MartinE30
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Sollte besser funktionieren, als die Spraydosen. Diese haben den Nachteil, dass man sie nicht gescheit leer bekommt, insbesondere, wenn man auch über Kopf arbeiten muss (trotz Schüttelns des Dose). Habe etliche Dosen herumliegen, mit noch ein bisschen was drin - die werden dann halt für minimal Anwendungen oder was auf nen Lappen sprühen etc. verwendet. Grundsätzlich halte ich Fluid-Film für das für den Laien, der keine große Werkstatt hat, keinen Kompressor etc und der nicht mit Kochtöpfen hantieren will/kann, beste Produkt am Markt.
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Mercedes r170 slk in der 2 Liter Saugvariante mit 136 PS. Da bekommst Du für 5k schöne Exemplare, weil jeder mindestens nen Kompressor will. Dabei fährt das Auto mir m111 136PS Motor bei Bedarf auch klar über 200 km/h. Hast halt keinen großen Platz. Oder andere Sachen von MB - Audi scheidet ja wegen Frontantrieb oder Allrad aus.
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Also mit EK Budget 5 bis 8tsd nur fürs Autos und dann ungefähr eine gleiche Summe als "Projektkosten" sollte schon was auf die Beine zu stellen sein. Bei 5-8tsd Euro Gesamtbudget wirds sehr schwer. Beim Kauf des Autos würde ich vom ur-e30 also dem vor-vor-Facelift (geht bis ca. 08/85) eher die Finger lassen, da hier einiges noch etwas speziell ist. Ab Vorfacelft (vfl ab ca 09/85 bis ca 09/87, danach kam das Facelift, gerne mit "nfl" für nachfacelift) bis Anfang 1990 kann man aus meiner Sicht was kaufen. Wenn Du nen 4 Türer auch nehmen willst, dann sollte ein 320i oder ein 316/316i bis 318i bei einem Preis von >5k kein Kernschrott mehr sein, sondern durchaus Substanz und eigentlich auch noch klar TÜV haben sowie fahrbereit sein. Neben Karo und Technik ist auch auf komplette und möglichst intakte Innenausstattung mittlerweile zu achten, insbesondere, wenn man mal etwas seltenere Farben innen hat. Da bekommt man nur sehr schwer was. Viel Erfolg bei der Suche.
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Persönliche Highlights diese Woche
MartinE30 antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Interessante bzw. ungewöhnliche Farb-Kombi und wenig km: BMW 318i E30 38900 KM -
Das ein Motor oben rum wie abgeschnürt ist, hatte ich einmal wegen defektem Kat. Da war dann aber mit zunehmender Dauer immer weniger Drehzahl möglich, es blieb also nicht beim "oben rum" zu, das Drehzahlband wurde immer kleiner. Was mich wundert ist, dass das Auto im Leerlauf ausdreht. Das wäre bei einem KAT, der immer mehr zusammenfällt und "zu" macht, dann vermutlich nicht der Fall.
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Ja, ja, laber Rhabarber, dann kommt noch der Spruch, der muss erst mal wieder "richtig" eingefahren werden etc. .... Das ist ein m40 mit Hydos und schon recht fortschrittlicher Konstruktion! Würde da eindeutig mehr auf die Tipps geben, die Leute wie @Mahathma geben, die solche Motoren schon lange haben und entsprechen auseinandergebaut und wieder erfolgreich zusammen gesetzt haben. Evtl. meldet sich auch der Profi @vokuhila noch zu Wort. Nur kurze Verständnisfrage: Das Auto fährt eigentlich Problemlos, es ruckelt und stottert nichts, es wird "nur" bei ca, 4.500 U/Min abgedreht? Davor bis zum Ende des Drezahlbandes ruckelt und zuckelt nichts? Läuft schön rund? Interessant finde ich, dass der Motor im Leerlauf hoch dreht. Mach das evtl. mal auf leerer Straße während der Fahrt, Leerlauf rein, zwischengas ...
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Zumindest die Handbremshebel-Manschette in echt Leder machen, wäre eine bezahlbare und gute optische Aufwertung bei einem kleinen Detail. Ich habe zuletzt die Sachen (Manschette & Griff in Leder) uwf-Interieur Der ist nicht billigste, aber auch nicht der teuerste und es passt m.M.n.
