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Jep. Sehe ich genauso. Da sind ja noch die beiden anderen Ausschnitte im Deckel und die haben keine Dichtung. Ist wohl eher als Schutz gegen Spritzwasser und Staub gedacht. Und damit der Blechdeckel nicht klappert. Dichtschnur halte ich auch für eine praktikable Idee.
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Hatte beim letzten Clubtreffen mich mit ein paar Leuten unterhalten, die eine nachgebaute Dichtung am Verdeckkasten hatten. Die sah ganz anders aus, als diese die ich von BMW hatte. Meine ist mit Stoff ummantelt, die Nachbaudichtung ist "blankes" Gummi. Was noch etwas merkwürdig war, war die Tatsache das die Löcher hatte. Eigentlich nicht ungewöhnlich. Aaaaber die Löcher zeigten nach oben und waren sichtbar. Dachte zuerst, die war falsch herum drin. Aber das war bei zwei Leuten so und anders herum lies sich die Dichung gar nicht einbauen. Seltsam. Die Verdeckspitzendichtung (die vorne zum Scheibenrahmen hin) habe ich für teueres Geld auch original gekauft. Aber sie ist auch bei stärkstem Regen absolut dicht. Ob das beim Nachbau auch so ist weiß ich nicht.
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Also hier im Forum gibt es doch so einen, der hat die Dichtung bestimmt schon nachgebaut. Aus alten Hosengummis, Knete, ausrangierten Druckknöpfen und schwarzer Farbe. War bestimmt auch gaaanz billig. Äh, ja. Habe noch zwei Deckel herumliegen, die aber nicht mehr so ganz schön sind. Der Dichtgummis ist noch dran aber auch nicht mehr in top Zustand. Zudem ist der mit kleinen "Pröppeln" in Löchern des Deckels fixiert. Kein Plan, ob man das heil heraus bekommt. Aber wenn alle Sticke reißen kannst du dich ja nochmal melden.
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Senjoren, Sport und Geländewagen werden doch schon längst kombiniert: "SportUtilitiVehicle". Auch bekannt als "SUV" oder "SenjorenUndVersehrtenvehickel" Brauchste keinenRollator mehr.
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Alles Glaubens- und Ansichtssache. Kann also nur schreiben wie ich das sehe. @esgey's Motor durfe ich mal erleben und empfinde das als ideale Motorisierung für ein E30 Cabrio. Und ja, auch für meinen Nfl. Es klingt halt einfach so wie man es erwartet und sieht unter der Motorhaube unaufgeregt "normal" aus. M30 ist sicherlich auch optisch einwandfrei. Habe da nur immer etwas Bauchschmerzen weil der halt noch mehr wiegt. M52 hatte ich auch mal überlegt. Vorteil wäre der leichtere Motor auf der Vorderachse. Finde ich optisch aber nur im Nfl erträglich. Und da würde ich nach dem B25 suchen. Die Chance da was taugliches zu finden ist etwas höher. Leistungsunterschied fände ich nicht weiter schlimm. Zur Not kann man da mit der Ansauge noch was machen. Aber du sagtest ja auch Leistung wäre zweitrangig. Genauso würde ich das auch ansehen. Klang, Optik und Fahrbarkeit hätten hier auch prio. Pro M20B28. Und Eta-Wellen sind rahr geworden, was gegen B27 spricht.
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Das Geknalle und Gefurze finde ich einfach nur peinlich. Ganz einfach weil es künstlich ist. Und viele der neueren "Sportauspuffanlagen", also die ab Werk, sind nach meinem Geschmack einfach viel zu Laut. Denn auch hier finde ich: Laut ist nicht gleich schön. Ja und das Geknalle: Die Nachbarjungs programmieren an irgendwelchen VAG-Steuerungen herum, dass der Zündzeitpunkt soweit nach hinten kippt damit es knallt. Peinlich.
