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M62TÜ Umbau Ein lang gehegter Traum wird endlich Wirklichkeit. Nachdem ich jetzt schon mehr als 10 V8 für andere angeklemmt habe, war endlich mal der eigene an der Reihe. Die Planungen und das Teile sammeln habe ich schon vor 6 Jahren angefangen, zwischenzeitlich aber mehrmals über den Haufen geworfen. Zuerst sollte es ein M60 im Silbernen werden, aber da kam mir der Rote dazwischen und der M60 ging dann an Timo. Als großer Freund des Eta-Motors, war für mich der M62TÜ eh der bestmögliche V8, da er aufgrund der Vanos eine noch fülligere Drehmomentkurve aufweist. Kapitel 1, Motor vorbereiten: Beim M62 ist die Schwachstelle eher die Umlenkschiene der Steuerkette im V. Dementsprechend wurde hier gleich komplett Klar Schiff gemacht. Wie sich heraus stellte, hatte jemand schon mal die Kette nebst Schienen erneuert und dabei einige Schrauben und Gewinde vermurkst. Da ich aber bereits alles gekauft hatte und einige Sachen nicht gemacht wurden, habe ich einfach nochmal alles neu gemacht und die guten Gebrauchtteile an einen Freund weiter gereicht. Steuerzeiten beim Vanos-M62 einstellen ist eine kleine Wissenschaft für sich. Allerdings gibt es hier mehrere gute Youtube-Videos... Das Doppelritzel war noch nicht erneuert, die Einlaufspuren vom Simmerring waren eindeutig. Den Ölabscheiderzyklon hinter der Kette/Schiene soll man mit erneuern, meiner war zum Glück schonmal gemacht, deswegen konnte ich den sparen. Das kurze Schlauchstück von dem Rohr nach hinten zur Membran der Sauge war bei mir aber durch. Normal gibt's nur das ganze Rohr, ich hab aber im G'schäft was passendes aus der Grabbelkiste ziehen können. Für die ganze Aktion muß natürlich der Zentralbolzen der KW gelöst werden. Wer das vorhat: "Schweiß Dir gleich eine 27er Nuß auf ein 1,5m Rohr und das selbe nochmal als Gegenhalter!" Ich habe mehrere 1/2" Werkzeuge zerstört. Die Ölpumpe lockert sich bei den M6X gerne. Meine war zwar fest, aber am Ende habe ich die Bolzen trotzdem lieber eingeklebt. Überholt habe ich sie natürlich auch. Rotoren und Gehäuse waren i.O., lediglich die Feder des Öldruckregelkolbens hatte sich um 2mm gesetzt. Also Regelseite einfach alles erneuert. Interessant war an der Stelle für mich, dass die Feder vom M62 im Neuzustand 2mm länger ist, als die 18 Jahre alte. Im Gegensatz dazu war die Feder der M30 Ölpumpe genauso lang, wie die 30 Jahre alte. Nachfertigung nach Muster sage ich nur... Offensichtlich existieren von den M62-Federn noch die originalen Fertigungsunterlagen!! Bei der Montage der Mutter vom Antriebsritzel ist mir natürlich gleich mal die komplette Welle abgeschert. Das Bruchbild zeigte deutlich, dass dort schon länger ein tiefer Riß vorhanden war. Also Glück im Unglück, besser als wenn es während der Fahrt passiert wäre. Ergo nochmal Ölpumpe kaufen, wieder überholen... Kettenspannung soll so eingestellt werden, dass die Kette sich 5mm nach links und 5mm nach rechts auslenken lässt. Also 1cm Gesamtspiel! Pleuellager sind natürlich auch bei der Aktion neu rein. Da der TÜ-Motor die große wassergekühlte 210A LiMa hat, muß der Steuergehäusedeckel noch auf den vom M62 ohne Vanos geändert werden. Der 210A Generator passt gar nicht im E30. Eigentlich passt nicht mal der 140A... Aus diesem Grund habe ich frühzeitig nach dem kleinen 90/100A Generator des E34 530i geschaut. Mit Glück konnte ich