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Damit gehe ich konform.
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Dann liest Du offensichtlich meine Beiträge nicht. Das sind keine mehreren Sekunden, wenn man die Ursache behebt. Und die liegt nicht auf der Regelkolbenseite!!! Das ist eine halbe Sekunde, wenn's hochkommt! Deswegen kann man den Regelkolben völlig in Ruhe lassen.
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Klar kann man mit riesigem Aufwand ein kleines bis nicht existentes Problem lösen, während man gleichzeitgi riskiert den nächsten Fehler einzubauen. Man darf halt nicht ignorieren, dass die Pumpen grundsätzlich gut arbeiten! Und man darf auch nicht ignorieren, dass es für die Nebenluftthese bis heute keinen einzigen validen Beleg gibt! Nicht einen einzigen. Das Einzige was wir wissen ist, dass das Öl aus dem Filtergehäuse zurück in die Wanne fließt. Diesem Umstand ist mit dem Teil aus der obigen Zeichnung abgeholfen. Wem das nicht reicht, der kann das hängende Ölfiltergehäuse verbauen. So habe ich das gemacht und bei mir geht die Lampe beim Orgeln gleich aus.
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An dem Kolben da oben liegt doch im Betrieb immer Öldruck an. Damit ist diese Betrachtung doch völlig obsolet! Das ist doch der Trugschluß, den der Kollege mit der Eimer-Nummer in die Welt gesetzt hat. Wenn man wirklich davon ausgeht, dass der Kolben Nebenluft von unten zieht, dann sollte man eben ein Röhrle in die Ölwanne führen, so dass statt Luft Öl angesaugt wird. Habe ich ja auch schon gezeigt wie das gehen könnte... Aber hört mal bitte auf, diese (falsche) Nebenluftproblematik weiter so aufzubauschen! Wenn da überhaupt Luft gezogen wird, dann nur die halbe Sekunde bis die Pumpe Druck aufgebaut hat. Und dann auch nur ein paar Bläschen...also absolut vernachlässigenswert!!! Die paar Hunderstel Spiel werden auch benötigt, das ist das Laufspiel des Kolbens! Da laufen schließlich auch zwei Materialien unterschiedlichen Ausdehnungsverhaltens ineinander. Also bloß nicht daran rummachen! Das passt selbst nach 30 Jahren sehr gut...schließlich sind die Pumpen auch nicht per se schlecht. Wie oben schon geschrieben:
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Mit dem Unterfüttern von 3-4mm wird lediglich dem Setzen der Feder entgegen gewirkt. Leider sind die nachgefertigten Federn von BMW genauso kurz wie die 30 Jahre alten. (Beim M62 ist die neue Feder 2mm länger als die beiden 18 Jahre alten, die ich zum Vergelich hatte!!) Wenn jemand eine New Old Stock Feder hat, wäre ich brennend an dem Längenmaß interessiert!! Das Aufreiben des Regelkolbenzylinders halte ich für unnötig. Bei 4 Pumpen die ich zerlegt hatte, war das Spiel im Bereich weniger Hundertstel. Dieser Spalt wird logischerweise vom Öldruck abgedichtet, sowohl oberhalb der Regelöffnung als auch darunter. Wie in meinem Touring-Thread schon aufgedröselt ist die Rücklaufproblematik hauptsächlich auf das schief sitzende Überdruckventil zurück zu führen. Hier kann das heiße (dünne) Öl recht einfach nach unten entweichen, weil das Ventil nicht korrekt in seinem Sitz sitzt. Wenn man das behebt, ist der Öldruck nach weniger als einer Sekunde da. Nebenluft saugt die Pumpe gar nicht. Das Video ist von vorne bis hinten kompletter Kokolores!!! In allen Punkten... Ich habe selbst Versuche mit Röhrchen von der Luftausgleichsbohrung unterm Regelkolben durchgeführt. Kann man sich komplett schenken. Durchführen sollte man: -Regelkolbenfeder 2-4mm unterfüttern, dabei Höhe zur Regelöffnung kontrollieren -Überdruckventil mit besserer Führung versehen, so dass die Feder nicht seitlich ausweichen kann (siehe Bild)
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Ich kanns prima lesen.
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Sind die selben Werte wie beim E32/34 mit EML. Hatte ich mal rausgemessen. Wenn Du die Werte noch brauchst, ich hab beide Hebel noch da...muß sie nur erst rauskramen, sonst stünden hier schon die Werte. :-/
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Hmmm...ich habe schon zig Motorkabelbäume gefleddert und diesen 12poligen Stecker noch nie gesehen an dieser Stelle. Demnach kann es m.E. nur eine Wegfahrsperre sein, die evtl schon beim Händler nachgerüstet wurde und die Relais unterbricht. Die Kabelfarben legen das nahe... Ab Werk war der auf jeden Fall nicht dort! Der vierpolige Stecker ist für die Klimaanlage.