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Auf die Ohren: der High-Fidelity in den eigenen vier Wänden - Thread
Mahathma antwortete auf BMW_Classic's Thema in Off-Topic
Nette Pioneersammlung. Die 7ner Verstärker hatten es mir auch angetan. Neben mir steht ein Bruder (757) und wartet auf mögliche neue Einsätze. Oder einfach nur darauf meine Bandscheiben weiter zu malträtieren Und ja, zur "Freude" meiner Frau tummelt sich hier auch alles mögliche an Vintage-Hifi aus den 70er, 80er und 90er. -
Auf die Ohren: der High-Fidelity in den eigenen vier Wänden - Thread
Mahathma antwortete auf BMW_Classic's Thema in Off-Topic
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Auf die Ohren: der High-Fidelity in den eigenen vier Wänden - Thread
Mahathma antwortete auf BMW_Classic's Thema in Off-Topic
Geht normalerweise nur durch Hörtests. Meine Monoblöcke hatte ich zwar selbst zusammengedengelt, aber die Trafos haben an der Primärwicklung ja auch nur zwei Kabel mit der gleichen Farbe. Und wenn man bei irgendwelchen Komponenten keinen Unterschied hört, macht das auch nichts. Bei meinem Streamer, dem alten DAC und der ehemaligen Vorstufe war auch nichts auszumachen. Denen ist es egal wie herum. -
Auf die Ohren: der High-Fidelity in den eigenen vier Wänden - Thread
Mahathma antwortete auf BMW_Classic's Thema in Off-Topic
Hm, schwieriges Pflaster. Bin ja bekanntermaßen auch in Sachen Hifi/HighEnd unterwegs und nutze diverse Lautsprecher und Komponenten, die was leisten können. Bin auch seit zig Jahren dabei, baue und entwickle meine Lautsprecher selbst, aaaber irgendwie habe ich immer einen Bogen um gewisse Dinge gemacht. Dazu gehören (Lautsprecher-)Kabel und Netzstecker, bzw. Leisten. Da ist es mir nie gelungen durch AB-Vergleiche die Teile eindeutig zuzuordnen. Da ist mM viel Psychakustik dahinter. Nicht mein Ding. Was man durchaus hören kann, ist ein gutes Filter vor den Komponenten. Dazu kommt aber ein Aber : Je verseuchter die Umgebung ist, also irgenwelche Motoren, Netzteile, Schütze usw., desto höher die Chance einFilter zu bemerken. Kommt also darauf an. Was relativ günstiges gab es mal von Dynacord. angeblich wirkungsvoll, wobei ich das nie getestet habe. Kabel und Atecker halte ich für übertrieben. Gute Qualität mag ich auch gerne, aber Hifi-spezifisch muss das nicht sein. Eine gute Leiste z.B. von Brennenstuhl und co. tut es für mich allemal. Was wiederum manchmal was bringt, ist zu testen wie herum man den Stecker einsteckt. Kein Witz! Bei meinen Monoböcken macht das uU einen gerade so hörbaren Unterschied. Der Erklährungsversuch geht über die Wicklung der Ringkerntrafos: Ist die Phase am Anfang der Primärwicklung, ist sie weiter von der Sekundärwicklung und der dazwischen liegenden Schirmwicklung entfernt. Störungen kommen ja eher über sie und damit sind die Einstreuungen etwas geringer. Ansonsten stecke ich das Geld, was andere in solche Komponenten stecken lieber in höherwertige Bauteile z.B. der Frequenzweiche. Das hört man viel deutlicher. Gut, ich entwickle die, wie gesagt, ja selbst. Habe da natürlich leichtes spiel. -
Aber hier ist man doch wieder an dem Punkt, wo man Wartung und Reparatur unterscheiden muss. Klar, wenn jemand Probleme mit seinem Auto hat, so macht es natürlich Sinn sich zuerst den Stand der Wartung anzusehen. Luftfilter die eher einem vollen Staubsauger gleichen, Zündkerzen die schon seit vielen tkm den Elektrodenabstand nicht mehr einhalten, Spritfilter die kaum noch was durchlassen... Sowas muss man zuerst in Ordnung bringen, bevor man mit der Fehlersuche weitermacht. Auch mal Teile durchtauschen, die man ohnehin liegen hat und die mit wenigen Handgriffen umgebaut sind. Sowas ist uU einfacher als den Kram genau durchzumessen. Aber hier haben wir jemanden, der auf Werkstätten angewiesen ist und vielleicht nicht so das Wissen mitbringt wie manche hier. Deshalb mal meine Vermutungen: So wie ich das verstehe, hat der Motor die meisten Probleme im mittleren Drehzahlbereich bei Teillast. Vollgas und Leerlauf scheinen zu funktionieren? Wenn ja, würde ich solche Sachen wie Drosselklappenschalter und Benzindruck weniger bis gar nicht in Betracht ziehen. Würde da eher Richtung GemischbildungZündung gehen. An der Zündung wurde so einiges schon getauscht, aber nichts geprüft. Erstmal nachsehen, ob da z.B. die richtigen Kerzen eingebaut wurden, die neuen Zündkabel auch tatsächlich in Ordnung sind, Anschlüsse an der Zündspule Korrodiert usw. Weiter mit allen möglichen Steckverbindern: Ist dort alles in Ordnung? Nichts korrodiert, alle Kabel in Ordnung? Also sowohl Sichtprüfung wie auch mal durchmessen. Und zum Schluß der Luftmengenmesser. Den mal durchmessen. Werte findet man hier irgendwo im Forum.
