honyama
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www.honyama.ag.vu
Persönliche Angaben
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Benutzertitel
Hubraum- & 6-Gang-Fetischist
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Herkunft
Schwobaländle
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Bundesland
Baden-Württemberg
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Geschlecht
Mann
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Mein BMW
328i Touring, 328i Cab., 328i Vfl, 2x 635 Csi, bald 3500 CSi
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Ich verleihe
Spezialwerkzeug für Diff-Instandsetzung & Motorüberholung
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Pannenhilfe
ja
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Beruf
(stud.) KFZ-Ing. & BWLer&Pädagoge
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Automobiler Darwinismus- Restauration eines BMW E9
honyama antwortete auf honyama's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Auch hier möchte ich noch vorläufiges, letztes Update geben. Das ABS funktioniert grundsätzlich, aber hat die letzten Wochen immer wieder sporadisch einen Fehler gemeldet. Zunächst hatte ich den Höhenschlag eines ABS-Kranzes an der HA in Verdacht und aufwändig einen Ersatz angefertigt. Da der Fehler blieb, bin ich dann nochmals die komplette Elektrik abgegangen und siehe da. Meine Studis haben mir ein faules Ei ins Osternest gelegt. Zum Verlegen des Kabelbaums mussten die Pins ausm Steckergehäuse gezogen werden und die jungen Wilden haben im Arbeitseifer vergessen die Verriegelungszunge an den 6.3er Kabelschuhen wieder sachte herauszubiegen. Das Ergebnis war, dass beim Einstecken des Steckergehäuses am Hydroblock gleich 5 Kabel keinen sauberen Kontakt hatten, sondern nur mit der Spitze berührten. Je nach Fahrsituation kam es dann zu einer Kontaktunterbrechung und das ABS ging auf Störung. Simpler Fehler aber große Wirkung. Ist jetzt behoben und tatsächlich macht das Fahren jetzt richtig Spaß. Ein weiterer großer Pluspunkt ist mir dabei aufgefallen. Durch den Umbau von Doppelzweikreis-Bremsanlage (Sprich 2 Schläuche pro Bremssattel an der VA) auf klassische Einschlauch-Bremssättel ist der Bremsdruck und vor allem das Ansprechverhalten der Bremsanlage viel viel besser geworden (Hinweis: Stahlflex-Bremsleitungen waren bereits vorher verbaut). Ich würde schätzen, dass dies auf weniger bewegtes Volumen vom HBZ zurückzuführen ist. Der E9 wirft für so ein altes Auto (und eigentlich eine über 40 Jahre alte Bremsentechnologie) abartig gut den Anker. Die Bremswerte haben bei einem spontanbesuch aufm Bremsenprüfstand sofort gepasst und es fühlt sich endlich sicher an. Kein Schiefziehen mehr zur Seite und endlich keine langen Pedalwege mehr. (Das hat mich beim Fahren mit dem E9 am meisten gestört). In Verbindung mit dem kleinen Sportlenkrad und umgebauten Lenkgetriebe fährt sich das Auto nun wie auf Schienen und ist kein Vergleich zu einem originalen E9. Tatsächlich fühlt sich die umgebaute Lenkung um ein vielfaches moderner an, als die Lenkung ausm CS/1. Das tut natürlich weh, wenn man bedenkt, wie gut sich ein CS/1 grundsätzlich fahren lässt. Das bittere ist nur, dass ich für die E9-Szene kein 2. direkteres Lenkgetriebe aufbauen kann, weil es die Teile ums verrecken nicht mehr gibt. Dabei habe ich weltweite Suchanfragen am Laufen. Im Innenraum hab ich endlich den Tempomat verkabelt. Der Stellmotor ist am ABS-Hydraulikblock unscheinbar befestigt, so dass die Optik eines originalen E9 Motorraums weitestgehend