-
Gesamte Inhalte
4.475 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
89 -
Bewertungen
0% -
Spenden
50.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von Mahathma
-
Mache mal den "Erklärbären": Der Ferrikern bildet zusammen mit dem Leiter eine Spule, die als simples Tiefpassfilter fungiert. Hohe Frequenzen werden somit unterdrückt, was mit den "Taktresten" aus dem Netzteil bei diversen elektronischen Geräten durchaus funktioniert. Nur handelt es sich hier um sehr hohe Frequenzen, die nahe der Hörgrenze liegen. Die Geräusche der Lichtmaschine sind leider tieffrequenter, womit man sich mit einem entsprechend angepassten Tiefpass auch die hohen Töne der Musik ausfiltern würde. Sicherlich weniger gewünscht. Technisch gäbe es noch das Problem, das man mit mit den Ferritperlen und einer (das Kabel geht ja nur einmal durch) Windung nicht die nötige Induktivität erreicht. Könnte man umgehen, indem man eine Spule mit den erforderlichen Werten einschleift, statt des Ferritkerns. Bringt aber leider auch die genannten Nachteile und daher nicht förderlich für den Klang. P.S. Wenn man solche Geräusche gar nicht in den Griff bekommt, so kann man sog. Übertrager oder auch Trennfilter einschleifen. Die Trennen die Signalübertragung galvanisch und helfen so Störungen zu beseitigen. Die gibt es in einfach und günstig bis High-Endig und entsprechend teuer. Und da die in der Signalleitung liegen haben die mit ihrer Qualität halt auch Einfluss auf den Klang.
-
Will da jetzt nicht der Spielverderber oder Oberleherer spielen, aber denkt bitte auch daran, dass es eine ganze Menge Leute gibt, die schon durch die legalen LED-Scheinwerfer geblendet werden (ich leider eingeschlossen). Dadurch, dass ihr euren Gegenverkehr blendet, habt ihr selbst uU keinenerlei Sicherheitshgewinn. Eher das Gegenteil. Nix für Ungut, aber das extrem helle Licht hat nicht nur Vorteile.
-
Witzig. Aber warum muss ich bei der Mucke zum Video immer an Dieter denken?
-
Ich nicht.
-
Denke mal, die Endstufen haben selbst welche. Ansonsten wäre das uU schon abgeraucht. Aber wie die Vorredner schon sagten: Mach mal die Massepunkte zusammen. Und teste mal, ob sich was bei CD ändert wenn du den Blauzahnadapter mal absteckst. Habe das Gefühl, dass du dir einige Masseschlaifen gelegt hast, und der Kondensator eigentlich überflüssig ist. In all' den vielen Jahren HiFi-Frickeleien habe noch nie einen solchen verwendet. War niemals notwendig.
-
Wäre nett, wenn du mal berichtest wie die Mischung den so ist. Dachte da dann doch eher an einen Scherz.
-
Mach die mal weg. Da hast du dir uU eine Brumm- äh Pfeifschleife gelegt.
-
Was'n bahnbrechend geiles Motorkonzept. Das da noch niemand zuvor darauf gekommen ist Aber wieso zum Henker muss ich dauernd daran denken, wie es wohl ist einen Schoppen Schorle oder ein Maß möglichst schnell mit 'nem dünnen Trinkhalm zu saufen
-
Und die M-Modelle der sogenannten "Neuen Klasse", heißen die dann "Neue Masse"?
-
Der etwas andere eta, mein bestes Auto!
Mahathma antwortete auf Bastelbudenbauer's Thema in Foto-Stories
Finde es absolut lesenswert was du schreibst. Von meiner Seite: Gerne weiter so -
Habe damals einen Karosseriestopfen mit passendem Durchmesser genommen. Den von einer Seite eingeschnitten und über den Schlauch geschoben. War quick and dirty, hält aber immer noch.
