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Mahathma

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Alle erstellten Inhalte von Mahathma

  1. Über das Projekt mit dem M20B27 bin ich auch schon "gestolpert". Nachdem hier noch weitere "Autoprojekte" herumstehen bräuchte ich einen äußerst soliden Helm Würde ich ansonsten gerne machen.
  2. Mahathma

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    Mach mal!
  3. Solange der Zahnriemen sauber läuft und nicht "hart" an irgend einem Anlauf entlangeht ist das unkritisch. Habe an meinem Cabrio (ebenfalls M40B18) im Winter den ZR gewechselt (INA/Schäffler) und seitdem das gleiche Problem. Ich habe mehrfach konrolliert, ob der ZR richtig läuft und eventuell Anlaufspuren an den Flanken zeigt, was aber nicht der Fall war. Auch die Spannung habe ich mehrfach geändert, aber ohne Erfolg. Bin jetzt bestimmt 1500km so gefahren und der Zahnriemen hat immer noch keine Spuren. Nur das Geräusch nervt. Scheinbar ist die Qualität der Rollen mittlerweile einfach nur unterirdisch. Und ja, BMW stellt die ja nicht selbst her sondern kauft die auch von Zulieferern. Gut möglich, dass du die gleichen Rollen bekommen hast, die mich auch bei meinem M40 nerven.
  4. So ein Passerati hatte mal ein Kumpel. Mit brontalem Diesel. Und absolut spartanischen diese Kiste. Aber apropos Kisten: Unglaublich wieviele Weinkisten da reingepasst haben! Und im Gegensatz zu uns hatte das Ding moderate Trinksitten. 6l/100km waren damals echt gut.
  5. Und was ich schon wieder dachte...
  6. Was "BS-DP" schon wieder heißen könnte... Na, ich ahne was. Auf der anderen Seite: Welche Karren hatte @Pit-der Mohr noch nicht? Aber ich selbst hatte so ein Ding mal mit dem 113PS Motor und der nervigen 4+E Schaltung. Dazu mit blauem Armaturenbrett. Natürlich gerissen. Standard.
  7. Poah, was die Hersteller so als Coupé titulieren Es gibt mttlereile diverse SenjorenUndVersehrten-Vehikel die allen Ernstes als Coupés vermarktet werden. Da fallen mir spontan diverse VW-Batmobile (Cupra), die Qualle 3 mit "Spochthintern" und der BMW Xtralarge 6 ein. Gibt ja noch mehr... Was daran "Coupé" sein soll erschließt sich mir absolut nicht. Sind ja eigentlich nur adipöse SUV die optisch einen Auffahrunfall erlitten haben. Dabei sind die Scheiben der hinteren Türen zu superkleinen Schießscharten mutiert, so dass die Bälger auf dem Rücksitz überhaupt nicht mehr herausschauen können und endgültig zum Daddeln auf dem Handy verdammt sind. Insofern sind die Kriterien was ein Coupé sein soll endgültig von den Herstellern verwässert worden. Unter dem Gesichtspunkt habe ich da (fast) Nachsicht mit Kevin B. wenn er seinen E30 2-Türer in den Kleinanzeigen mal wieder als Coupé anpreist. Ölfred gezündet. Weitermachen
  8. Das mit außerhalb der Schulferien ist für mich halt so ne Sache.
  9. Ist auch eine Frage der Jahreszeit. Als ich vor zwei Jahren meine Korsikatour gemacht habe, habe ich im Herbst den Splügenpass überquert. Da hatte man den Pass gefühlt für sich alleine. Nur war es doch "sehr frisch" dort oben. Letztes Jahr im Frühsommer über den Jaufen- und Gampenpass (Südtirol!) zum Idrosee. Außer ein paar depperter SUV war da auch kaum jemand unterwegs. Aber oben war das mit "Dach offen" auch seeehr grenzwertig.
  10. Hatte vor Jahren für meinen 9-5 eine Exide bei "autobatterienbilliger.de" bestellt. Typ "EA770". War nicht allzu teuer, macht seit Jahren zuverlässig ihren Dienst und das auch bei häufigen Kurzstrecken im Winter. Und der Saab hat ja ähnliche Anforderungen was die Starterbatterie betrifft. Halt noch, wie meine Vorredner schon sagten, die passenden Abmessungen auswählen und bestellen. Auf das Pfand habe ich verzichtet, weil die Order im Internetz billiger war. Die alte Batterie habe ich (mit eingen anderen) mal beim Schrotthändler entsorgt. Der hat auch was dafür gegeben.