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E30 Cabrio Spiegelglas Außenspiegel elektrisch wechseln
Mahathma antwortete auf Rumtreiber's Thema in Karosserie
Kommt darauf an, was man auf der Motorhaube macht -
Was den Kabelquerschnitt betrifft, so bin ich da auch der Meinung. Habe einfach die originale Verkabelung belassen. Das reicht für ein 5" vorne und 4" hinten allemal. Ansonsten, sorry wenn ich hier mal (wieder) den Klugscheißer spiele Die Spule vor dem Tieftöner meines Systems im E30 hätte ich gerne etwas höher gewählt https://e30-talk.com/topic/211477-lautsprecher-im-cabrio-etwas-abseits-der-üblichen-lösungen/ . Dadurch würde Qts des Tieftöners etwas höher und der Klang ein wenig "fülliger". Den doch sehr geringen Pegelverlust hätte ich hier in Kauf genommen. Passt mit dem FRS5 oben sicherlich trotzdem. Gut, wer den Thread ließt, erfährt, dass ich keine "hochohmige" Spule hatte. Viellechit spiele ich da noch in der Saisonpause. Mal sehen. Also der Innenwiderstand der Spule hat durchaus gewollten Einfluss. Bei Lautsprechern im Gehäuse wird der Widerstand normalerweise in die Berechnung (Quellenwiderstand) mit einbezogen. Das passt dann so und ist oft gewollt. Aber auch bei Spulen vor Mitteltönern ziehe ich einfach den Widerstand in die Berechnung der Pegelanpassung mit ein. Auch ein übliches Vorgehen. Und weiter habe ich noch Spulen liegen mit einem doch sehr hohen Innenwiderstand von fast 5 (!) Ohm. Das ist kein Schrott sondern wird in Entzerrernetzwerken (RCL) eingesetzt. Der Innenwiderstand kommt hier als ohmscher Teil in die Berechnung mit hinein. Ist halt nur, dass manche hier vielleicht die Frequenzweichen ihrer Autoquäker oder der heimischen Boxen zerlegen, Spulen mit kleinerem Widerstand einlöten und sich wundern warum es jetzt Kacke klingt Gut, bei vielen Lautsprecher (-kombinationen) werden die Spulen eher nach dem Preis gewählt, denn nach irgendwelchen klanglichen Überlegungen . Aber auch hier führt ein stumpfer Ersatz nicht unbedingt zu besserem Klang.
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Mit low-level sparst du oft das Verstärker-IC im Radio. Klingt in vielen Fällen besser. Wobei das bei einem Sub eher zweitrangig ist. Klar gibt es eingebaute Verstärker in den Radios, die zu den richtig tiefen Frequenzen hin ihre Probleme haben. Die meisten Sub, die man so fürs Auto kaufen kann kommen aber auch nicht allzuweit herunter. Ich nehme meist den Anschluss, der sich am einfachsten realisieren lässt.
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Ok. Danke dir. Was die Optik betrifft, so habe ich mal am Auto nachgesehen. Vorne (mit den Girling-Sätteln) sieht man kaum etwas vom Belag. Vielleicht ein kurzes Stück des Trägers. Hinten sieht man (mit den Ate-Sätteln) deutlich mehr. Vor allem die "Ohren" des Trägers. Kommt natürlich auch noch darauf an, welche Felgen man fährt. Ich würde das mal "locker" zuammenstecken und schauen wie es durch die Felgen aussieht. Und ja, grüne Beläge an meinem blauen E30 sind wahrscheinlich wesentlich unschöner wie ein kleines Eckchen was durchschimmert. Zur Not mit gaaanz dünn schwarzer Farbe (Lackstift oä) nachhelfen. Oder mal EBC sagen, dass die Beläge für den normalen Straßengebrauch in grellen Farben bei den Freunden alter Karren jetzt nicht auf ungeteilte Zustimmung stößt.
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Die Ritmos sind mir auch positiv aufgefallen. Schön, dass es die noch gibt . Fand die vom Design schon immer mutiger als die konservativen, deutschen "Mitbewerber" von Damals. Und auch wieder "Helden des Alltags", die so sang- und klanglos verschwunden sind.
