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Beliebteste Inhalte seit dem 06.02.2026 in allen Bereichen
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Finale!! Morgen sollen die Pferdchen das erste Mal zum laufen gebracht werden. Und bis zum Ende der Woche dann auch Auslauf bekommen … Kann es kaum abwarten …26 Mal gefällt mir
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Jetzt gibts mal wieder ein Update, ist zwar noch nicht fertig, aber jetzt gibts wenigstens was zum vorzeigen. Ich hab mich direkt erschrocken, als ich bemerkt habe, dass die ersten Bilder dieses Updates bereits März 2025 gemacht wurden.... Egal, ich hab ja bereits gesagt, dass er neue Türen bekommen wird und dass ich dabei bin diese zu lackieren. An und für sich keine Große Aufgabe, allerdings hab ich überhaupt keine Lust auf Abschleifen, daher war die Motivation nicht die Höchste, alle Türen bis auf eine wurden schonmal nachlackiert, also noch mehr Arbeit wieder auf die Originalgrundierung / -farbe runterzuschleifen. Aber zuerst alles zerlegen, leider kam ich nicht an alle Schrauben ran um die Scheiben auszubauen, daher musste ich ein paar Modifikationen an den Türen vornehmen. Und um die Motivation noch etwas zu dämpfen..... bei der Beifahrertüre dann eine böse Überraschung... Das waren die 4 besten Türen, die ich ergattern konnte und auch die hatten leider etwas Rost, vor allem die Beifahrertür war für meinen Geschmack etwas zu rostig. So gut es ging mit Flex und Bohrmaschine mit Drahtbürste entrostet Das war mir aber nicht genug Zur Erklärung, ich habe eine Wanne gebaut und in diese Wasser + Zitronensäure + Soda + Spülmittel reingegeben um die Tür chemisch zu entrosten. Zur Kontrolle habe ich eine Rostige Schraube eingelegt, diese kann ich schnell rausnehmen und den Fortschritt sehen. Zwischenkontrolle: Schraube ist rostfrei, Tür noch nicht ganz also nochmal ein paar Tage in die Säure und hier das Ergebnis: Leider muss die Säure gründlich abgewaschen werden, was nur mit Wasser geht, was natürlich sofort wieder Rost entstehen lässt. Also abgespült, sofort mit Druckluft und WD40 das Wasser entfernt und Rost vorgebeugt. Danach entfettet und mit 1K Epoxy Grundierung grundiert und Fluid Film hinterher, für das Lackieren nachher kontraproduktiv, aber da ich wusste, dass das etwas länger dauern wird genau die Richtige Entscheidung gewesen. Danach die Türen geschliffen (das hat sich bis gestern gezogen...) Die Falze habe ich wieder blank geschliffen, damit ich zum Ersten Kontrollieren kann ob wieder Rost da ist und zum Zweiten, weil ich die Falze mit Brunox behandeln wollte. Heute habe ich die Türen (und einen neuen Tankdeckel, der alte hat eine Delle) grundiert Jetzt hat das Ganze mind. 1 Woche Zeit zum Aushärten, weil ich nächste Woche absolut keine Zeit habe, bin jeden Tag nach der Arbeit anderweitig beschäftigt, Freitag Abend hab ich Runden-Wettkampf, Samstag Bayerische Meisterschaft und Sonntag einen IPSC Wettkampf....20 Mal gefällt mir
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Hochzeitsreise 2023 Kurzer Zeitsprung an den Tag vor unserer Hochzeit... Mein E30 läuft seit jeher zuverlässig. Man könnte aber sagen, dass er vor wichtigen Terminen manchmal etwas Lampenfieber bekommt. Das ist vor der Hochzeit eines guten Freundes so gewesen, bei dem mein E30 das Hochzeitspaar fahren sollte (Benzinpumpe schwächelt am abend vor der Hochzeit). Ich bin dann am Tag der Hochzeit ganz früh aufgestanden, zum 50km entfernten Laden von Bandel Autoteile gefahren, und habe da die neue Pumpe abgeholt und sie just-in-time montiert, schnell in den Anzug, und los. Vor unserer Hochzeit war es ähnlich. Allerdings war es hier ein unglaublich schlechter Leerlauf der zwei Tage vor der Hochzeit auf einmal auftrat. Die Suche mit Starthilfespray identifizierte nach kurzer Suche eine defekte Ansaugkrümmerdichtung an Zylinder 6. Da die Hochzeitsreise nach Südfrankreich ja direkt im Anschluss geplant war, wechselte ich die Ansaugbrückendichtungen dann am Tag vor der Hochzeit. Drei Tage nach der Hochzeit fuhren wir dann in Hamburg-Altona auf den ÖBB Autozug. Das ist immer recht lustig, weil man dann im hauptsächlich grün wählenden und autofeindlich eingestellten Hamburg-Altona / Ottensen mit dem Auto durch den Bahnhof fährt. Wir waren nicht die einzigen, die mit ihren Spaßautos in den Süden wollten. Mit dabei war auch ein Fiat X1/9 und zwei Porsches. Mittlerweile bietet ÖBB den Service aus Hamburg leider nicht mehr an. Die Autowaggons werden zugunsten der neuen Nachtwagen nicht mehr mitgenommen. Wir hatten aufgrund der guten letzten Italien-Autozugreise wieder für einen recht geringen Aufpreis ein ganzes Abteil gebucht, aber kein Liege- oder Schlafwagen. Irgendwann mitten in der Nach steht der Zug dann fast drei Stunden an einem Bahnhof in Mitteldeutschland. Ich habe die Situation genutzt und kurz nach dem Rechten geschaut - Auto war noch da. Komischerweise hatte man die Gardinen, mit denen man das Abteil abtrennen konnte, in diesem Zug leider entfernt. Das ist unglücklich, da der Zug ab der deutsch-österreichischen Grenze auf einmal ein normaler Regionalzug wird, in den Pendler einsteigen können. Als ich aufwachte, guckte ich also in eine Gruppe von Schülern aus Österreich, die im Gang standen. Angekommen in Innsbruck wurde dann abgeladen und wir sind über die Schweiz in Richtung Comer See gefahren. Die Strecke war super. Kurvenreich ohne größere Steigungen. Vor uns ein Audi S6 C3. Dann der erste See. Super! Auch ein paar Gleichgesinnte haben wir getroffen. Wir kamen dann Am Comer See an und blieben dort ein paar Tage. Von Bellagio ging es dann per Fähre ans andere Ufer. Die Cocktails im Hotel Tremezzo sind teuer, dafür ist eine Etagere mit Häppchen und ein toller Ausblick und Landschaftsgarten inklusive. Danach gab es einen Stop in Turin und Monza. Das alte Fiat Werk war eine schöne Kulisse. Weiter ging es dann durchs Piemont nach Ligurien. Wir sind nie nur nach Navi gefahren. Kurviger ist dafür eine gute App. So fährt man dann gerne über etwas vergessene Landstraßen und Pässe. Gerade die etwas patinierten Italienischen Orte wie Sanremo und Imperia mit etwas abgerockten alten Grand-Hotels haben viel Charme. Übernachtet wurde dann in Ligurien. Weiter ging es am nächten Tag über die französische Grenze. Ich rief mir meine extrem schlechten französisch Noten aus der Schulzeit ins Gedächtnis. Aber in Monte Carlo machte das Auto eine gute Figur und auch die Verständigung funktioniert halbwegs, sodass ich am Ende des Urlaubs sogar ganze Restaurantbesuche mit den Kellnern auf Französisch kommunizieren konnte. Nur als die Rechnung fällig war, mussten wir auf Englisch wechseln. quatre-vingt-sept... ich bin raus. In Cannes standen wir für 2km im 3h Stunden im Stau. Es waren gerade die Filmfestspiele. Vielen Dank nochmal an die Route von Cassis nach La Ciotat an Instagram User Michael C..., wenn er hier auch vertreten ist. Und an Frederic E... für die ganzen Reisetipps. Jetzt nochmal eine Ladung französischer Autokultur: Cassis war echt ein Höhepunkt. Weiter ging es dann über Marseille nach Aix-en-Provence. Hier der hafen von Marseille und die ehemalige Papst-Resident in Avignion. Danach ging es noch in die Verdunschlucht, zu den Lavendelfeldern und in die Rotweinregion Châteauneuf-du-Pape: Kurz vor der Rückfahrt hatte ich ein Klappern an der Hinterachse. Die Diff-Bolzen hatten sich gelöst. Einer fehlte. BMW Avignon konnte mir nicht helfen, zu lange Lieferzeit. Der vor der Tür stehende M3 brachte mich auf die Idee, wieder bei Leboncoin nach gelben Nebelscheinwerfern zu suchen, die ich auch endlich fand. Das hatte ich schon mehrmals über diese Seite versucht, aber aus dem Ausland hat man Schwierigkeiten. Dank deepl wurde die Anfrage auf Französisch abgewickelt, der Typ war super nett, hatte den gleichen Nagel im Kopf und machte noch einen Kaffee. BMW empfahl mir einen Schrauber ausserhalb von Avignon, der Old und Youngtimer macht, der aber kein Französisch oder Englisch sprach. Mit Händen, Füßen und dank der Hilfe der Übersetzungsapp sayhi haben wir das Auto dann gemeinsam repariert. Danach kam noch eine des besten AirBnBs überhaupt. Ein altes, patiniertes Landschloss, dessen Besitzer auch alte Autos mochte. Im Anschluss ging es über die Autobahnen Frankreichs nach Hause, mit Zwischenstop an der Mosel. Was etwas nervte, sind die Leute, die extrem dicht auffahren, obwohl sie überholen könnten. Normalerweise fahre ich dann schneller, hat bei einigen aber keinen Sinn, da sie das bis in extreme mitmachen. Hat vielleicht auch etwas mit dem Auto oder dem deutschen Kennzeichen zu tun. Teilweise hängt einem da ein zerrockter Clio 2 Meter hinter der Stoßstange, der hat ja auch nichts zu verlieren. Juli ist für den E30 ohne Klima auch nicht die beste Reisezeit in Südfrankreich. Es ist einfach zu heiß. Verdeck auf ohne Schatten bedeutet in der Sonne gegrillt zu werden. Verdeck zu wird zu warm, weil es meiner Dame zu zugig war, auf der Autobahn alle Fenster offen zu haben. Ein Mittelding war dann Verdeck zu, geschlossene vordere Scheiben, Windschott hoch und ein Drucksprüher aus dem Baumarkt mit Wasser gefüllt. Der E30 hat jetzt erstmal Urlaubspause. Das Ganze ging jetzt drei mal in Folge gut. Ich will mein Glück nicht zu sehr auf die Probe stellen. Das nächste Mal ist der 540i oder 330i dran. Irgendwo in der Provence befindet sich ein Museum mit einigen Flugzeugen des 1. Weltkriegs. Der E30 also neben Richthofens Fokker Dr.1. Und natürlich durfte der M20B20, der nichts kann ausser Lärm und Hitze zu produzieren, mal wieder seiner Aufgabe als Perfect-Drying-Machine nachkommen. Ab hier sollten dann keine Bilder mehr kommen, klappt aber nicht.17 Mal gefällt mir
