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Mahathma

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Alle erstellten Inhalte von Mahathma

  1. Das Öl kommt aber immer noch am Wellendichtring der NW? Wenn dem so ist, fallen mir drei Möglichkeiten ein: - Wellendichtring bei der Montage an der Auskerbung an der NW beschädigt. Lege da etwas Frischhaltefolie darüber und öle es gut ein. - Die Ablaufbohrung, die man auf dem Bild in Post #21 sieht ist dicht. - Der Stumpf an der NW, auf der der WEDI läuft hat dermaßen tiefe Einlaufspuren, dass das nicht mehr dichtet. Könnte man mit einer gaaanz leicht versetzten Einbauposition des WEDI nochmal versuchen.
  2. Das erste woran ich dachte: Wurde da mal Getriebeöl gewechselt? Füllmenge in Ordnung? Ölsorte? Ich meine, ich hätte in meines 75W-90 eingefüllt. Ist nicht ganz der Werksvorgabe entsprechend, schaltet sich aber gut. Die exakte Sorte müsste ich mal nachschauen. Aber halt auf keinen Fall ATF oder so etwas einfüllen. Stutzig gemacht hat mich aber die Sache mit der Bremse. Die Hydraulik für die Kupplung nimmt sich zwar die Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter der Bremse, aber der Abgang ist etwas höher, weshalb durch die Kupplung der Stand nicht soweit absinken kann, bis man Probleme mit der Bremse bekommen könnte. Aber irgendwie scheint hier doch eine Abhängigkeit zu bestehen. Erster Schritt wäre mM sich den Nehmer- und Geberzylinder anzusehen. Auch den Verbindungsschlauch zum Getriebe. Das ist vielleicht soweit im Argen, dass die Motorwärme da Probleme macht und man nicht mehr Schalten kann. Was jetzt irgendwie komisch ist, ist der gleichzeitige Verlust der Bremsleistung. Ist der Deckel des Vorratsbehälter so verschnutzt, dass hier kein Druckausgleich mehr möglich ist und die möglicherweise defekte Kupplungshydraulik Unterdruck im Vorratsbehälter erzeugt? Aus meiner Sicht die einzig denkbare Möglichkeit weshalb beides zusammen gehören könnte. Aber vielleicht hat da noch jemand eine Erklährung...
  3. Mahathma

    Bild des Tages

    Vorfahre des Bastelschwabenschotten ?
  4. Mahathma

    Bild des Tages

    So einer war ich . Der Stricher ist aber noch da. Und meiner war gerade so 70er. Herausgekommen sind die Ende 60er. Könnte man sich streiten ob bastelberts Frage damit beantwortet wäre. Was die Diskussionen über den Nachwuchs betrifft, so kann ich da auf ganzer Linie Entwarnung geben. Zwei meiner drei Töchter haben alte Autos: Saab 900NG Cabrio (30 Jahre), MX-5 NB (24 Jahre). An neueren Karren hatten die nie Interesse. Und die Jüngste hat zwar noch ein wenig zum Führerschein, möchte aber unbedingt einen W201 Ansonsten wissen einige ja, dass ich beruflich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu tun habe. Die feiern Autos wie meinen E30 obwohl ich denen erklähre, dass zu den Zeiten als der gebaut wurde noch niemand an den Quark im Regal dachte aus denen die mal hätten entstehen könnten. Klar gibt es unter denen auch die Wallah-Krass-AMG-SUV-Fraktion oder die VAG-Knall-Furzauspuffanhänger, aber sehr vielen missfällt das heutige Design im agressiven Kartoffellook und sie suchen bewusst alte Autos aus. Die wären halt viel eleganter und sportlicher. Schon bemerkenswert.