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E30 Cabrio Spiegelglas Außenspiegel elektrisch wechseln
Mahathma antwortete auf Rumtreiber's Thema in Karosserie
Wenn du von unten auf das Spiegelgehäuse schaust, ist dort ein kleines Loch. Durch dieses dreht man mit einem kleinen Schraubendreher den Ring der die Gläser festhält. Ist etwas fummelig, geht aber. -
Was ist den mit den "Redstuff"? Hatte mich gestern Abend auf der Seite von EBC umgesehen, weil mich der gleiche Gedanke wie @Onkel Geri umtreibt. Die Maxlpinas sind ja auch nicht gerade "putzfreundlich". Und die roten Beläge werden von EBC als noch staubärmer und gleichzeitig mit noch besserer Bremsleistung angepriesen. Lohnt sich der Aufpreis oder tuen es die Grünen allemal?
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Mache es einfach mal ordentlich und verschone uns endlich mit deinem Herumgepfusche oder deinen "Tipps". Danke.
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Warum zum Henker muss man da schon wieder pfuschen? Mit gelöstem oberen Rad lässt sich der Riemen ganz entspannt auflegen, Absteckwerkzeug stellt die Position sicher und dank verstellbarem Rad ist das Spannen auch extrem einfach. So hatten sich die Ingenieure damals das gedacht und es funktioniert. Punkt. Ob ober wenn ist zweitrangig. Mag sein, dass sich der Riemen mit festem Rad irgendwie draufwürgen lässt. Aber halt Hauptsache wieder irgendwie anders. Und das Geld für einen Tropfen (!) Schraubenkleber gespart. Solche Bastelschwabenschotten sorgen jetzt dafür, dass ich für den Miata einen neuen Motor suchen darf. Nur weil man zu geizig/faul war einen neue Schraube für die Kurbelwelle beim letzten Zahnriemenwechsel zu besorgen. Diese ist jetzt zu einer Einheit mit der Kurbelwelle vergammelt . Keine Chance bei eingebautem Motor. Und ja, im Gegensatz zum M40 muss die Schraube beim B6 zum Riemenwechsel heraus. Mir gehen gerade solche Sparpfuscher so was auf den...
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Na, da war ich ja schon "privilegiert" Mama hatte einen GSA mit Hydropneumatik, Vater nen E21 (320i) und Opa einen /8 Benziner. War immer entspannt auf dem Rücksitz.
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Das ist aber auch von der Region anhängig. Hier im ländlichen erreicht man den Ausbildungsbetrieb und die Schule meist gar nicht mit den Öffis. Parkplätze um die Berufsschulen hier im Landkreis sind daher knapp.
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Spiegeldreiecke mit Aufnahme für Hochtöner
Mahathma antwortete auf carlhorst's Thema in Car-HiFi & Navigation
Wenn der so auf den Lautsprechermembranen mit seinen dicken Fingern rumdrückt krieg isch Plack -
Nein, ich hatte bisher noch keine Nockenwelle, die an dieser Stelle undicht war. Aber @vokuhila hat mit tödlicher Sicherheit weitaus mehr Motoren gesehen wie ich. Eine ähnliche Problematik hatte ich im Saab-Forum, denn dort hatte jeman eine Zwischenwelle aus der Getriebeöl lief. Konnte ich zuerst gar nicht glauben und habe mir eine aus dem Fundus angesehen ob das möglich wäre. Auch dort ist das Ende mit einem Stopfen verpresst. Und ja, seine war dort nicht in Ordnung. Schon seltsam. Theoretisch könnte man jetzt einen kurzen Stopfen anfertigen und diesen mit Gewindedichtmittel (Loctite oä) einsetzten. Darf nicht so lang sein, dass er die Schraube für das Riemenrad behindert. Oder versuchen die NW irgendwie von innen fett-/ölfrei zu bekommen und von innen Dichtmittel Richtung Stopfen zu bekommen. Ist aber doch irgendwie Hobby. Aber letztendlich kannst du das Dichtmittel auch direkt auf die Schraube für das Rad auftragen. Der Effekt ist der gleiche, aber halt viel einfacher umzusetzten. Man muss nur beim nächsten Zahnriemenservice wieder Dichtmittel auftragen. Würde das eher so lösen.
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Gewinde innen saubermachen und Schraube mit Loctite einsetzen. Nur nicht das "endfeste" Zeuge verwenden. Das mildeste genügt. Muss ja nur die Schraube abdichten.