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Ich behaupte wenn der Motor tiefer sitzt, hättest Du nicht klopfen müssen... Nimm mal die 10mm ATL und mache das mit Ölwanne später! Dann kannste die ATL auch wieder rauswerfen.
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Soso...wusste gar nicht, dass man mit dem M30 soweit hinter kann, dass die von Dir genannten Sachen zum Tragen kommen. Dachte immer, dass die Ölwanne dann schon am Lenkgetriebe vorne anliegt.... Aber ich hab ja auch noch keinen Getriebetunnel geklopft.
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Komfortblinken lässt sich übrigens einfach dur dezent längeres Halten des Blinkerhebels übersteuern. Dann blinkt's auch nur ein Mal.
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Bilder von einem M60 Kabelbaum aus einem E38 welchen ich grad umstricke. Wer es einfach haben macht einfach den Adapter wie bei Tino und gut ist....aber halt nicht schön! Wenn man etwas zu perfektionistisch veranlagt ist, dann stören einen folgende Dinge. -Stecker zum Steuergerät ist viel zu kurz -Relais baumeln rechts irgendwo rum -Diagnosebuchse baumelt rechts rum -man hat 2 Motorstecker Mein Lösungsansatz dazu wie immer, einen M40 Kabelbaum für die Fahrzeugseite hernehmen. Der spendet Motorstecker, Relais, Diagnosebuchse und das Pluskabel. Somit sind alle diese Dinge schon an Ort und Stelle und zwar in genau dem Kabelschacht, den sowieso fast alle verbauen die nicht den mittigen Kühlwasser-AGB nehmen. Das Loch im rechten Kasten vom M60 Kabelbaum, wo dessen Motorstecker drin sitzt, wird mit einer E36 Tülle (61 13 1 393 377 + 61 13 1 393 381) verschlossen, bzw die Kabel dort durchgeführt. Die Massekabel kann man auch gleich mit dem M40 Gerümpel verlängern und das beim E38 fahrzeugseitig liegende Tankentlüftungsventil nachverkabeln Das Verlängern des Motorsteckers ist leider eine Fleißarbeit die inzwischen schon mehrere Stunden in Anspruch nimmt und auch immer noch nicht abgeschlossen ist. Insbesondere die ganzen geschirmten Kabel sind seine Sisyphos-Arbeit vor dem Herrn. Aus gewissen Gründen spendet der M40-Mkb von dieser Sorte auch nicht genug Material, so dass man etwas kreativ werden muß oder eben aus der hauseigenen Kabelreste-Kiste was greifen muß! http://e30-talk.com/uploads/monthly_10_2017/post-17356-0-17957100-1508705011.jpg M40-Gerümpel http://e30-talk.com/uploads/monthly_10_2017/post-17356-0-52363800-1508705016.jpg Und der halbfertige DME-Stecker nebst verlängertem Massekabel. http://e30-talk.com/uploads/monthly_10_2017/post-17356-0-11328900-1508705022.jpg Auslieferungszustand:
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Ich vermute eher, dass hier geködert wird. Mal schauen, wer so drauf anspringt...
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Krass, wie klein die Bremse hinter dem eigentlich nicht soo großen Stern wirkt. Irgendwie muß da was mit 300mm hinter, aber die Hartge ist ja nicht das Ziel, wenn ich's recht in Erinnerung habe. Weiterhin frohes Schaffen!
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Zu der Zeit wo er das gemacht hat. waren bestimmt auch noch das Überdruckventil und deren Feder nebst Lagerdeckel/Führung lieferbar. So wie ich ihn einschätze hat er sich damals auch sehr penibel mit der Sache befasst und eventuell sogar die Doppelfeder früherer Pumpen verbaut. Heute bekommst Du ja nicht mal mehr den Rotor...
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Das mit dem Rücklaufen des Öls aus den Gehäusen der neueren Bauform kenne ich auch. Deswegen wolle ich unbedingt die alte Bauform haben. Während des Umbaus bin ich dann über die Ölpumpenproblematik gestolpert und habe deswegen gleich das Problem auf der Überdruckseite behoben. Technisch gesehen wird der plötzlich ansteigende Öldruck das Luftpolster im Filtergehäuse wahrscheinlich mit durchpusten und somit mit schaumigem Öl schon den Öldruckschalter betätigen, wenn die Theorie stimmt. Luft ist ja schliesslich auch ein (kompressibles) Medium. Grundsätzlich würde ich aber das Problem eher bei der Pumpe verorten, weswegen der Rico wahrscheinlich einfach Glück hat. Das Filtergehäuse und sein Rückschlagventil spielen hier vmtl. nur eine periphere Rolle. Aber ich finde das alte Ölfiltergehäuse technisch gesehen einfach die bessere Lösung.