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Endlich war es soweit, der Lackierer hatte Zeit und Bock. Kurz den Kotflügel, den Stoßfänger vorne abgebaut, Kotflügel gerichtet und weggebracht. Kurze Zeit später waren die auch schon fertig. Dabei gab es dann bisschen Lack zum tupfen und junge junge.... an dem Kleinen gab es wirklich mehr als genug Ecken zum beikleckern. ;) Ergebnis: Die Tür unten habe ich auch nochmal mit der Dose lackiert. Sieht auch gut aus! Den Dellen bin ich mit einem Dellenziehwerkzeug zur Leibe gerückt. Das ist das Ding, was man mit Heißkleber anklebt. Ich muss sagen, ich bin echt positiv überrascht! Klar muss man manche Dellen mehrfach machen, aber es funktioniert und das garnichtmal schlecht. Wobei ich sagen muss, ich habe so viele Dellen.... dauert noch, bis ich damit fertig bin. ;) Womit ich aber fertig bin, ist der Schlossträger. Dieser war auch voll mit der braunen Pest. Nichts was durch war, aber bevor es mehr als nur oberflächig wird, geh ich da lieber dran. (Der Pilz ist ein reines Versuchsobjekt und wird durch einen legalen ersetzt. Kein Bock auf Probleme) Alles erstmal grob entfernt und dann mit Owatrol eingecremt. Ist ein Versuch um auch mal andere Anti-Rost-Mittel auszuprobieren. Danach das ganze wieder blau gekleckert und transparenten Wachs drüber. Sooo viel besser. Klar... nicht neuwertig, aber lieber schlechter Lack als sichtbarer Rost. Die Aluzierleisten noch schick poliert (die hatten Wasserflecken) mit Akkuschrauber, Polieraufsatz und Mothershine. Ging ganz gut! Musste zwar 3-4 mal drüber gehen, aber lieber etwas vorsichtiger und öfter, als zu aggressiv und eventuell etwas kaputt machen. So langsam wird der Kleine echt hübsch und tatsächlich lief er jetzt super! Habe so ca. 3500km mit ihm abgespult und das ohne Probleme. Obwohl... ohne Probleme? Das stimmt nicht ganz, aber davon erzähl ich euch wann anders. ;)17 Mal gefällt mir
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So schlimm war es bei mir noch nicht, dass es direkt reingelaufen ist, hinten war auch alles trocken, jedoch war es genügend, dass die Türpappen immer etwas feucht waren und kaputt gegangen sind. So jetzt das versprochene Abschluss Update: Zuerst reiche ich das Bild der "neuen" Kats nach: Trotz Regen musste ich den 5er einfach waschen und versuchen die Rostflecken der alten Türen aus den Schwellern raus zu bekommen. Dazu habe ich Reactive Rust Remover von Koch Chemie verwendet, mit dem ich auch sehr zufrieden bin, jedoch kam auch dieser nach mehreren Behandlungen nicht vollständig gegen die Verfärbungen an. Im Großen und Ganzen eigentlich gut und von Weitem auch gar nicht so auffällig Mehr konnte ich eigentlich heute nicht machen, da es immernoch leichten Nieselregen hatte und alles Feucht war, aber ich musste einfach die Rostflecken raus haben, also kurz eine Polierscheibe mit Adapteraufsatz in den Akku Schrauben gespannt und mit Politur auf die noch nassen Stellen gegangen: Noch lange nicht perfekt und ich weiß, wenn der Schweller wieder getrocknet ist, hat er noch ein paar matte Stellen wo der Rost immer runtergelaufen ist und an manchen Stellen wo ich nicht mit der Politur war, schimmert er immernoch etwas braun durch, das ist für ein Andermal wenn ich Zeit habe und das Wetter passt, aber Hauptsache er sieht soweit wieder schön aus. Wenn man bedenkt wie er vor fast 6 Jahren und knapp 100.000km weniger aussah: Und wie er jetzt aussieht: Bilder vom Innenraum muss ich mal nachreichen, heute im Regen hatte ich keine Lust auf aussaugen und wegen Baustellenbetrieb bei Matschigen Baustellen ist alles abgedeckt und die Gummi-Fußmatten sind verbaut, daher ist er innen nicht besonders ansehnlich, aber diese Bilder reiche ich noch nach.16 Mal gefällt mir
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Hallo, ich grabe das Thema nochmal aus, weil mich die gleiche Frage beschäftigt hat. Ich hatte Stoff vom Neubezug der Sitze übrig und habe mich an passenden Türverkleidungen versucht. Originale Türpappen mit Stoffeinsatz im schönen Zustand findet man selten und dann meist nur mit Ausschnitt für die Fensterkurbel. Wenn man die Stoffeinsätze erneuert kann, ist nur noch der Zustand des Kunstleders wichtig, sodass sich das Angebot an günstigen Türpappen wieder vergrößert. Ich habe die originalen Stoffeinsätze entlang der Kunstlederkante vorsichtig und möglichst exakt mit einem Skalpell herausgetrennt. Das Futter unterhalb muss vollständig entfernt und die Pappe zum Verkleben eines neuen Einsatzes gereinigt werden. Mit einer durchsichtigen Folie lässt sich die Kontur gut abnehmen und auf den neuen Stoff mit ca. 1cm umlaufenden Zuschlag übertragen. Der innere Rand des Kunstleders, der mit der Türpappe verpresst oder abgeschmolzen wurde, muss vorsichtig gelöst werden, ohne dass der äußere Rand sich ebenfalls löst. Dies erfordert etwas Fingerspitzengefühl. Unterhalb dieses Randes soll ja der neue Stoff eingeklebt werden. Ich habe als Füllmaterial einen Sattlerschaum mit Geweberücken mit 5mm Dicke verwendet. Das ist etwas dicker als Original, hat mir aber besser gefallen als ein Versuch mit 3mm Material. Die Kontur habe ich mit der ausgeschnittenen Folie möglichst exakt auf den Schaum übertragen und ihn passend ausgeschnitten. Der Schaumstoff wird dann mit Sprühkleber auf die Türpappe geklebt. Ich habe die Gewebeseite des Schaums zur Stoffseite hin gelegt, damit sich Einfallstellen durch Poren im Schaum nicht auf der Stoffbespannung abzeichnen. Im Anschluss wird der Stoff auf den Geweberücken des Schaumes geklebt, wobei die Ausrichtung vorab möglichst exakt an der Kante des Kunstleders ausgerichtet werden muss. Der schwierigste Teil ist nun das Einlegen und Verkleben des Stoffrands umlaufend zwischen Türpappe und Kunstleder. Die Ausschnitte für Türgriff und Verschraubungen kann man wiederum mit einem Skalpell schneiden.16 Mal gefällt mir
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Der letzte wirkliche Beitrag zum Auto ist schon wieder drei Jahre her, Wahnsinn! Ich versuche mal die Erlebnisse, Reparaturen und Neuzugänge etwas zusammenzufassen... Ich habe im August 2023 ja noch von @helheb den Cabrio-Skiträger abgekauft. Braucht kein Schwein, aber hat nicht jeder. Bei Kleinanzeigen habe ich noch ein paar alte Ski gekauft, die von der Grafik in die Zeit passen. Und so sieht das dann neben einem Passat 32b aus: Dazu haben wir ja 2023 geheiratet. Der Wunsch, dass alle ihre interessantesten Autos mitbringen, hat ganz gut funktioniert. Und der E30 hat ein gutes Hochzeitsauto abgegeben! Dann gab es mal wieder eine Ausfahrt mit der alten Gang Im Februar 2024 ging es mit drei Autos nach Norwegen. Der 320d wurde dafür etwas höhergelegt mit dem originalen Schlechtwegefahrwerk, den Kaltlandnierenabdeckungen, mit Funkgerät und Zusatzscheinwerfern ausgerüstet und etwas fit gemacht. Während der Tour hat sich dann an einem Samstag Nachmittag die in meiner Eigentümerschaft bereits getauschte Lichtmaschine verabschiedet. Der Biltema hat zwar Lichtmaschinen im Angebot gehabt, aber nicht die passende. Ich habe sie auf dem Parkplatz dafür ausgebaut. Kohlen hatten sie aber. Klappte aber leider nicht. Die Nachts in norwegische BMW Foren geschriebenen Hilferufe hatten aber am kommenden Tag Erfolg, und so meldete sich jemand aus dem Nachbarort, der einen passenden Schlachter 1er hatte. Nachdem auch diese Lichtmaschine ausgebaut war, stellten wir fest, dass der Stecker nur einen Pin hat. Aber einer seiner Freunde hatte 20km entfernt noch eine passende Lichtmaschine liegen. Wir fuhren gemeinsam hin, nach dem Einbau funktionierte alles wieder. Ich ließ alles an Alkohol dort, bezahlte die Lichtmachine plus Obolus und bedankte mich vielmals. Der Sundowner 2024 fand wieder im Hamburger Hafen statt. 2023 war auch schon super: Dazu konnte die Werkstatt noch etwas aufgemotzt werden. Die monatelange Kleinanzeigen-Suche nach guten Metallschränken zahlte sich aus, nachdem eine Wedeler Frauenärztin ihre gelb/eierschalefarbenen 70er-Jahre Praxisschränke einstellte. Ich kaufte die gesamte Praxisausstattung und kann nun meine Werkzeuge wenn es nötig ist auf angenehme Körpertemperatur beheizen. Den Frauenarztstuhl in gleicher Farbgebung habe ich nicht mitgenommen, er stand aber ebenfalls zum Verkauf :D. Ein weiterer Höhepunkt des Jahres war das Cars and Coffee auf Gut Bardenhagen. Und ein E46 Touring Treffen gabs es auch: Die familiäre BMW Anhäufung musste (abzüglich des E39) einmal festgehalten werden, da das 320i Cabrio mit dem problembehafteten N46B20 Motor weitergezogen ist. Ich hoffe der Nachfolger konnte die blauen Rauchschwaden beheben... Abgesehen davon ein echt gepflegtes Auto. Hätte man bloß direkt einen Sechszylinder gekauft... Weiter gehts im nächsten Beitrag....16 Mal gefällt mir
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Problem ist gelöst. Ursache war (1) oder die BenzinPumpe (2) oder der Benzindruckregler. Beides ist erneuert worden. Außerdem habe ich den Gummifaltenbalg gewechselt, der vom Luftmassenmesser abgeht und an der Leerlaufregelventil vorbeiführt, weil er ein kleines Loch hatte. Ich bin jetzt fast 1000 km gefahren und der Wagen läuft wie ein Uhrwerk. Vielen Dank an alle, die mit Ideen und Vorschlägen geholfen haben.16 Mal gefällt mir