erhalten bleibt. (Selbst geschweißte Halterung wird bei Gelegenheit noch gepulvert). Die Bedienung des Tempomaten erfolgt links. Oben wird ein und ausgeschaltet und der untere Kipptaster nach links und rechts ist alte Geschwindigkeit abrufen oder Beschleunigen (Geschwindigkeit setzen). Die E30 Sitzheizungsschalter fallen kaum auf und rechts kann man das Bluetooth-Modul aktivieren und die vorderen Zusatzscheinwerfer. Der kleine schwarze runde Taster ist die Fernbedienung für den BC2. Ganz bequem zu bedienen während der Fahrt. Im Innenraum fallen die neuen Spielereien ebenfalls kaum auf. Die ABS und AHK-Kontrolllampe im Tacho füllen den ehemaligen Bereich des KM-Zählwerks toll aus und die Check-Lampe den des Tageskilometerzählers. (Ein elektronisches Zählwerk läuft im Handschuhfach mit und ist auch so TÜV-abgenommen. Die umgebaute Klimaanlage funktioniert jetzt auch einwandfrei und nach weniger als einer Minute ist es klirrend kalt im Innenraum bzw. am Knie. Man merkt dem Auto an, dass die Klimaanlage nachträglich reingebastelt wurde. Der Luftaustritt erfolgt nur über die 2 Düsen in der Mittelkonsole. Gesundheitlich nicht gerade die beste Lösung, aber immerhin.. besser als nichts. Bin gespannt, ob das auch im Hochsommer so bleibt (denke eher nicht). Über die Oster-Feiertage war noch keine Waschbox offen, weshalb ich mich erst nachts auf die Straßen getraut habe. Nichts desto trotz- die erste nächtliche Probefahrt mit eigenständiger Geschwindigkeitsregelung war ein absoluter Genuss. Beatles Kassette rein, Scheiben runter und den Schalter umgelegt und außer lenken und grinsen gibt´s nichts mehr zu tun. Fast schon langweilig. Als nächstes werde ich noch die Elektrik der AHK unscheinbarer integrieren und wenn mal wieder etwas Kohle da ist, werden die Sportsitze mit blauem Originalstoff bezogen und die Sitzheizungsmatten noch angeschlossen. Das Check-Control-Bedienpanel liegt gerade auch noch provisorisch im Sicherungskasten. Das soll zukünftig die Uhr im Cockpit ersetzen. Dazu ist jedoch eine komplette Neukonstruktion der Logik notwendig. Dies hat bekanntermaßen Zeit, da ja die Check-Lampe umgehend auf einen Fehler hinweist und zur Prüfung muss eben kurz die Klappe heruntergeklappt werden. Grüße hony -
Benzindruckregler am Arsch
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Automobiler Darwinismus- Restauration eines BMW E9
honyama antwortete auf honyama's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Ich bin an mehreren Hochschulen tätig. An einer bin ich in nem Forschungsprojekt angestellt (andere Thematik) und zugleich habe ich noch diverse Lehraufträge. Eigentlich wollte ich alles komplett alleine mit meinen Freunden machen, aber man bat mich am Ende Studis mit einzubinden, da ich Grundlagen der Kraftfahrzeugtechnik und Fertigungstechnik sowie Elektromobilität unterrichte. Jetzt geht Theorie und Praxis für 2 ausgewählte (und extrem gute Studis) Hand in Hand. Das wiederum liegt daran, dass ich einem befreundeten Prof sein Spaßauto aufgebaut hab und er so viel dazu gelernt hat, dass er diese praktische Erfahrung für extrem wichtig erachtete. Jetzt kam halt so ein Zwitter raus bei dem ich die 2 Studis anleite und gemeinsam Ideen entwickle, die ich schon entsprechend vorausgeplant habe. Der Lernerfolg bei den Studierenden ist allerdings massiv, da das praktische Arbeiten und selbst tätig werden dürfen (inkl. Schweißen) auf extrem positive Resonanz stößt. Kan man natürlich nicht mit allen machen. Das Ergebnis ist, dass die guten Studis regelmäßig bei mir privat sind, um ihre Autoprobleme zu lösen. Solange sie wirklich penibel mit meinem Equipment umgehen, werde ich es beibehalten. Aktuell habe ich bereits ne neue Idee in der Pipeline, welche ich mit einer anderen Gruppe fertig entwickeln möchte. Grüße hony -