den neu (wahrscheinlich nur überholt) für einen annehmbaren Kurs ersteigern. Er passt und tut was er soll, lediglich der Stecker für den Multifunktionsregler der TÜ muß man abschneiden und nur das blaue Kabel an den einfachen Regler anschließen. Auf jeden Fall hat's jetzt mal genug Platz. Wasserpumpe habe ich vom M62 ohne Vanos genommen, wegen der Standardstutzen. Der M62TÜ hat bereits Klick-Schläuche...und der Vorlauf zum Kühler geht leicht nach vorne gewinkelt von der Pumpe weg, wegen der Vanos. Der Stutzen der M62 Pumpe geht einfach seitlich raus und zeigt dann direkt auf das Magnetventil der Vanos, das gab dann bei der Schlauchwahl Probleme. Thermostat habe ich vom 8er E31 Saudi Arabien Ausführung genommen, das hat 85°C und einen Standard-Stutzen. Ölwanne umschweißen ist in meinen Augen beim V8-Umbau einfach notwendig. Achstieferlegungen betrachte ich eher als Notlösung. Aus meiner Ölwanne wurden ca. 35mm herausgenommen und die eingeschweißte Platte samt Nähten versenkt, damit sie nicht wieder aufträgt. Den Rücklauf vom externen Filtergehäuse habe ich verschlossen, da ich die Adapterplatte vom Stifter verbaut habe. Der Stopfen stammt von einem Klimakühler, aus dem Loch für den Temp-Schalter des E-Lüfters. Langfristig will ich noch einen Öl/Kühlwasserwärmetauscher aus dem VAG-Regal verbauen. Original hat der Motor keinen Ölkühler, also wird das nicht dringend gebraucht, aber eine Ölvorwärmung mit geringen Fähigkeiten zur Ölkühlung sehe ich als sinnvolle Erweiterung an. Ölniveaugeber ist vom E34, der passt zur E30 Check Control. An den Augen für die Anlasser ist der block besser auf Risse zu kontrollieren, ich durfte hier schweißen. Zum Glück hatte ich mir gerade ein AC-WiG-Gerät zugelegt, somit konnte ich gleich an verdeckter Stelle üben. Der Anlasser hat im Nachgang noch eine Stütze erhalten, wie bei frühen M20. Das Kühlwasserrohr beim M62 hat keine Gewinde mehr, für die Tempsensoren, da der Doppelsensor jetzt in der WaPu sitzt. Hier heißt's bohren und Gewinde schneiden. Eigentlich wollte ich die Stutzen noch umschweißen, bin aber grandios gescheitert...da muß ich nochmal üben.
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Wie kann man Hausmeister abseits des Talks erreichen
esgey antwortete auf hinneLinks's Thema in Fragen zu E30-Talk.com
Wegen ein paar TAgen ohne Talk wird schon keiner sterben. Geht halt raus, macht was, schraubt am E30, redet mit Menschen... So hatte Hausi halt ein paar Tage mehr Urlaub, sei's ihm gegönnt. -
Nein er hat keine Einstellschraube! Der Leerlauf sollte 550U/min betragen. Die üblichen Verdächtigen sind: -Drosselklappenschalter (klickt er in Nulllage?) -Temperaturfühler blau -Nebenluft (Faltenbalg rissig auf der Unterseite, oder der Schlauch der KGE) -defektes Leerlaufsteuergerät
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Quatsch, da kräht kein Hahn nach...
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Meistens Mengenteiler durch Standzeit und unseren tollen Bio-Sprit. Das rosten dann die Schlitze...
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Woher weißt Du, dass Deine Düsen sauber sind? Ich hatte schon den FAll, dass die "saubereb" Düsen verklebt waren. Funke hast Du wie geprüft? Kabelb ab, Kerze rein und auf Masse und zweiter Mann hat georgelt? Solange ich nicht weiß wie Du das geprüft hast, ist es immer besser das zu hinterfragen. Also nicht bös gemeint!
