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Mahathma

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  1. Was ich mit dem "Übergang" meine ist quasi das untere Ende der Dichtung, die du im Verdacht hast. Da ist vorne der Räderkasten aus Alu und hinten der Motorblock aus Grauguss und die Ölwannendichtung geht darüber hinweg. Kritischer Punkt, der mit ein klein (!) wenig Silikondichtmasse behandelt werden kann. Ansonsten wie Scheineiliger sagt: Ordentlich sauber machen und schauen. Hier hilft eventuell noch etwas Mehl. Ja, richtig! Das was man auch zum Kuchenbacken benutzt! Etwas davon auf die verdächtigen Stellen verteilen und du siehst sofort von wo aus es sich verbreitet.
  2. Hm diese Dichtung ist es mE eher selten. Kommt eher am Übergang zwischen Block aus Guss und dem Steuerkastendeckel aus Alu. Oder es läuft von Oben durch den Wellendichtring der Nockenwelle und dann herunter. Oder Wellendichtring an der Kurbelwelle. Aber kein "Muss". Nur ein "Kann". P.S. Dichtring am Ölmesstab hatte ich auch schon.
  3. Spann- und Umlenkrollen tausche ich bei jedem zweiten Zahnriemenwechsel. Aber nur, weil ich nie die Laufleistung des Riemens erreichte, sondern die Altersgrenze. Ob man wegen ein paar Euro für die Rollen einen kapitalen Motorschaden riskiert wenn die doch mal stecken bleiben, sei jedem selbst überlassen.
  4. Was meinst du mit "Zündkerzen feucht"? Weil wenn die "nass" wären, könnte das auf einen defekten Benzindruckregler hindeuten. Dann kann Sprit durch die kleine Unterdruckleitung in die Ansaugbrücke laufen. Mal genau diesen Schlauch abziehen und Startversuch unternehmen. Da darf nix 'rauskommen... Was mir noch in den Sinn kommt, wäre uU der Lerlaufregler. Der wird manchnmal durch Dreck verklebt und geht nicht mehr richtig. Auch relativ einfach nachzusehen. Abbauen und versuchen die Klappe zu bewegen. Die muss sehr leicht gehen. Bei Bedarf mal mit Bremsenreiniger oä saubermachen. Aber nicht mit harten Gegenständen wie Schraubendreher darin herumstochern. Blieben auch noch die Einspritzventile. Bei meinem M40 hatte sich "spontan" mal eins verabschiedet und ein weiteres war auch kurz vor dem Kollaps. Lief wie Sack Nüsse. Die Alternativen Bosch (weiß am Dienstrechner die Nummer nicht) eingebaut und gut war es. Spritzbild ansehen hilft hier weiter.
  5. Um ein E36-Lenkgetriebe einzubauen musst du nichts an der Spritzwand ändern. Nur das Gelenk auf der Verzahnung etwas nach oben schieben. Was du aber brauchst, sind zwei Distanzscheiben, die das E36-Lg auf die passende Höhe bringen. Die Befestigungen sind hier etwas kürzer und diese gleichen das korrekt aus. Ansonsten habe ich keine guten Erfahrungen mit Nachbau-Lg gemacht. Jetzt ist wieder ein originales, aber gebrauchtes Lg eingebaut. Funktioniert.
  6. Deutet mM weniger auf Lenkung/Fahrwerk denn auf die Bremse hin. Ansonsten müsste das unstabile Verhalten ja auch da sein, wenn du langsam auf volle Bremskraft erhöst. Neben den bereits erwähnten Schläuchen würde ich zuerst mal den Zustand der Führungsbolzen und Gleitflächen der Beläge ansehen. Ist hier nix Auffälliges, halt dann doch mal die Sättel zerlegen und sich Kolben, Bohrung im Sattel und Dichtung ansehen.
  7. @MartinE30 Die normalen Straßenpellen "advan fleva". Hatte die sowohl in 15" auf den Kreuzis und jetzt in 16" auf den Maxlpinas. Passt.
  8. Die kosten zwar im Netz etwa 10 Euronen mehr, sind aber symmetrisch. D.h. man kann dieauf der Felge drehen (lassen). Nachdem der E30 dazu neigt die Reifen etwas ungleichmäßig abzufahren, hat man mit symmetrischen Reifen uU die Chance sie eine weitere Saison zu nutzen. Dann relativiert sich der Aufpreis. Zudem mag ich die Schokohämmer echt gerne auf dem E30. Alternativ finde ich auch die Semperit gut, weil die auch symmetrisch sind und sich auch gut fahren lassen. Muss man halt man sehen wer welches Angebot bietet.