Automobiler Darwinismus- Restauration eines BMW E9
honyama antwortete auf honyama's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Sodele, liebe Forengemeinde, da der Frühling vor der Tür steht, möchte ich euch Mal an meiner Winterbastelei teilhaben lassen. Zunächst einmal hab ich das erste direktere Lenkgetriebe der Welt für den E9 gebaut. Damit schaffe ich es, statt 4,1 Umdrehungen nur noch 3,75 Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag zu haben. Dazu hab ich das ganze mit einer 130 Bar Lenkhilfepumpe vom E23 kombiniert und hoffe, dass mein inzwischen doch recht fett gewordenes E9 Coupe sich einigermaßen federleicht wieder lenken und besonders rangieren lässt. Leider sind die Teile für solch einen Umbau so unendlich schwer zu bekommen, dass das E9-Lenkgetriebe wohl immer ein Einzelstück bleiben wird. Dann habe ich das ABS zu 99 % mit meinen Studierenden fertig gestellt. Steuergerät wurde dort platziert wo es beim E24 CS/1 serienmäßig sitzt (unterm Scheibenrahmen) und mit einer selbstgemachten Platte vor Spritzwasser geschützt. Die Batterie verfrachteten wir in den Kofferraum, damit der ABS-Block platz hat. ABS-Ringe und die Sensorik sind eine Sonderentwicklung von den Studis und mir, die weder Schweißen noch sonstige festigkeitstechnische Veränderungen am Fahrwerk o.ä. mit sich bringen. Die Zusatzkontrolleuchten im Tacho hat Andi Schneider für mich entwickelt- dankbare Grüße gehen an dieser Stelle raus. Kontrolllampe für den Anhänger(Blinker), dann das ABS und das Check-Symbol. Der ABS-Regelkreis von Zündung an und aus scheint zu gehen und daher bin ich optimistisch, dass auch im Fahrbetrieb alles funktioniert. Wirklich wissen, tue ich es erst in gut einer Woche, wenn offizieller Saisonbeginn ist. Dann lief mir im Winter noch eine E9 Klimaanlage übern Weg, die auch zu 80 % bereits eingebaut und auf eigene (modernere) Kompressor- und Schaltungstechnik umgerüstet wurde. Damit sollte es im Innenraum doch ganz angenehm werden, da der 3.5l doch ziemlich heizt. Da eh alles wieder hierzu zerlegt wurde, hab ich spontan noch den Boardcomputer 2 vom E24 mit eingezogen und auch das Check-Controll befindet sich in den letzten Zügen. Die Leitungen für den Tempomat und auch der Fernkontakt für den BC2 befinden sich bald gut greifbar in der Mittelkonsole. Aktuell weiß ich nur noch nicht, wie ich alles bestmöglich unterbringen kann, da die originalen Sitzheizungsschalter vom E30 auch noch einen Platz einfordern. Da werde ich die Schalter für diese Saison vermutlich erstmal provisorisch platzieren, damit die Funktion gegeben ist. Schön machen, folgt dann wahrscheinlich nächsten Winter- dies gilt auch für die Integration des BC2 in den Amaturenbereich und auch das Bedienpanel des Check-Controlls soll anstelle der Analoguhr final erfolgen, da die Uhr überflüssig wird, wenns einen BC2 gibt. Eigentlich wollte ich damit auch das Projekt abschließen, doch lief mir jetzt noch eine ultraseltene E9-Scheinwerferreinigungsanlage über den Weg. Die wird jetzt natürlich auch noch eingebaut und dann ist die Sonderausstattungsliste auch abgearbeitet. Grüße von einem gänzlich behinderten E9-Fanatiker, der natürlich gottfroh ist, dass ein dauerhaft einsatzbereiter und zuverlässiger E24 all die Qualen mit Fahrfreude quittiert. Grüße hony -
Auf der Suche nach einem E30 325i Cabrio....