  11. Ja, die Halter für den Behälter hatte ich an meinem E30 auch mal nachbauen müssen. Alles mögliche an Bildern und anderen Aufzeichnungen durchforstet, aber nichts davon lässt Rückschlüsse auf die Maße machen. Schade... Was die Bolzen betrifft, so habe ich das auch mal etwas "robust" mit einer abgeschnittenen Spaxschraube gelöst. Die dan mit MAG auf das Blech geschweißt. Besser ist bei dieser Lösung eine Blechschraube passendem Durchmessers. Kopf weg und die Spitze auch etwas beischleifen. Dann aufschweißen. Hält seit zig Jahren die Radhausschalen.
  12. Der M40 hat mir in so einer Situation dann doch erheblich Kosten gespart. Als Leistungsverweigerer hat der es gerade mal auf ein 30€-Ticket geschafft. Mehr war nicht drin
  13. Soeben wieder vom Treffen des Clubs (meinetwegen auch der Originalos ) zurück. Ging von Donnerstag am Abend bis Sonntag. Und untergebracht waren wir im Hotel in Bad Neuenahr-Ahrweiler. An Autos waren (mal wieder) die Werkscabrios in der Überzahl. Zwei E21, ein Touring, ein 4-Türer (Eta), ein M3 und zwei E3 haben das etwas gemildert. Aber halt nur ein wenig. Ob man sowas im Ahrtal 2026 machen kann? Sieht jetzt so aus: Ja, man sieht halt immer noch die heftigen Spuren. Etwas gruselig fand ich es, wenn man an Stellen vorbeifuhr, die man damals aus der Presse kannte. Oder Häuser die immer noch als Riunen herumstehen, weil noch keiner was entschieden hat. Auch Ruine der Schule in Ahrweiler sowie das Dorinthotel haben schon was sureales. Aber letztendlich hat das Ahrtal ja mal vom Tourismus (zum großen Teil) gelebt. Und eine solche Veranstaltung bringt auch wieder was zurück, was vor der Flut war. Also "Freude am Fahren": Am zweiten Tag waren wir bei BMW Baum eingeladen: Die Neue Masse auf dem zweiten Bild habe ich mir mal zeigen lassen. Aber sorry, ist aus vielen Gründen nichts für mich. Auch wenn die sich "ganz leicht durch Sprachsteuerung" bedienen lässt. Aaaber wenn ich Feierabend habe, habe ich den ganzen Tag geredet. Und dann auch noch mit dem Auto reden? Nää. Ein paar nette Autos waren natürlich da: Über den habe ich mich ausgiebig mit dem Erbauer unterhalten: Ich fand das äußerst interessant. Warum, weshalb was mit welchen Ziel oder Vorgaben gelöst wurde. Diesel und E46 sind normalerweise nicht meins. Aber das hat schon was. Hier noch eine Übersicht: Der M3 blieb für Servicearbeiten bei Baum. Der Fahrer war am zweiten Tag mein Beifahrer. Standesgemäß mit Vierzylinder war er somit trotzdem unterwegs.
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  14. Ich versuche es geduldig immer weiter... Da du gerne Geld sparst sei dir etwas erklährt, womit du möglicherweise verstehst warum viele deiner Beiträge hier nicht gefragt sind und eben am Thema vorbei: Die meisten unserer Autos besitzen ein sog. Wertgutachten. Das dient dazu im Falle eines Falles als Ansatz mit den Versicherungen Geld (!) zu bekommen. Auch wenn man sein E30 verkaufen möchte kann ein solches als Orientierung zur Preisverhandlung (und damit wiederum Geld) herangezogen werden. Klar, hier gibt es unzählige Beiträge zum Thema Zahlungen durch Versicherungen und Preise für Kauf/Verkauf. Kann man diskutieren. Oder auch nicht... So, seit heute habe ich das aktuelle Gutachten meines E30 vorliegen. Der Wert ist, im Verhältnis zum vorherigen, ordentlich gestiegen. Nicht nur, weil die Kiste halt immer älter wird, sondern weil ich diverse Dinge die im letzten Gutachten bemängelt wurden abgestellt habe. Lenkrad neu beledert, Felgen ohne irgendwelche Lackmangel und das EM-Verdeck funktioniert auch wieder vollständig. Natürlich ging das vorher so halb manuell auch zufriedenstellend. Aber sowas ist ein Mangel, der den Wert (und damit Geld) mindert. Letztendlich waren die Kosten für die Arbeiten (nicht meine Arbeitsstunden) gut investiert. Und somit kommen wir zu deinen Beiträgen: Ich kenne das Auto des TE und kann dir nur sagen, dass eine von dir angepriesene Bastellösung hier eine deutliche Wertminderung mit sich bringen würde. Absolut kontraproduktiv. Und in deiner "Währung" zu sprechen: Es vernichtet Geld! Wir sind nicht, so wie du das gerne darstellst, bornierte Snobs, die nicht rechts oder links schauen. Viele kalkulieren solche Sachen knallhart. Ich auch. Und wenn es einen erfreut, weil es jetzt besser ist wie zuvor, dann hat man zusätzlich eine gewisse Freude daran. Vielleicht ist es dir jetzt verständlicher, warum deine Beiträge hier (und in vielen anderen Threads auch) am Thema vorbei sind und deshalb die entsprechende Reaktion hervorrufen.