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Ich gehe mal davon aus, dass Du einfach den intakten Motorkabelbaum vom M40 drauf hast und nur den Motorstecker adaptierst. Du brauchst zwingend: -Batterieplus (wird gerne auf Masse gelegt, weil schwarz ummantelt, das könnte schon Dein Fehler sein) -Masse -Pin6 und 7 Zündplus -Pin13 Benzinpumpe (machst Du ja händisch, aber falls es wer anders liest) -Pin18 hast Du schon Dann läuft er. Nice to have Pin1 Batteriekontrollleuchte (Strom ist nie verkehrt, Lima funzt ned ohne) Pin4 Kühlmitteltemp (für Entlüften) Pin5 Öldruckleuchte (Dürfte im Transit auch so einfach sein...)
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Damit gehe ich konform.
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Dann liest Du offensichtlich meine Beiträge nicht. Das sind keine mehreren Sekunden, wenn man die Ursache behebt. Und die liegt nicht auf der Regelkolbenseite!!! Das ist eine halbe Sekunde, wenn's hochkommt! Deswegen kann man den Regelkolben völlig in Ruhe lassen.
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Klar kann man mit riesigem Aufwand ein kleines bis nicht existentes Problem lösen, während man gleichzeitgi riskiert den nächsten Fehler einzubauen. Man darf halt nicht ignorieren, dass die Pumpen grundsätzlich gut arbeiten! Und man darf auch nicht ignorieren, dass es für die Nebenluftthese bis heute keinen einzigen validen Beleg gibt! Nicht einen einzigen. Das Einzige was wir wissen ist, dass das Öl aus dem Filtergehäuse zurück in die Wanne fließt. Diesem Umstand ist mit dem Teil aus der obigen Zeichnung abgeholfen. Wem das nicht reicht, der kann das hängende Ölfiltergehäuse verbauen. So habe ich das gemacht und bei mir geht die Lampe beim Orgeln gleich aus.
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An dem Kolben da oben liegt doch im Betrieb immer Öldruck an. Damit ist diese Betrachtung doch völlig obsolet! Das ist doch der Trugschluß, den der Kollege mit der Eimer-Nummer in die Welt gesetzt hat. Wenn man wirklich davon ausgeht, dass der Kolben Nebenluft von unten zieht, dann sollte man eben ein Röhrle in die Ölwanne führen, so dass statt Luft Öl angesaugt wird. Habe ich ja auch schon gezeigt wie das gehen könnte... Aber hört mal bitte auf, diese (falsche) Nebenluftproblematik weiter so aufzubauschen! Wenn da überhaupt Luft gezogen wird, dann nur die halbe Sekunde bis die Pumpe Druck aufgebaut hat. Und dann auch nur ein paar Bläschen...also absolut vernachlässigenswert!!! Die paar Hunderstel Spiel werden auch benötigt, das ist das Laufspiel des Kolbens! Da laufen schließlich auch zwei Materialien unterschiedlichen Ausdehnungsverhaltens ineinander. Also bloß nicht daran rummachen! Das passt selbst nach 30 Jahren sehr gut...schließlich sind die Pumpen auch nicht per se schlecht. Wie oben schon geschrieben:
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Mit dem Unterfüttern von 3-4mm wird lediglich dem Setzen der Feder entgegen gewirkt. Leider sind die nachgefertigten Federn von BMW genauso kurz wie die 30 Jahre alten. (Beim M62 ist die neue Feder 2mm länger als die beiden 18 Jahre alten, die ich zum Vergelich hatte!!) Wenn jemand eine New Old Stock Feder hat, wäre ich brennend an dem Längenmaß interessiert!! Das Aufreiben des Regelkolbenzylinders halte ich für unnötig. Bei 4 Pumpen die ich zerlegt hatte, war das Spiel im Bereich weniger Hundertstel. Dieser Spalt wird logischerweise vom Öldruck abgedichtet, sowohl oberhalb der Regelöffnung als auch darunter. Wie in meinem Touring-Thread schon aufgedröselt ist die Rücklaufproblematik hauptsächlich auf das schief sitzende Überdruckventil zurück zu führen. Hier kann das heiße (dünne) Öl recht einfach nach unten entweichen, weil das Ventil nicht korrekt in seinem Sitz sitzt. Wenn man das behebt, ist der Öldruck nach weniger als einer Sekunde da. Nebenluft saugt die Pumpe gar nicht. Das Video ist von vorne bis hinten kompletter Kokolores!!! In allen Punkten... Ich habe selbst Versuche mit Röhrchen von der Luftausgleichsbohrung unterm Regelkolben durchgeführt. Kann man sich komplett schenken. Durchführen sollte man: -Regelkolbenfeder 2-4mm unterfüttern, dabei Höhe zur Regelöffnung kontrollieren -Überdruckventil mit besserer Führung versehen, so dass die Feder nicht seitlich ausweichen kann (siehe Bild)