  9. Wenn du das Relais abgezogen hast, siehst du kleine Nummern an den Kontakten im Sockel. Hier die 30 und 87 brücken. Dann läuft die Spritpumpe dauerhaft. Geht übrigens mit einem kleinen Stück normalem Installationskabel mit 1,5 mm² ganz gut. An dieser Stelle wäre es ganz aufschlussreich, den Benzindruck zu prüfen. Mache so etwas mit einem ollen Manometer, was ich per T-tück in den Vorlauf einschleife. Gibt natürlich auch diverse "Köfferchen" aus PRC über Ebay.
  10. Ich würde hier das Brücken am Relaissockel empfehlen. Auf diese Weise ist die Sicherung für die Benzinpumpe noch im Versorgungsweg und kann schützen. Bei einer Intankpumpe nicht ganz abwegig. Muss aber jeder selbst wissen. Sonst bin ich gleich wieder der Sicherheitsapostel.
  11. Naja, VAG ist meiner Erfahrung jetzt nicht so die Referenz in Sachen Elektrik. Bei Software haben sie die Tradition offensichtlich erhalten
  12. Weiß gar nicht was ihr alle habt An meinem E30 (Mauritiusblau) hab ich den Unterbodenkrempel schwarz gemacht. War offensichtlich werksseitig auch so und fällt bei dem dunklen Lack nicht negativ auf. Beim 9-5 habe ich das Unterbodenzeugs grau gemacht, weil der (leider langweilig) silber ist. Soviel dazu. Und der E30 hier im Thread ist schwarz. Und nix vom TE gelesen, dass er plant den nach der Restauration umzulackieren. Was soll man den da anderes als Farbe für den Unterboden verwenden? Vo... ...Veilchenrosa?
  13. @der-wasguckstdu-dreier Naja, bei den Schrauben mit höheren Festigkeiten ist der Abstand Streckgrenze/Zugefestigkeit kleiner. D.h. in der Praxis spührt man den Moment, wenn die kurz vorm Abreißen sind nicht mehr so gut. Aber spröder sind dien natürlich nicht.
  14. Sorry, Doppelpost. Kann weg.
  15. Ja, war mal 'dran so etwas für meine mittlere Tochter zu suchen, weil ihr die so gut gefallen. Was da so angeboten wurde... Von daher: Glückwunsch! Achso: E46 Coupe haben wir irgendwann abgehakt. Wurde dann der MX-5 NB.
  16. Äh, sorry für's Klugscheißen, aber 'ne 12.9er Schraube hat als Streckgrenze 1080 N/mm² und als Zugfestigkeit 1200 N/mm². Und was die Verwendung von höherwertigen Schrauben betrifft, so kann man das problemlos machen. Nur darf man das Anzugsmoment nicht erhöhen, also an die "bessere" Schraube anpassen. Hier ist der Gegenpart der limitierende Faktor. Und der Prüfer wird das normalerweise gar nicht beachten, es ei denn man hat merkwürdige Schrauben aus dem Baumarkt oÄ verwendet. Und wenn auf denen noch 4.6 zu lesen ist, gibt es . Ansonsten ist die Festigkeitsklasse bei manchen Kopfformen ohnehin schlecht zu erkennen. Z.B. Außentorx oder Zylinderschraube mit Innensechskant...
  17. Die Zapfen hatte ich mir besorgt. Gingen relativ leicht aufzustecken und sind etwas kurz geraten. Daher musste ich den Mikroschalter für's EM-Verdeck sehr genau nachjustieren. Der Antrieb war zuvor jedoch außer Betrieb, von daher kann ich nicht beurteilen ob der Schalter überhaupt richtig eingestellt war... Wie lange die halten kann ich noch nicht sagen. Saison ist ja erst gestartet.
  18. Unterschreibe ich lieber nicht. Hatte in den Listen auch schon gesehen, dass Feingewindeschrauben nicht als solche gelistet werden. Am besten die originale Schraube mit einer Lehre prüfen. Alternativ mal einen Messchieber an die Gewindegänge halten. Wobei (je nach pers. Optik ) 0,5 mm Differenz schon...