  15. @Georg Das man an das Wissbegierige, Strebsame und Reflektierte im Menschen glaubt (glauben muss) ist Berufsbedingt Und damit zu @OO--II--OO: Mal wieder sich in die Fragestellung weder eingelesen noch verstanden. Dazu weiter ungefragt Äußerungen getätigt, die ein konstruktives Fortkommen im Thema stören. Setzten! Sechs! Und damit das hier mal endlich wieder konstruktiv wird: Spiele auch mit dem Gedanken mir einen Zündanlassschalter auf "Vorrat" zu besorgen. Mal sehen, was die Unrlaubskasse am Ende noch übrig lässt . Ansonsten würde es mich durchaus mal reizen einen (defekten) Schalter zu zerlegen. Einen solchen habe ich aber nicht. Wenn mir da jemand mal einen "zukommen" lassen würde...
  16. Ich versuche es weiterhin: Der Themenersteller fragte nach: 1. Alternativen Quellen für den Zündanlassschalter bzw. die Verfügbarkeit. 2. Nach eventuellen Möglichkeiten den Schalter instand zu setzten. Beides hast du nicht beantwortet, sondern erneut ungefragte "Lösungen" angepriesen. Im Aufsatz in der Schule nennt man sowas "Thema verfehlt" und wird im Allgemeinen mit mangelhaft bewertet. So kenne ich das zumindest. Du kommst hoffentlich irgendwann zur Einsicht, dass du die Fragen in den Threads so beantwortest wie sie gestellt wurden.
  17. Mahl wieder so eine Bastellösung die hier niemand sucht und braucht. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass du das irgendwann mal verstehst.
  18. Ok. Da habe ich micht teilweise mißverständlich ausgedrückt und versuche mal das weiter zu erklähren. Hier habe ich nicht die Maximallautsärke gemeint, sondern eher die notwendige Verstärkerleistung. Wenn du eine solche "Papptröte" mit 25W speist um eine bestimmte Lautstärke zu haben, benötigst du bei einem Sub dann eher 50 - 100W um das Gleiche zu erreichen. Wenn ein Subchassis "brontalen" Hub aufweist und zudem eine ausreichend große Schwingspule um die Leistung zu verkraften, dann ist der am Ende durchaus Lauter als eine Papptröte. Keine Frage. Die "Tröte" braucht Membranfläche und Volumen. Hier macht der vielfach kleinere Sub einfach mehr Eindruck. Übrigens: Die Mivocs sind mir bekannt und habe die auch schon eingesetzt. Preis/Leistung war damals unschlagbar. Das wird natürlich subjektiv, weil es sich um Klangempfinden handelt. Am besten kann ich das nochmals mit einem Mivoc-Chassis erklären: Die hatten (schade auch) einen 18" im Angebot. Zwei davon habe ich in ein sogenanntes "backloaded"-Horn eingebaut. Als Tieftongeerator fürs Heimkino eines Bekannten. Eine solche Box ist so groß wie vier Kühl-Gefrier-Kombis zusammengestellt. Sowas muss man aufstellen wollen (und können). Sowas generiert aus zweimal 100W zerstörerische Druckwellen. Keine Frage. Was aber dem geneigten Hörer sofort auffällt ist das WIE die das machen. Direkt, ansatzlos und kontrolliert. Sautief können die auch. So würde man den Klang beschreiben. Sowas sehe ich als ertrebenswertes Ideal an. Ähnlich verhielt sich das mit den Transmissionlines, die ich mir als Jugendlicher mal gebastelt hatte. Zwei 10" in 3m Lauflänge. Immerhin so groß wie eine Kühl-Gefrier-Kombi. Natürlich nicht so wie die Hörner, aber auch sehr "lecker". Staubtrocken, sautief und verzerrungsfrei. Die beiden Konstrukte hatten mir damals gezeigt, was wirklich geht. Und genau das ist mit Subwooferchassis nicht zu erreichen. Durch den erforderlichen Hub und den Leistungseinsatz erzeugen die ordentlich Verzerrungen. Zwar meist nur "harmlosen" k2, der