honyama antwortete auf playingpro's Thema in Neuvorstellungen
Die Zusatzanzeigen in der Mittelkonsole sind einfach sexy und das werde ich wohl als nächstes Replica-Gimmick in meinen Touring pflanzen. Jetzt ist die alte Nachrüstungswunde wieder aufgerissen. Einfach wunderschön. -
Drehzahlabhängiges Pfeifen aus den Lautsprechern
honyama antwortete auf ripeete's Thema in Car-HiFi & Navigation
Tritt das Pfeifen nur auf wenn der Motor läuft? Ich kenne das von meinem E24. Da hab ich auch einen Verstärker nachgerüstet und bei Radio-Stellung bzw. Zündung an war der Klang perfekt. Startete man dann den Motor, dann hätte man das drehzahlabhängige Surren oder Pfeifen der Lichtmaschine. Ich hab dann den Verstärker abgesteckt und das Geräusch war wieder weg. Ich würde mal in diesem Richtung suchen. Vielleicht ist irgendwo ne Leitung als eine Art Spule aufgewickelt, oder der Lima-Regler nicht mehr ganz so gut. Mit dem Motor an aus Test kann man herausfinden was die Ursache ist und vielleicht findet sich auch dafür ne gute Abhilfe Maßnahme. Ich hab am Ende ein anderes Radio eingebaut und alles war schick (vermutlich keine Lösung hier). -
Ist in dem Buch auch noch eine Formel zur Berechnung des Rohrquerschnitts für die restliche Rohrführung enthalten? Die würde ich für eine überschlägige Abschätzung benötigen.
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http://de.bmwfans.info/
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Ein Forenkollege (Steve90) hat das zuletzt ebenfalls bei NOS-Teilen festgestellt. Er geht davon aus, dass der Kleber ausdünstet und für die Schlieren verantwortlich ist.
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Man kann die Frage auch anders beantworten: Bei unseren 80er Jahre Steuergeräten werden nur wenige Signale benötigt- Luftmengenmesser, Kühlwassertemperatur, Volllast- und Leerlaufkontakt an der Drosselklappe und ein Drehzahlsignal bzw. OT-Signal und ggf. ne Lambdasonde. Der Eprom kann man sich wie eine Bibliothek vorstellen. Das Drehzahlsignal gibt die Bücherreihe vor, der LMM den genauen Ort im Regal usw. Das benötigte Buch (Datensatz) aus der Bibliothek (Eprom) wiederum enthält dann den Befehl wie lange die Einspritzdüsen geöffnet werden sollen und wann der Zündfunke auszulösen ist und wie hoch ein Motor überhaupt drehen darf und ab wann der Motor in die Schubabschaltung geht etc. Bei den moderneren Motronik-Steuergeräten gibt es dann noch einen zusätzlichen Speicher mit Adaptionswerten für Leeerlauf etc. Das ist quasi ein Regal recht nahe an der Bücherausgabe, welches die häufig-benötigten Werte enthält. Diese (neueren) Steuergeräte (=Bibliotheken) bieten somit ein paar verbesserte Funktionen. Und jetzt wird auch klar, warum es gar keine pauschale Antwort auf deine Frage geben kann: 1. Conny hat einen angepassten (universellen) Datensatz geschrieben, doch wirklich viel "ändern" kann er nicht, da es wenig In- und Outputsignale gibt. Bei einer modernen Motorsteuerung, welche auch einen Turbo oder Vanos oder oder oder regelt, ist viel mehr möglich und daher Chiptuning in aller Munde 2. Conny nutzte bei seiner Abstimmung eine bestehende Fahrzeugkonfiguration aus Sensoren, welche einer gewissen Serienstreuung und besonders nach über 30 Jahren auch einem gewissen Verschleiß unterliegen. Somit gibt es Fahrzeuge, bei denen der Chip eine spürbare Veränderung mit sich bringt und welche, bei denen man kaum etwas merkt. 3. Ein mechanisch ausgelutschter Motor (Kolbenringe verschlissen, kaum mehr Kompression, eingelaufene Kipphebel und Nockenwellen) wird mit dem Chip auch nicht wieder auferstehen Kurzum- selbst Testen und hier deine individuellen Ergebnisse hier posten. Grüße hony