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Ich kanns prima lesen.
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Sind die selben Werte wie beim E32/34 mit EML. Hatte ich mal rausgemessen. Wenn Du die Werte noch brauchst, ich hab beide Hebel noch da...muß sie nur erst rauskramen, sonst stünden hier schon die Werte. :-/
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Hmmm...ich habe schon zig Motorkabelbäume gefleddert und diesen 12poligen Stecker noch nie gesehen an dieser Stelle. Demnach kann es m.E. nur eine Wegfahrsperre sein, die evtl schon beim Händler nachgerüstet wurde und die Relais unterbricht. Die Kabelfarben legen das nahe... Ab Werk war der auf jeden Fall nicht dort! Der vierpolige Stecker ist für die Klimaanlage.
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Ich behaupte wenn der Motor tiefer sitzt, hättest Du nicht klopfen müssen... Nimm mal die 10mm ATL und mache das mit Ölwanne später! Dann kannste die ATL auch wieder rauswerfen.
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Soso...wusste gar nicht, dass man mit dem M30 soweit hinter kann, dass die von Dir genannten Sachen zum Tragen kommen. Dachte immer, dass die Ölwanne dann schon am Lenkgetriebe vorne anliegt.... Aber ich hab ja auch noch keinen Getriebetunnel geklopft.
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Komfortblinken lässt sich übrigens einfach dur dezent längeres Halten des Blinkerhebels übersteuern. Dann blinkt's auch nur ein Mal.
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Bilder von einem M60 Kabelbaum aus einem E38 welchen ich grad umstricke. Wer es einfach haben macht einfach den Adapter wie bei Tino und gut ist....aber halt nicht schön! Wenn man etwas zu perfektionistisch veranlagt ist, dann stören einen folgende Dinge. -Stecker zum Steuergerät ist viel zu kurz -Relais baumeln rechts irgendwo rum -Diagnosebuchse baumelt rechts rum -man hat 2 Motorstecker Mein Lösungsansatz dazu wie immer, einen M40 Kabelbaum für die Fahrzeugseite hernehmen. Der spendet Motorstecker, Relais, Diagnosebuchse und das Pluskabel. Somit sind alle diese Dinge schon an Ort und Stelle und zwar in genau dem Kabelschacht, den sowieso fast alle verbauen die nicht den mittigen Kühlwasser-AGB nehmen. Das Loch im rechten Kasten vom M60 Kabelbaum, wo dessen Motorstecker drin sitzt, wird mit einer E36 Tülle (61 13 1 393 377 + 61 13 1 393 381) verschlossen, bzw die Kabel dort durchgeführt. Die Massekabel kann man auch gleich mit dem M40 Gerümpel verlängern und das beim E38 fahrzeugseitig liegende Tankentlüftungsventil nachverkabeln Das Verlängern des Motorsteckers ist leider eine Fleißarbeit die inzwischen schon mehrere Stunden in Anspruch nimmt und auch immer noch nicht abgeschlossen ist. Insbesondere die ganzen geschirmten Kabel sind seine Sisyphos-Arbeit vor dem Herrn. Aus gewissen Gründen spendet der M40-Mkb von dieser Sorte auch nicht genug Material, so dass man etwas kreativ werden muß oder eben aus der hauseigenen Kabelreste-Kiste was greifen muß! http://e30-talk.com/uploads/monthly_10_2017/post-17356-0-17957100-1508705011.jpg M40-Gerümpel http://e30-talk.com/uploads/monthly_10_2017/post-17356-0-52363800-1508705016.jpg Und der halbfertige DME-Stecker nebst verlängertem Massekabel. http://e30-talk.com/uploads/monthly_10_2017/post-17356-0-11328900-1508705022.jpg Auslieferungszustand:
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Ich vermute eher, dass hier geködert wird. Mal schauen, wer so drauf anspringt...