  5. Ob man die Lagerschalen verwenden kann kommt halt darauf an... Wenn der Motorenbauer da nur eine sehr geringe Materialstärke abnimmt, kann es durchaus sein, dass die Schalen noch im Toleranzbereich liegen. Dann geht das ohne Probleme. Klarheit schafft da nur das Vermessen der fertigen Welle. Entweder mit einer Bügelmessschraube nachmessen und mit den Toleranzbereich der vorhandenen Lagerschalen vergleichen, oder mit Plastigauge testen.
  6. Hm. Wenn ich bei uns durch den Harz fahre merkt man schon sehr deutlich den Unterschied. Wobei man sagen muss, dass diese Straßen zu DDR-Zeiten nicht genutzt oder sogar verboten waren. Auf der anderen Seite durfte man sich ja einfach so der Grenze nähern. Das durfte der Grund sein, weshalb man die auf einer Seite komplett neu machen musste.
  7. Niedersachsen auch. Sind halt die gebrauchten Bundesländer. Und meine Winterpellen haben sogar 55er Querschnitt. Da will ich gar nix anderes
  8. Genau so meinte ich das. Und für die Besserwisser: Ja, das heißt korrekt "kombiniertes Verfahren" Man legt die Bauteile mit einem niedrigen Drehmoment, hier 20 Nm zusammen und gibt die Vorspannkraft dann mit der Drehung um 70°. Damit umgeht man die Reibung im Gewinde, wenn man nur mit Drehmoment anzieht. Man spannt durch den Winkel die Schraube wegen ihrer Steigung um einen genauen Betrag an. Und genau das möchte man ja. Und ja, ich würde die Schrauben auch ein drittes Mal verwenden, wenn das Gewinde immer noch gut aussieht.
  9. Die Schrauben, natürlich nur wenn sie unbeschädigt sind, kannst du wieder verwenden. Sauberwaschen, mit etwas Öl versehen und am besten mit Drehwinkel statt -Moment anziehen. Dann passt das mit der Presskraft bei erneut angezogenen Schrauben auch problemlos. Habe zwar einen M40, aber der läuft seit vielen Jahren problemlos mit wiedervendeten Schrauben.
  10. Und auch noch zu viele Türen.
  11. OK. Ihr wisst aber wie das geht und was ihr dazu braucht?
  12. Das mit den Böcken ersetzten wird nichts. Die sind zusammen mit dem Kopf bearbeitet worden um die Lagergasse zu bilden. Wie und warum es dir gelungen ist die zu killen ist mir ebenfalls ein Rätsel. Und wie Vokuhila schon sagte, wenn diese zerstört sind, muss zwangsweise noch etwas anderes kaputt sein. Aber egal. Es muss mindestens der Kopf herunter und ersetzt werden. Der hat sich erledigt.
  13. Endoskop ist doch eine gute Idee. Zuminest wenn das Rohr dahin irgendwie gewinkel ist und man nicht direkt hineinschauen kann. Beim 9-5 war das easy, weil da ein dickes Rohrstück mit etwa 20 cm dran ist, was auch noch gerade ist. Da kann man einfach so auf die Zellen schauen. (Und sieht die Kacke)
  14. Ok. Glaube dir schon. Ist mir halt noch nie passiert bzw. untergekommen. Also bei den ollen Saugern . Von daher war ich gedanklich eher am Spritsystem. Aber Kat kann man ja auch mal schnell nachsehen. Letztendlich wollen wir ja die Mühle wieder zum ordentlichen Laufen bringen. Irgendwo, wo es sinnig erscheint halt anfangen.