den wenigsten Leuten auffällt, aber ich finde es wird dadurch unpräzser und verwaschener. Jetzt sind die wenigsten Leute bereit solche Monster (vor allem wie die Basshörner) in der guten Stube aufzustellen. Von Klipsch gibt es immer noch Eckhörner, die die Wände mitnutzen. Aber klein ist halt doch was anderes... In ein Auto bekommt man sowas überhaupt nicht. Nicht mal ansatzweise. Logisch. Bleiben Bassreflex- und geschlossenen Gehäuse als Kompromis. Saubere QB3-Abstimmung klingt ja gar nicht so schlecht, wenn das Chassis das hergibt. Und damit kommt man zu den Chasiss: Ein Auto besteht nunmal auch Blech, Glas und Plastik. Da einen z.B. ScanSpeak Revelator oder gar Ellipticor reinzudübeln halte ich schlicht und ergreifend für übertrieben. Bei aller Unvernunft, die ich in Sachen HiFi habe, aber da sehe ich den Sinn nicht. Deshalb die verlinkten "Blecheimer". Wobei der große SB immerhin ein Gußkorb hat. Übrigends, noch eine kleine Story zu den Basshörnern: Die Gehäuse sind schon alt. Waren "Jugendsünden" von uns beiden. Am Anfang waren da Visaton WS 32 NG eingebaut. Die waren kleiner und leiser, aber ich fand die klanglich noch besser. Wobei "Leise" mit den ja auch nicht zutraf...
  19. Außer man macht das so dermaßen blöd wie ich: Habe mal im Winter versucht das Getriebe meines 9-5 zu füllen. Der Kanister mit dem Getriebeöl stand sinnigerweise in der kalten Garage und so ein Fronttriebler hat normalerweise das Diff mit angebaut, was zu einem deutlich höheren Ölvolumen führt. Passt nur der: Abgebrochen und den Kanister erstmal in die warme Stube gebracht. Dann "lief" es... Manchmal zweifelt man an sich selbst.
  20. Weil ich da schon wieder an was Spezielles gedacht habe. Es geht mir darum kein Subwooferchassis zu verwenden, sondern einen "echten" Tieftöner. Also etwas, was nicht so eine extrem hohe Bewegte Masse hat, damit man halbwegs tief in kleinen Gehäusen kommt. Zuerst kam mir da der "alterwürdige" Visaton W200S in den Kopf. Braucht so etwa 40l und ist ein wirkliches Leichtgewicht. Oder vielleicht sogar ein 12" von SB. Den hier. Braucht aber fast 70l, taugt locker für Eindruck vorm Straßenkaffee . Und bei SB gibt es noch den. Der dürfte für das Angedachte die beste Lösung sein, weil der auch schön flach istund mit 110€ moderat bepreist. Mit dem Parametersatz sollte der einen "schönen" Bass machen und als 4-Ohm-Variante schafft der in 40 - 50l eine f3 etwas über 35 Hz. Mehr braucht man meiner Erfahrung nach ohnehin nicht. So, jetzt bekommt man natürlich niemals eine Box mit 40 Liter hinter die Rücksitze. Auf den Rücksitz ja, aber das finde ich eher "semiideal". Und vor der Korsikatour hatte ich mal die Idee das Sitzpolster hinten durch eine angepasste Platte (mit Teppich oder Filz bezogen) zu ersetzten. Da kann man deutlich mehr Gepäck, nebst Kühlbox verstauen. Und so wie ich mal überschlagen habe sollte das mit dem Lautsprecher passen. Inklusive Platz/Halterung für die Kühlbox und zusätzliches Gepäck auf den Woofer. Einen Verstärker gleich mit einbauen und mittels Speakon (Stromversorgung) und XLR (Signal) verbinden, so das man das mit wenigen Handgriffen wieder mit dem Polster tauschen kann. Als Verstärker reicht da was Kleines mit so (echten) 50 - 100W völlig. Die angedachten Chassis liefern (im Gegensatz zu Subwoofern) nennenswerten Schalldruck. Aber weshalb so ein Aufwand? Nun, ich bin bekanntermaßen kein Fan von Subwooferchassis. Die sind mit einer hohen bewegten Masse