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Beliebteste Inhalte seit dem 25.01.2025 in Beiträge

  1. ...oder auch Turnschuh oder Clownshoe genannt ist nun seit dem 28.03.2025 in meinem Besitz. Dafür musste leider mein Touring weichen. Er ist aber in sehr guten Händen gelandet und die Ablöse hat den Schmerz ein klein wenig gelindert. Geworden ist es ein BMW e36/8 Z3 Coupé mit einem Bj. 02/99 und einer EZ von 04/99. Vor mir besaßen 3 Leute das Coupé. Gelaufen ist das gute Stück bisher 181tkm. Heute bin ich dann auch endlich mal dazu gekommen e30-Talk taugliche Bilder zu machen. Den Vorbesitzer der die Telefonhalterung in die belederte Mittelkonsole gespaxt hat verfluche ich heute noch. Erste Teile sind auch schon eingetroffen. 30mm Eibach-Federn Tonnen- und Querlenkerlager Weiterhin müssen aktuell die Lambdasonden erneuert werden und das Kennfeldthermostat wird auch noch gegen ein Neuteil ersetzt. Denke das an Ostern die ersten Arbeiten losgehen. Bis dahin
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  2. Hallo zusammen, der Talk läuft nun auf einem noch performanteren Server mit aktueller Hardware und den neusten Software-Updates. Auch die Forensoftware wurde auf den aktuellen Stand gebracht. Ich habe versucht vor der Migration alles ausgiebig zu testen, kann aber natürlich nicht ausschließen dass es noch an der ein oder anderen Stelle hakt. Falls ihr irgendwo einen Fehler gefunden habt, so dürft ihr diesen gerne hier veröffentlichen: https://e30-talk.com/bugtracker/. Ich versuche mich dann zeitnah darum zu kümmern. Weiterhin viel Spaß im Talk!
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  3. Auf Wunsch einiger Forenteilnehmer, möchte ich euch nun auf die Restaurationsreise meines BMW E9 mitnehmen, doch vorab sind ein paar Worte der Warnung angebracht: Es gibt Autos, die sind wohlkonstruiert und für die Ewigkeit gebaut. Es gibt Autos, die sind schön, aber meist unerreichbar. Es gibt Autos, die die Besitzer zwingen eine oftmals finanziell toxische Beziehung einzugehen. Es gibt Autos, die ab Werk verarbeitungstechnisch zu wenig Liebe erfuhren und irgendwie trotzdem einen Platz in der Geschichtsschreibung erfahren. Dann gibt´s den E9, der irgendwie alles in sich vereint und dabei ganz unscheinbar glänzt. So auch bei mir geschehen. Neben Papis ollem E30 Touring in Erstbesitz wollte ich schon im einen richtigen "Oldtimer" haben. Der E30 Touring mit DIN-Kennzeichen war damals das Verbrauchsauto an jeder Straßenecke und der Wert des Fahrzeugs richtete sich nach der Position der Tanknadel. Keine Ahnung wie sich der E9 in meinen HInterkopf geschlichen hat, aber es war Liebe auf den 1. Blick. Ein Blick in die Autobörsen sorgte für Ernüchterung- über 10.000 Euro für ein (optisch) gepflegtes Fahrzeug waren unerreichbar. Im Studium dann fleißig gejobbt und stattdessen sich mit einem 628er E24 zufriedengegeben, oder sagen wir eher "abgefunden". Das Auto Anno 2014 eine zusammengepfuschte Gurke wie man es heute eigentlich nur von 325ia M Tech 2 aus osteuropäischem Zehntbesitz kennt und zur Krönung eine manipulierte Fahrgestellnummer. Es vergingen Jahre und ein weiteres Studium, doch der Wunsch nach einem E9 konnte auch nicht vom ersten eigenen E30 6-Zylinder (und vielen weiteren wenig später) gestillt werden. 2018 habe ich dann ein Golf 1 Cabrio für meine damalige Exfreundin restauriert und wenig später wurde ich als Beifahrer substituiert. Karma, bitte regel ich, dachte ich mir damals stark verwundet. Als dann ein Kollege selbst noch ein Golf 1 Cabrio haben wollte und ich zur Besichtigung mitgehen sollte, da war die Kugel endgültig als Durchschuss ins Ziel gekommen, doch man sollte niemals die Macht des Karmas unterschätzen. Ich also am emotionalen Tiefpunkt in einer seelenlosen Alltagsschüssel auf dem Weg nach Frankfurt um ein weiteres, gänzlich verbasteltes Golf 1 Cabrio mit DW-Verbreiterung anzuschauen. Dort angekommen, in einem ziemlich abgerockten Stadtteil stand das Objekt der "Begierde" hinter einem 60er Jahre Rolltor. Es begrüßt und ein Rentner mit Schnauzbart im typischen "US-Military"-Look, der vermutlich instant seinen deutschen Pass gegen eine Greencard eingetauscht hätte. Er öffnet das Rolltor und wir erblicken ein fettes S-Klasse Cabrio neuerster Generation und auf der 2-Säulenbühne darüber der mitgenommene Golf. "Ich fahr den Benz mal raus. Was ich dann erblickte, lies all den Frust der letzten Monate vergessen.. Ich ungläubig, gar gelähmt vor staunen erblickte das BMW-Logo an der C-Säule durch die Hebehühne hindurch. Nach einigen Herzschlägen später fragte ich ungläubig "Ist das ein 3.0CSI?" Der Rentner schaute mich verdattert an und reüssierte "Woher kennst du junger Kerle den 3.0 CSI?" Ich entgegnete "Mein Traumauto, leider hats nur zum Nachfolger einem 628 CSIA gereicht". Meinem Kumpel schoss das Blut ins Gesicht, da ich den Golf gänzlich ignorierte. Nach wenigen Minuten betretenen Schweigens widmete ich mich erneuert dem Golf und kam recht schnell zum Entschluss. Kaufen und mit ATU-Paket fahren, oder nach was weniger extravaganten Ausschau halten". Mein Kumpel benötigte für diese Entscheidung wieder mal elterlichen Rat. Mit sichtlich zitternder Stimme trat ich an den Rentner heran und fragte "Steht der Wagen zufällig auch zum Verkauf?" .... Schweigen... Gedankenkarussell... Plötzlich das schlichte "Ja". Ich endgültig überfordert, wusste erstmal nicht weiter und fragte nach der Geschichte des Wagens. Die ist recht kurz erzählt. 1982 an der C-Säule hinten links abgeschossen werden bei gut 114.000 km. Er erwarb ihn und stellte ihn erstmal bis Anfang der 1990er weg. Ziel für die Zeit nach dem Mauerfall bzw. seine Rente: Restaurieren. Doch statt der Rente kam der Krebs, das Desinteresse der Kinder und sehr viel Staub. Der E9 verschlief deshalb die Westkredite, den Mauerfall, die Dotcomblase, das erste I-Phone, das Zocken mit US-Immobilien und die daraus resultierende Weltwirtschaftskrise und sogar die Griechenlandkrise. Doch an diesem Tag war er plötzlich das Automobil gewordene Karma, eine Handreichung des Himmels. Der Preis, den er aufrief war so gering, dass ich als Student einfach zuschlagen müsste und die Anzahlung für den Golf reichte für den Kaufpreis locker. Auf einem grünen Fliesentisch der 1980er Jahre folgte die Unterschrift des Kaufvertrags, doch das Fahrzeug war damit noch nicht in Sicherheit. Ich wusste genau, dass wenn der nächste Golf-Interessent kommen würde, dann wäre ich ausgestochen. In einer Nacht und Nebelaktion organisierte ich einen Trailer samt Fahrer, vergeigte die letzte Prüfung an der Hochschule und kam rund 48 Stunden ohne Schlaf wieder nach Hause mit einem 2800 CS. Meinem 2800 CS. To be continued...
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  4. Wie bereits in meinem Vorstellungs-Thread angekündigt werde ich den bisherigen und hoffentlich noch sehr langen gemeinsamen Weg meines 325eta´s hier mit euch teilen. Leider gibt es vom Kaufzustand keinerlei Bildmaterial, da er als Winterauto für meinen Bruder angeschafft wurde um seinen E34 Schnitzer S5 zu schonen, und die Lebenserwartung seiner "Verbrauchsautos" maximal 6 Monate betrug(es gibt aber die eine Ausnahme). Damals hatte ich einen befreundeten Jugoslawen, der bei unserem Motorradgeschäft den Schrott abgeholt und die Alt-/Unfallfahrzeuge in seine Heimat mitgenommen hat. Er hat dies auch bei sehr vielen Autohändlern in näherer und weiter Entfernung getan, und mir alle alten BMWs vorbeigebracht, wo ich sie mir anschauen und entweder für sehr kleines Geld schlachten/teilschlachten oder auch komplett kaufen konnte. Der oben genannte eta stand schon längere Zeit bei einem BMW Händler in der hintersten Ecke des Hofes unter einem Baum und hatte ein defektes Getriebe und keinen Fahrersitz mehr verbaut. Er war sonst komplett, hatte aber größere Roststellen. Ich habe mir das Auto nur im Dunkeln mit einer Taschenlampe angeschaut und durch die geschlossene Türe einen Kilometerstand von 164.000 km abgelesen. Da wir dem Kauf zugestimmt hatten (es war im Herbst 2009), konnten mein Bruder und ich den eta ein paar Tage später beim BMW Händler abholen, da sie den halben Hof umparken mussten, um an das Auto zukommen. Wir sind mit einem Fahrersitz und roten Nummern beim Händler vorgefahren und haben den Kaufpreis von 220€ bezahlt. Der Werkstattmeister hatte uns sogar noch eine funktionsfähige "alte" Batterie gegeben, als er hörte, daß wir den eta innerhalb einer Woche wieder zulassen und nicht schlachten wollten. Als der Fahrersitz verbaut war und es auf die Heimreise gehen konnte habe ich beim Blick auf den Tacho feststellen müssen, daß es nicht 164.000km, sondern 464.000km waren Zuhause wurde daraufhin das komplette Auto durchgeschaut, was aber bis auf die Durchrostungen keine größeren Überraschungen bereit hielt, was wahrscheinlich dem einzigen Vorbesitzer zu verdanken ist. Es waren beide Produktionsaufnahmen, beide Schweller an den Wagenheberaufnahmen, die hinteren Radläufe/Innenradhäuser und die Kotflügel reperaturbedürftig. Die Bremsscheiben waren zwar verrostet, aber fast noch neuwertig. Das Getriebe machte in allen Gängen außer dem 4.Gang(direkter Durchtrieb) starke Geräusche und es kam nur eine handvoll Öl und eine handvoll Abrieb/Spähne aus der Ablaßschraube. Der Drehzahlmesser funktionierte ebenfalls nicht, und das Schiebedach war stark verrostet/durchgerostet. Es wurde aber dennoch die Entscheidung getroffen dieses Auto für die Hauptuntersuchung herzurichten, da wie bereits weiter oben erwähnt, seine Lebenserwartung wahrscheinlich nur maximal 6 Monate betragen würde. Die Durchrostungen wurden mit selbst gemachten Blechen geschweißt, Kotflügel hatte ich noch ein paar "alte" blaue von meinem H35 über, die bereits schon im Schrott gelegen hatten, die Bremsscheiben wurden kurzerhand abgedreht, und der Drehzahlmesser wurde aus einem 4-Zylinder und dem orignalen eta Ziffernblatt selber zusammengefricklet, daß er sich wenigstens bewegt, und nicht nur tot herumliegt. Dies alles war innerhalb einer Woche erledigt, und der eta hatte seinen wohlverdienten TÜV-Stempel erhalten und konnte zugelassen werden. Ab diesem Zeitpunkt hieß es für meinen Bruder "Feuer frei". Der eta wurde durch Hochwasser bewegt, das bis zu den seitlichen Stoßleisten reichte, es wurde unser Eicher-Einzylinder-Bulldog angezogen, obwohl die Geräusche des Getriebes immer schlimmer wurden, es wurde viel im Schnee gedriftet und auch das Auto so versenkt, daß es nur noch mit fremder Hilfe geborgen werden konnte. Aber eines hat er nicht geschafft, den eta hinzurichten, wie er es vorausgesagt hatte. Im 2. Quartal 2010 wurde mein Bruder zur Bundeswehr einberufen und sollte seine Grundausbildung in Hagenow (einfache Strecke 625km) ableisten. Er entschied sich den eta weiter zu fahren, aber ein anderes Getriebe zu verbauen, da sonst das Risiko doch zu groß gewesen wäre, liegen zu bleiben. Wir haben ein 325 VFL Getriebe für 30€ gekauft und den kleinen gegen den großen eta Flansch getauscht. Außerdem wurde das verrostete Schiebedach gegen ein anderes aus meinem Fundus getauscht, da man mit Rostkrümel berieselt wurde, sobald man es geöffnet hat. Somit war der eta für sein Leben als Autobahnbomber gerüstet Bis auf einen defekten Keilriemen hat er seine Aufgabe komplett ohne Probleme erledigt. Jedes Wochenende 1250km Vollgas!! Bis jetzt der einzige eta, den ich kenne, der den Tacho voll gemacht hat. Später wurde mein Bruder in den Süden nach Altenstadt in Oberbayern versetzt und hat sich einen E30 325ix zugelegt, da man mit einem Hecktriebler dort im Winter doch etwas verloren ist. Da das Auto noch RestTÜV hatte, habe ich den eta von ihm übernommen und ihn weiter im Alltag bewegt. Dabei hatte ich das große Vergnügen die halbe Million voll zu machen Hiervon gibt es auch die ersten Bilder von ihm. Das Datum auf den Bildern stimmt nicht (nicht eingestellt beim Batteriewechsel). Es war der 18.Januar 2011 Wie man hier sieht, hat der selbst gefrickelte Drehzahlmesser alles außer richtig angezeigt:-) Es war aber lustig den hinteren rechten Mitfahrer zu beobachten, wenn man den guten M20 in den Begrenzer bei ca. 20L auf der Verbrauchsanzeige gehämmert hat Es gibt zum Glück auch ein paar Außenaufnahmen, bei denen man den "Zustand" sehen kann: Ich hoffe, daß ich euch mit meinem ausführlichen Text nicht zu sehr gelangweilt habe, und verspreche, daß die zukünftigen Beiträge mehr Bilder beinhalten werde, da es ab jetzt endlich mit dem Verbasteln losgehen wird.