  15. Jo, sehe ich genauso. Diese Nockenwelle setzt keine Begrenzung auf 3000U/min. Ich hatte da probeweise schon weit verschlissene eingebaut und der Motor lief problemlos bis in den Begrenzer. Schlepphebel waren allerdings intakt. Aber halte ich bei deinem Motor auch nicht für die Schuldigen. Dann wie die Vorredner angesprochen haben, das Spritsystem. Auspuff, und hier der Kat, glaube ich eher nicht. Um den zuzusetzen muss da ja irgenwas "gebrannt" haben um Dreck einzutragen. Kenne das von Turbomotoren. Bei meinem 9-5 ist dieser mal abgeraucht und hat den Vorkat vollgestopft. Was ich an deiner Stelle als nächstes ansehen würde, wäre das Innere des Tanks. Also Spritpumpe heraus und da zuerst den Anschluss zwischen Pumpe und dem Abgang am Gestell ansehen. Der wird gerne undicht und damit hat es mangelnden Spritdruck. Sieht das gut aus, so ist die Frage ob Rost im Tank ist und am Vorfilter an der Pumpe schon Dreck hängt. Wenn ja, ist oft der Bezinfilter außerhalb des Tanks auch dicht. Wenn es dann blöd läuft, setzten sich die Einspritzventile auch zu und die Kiste läuft kacke. Dann hilft nur neuer Tank (gibt es als Nachbau aus Taiwan) oder den Alten machen lassen. ESV braucht man nicht instand zu setzten, weil Bosch 0280 156 346 günstiger sind. Benzindruckregler ist es vermutlich eher weniger, denn wenn bei diesem die Membran kaputt geht, gelangt fast immer Sprit in die Ansauge. Kaltstart ist dann sehr mies.
  16. Ob diese Anleitung unseres Bastelschwabenschotten sich zur Nachahmung eignet sei dahingestellt. Durch die Vibrationen und/oder leicht außermittige Position des Gelenkkreuzes entstehen Kräfte auf die Aus- und Eingangslager der beiden Getriebe. Wobei hier das Differential stärker betroffen ist. In ungünstigen Fällen kann das teure Folgeschäden nach sich ziehen. Wenn man solche Arbeiten an Kardan- bzw. Gelenkwellen bei entsprechenden Fachbetrieben instand setzen lässt ist man auf der sicheren Seite.
  17. Umgekehrt: Erstmal Schlepphebel erneuern. NW ist erfahrungsgemäß zweitrangig. Fingernagel ist noch nicht tief genug . Mach vielleicht mal ein Bild davon. Eigentlich hätte man damals den ganzen Bums auf M43er Ventieltrieb umbauen sollen. Kopf war ja runter und statt M40er Ventile hätte man dan halt 43er eingeschliffen. Gleichzeitig hätte man deutlich mehr vom Kopf abnehmen sollen beim Planen. Macht Sinn, da es nur noch Superbenzin gibt und kein Normalsprit mehr. Aber hätte, hätte, Fahradkette.
  18. Kann ich verstehen. Der Vater meines damaligen Schulkumpels hatte den als Steilheck. So wie es den offiziell in D gab. Aber als spaßiges Auto mit tollen Motor ist der mir in Erinnerung geblieben.
  19. Tja das ist unter den Hifi- oder gar "High-Endern" eine Diskussion, gegenüber Öldiskussionen eher als Kindergarten anmuten. Die bekämpfen sich da manchmal bis aufs Blut Aber wenn man da pragmatisch bleibt und sich vor Augen hält, dass es sich um "Car-Hifi" handelt, ist man mit normalen MKT's gut beraten. Die gibt es in Printausführung (z.B. von Wima) bei Reichelt, Conrad und co. Manchmal lohnt es sich auch mal bei den Lautsprecherchassisdealern (was'n Wort) mal nachzuschauen. Da wären der Lautsprechershop, Variant-Hifi, Openair usw. zu nennen. Die haben auch radiale Bauformen von Mundorf, Monacor und Eigenmarken im Sortiment. Sind meist größer und teuerer, weil bei einer passiven Weiche im LS-Bau höhere Spannungsfestigkeit gefordert ist. Aber halt nicht immer teuerer... Wenn's nicht so wichtig ist, weil die Lautsprecher dahinter alles andere als "High-End" sind, tun es auch ungepolte Elkos. Sowas: https://www.reichelt.de/de/de/shop/suche/bipolare elkos?GROUPINDEX=0&search=bipolare+elkos. Oder sowas: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/mks4_pet-kondensator_2_2_f_10_400_v_rm_27_5-12425. Ist für's Auto in fast allen Fällen völlig ausreichend. Ansonsten sei halt gesagt, dass man bei wirklich guten Lautsprechern Zuhause da durchaus Unterschiede bei unterschiedlichen Kondensatoren hört. Nur geht es da um wirklich gute Chassis. Da hört man Nuancen. Und da klemmt man halt (verständlicherweise) was hochweriges davor, damit man soas nicht einschränkt. Im Autos ist das Mm zweitrangig. Da gibt es viel Blech, Plastik und Glas. Dazu Fahrgeräusche, Vibrationen und Motorgeräusche. High-End-Spinnereien lebe ich Zuhause aus.