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Persönliche Highlights diese Woche
MartinE30 antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Mal wieder ein Alpina e30 auf dem Markt: BMW Alpina C2 E30 -
Was kommt an deren Stelle rein?
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Na ja, passt doch zum Titel, hab was Neues. Ansonsten kann auch hier gerne weiter über Hifi geschnackt werden: Bin ja selber auch so ein kleiner Hifi-Nerd mit ordentlich Vinyl und CDs im Fundus sowie dazu gehörenden Abspielgeräten.
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Die Dänen haben eine hohe Zulassungssteuer bei der Zulassung von neuen Autos oder bei der Erstzulassung von importierten, gebrauchten Autos in DK und darüber die E-Autos attraktiv gemacht, denn für die wurde diese Zulassungssteuer entsprechend deutlich niedriger angesetzt, Es gab keine direkten Kaufprämien, wie bei uns. Ansonsten ist Strom hier auch grds teuer, wurde aber durch drastische Absenkung der Stromsteuer erschwinglicher gemacht, Benzin ist auch teuer, aber ohne die extremen Tagesschwankungen wie bei uns. Da man in DK ohnehin keine eigene Autoindustrie hat, wird alles eben pragmatischer angegangen.
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Ja, schon, aber die 6-Zylinder Benzin-Motoren mit dem n-code haben vorne liegende Steuerkette und sind klar solider als die 4 Zylinder, vor allem gilt das für den n52
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Bin aktuell in Dänemark unterwegs und da ist der Anteil an E-Autos klar höher als bei uns. Tesla ist sehr beliebt. Polestar, die Coop von Geely mit Volvo, sieht man klar häufiger als in D (finde ich optisch z.T. ganz nett), ansonsten wird offenbar auch recht viel China-Billig Zeug importiert (wie in D auch). Ab und an gibts sogar auch mal nen VW ID4 oder ähnliches auf der Straße. ID Buzz dann gerne mit Nummernschild aus Norwegen.
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Ich finde von der Form und Design her traditionell Audi sehr schön (bei den aktuellen Modellen ist das nicht mehr so), daher habe ich mir ja nen alten Audi A4 b5 geholt (der die Steuerkette hinten hat und den ZR vorne). Aber die Teilversorgung für alte Audis ist mies und die Autos waren bereits damals klar schrauberunfreundlicher als vergleichbares von BMW. Punkteten damals aber mit höherem Anteil an verzinktem Bleich. Einen w211 als MOPF fand ich immer sehr interessant (auch, weil ich die damals, als der w211 aktuell war, mehrfach diesen Typ als Mietwagen hatte und da war noch Benz Feeling da), aber die Autos wurden, als ich zuletzt vor knapp 2 Jahren gesucht habe, preislich erstaunlich hoch gehandelt.
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Gabs bei VW/VAG schon vor über 30 Jahren - kombiniert mit Zahnriemen vorne
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Fremdschämen mit der dicken Berta ( e38 )
MartinE30 antwortete auf vokuhila's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Ah, mit LPG. Mein leider verunfallter e39 mit m52 hatte das auch - ist damit bei mir sehr gut und sehr viele km gelaufen (ich habe aber den Verdacht, dass LPG für den k.o des KATS nach weit über 100tkm Einsatz mitverantwortlich war). Bei mir waren Injektoren von Hana verbaut. -
Leider gibts keine Löscher mehr mit der Befüllung von "damals" - die heutigen Pulver zerstören recht viel beim Löscheinsatz. Aber wohl immer noch besser, als komplettes Abfackeln.
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Ja, das Thema ist ein alter Bekannter beim e30. Kann mich erinnern, im Club-Forum schon vor 20 Jahren abgefackelte e30 Cabrios gesehen zu haben. Sollte man wirklich immer ein bisschen im Blick behalten,
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Meinst Du, das hat einen besonderen Nutzen oder bringt was?
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und dabei scheint das Auto ja wohl sogar in ner Halle gestanden zu sein ...