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  5. Der eine geht, der andere kommt! BMW e36/8 Z3 Coupé auch Turnschuh oder Clownshoe genannt. Ein Träumchen har sich zu unserem Fuhrpark dazugesellt. EZ Juli 1999, 180tkm, bin jetzt 4. Hand. Gestern überführt und so durfte das Coupé gleich seine Langstreckentauglichkeit beweisen. Hat such alles super funktioniert. Lediglich die kurze Übersetzung und der 5. Gang in 1:1 nerven da a weng. Abhilfe wird da ein 6. Gang schaffen. Zu Hause als erste Tat das nachgerüstete Zony-Radio gegen das zum Glück noch vorhandene BMW-Radio getauscht. So sieht auch gleich die Mittelkonsole viel hochwertiger aus. Heute steht noch waschen an und am Montag dann ab zur Zulassungsstelle. Bis dahin
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  6. Werte Forengemeinde, manchmal wähnt man sich im Ziel, doch ist es nicht. Erst Platzt ein Kühlerschlauch, weil er leicht abgewinkelt lief, dann stellt man fest, dass der Fächerkrümmer an Zylinder 4 nicht verfärbt ist, also wieder alles zerlegen um am Ende eine überholte Einspritzdüse wieder auszubauen. Und auch das Versiegeln mit Mike Sanders und Anbringen der Nachbau-Seitenschweller-Verkleidungen ging nur mit viel Gebastel von statten. Doch irgendwann hat man auch die letzten Baustellen soweit einmal fertig, dass er seidig auf allen 6 Zylindern läuft und auch das Kühlwasser brav im Kreise zirkuliert. Verspoilerung und Dekor habe ich am Ende nun doch angebracht, weil mein Prüfer eine Legalisierung für möglich hält. Wer weiß, ob man irgendwann nochmals solch eine Eintragung erreichen kann. Abgebaut sind die Teile ja mit überschaubarem Aufwand. Ebenso können die zeitgenössischen ASS Typ 203 Sportsitze eingetragen werden, doch finde ich aktuell keinen passenden Cordstoff für einen Neubezug. Steht also noch auf der Agenda für den Winter. Auto ist nun vorläufig fertig bis auf Kleinigkeiten wie die gesamte Verkabelung in der Mittelkonsole (Tempomat, BC2, CC, Zusatzscheinwerfer und Radio. Auch das Auspuffrohr möchte nochmals ein wenig nachgebogen werden und eine komplette Grundreinigung ist auch noch dringend nötig. Und einige weitere optische Verschönerungen, wie Nähte um den Heckspoiler ziehen, damit kein Wasser eindringen kann. Leider ist das Wetter dermaßen schlecht, dass ich das Auto nicht einmal trocken auf die Bühne bugsieren kann. Bezüglich der H-Abnahme hab ich meinem Prüfer nun 55 Seiten Dokumentation geliefert und die nächsten Woche steht eine Abnahmefahrt an. Es muss eine Geräuschmessung, Abgasnachweis und eine Vmax-Fahrt durchgeführt werden. Laut meinem Berechnungen ist, wenn Motorseitig alles passt, eine Höchstgeschwindigkeit von 225- 230 km/h realistisch, auch wenn ich schneller als 120 km/h in der Konservenbüchse niemals freiwillig fahren wollen würde. Tatsächlich freue ich mich am meisten darauf, endlich einmal die Anhängerkupplung dran zu hängen und meine 1974er Yamaha RD350 oder meine 1985er Suzuki RM500 hinter mir her zu ziehen, als hätten wir 1985 und Major Tom im Radio. To be continued. Grüße hony
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  7. So, die ersten 1000km mit dem neuen Motor sind geschafft. Abgesehen von den ersten 50km mit dem seltsamen Klappergeräusch war einfach nichts. Kein Mucken, kein unrunder Lauf, keine seltsamen Gerüche. Auch das Hitzeschutzband ist langsam soweit durch, dass es annähernd geruchlos wird. Ich war bisher auf 2 Treffen mit dem Auto und hab sonst viele Kilometer bei unseren Nachbarn in Österreich abgespult. Dort kann man einfach schöner fahren und Oberösterreich ist landschaftlich nochmal ne Schippe mehr als der Chiemgau. Verbrauchstechnisch hab ich über die 1000km im Schnitt die 13l nicht überquert und das, obwohl ich dem aktuell schon noch wirklich Feuer auf allen Rohren mach. Gediegener gefahren könnte man bestimmt auf 10l im Schnitt kommen. Ein weiterer Punkt auf meiner to-do Liste ist die Tankanzeige. Nach 425km fing das Auto nämlich unter Last plötzlich extrem an zu ruckeln. Also so extrem, dass meine Beifahrerin sich beinahe den Kopf an der B-Säule stellungskorrigiert hätte Dieses Gefühl kam mir seltsam bekannt vor von meinem ersten V8 Umbau... Gut, dass wir da auf eine Tankstelle zugerollt sind. Statt der angezeigten verbleibenden 25l waren es nur noch 11l im Tank. Hier muss ich nochmal an die Kennlinie des Arduino ran. Alle anderen Werte sind wirklich Traumhaft. Das Öl überschreitet die 103°C nicht und Kühlwasser ist während der fahrt meist nicht über 88°C (gemessen an der Wasserbrücke zwischen den Zylinderköpfen). Im Stand wirds dann schon schnell über 100°C, jedoch macht der E-Lüfter zuverlässig wieder weniger draus. Das E30 Bauteil schafft nur leider deutlich weniger Luftdurchsatz gegenüber dem E36 Lüfter. Der hat dank Klimakondensator nun einfach keinen Platz mehr Öldruck ist bei 103°C im Stand noch immer bei 1,3-1,5Bar - also wirklich traumhaft mit dem 10W60. Wenn die Temperatur des Motoröls bei ca 100°C bleibt, werd ich keinen Ölkühler verbauen. Nur, wenn es tendenziell 110°C werden. Und dann auch nur um den Fluidverschleiß einzudämmen. Der Schmierfilm hält bei dieser Viskositätsklasse ja bis jenseits der 150°C. Demnächst werd ich mal den Ölfilter ausbauen und ausbluten lassen. Würde mich interessieren, wie die Plörre ausschaut und ob ich da eventuell einen Wechsel mitten in der Saison anstrebe. Außerdem hab ich mir Tuschierfarbe besorgt und mal Kegel- und Tellerrad vom Differential zu kontrollieren. Das werden auf alle Fälle meine nächsten Baustellen werden. Das Ausrücklager wird zwar schlimmer wenn der Motor so richtig warm wird, aber bis jetzt könnte man meinen, dass das noch durchhält bis zur Winterpause.