-
Ich schon wieder... Hat mir keine Ruhe gelassen und musste mal zu den Felschen in der Garage um sie mit den Bildern auf E30.de zu vergleichen. Hat ja @ripeete weiter oben verlinkt. Unterschiede: Die Speichen an meinen sind gerade: Unter dem Nabendeckel habe ich nur einen winzigen Unterschied finden können: Wer genau hinsieht, findet hier bei ET eine etwas schief eingeschlagene 28. Auf den Bildern von Tino ist da eine ovale Erhöhung zu sehen. Ansonsten sind die Nummern und Aufschriften alle gleich. Und ja, ich meine der Kollege hatte die Speichen an seinen Felgen wie bei Tino. Sicher bin ich mir allerdings nicht.
-
Ich komme da auf mindestens drei Versionen: Die erste, mit der zu großen "Nabe", die Probleme mit der (Serien-) Bremse gemacht hat. Die zweite, die mit der Bremse dann gepasst hat. Montiert an der VA des Clubkollegen. Die dritte Version, wie ich sie habe. Optisch etwas anders zur Zweiten. Hier stellt sich mir die Frage, ob man das anhand der Nummern unter dem Deckel (falls montiert) zuordnen kann. Bei meinen Felgen ist die schwarze Farbe zudem recht dick aufgetragen, was die Lesbarkeit erschwert.
-
Schrauben werden zu 99,99% im elastischen Bereich genutzt. In den anderen Fällen nennt man die "kaputt" . Aber weshalb soll man manchmal die Schrauben nach einmal anziehen ersetzten? Ganz einfach weil die Hersteller nur mit fabrikneuem Gewinde dir zusichern, dass beim angewendeten Drehmoment (auch plus Winkel = kombiniert) auch die gewünschte Anpresskraft entsteht. Bei großen Stahlbauten nicht unwichtig (Brücken, Türme, Achterbahnen... Stichwort: HV-Garnituren) und am Auto wegen Ärger + Gewärleistung (zig Arbeitsstunden um an die ZK-Dichtung zu kommen, da soll es an 10€ für die Schrauben nicht liegen). Ist die Schraube alt, öfter mal angezogen worden oder werden zur Schraube noch Muttern eines anderen Herstellers benutzt, so hat da keiner Bock das alles durchzutesten. Also sagen die: "Nimm meine Garnitur und ziehe das Ganze maximal 1x an". Jm5c
-
Fahre die Maxlpinas in 7x16 rundum. Also nicht mit Mischbereifung. Fände ich beim brontalen M40 auch dann viel zu viel Was ich zu den Maxlpinas noch anmerken möchte: Es gibt offensichtlich verschiedenen Ausführungen! Aufgefallen war das beim Clubtreffen letzten Sommer. Ein Clubkollege hatte auf seinem Auto einen älteren Satz (7" und 8") Maxlpinas. Bei ihm sahen ja schon die 8er und 7er etwas unterschieddlich aus, aber um so erstaunlicher war der Unterschied seiner 7" an der VA zu den 7ner an meinem Auto. Optisch fiel die etwas adere Speichenform und die Außenkante(n) am Bett auf. Gemessen haben wir es nicht, aber es sah auch so aus, als ob die Speichen nach innen, also zur Bremse hin, auch verschieden ausgeformt sind. Bremsen sind an beiden Autos die Serienbremsen, die problemslos darunter passen. Achso: Er hat einen (ursprünglich) 325i und ich ein Cabrio. M40 ist da mW egal was die Bremse betrifft. Mein Satz Maxlpinas habe ich ziemlich genau vor einem Jahr gekauft. Aber ob Maxilite die noch so macht oder wieder bei einem anderen Chinamann gießen lässt? Messen kann ich gerne. Sind derzeit nicht am Auto montiert, haben aber Reifen aufgezogen (205/50). Ausleihen geht auch. Nur eine Frage der "Logistik". Wohne am Harzrand Nähe Göttingen.