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RESTAURIERUNG EINES KLASSIKERS – Tatsächliche Kosten – 340 Stunden im Badezimmer, im Internet suchend. 0 € Eineinhalb Tonnen „Rost/Dreck/Rattennest“ mit vier rissigen Reifen. (NEUES PROJEKT, für Kenner) 5.000 € Blumen, um der Ehefrau die Neuigkeit beizubringen. 50 € Abendessen im Restaurant, um sie wieder glücklich zu machen… 120 € Motor und Getriebe überholen. 8.000 € Fahrgestell restaurieren. 5.000 € Teile und endlose Sucherei auf Schrottplätzen, im Internet usw. 3.600 € Eine sehr tiefe Grube graben, mit geheimem Versteck, damit sie die Rechnungen nicht findet und dich nicht selbst hineinwirft. 1.500 € Karosserie und Lackierung restaurieren. 7.000 € Blumen, damit die Ehefrau weiterhin zufrieden ist und nicht nach dem Preis der Restaurierung fragt. 120 € Abendessen im Restaurant nach einem Streit mit deiner Frau. (Die Blumen haben nicht gezogen und sie hat doch gefragt…) 120 € Polsterung und Stoffverdeck restaurieren. 6.300 € Papierkram, TÜV, Versicherung, Steuern, Zulassung usw. (Verdammte Bürokratie) 3.200 € Abendessen, um deiner Frau das Endergebnis zu zeigen und die „Fertigstellung“ zu feiern. (Du weißt es noch nicht, aber das hört nie auf) 120 € Friseurtermin, um ihre zerzausten Haare zu richten, nachdem sie zum ersten Mal mit offenem Verdeck gefahren ist. 90 € Grillfest (mit sehr viel Bier), um die Kumpels einzuladen und dein fertiges Projekt zu zeigen. 300 € Lackausbesserung, nachdem der Nachbarsjunge auf die rechte Tür gemalt hat. 450 € Außergerichtliche Einigung, nachdem du dem Nachbarsjungen, dem Nachbarn, seiner Frau, seinem Hund, seiner Katze und seinem Papagei eine Abreibung verpasst hast. 6.000 € Neue Jacke mit dem Logo des Autos, damit sie gut gelaunt zu den Treffen geht. 450 € Passende Schuhe zu ihrem neuen Outfit, für die Treffen. (Eleganz darf man nicht verlieren) 150 € Neue Handtasche passend zu Schuhen und Outfit, damit die Ehefrau stilvoll zu den Treffen geht. 100 € Abendessen im Restaurant, nachdem du sie angeschrien hast, während du ihr das Fahren eines Oldtimers beigebracht hast. 120 € Neue Kupplung, nachdem du ihr erlaubt hast, deinen Oldtimer zu fahren. 400 € Romantisches Abendessen bei Kerzenschein zu Hause (für Restaurants reicht es nicht mehr), nachdem du sie angeschrien hast, sie solle aufpassen, wohin sie fährt. 30 € (Kerzen inklusive) Reparatur der vorderen Stoßstange nach der zweiten Fahrstunde. 520 € Geldverlust beim Verkauf der 27 Teile, die du aus Versehen gekauft hast und die nicht zum Baujahr/Modell deines Autos passten. 250 € Gründliche Inspektion, um dieses verdammte mysteriöse Geräusch zu finden, das kein Mechaniker lokalisieren kann. 300 € Benzin, um den Tank jedes Mal zu füllen, wenn du eine Runde durchs Viertel drehst. 150 € Reparatur eines weiteren Geräuschs, das als Folge der Reparatur des ersten mysteriösen Geräuschs aufgetaucht ist… 350 € Anzeige in einem Oldtimer-Verkaufsportal, weil du die Schnauze voll von der verdammten Kiste hast. 20 € Gesamt: 49.530 € Preis, den man dir für das Auto zahlt: 10.000 € (weil dir niemand das bezahlt, was du hineingesteckt hast) Eine Woche später gehst du zu einem Treffen, bekommst einen Ständer beim Anblick alter Karren, verbringst 247 Stunden im Internet – und alles beginnt von vorne… Wie schön ist doch die Welt der Oldtimer! Enviado desde mi iPhone utilizando Tapatalk15 Mal gefällt mir
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Ich warte jetzt noch ab was die gegnerische Versicherung bzw. der Verursacher macht, Schaden ist gemeldet, Kostenvoranschlag gemacht, aber bisher hab ich noch nix gehört. Ich bin gutmütiger und gutgläubiger Weise jetzt erstmal den "freundlichen" Weg gegangen und habe das Gespräch gesucht, haben darüber geredet, er hat keinen Schaden an seinem Dacia, ausser ein paar Schrammen mehr, die nicht mehr ins Gewicht fallen so wie sein Auto aussieht und ich habe erheblichen Schaden, dann haben wir uns mündlich darauf geeinigt, er gibt seine Schuld zu und die Versicherung regelt den Schaden. Wenn der Verursacher jetzt jedoch bei seiner Versicherung angiebt, ich bin auch gefahren wirds zur Streitsache, dann stehen die Chancen leider schlecht für mich, denn Aussage gegen Aussage, aber wie gesagt ich hab eine Rechtsschutzversicherung und Rabattschutz Genug davon, ich halt euch auf dem Laufenden wie es wieter geht, jetzt kommen wieder Updates, evtl. kommt heute Abend auch noch ein Weiteres Update. Ich hatte dieses und letztes Wochenende jeweils Samstag und Sonntag noch nicht verplant (ab jetzt ist bis April jedes Wochenende, teils Samstag + Sonntag, einmal sogar Freitag Nachmittag + ganzer Sa + ganzer So mit Wettkämpfen verplant), also sofort angefangen die Türen auf der Fahrerseite zu tauschen, die waren am schlimmsten vom Rost her. Ich entschuldige mich gleich dafür, dass es Teils gute und viele Bilder und zum Teil kaum Bilder gibt, war letztes Wochenende ziemlich im Stress, weil ich dann am Samstag Abend und Sonntag doch spontan den 5er gebraucht hab. Hinten links begonnen, Tür komplett zerlegt und ausgebaut, beim Zerlegen hat man schön gesehen wie verrostet die Tür wirklich schon war... Sogar oben bei der Fensterschachtleiste war die Tür stark verrostet.... Und neue Tür reingebaut, bei der Ersten war ich noch so "dumm" und habe die 2. Türdichtung erst im eingebautem Zustand angeklebt, bei den anderen war ich dann so schlau und hab das auf dem Lackierständer schon erledigt. Zwischendurch habe ich den sehr großen Steinschlag in der neuen Windschutzscheibe mit einem billig Set repariert, hat erstaunlich gut geklappt muss ich zugeben. Bevor ich die hintere Tür komplettiert habe, habe ich die Fahrertür zerlegt und ausgebaut, solange die Türen noch leichter sind lassen sie sich besser einstellen und ich habe beschlossen, dass ich so gut in der Zeit bin, dass ich gleich beide Türen an diesem Wochenende tausche, denn es war zu dem Zeitpunkt erst Samstag Vormittag, da ich die hintere Tür Freitag Nachmittag bereits Aus- und Eingebaut hatte. Auch diese Tür war oben beim Fensterschacht schon sehr schlecht Jetzt komme ich zurück zur Vorwarnung, ich habe dann einen Anruf bekommen, der bedeutet hat, dass ich den 5er Samstag Abend und Sonntag brauche, daher habe ich gas gegeben, dass ich ihn zumindest fahrbar bekomme und daher keine Fotos vom Zusammenbau gemacht. Die Türen musste ich leider nochmal etwas in der Höhe nachstellen, da die Schließfallen beim E39 kaum Verstellmöglichkeit habe und ich daher mit der hinteren Tür ein paar Milimeter nach oben musste, was bitter war, da die Einstellung sonst so gut gepasst hatte, jedoch ist die Neue Tür etwas Höher an der Schließfalle als die Alte und ich konnte nicht weiter nach unten (oder die Alte war schon etwas ausgelutscht), war lästig (vor allem Alleine) ging aber auch. Beim E34 schon und auch beim E39 sind viele Shims bei den Scharnieren verbaut zum einstellen der Türen, ich hatte enormes Glück, dass ich die Shims der alten Türen einfach übernommen habe und diese zu 100% perfekt gepasst hatten. Lediglich die Fahrertür hat in der Mitte zwischen oberer Sicke und Zierleiste eine größere Wölbung als die alte zum Kotflügel hin, da muss ich irgendwann mal die Radhausschale ausbauen, die Schraube lösen und den Kotflügel ein bisschen nach außen drücken, Kleinigkeit. Ansonsten war er zu dem Zeitpunkt wieder fahrbereit, die Türverkleidungen waren nur provisorisch drinn, die Verriegelung der Fahrertür klappte noch nicht, da ich dort irgendeinen Fehler beim Zusammenbau gemacht habe und der Türgriff hing lose in der Fahrertür, da ich die Blechklammer zum festschrauben vergessen hatte. Ich beende dieses Update jetzt, weil ich kurz weg muss und schreibe im Anschluss den Rest in einen neuen Beitrag, da dieses Update sonst auch ewig lang wird.13 Mal gefällt mir
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Obwohl es eine FOTO-Story ist, muß ich euch erst mal wieder etwas zutexten. Ich habe ein paar Kumpels die dem Stern verfallen sind und sich den 16-Ventiler 190er als "ihr" Auto auserkoren haben. Zu dieser Zeit gab es die 2.3er katlos Modelle für sehr kleines Geld (2.000-3.000€) und so waren dies ihre Alltagskisten, so wie bei mir die e30. Natürlich wurde auch geschaut, ob die 12 Ventile und 3,5 Liter Hubraum im E30 besser gehen, oder der gemachte 2,3er 16V (Nockenwellen, Kopfbearbeitung, höhere Verdichtung, 2,5er Fächerkrümmer, große Abgasanlage und eine KFI von Atec (statt der KE-Jetronic) ), Dies ging eigentlich in allen Disziplinen für meinen E30 aus, obwohl die eigentliche Leistung gleich, aber der Drehmomentverlauf natürlich ein anderer war. Es gab am Pfingstsonntag ein 16V-Treffen in Hockenheim am Conti-Kreisel, bei dem es die Möglichkeit für die Teilnehmer gab, den Hockenheimring für 2-Stunden mit dem eigenen 16V zu befahren, Dies war eine ganz andere Erfahrung selber auf dem Beifahrersitz zu sitzen, und auf der Rennstrecke mitzufahren, die man schon so oft bei Veranstaltungen von Außen betrachtet hatte. Für das Jahr 2012 hatte der 16V-Club angekündigt nicht nur ein reines 16V-Treffen zu veranstalten, sondern ein DTM-Basisfahrzeug Treffen. Daran sollten Mercedes-Benz 190 16V, Opel Omega A 3.0 24V Evo, Audi V8, Ford Sierra Cosworth und natürlich BMW E30 M3 teilnehmen dürfen und da es an der Mercedes-Tribüne stattfand der ganze Tag der Ost-Kurs und Abends für 