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4.410 AusgezeichnetÜber Mahathma
- Geburtstag 27.04.1973
Persönliche Angaben
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Benutzertitel
Winkelschleiferbesitzer
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Herkunft
Sebexen
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Bundesland
Niedersachsen
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Geschlecht
Mann
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Mein BMW
Plastikbadewanne mit Zelt und vier Töpfen
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Ich verleihe
Werkzeug für Tonnenlager (nicht zurückgekommen)
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Pannenhilfe
ja
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Naja, mir ging es jetzt nicht darum, wer wann in welchem Konzern sein Unwesen trieb... Klar Lopez ist mir selbstverständlich ein Begriff und "Fugenferdel" (Piech) bei Audi auch. Mit seinem Spitznamen ist ja verbunden, dass er sich für Qualität eingesetzt hätte. Jetzt muss man das mit seinem Hang zu exzessiven Zylinderzahlen betrachten. Das hatte schon einen Hang zu präpubertären Träumen. Eine "perfekte" Karosse mit einem höchst potenten Motor bediehnt Oberflächlichkeiten. Qualität, gute Nutzbarkeit und damit auch gutes, wertiges Design haben damit nichts zu tun. Das ist was anderes. Kurzum: Es ging ihm um viel "Lametta" um Karren mit guten Margen in den Markt zu drücken. Und damit VAG zum "Weltmarktführer" zu machen. Hochmut kommt vor... Piech taugt also auch meine These zu stützen, dass es den Konzernlenkern in erster Linie darum ging eine Marke möglichst gut auszuschlachten und sich entsprechend zu bereiechern. Das "Erbe" war diesen Leuten völlig egal. Nachhaltigkeit im Sinne der Marke auch. Nach mir die Sinnflut. Winterkorn? Der hat mit dem Dieselskandal den VAG-Konzern endgültig in Schieflage gebracht. Da war dann schnell klar, dass Marketing in erster Linie gedacht ist die Kunden für blöd zu erklähren. Hat dann auch der letzte Dulli verstanden. Mit bekannten Folgen. Benz hat auch schnell klar gemacht, dass mit Lopez "Rostklasse" der Lack in Sachen Qualität ab ist. Motoren und Plattformen von Renault bestärken das weiter. Bleibt das AMG-Lametta für den entsprechenden Käuferkreis. Benz war mal urkonservativ, aber dafür qualitativ ohne Zweifel. Gab genug Leute, die das goutiert haben und bereit waren dafür zu zahlen. Vorbei. BMW hat als letzter seinen Ruf mit Qualität hochgehalten. Dachten zumindest die meisten Aktionäre, weshalb deren Kurs sich noch am längsten hielt. Aber auch hier wurde langsam klar, dass auch hier eher eine Hülle verkauft wird, statt "sportliche Qualität". Frust am miesen Einheitsbrei statt Freude am Fahren. Schlägt jetzt durch. Porsche war auch mal bestens beleumundet, weil man Sportwagen baute, die zwar technisch nicht ganz so anspruchsvoll wie diese aus Maranello waren, aber dafür vollumfänglich im Alltag einsetzbar. Die Marke wurde aber über Jahre benutzt gewöhnliche SUV aus dem VAG-Konzern zu vermarkten. Das hat man auch im fernen Asien längst verstanden und damit ist Porsche ausgeblutet. Alles was sich unsere Automobilkonzerne in den 50er bis 80er Jahren mühsam an Ansehen erabeitet haben, haben einige aus reiner Gier, gepaart mit Hochmut, in wenigen Jahren gekillt. Nur um sich zu bereichern und ohne Rücksicht darauf unserem Land langfristig Schaden zuzufügen.
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In solchen Ecken setzte ich auch gerne einen Drehemel (mit billigen Diamantschleifstiften vom Discounter) ein. Oder den "Männerdrehemel" ein Stabschleifer. Der hat mehr Leistung, ist aber auch größer. Bei dem bevorzuge ich für sowas gewöhnliche Schleifstifte. Was mir dazu noch einfällt, wäre statt einem Drehmel, der hier: https://dittmar-shop.de/Proxxon-Langhals-Bohrschleifer-LBS-E-28485/424233 Ist wahrscheinlich dem überlegen und hat noch den langen, dünnen Hals. Neben dem Bohrschleifer wollte ich mir auch noch den https://dittmar-shop.de/Proxxon-Langhals-Winkelschleifer-LHW-28547/499294 kaufen. Vlt eine gute Ergänzung.