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Das gehört schon ein bisschen dazu, da es ja ein Argument ist, eine Cash Reserve anzulegen und dafür via Monatsraten mobil, insbesondere E-Mobil, zu sein. Anlegen an der Börse ist aber ne langfristige Anlage. Ich habe bereits die dot-com Blase erlebt und war froh, 2011 (!) wieder ganz knapp im Plus gelandet zu sein (und gerettet hat mein "Portfolio" nicht der "totsichere" Weltaktien-Fonds (ETF war damals noch nicht üblich, da wurden einem Fonds aufgeschwatzt) sondern mein - entgegen des damaligen "Beraters" - Risikoinvest in Indien ...). Das erste, was ich nach der langen Wartezeit, bis die Dinger wieder im schwarzen Bereich waren, gemacht habe, war alles zu verkaufen und hab damit nen Garten mit Hütte drauf dafür gekauft. Die weiteren "Kurskorrekturen" bei der Börse waren dann nicht so anhaltend, wie der damalige Rücksetzer, bei dem dann ja auch noch kurz dazwischen die Lehmann-Krise war (insgesamt musste man wirklich Nerven bewahren, wenn man Ende der 90er Jahre was angelegt hat!). Um mich kurz zu fassen: Wenn man auf die Rente zugeht, muss man anders anlegen, als wenn man 30 ist. Bitte auch noch beachten: Alle Gewinne an der Börse sind noch zu versteuern und wenn man der Depp ist, der freiwillig Krankenversichert ist und in Rente ist, dann gehen darauf auch noch KKV + PKV ab. Man hat also schon sich schlau zu machen, bei solchen Investitionen und wann & wie man am besten wieder aussteigt. Ich bleibe konservativ und sehe es wie @touringDani, was ich mir nicht quasi cash kaufen kann, kaufe ich mir nicht (Ausnahme Immobilie, da wiederum ist das Hauptargument, dass man sich die Miete spart, die sonst weg ist). Ein Auto leasen, um damit Kapital für die Börse zu haben, ist vergleichbar mit einem Kredit, den man zur Anlage verwendet. Da darf man die Kosten dafür auch erst mal wieder reinholen. Kann man alles machen - aber man muss es vorher eben genau abwägen, ob man das will und wenn es dann mal wieder 25% nach unten an der Börse geht, ist nur der im Vorteil, der hält und ggf. sogar Pulver zum nachkaufen hat (ob das jeder kann? Hausfinanzierung, Autofinanzierung etc?). Mein Beobachtung seit 2-3 Jahren ist: Dass wir in der Tat eine Gesellschaft haben, bei der die einen eben ihre "neuen" Autos entweder von der Firma haben, leasen, auf Pump kaufen und die große Masse balgt sich nach wie vor um Gebrauchtwagen, insbesondere in der Klasse bis 10k€. Hier wird gefühlt nichts billiger, im Gegenteil, man bekommt immer weniger was Gescheites fürs Geld, so dass man schon wieder nachvollziehen kann, wenn Leute keinen Bock drauf haben und sich eben was Neues holen. Nur eine Minderheit kauft noch Autos wirklich neu und cash finanziert.
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Diese Stopps zum Laden redet man sich aber auch gewaltig schön (immer dieses "was sind schon 20 Minuten" Gelaber - am Ende ist es dann doch ne Stunde oder mehr und man fährt entsprechend lahm). Ich muss beruflich 3 x im Jahr nach Berlin, sind 450km einfach. Da fahre ich durch und komme auch nach 4 Stunden (meist mit kleinem Stau) an, ohne gerädert zu sein. Im 29 Jahre alten Audi A4 b5 mit funktionierender Klima auch alles andere als belästigend - alte Kassetten ins Radio und Musik dudelt, es ist kühl, der Audi ist keine Klapperkiste, mehr brauch ich nicht, insbesondere brauche ich keine Groß-Displays, Lenkung, die schwerer wird, wenn man mal die Spur wechselt ohne zu blinken etc. - und in fucking Berlin juckt es auch nicht, wenn das Auto evtl. ne Delle mehr bekommt, die bei einer Leasing-Rückgabe zum deal-breaker werden kann. Gerade eben mit dem e91 > 800km nach Dänemark gefahren. 