2-Stunden der komplette GP-Kurs Hockenheim mit dem eigenen Auto befahren werden können. Natürlich wäre es noch deutlich besser, wenn ich nicht auf dem Beifahrersitz eines 16V auf der Rennstrecke unterwegs wäre, sondern mit einem meiner E30 selber fahren könnte, und dies nur mit Fahrzeugen aus dieser Ära. Da ich ja keinen E30 M3 hatte, fragte ich meinen Kumpel, ob es nicht auch mit einem non-M3 E30 möglich wäre an der Veranstaltung teilzunehmen, da dieser ja auch kurz in der DTM eingesetzt wurde. Er hat meine Anfrage weitergeleitet und ein O.K. bekommen, aber gleich seinerseits eine Bedingung mit dran gehängt, daß er mich auf keinen Fall mit meinem vergammelten eta anmelden würde, da es ja auf ihn zurückfallen würde und manche Teilnehmer aus dem Mercedes-Lager so ein Auto für nicht geeignet halten könnten Eigentlich hatte ich mir für den Rennstreckeneinsatz einen 2-Türer NFL E30 ohne Schiebedach geholt gehabt, aber nach der Ansage konnte ja nur mein eta, das Auto werden, mit dem ich teilnehmen würde. Also habe ich mich entschlossen dem eta ein bißchen Alpinweiß I zu spendieren und ihn etwas aufzuhübschen, daß die 16V-Fahrer mal selber erleben können, daß 12 Ventile vollkommen ausreichend sind Daraufhin habe ich erst mal geschaut, was man mit dem total verwitterten Lack noch anstellen kann, um ihn wieder glatt und glänzend zu bekommen. Hier sieht man sogar schon auf dem Foto, daß Haube, Dach und Heckklappe glänzen können(es spiegelt sich sogar die Türe in der Heckklappe) Die Türen habe ich einfach kurz ausgebaut um sie im Liegen zu bearbeiten, da dies viel leichter von der Hand geht, und der eta nur vorne links ein Kabel für den Außenspiegel hat, die anderen Türen sind alle stromlos Natürlich wurden alle Leisten abgeklebt, Türgriffe und Stoßleisten ausgebaut, alles gereinigt, dann mit Schleifkörperpolitur 2-3 Mal maschinell bearbeitet, stellenweise Naß geschliffen, mit Finish-Politur ebenfalls 2 Mal drüber und als Abschluß noch alles händisch gewachst. Das Ergebnis war so gut, daß ich mich entschied nur die Kotflügel, das Frontblech und die Seitenwände hinten inklusive Abschlußblech lackieren zu lassen. Der TÜV war in der Zwischenzeit bereits abgelaufen, nichts von dem Umgebauten eingetragen, der eta hat nur Euro 1 und kostet etwas über 400,-€ Steuern und war noch auf meinen Bruder angemeldet. Deshalb entschied ich mich das Auto abzumelden und habe meine Kumpels in dem Glauben gelassen den 2-Türer NFL in Angriff zu nehmen um im darauffolgendem Jahr in Hockenheim mit einem M30 E30 am Start zu sein. Hier sieht man den Kilometerstand von ca. 510.500km, was eine Fahrleistung von ca. 3.500km mit dem M30 Umbau in ca. 5 Monaten bedeutet. Das Ganze ohne große Zwischenfälle, aber mit der Erkenntnis, daß in einem M30 Umbau die Serienbremse nichts zu suchen hat, er aber am Besten nicht nur für Südafrika so von BMW gebaut werden gesollt hätte. Wenn man sich die Frontscheibe im Bereich der Scheibenwischer anschaut, sieht man jetzt schon, daß es nicht mehr die steifste Karosse war, da sie einmal komplett von links nach rechts durchgerissen war, und später sogar noch in der Mitte nach oben gerissen ist. Ich kann nur jetzt schon spoilern, daß dies nicht die letzte gerissene Frontscheibe dieses etas ist Da der 2-Türer NFL ja ebenfalls einen M30 bekommen sollte, der aber nach dem Vorbild von Schnitzer ähnlich dem E34 S5 Motors meines Bruders aufgebaut werden sollte, habe ich den eta erst mal aufs Abstellgleis geschoben und er durfte den Winter in unserem Hof im Freien verbringen. Die Politur inklusive Wachs hat den Winter recht gut überstanden. Was sich aber ändern mußte, war die Position der hinteren Felgen. Da müssen mindestens mal 15er Platten drauf!! Hier sieht man, daß so eine Metallstoßstange doch nicht ewig hält. Aber sie hat auch einen kleinen Rempler hinter sich, da beim Kauf schon das Mittelteil und die rechte Ecke krumm waren. Ich habe mir mal die Felgen ausgeborgt, um an dem 2-Türer NFL zu sehen, wie viel Platz für Spurverbreiterung sowohl an der Voderachse als auch Hintetachse vorhanden ist. Da die Mercedes Kumpels ja noch der Meinung waren, daß ich mit dem 2-Türer NFL und dem gemachten M30 Motor in Hockenheim dabei bin, mußte ich den eta immer etwas im Verborgenen in Angriff nehmen. Natürlich passt keine 7,5er ET 25 inklusive 15er Platte unter das Serienblech. Aber ein Versuch war es Wert Spaß bei Seite. Ich war zu diesem Zeitpunkt am überlegen, das Auto mit NFL-Radläufen zu versehen, um ihm etwas die Hochbeinigkeit an der Hinterachse zu nehmen. Aber obwohl der Radlauf nicht so toll ausschaut, habe ich nur 2 Stücke als Teilersatz eingeschweißt, vorne von unten bis zur Stoßleiste und im hinteren Bereich von der Mitte bis zur Stoßstange. Der Rest war noch gut und konnte ordentlich umgelegt und gezogen werden, daß die Felgen ohne zu Schleifen problemlos inklusive der 15er Platte passen. Hier noch ein paar Motorraumbilder, die vielleicht für den ein oder anderen M30 Fahrer/Umbauer interessant sind. Hier sieht man den Abstand zum Nissens Kühler mit nicht bearbeiteten Gummis der oberen Kühlerbefestigung. Am 08.04. gab es dann den entgültigen Startschuß für das Projekt eta auf der Strecke. Das DTM Basisfahrzeugtreffen war am Pfingstsonntag den 27.05.2012.Also fast noch zwei Monate Zeit. Nach einem M30 Wochenedumbau sollte dies ja locker zu Schaffen sein. Es ist schwer zu sehen, aber vielleicht gibt es Jemanden, der den aktuell verbauten Fahrersitz wiedererkennt. Er stammt von BMW und nicht aus dem Zubehör. Hier nochmal einen Blick auf den Hartge H35 Fächer im eingebauten Zustand. Am nächsten Morgen, da ich wie immer beim Schrauben die Kamera total vergessen hatte. Man beachte mal den Schaltknauf, der tut seinen Dienst heute noch in meinem weißen E30 mit M30, aber nicht mehr in diesem Hier nochmal Hartge Fächer inklusive nachfolgendem Rohrverlauf. Katlos, versteht sich ja von selbst. So sehen gute 500.000km aus. Ungeschönte Wahrheit! Der Bereich des Batterieblechs Richtung Scheibenrahmen ist nur Kleber, kein Rost. Den einen Halter des Ausgleichsbehälters am Dom hatte ich schon beim Einbau entfernt, da er dem Luftmengenmesser im Wege stand. Der bestehende Halter dient der Befestigung der Zündspule. Das ist eine leider häufig betroffene Stelle aller E30 die im Wintereinsatz sind. Mittlerweile Fette ich dort alle Belchdopplungen und behandel sie anschließend mit einem Wachs. Da Wachs alleine oft nicht ausgereicht hat, gerade wenn schon etwas Rost vorhanden ist. Hier sieht man die unterschiedliche Form des VFL Bremsflüssigkeits Ausgleichsbehälters zu den NFL. Außerdem ein Sicherungskastendeckel mit kompletter Arretierung, und das bei der hohen Laufleistung. Da waren bestimmt nur ganz wenige Sicherungen kaputt. Der Zeitplan war sportlich, ob es geklappt hat?? Soll ich erst dies auflösen, oder soll ich ein extra Kapitel zu dem bearbeiteten M30 als nächstes posten? Sonst poste ich es im Anschluß.13 Mal gefällt mir
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Aber eigentlich wollte ich nach so langer Zeit mal ein Lebenszeichen von mir bzw. vom Motor geben. Erstmal hat es sehr lange gedauert, bis ich den Kurbelwellenadapter hatte. Die Kollegen in der Firma haben mich richtig schön hängen lassen Erst hieß es kein Problem, das Teil war schon programmiert und sechs Wochen später... 'für das Material haben wir keine geeigneten Werkzeuge'. Wäre schön gewesen, das gleich zu wissen. Am Ende habe ich das Teil für'n Appel und n Ei bei einem Zulieferer bekommen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Andreas von Stromboli! Du hast es ne coole Firma und ne tolle Mannschaft! Immer schön bei euch vorbei zu schauen In der Zwischenzeit sind keine großen, aber viele kleinere Dinge passiert: Der angesprochene KW-Adapter Umgeschliffene 268er Nockenwellen Neue Schmiedepleuel mit frisch beringten Kolben Und die Ventile habe ich sicherheitshalber nochmal eingeschliffen, nachdem der Kopf bei Dbilas zum Bearbeiten war (Einlass/Auslass bearbeiten, Ventilsitze weiter nach außen setzen) Die Kurbelwelle selbst wird (hoffentlich) bald gemacht und dann wird die Karre wieder zusammengenagelt. Saisonbeginn im März wird nicht klappen, aber bis Meiningen bin ich hoffentlich fertig ^^12 Mal gefällt mir
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Sodele,bei mir war gestern Saisonbeginn,und ich konnte den 6.Gang ausgiebig testen. Und was soll ich sagen,alles funktioniert einwandfrei! Der 1.Gang ist durch den leichten Schwung mit 4,8Kg.ne richtige Drecksau😅Den 2.Gang spürt man auch noch im Vergleich zu vorher. Ab dem 3.wird der Effekt dann schon weniger würde ich behaupten. Aber macht auf jedenfall richtig Laune jetzt. Vor allem wenn man nach dem einlegen des 5.Gangs noch einen im petto hat. Vorher war es bei 100Km/h etwa 2900 U/min. Und jetzt so. Und bei etwa 130 waren es früher ca. 3500-3600 u/min. Und jetzt schauts so aus: Die Geräuschkulisse ist auf jedenfall Welten angenehmer. Ich hatte zuerst etwas bammel das der Motor nicht genug Drehmoment hat,aber der 2.1er verrichtet mit dem Getriebe recht unauffällig seinen Dienst! Mein Fazit: Hat sich absolut gelohnt, und würde ich jederzeit wieder so machen. Grüße Manuel10 Mal gefällt mir