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Den Artikel in der FAZ habe ich auch gelesen... Und habe mich heute auch mit einem Kollegen unterhalten, der die Interna in dem Konzern auch erlebt hat. Besonders in der Entwicklung. Theoretisch hätte man die Winterkorns und Piechs alle einsperren müssen. Die haben die Margen auf Kosten jeglicher Qualität in die Höhe getrieben um sich die Taschen vollzustopfen. Und nein, so viel besser war es bei Benz und BMW wohl auch nicht. Das "Made in Germany" hatte mal einen Ruf wie ein Donnerhall. Deshalb konnten wir unsere (schon immer) etwas teureren Karren im Ausland gut verkaufen. Dank dieser Herren leider nur noch ein Schatten seiner selbst. Der Abstieg, den wir jetzt so massiv zu spüren bekommen, war mM schon vor Jahrzehnten vorgezeichnet. Hochmut kommt vor dem Fall. Jetzt sind wir beim Zweiten. Leiden tut der "kleine Mann" am Fließband. Der macht seinen Unmut an der Wahlurne kund, wofür dann wieder ganz Andere leiden, weil als worst case, das ganze Land in eine Abwärtsspirale gezogen werden kann.
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Fürchte, du hast mich da ein wenig missverstanden. Klar, so eine Frage klingt immer nach Hintergedanken. Aber ich habe sicherlich ein oder andermal die Augenbrauen hochgezogen, als mir jemand vorrechnete, dass sich ein BEV niemals lohnen würde. Ungekehrt aber auch, wenn ein Anderer mir vorrechnete das alles Alte Teufelszeug ist. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgenwo dazwischen, denn wie du es auch darlegst ist die Welt eine Komplizierte. Die Sprüche "man muss einfach nur" bringen ohnehin nichts, weil wenn es denn so einfach wäre, dann hätte es ja schon jemand gemacht... Die Rechnung geht ohnehin wieter...
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Könnte theoretisch aber doch beim Anlassen passiert sein. Beim M40 ist unterhalb der Spritleitung der Magnetschalter des Anlassers. Wenn da sofort ordentlich Sprit darüber läuft könnte der Schaltfunken den Sprit anzünden.
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Okay, Danke für die ganze Recherche! Das klingt doch mal plausibel. UNd wenn ich das mal mit meinen gefahrerenen Kilometern pro Jahr und dem Spritdurst meiner Karren überschlage, so lande ich da etwa bei 5 Jahren, bis Parität erreicht ist. Was dabei etwas blöd ist, ist die Tatsache, dass ich dann möglicherweise in den Ruhestand gehe. Damit sinkt die Jahreskilometerleistung wahrscheinlich drastisch und der Vorteil trägt dann nicht mehr vollumfänglich. Und nein, ich habe da keine Hintergedanken irgendwelcher Art. Weder technisch noch politisch. Also theoretisch beeilen und ein BEV kaufen. Kollidiert bei mir nur mit dem Problem, dass ich neuere Autos sehr abstoßend finde. Völlig unabhängig vom Antriebskonzept und der Marke bzw. Herkunft. Ist aber ein persöhnliches Problem und hat mit der Überlegung zuvor nichts zu tun.
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Ja, so irgendwas um die 20tkm hatte ich auch mal gelesen, bis ein BEV Vorteile gegenüber einem Verbrenner hat. Wo ich leider bisher widersprüchliche Aussagen gefunden habe, ist der Vergleich "alten Verbrenner" weiterfahren statt neuen BEV zu fertigen. Klar, das müssen weit mehr als 17tkm sein. Mathe für Anfänger. Die alte Karre ist ja schon da und damit ihr "CO2-Rucksack". Der ist erledigt. Aber es würde mich mal wirklich interessieren, wie sich das für einen existierenden Verbrenner mit x Liter/100km Verbrauch zu einem BEV (neu) mit y kwh/100km und Strom aus Erneuerbaren verhält. Also wie weit man fahren muss, damit der BEV seine Vorteile auspielen kann.