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  8. Wie verbastelt man am besten, einen eta, daß er noch ein eta bleibt? Dazu muß ich leider mal wieder etwas ausholen Mein Bruder war zwar mit den Fahrleistungen seines 325ix im Winter im Süden Bayerns mehr als zufrieden (da gibt es heute noch Quattro-Fahrer, die Alpträume von E30 haben), aber im Sommer ergibt so ein Allrad E30 keinen wirklichen Sinn, außer dem der Spritvernichtung. Durch seine Köpergröße ist für ihn ein E34 deutlich angenehmer als der E30 auf langen Strecken zu bewegen, und der Komfort ist natürlich ein ganz anderer. Der E34 kann was Innenraumgeräusche und Abrollkomfort anbelangt, heute noch mit vielen modernen Autos mithalten, während ein E30 dagegen eine fahrende Schuhschachtel ist. Also haben wir uns im Frühjahr 2012 auf die Suche nach E34 535i gemacht um einen Ersatz für seinen Schnitzer S5 zu finden, da dieser zu Schade war um auf der Autobahn seinen Tod zu erleiden. Er hatte zu diesen Zeitpunkt schon einen Kipphebelbruch wegen Dauervollgas auf der BAB hinter sich. Wir kauften unter anderem den nachfolgenden E34 535i, den ich mit seinem E30 325ix auf dem Trailer abgeholt habe, da er schon sehr lange stand und die Heimreise auf eigener Achse nicht gut überlebt hätte. Es sind auch gute Bilder für den E30 als Arbeitstier-Thread(kann man jetzt auch veröffentlichen, da schon verjähert) Der E34 wurde es dann doch nicht wegen Durchrostungen an beiden Längsträgern (eine übliche Krankheit bei VFL E34 im vorderen Bereich der Durchführungen der Bremsleitungen). Also wurde er geschlachtet, da er gut ausgestattet war: - E34 535i Handschalter - Alpina Fahrwerk -Alpina Felgen (8,5er/9,5er und eine weiter beschädigte 8,5er als Ersatzrad) -schwarzes Leder und gepflegter Innenraum -Sperrdifferential - 4 gute Türen/Heckklappe, Kotflügel, Motorhaube etc, -Klimaanlage -kein Schiebedach -uns vieles mehr, das man am besten heute nicht mehr weiß Er wurde natürlich bis auf die Rohkarosserie zerlegt, wovon es auch noch Bilder gibt. Die sollte und kann ich nicht veröffentlichen, da auf allen mein Bruder zu sehen ist, wie er jedes nur erdenkliche Karosserieteil zerstört Dieser Antriebsstrang mit etwas über 400.000km sollte, da es keine aktuell weitere Verwendung gab in den eta verbaut werden. Der 122Ps eta Antriebsstrang war zu diesem Zeitpunkt der mir allerliebste von allen gefahrenen E30 Antrieben (sehr viele außer den M21td). Ich hatte auch parallel einen M30 für einen anderen meiner E30 in Bearbeitung und wollte eigentlich nur mal den wirklichen Umbauaufwand sehen, da zu dieser Zeit auf e30.de ein M30 Umbau als Wochenendprojekt angesehen wurde. So ging ich das ganze Thema dann auch an. Freitag war der Beginn des Umbaus von 325e zu 335i. Dazu muß man erwähnen, das der 122PS 325e ab Herbstferien 1985, mit dem großen Flansch an der Kardanwelle versehen ist, und somit die bestes Basis für einen M30 Umbau darstellt. Er hat die passende Kardanwelle, ein lang übersetztes 188er Differential (2,93er Übersetzung), "große" E30 Bremsanlage, Batterie im Kofferraum, Stabilisatoren VA/HA, die passende Schaltbetätigung, was alles den Umbau deutlich erleichtert. Die folgenden Bilder zeigen den Ausgangszustand am Freitag: Die guten 14er Stahlrinden waren den 16er Hartge´s meines H35 gewichen, das Auge fährt ja mit. Die Dunlop SP 9000 (Voderachse)/SP Sport (Hinterachsee) hatten zwar noch eine dreistellige DOT, waren aber weder rissig noch konnte ich mich über mangelnde Haftung beklagen. Dann ging es los. Laufleistung des guten M20 zu diesem Zeitpunkt 507.000km, kein merklicher Ölverbrauch, absolut vollgasfest, maximal 10L/100km Verbrauch, viele tausende Kilometer mit 70-80% E85 (kostet der Liter ca. 0,85€ und war an vielen Tankstellen erhältlich, da Normalbenzin abgeschafft wurde) Kurz darauf sah es schon so aus: Weitere 1 1/2 Stunden später so: Es war geschafft!! Der M20 draußen, und jetzt mußte Platz gemacht werden für den M30. Aber wie viel?? Erst mal rein hängen und schauen? Vergiß es. Wird ja nur bis der RestTÜV abgelaufen ist bewegt, dann wird er geschlachtet werden. Also Hammer her und gibt ihm: Es wurden auch alle Stehbolzen für die Dämmung an der Spritzwand/Tunnel entfernt. Dieses schwere Ding braucht kein Mensch! Etwas Grundierung gab es dann doch, da ja überall die Farbe abgeplatzt war. Das war´s aber auch mit der Kosmetik, der soll fahren und nicht glänzen. Was macht man mit einem 400,000km gelaufenen M30 Antriebsstrang?? Genau. Ventilspielkontrolle, da er sehr laut vom Ventiltrieb war(und heute auch noch immer ist), was aber gepasst hatte. Somit stand dem Einbau eigentlich nichts mehr im Weg, Auspuffanlagentechnisch hatte ich mal wieder den großen Vorteil einen Hartge H35 zu besitzen, der ja bekanntlich einen M30 im E30 hat. Somit sollte da ja alles passen. Auf dem Bild ist noch der E34 Motorhalter verbaut, und der Hartge hat eine geänderte Vorderachse, daß der H35 Halter nicht einfach so passt. Ich hatte aber ja zeitgleich schon einen weiteren M30 in der Kur, bei dem ich einen Hartge-Fächerkrümmer-Nachbau angepaßt und den Motorhalter passend für den E30 gebaut hatte, auf den ich jetzt zurückgreifen konnte. Wie man sieht klappt es mit dem Schrauben besser als mit dem Fotografieren Dies hat sich bis heute nicht geändert. Damit müßt ihr jetzt klar kommen Am späten Samstag Abend, war es dann endlich so weit. Es konnte Polterabend und Hochzeit in einem gefeiert werden und das Eisenschwein kam an seinen neuen Arbeitsplatz. Bei sommerlichen Temperaturen der geilste Arbeitsplatz. Es war vollbracht!! Der M30 an seinem neuen Bestimmungsort. Es passte sogar locker noch die Zündverteilerabdeckung hinter den Kühler. Beim VFL eta paßt der E28 M30 Kühler ohne Veränderungen in den Motorraum. Es sind alle unteren Halter an der richtigen Stelle und der originale M20 Kühler wird genau so befestigt. Motorpostion ist eine 3,5. Ich habe die Löcher der Position 3 zu Langlöchern aufgefräßt und es sind KTM 950 Adventure Zylinderkopf-Muttern M10 mit 13er Schlüsselweite verbaut. Da der originale BKV weiter gefahren wurde, habe ich an der Ansaugbrücke einfach etwas Platz mit der Flex gemacht, daß es gerade so paßt. Sonntags ging es dann weiter mit dem Komplettieren des Motorraums. Auffüllen aller Flüssigkeiten. Tauschen des gebrauchten und undichten Kühlers(auch einer von meinem H35) gegen einen neuen Nissens. Verbau der Kardanwelle und der restlichen H35 Auspuffanlage(die nach den Hosenrohren Einflutig ausgeführt ist). Erste kleine Fahrten, ob alles so funktioniert wie es soll, wurden am Sonntag Nachmittag durchgeführt. Somit war klar, wie auf e30.de mehrfach beschrieben, ein M30 Umbau ist ein Wochenendprojekt Aber dann kam es mal wieder ganz anders, als geplant. Der cirrus-blaue (geile Farbe) E34 535i meines Bruders hat auf dem Weg zur Autobahn seine hinteren Bremsscheiben in ein schön leuchtendes Orange/Rot versetzt und die Beläge hatten sich in Rauch aufgelöst. Es war Sonntag Abend, und sein Dienstherr erwartete ihn pünktlich Montag Früh 6:00 zum Dienstbeginn. Außerdem wartete ein weiterer Kamerad auf ihn, den er auf den Weg nach Altenstadt einsammeln sollte. Also habe ich ihm kurzerhand den eta als Fahrzeug gegeben, und es wurde eine etwas größere Jungfernfahrt. Danach wußten wir, daß er vollgasfest auch ohne verbauten Lüfter ist, was sich dann auch lange Zeit nicht mehr ändern sollte, da ich keine Lust hatte, eine E-Lüfter in das bald zu schlachtende Auto zu bauen, Der Hartge Viskolüfter ist mir bis heute zu Schade ,um außer irgendwann mal im H35, ausprobiert zu werden. Die Jungfernfahrt lief problemlos bis sich auf der Heimfahrt im Stau eine Schlauchschelle an einem Edelstahlverbinder des unteren Kühlerschlauchs löste und der gesamte Kühlwasserinhalt davon lief. Natürlich hatte er Werkzeug und auch einen 5-Liter Kanister Wasser dabei und konnte auf dem Standstreifen den Schlauch reparieren. Nur hat ein E30 ja bekanntlich mehr als 5 Liter Kühlflüssigkeit. Weshalb er einen kleinen Geländemarsch von der BAB querfeldein zu eine Quelle absolvierte, wo er den Kanister wieder aufüllen konnte,um das fehlende Wasser am eta zu ergänzen, was ich mir bis heute noch anhören kann
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  9. Kleines Update, bevor das Video kommt. Wir hatten zwar die Karosse wieder, doch leider gab es Qualitätsmängel mit der Lackierung im Motorraum, sodass wir das nochmal angehen mussten. Hier gab es leider 2 Probleme: Der Lackierer ist 250km weg, es war Winter und er hatte keine Zeit den Motorraum nochmal zu lacken. Also hab ich mir einen Kumpel geschnappt, der Lackierer ist und sich gerade selbstständig gemacht hat und haben in der Halle den Lack samt Macken nochmal runtergeschliffen. Danach sind wir in seine kleine Lackierwerke gekutscht und haben den Motorraum nochmal auslackiert. Sieht bombenmäßig aus. Durch die Verwendung einer anderen Mischbank sind die Farbpartikel im Lack etwas größer, das sorgt für mehr Tiefe und eine affengeile Optik. Im direkten Vergleich sieht man keinen Unterschied zum Farbton, es lief also alles bestens. Könnte außenrum auch so aussehen wie im Motorraum, aber der Mist bleibt jetzt so. Danach, Anfang Dezember konnten wir dann endlich anfangen das Auto zu komplettieren. Als erstes duschten wir den Unterboden noch mit Toughcoat, danach wanderten Achsen samt Motor und Getriebe ins Auto. Kabelbaum haben wir stundenlang aufgeräumt und umgefummelt, weil die Batterie im Kofferraum unterkommt. Die Elektrik funktioniert nach ein paar Startschwierigkeiten fast komplett. Nur die Tachobeleuchtung spielt noch nicht, das wird aber auch nur eine Kleinigkeit sein... Das Armaturenbrett samt Tacho ist auch wieder drin sowie der überholte Heizungskasten (Was für eine scheiß Katatrophe dieser Heizungskasten ist ). Tank samt neuen Leitungen ist drin und somit kam letzte Woche der Befehl zum Anlassen. Und der Motor läuft auch schonwieder. Ich habe noch andere Einspritzdüsen eingebaut und programmiert, weil ich kein gutes Gefühl mit dem M50-Dingern hatte. Bremse funktioniert auch wieder komplett, es fehlt nur der Handbremshebel. Weiter gehts mit dem Anschluss des Kühlers, das wird ne schnelle Nummer, wir haben nur 2 Wochen auf Gummiteile für die Spritzwand gewartet. Danach tausch ich noch die beiden Simmerringe am Getriebe (Schaltwelle und Kardanflansch), dann kommt die Kardanwelle wieder dran, dann fehlt nur noch Zierrat und die Scheiben. März muss er auf die Straße.