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Danke dir, es geht weiter. Für diese Saison ist ein Update in der mache. Ein KW Classic als Variante 1 ist angekommen, und ich habe BBS RS in 7x15 und 8x15 mit 070 und 071 Sternen besorgt. Die Felgen werden jetzt aufgearbeitet und dann kommen Fahrwerk und Räder in einem ans Auto, denke Ende März/Anfang April wird es soweit sein. Für alle die es interessiert: Mit der 294er Bremse mit E36 Sätteln gehts schon relativ knapp zu, die 15 Zoll BBS sind nicht gerade freundlich zu größeren Bremsen. Mit einer 5mm Distanzscheibe passt es, und dann steht die Felge auch perfekt im Radhaus. Viele Grüße, Martin10 Mal gefällt mir
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Ich habe bei meinem die Schaumstoffe mit Sika Butyldichtmasse eingeklebt, hat auch recht gut abgedichtet und nach dem ersten Waschen musste ich auf der Fahrerseite die Türverkleidungen nochmal demontieren, da war alles trocken. Aber eine dauerhafte Lösung wird das nicht, aber ich muss ich Kürze nochmal an die Innereien der Türen, wofür zeige ich, wenn es spruchreif ist, aber deshalb habe ich eine wieder lösbare Dichtmasse verwendet. Wenn ich komplett fertig bin, werde ich wahrscheinlich eine Folie dicht einkleben und den Schaumstoff zur Schallisolierung drüber kleben. Gestern Abend hat der dann die 442.500km voll gemacht, zufällig bin ich gerade angekommen als die Zahl so schön auf dem Tacho stand. Und heute durfte er schon wieder schuften und morgen Material auf die Baustelle bringen. Ich glaube kaum, dass BMW den 5er für diese Art von Nutzung gedacht hatte....9 Mal gefällt mir
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Hi, eigentlich soll man sich ja hier mit seinem E30 vorstellen. Soweit sind wir aber leider noch nicht. Ich hoffe eher, hier vielleicht mit Eurer Hilfe fündig zu werden. Daher erfolgt die Vorstellung noch ohne E30. Ich kann es zwar kaum glauben, aber mein 18jähriger Sohn interessiert sich für alte Autos! Das ist heutzutage schon was Besonderes denke ich, denn keiner seiner Freunde teilt sein Interesse in dem Maße. Sein Traum ist ein E30 Cabrio. Ich möchte ihm gerne diesen Wunsch erfüllen. Er ist dabei nicht ganz unbelastet: ich habe eigentlich immer an mehreren Old- und Youngtimern parallel geschraubt (vom 53er Triumph TR3a, über einen 65er Käfer und diverse Minis) und er ist mit der Restauration, aber auch mit den Ausfahrten aufgewachsen. Aufgrund Zeitmangel ist nur ein Mercedes 300SL r107 geblieben, den ich seit über 20 Jahren habe, weil er absolut alltagstauglich ist, aber auch weil er mit Sitzheizung, Klima, etc. für ein 80er Jahre-Auto einfach rundum gut ausgestattet ist. Einen E30 hatte ich bislang noch nicht. Er hat mich allerdings auch schon immer interessiert und ich halte ihn, wenn er ebenso, wie der 107er ohne Reparaturstau ist, für einen absolut alltagstauglichen Klassiker . Ich hatte bis zum E91 alle Nachfolger, immer als Touring. Aufgrund seiner eckigen Rückleuchten und dem eckigen Gesamtkonzept mit dem versenkbaren Verdeck finde ich auch, dass er zumindest von hinten optisch einiges gemeinsam mit dem r107 hat. Meine Meinung ist aber egal, denn der Junge wünscht sich ja einen ... Neben dem SL habe ich auch noch eine alte Smallframe Vespa ET3 und eine Honda CB350four. War ich früher einfach nur stolz, die alte Technik zu beherrschen und hat mich eine klappernde Tür oder ein nicht funktionierender Fensterheber nicht so gestört, so ist mir heute vor allem wichtig, dass alles auch so, wie früher, funktioniert. Auch deshalb habe ich meine Spielzeuge auf wenige(re) reduziert, die dann aber alle jederzeit einsatzbereit sind. Beruflich komme ich aus einer ganz anderen Ecke und sehe die Schrauberei als Ausgleich zu meiner sonstigen Bürotätigkeit. Wir kommen aus Wiesbaden - mein Büro ist in Frankfurt am Main. Leon, so heißt der Sohn, ist wie gesagt 18 Jahre alt, hat seinen Führerschein und macht dieses Jahr Abi. Sicher wird er sich hier noch mal selbst mit einem eigenen Account vorstellen. Das soweit zu uns. Also, wir suchen einen substanziell guten E30 Cabrio mit TÜV bzw. mit keinen großen Hürden für den TÜV. Er soll ruhig was daran tun müssen. Es ist dann sein Auto und er hat die Verantwortung bzw. wird entscheiden, was er wie macht (ich stehe ihm natürlich zur Seite). Seine Traumausstattung sieht wie folgt aus: Motor egal Getriebe egal VFL oder NFL egal - NFL mit Shadowline findet er aber am besten, glaube ich Farbe am liebsten blau, silber/grau oder weiß (weniger gerne lila, grün und rot) Überkaro-Sportsitze (Leder kommt aber auch in Frage) Sitzheizung Kreuzspeiche 14 oder 15 Zoll Elektrisches Verdeck Klima (auch defekt - wird schwer, weil selten - weiß ich) Wir haben uns schon einige Cabrios (alle Preisklassen - was eben so in der Nähe war) bei den Kleinanzeigen und Mobile.de angeschaut. Das war ernüchternd. Sowohl von privat als auch vom Händler; nicht wegen des Preises (klar, es liegen viele zu hoch), sondern wegen der oft desolaten Schweller/Radlauf-Situation und der dazugehörigen Einschätzung der Verkäufer. Obwohl ich beim E30 nicht alle Schwachstellen kennen kann, wie jemand, der ihn schon 20 Jahre fährt, meine ich den Gesamtzustand ganz gut einschätzen zu können. Vielleicht Ist hier im Forum jemand, der sein E30 Cabrio - am besten noch im Rhein-Main-Gebiet - gerade verkaufen möchte. Perfekte Exemplare kommen wegen des dann gerechtfertigten hohen Preises wohl eher nicht in Betracht, aber ein ehrliches Exemplar, das für ein solches Vater-Sohn-Projekt taugt, wäre toll. Bitte bietet ruhig alles an, auch wenn es nicht alle oben genannten "Wünsche" bietet oder auch, wenn es nicht gerade um die Ecke ist. Es darf ruhig auch was sein, in das noch etwas Mühe (und Geld) gesteckt werden muss, wenn die Substanz stimmt. Ich freue mich auch auf das Projekt und dieses Forum! Danke Euch schon mal im Voraus und viele Grüße! Andy p.s.: Ich weiß noch nicht so genau, wie ihr das hier handhabt, aber ich habe auch im richtigen Unterforum (Kleinanzeigen) eine entsprechende Suche eingestellt. Angebote dann gerne dort oder per PN.9 Mal gefällt mir
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Weiter gehts, diesen Freitag hatte ich Urlaub wegen eines Zahnartzttermins, also schon Freitag morgens am 5er begonnen. Selbes Spiel wie Fahrerseitig Wobei diese Tür nichtmal so rostig war, die leg ich vorsichtshalber mal zur Seite und nicht in den Eisencontainer..... Bilder sind wieder rar, ich entschuldige mich, aber hier gehts schon weiter mit der nächsten und die hintere ist schon drinn Und schon ist sie wieder drinn.... Nochmal alles final aufeinander ausrichten Zwischendurch habe ich mich immerwieder mal um die hinteren Türpappen gekümmert.... Beim E39 ist es scheinbar eine Krankheit, dass sich die Türabdichtungen lösen und vorallem bei den hinteren Türen läuft dann das Wasser nach innen und die Türpappen gehen langsam davon kaputt. Das war ein Problem, dass ich schon vor einiger Zeit gelöst habe, allerdings sind die Türpappen trotzdem hin und gute sind in diesem Muster nicht aufzutreiben. Die Fahrerseitige war die schlimmste und der eigentliche Grund warum ich was unternommen habe, weil dort die Leuchte nicht mehr gehalten hat. Da meine ansonsten aber eigentlich noch "schön" sind, habe ich einen Reparaturversuch gestartet. Zuerst habe ich die Pappen mehrere Stunden vor einen Heizer getrocknet. Dann habe Sekundenkleber auf die aufgeweichten Stellen gegeben und einsaugen lassen, bis die Fasern gesättigt waren, damit das Ganze wieder Stabilität hat, was auch gut geklappt hat Und im Anschluss habe ich 2K Epoxy-Flüssigmetall aufgestrichen und die Öffnung für die Leuchte in der Fahrerseitigen Verkleidung wieder rekonstruiert und die Untere Kante mit 3mm Edelstahldraht sogar noch etwas verstärkt Bei der beifahrerseitigen Pappe musste ich dann noch die Türtasche neu ankleben, das habe ich mit dem restlichen Scheibenkleber gemacht, der vom Einkleben der kleinen Seitenscheiben der hinteren Türen übrig geblieben ist, denn man mag es kaum glauben, aber selbst die hinteren Seitenscheiben in den Türen sind Doppelglas, Wahnsinn welche Produktionsqualität BMW damals bei den 5ern an den Tag gelegt hat. Dann zur nächsten Baustelle, ich habe zu den beiden Sportsitzen (aus denen ich einen guten Fahrersitz gebaut hab) auch 4 Türpappen dazu bekommen, allerdings sind diese kaum besser als meine. Die einzige die besser war als meine Alten war die Beifahrerseitige, welche ich auch übernommen habe und die hinteren waren zwar Strukturell viel besser als meine, allerdings war die fahrerseitige total ramponiert und schlechter als meine, die Beifahrerseitige hintere war schöner als meine, jedoch stammen die Neuen von einem Modell mit Airbag hinten, da ist dann auch AIRBAG aufgestickt. Meiner hat hinten KEINEN Airbag, also entweder beide übernehmen oder keine, also viel die Wahl aus keine, aber: Bei meiner war der Griff sehr ramponiert Und bei der Neuen war dieser noch schöner Also das aufgeschmelzte Plastik ausgebohrt, Versteifung abgeschraubt, Griff in Alte Türverkleidung eingebaut, Löcher in die alten verschmelzten Befestigungen gebohrt und Griff angeschraubt9 Mal gefällt mir