  20. Würde da trotzdem zeitnah Ersatz besorgen. Hatte das mal genauso für den "dringenden Einsatz" am 9-5 geflickt. Nach wenigen Tagen hatte sich die Schelle (Federband) schon wieder eingearbeitet. War zwar noch nicht undicht, aber ein Hinweis, dass das Gummi des Schlauches hinüber war. Fiel aber glücklicherweise beim Einbau des neuen Schlauchs auf.
  21. Die bilden jeweils mit R27-30 einen simplen Tiefpassfilter. Möglicherweise um Reste der Samplingfrequenz auszufiltern. C41-44 würde ich uU durch etwas hochwertigere Folienkondensatoren ersetzten. Propylendinger schaden da auch nicht (MKP). Und wenn über die Kanäle was ernsthaft tiefbassfähiges laufen soll, ist eine Erhöhung auf 4,7µF auch nicht verkehrt. Die koppeln Gleichstromanteile aus. Sind also ein tief abgestimmter Hochpass. Edit: Muss man natürlich schauen was sich da größen-/ rastermäßig unterbringen lässt. Gibt ja zig Bauformen.
  22. Da hast du natürlich Recht. Hat halt vom Wortlaut schön gepasst. Aber im übertragenen Sinn reißen ja die Zähne ab
  23. Selten so einen Blödsinn gelesen.
  24. Steile These, dass die Lebensdauer eines Zahnriemens durch die Fahrweise beeinflußt wird. Wenn man sich die umlaufenden Massen von M 20 und 40 ansieht stellt man schnell fest, dass da so extreme Drehzahlsprünge gar nicht drin sind. Auch wenn Kevin Bühlent alle Gänge bis zum Begrenzer durchreißt. Apropos Reißen: Zahnriemen werden auch in einigen Werkzeugmaschinen eingesetzt. Deren Servomotoren können da ganz andere Drehzahl-, Richtungs- und Momentensprünge veranstalten. Solange das alles richtig dimensioniert ist, funktioniert das auch. Wie beim Ventieltrieb. Ansonsten bleibt es jedem freigestellt wann er gedenkt seinem Motor einen neuen Zahnriemen (-Satz) zu spendieren. Der Tausch ist bei den alten Motoren überhaupt kein Hexenwerk und die Sätze sind in vernünftiger Qualität nicht übermäßig teuer. Aber von denjenigen, die meinen mit überalterten Zahnriemen oder selbst nachgeschmierten Umlenk- und Spannrollen herumfahren zu müssen will ich im Falle des Falles auch kein Mimi hören! Der Finanz- und Arbeitseinsatz ist dann eben um ein zigfaches höher.
  25. War wohl "Werkstatttüv" Nein, eine Karosse rostet innerhalb von 2 Jahren nicht dermaßen. Das war zuvor auch schon Von daher eigentlich unglaublich. Geht gar nicht. Und ich war damals schon ziemlich , weil mein E30, den ich für kleines Geld gekauft hatte eigentlich keine HU hätte haben dürfen. Hatte er aber. Wie auch immer.
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