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Krass, wie klein die Bremse hinter dem eigentlich nicht soo großen Stern wirkt. Irgendwie muß da was mit 300mm hinter, aber die Hartge ist ja nicht das Ziel, wenn ich's recht in Erinnerung habe. Weiterhin frohes Schaffen!
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Zu der Zeit wo er das gemacht hat. waren bestimmt auch noch das Überdruckventil und deren Feder nebst Lagerdeckel/Führung lieferbar. So wie ich ihn einschätze hat er sich damals auch sehr penibel mit der Sache befasst und eventuell sogar die Doppelfeder früherer Pumpen verbaut. Heute bekommst Du ja nicht mal mehr den Rotor...
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Das mit dem Rücklaufen des Öls aus den Gehäusen der neueren Bauform kenne ich auch. Deswegen wolle ich unbedingt die alte Bauform haben. Während des Umbaus bin ich dann über die Ölpumpenproblematik gestolpert und habe deswegen gleich das Problem auf der Überdruckseite behoben. Technisch gesehen wird der plötzlich ansteigende Öldruck das Luftpolster im Filtergehäuse wahrscheinlich mit durchpusten und somit mit schaumigem Öl schon den Öldruckschalter betätigen, wenn die Theorie stimmt. Luft ist ja schliesslich auch ein (kompressibles) Medium. Grundsätzlich würde ich aber das Problem eher bei der Pumpe verorten, weswegen der Rico wahrscheinlich einfach Glück hat. Das Filtergehäuse und sein Rückschlagventil spielen hier vmtl. nur eine periphere Rolle. Aber ich finde das alte Ölfiltergehäuse technisch gesehen einfach die bessere Lösung.
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M20/m30 Kipphebel verstärkt Ireland Engineering.
esgey antwortete auf 325finaledition's Thema in Antrieb
Toll, da kommste jetzt mit... -.- -
Richtig! Wenn es nicht an der Pumpe läge, hätte ich auch keine modifizierten Teile für selbige ausgetüftelt. Meine Öldrucklampe ist nach weniger als einer Sekunde aus, seit ich die Teile verbaut habe. Früher 3-4 Sekunden. Das was er im Video darstellt ist aber trotzdem Schwachsinn. Die Pumpe fördert keine Luft. Das tut sie nur an der frischen Luft, über einem Eimer... Ich hoffe Du weißt wenigstens, was er mit Deiner Pumpe gemacht hat. Bis dato gibt es von seiner Seite ja nur Panikmache und ominöse Aussagen und Videos. Das Ganze natürlich mit sehr selbstbewussten Preisvorstellungen... Ich halte davon nichts!! Für die Selbermacher sind ja jetzt hier die Zeichnungen. Würde mich freuen, wenn jemand gleich mal 100Stk. von beiden Teilen machen täte.