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also, alles was Du mit irgendwelchen exzentrischen Lagern, Buchsen oder Schrauben erzielen kannst, ist zu wenig für eine wirksame Sturzkorrektur das geht und reicht (meistens) alles super zum Spur einstellen, aber für den Sturz reicht es eigentlich nicht, weil dort üblicherweise mindestens 10mm Versatz nötig werden und das geben die Exzenterlager nicht mal ansatzweise her wenn Dein Prüfer sich an einer (sichtbar) voll einstellbaren Achse hochzieht, bleibt nur der verdeckte Weg, das ist ohnehin meine bevorzugte Methode, zumindest für strassenzugelassene Fahrzeuge Sturz reduzieren sollte (eigentlich) bevozugt am inneren Aufnahmepunkt gemacht werden, wenn man es aussen macht (was auch geht) ist der Bereich eingeschränkt, weil dann der Lenker bzw. die Schweissnähte der Lenker stören und/oder der Ausfederweg eingeschränkt wird man kann es auch verteilen, also etwas aussen und etwas innen, kann auch reichen, sogar ohne Materialzusatz (ausser dem zum Loch auffüllen) Sturz reduzieren nur am inneren Aufnahmepunkt geht natürlich prima, weil dort quasi nach oben hin keine Grenzen gesetzt sind es bedingt natürlich dass die Aufnahme am Achsträger nach oben verlängert werden muss, sprich von oben reinflexen bis ein U entsteht und dann oben eine "halbe" große Unterlegscheibe in passender Dicke ansetzen, unten das Loch auffüllen bis es wieder "rund" ist und alles schön glätten und es ist (außer für Kenner) nix zu sehen .... wenn man sich bissel Mühe gibt Spur stellen und Feinkorrektur beim Sturz geht per exzentrischen Gumilagern, bevorzugt aussen und notfalls auch zusätzlich innen, wenn man beim Sturz korrigieren was zu sehr versemmelt hat ist zwar alles nervig aber eben nicht zu sehen und dank original BMW Verfahrensweise mit exzentrischen Gumilagern auch erstmal (natürlich nur rein optisch) legal für die Zeigefingerheber und Pampersträger: technisch sind die sichtbaren und unsichtbaren Änderungen am Achsträger natürlich nicht legal wer natürlich ohne Windeln unterwegs ist und sagt : Scheiss drauf statt ein, der wird das einfach so machen9 Mal gefällt mir
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Angebote, bei denen die Bilder das Auto beim Tanken des Gespanns auf der Rückfahrt zeigen, nachdem es aus der Scheine gezogen wurde, mit dem üblichen Gesabber von "für mich gekauft aber keine Zeit", "ich weiß was der wert ist", Liebhaber, keine letzte Preis usw. haben bei mir noch nie den Reflex ausgelöst Kontakt aufzunehmen. Wenn irgendwann in solchen Anzeigen Preise ergänzt wurden lagen sie mindestens beim 3-fachen von dem was es mir wert gewesen wäre.9 Mal gefällt mir
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Motoröl ins Getriebe schütten ist der dümmste Beitrag seit langem... Du kannst ja mit deiner Bimmel machen, was du willst, aber deine aus Geiz oder Unkenntnis geborenen Ratschläge als Antwort auf ernstgemeinte Fragen könntest du einfach weglassen. PS: Kipp doch einfach Rapsöl rein. Kostet noch weniger, ist auch Öl... Wobei, da du bestimmt wieder irgendwo 3 Liter Altöl geschenkt bekommen hast dürfte das mit dem Rapsöl teurer als deine Variante werden[emoji23]9 Mal gefällt mir
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Das ist eine ehrliche und sehr wichtige Aussage. In den "Analysen" und Kommentaren zu dem von Dir gezeigten Cabrio prallen durch genau diesen Punkt konträre Sichtweisen und Erfahren aufeinander. Meine persönliche Meinung, die hoffentlich nochmal beide Welten (Dich als Suchenden vs. die E30-Fahrer aus dem Forum) auf ein gemeinsames Verständnis bringt: Kaufe ein Auto im Alter eines E30 niemals rein nach einem bestimmten Kilometerstand oder irgendwelchen gesteckten Maximalkilometern. Außer aus der reinen Sicht der vermeintlichen Geldanlage spielt dieser Fakt in der Benutzung des Fahrzeuges nämlich eine absolut untergeordnete Rolle. Wenige Kilometer bedeuten nämlich keineswegs einen pauschal besseren Zustand. Für mich ist aus technischer Sicht viel mehr Vorsicht geboten, wenn ein Fahrzeug im Laufe seines Lebens so wenig/unregelmäßig bewegt wird. Problemverursachend und kontraproduktiv sind viele Kurzstreckenfahrten bei denen der Motor nicht auf Betriebstemperatur kommt, Standschäden durch lange Standzeiten zwischendurch (bspw. Fahrwerksteile, überalterte Betriebsflüssigkeiten, verklebte Einspritzventile, ...) und ein verschliffener Wartungsstau. -Gerade Letzteres ist nämlich das große Trugbild. Vermeintlich nicht notwendiger Tausch von Verschleißteilen aufgrund der niedrigen KM-Zahl sorgt für ein falsches Verschleppen von notwendigen Arbeiten. Der Faktor (Stand-)Zeit ist bei vielen Punkten mindestens genau so ausschlaggebend wie gefahrene Kilometer. Bei Fahrzeugen mit höheren Laufleistungen mussten einfach diverse Dinge ersetzt werden, da sie schlichtweg fällig waren. Bei der Korrosion können wenige Kilometer und damit auch vermeintlich begrenzter Winterbetrieb bei Salz ein schöner Pluspunkt sein. Karosseriearbeiten sind hier sehr wahrscheinlich nur wenige nötig. Wenn das Fahrzeug aber zwischendurch in einer schlecht belüfteten Garage lange gestanden hat, dann kann einem das am Unterboden auch wieder auf die Füße fallen. Fazit: Du musst Dich beim Gebrauch des Fahrzeugs wohl fühlen und wissen was du a) selber richtig einschätzen und b) am besten auch selbst im Kleinen direkt ausführen kannst. Ein 30 bis 40 Jahre altes Auto kann niemals ein Neuwagen sein, in den du jeden Tag sorglos einsteigst. Mit technischem Verstand sind die Autos aus jener Generation aber sehr gut nachvollziehbar und dankbar, wenn du selbst einmal alles auf Stand gebracht hast und weißt was wirklich los ist. Ich habe noch nie einen E30 aufgrund seiner Laufleistung gekauft, sondern immer das Gesamtpaket bewertet. Mit manipulierten Analogtachos sollte man zudem auch immer rechnen. Beste Grüße Fabi9 Mal gefällt mir
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Irgendwie mag mich heute der Talk nicht, das obere Update hat es 2x automatisch weggesendet, daher folgt der Rest jetzt in einem 3. Post, tut mir echt leid, aber ist halt so. Die Obere Leiste der Scheibe der Fahrertür war bei mir sehr verkratzt und das hat mich schon immer gestört. Da ich immer dachte, das seien einfach nur polierte Aluleisten, habe ich versucht die Kratzer auszuschleifen und dann wieder zu polieren. Wie sich besser informierte jetzt schon denken können, hat das spitze geklappt.... Da mir das am Ersten Wochenende bereits passiert ist, habe ich den 5er mit der ruinierten Leiste zusammengebaut und mich um Ersatz bemüht. Leider gebraucht kaum in gutem Zustand aufzutreiben und wenn wollen die Idioten 30-40€ dafür haben und dann sind die auch mit Krazern und teils verbogen...., also bei BMW geschaut.... Knappe 60€ kostet eine neue Leiste..... Ich sollte vielleicht erwähnen, dass mir mein Vater die ganzen schwarzen Leisten, die ich ja von den Neuen Türen quasi übrig hatte Zwischenzeitlich neu lackiert hat, darum glänzen die alle so schön, meine Alten Leisten waren leider allesamt entweder Rostig, oder die aus Also waren Oxidiert und der dem Lack. Dann raus aus der Werkstatt und kurz 2 Bilder vom ungewaschenen Zustand gemacht, bevor ich den Kofferraum vollgepackt hab und zu meinem Vater auf die Bühne bin. Auf der Bühne gab es einen Ölwechsel, der BMW hat aktuell 442.200 km drauf, während ich mich einer Baustelle gewidmet habe, die ich schon seit fast einem Jahr vor mir herschiebe. Ich habe schon seit fast einem Jahr das Problem, dass wenn ich den BMW gemütlich fahre oder mit wenig Drehzahl aber hoher Last bergauf fahre, dass die Motorkontrolleuchte angeht und im Fehlerspeicher Katalysator-Effizienz erscheint, zuerst nur Bank 1 mittlerweile auch Bank 2 und die Häufigkeit dieser Fehler nimmt zu. Lambdasonden habe ich bereits getauscht und auch nochmal mit gebrauchten funktionierenden verifiziert, dass diese nicht die Ursache sind. Ich wollte erst neue Kats kaufen, die kosten im Zubehör auch nicht die Welt, nach etwas Recherche bin ich drauf gekommen, dass die aber auch absoluter Schrott sind, daher die Augen nach guten gebrauchten offen gehalten und nach einer Weile gleich 2x innerhalb weniger Tage fündig geworden und 2x zugeschlagen (Reserve schadet nicht), das ist auch schon wieder über 6 Monate her.... Da der 5er letzte Woche auch noch angefangen hat beim Hosenrohr schon wieder undicht zu werden, war jetzt der Zeitpunkt gekommen. Also das schlechtere Paar der beiden Katpaare eingepackt Zwischenzeitlich mal kontrolliert, wie sich das Brunox und der TimeMaxx UBS den ersten Winter über geschlagen haben Ich muss sagen, ich bin bisher sehr zufrieden. Alte Kats raus und endlich hat auch das Geklappere aus dem Motorraum ein Ende, denn diese Hitzebleche klappern schon seitdem ich den 5er besitze, also seit fast 100.000km Und auch das Geklapper der Hitzeschutzbleche der Kats selbst hat ein Ende. Vom den neuen im eingebauten Zustand gibts keine Bilder, es war 20:45 Uhr als ich fertig war, da wollte ich auch nur endlich heim und was Essen, hatte den ganzen Tag noch keine Essenspause eingelegt. Jetzt Aufräumen und evtl. Waschen, obwohl heute das Wetter nicht mitspielt und evtl. gibts heue Abend nochmal Bilder wie er gewaschen da steht. Ach ja, ganz vergessen: Während der Fahrt fällt plötzlich die Lenkunterstützung aus, bzw. die Lenkung wird sporadisch härter und dann wieder leichter, im Stand funktioniert alles Prima, Geräusche habe ich auch keine. Entweder die Servopumpe oder das LG geben den Geist auf, was beides bei 442.200km nicht verwunderlich wäre. Laut meiner Recherche ist beim M54 eine LUK LF-30 Pumpe verbaut, ich finde dafür allerdings keinen Überholsatz, kann mir da jemand weiterhelfen? Ich möchte zuerst mit der Servo beginnen, das is weniger Arbeit als das LG zu tauschen und schaden kann es bei so viel Laufleistung auch nicht die mal zu überholen.8 Mal gefällt mir