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  10. Da das E30-MINT-Treffen in diesem Jahr auch immer wieder Thema in Meiningen war, möchte ich euch nochmal einen Post von mir querverlinken sowie darüber hinaus ein paar persönliche Einblicke geben: Der Austausch und die Möglichkeiten von Communities (in diesem Fall wir alle als E30-Enthusiasten) haben sich durch social media gewandelt und hier muss ich selber sagen, dass ich da eher etwas oldschool unterwegs bin. Die Foren als große Plattformen sind größtenteils parallelisiert/überholt von Facebook- und WhatsApp-Gruppen, welche einfach anders funktionieren. Die Initiative zu Treffen geht oftmals von einzelnen Personen aus, mit denen so etwas steht und fällt. Dies führt letztlich auch dazu, dass sich Umstände ändern, bestehende Dinge zu Ende gehen und sich auch wieder neue formieren. Ich versuche konstant zu bleiben und einen jährlichen Anlaufpunkt zu bieten, was gerade während der Corona-Zeit äußerst schwierig war, aber wir haben es gemeinsam geschafft. 2012 habe ich als 21-Jähriger Student das erste kleine Treffen mit Ausfahrt auf meinem damals elterlichen Hof veranstaltet. 2013 sprang ich Mirko und René organisatorisch zur Seite, als um einen zentralen Veranstaltungsort für ihre Idee des M30-Umbauer-Treffens ging und seit 2014 führe ich das Treffen im Meininger Marstall in Eigenregie, welches allen E30- und BMW-Youngtimern-Freunden offen steht. Meine Hintergründe dazu, weshalb ich selbst die alte Schiene weiter fahre und mein Treffen rein über den E30-Talk bewerbe: Ich möchte den E30-Talk und das Forum lebendig halten und der hießigen Community etwas zurück geben Ich kenne den Werdegang und die Historie von alten Treffen und Stammtischen, die ich selber über den Talk besucht habe und kennenlernen durfte, die es aber mittlerweile nicht mehr in der Form gibt: E30-Talk-Treffen am Edersee und später bei Artur in Sandebeck, die Stuttgarter E30-Treffen, den Stammtisch in München, ... -Es ist vielleicht ein kleiner Ersatz, aber vor allem ein persönliches Stemmen gegen den Trend der Auslagerung und Zerfaserung in rein über social media und lokal organisierte Veranstaltungen Ich wollte ein solches Treffen organisieren und ausrichten, wie es mich selbst in seiner familiären Art und Weise am meisten abholt Mit der offiziellen Anmeldung via E-Mail steht das Treffen trotzdem jedem Mitleser (und somit auch nicht im E30-Talk angemeldeten Personen) offen, wobei ich gleichzeitig einen klaren organisatorischen Überblick sowie das Wissen über meine Teilnehmer behalte. -Es ist bewusst von meiner Seite nicht komplett offen gestaltet. Ich als Veranstalter benötige die Übersicht, die Kenntis über die Teilnehmer sowie das gegenseitige Vertrauen um daraus eine kleine Privatveranstaltung zu machen, ohne dass mir hinterher ungeklärte Schadens- oder Rechtsansprüche auf die Füße fallen. Das Gelände des Marstalls ist mit seiner Umfriedung hierfür gut geeignet, liegt für sich abgeschieden und trotzdem zentral mitten in der Meininger Innenstadt. Hierfür miete ich jedes Jahr die Fläche des Marstallinnenhofs offiziell von der Stadt. Viele Grüße Fabi
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  11. Lohn für die vielen Mühen, Cabrio-Urlaub in der Schweiz mit der Familie. Die Badewanne rennt zuverlässig!
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  12. Auch beim E9 geht es langsam weiter. Aktuell sind wir am bekleben des Dekors. Dann demnächst die erste Probefahrt Richtung Fahrwerks- und Bremsenprüfstand. Dann noch die letzten Leisten und Zierrat montieren und gespanntes Warten auf die H Abnahme.
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  13. So also ich bin wieder wohlbehalten im schönen Südostbayern angekommen. zuerst mal ein ganz fettes Dankeschön an @Keeg, der das alles wirklich fein organisiert hat und eine tolle Location gefunden hat! Dann möchte ich noch Danke sagen an @METAXA und @luca für die "Fahrgemeinschaft", denn in Kolonne fährt sichs schöner. Mir hat das Treffen sehr gut gefallen aber ich hab festgestellt, dass das deutlich zu wenig Zeit war und möchte mich an der Stelle entschuldigen, dass ich gegen 16:00 Uhr dann so schnell weg war. Fürs nächste Mal plane ich lieber eine Übernachtung ein. Es gab doch noch einiges an Gesprächsbedarf und manch Einen hab ich noch gar nicht zu seinem Fahrzeug befragen können. Und wie man hier sieht, hab ichs auch nicht geschafft, schön viele Bilder zu machen. Zeit war heute definitiv Mangelware
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  14. Wie bereits schon vor ein paar Tagen gespoilert, habe ich mein mühsam erkämpftes 320i NFL Cabrio in granitsilber kürzlich abgegeben um Platz und Geld für eine Neuanschaffung zu machen. Heute war es dann so weit und ich reiste mit einem großen Sack Geld, einem Kumpel mit zugfähigem Vehikel und gemietetem Transportanhänger ins nicht so weit entfernte Darmstadt. Aber der Reihe nach: Zu unserem e30 Treffen in Alzenau kam sehr früh morgens ein älterer Herr, ohne seinen e30 aber mit vielen Unterlagen. Er sprach uns -noch beim Aufbau- an, ob man jemanden wüsste, der seinen e30 kaufen wolle. Ich schaute mir im Schnelldurchgang die mitgebrachten Unterlagen an, wusste ich muss das Auto ansehen und vermutlich auch kaufen. Also tauschten wir Nummern aus. Das Fahrzeug sei nirgendwo inseriert, der Verkauf wäre nicht zeitkritisch. 3 Wochen später passten Wetter und Zeit zusammen und ich schaute mir besagten Wagen an. Es handelte sich dabei um einen 325i VFL 4türer in diamantschwarz mit M-Technic 1 Paket ab Werk, also Shadow Line, Sportsitze (im top Zustand), M-Technic 1 Lenkrad, das Spoilerpaket, den begehrten Innenspiegel mit Leseleuchten, 15“ BBS. Außerdem besitzt er: Scheinwerferreinigungsanlage, Tempomat, ABS, Servo, Feuerlöscher, elektrische Fensterheber V+H, elektrisches Schiebedach, Mittelarmlehne u. Kopfstützen hinten, Heckrollo, Soundsystem in Verbindung mit einem Bavaria C Elektronic, BMW Zusatztank, Sperrdifferential und einem Remus Endschalldämpfer. Der Wagen lief in erster Hand bei der Motorsport GmbH und landete dann in 2/88 beim jetzigen Verkäufer. Dieser dokumentierte alles zum Fahrzeug akribisch, jedeneinzelne Rechnung, sogar die alten Zahn- und Keilriemen, ja sogar die alten Zündkerzen gab es dazu, inkl. der Aufschrift, für welchen Zylinder sie gearbeitet haben. Außerdem alle nötigen Prospekte und Preisliste zum Modelljahr und ein Schreiben von Bernd Pischetsrieder, damals noch nicht im BMW Vorstand, was auf den pfleglichen Umgang mit Werkswagen hinwies. Obendrauf noch Gimmicks wie einen nahezu jungfräulichen Werkskat, den er 1992 aus einem Unfallwagen mit 35tkm herauskaufte, nagelneue (!!) VFL Scheinwerfer, noch mit Teilenummer Aufklebern auf dem Halter, usw. Alleine diese Dokumentation war für mich schon eine kleine Sensation, dazu der Zustand des Innenraums, dem man das Alter absolut nicht ansieht. Die Sitze sind top, die Velourfußmatten wurden immer mit einer 2. Matte darüber gefahren, das Lenkrad ist nicht kaputt, abgegriffen, etc. Natürlich hat das Auto auch Gebrauchsspuren, so ist die Front mit Steinschlägen gezeichnet, bleibt bei knapp 280tkm aber auch nicht aus und realistisch betrachtet war ich mit 25 auch irgendwie geiler als mit 40. Leider war es mir heute nicht möglich, Bilder zu machen, erst die Aufregung auf den „großen Tag“, dann machte das Wetter nicht so recht mit und nachdem alles in der Halle verstaut war, drängte massiv die Zeit. Daher liefere ich Bilder erst in ein paar Tagen nach. Das einzige Bild des Tages findet ihr im Anhang, so wie eine Handvoll Bilder vom Tag der ersten Besichtigung.
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  15. Heute bei der H Abnahme gewesen und eine Lautstärkemessung, Gewichtsbestimmung, Tachoangleichung, Leistungsmessung, und Eintragung aller Umbauten hinter mich gebracht und was soll ich sagen. Die nächsten Wochen erhalte ich Post und dann darf der 3.5 CSI ganz offiziell auf die Straße. Gleich 6 Prüfingenieure haben den E9 kritisch beäugt, doch konnten außer einer BMW typisch ungleichmäßigen Handbremse und bisher nicht eingestellten Scheinwerfern nichts Negatives feststellen. Beides war natürlich schnell vor Ort behoben. Die Abgaswerte Dank meines Motronik Umbaus von Beginn an einwandfrei. Die (erste) Fahrt mit der roten Nummer war bereits ein unvergessliches Erlebnis. Der 3.5er sorgt in der Karosserie für Gänsehautmomente, wenn die Drosselklappe sich öffnet und durch die Seitenscheiben ein kerniger, aber keinesfalls aufdringlicher Sound in den Innenraum flutet und man die 5 Gänge nur so durchflutschen sieht. Im Rückspiegel der markante Spoiler und immer kleiner werdende Autos. Der m30b34 und 5 Gang passen wie Arsch auf Eimer. Im Stadtverkehr unauffällig, doch am Ortsschild kommt der Sportler durch. Ab 120 kmh wünscht man sich allerdings man wäre taub, weil die Windgeräusche noch schlimmer sind, als beim Nachfolger E24. Schneller als 140 kmh will und muss man nicht fahren, auch wenn der 3.5 mit der 1450 kg schweren Karosserie spielerisch umgeht So schnell waren 80 km Abnahmefahrt mit allerlei Fahrmanöver vorüber, doch die Sucht bleibt. Ein ganz großes Dankeschön an die GTÜ Prüfstelle in Ulm, die wirklich alles vom Feinsten organisiert hat- von Waage über GPS Messgeräte und vor allem auch Wort gehalten hat. Wer also wirklich Mal ne kompetente Eintragung will, der ist dort genau richtig. Gute und frühzeitige Kontaktaufnahme und Vorarbeit natürlich vorausgesetzt. Falls jemand auch Mal ein spezielleres Vorhaben hat, dann kann ich gerne den Kontakt vermitteln - meinen 327i V1 Umbau beim Cabrio konnten sie auch legalisieren. Grüße hony PS: ne frische HU am e23 war auch noch nötig - wie die Zeit vergeht. Schon wieder 2 Jahre mit dem Dicken unterwegs.