-
Bastelschwabenschottenlösung
-
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Bischen vernachlässigt hier zu antworten Ja, die Messingverschraubung hatte ich mir besorgt. Aber nicht eingebaut, weil sich das Problem dadurch gelöst hat einfach den Kunststoffstopfen etwas fester anzuziehen. Und weil ich gerade beim "therapeutischen Schrauben" war: War das Kühlwasser ohnehin raus und man hätte... Egal. Wasser ist bereits wieder drin. Nockenwelle hatte ich auch mal freigelegt, weil der Wellendichtring nicht mehr so ganz wollte. Da ist ja eine Nachbauwelle drin. Febi? Cortego? Keine Ahnung. Ist wahrscheinlich eh dasselbe. War aus einem Schlachtmotor und wollte mal testen wie lange sowas hält. Und was soll ich sagen? Nach 30tkm kein Verschleiß zu erkennen. Schlepphebel hatte ich auch mal heraus und dort war auch nichts. Und das Ganze ohne ständig neue Ölrohre zu kaufen oder irgendwelchen Vodookram beim Öldruckregelventil zu machen. Und geschont habe ich das Klappermotörchen auch nie. Nur regelmäßig Ölwechsel + Wartung. Bei der Schrauberei blieb was übrig, was ich dem Recycling zugeführt habe: Unser Bastelschwabenschotte würde Schnappatmung bekommen. Gerade mal 60tkm gelaufen und 8 Jahre alt . Vor allem liefen die Lager auch ohne Fett und Spucke noch einwandfrei . Bei mir kommen die eben bei jedem 2. Riemenwechsel neu. Möchte bei meinen Touren einfach nur das Fahren genießen, ohne mir ständig Gedanken zu machen was denn als nächstes wieder nerven könnte. Der E30 ist nicht ohne Grund das zuverlässigste Auto im Fuhrpark. -
Einfach klasse beschrieben Das Nebeneinander von originalen und "Bastelbuden" finde ich gerade in Meiningen sehr schön. Man schaut neugierig in den Motorraum eines interessanten Umbaus und sieht die ganze Arbeit die dahinter steht. Ob man das selbst auch so umsetzt? Muss man doch nicht! Ob man sein Auto kaum verändert? Muss man auch nicht! Können tut man! Hier fällt mir noch der Gegensatz zum E30-MINT ein: Das war nach meinem Geschmack dann doch zu sehr Richtunng Geschäftsinteressen ausgerichtet. Da hat mir einfach das "familiäre" wie in Meiningen oder eben bei den Clubtreffen gefehlt.
-
Mit absoluter Sicherheit: Du nicht!
-
Hier postet mal wieder einer ohne die blasseste Ahnung von der Materie. Wer noch nie dabei war braucht keine solch unqualifizierten Kommentare abzulassen. Beim letzten Treffen waren genügend Fahrzeuge dabei, die nicht 100% dem Original entsprachen. Meines eingeschlossen. Gestört hat das absolut niemanden. Auch nicht die Leute vom BMW-Museum. Setzen. Sechs.
-
Ja, auch meine Erfahrung. Da braucht man etwas Geduld und Beharrung. hat bei mir damals auch gedauert.
-
Nein, "sportlicher" ist die eher nicht. Besser wäre eine umgebaute M43er Welle gewesen. Die hat, verbunden mit den Rollenschlepphebeln die bessere Ventilhebungskurve. Aber wenn die Reichsnocke noch gut aussieht, dann lass' sie wie sie ist. Wasserpumpe, Riemen und was sonst noch so anfallen könnte (Pleuellagerschalen?) und 'rein mit dem Motor.
-
Ich glaube hier eine Reichsnocke zu erkennen. Auf dem Bild kann ich keinen konkaven Schliff erkennen, den eine 43er Welle an den Nocken hat. Aber ist nur ein Bild auf dem Rechner...
-
Wohl war. Immerhin gibt der Club Lebenszeichen bei den Treffen. Deren Teilnehmer haben scheinbar kein Interesse am Forum und bevorzugen andere Kommunikation. Und ja, auch hier ist es tendenziell "ruhiger".
-
Das müsste man vorne am Stumpf für das Riemenrad erkennen. Die "Reichsnocke" ist eine umgeschliffene Welle, d.h. der Stumpf vorne sollte aus dem gleichen Guß stammen. Bei einer umgebauten M43er Welle ist vorne der Stumpf aus einem anderen Material, weil der originale Flansch für die Kette nicht genug "Fleisch" bietet. Drücke dir mal die Daumen, dass es eine umgebaute 43er Welle ist. P.S. Mach mal das Riemenrad ab. Von vorne sollte man das erkennen können. Oder mach ein Bild und poste es hier.