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nein das ist es nicht es liegt nicht an den Bohrungen, die ohnehin keine Mittelung bringen, es sind die Kugel- oder Konussitze der entscheidende Unterschied ist: die Kisten ohne Nabenzentrierung haben immer in der Nabe fest verpresste Radbolzen und da kommen dann Radmuttern drauf bedeutet der Radbolzen steht immer fest und winklig zur Nabe die Radmuttern haben Kugel- oder Kegelsitz, beides zieht die Felge über die dazu passend ausgeführten konischen oder kugeligen Bohrungen immer zentrisch zu den festen Radbolzen, unabhängig von der eigentlichen Bohrungstoleranz anders gesagt, statt einer großen festen Radnabe gibt es je nach Anzahl der Radschrauben mehrere kleine Zentrierungen, auch wenn diese quasi rückwärts über die Radmuttern kommen beim E30 mit Radschrauben ist das anders, die Schrauben können durch das Spiel im Gewinde auch leicht schräg zur Radnabe stehen und der (für diesen Fall im Gegensatz zum Kugelsitz prinzipiell besser geeignete) Konussitz hat keine Chance das grade zu ziehen dazu müsste er die Felge verrücken, was auf Grund vom zu geringen Winkelversatz im Gewinde nicht geht, die Felge klemmt stärker als die schräg stehende Schraube seitlich drücken kann und der Konussitz kann seine Wirkung auch nicht ausreichend entfalten wenn dann auch noch die Radschrauben durch Spurplatten länger werden müssen, wächst bei gleicher Schrägstellung im Gewinde und im Konussitz der Versatz am Rad noch mehr und es " schüttelt" umso mehr und deshalb brauchen Fahrzeuge mit Radschrauben immer eine Nabenzentrierung, solche mit Radmuttern nicht unbedingt8 Mal gefällt mir
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Ja, das mit dem Parken ist auch immer so eine Sache. Als Deutscher mit einem Auto, das einem etwas bedeutet, ist es nicht so leicht und unbeschwert, mal eben einfach so zu parken. Wie man sieht, macht der übliche Franzose vor nichts halt. Auch ein perfekt gepflegter Porsche 928 oder ein Jaguar F-Type wird auf Kontakt beparkt. Oder es lief genau anders herum, und es war der 928-Fahrer, der so eingeparkt hat, man weiß es nicht Bei der Suche nach Unterkünften, die ja fast jeden Tag wechselten, musste man immer auf die Parkplatzsituation achten. Ebenso, wenn man abends in ein Stadtzentrum fährt. Aber bisher ist man ja immer ohne Schaden nach Hause gekommen. Ich bin aber fest überzeugt, dass es einen irgendwann erwischen wird. Sei es nur ein Parkrempler oder eben ein Clio, der einen ins Heck fährt. Das ist der Grund, warum der 540i erstmal keine Volllackierung bekommt. Mit ein paar Kampfspuren lebt es sich entspannter.8 Mal gefällt mir
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Geil, ich mag so alte Sachen einfach. Ich hab keine Ahnung von der Materie, aber alleine zu sehen, wie Dinge damals umgesetzt wurden, ist für mich schon hochinteressant. Vor allem da ich das "richtige Leben" ohne Internet und Smartphone leider nie wirklich kennenlernen konnte. Als das erste iPhone rauskam, war ich 4 Jahre alt. Das erste mal ein Flachbildtelefon live gesehen habe ich mit ca. 7 Jahren. Es ist richtig schade zu sehen, wie viele Leute aus meiner Generation (und jünger) sich nicht mehr persönlich treffen, weil man ja alles online machen kann oder weil sie süchtig nach TikTok und co sind. Ich hätte die kurze Zeit, in der ich via Festnetz meinen Kumpel anrufen musste (bis zur 6. Klasse war das), gern verlängert. Man muss einfach mal drüber nachdenken, wie simpel manche Dinge auch heute funktionieren könnten.8 Mal gefällt mir
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„Mit diesem Wagen wäre man zu jeder Jahreszeit bestens bestückt“ Ich brauche - unabhängig von der Jahreszeit - kein Auto um gut bestückt zu sein!!8 Mal gefällt mir
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So weiter gehts! Der Triebling wurde erfolgreich verbaut, einzig die genaue Vorspannung stelle ich ein, wenn das Werkzeug dafür angekommen ist. Mein digitaler Drehmo hat sich in dem Bereich als zu ungenau erwiesen in meinen Augen. Dann habe ich den Sperreinsatz zerlegt und den Inhalt ohne Tellerfedern vermessen: 26,31mm Der Deckel greift 21,22mm nach innen, bleiben ca 5,09mm übrig. Die Tellerfedern messen gemeinsam 5,07mm, also liegt das Einbauspiel bei 0,02mm. Bisschen lütt. Bin dann in mich gegangen und habe eine KI zu Rate gezogen. Bin dann zum Schluss gekommen, eine 2.1mm Lamelle gegen eine 2mm Lamelle zu tauschen und damit ich noch mehr Freude hab, baue ich ein drittes Lamellenpaar ein. Ergibt dann ca 35% Sperre, das sollte alltagstauglich und sportlich sein. Der Sperreinsatz dreht erfreulich so wie ich mir das am Ende vorstelle mit leichter Vorspannung. Eine Messung des Schleppmoments folgt aber ebenso. Danach dann die Messung des Backlash und des Eingriffs der Trieblingzähne. Echt Aufwand insgesamt! Dafür hab ich am Ende ein neuwertiges 2.65er 35% Sperrdiff!8 Mal gefällt mir
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Da ich für ausreichend Luft gesorgt habe widmete ich mich als nächstes dem Thema der Lichtausbeute. Zu diesem Zeitpunkt habe ich zusammen mit einem Arbeitskollegen meinen KFZ-Meister in der Fahrzeugakademie in Schweinfurt in Vollzeit absolviert. Wir hatten uns entschieden keine Wohnung zu mieten, sondern täglich Morgens und Abends die Strecke von ca. 70km zu fahren und haben uns dafür einen Opel Combo 1.7d zugelegt. Leider hat der Opel das nicht ganz ohne Reparaturen überstanden und so durfte der eta das ein oder andere Mal den Weg nach Schweinfurt antreten. Zu der damaligen Zeit war der Golf 5 GTI eines der angesagtesten Automobilen bei den "jungen Wilden" und die durften jedes Mal erleben, daß so ein alter vergammelter E30 mit M30 doch eine Schippe besser geht als ihr eigenes KFZ Das hat meine Einstellung und Sicht auf meinen eta dann doch nachhaltig verändert. Er hatte zwar nur noch etwas RestTÜV aber ich habe den Entschluß gefasst, daß er nach den vielen Strapazen(die er mühelos erduldet hat) nicht geschlachtet wird, sondern weiter in meinem Fuhrpark verweilen darf. Deshalb ging ich dann dem Thema der Lichtausbeute auf den Grund. Wie hier deutlich ersichtlich, war die Birne des rechten Abblendlichtes wassergekühlt und alle Gläser sandgestrahlt und von Innen angelaufen. Ich entschied mich ein paar andere VFL Scheinwerfer aus meinem Fundus aufzuarbeiten, da alle besser waren als die aktuell verbauten. Hier sieht man die Ausgangsbasis: Innen wurde alles Corega Tabs behandelt, Außen die Gläser poliert und die Gehäuse gereinigt. Außerdem bei allen Einstellschrauben die Gewinde gangbar gemacht und die beschädigten Clips durch gute ersetzt. Die Halterahmen wurden sandgestrahlt, grundiert und lackiert. Außerdem habe ich Chromringe vom E32 verbaut da es mir besser zur Chromstoßstange gefallen hat, als das originale silber. Die E32 Ringe passen nicht ohne Nacharbeit auf den E30 Scheinwerfer, und sind auch mit Kabelbindern gesichert. Was zum guten Ton einer Bastelbude gehört So kann sich das doch sehen lassen: Hier die Beifahrer Seite inklusive wassergekühlter Abblendlichtbirne. Auf der Fahrerseite war der Abblendlichtscheinwefer auch eher ein Feuchtbiotop Hier sieht man doch einen kleinen Unterschied Selbst in ausgeschaltetem Zustand war die Sicht jetzt schon besser. und ja, die Haube ist auch mal poliert worden, dazu aber später mehr.8 Mal gefällt mir
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Hallo E30-Fans, ich heisse Ronny, bin in Hannover ansässig und ein Fan von Youngtimern der weiss-blauen Propellerfirma. Was die Schrauberei angeht, arbeite ich oldschool mit allen mir bekannten Mitteln aus der Ära der Fahrzeuge der späten 70er Jahre bis in die Mitte der 90er Jahre. Der Schwerpunkt meiner Kenntnisse liegt im elektronischen Bereich, verbunden mit 30-jähriger Nutzung diverser E-Reihen, hauptsächlich E30. Freue mich auf Erfahrungsaustausch zu allen Themen in diesem Forum. Gruss Ronny8 Mal gefällt mir
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Die letzte Seite habe ich jetzt nicht mehr gelesen, da dies für mich langasm anstrengend wird. Mein persönlicher Tip, fahr hin und schau dir das Auto an. Ich hatte mir vor einiger Zeit einen Z3 Roadster ausgesucht und bin 350km zum Bodensee gefahren. Der VK wollte das Auto sogar zu einer Werkstatt fahren um von unten zu schauen, was ich bei dem guten Zustand als unnötig abgelehnt habe. Kurze Probefahrt, ein Preisvorschlag von mir und der Z3 war meiner. Zuhause habe ich nach und nach festgestellt, dass der Z3 deutlich unter Wert verkauft wurde. Gut für mich! Hier die Forumsmitglieder sind sehr lange dabei und haben auch schon fast alles am E30 gesehen und erlebt. Ihre Tipps sind gut gemeint und sollen eine Hilfe bei der Besichtigung sein, nur wenn das zuviel wird kann das auch schnell unübersichtlich werden und Stress erzeugen. Es schaut manchmal so aus, aber es will sicher keiner das Auto schlecht reden und wenn es so wäre ginge mir das am A.... vorbei. Am besten mehrere E30 anschauen und selektieren. Die interesanten aunschauen und vergleichen (auch vor Ort) dann hast auch ein Preis/Leistungsgefühl. Mit etwas Glück hast du dann ein tolles Cabrio, wie ich mit dem Z3 Roadster.8 Mal gefällt mir