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  16. Ich habe, getreu dem Motto, Autos kauft man, wenn man sie nicht braucht, auch mal wieder ein Auto gekauft. Es ist nicht der erhoffte e38 geworden, beim e36 Coupé war ich leider um Jahre zu spät, um ein wirklich gutes, unverbasteltes 6-Zylinder Exemplar mir zu sichern. Die guten davon sind bereits in Liebhaberhand und kommen daher fast nie auf den Markt, die "da ist noch das etc, hat mich nie gestört, hängender Hiimmel, aber keine Klima" -Exemplare waren mir zu teuer und dann ist mir eben der Nachfolger, e46 Coupé über den Weg gelaufen, 323i, Baujahr zum Glück bereits nach 03/2000, 1. Hand, belegte und nachgewiesene orig. 27tkm, Über 20 Jahre bereits nur noch auf Saison 05-10 zugelassen gewesen, Opa-Variante, aber mit Klimaautomatik, Handschaltung, PDC und das langt mir dann auch schon. TÜV gabs neu zum Kauf. Im Hintergrund ist mein A4 b5 1.8 (leider ungewaschen) zu sehen. Der darf weiterhin im Alltag und vor allem im Winter ran, denn der neue bleibt eine Saisonzulassung. Endlich mal wieder ein Auto, was wirklich gut ist. Habe es jetzt zusammen mit meinem Schrauberkumpel einmal komplett durchgecheckt, auf der Bühne gehabt etc-trallala. Bin ziemlich happy, endlich wieder einen 6 Zylinder zu haben
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  17. Da waren sie wieder meine 3 Probleme
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  18. Heute gibts kurz ein Update der letzten Tage, heute kann ich zumindest unter Tags nicht am E39 weitermachen. Den Radlauf habe ich mittig schonmal geschweißt, also musste hier nix getan werden. Unten war leider etwas viel Rost, daher ein kleines Blechlein ausgetrennt und neu eingeschweißt. Dann die Wohl bescheidenste Stelle, Radlaufende zum Übergang ins Seitenteil Und noch eine kleine Stelle weiter hinten Dann zur "Endspitze" und Halterung für Auspuff Hitzeschutzblech Die Halterung ist zwar komplett anders als Original, ich wollte aber kein Blech auf den etwas angerosteten Falz aufsetzen, den Falz komplett abzutrennen und neu zu erstellen ist den Aufwand nicht wert und vor allem hab ich dazu nicht genug Zeit, daher einen Halter gebaut und den Punktuell angeschweißt, damit kein neues Blech komplett auf dem angerosteten Blech drauf ist. Dann den durchgerosteten Längsträger saniert Dann weiter mit dem Schweller und Teile der Bodengruppe Ich hab diesen Schweller schonmal instand gesetzt, doch leider hab ich dämlicherweise vergessen ein Ablaufloch für eingetretenes Wasser zu schaffen, daher stand im Schweller das Wasser, das hab ich bemerkt, als ich einen Spreizniet von der Verkleidung ausgebaut hab und das Wasser raus getropft ist. Alles entrostet und Innenschweller wieder instandgesetzt Da ich nicht auf einen neuen Schweller warten konnte, selbst einen angefertigt (Das tue ich mir nicht nochmal an...) Und alles wieder eingeschweißt Dann noch bei der Reserveradmulde ein paar Rostlöcher gestopft Danach hab ich den kompletten Unterboden so gut es ging entrostet und mit 2 Schichten Brunox eingestrichen, danach mit TimeMaxx UBS Strong No.2 in 3 Schichten versiegelt. Vom Zwischenschritt mit Brunox hab ich lieder keine Bilder gemacht. Die Windschutzscheibe ist auch rausgekommen Die Stelle oberhalb der Windschutzscheibe so gut es ging entrostet, sandgestrahlt, Porenrost mit dem Dremel ausgeschliffen und wo das Blech kleine Löchlein hatte oder schon sehr dünn war hab ich direkt Löcher gebohrt und vorsichtig wieder verschweißt. Ich wollte diese Stelle nicht neu einschweißen, 1. komme ich von Innen nicht ran und 2. ist mir das zu viel Aufwand. Danach 1. Schicht Brunox Heute Morgen die 2. Schicht Brunox
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  19. Hallo liebe Community, ich möchte mich gerne bei euch vorstellen und freue mich dabei zu sein. Mein Name ist Jonas, ich bin 28 Jahre alt und komme aus der schönen Theaterstadt Meiningen in Thüringen :) Letztes Jahr im März, habe ich mir ebenfalls den Traum meines eigenen E30 erfüllt. Es handelt sich um einen Touring in Mauritiusblau mit einem kleinen Twist und zwar hat dieser den M42B18 aus dem 318is verbaut, was ihm eine gehörige Portion Fahrspaß einhaucht Ich hoffe wir sehen uns dieses Jahr zahlreich, auf dem E30 Treffen im Meininger Marstall. Bis dahin euch allen eine gute Zeit und haltet die Ohren steif. LG Euer Jonas
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  20. Bissl weiter im Text! Am Wochenende alle Radhausschalen demontiert, das Blech und alles drumherum gereinigt und anschließend mit Wachs geflutet. Das ist mittlerweile durchgetrocknet. Am kommenden Wochenende werden die Radhausschalen gewaschen und verbaut. Heute konnte ich dann noch die AGA vom Strahlemann abholen und hab sie auch gleich verbaut. Die Domstrebe, die schön in schwarz strahlt, ist auch verbaut. Bis dahin
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  21. Gestern am Carfreitag stand die Feuerprobe an, 3x Lachssilber und Stratusgrau metallic wollen Gassi gehen. Der Anblick wenn 3 VfL Karosserien in derselben Farbe unterwegs sind- genial! Von links ein 129 PS auf Handschalter umgebauter Sporteta mit 3.07 Diff, dann mein 2.8l Rennwagen mit S.3.46, der E23 735i und der 327eiC Verschnitt auf dem Weg an den Plansee. Am wenigsten Fahrfreude hatte ich im E23. Der M30 ist zwar bärenstark, doch die 1.7 Tonnen lassen sich nur unwillig in die Kurven drücken und im Endeffekt gleichen die Passstraßen einem Hochzeitstanz mit einer 300 kg Dame. Kann man machen, muss man aber mögen und ist auf Dauer echt anstrengend. Mein 2,8er hingegen fühlt sich dort pudelwohl. Gänge runterschalten, mit dem E36 Lenkgetriebe einlenken und genüsslich mit dem Gaspedal durch die Kehre steuern, Drehzahlmesser schnellt nach oben, anbremsen und Zack in die nächste Kehre einlenken. Einfach herrlich. Der Sporteta macht dasselbe ne ganze Ecke ruhiger und zeigt dem E23, dass 129 PS bei 230 Nm auf dem Blatt Papier zwar unterlegen sind, aber die halbe Tonne Mehrgewicht ihren Tribut fordern. Interessanterweise ist das Cabrio bei 95 Prozent des gestrigen Fahrprofils genau richtig motorisiert bzw. ausgelegt. Es drückt gleichmäßig und mit herrlicher Klangkulisse am Ortsausgang und auch in Kehren schiebt es ordentlich an, so dass das Mehrgewicht des Cabrios nicht negativ auffällt. Der Sprint auf 100 kmh gelingt spielerisch, außer es ist mit einer ordentlichen Steigung verbunden. Das Schlachtschiff von E23 muss echt hart ran genommen werden, dass er mit den kleinen 3ern mithalten kann. Die Heimfahrt dann über den Fernpass und die A7. Hier stürmt der 2.8l los und lässt dem Cabrio zu keinem Zeitpunkt eine Chance. Es sind dann eben doch "nur" 160 PS und beim Rennwagen 200. Der Sporteta hat gar kein Bock auf so ein Gehetze, sondern folgt unauffällig auch mit 180 kmh wenn es unbedingt sein muss. Der E23 hingegen ist auf der Autobahn in seinem Element. Galant gleitet er dahin und das drehzahlintensive Gehabe der m20 Motoren liegt ihm fremd. Die 400 km Ausfahrt war ein Beweis des Einsatzzweckes. Mein 2.8er ist die Drecksau, die in jedem Kreisverkehr Terror machen möchte. Das Cabrio ist ein Genussfahrzeug, welches doch unerwartet mit Druck unten heraus überrascht und einen tollen Alltagskompromiss darstellt, ebenso der Sporteta Dank seiner leichten Karosserie. Der E23 hingegen ist eine rollende Festung, die Überland und auf gerade strecken unglaublich viel Fahrfreude bietet, doch wehe es kommen Kehren, dann endet das Kurbeln einem Workout am Hometrainer und der Großteil des Schweißes resultiert aus dem Arschwasser bei leicht kommendem Heck. In diesem Sinne Frohe Ostern und allzeit knitterfreie Fahrt.
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  22. Sooo, das mit der Eintragung und gleichzeitig HU war jetzt so "semierfolgreich". Stolperstein bei der Eintragung war, dass in den Papieren irgendein BBS-Holzlenkrad eingetragen war. Eingetragen ist bei meinem eine ganze Liternei an Felgen und Krempel, was wohl am "bewegten" Leben mit vielen Vorbesitzern liegt. Habe mich darum aber nie gekümmert. Eher nach dem Motto was drinsteht könnte ich theoretisch auch montieren. Also nix machen. Nun, der Prüfer hat sich wegen der Auflagen am eingetragenen Lenkrad gestört. Ja, ich besitze das noch nicht einmal, aber er meinte es müsse ausgetragen werden. Ich hatte das jetzt so nicht im Gutachten gelesen. Mit dem M-Täsch-Lenker war er aber der Meinung das sei Serie. Aber der steht zumindest in der Fin. Nun gut. So kann ich die Maxlpinas auch gleich in den Schein schreiben lassen. Mir recht, dass ich da nicht zusätzliches Papier mit rumfahren muss. Und, siehe anderen Thread, ich lebe auf dem Land und meine Zulassungsstelle ist in einer Kleinstadt. Das geht normalerweise ohne großen zeitlichen Aufwand . Was aber davor gemacht werden muss, ist die Nachprüfung. Echt. Ist durchgefallen. Hab' mir zwar wie üblich alles angesehen, aber die Handbremse vergessen . Ist mir kürzlich auch beim Bulli passiert. Nix gelernt . Zieht auf der einen Seite fast gar nicht. Na, ist machbar, aber ärgerlich. Zudem die TÜV-Statistik für alte Autos versaut Zumindest hab' ich aber jetzt Papier, was es mir erlaubt den E30 auf den Maxlpinas legal auf der Straße zu bewegen. Noch was zu den Dingern: Klar ist das bei dem Preis keine "high-end" Verarbeitung. Geht aber in Ordnung. Was etwas gestört hat, war der fette Grat vom Spritzen der Deckel. Die Alpinabapper konnte ich so nicht montieren. Ein Fräser brachte Abhilfe: Zuden sollte man sich Aufkleber (50mm) für gewölbte Flächen besorgen. Mir hat deshalb nur Sikaflex geholfen... Optisch gefallen mir die Felgen sehr gut! Sieht mM auf dem Mauritiusblauen Nfl richtig gut aus. Bilder "in freier Wildbahn" hatte ich heute keine gemacht. Dafür Impressionen aus der Garage:
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  23. Tschüss! Musste schon paar mal vor und nach dem Handschlag in mich gehen. Aber der Touring geht in sehr gute Hände und die Dollores versüßen einem den Weggang. Nun ist auch der Weg frei für ein Z3 Coupé.