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Ich bin direkt nach der Restauration meines E9 letzten Herbst auch erstmal zum Baumarkt OSB-Platten holen. Dank Auflastung auf 1700 kg wars kein Problem. Die Blicke der umstehenden Passanten chargierten von "Was für ein Volldepp, welch Sünde" bis hin zu "muss man genau so machen und Daumen hoch". Ende letztes Jahr bin ich mit mit meinem 80er Jahre Autotrailer an meinem gerade so ausreichend motorisierten BMW E23 735i mit gemütlich auf 115 km/ gestelltem Tempomaten..an einer 2CV-Ente mit (kleinem) Klaufix (HP400 DDR-Anhänger) bei Vmax ~70 km/h an einer kleinen Steigung an der A8 bei Stuttgart vorbeigezogen. Da trafen auch für wenige Augenblicke 2 konträre Welten bzw. Lebenskonzepte, stellvertretend für die 1980er Jahre, aufeinander. Spaß hatten in 2025 dem Gesichtsausdruck nach aber beide gleichermaßen. Ich liebe AHKs an Exoten. Einmal hab ich auch nen AMG Smart mit kompletten Spoilerpaket der Anfang 2000er samt Miniwohnanhänger auf der Autobahn überholt. Der Typ war auch komplett schmerzfrei, da um den Auspuff rum alles ziemlich schwarz war. Will nicht wissen, was der kleine Motor an Öl gebraucht hat im Anhängerbetrieb bei Volllast 110 km/h
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Sehr geil. AHK dran und ab in Baumarkt!
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Automobiler Darwinismus- Restauration eines BMW E9
honyama antwortete auf honyama's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Da magst du Recht haben, aber für meine Zwecke ist das originale Bosch ABS der ersten Generation völlig ausreichend und es passt optisch hervorragend in den Motorraum und wäre im Extremfall Dank der 10-Jahres-Regel sogar eintragbar. Tatsächlich hab ich mit meinem E23/E24 schon mehrere Bremsmanöver mit dem Bosch-ABS gehabt und hab mich nie nach einem moderneren gesehnt. Heute haben wir den Kabelbaum, das Steuergerät und die Sensorik an der Hinterachse integriert. Nun folgen noch die 2 kniffligsten Schritte: Ein Triggerrad an die Vorderachse anbringen plus eine Halterung für den Sensoren und zu guter Letzt nochmal den kompletten Innenraum zerlegen für Verkabelung. Grüße hony -
Automobiler Darwinismus- Restauration eines BMW E9
honyama antwortete auf honyama's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Auch hier gibt's weiter und ich durfte bereits einige Dinge lernen- z.B. das e23 Abs hat 96 Zähne und ein e23 NFL Bremssattel lässt sich an ein E9 Federbein adaptieren, so dass man vorne bequem auf eine Leitung pro Sattel umbauen kann. Verziehfreudiges Doppel-Zweikreis-System Ade. Herzlich willkommen lieber Abs Block. Doch seht selbst.. ein ganzer Tag Bremsleitungen biegen geht erfolgreich zu Ende.- 31 Antworten
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BMW schreibt für den M20 ein Kompressionsdruck von 10-11 Bar vor, wobei alle Zylinder "ungefähr den gleichen Wert" aufweisen sollten. Selbst mein abgeranzter M20B25 mit knapp über 10 Bar lief noch sauber und einwandfrei. Davon scheinst du ziemlich weit entfernt zu sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen "verschlissen". Vielleicht sind auch "nur" Kolbenringe verbacken oder oder oder. Ich würde den Motor jedenfalls revidieren. Doch um Messfehler auszuschließen: Wie wurde gemessen? Zündung und Einspritzung deaktiviert und bei gut geladener Starterbatterie mit maximal weit geöffneter Drosselklappe so lange "georgelt", bis die Nadel nicht mehr weiter ansteigt? Grüße hony