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Wichtig zu verstehen: Die hier an den Tag gelegte Skepsis und das kritische Durchleuchten der vielen kleinen Details hat damit zu tun, dass der aufgerufene Verkaufspreis des Cabrios zu 95% deutlich über dem liegt, was viele hier für den Kauf ihres eigenen E30 investiert haben. Das hat drei Ursachen: Der E30 hat mit dem Übergang zum Oldtimer einen großen Wertzuwachs erlebt. Viele der hießigen E30-Fahrer besitzen ihre Fahrzeuge schon länger, haben zu ganz anderen Konditionen ihre Autos eingekauft und ggf. auch einen Ersatzteilvorrat in der Hinterhand angelegt. Mit dem Preisbewusstsein der "alten Zeit" erwartet man für den aufgerufenen Kaufpreis des 320i-Cabrios einen nahezu perfekten Zustand ohne die aktuellen Fragezeichen/Ungereimtheiten. Viele sind technisch versiert und schrauben auch selbst. Die Beurteilungen sind somit eben subjektiv und nicht objektiv. Es sind aber persönliche Erfahrungswerte und das Auge auf's Detail um Dich nicht ins Messer rennen zu lassen. Wenn du Lust drauf hast, es Dir das Geld wert ist und das Gesamtpaket für dich genau so passt, dann freut sich hier jede am Ende darüber wenn es einen glücklichen E30-Fahrer mehr im Forum gibt.8 Mal gefällt mir
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Ja klar. REW ist sicherlich ein sehr gutes Tool für kleines Geld. So ein "Zwischending" wäre das ATB z.B. hier . Vielleicht bin ich da etwas verwöhnt. Anfang der 90er hatte ich mir mein erstes Messsystem gekauft. Ein DAAS. Damit wird man halt zum "Hazetschrauber" und ja, da lebe ich auch einen gewissen Fetisch. Ist eben wie mit Hazet: Schrauben kann man auch mit einem Knarrenkasten von BGS, Proxxon und co. Nur das Andere ist doch irgendwie schöner... Also wenn man einen DSP ernsthaft einsetzten möchte führt am Messen leider kein Weg vorbei. Klar kann man mit den reinen Gehör auch etwas erreichen, nur bleibt man sehr weit unter den Möglichkeiten. Wäre, beim Auto-HiFi sogar meine Präferenz. Man spart sich das zweifache Analog-Digital- und wieder Analogwandeln. Klanglich sicherlich der bessere Weg. Nur: Wenn man versuchen würde das dem Prozessor im Handy abzuverlangen, kannst du darauf ein TK-Pizza backen und brauchst eine Starkstromversorgung Neben mir spielt so ein digitaler Vorverstärker mit einem reht leistungsfähigen DSP. Wenn man den aktiviert, spürt man das sofort an der Gehäusetemperatur. Hat dann ja auch was zu rechnen. Und für das Setup hier bräuchte man acht statt zwei Kanäle. Idealerweise sogar neun. Und hier kommt halt meine Meinung zu DSP's, die man sicherlich nicht teilen muss: Aus gurkigen Lautsprechern in schwierigen Einbauorten/Aufstellungsräumen macht ein sauber eingestellter DSP halbwegs Erträgliche. Mehr nicht. Aber leider auch aus Mittelmäßigen keine Guten. Die können auch nicht zaubern. Ein Tieftöner, der an Xmax kommt, ist ausgelastet. Mit oder ohne DSP. Ein Mitteltöner, der am oberen Ende seines Einsatzbereiches mit einer Saftigen Membranresonanz rumsaut macht das. Der DSP kann das ein wenig abmildern, aber nicht abstellen. Ein Hochtöner, der heftig K3 produziert und deshalb hart und unsauber klingt macht das auch mit DSP davor. Jetzt kommt noch mein Ansatz Frequenzweichen zu beschalten: Ich mache über die verschiedenen Flankensteilheiten der Filter und korrigierende LCR's auch nix anderes wie ein DSP mit Filtergüten und parametrischen EQ. Nur halt analog mit Bauteilen, die ohnehin eingebaut werden (müssen). Der DSP hat hier natürlich den Vorteil, das man mit den Filtergüten und den EQ's auch nach Oben korrigieren kann. Soweit das die Lautsprecher (und Verstärker) es noch verkraften. Natürlich kann man mit einem DSP Delays setzten um die Laufzet zu korrigieren. Im E30 mit seinen gruseligen Einbauplätzen durchaus ein Ansatz. Nur kann man das bei solchen Verhältnissen maximal auf einen Hörplatz einrichten. Der Beifahrer hat dann die Ar.. äh Popokarte. Wie ich dieser Problematik begegnet bin, habe ich hier in diesem Thread gezeigt. Halt ohne DSP. Verschiedene Setups fände ich tatsächlich gar nicht so verkehrt. Die Breitbänder im Spiegeldreieck reagieren auf die Seitenscheiben. Sind diese unten, verkleinert sich die Grenzfläche (Schallwand), Stimmen klingen dann ein wenig dünner und das Klangbild tendiert mehr zum "topfigen". Abgestimmt habe ich das mit Scheiben oben, weil das im Norden Deutschlands nunmal häufiger vorkommt. Wenn die Scheiben unten sind, gibt es ohnehin noch mehr Windgeräusche was das Ganze wieder etwas relativiert. Klar hätte ich das Ganze auch mit acht Verstärkerkanälen und der gleichen Anzahl DSP's erreichen können. Der Aufwand wäre in keinster weise geringer geworden, der finanzielle viel größer. Und ob es mir klanglich besser gefallen würde sei dahingestellt. Tja, viel Text. Müsst ihr durch.8 Mal gefällt mir
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Sodele, Doorboards sind jetzt auch bestückt. Sind zwar nicht High End, aber ich bin von Hifonics absolut überzeugt! Hier mal noch 2 Bilder wie ich die Gehäuse der Tieftöner gedämmt und aufgebaut habe mit Alubutyl, und Jehnert Dämmflies. Des weiteren, der 6. GANG Umbau ist ebenfalls geglückt,und es funktioniert alles. Und ich muss sagen, die Schaltwege des Getriebes fühlen sich richtig richtig schön sauber an! Den Umbau zum M44 habe ich ja im Getriebethread ausgiebig bebildert, deswegen hier nur ein paar Schnappschüsse. 1: Das Kupplungspaket bestehende aus 4,8KG schwung M20B25, 228mm Reibscheibe aus BMW e90 Druckplatte M20B25. 2: Meine Selbstgezimmerte Schalthebelaufnahme. Und ja Sie hält Bombenfest. Nicht das hier erneut die Disiussion darüber ausbricht😅 3: Natürlich musste eine andere kürzere Kardan her. Diese stammt vom M52b20. 4:Anlasser ebenfalls vom M20. Im Zuge dessen Getriebeumbaus habe ich gleich nochmal die Ölwanne komplett abgedichtet, sie musste eh runter,um eine Befedtigungsbohrung fürs Getriebe anzubringen. Der Schöne Stroker Kurbeltrieb ☺️ Dieses mal die Dichtung eingesetzt mit etwas Dichtmasse, da es vorher leicht geschwitzt hatte. Im oberen Bild ist die T10 Schraube Schraube gut zu erkennen für die eine Bohrung in der Ölwanne gesetzt werden musste. Links geht's leider nicht, da man dort sonst voll in den Ölsumpf Bohren würde. Im Bild unten sieht man schön 2 M10 Schrauben glänzen. Diese halten ebenfalls die Ölwanne, und die dafür vorgesehen Löcher sind bei dem Getriebe nicht vorhanden, und müssen noch gesetzt werden. Sonst kommt man nie wieder dran,um die Ölwanne abzunehmen. Das wars soweit erstmal um hier wieder a bissle Aktualität rein zu bringen. Recht herzlichen Dank für euer Interesse. Grüße Manuel.8 Mal gefällt mir
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Wirtschaftlicher Totalschaden. Solltest mal übers Ausschlachten nachdenken und den Motor hier im Forum verkaufen.7 Mal gefällt mir
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Nachdem ja beim B10 die Lichtmaschine ausgefallen ist musste ich am Freitag nach der Arbeit das Cabrio aus dem Winterschlaf holen. Bin dann am Samstag Morgen ins Erzgebirge und wieder zurück gefahren. Das Cabrio ist ohne Probleme gelaufen. Anlassen und nach dem Winterschlaf 900 km gefahren...doch ein ganz kleines Problem ist aufgetreten...eins der beiden Birnchen im Schalter vom E-Verdeck ist kaputt gegangen. Steht wieder warm in der Tiefgarage [emoji106] Gesendet von meinem SM-A600FN mit Tapatalk7 Mal gefällt mir
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Oha das finde ich jetzt interessant. Warum kein GL5? Besser geht doch immer, dachte ich zumindest. Vielen Dank für deinen Beitrag, hier scheint jemand Ahnung zu haben. Ganz allgmein finde ich die Diskussion zum einen etwas scharf und zum anderen doch eigentlich überflüssig. Ich hatte die Möglichkeit allen hier eine aktuelle Aussage des Herstellers zu diesem Thema zu liefern. Und allen die sich daran nicht orientieren möchten steht doch frei von Wasser bis Teer alles in Ihr Getriebe schütten zu dürfen was sie möchten. Dabei wäre nur zu beachten das sowas die breite Masse hier wohl nur einfach nicht wissen möchte. I.d.R. möchte ein suchender hier die möglichst "richtige" Lösung haben. Und wer kann das verlässlicher beantworten als der Hersteller. Und damit kann man doch jetzt einen Strich drunter machen.7 Mal gefällt mir
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Warum eigentlich elektrisches Verdeck beim e30? So richtig ausgereift war das beim e30 noch nicht. Gibt aber auch dafür ein paar Leute im Forum, die sich da reingefuchst haben und bei denen es - mittlerweile! - gut funktioniert. Dennoch: die große Masse an e30 Cabrio Besitzer kann darauf gut und gerne verzichten.7 Mal gefällt mir
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Also, ich habe auf dem Meiningen Treffen 2024 gehört, das der Trend zum 3. E30 geht. Deswegen habe ich meinen E36 verkauft und einen Design Edition Touring zu meinen andern beiden E30 gekauft😂7 Mal gefällt mir
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@Grrrrr In den letzten 3 Jahren habe ich mir im gesamten Bundesgebiet über 15 Fahrzeuge angeschaut. Drei davon habe ich gekauft, die zwei E30 in meiner Signatur und einen E34. Die Kaufpreise der Fahrzeuge lagen zwischen 13.500 und 22.000 EUR. Ich habe eine Menge Sch***e bei den Besichtigungen gesehen und mir anhören müssen von Verkäufern, die wissen was sie besitzen. Nach zwei deprimierenden E30 Cabrio Besichtigungen hintereinander an einem Tag, habe ich eine Weile die Suche eingestellt. Aber irgendwann juckt es einen wieder und es geht weiter. Das angebotene 320i Cabrio in Calypsorot-met. gehört m. E zu den Besseren. Ich würde Dir empfehlen, das Auto zu besichtigen.7 Mal gefällt mir