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  24. Von mir auch noch ein paar letzte Bilder und einen riesigen Dank an @Keeg uns sein Orga-‚Team‘ Ich freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr
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  25. Federn und neue Dämpfer haben mittlerweile ebenfalls Einzug gehalten. Die Tieferlegung entspricht ziemlich genau den Angaben von Eibach mit 30/40 mm. Fährt sich damit schon ganz gut und immer noch sehr komfortabel. Aber damit mein Auto auch auf Passsträschen so richtig Spaß machen kann möchte doch noch den hinteren Stabi sowie eine stabilere Radführung/ Lagerung des vorderen Querlenkers (dieses E36 M3 Teil) nachrüsten. Auch ein Upgrade der Bremse muss her. Da ich mich den ganzen Winter davor gedrückt habe, hab ich den bei uns verregneten Karfreitag genutzt um endlich die Matte in der Motorhaube zu ersetzen: Die alte Matte war krümelig und hart wie ein vertrockneter Schwamm, somit war es nicht nur eine optische Verbesserung. Am Ende war es nach nur 2,5 Stunden erledigt. Um die Urlaubstauglichkeit witer zu verbessern, hab ich mir den originalen Kanister besorgt und mit frischen Dichtungen versehen: Mein Auto fährt jetzt richtig gut und macht Freude 🙂. Trotz seinem steinzeitlichen Artefakt mit mechanischen Choke zieht das Motörchen ruckelfrei von 1500 bis über 6000u/min durch und kann auf einer kurvigen Landtrasse schon richtig Spaß machen. Auch auf steilen Autobahnsteigungen mit 130 nimmt er im 5. Gang noch Gas an. Die Saison kann jetzt kommen, frohe Ostern euch allen 🙂
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  26. Im November2024 wache ich eines Tages auf und eine innere Stimme sagt mir, dass ich den E9 beginnen sollte. Klingt esoterisch, doch plötzlich ist der Herbstblues dahin und wie im Rausch eröffnen sich innerhalb von wenigen Wochen mehrere Möglichkeiten. Ein guter Freund spendiert mir ein E9-Schwarzgeldkässchen und jeder, der mich besucht bietet Hilfe an. Es scheint, als würde das Schicksal die richtigen Leute zur richtigen Zeit zu schicken. Die anfängliche Freude gleicht alsbald einer Achterbahnfahrt der Gefühle: Chromleisten, Hinterachse... alles lässt sich verhältnismäßig gut demontieren, doch die Karosserie zeigt das wahre Ausmaß des Opelgolds. Erster Frust, doch zugleich auch der Wille nicht wie beim E30 "schnell schnell" zu machen. Genügend gelesene Restaurationsberichte und Gespräche mit E9-Besitzern sagen "Ganz oder gar nicht". Bzw. der Automobile Darwinismus ist eröffnet. Es gilt das Gesetz des Ausdauernden bzw. finanziell Solventeren. Letzteres Trifft auf mich nicht zu, also versuche ich es mit Ausdauer, Hartnäckigkeit und vor allem Kreativität. 3k für ein manuelles 5-Gang-Getriebe ausgeben? Ne, da lässt sich bestimmt was elektrisch lösen.... 2800er Motor revidieren? Vom geschlachteten E23 liegt noch ein 3.5er Senior Eisenschwein umher, von diversen M20-Umbauten Motorsteuergerät und Kabelbaum und ne olle CSI-Hörnchenansauge lässt sich auch bestimmt mal auftreiben. Die Richtung ist klar. Der E9 muss Dampf haben und zugleich effizient für den Anhängerbetrieb. Apropos Anhängerbetrieb- da wäre ein Tempomat von Vorteil... bei elektronischem Diffgeber eigentlich nicht mehr so abwegig. Doch genug der Träumereien. Erstmal heißt es großzügig Bleche heraustreffen, Unterbodenschutz abschleifen, verzweifeln, fluchen, durchatmen und vor allem dran bleiben- das klare Ziel vor Augen. Irgendwann mit 220 PS und nem E30 aufm Trailer die A8 hinaufballern und einem alten 911 F-Modell zu zeigen, dass 1968 die Automobile Elite blau-weiß nicht nur aus dem Auspuff grüßt. Bis zum Frühjahr 2025 steht innerhalb von 3 Monaten der gesamte Heckbereich bis zur A-Säule. Weiter vorne lauert der Endgegner- das 3-stöckige Luxusressort des Rosts. 3-Fach Blechdoppelungen am Federbein, Versteifungsbleche en masse, als hätte man versucht mit Blech ein Extrasteifes Kartenhaus zu bauen. Alleine das Austrennen der vorderen Seitenwände nahm 2 Tage in Anspruch, weil bei Karmann das Motto "viel hilft viel" vorherrschte. Ich persönlich glaube eher, dass die Bandmitarbeiter das Spielchen spielten, wer bekommt die meisten Punktschweißungen in einer Linie hin, ohne dass es als Rollnahtschweißen durchgeht. Im Frühjahr 2025 und bereits 5000 Euro ärmer auf Grund weniger Blechteile dann der Stop.
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  28. Wie kamen wir zu dem Auto: 2023 haben meine Frau und ich geheiratet. Meine Studienfreunde haben uns mit einem etwas ungewöhnlichen Hochzeitsgeschenk überrascht, einem E39 540i Touring und einem Jonagold Apfelbaum. Zu diesem Geschenk kam es durch glückliche Zufälle und es hatte einen Haken. Der Wagen gehörte der Chefin meiner Studienfreunde, die hatte ihn bei BMW 2008 als Gebrauchtwagen gekauft. Vorbesitzer ist der Leiter der Niederlassung München. Er kommt also aus 2. Hand. Die Chefin hatte in den letzten Jahren mehrmals viel investiert und hatte nun, nachdem nun Klappergeräusche aus dem Steuerkettenbereich auftauchten, genug davon, weiteres Geld zu investieren. Daher kaufte sie bei BMW einen neuen G30 540i Touring. Der E39 stand also bei der Werkstatt, die das Auto in den letzten Jahren betreut hatte, mit Diagnose fälliger Steuerkettentausch, und musste da weg. Ihr war an dieser Stelle wichtig, dass der Wagen in liebende Hände kommt, , da sie den Wagen und seinen Motor auch sehr mochte. Geld daran zu verdienen, und sich dafür mit dem schwierigen Klientel, das defekte alte BMW kauft, ausseinanderzusetzen, war ihr nicht so wichtig. Und da kam ich ins Spiel. Meine Vorliebe für alte BMW war bekannt, und ich hatte schon vorher einmal von dem Auto gehört. Daher ging der Wagen als Geschenk an meine Freunde, die uns den Wagen zur Hochzeit schenkten. Haken war, dass der Wagen schnell abgeholt werden musste. Wir wollten aber zwei Tage nach der Hochzeit mit dem E30 Cabrio in den Urlaub nach Italien fahren. Also habe ich schnell einen Autotransporter gemietet und den Wagen am Montag nach der Hochzeit nach Hause gebracht. Ich habe nur Führerschein Klasse B, daher ging Abholung per Anhänger nicht. Die 3,5t zulässiges Gesamtgewicht des Transporters bei der ganzen Sache natürlich leeeicht überschritten, Überladung wäre aber nur eine Geldstrafe, Anhänger ohne BE wäre Fahren ohne Führerschein :D. Vor Ort fiel dann die gute Ausstattung auf. Exclusive Paket, Doppelverglasung, 8-fach bereift, guter Zustand der Felgen, auf allen 8 Reifen fast neue Reifen von Conti. Auch wurde in der Vergangenheit einiges gemacht. Der Startversuch schlug fehl, keinerlei Reaktion, auch nicht mit Starthilfebatterie. Also per Seilwinde auf den Sprinter und ab nach Hause. Da in meiner Halle noch ein anderes Projekt wartete (ein E46 330i Touring) und zudem nach dem Italienurlaub noch ein Norwegentrip mit dem 320d Touring geplant war (für den das Auto vorbereitet werden musste), schlummerte der E39 ein wenig vor sich hin. Einige Dinge habe ich gemacht, er wurde aussen und im Motorraum gereinigt, und ich habe einige Teile bestellt, die tauschwürdig waren. Auch die Lederausstattung habe ich mit Lederzentrum gepflegt und die Teppiche nassgereinigt. Der Motor wartete allerdings zwei Jahre auf Reparatur. Ich habe auf einen Kostenvoranschlag einer Werkstatt, da war der Preis für Teile und Arbeit bei ca. 4000 Euro, Stand 06/2023 Leider waren einige Dinge nicht enthalten, wie Wapu, KGE, Thermostat und die Vanos sollte durch BMW Neuteile ersetzt werden. Alleine die wichtigsten Teile kosteten 2023 ca. 2500 Euro bei BMW. Lange habe ich überlegt, ob ich das ganze in geschulte Hände gebe,oder es selbst angehe, und mich dann dazu entschieden, es selbst zu machen. Das ganze ist nun seit ca 3 Monaten mein Projekt und geht nun langsam in Richtung Fertigstellung / TÜV-Bereitschaft. Ich werde die Arbeit in aller Ruhe und mit Unterstützung einiger Schrauberfreunde durchführen. Ich werde dabei sicherlich noch weitere Fragen stellen. Ausstattung: VIN GL92811 Prod. Date 2002-10-24 Service History Check History Type 540I Series E39 (5 Series) Body Type Touring Steering - Engine M62/TU Displacement 4.398 Power 210kw / 286hp Drive rwd Colour titan-silber Upholstery Leather, Highline/black Editionen und Pakete S723 Exclusive Edition S785 White direction indicator lights Komfort und Innenausstattung S403 Glass roof, electrical S422 Fine wood trim, mussle maple S423 Floor mats velours S428 Warning triangle and first aid kit S430 Interior/outside mirror with auto dip S431 Interior mirror with automatic-dip S441 Smoker package S456 Comfort seat with memory S459 Seat adjustment, electric, with memory S464 Ski bag S470 Isofix-System S473 Armrest front S488 Lumbar support, driver and passenger S494 Seat heating driver/passenger Multimedia S601 TV function S609 Navigation system Professional S644 Preparation f mobile phone w Bluetooth S672 CD changer for 6 CDs S676 HiFi speaker system S694 Provisions for BMW 6 CD changer Fahrerassistenz und Beleuchtung S500 Headl.washer system/intensive cleaning S508 Park Distance Control (PDC) S520 Fog lights S521 Rain sensor S522 Xenon Light S534 Automatic air conditioning S548 Kilometre speedo S555 On-board computer V with remote control Räder und Antrieb S202 Steptronic S210 Dynamic stability control S216 Hydro steering-servotronic S220 Self-levelling suspension S232 BMW light alloy wheel, radial spoke 50 S249 Multifunction f steering wheel S261 Side airbags for rear passengers Umwelt und Sicherheit S302 Alarm system S316 automatic trunk lid mechanism S352 Insulating double-glazing S386 Roof railing S801 National version Germany S851 Language version German S863 Dealer List Europe S879 On-board literature, German Andere Ausrüstung S970 Aktionspaket
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  29. Hi, weiter oben hab ich ja mein Handicap geschildert, ist ja auch der Grund für diesen Thread. Muss mich mit beiden Armen in und wieder aus dem Auto heben, vor einigen Jahren kein Ding, schwupp und ich bin vom Rolli über den breiten Schweller in den Sitz und zurück geschwebt. Dann ging der Ärger mit Verschleiß und Arthrose im rechten Arm los, bin 1 Jahr kein Auto gefahren. Dank Bewegungstraining und gutem Therapeuten wieder leidlich ok. Aber hab mir inzwischen was gebaut damit es einfacher geht. Selber eine Art Schemel aus Holz gebaut, mit Kunstleder bezogen, passt perfekt. Nun also vom Rolli auf Schemel, dann im nächsten Zug in den Sitz. Damit man sich besser auf dem Sitz abstützen kann eine Maurerreibe dabei nutzen. Im Bild mal die Situation dargestellt. Am Schweller jeweils ein Gummilappen damit man mit Rolli beim anstoßen nicht den Schweller verkratzt. Für den Daily Driver auch genau angepasst
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  30. ...wenn ihr jetzt eure Uhren genug gefeiert habt und die örtlichen Madames nach den Kursen für eine Portion Haue gefragt habt ("was wagst du Wurm mich zu fragen ?") jetzt auch mal etwas zum Thema "Ich hab was neues Thread" : mein striktes Programm bezüglich raus aus der Trägheit / Kampf dem Gewicht trägt Früchte : aktuell ca. Minus 5 KG abgenommen und Dampf ohne Ende, also Lust auf Bewegung. Ich mache sogar Rundgänge oder klettere in der Anlage rum und fühle mich jetzt schon von Tag zu Tag besser. Mein Startgewicht weiß ich nicht genau weil ich mich nur vor und nicht nach dem September Polenurlaub gewogen habe. Die einzwei Polenkilos kommen also noch zur Rechnung dazu. (Polen : täglich deftiges Essen und phantastischer Kuchen) Startgewicht waren 128 KG plus X (Polen) Endziel sind 30 KG, lieber sogar 40 KG, das dann aber zeitlich abfedern, heißt täglich max. 0,3 KG Abnahme. Also von aktuell 800 - 1000 Kalorien und nach 16h nur noch Wasser auf 1500 Kal. Ganz so wird es vielleicht nicht mehr werden aber nahe dran möchte ich schon erreichen : (Urlaub in Yugoslawien 1990) Leider rafft meine Frau malwieder garnichts und und unterstützt mich Null "ich habe leckere Kekse mitgebracht, mit Zartbitterschoko, probier doch mal" Da war dann nach mehreren freundlichen auch mal eine unfreundliche Ansage nötig. Egal, ich ziehe das durch, das schwerste ist der Anfang und der innere Schweinehund.
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  31. Ach Füchse beim schrauben ...wie altmodisch. ...war auch harmlos. Auf dem zweiten Bild flattert er nur zum Gleichgewicht halten. Haben ihren Nistplatz in einem alten Schornstein in der Nähe. Hat sich dann aufs Tor gesetzt und zugeschaut wie ich mich mit einem Garagennachbarn unterhalten habe. Nichtmal sein Neufundländer hat ihn gestört.