1 x tanken 10 Minuten inklusive Schlange stehen (kurz vor 12, danach wurde es 20 Ct teurer. In DK Benzinpreis konstant 2,21 Euro e5, keine Schlangen um 11.45 Uhr vor Tankstellen) und mit dem restlich vollen Tank juckle ich die Woche schon in DK herum bei Verbrauch <7Liter (mit einem 20 Jahre alten 6-Zylinder! Flaches Land mit Straßen, wo man eh nicht so schnell fährt, machen es möglich). Das ganze mit 40 Minuten Fährfahrt von Puttgarden nach Rödby und in knapp über 8 Stunden war ich am Ferienhaus (gut, Glück gehabt, seitdem der Norden seit einigen Jahren so beliebt ist, hat man mittlerweile eigentlich regelmäßig Staus - fahre seit Jahrzehnten da rauf und kann die Entwicklung vergleichen). Erste Shopping Fahrt in DK & Sundowner am Strand war dann auch noch drin. Den A4 habe ich jetzt bald 24 Monate. 7200.- (~ 300 Euro fiktive "Leasingkosten" für ein Fahrzeug dieser Klasse) hat mich die Karre inkl. Beseitigung Rep-Stau + 1 neue Markenreifen (Goodyear) auf Felgen, die ich eigentlich nicht brauchte, auch gekost, hat jetzt noch bis 11/27 TÜV und hat bei schnellen Verkauf 2000.-, mit Glück 2.500.-, Restwert. Nächstes Jahr kriegt die Karre der Sohn dann geschenkt, daher für mich kein großes Argument mehr. Beim e91 325i e91 ist auch schon ordentlich Geld rein geflossen für Reps, neue Reifen etc., aber wir haben ihn über 7 Jahre bereits. 7x 12 = 84 Monate x 300= 25.200.- Euro. So viel haben wir im Leben nicht in das Auto reingesteckt (Gekauft einstmals für 7.200) und es hat immer noch einen Restwert von 5tsd (die 6 Zylinder sind erstaunlich stabil). Ja, Benzin ist natürlich teurer (8,5 Liter auf 100km) und wird teurer werden, aber ich war nie in der Dienstwagen-Bubble und 2 oder Drittfahrzeuge sind mein Hobby, also mein Privatvergnügen, was nicht zählt. PV, WP und damals auch Klima im Haus hat uns der Habeck üppig subventioniert (vermutlich wäre die Gesamtrechnung vom Handwerker 10 bis 15 k billiger gewesen, wenn es KEINE Subventionen gegeben hätte - wir hätten uns vermutlich auch ohne Subv. dafür entschieden), aber nur, weil ich Strom im Sommer (! - was ist mit dem Rest vom Jahr?) zu viel habe, schmiere ich mir doch keine 10.800- Euro für 3 Jahre ans Bein, wenn die alten Autos nur noch dadurch substantiell an Wert verlieren, in dem ich sie zu Schrott fahre, Es bleibt dabei: Jeder muss selber genau rechnen und die Glaskugel Zukunft dabei selber interpretieren. Wer ne Flotte gut funktionierender, alter Autos hat, hat aus meiner Sicht kein echtes finanzielle Argument, sich nur, weil die Alte kreischt, ich brauch was Neues ("Denk an die Kinder", da fühle ich mich "sicherer" etc. - bei ner China Dschunke frage ich mich auch, ob die wirklich "sicher" sind ), nochmal Ausgaben zusätzlich ans Bein zu schmieren.
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Autos kauft man /oder least man am besten, wenn man gerade akut keines braucht. Dann kann man auch mal was Günstiges erwischen. Gilt gerade bei Leasing-Fahrzeugen. Wenn man aber wegen Defekt, Unfall etc. schnell Ersatz braucht, dann ist das u.U. teuer.
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@Christian R, klar, grün sein war schon immer Umverteilung von unten nach oben und ins Ausland oder an Ausländer. Deshalb sind die bei den Häuslebauern in BA-WÜ nach wie vor so beliebt. Ich habe mir mein vermutlich "letztes" eigenes Auto im letzten Jahr mit dem e46 gekauft. Mal sehen, ob es in 10 -15 Jahren noch Tankstellen mit Benzin gibt. Aber dann arbeite ich auch nicht mehr, verkaufe das Auto Zeugs, wenn es noch da ist und erlaubt ist, ins Ausland und werde Mobilität über Öffis und E-Bike, Mietwagen, Car Sharing etc. lösen. Dann bin ich endlich der sozialistische Mensch, der gesellschaftlich gewünscht ist
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Hol Dir, falls noch nicht im Haus, Klima dazu. Haben wir gemacht - beste Investition ever.