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M20/m30 Kipphebel verstärkt Ireland Engineering.
esgey antwortete auf 325finaledition's Thema in Antrieb
Toll, da kommste jetzt mit... -.- -
Richtig! Wenn es nicht an der Pumpe läge, hätte ich auch keine modifizierten Teile für selbige ausgetüftelt. Meine Öldrucklampe ist nach weniger als einer Sekunde aus, seit ich die Teile verbaut habe. Früher 3-4 Sekunden. Das was er im Video darstellt ist aber trotzdem Schwachsinn. Die Pumpe fördert keine Luft. Das tut sie nur an der frischen Luft, über einem Eimer... Ich hoffe Du weißt wenigstens, was er mit Deiner Pumpe gemacht hat. Bis dato gibt es von seiner Seite ja nur Panikmache und ominöse Aussagen und Videos. Das Ganze natürlich mit sehr selbstbewussten Preisvorstellungen... Ich halte davon nichts!! Für die Selbermacher sind ja jetzt hier die Zeichnungen. Würde mich freuen, wenn jemand gleich mal 100Stk. von beiden Teilen machen täte.
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Das trifft im Wesentlichen auch zu...
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suche Werkstatt im Raum Stuttgart / Ludwigsburg
esgey antwortete auf Schwaben BMWle's Thema in Werkstätten
Laß raten, er klappert und dreht nicht mehr voll aus? -
Eine Vorlage zum Maßnehmen hätte ich Dir hier! Im Gegenzug kannst Du mir mal bitte sagen, welches Gewinde der Tankgeber hat! Der fehlt mir leider, somit kann ich das Gewinde schlecht bestimmen...
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Nachdem der M52 Umbau endlich mal fertig ist, will ich auch die letzten Infos dazu rausrücken. Das letzte Kapitel war die Abgasanlage, diese war zum Zeitpunkt der Erstellung der Umbaustory nur bis zum Mitteltopf fertig. Mein Kumpel wollte unbedingt den Eisenmann-Endtopf aus dem E36 drunter haben. Mit den leidvollen Erfahrungen die ich dabei sammeln musste, bin ich zu der Erlenntnis gekommen, dass man in jedem Fall besser einen Endtopf für den E30 hernimmt Die Grundform der E36 Töpfe ist dergestalt, dass die Rohre dann direkt unter der Manschette der Antriebswelle verlaufen. Da ist wie gesagt der gebogene Topf schon ursächlich für. Daraus ergibt sich deutliche Mehrarbeit am Rohrverlauf. Der Aktivkohlefilter ist vorne irgendwie im Weg, insbesondere wenn der Spritfilter auch vorne sitzt. Egal wo man ihn hintut, er stört ...vor allen Dingen optisch! Also nach hinten damit. Einfach in die Ausgangsleitung des Entgasungsbehälter mit einschleifen. Dafür braucht's ca.30cm Spritschlauch und 2 Schellen, den Halter aus'm Motorraum und ein Stück Plastik oder Blech. Schlußendlich sind dann noch eFh, ZV + Funke und ein Licht-an-Warner rein gekommen. Sämtliche Türstecker-Pins erneuert, die Funke in die Batterieabdeckung integriert und sogar die Tank-ZV funktionierend verbaut. Edit 28.09.17 Sodele, seit heute ist das Fzg. auch komplett getüvt. Sprich Eintragung Motor, Bremse, Fahrwerk, Felgen und abschließende HU. Damit ist das Projekt komplett abgeschlossen! Viel Spaß mit dem Wagen. Markus!
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Ihr seid beide gemein! Ich muß zugeben, dass ich beim Anblick der Bilder darüber nachdenke meinem Silbernen auch sowas anzutun. Die Planke für die hinteren Türen hat mich schon ein wenig überzeugt. Allerdings suche ich schon für einige Sachen nach blechernen Alternativen... Grüßle Heiko
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Damit hier auch mal was konstruktives reinkommt: http://e30-talk.com/topic/93422-meine-beiden-touringsneverending-story/?p=1644420 Einen gewissen Konstruktionsfehler am Überdruckventil würde ich jetzt schon unterstellen wollen. Bei drei von mir zerlegten Pumpen hatte sich die Feder des Überdruckventils in der Kammer verkeilt. Im Netz fanden sich weitere Bilder von Pumpen, welche exakt das selbe Fehlerbild hatten... Bei älteren Pumpen sind an der Stelle übrigens 2 gegenläufig gewickelte Federn verbaut. Da passiert das nicht. Der funktionale Unterschied zwischen den alten z.B. E9 Pumpen und der "modernen" E34 Pumpe ist marginal. Die Modifikationen sind dann an beiden Pumpen auch die selben.
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Grad im leichten 2Türer das 2,79er getestet. Gefühlt immer noch zu kurz. Der M52 hat schon einen guten Berg Drehmoment, das lässt sich im leichteren E30 mit einem längeren Diff viel besser nutzen. Außerdem sollte man bedenken, dass der E36 einen größeren Abrollumfang hat. Das 2,79er tut m.E. diese Differenz lediglich begleichen. Also besser 2,65er oder noch länger...