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  32. nach einer gemütlichen Fahrt über Timmelsjoch und Fernpass zurück zu Hause.
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  33. Heute beim Inschenörsverein KÜS die HU erfolgreich bestanden. Federn und Spurplatten wurden auch erfolgreich eingetragen. Der Prüfer war vom Zustand des Kurzen begeistert. Trotz Tieferlegung war der linke Scheinwerfer zu hoch. Hat er mir fix eingestellt. Der Prüfer beim Cabrio bemängelte ja noch das zu hohe Licht im Prüfbericht. Einstellen ? Ich? Nöö! Dann noch ein Bild vom letzten sonntäglichen Treffen beim Rühle. Bis dahin
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  34. Ein weiteres kleines Update Mir ist während der Zahnradwechselaktion der Gedanke gekommen, dass ich beim Aufpressen des kleinen Ritzels mit der Hand eventuell gegen das Poti gekommen bin, mit dem man die Geschwindigkeitsanzeige justieren kann. Habe dann das Ganze mit GPS überprüft und festgestellt, dass der Tacho ganz schön voreilt. Und zwar so krass, dass ich z.B. bei 180 auf dem Tacho gerade mal 160 fahre. Wie soll ich da noch Rennen gegen mich selbst fahren und neue Rekorde aufstellen können oder noch schlimmer, habe ich eigentlich 100.000 km weniger drauf als mir angezeigt wird? Da man das zwar mit dem Poti gut einstellen kann, das ganze während der Fahrt aber nicht so gut kommt, habe ich glücklicherweise auf den Gerätepark auf der Arbeit zurückgreifen können: Für die, die es interessiert: Der Tacho braucht Plus (+), Masse (31) und ein 12 V Rechtecksignal (31b), um zu funktionieren: Wenn man den Stecker am Gehäuse des KI so betrachtet, kommen an der rechten Seite an den obersten Pin die +12V, das Signal an den Pin darunter, und Masse an den von oben gezählt 6. Pin. Diese Pins liegen dann an der Geschwindigkeitsanzeige an: So lässt sich das Ganze auch schon mal testen, ohne alles auseinander zu bauen, denn ggf. ist es ja gar nicht nötig. Ich habe für meine Reifengröße 225/45 R16 die Frequenzen ermittelt, welche bei den jeweiligen Geschwindigkeiten ungefähr anliegen sollten. Dazu benötigen wir den Radumfang. Hier rechnen wir vereinfacht zwei mal die Flankenhöhe (225 mm*0,45) plus unsere 16 Zoll Durchmesser, multipilizieren das mit pi und kommen auf ca. 1,942m Radumfang. Der Radumfang kann je nach Reifengröße angepasst werden, bei den Kreuzis mit 205/55R15 sind es z.B. ca. 1,906m. Zur Information: dies entspricht einem K=4635 für die 16 Zoll Alpina und K=4722 für die 15 Zoll Kreuzis. Am nächsten an die angegebenen K=4838 (-> Impulse pro Kilometer) kommen übrigens die 14 Zoll Stahlfelgen mit 195/60 bei einem Radumfang von 1,852 m mit K=4860. Man sollte hier jedoch beachten, dass die Rechnung nicht ganz genau ist, sodass sich hier die Abweichung erklärt. Da Frequenzen in Hertz angegeben werden und 1 Hz = 1/s enstpricht, müssen wir noch die gefahrene Geschwindigkeit in m/s umrechnen. Dazu einfach die Geschwindigkeit in km/h durch 3,6 teilen, um m/s zu erhalten (1 Stunde hat 3600 Sekunden, 1 Kilometer hat 1000 Meter, so kürzt sich das ganze auf 3,6). Zum Schluss müssen wir noch wissen, dass der Geber im Diff 9 Impulse pro Radumdrehung ausgibt. So können wir also mit folgender Formel vereinfacht unsere Frequenzen berechnen: Geschwindigkeit (km/h) Frequenz (Hz) 10 km/h 12.86 20 km/h 25.72 30 km/h 38.57 40 km/h 51.43 50 km/h 64.35 60 km/h 77.22 70 km/h 90.08 80 km/h 102.94 90 km/h 115.80 100 km/h 128.66 110 km/h 141.52 120 km/h 154.38 130 km/h 167.25 140 km/h 180.11 150 km/h 192.97 160 km/h 205.83 170 km/h 218.69 180 km/h 231.55 190 km/h 244.41 200 km/h 257.27 210 km/h 270.14 220 km/h 283.00 230 km/h 295.86 240 km/h 308.72 Ich habe noch einen zweiten Tacho zerlegt, um mal zu vergleichen, dieser ging ziemlich genau. Hier mal das Rechtecksignal und das Ergebnis für 70 km/h: Über folgendes Poti lässt sich justieren: Habe dann mit einem kleinen Schlitzschraubenzieher mal dran gedreht und festgestellt, dass es vergleichsweise schwergängig geht. Ich werde es bei der Ritzelaktion also wohl eher nicht aus Versehen verstellt haben. Aber gut, es musste offensichtlich eh gemacht werden. Ich habe es so eingestellt, dass bei der Frequenz für 200 km/h die Nadel leicht darübergeht, das muss aber jeder individuell herausfinden, da nicht alle Instrumente gleich sind: Hinweis: Das Poti gibt es nicht bei allen Tachos. Ich habe ein Motometer, das zweite Motometer im Fundus hat es ebenfalls, ein VDO von mir allerdings nicht. Meines Wissens nach kann man aber einen dort vorhandenen Widerstand durch ein Poti ersetzen, da hat aber jemand anderes vielleicht mehr Ahnung bzw. einfach mal im Talk suchen, da findet man schon einiges dazu. Das ist jetzt zwar schön für mich, dass ich Zugriff auf die Geräte habe, diese sind aber nicht gerade mal eben für jedermann zugänglich (zugänglich schon, da online bestellbar, aber das Geld ist vielleicht woanders besser investiert (Netzteil: 3k und Funktionsgenerator 2,5k)) Als Stromversorgung reicht natürlich eine 12V-Batterie und Funktionsgeneratoren gibt es zwar auch schon für schmales Geld (~100 €); die reichen für das wirklich unkomplizierte Rechtecksignal am E30 auch vollkommen, aber ich habe ich mir weitere Gedanken gemacht, hab recherchiert und bin auf folgendes gestoßen: https://247racing.de/diy-tachotester-fuer-bmw-e30/ Dort wird auch nochmal genauer darauf eingegangen, wie das Signal aufgebaut ist. Diese Lösung hat mich jedoch noch nicht zu 100% überzeugt, sodass ich mir selbst eine Schaltung aufbauen will. Die Komponenten sind auch schon bestellt und wenn das angekommen, zusammengebaut, getestet und für gut befunden wurde, teile ich meine Lösung hier gerne. Nach dem Einstellen und Einbau meines KI ins Auto ist mir beim rumspielen mit dem zweiten KI aufgefallen, dass wahrscheinlich widerstandsbedingt der eingebaute Tacho weniger anzeigt, als einzeln ausgebaut. Ich war schon darauf eingestellt, das KI wieder ausbauen zu müssen und erneut einzustellen, aber ich wollte es erstmal testen. Mit Übung ist das ja in < 5 Minuten wieder ausgebaut. Fazit: bis 40 km/h geht der Tacho sehr genau, alles darüber wird mit akzeptabler Abweichung angezeigt, wir bewegen uns dann im Rahmen von maximal 5-10 km/h Abweichung. Getestet bis 200 km/h, die fahre ich eh schon selten genug. Abweichungen bei >130 km/h sind eh nicht mehr interessant So ist er mir aber genau genug und ich muss nicht nochmal nachbessern. Interessanterweise ist er beim Beschleunigen genauer als beim Bremsen, d.h. wenn ich von z.B. 50 auf 70 beschleunige, ist die Abweichung wesentlich geringer als wenn ich von 70 auf 50 runterbremse. Er zeigt aber, und das ist das wichtige, nie weniger an, als ich tatsächlich fahre, von daher ist alles in Ordnung. Vielleicht liegt das am Sensor oder sonstigen Masseverbindungen, das werde ich mal bei Gelegenheit überprüfen. Sodele, das wars erstmal wieder von mir
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  35. Heute endlich Führerprüfung bestanden. Nein Witz: MFK (Tüv) natürlich, ohne Mängel und mit Veteraneneintrag. Heisst konkret, nächste Kontrolle erst in 6 Jahren.. Bis dahin freue ich mich auf viel Spass mit dem Hobel. Der M42 macht auf alle Fälle Laune. Zieht (verhältnismässig) auch bei niedrigen Drehzahlen, der Motor ist kaum hörbar (oder erst wenn man ihn drehen lässt) und erst noch einigermasen sparsam. Tatsächlich plagt mich die Vorahnung, dass er mehr Spass machen könnte als mein 325i (allerdings Cab). Das Luftpumpen-Feeling hat mich dort nie ganz verlassen. Auf das jetzt viele mit mir Schimpfen werden Anyway, die Saison kann beginnen!
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  36. Ein großes Hallo an die E30-Talk Gemeinschaft, Ich möchte mich mal kurz vorstellen, obwohl mich schon der Großteil des E30-Talks kennt. Seit meinen 18, Lebensjahr fahre ich E30 im Alltag und seit 1993 war immer mindestens ein E30 bis zu gleichzeitig zehn E30 in meiner Familie angemeldet. Somit ist der E30 das prägende Auto für mich gewesen bzw. wird es auch immer bleiben. Das soll natürlich nicht heißen, daß ich nur E30 besitze oder fahre, es aber ohne definitiv nicht geht Der Großteil meiner E30 sind Alltagsautos, wobei nicht mehr alle im Winter ihren Dienst tun müssen, sondern sich trocken auf die nächste Saison erholen dürfen, oder die ein oder andere Verbastelung über sich ergehen lassen müssen. Mein Nickname ist also nicht zufällig ausgewählt, sondern ganz bewußt, wie auch die Entscheidung jetzt (endlich) dem Talk beizutreten. Es gibt in dem aktuellen Fuhrpark, den meine ganze Familie nutzt nur zwei E30, die noch ihren original von BMW eingebauten Antriebsstrang besitzen. Das eine ist ein 325i touring (bei dem mich der M20 schon viel Zeit und Nerven gekostet hat), und der andere ist mein 324td touring, den aber aktuell ein früher E28 524td Antriebsstrang befeuert und somit auch vieles nicht mehr der Auslieferung entspricht und ebenfalls schon viele Nerven verbraucht hat. Der E30 ist eines der fahraktivsten Autos mit einer hervorragenden Rückmeldung, die ich kenne, aber er hat von Werk aus leider ein Problem, und das ist die zu geringe Leistung Ich bitte meine Fehler im Umgang mit dem Forum zu entschuldigen, da dies mein erster Schritt in die digitale Welt der Foren Kommunikation ist. Natürlich gibt es noch vieles über meine Autos und mich zu erzählen, wenn von eurer Seite aus Interesse besteht, aber da dies mein erster Eintrag ist, wollte euch nicht gleich totschlagen. Mit (OO==[][]==OO) Grüßen Jörg
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  37. E30 am See, immer schee ...schade dass die Saison wohl bald rum is VG Peter
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  38. Dunkle Kotflügel-Ecke Original, Helle Kotflügel-Ecke Plagiat Damit sind die Cabrio Kotflügel schon mal fertig. Ich verliere mich z.Z. in den Seitenwänden. Die sind zwar original aber der Zustand ziemlich schlecht. Die linke Seite ging noch, aber die Beifahrerseite bringt mich an die Grenzen meines könnens. Die aufzuarbeiten dauert schon Wochen. Rostschäden, reparierter Streifschaden und Umarbeitung von Lino auf Cabrio sind richtige Stundenfresser. Aber die Kunst an so einem Projekt besteht ja darin nicht aufzugeben...