ausgestattet, damit sie trotz recht harter Einspannung (um ein geringes VAS hinzubekommen) eine tiefe Resonanz haben. So kann man zwar in kleinen Gehäusen sehr tiefe Töne erzeugen, aber eben mit dem Kompromiss, dass die zum einen seeehr leise spielen, was man halt in Grenzen mit kräftigen Verstärkern ausgleichen kann. Die Verzerrungen steigen durch Hub und Leistung dennoch. Und zwar leider quadratisch. Zum Anderen fordert die hohe bewegte Masse ihren Tribut in Sachen Präzision. Kann man zwar auch wieder durch einen starken "Antrieb" in Maßen ausgleichen, aber eben nicht so wirklich, denn dann leidet wieder der "Tiefgang" wenn dadurch die Güte zu stark sinkt. In den Katalogen wird das natürlich anders beschrieben. Logisch. Ein Basslautsprecher, der laut, tief und präzise aufspielt braucht üppiges Volumen. Sagt nun mal die Physik. Nix zu machen. Die 40 - 50 Liter, die ich der Konstruktion zugestehen würde sind da ja auch schon wieder ein Kompromiss. Wenn auch nicht derart extrem wie bei einem Subwoofer.
  21. Beim E30-Mint hat Tino was gesagt von wegen "großen Woofer auf den Rücksitz"... Hat Kopfkino ausgelöst. Also so in die Richtung Sitzpolster temporär weg und was " solides" eingesetzt. Da ginge was. Mögliche Chassis sind schon ausgemacht. Verstärker auch. Mal sehen, ob da in der Saisonpause was kommt. Bock ist da...
  22. Waahh... Nun ja. Schade auch. Luca trennt sich auch. Müsst ihr wissen. Hätte ihn mir sehr gerne mal angesehen, aber wie du mit dem in Meiningen warst konnte ich nicht kommen.
  23. Hat ganz schön rostige Federteller.
  24. Die Kabel vom originalen Soundsystem habe ich für meinen "Spezialumbau" auch genutzt. Da braucht man keine neuen zu verlegen.
  25. Ja, das mit den "Dehnschrauben" hält sich wirklich hartnäckig und wird von manchen Autoherstellern tatsächlich in den Rep-Anleitungen so verkauft. Der Grund warum man bestimmte Schrauben ersetzten soll liegt eigentlich woanders: Wenn man eine Schraube mit einem bestimmten Drehmoment anziehen soll, dann soll diese auch eine ganz bestimmte Vorspannkraft (Presskraft) erzeugen damit die Konstruktion wie vorgesehen funktioniert. Die Hersteller der Schrauben testen das und versichern dir als Kunde, dass das auch so klappt. Aaaaber eben nur, wenn das Gewinde noch jungfräulich ist und sich die werkseitige "Schmatze" zum schmieren darauf befindet. Die testen natürlich nicht, wie es sich nach soundsoviel Jahren mit wasweißich wieviel Salzeintrag verhält. Auch nicht wenn man (bei einer Garnitur) Muttern und Scheiben verschiedenster Hersteller kombiniert. Ist zu teuer und sinnlos. Also verfährt man so, dass man vorschreibt neue Schrauben zu verwenden, was auch logisch ist, weil man ja schon viele teure Werkstattstunden aufgebracht hat um z.B. den Zylinderkopf abzubauen. Auf ein paar Euros für neue Schrauben kommt es dann auch nicht mehr an und man erreicht zuverlässiger die geforderte Anpresskraft für die Kopfdichtung. Genauso an Stahlkonstruktionen die was können müssen. Autobahnbrücke, Achterbahn oder sowas. Gelockerte Schrauben werden da auch ersetzt, weil keiner berechnen kann (und mag) wie man die nach ein paar Jahren anzieht damit sie wieder genau die Vorspannkraft bekommt, die sie braucht. Kaputt (verformt) ist die Schraube (Garnitur) auf keinen Fall. Nur geht hier Sicherheit einfach vor und die neue Garnitur verhält sich dann so, wie es für die Statik notwendig ist.
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