  19. Hattest ja zuvor wohl die Koppelstangen vom Smart eingebaut. Wollte ich miir auch besorgen wegen 2 x Kugelgelenk... Hatte aber gesehen, dass mit der milden Werkstieferlegung (Emmtäsch) der Stabi auch schräg steht. Also auch hier besser die Kürzeren, die du genommen hast? Ansonsten natürlich Daumen drücken bei der Nachprüfung. Mich hat's (bekanntermaßen) ja wegen der blöden Handbremse erwischt.
  20. Hm, irgenwie wehre ich mich den "gefällt mir" zu klicken...
  21. Jein. Die Problematik liegt hier am Adaperstück, dass man für das Zahnriemenrad an der M43er NW braucht. Darauf läuft der O-Ring für die Abdichtung. Wie man das qualitativ umsetzt ist dafür entscheidend. Für mich kein Kriterium, da ich da recht einfach selbst handeln kann. Aber haltbarer? Umgeschliffene M40er Wellen ("Reichsnocke") sind keine Alternative, da Probleme mit dem Grundkreis hier schon besprochen wurden. Aber irgendwie spammen wie gerade Julies Thread. Für seinen M43 und M20 sind diese Dinge irrelevant. Wichtiger ist, wenn man am Imkrementerad ist, bzw. die Ölwanne herunter hat, sich Haupt- und Pleuellager anzuschauen. Das zu unterlassen ist "grob fahrlässig". Ansonsten, wenn so ein Motor auf einem Ständer hängt, die Wellendichtringe, Pilotlager und halt solchen Krempel. Das kostet meist nicht viel, ist aber IM Auto nur noch ärgerlich. Zur Steuerkette kann ich nur bei den Saab-Motoren was sagen. Von BMW hatte ich bisher noch keinen "Kettenmotor".
  22. Mahathma

    Bmw e30 abgastest

    Ich zum Beispiel... Zwar im M40B18, aber ich kann mich erinnern, dass welche die auch schon im M20B20 (und B25) verwendet haben. Was die Kats betrifft, so habe ich mich mal mit einem Prüfer unterhalten. Der war der Meinung, dass die alten Dinger ewig halten. In fast allen Fällen würde es nicht am Kat liegen, sondern an der Gemischbildung. Die Nachbaukats (und auch solche in modernen Autos) hätten nur noch eine geringe Haltbarkeit. Anlass war die HU mit einem Kat, der 320 tkm gelaufen ist. Hat problemslos geklappt.
  23. Ob ein M40/43-Frankenstein der bessere Motor ist, lässt sich so pauschalnicht sagen. Zumal man den auf unterschiedliche Weise realisieren kann. Nur Ventieltrieb, Verdichtung hoch durch Planen, mit M43 Kolben + Pleuel, KW und/oder Block vom M43... Z.B. die Kolben vom M43 sind leichter. Ob die deshalb weniger haltbar sind? Oder der Block vom M43: Der hat Fenster unter den Hauptlagern und andere Ölspritzdüsen. Besser? Schlechter? Konstruktiv ist die geänderte Variante vorzuziehen. Massiver ist die Alte... Nur nutzt das hier gar nix, weil man einen M40 kaum an einen E46 adaptieren kann. Ein "Frankenstein" ist eher ein "M40TU" aber niemals eine M43-Variante. Würde um den E46 zu retten, einen M43 suchen, den aufmachen und je nach Zustand handeln. Zumal ja noch einer im Auto ist, der vielleicht noch das ein oder andere teil "spenden" kann. Ansonsten kann ich die Vorgehensweise voll verstehen. Flicke ja auch immer meine Autos wieder zusammen und fahre sie weiter.
  24. Mir auch! Aber so richtig. Auf sowas hätte ich echt Bock. Was mir dazu einfällt: Vater eines damaligen Schulfreundes hatte den Sunny (nicht als Coupe) mit dem "dicken" Motor. Sohnemann einen Mazda 323 mit dem größten Sauger. Ja, gab es damals auch noch als Turbo. Aber beide Kisten machten mal so richtig Laune! Fahrspaß pur. Und weil meine Mittlere einen MX-5 hat, kommen die Japaner wieder in meinen Fokus. Autos konnten die schon bauen...
  25. Sehe ich auch so. Schlechter Motorlauf und fehlende Bremsenunterstützung deuten auf den Bremskraftverstärker und den dazugehörigen Schlauch zur Ansaugbrücke hin. Den Schlauch, besteht ja eigentlich aus mehreren Teilen (Anschlussstück, Dichtung, Rückschlagventil...), gibt es noch bei BMW. Den BKV nicht mehr. Den hatte ich hier mal entdeckt.
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