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  39. Nach einigen Wochen Abstinenz ist nun der Weg in die Garage wieder frei. Die ersten 1.000km der Saison sind auch gefahren.
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  40. Bevor dem Thread die HU abläuft, muss hier aktualisiert werden! In den letzten zwei Jahren ist an der Limo einiges passiert und ich konnte es natürlich nicht einfach so lassen, wie es ist. Die Optik mit den 16" Kreuzspeichen war schön und dezent, aber da mir noch ein Cabrio zugelaufen ist, können nicht beiden mit dem (fast) gleichen Schuhwerk unterwegs sein. Zwischenzeitlich hatte ich einen Satz Rial Typ A in 8x16 und 9x16 beschafft, sah auch cool aus, jedoch wäre die Eintragung nicht so einfach gewesen. Hier scheiterte es schlussendlich an der 9x16, da seit 2024 keine Reifenfreigaben mehr rausgegeben werden, außer bei Yokohama. Einen gezogenen 225/45R16 wollte ich aber nicht auf der 9x16 gefahren, generell wollte ich keine Semis bzw. Semi-Semis mehr fahren. Das passt übrigens ohne Platten auch über die 307x24mm Bremse, falls das jemand nachbauen möchte. Da alte Liebe aber nicht rostet und ich die Kombination ja schon mal gefahren bin, wurde kurzerhand wieder ein Satz RC035/038 besorgt. Die waren nicht mehr ganz so günstig, wie in 2017, aber genauso schön Das bekannte Problem mit der Reifenfreigabe und der mangelhaften Versorgung an Reifen in 245/35R17 führten zur Verkleinerung des Abrollumfangs und den Wahl auf die Kombination aus 205/40R17 und 225/35R17, hier gibt es passende Reifen von bspw. Hankook und die Größe ist freigegeben nach ETRTO. Dafür muss die Kiste aber runter, was mit dem D2 auch kein Problem darstellt. Sah dann mit meinen Styling 15 Standrädern auch recht heftig aus, Reifen sind 205/45R16 und hinten ohne Restgewinde, aber mit Verstelltellern. Bodenfreiheit und Freigängigkeit ist gegeben, aber das sieht schon sehr nach Achsbruch aus, wenn man sich das mal von hinten anschaut. Daher wurde im Zuge des Umbaus der AGA noch die Hinterachse ausgebaut und leicht modifiziert. Ich habe das S3.25 gegen ein S3.07 mit 45% Sperre vom Flo Seibold getauscht und mit einem Z3M-Deckel samt Lager versehen. Weiterhin wurden in die Schwingen die Powerflex Heritage Lager in verstellbar verbaut. Da das Spielgeld dann solangsam verbrannt war, musste der Unterboden und die Achse von Hand geschrubbt werden. Hier wird aber nochmal mit Trockeneis nachgeholfen. Das Einstellen der Hinterachse ist auch super easy bei der Tiefe, man muss lediglich den Schlüssel ganz minimal bearbeiten Mit viel Zeit und Fleiß kann man so die Hinterachse auf die originalen Einstellwerte bringen. Und weil die AGA und Achsschwingen ja sowieso schon draußen waren, kamen direkt wieder neue Radlager und Antriebswellen rein. Auf dem Lastenheft stand, dass die Bremsscheiben- und Beläge aus der Karton passen sollen, daher habe ich etwas recherchiert und probiert. Man benötigt Z3 oder 323ti Bremssattelträger und die Bremsscheiben vom E12 mit 272mm, so muss die 280mm Bremsscheibe vom E36 nicht mehr abgedreht werden. Weiterhin ging mir die (v)VFL Spritversorgung auf den Geist, da hier mit fallendem Tankinhalt, die Versorgung in Kurven zusammengebrochen ist. Also wurde der Kabelbaum aus dem NFL, ein neuer Tankgeber, sowie das Gestell mit der passenden Pumpe verbaut. Für meinen Straßeneinsatz funktioniert das ohne Probleme, wie es auf der Rennstrecke ist, weiß ich nicht. Weil die Spritversorgung jetzt besser war und mein AFR hoch ist, musste dem gegengeholfen werden. Glücklicherweise waren die Schricknockenwellen in 252/244° wieder lieferbar, also fix mit frischen Hydros und Ventilfedern verbaut. So läuft der M52 noch sehr seriennah, aber hat doch merklich mehr Spaßfaktor! Die vorherige AGA bestand aus einem Forumsbekannten Supersport von René, einem Z4 MSD und dem Powersprint 200 Zeller. Der Klang war gut und es hat auch nicht gedröhnt mit dem 24V Motor. Allerdings hatte ich weiterhin eine katlose Schlüsselnummer und wollte auch wieder katlos unterwegs sein. Das hat einiges an Fleiß, Geduld und Hartgeld gekostet. Eines Tages war ein neuwertiger Eisenmann zu verkaufen, welchen ich ergattern konnte. Nun wusste ich mittlerweile, dass die Eisenmänner recht zahm, aber klanglich fein sind. Wie das aber an einem M52 ohne Kat, mit dBilas Airbox und Fächer klingt, musste erforscht und schlussendlich abgenommen werden. Schlussendlich ist die neue AGA im Stand um 1dB leiser, als vorher, unter Last wesentlich kerniger, aber im Rahmen des Fahrgeräusch. Nun musste das Setup mittels einer Fahrgeräuschmessung und einer 21er legalisiert werden. Im Innenraum hat ein MT1 in klein Einzug erhalten, ein vVFL Teppich in anthrazit und eine vVFL Hutablage ohne Lautsprecher, aber mit Rollo! Weiterhin hab ich die Rückbank mit Kopfstützen und Armlehne gegen die Basisausführung getauscht, weil mir das mehr gefällt in einem schlichten 2-Türer. Die Hahnentrittausstattung wurde gereiningt, allerdings muss ich mein Sitzgestell am Fahrersitz mal schweißen lassen und neu aufpolstern. Den kleine Rundumschlag musste dann auch erprobt werden und für sehr geil befunden werden Ich habe mit Sicherheit das ein oder andere vergessen, gelobe aber Besserung
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  41. Nach ein paar Fahrten und Einstellversuchen/Justagen bin ich wirklich sehr happy mit dem Fahrwerk. Wie beschrieben, ist es die Kombination aus relativ kommodem Anfedern, schönen Ansprechen und gewaltigen Reserven bei größeren Schlägen. Insgesamt fährt sich der E30 bei forcierter Gangart gefühlt sicherer, geerdeter, insbesondere auf eher unebenem Geläuf und in Wechselkurven. Dazu passt es m.E. von den Federraten her gut zum Einsatzprofil "AterKarrenSportlichBewegt". Höhenmäßig bin ich auf VA 315mm und HA 310mm Radmitte-Kotflügelkante und damit am unteren Ende der Werte im Gutachten. Sicherlich wäre optisch -10 vorne und -15mm hinten ganz fein, fahrtechnisch stelle ich mir das aber nicht besser vor, etwas Federweg braucht man halt. Gestern habe ich noch die Pendelstützen VA auf anraten von RS-Tuner ausgetauscht gegen kurze/direkt montierte zu Gunsten einer waagrechteren Stellung des HR-Stabis. Die alten hatten sich schon wieder in die Haltebügel eingearbeitet, denke das ist die bessere Wahl. Eigentlich alles perfekt jetzt Tante Edith: Die fällige Spureinstellung habe ich erstmal nach alter Väter Sitte mit gespannten Schnüren und div. Hausmitteln ausprobiert und bin auf etwa 1,5mm Vorspur je Seite gekommen. Wenn es denn stimmt. Auto fährt geradeaus und Lenkrad steht gerade dabei. Werde das noch professionell nachmessen lassen und bin gespannt, wie gut/schlecht die Methode war VG Peter
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  43. Auch von meiner Seite aus ein großes Danke. Wie schon von anderen angemerkt, kann man sich gar nicht so teilen wie man mit den Leuten quatschen möchte. Bin zwischendurch immer mal mit der Kamera durch, hier ein paar Impressionen meinerseits: Bis zum nächsten Jahr!
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  44. Bin auch eben wieder zu Hause angekommen. War wieder mal ein schönes Treffen. Ein dickes Dankeschön an @Keeg und alle anderen Mitorganisatoren. Und natürlich an alle die da waren, macht jedes mal wieder Spaß, bekannte Gesichter wieder zu sehen und neue kennenzulernen. Und auch dieses Jahr war mein Kofferraum auf der Heimfahrt mal wieder voller als auf dem Hinweg, obwohl ich ja auch immer Teile mitbringe . Gruß Markus
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  45. War heute mal an der Handbremse 'dran. Jo, da hat es den einen Belag auf der rechten Seite zerbröselt. Na dann. Ersatzteilbestellung ist 'raus. Gibt dann einen "Rundumschlag" mit den Spannschlössern und dem restlichen Gelumpe. Wo ich noch 'dran war könnte man in meiner Mundart als "Dippelschisser" titulieren (Hinweis: Exilpfälzer): Alsooooo.... Dort wo das "Schloss" ist, befindet sich bei den Maxlpina eine stumpfe M8 Schraube. Und wenn man die ein gaaanz klein wenig anzieht, zieht die dem Deckel mit hinein. Sieht man auf dem Bild, wenn man die Kante oben und unten ansieht. Hat mich mal wieder gestört . Die alte Weiler angeschmissen und ein paar Hülsen aus Aluresten gedreht: 12,0 mm Länge hat sich als perfekt herausgestellt. Dann kan man die Schraube auch etwas fester anziehen und der Deckel passt sich schön ein. Angebaut: Und jetzt noch mal ein paar Bilder im Freien: Jetzt fehlt nur noch der M20B28
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  46. Auto aus dem Winterschlaf geholt, wie in jedem Jahr, Batterie einbauen, starten, los fahren. E30 Qualität eben.
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  47. Nach einigem Unmut mit dem Strahlenmann haben wir am WE die gestrahlte und mit 2K-Epoxy grundierte Karosse wieder abgeholt. Ergebnis ist bombe, es müssen nur Kleinigkeiten nachgearbeitet werden. Das hässlichste Problem wird wohl das Windlauf-Blech/Spritzwand und die Radläufe als Vorbereitung für das Bodykit werden.
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  48. Bin da kurz vor der "Marktreife"
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  49. Die Wahl ist entschieden! Die Bilder der folgenden Benutzer werden im nächstjährigen Kalender zu sehen sein: 1. Bild 19 (Jules228) mit 34 Stimmen 2. Bild 23 (pngbr) mit 30 Stimmen 3. Bild 5 (gt600) mit 29 Stimmen 4. Bild 20 (Bhavi) mit 29 Stimmen 5. Bild 14 (ripeete) mit 25 Stimmen 6. Bild 1 (Famazio) mit 24 Stimmen 7. Bild 18 (GearX) mit 24 Stimmen 8. Bild 29 (ernie52) mit 23 Stimmen 9. Bild 6 (RS-Tuner) mit 22 Stimmen 10. Bild 4 (Tom101) mit 21 Stimmen 11. Bild 24 (m332) mit 20 Stimmen 12. Bild 12 (Dauerbastler) mit 18 Stimmen Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger! Der E30-Kalender 2026 kann in Kürze im Talk-Shop bestellt werden. Der Link dazu wird dann wieder oben in der Navigation eingeblendet. Vielen Dank an dieser Stelle auch an alle anderen Teilnehmer! Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit einem Bild im Kalender.
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