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Hatte es ja schon angedeutet. Kann dich gerne unterstützen, worauf man bei einer NB-Karosse achten muss. Und auch was ich empfehlen würde um die resistenter zu machen. Und auch welche Sachen zu schweißen mit welchem Aufwand verbunden ist. Und, und... Habe die letzten Monate einen für meine mittlere Tochter hergerichtet. Waren doch recht umfangreiche Schweißarbeiten. Da sammelt einige "Einblicke". Tipp hierzu ist "MX-5.de". Dort habe ich auch über mein Projekt berichtet.
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Welchen? Spaß machen die ja wirklich. Beim NB musste ich mich zwangsläufig mit der Karosse auseinandersetzten und "Expertenwissen" sammeln.
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Nachtragender als Trump.
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Hinten irgendwei auch. Afaik haben die Cabrios doch immer, egal ob Nfl oder Vfl, die gleichen Radausschnitte. Und da sieht es an meinem doch irgendwie anders aus.
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E9 3,0 CS in Angriff genommen > Youtube Tagebuch
Mahathma antwortete auf wuddelcrew's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Äh, schaust du mal Ferienkalender -> Niedersachsen... -
Hier hat man noch das Problem, dass die Kugel am Antriebshebel des Klappenmotor so befestigt sein muss, dass hinten nichts übersteht. Am Ende des Ablaufes Öffnen/Schließen fährt der Antriebshebel über einen weiteren, der über die Bowdenzüge die Klappe verriegelt. Sieht so aus: Da brtaucht es eine Kugelpfanne, die genau auf das Original passt. Sonst wird das nichts. Auch die weitere Form des Hebels muss sehr genau stimmen. Sonst gibt es Kollisionen an der Kante mit der Deckeldichtung oder der Winkel der Klappe stimmt bei den Endpositionen nicht. Dann klappt entweder die Verriegelung nicht oder der Heckspriegel kollidiert mit der Klappe. Ja, hatte mir mal Gedanken gemacht den Nachzufertigen. Das Gelenk oben an der Klappe könnte man mit einem Normteil ersetzten. In größer ist sowas am Ende der großen Antriebsstange. Trivial ist das nicht und ich habe letztendlich einen Originalen verwendet.
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Baltic Sea Circle war ich gedanklich auch mal dran. Geiler Scheiß. Den würde ich aber bevorzugt mit dem dicken Schweden, den Saab 9-5 absolvieren. Dachzelt drauf und los. Der hat die Voraussetzungen (billig) die die mal gemacht haben, weil der mir quasi geschenkt wurde. Zudem ist man mit einem Auto aus Skandinavien dort oben sicherlich besser unterwegs als mit einem E30 Cabrio. Unten im Süden (und vor allem in den Alpen) wäre ich dann doch lieber im E30 unterwegs. Volvo? Kurven sind nicht so deren Ding. Saab da schon eher. Volvo waren in Schweden doch eher die Behäbigen und Saab die Sportlicheren. So wie in Schland BMW und Mercedes. Also Früher. Mittlerweile ein Einheitsbrei. Und Volvo ist chinesisch. Saab durch GM getötet. Manches war früher dann doch besser
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Einen neuen Kat zu bekommen dürfte schwierig sein. Hier hilft nur nach einem tauglichen Gebrauchten zu suchen. Ich selbst hatte mir mal einen neuen aus dem Zubehör bestellt. Der hatte zwar eine "E"-Nummer, aber trotzdem keinen Mittelschalldämpfer womit das Cabrio nach meinem Geschmack viiiel zu laut war. Ich habe dann die Rohre am alten Kat neu verschweißt und den wieder eingebaut. Endschalldämper bekommt man problemlos im Zubehör. Hier kaufe ich immer die billigen Polmostrov. Sind nicht immer so absolut passgenau und man muss uU mal ein wenig nacharbeiten. Haltbarkeit finde ich, wenn man den Preis berücksichtigt, völlig in Ordnung.