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Nds
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Bundesland
Niedersachsen
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Geschlecht
Mann
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Danke für den Hinweis. Vielleicht hätte ich es ja verstanden wenn Du auf meine Fragen geantwortet hättest. Also Du wirst persönlich betitelst mich quasi als dumm und entziehst dich dann einer Diskussion. Stark. Da bin ich auch raus weil ich im Gegensatz zu dir gern andere Argumente zulasse egal ob ich das Gegenüber für dümmer oder intelligenter als mich selbst halte. Aber meinen Horizont mein Mikrokosmos und so weiter möchte ich hier weder mit dir noch mit anderen diskutieren.
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Ja das habe ich schon oft ausgerechnet. Und ja es ist auch mehr als man denkt, keine Frage. Besonders günstig waren bei mir bis jetzt ein meine e30, zwei w124 und selbst der e38. Teuer war der Golf 7. Dazu muss man eigentlich nichts mehr sagen… ? Also es gibt keine Anzahlung? Bekommt man die wieder? Es gibt keinen Restwert ggf. nachträglich Kosten? Keine Überführungsgebühr? Keine Kosten für Ladekarten? Eine Kostenlose Pv Anlage zu Hause? Extra Kosten weil man den Vollkasko Zwang hat? Aber gut worum geht es: um ein drittes Auto… und genau von solchen Leuten kommt dann sowas:
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Die tatsächliche genaue Rechnung würde ich wirklich mal interessant finden. Meine Recherche sagt eher folgendes: Ein Fiat 500e mit dem großen 42-kWh-Akku kostet bei einer Laufleistung von 15.000 km pro Jahr und einer Laufzeit von 24 Monaten monatlich etwa 160 bis 250 Euro brutto, abhängig von Ausstattung und Anzahlung. Die Gesamtkosten für das Leasing des Fiat 500e (42 kWh, 24 Monate, 15.000 km/Jahr) belaufen sich über die gesamte Laufzeit hinweg auf ca. 5.000 bis 7.300 Euro für die reinen Vertragskosten (ohne Betriebskosten). Die echten Gesamtkosten für den Fiat 500e (42 kWh, 24 Monate, 15.000 km/Jahr) betragen inklusive aller Betriebskosten ca. 8.540 bis 11.000 Euro über die zwei Jahre hinweg. Das entspricht realen Monatskosten von ca. 355 bis 458 Euro, wenn man jeden Cent vom Reifen bis zum Ladestrom einbezieht. Das ist immer noch günstig keine Frage. Ziehe ich das jetzt zehn Jahre so durch bei rund 400€ im Monat gebe ich in zehn Jahren rund 50.000€ aus für einen italienische Kleinwagen mit eingeschränkter Reichweite der mir nicht gehört. Wer sich diesen Spaß leisten kann sieht man ja auch hier. Ich würde es genau so machen. Nur feiern würde ich das nicht.
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Natürlich kann man das unterscheiden. Aber es gehört auch zusammen. Entschuldige meine etwas provokante Bemerkung. Aber ich denke bei dem Leasing Restwert usw. gewinnt jeder nur nicht der Käufer. Prinzipiell gehen gebrauchte e Autos schlecht und das trotz der extremen Spritpreise. Wären die hier ähnlich wie in Polen sähe es noch ganz anders aus. Der Grund für das Leasing ist ja auch häufig der, dass keiner den Restwert einschätzen kann und aus Angst vor einem großen Verlust lieber Geld ausgibt. (Mit Angst kann man viel Geld verdienen… ) Ich kenne auch einige die sagen ach wir leasen erstmal zwei Jahre und gucken… . Das die Menschen das dann nicht als negative Abhängigkeit usw. empfinden sondern sich drüber freuen das machen zu können… . Dazu kommt eben auch das Firmenleasing was ja die treibende Kraft ist und auch hier gehört dann das Thema e Auto und Leasing schon etwas zusammen.
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Schon lange nicht mehr. Hatte einen Golf 7 GTD und dann einen F31 316d und … so weiter. Ich fahre beruflich für die nächsten zwei Jahre ca 40tkm (pro Jahr) plus alles andere. Meistens Strecken von 4-500km. Hab es überschlagen wie viele Stunden bzw Tage ich pro Jahr an einer Ladesäule verbringen würde plus der Umstand weder zu Hause noch in der Nähe noch bei der Arbeit laden zu können. Ich kann bzw. muss die Kosten zusammen rechnen da ich eher zu den Einkommensschwachen gehöre. Aber mir geht’s auch nicht so sehr um mich oder Einzelfälle. Sondern eher um den Umstand das ganz schön viele Menschen „vergessen“ werden und die, die es nicht werden oft von ihrem hohen Ross mit wenig Empathie bei dem Thema reagieren. „Grundsätzlich ist es am besten, Sie fahren ein Batterie-elektrisches Auto, dann sind Sie nicht davon abhängig, wie der Benzinpreis ist.“ (Carsten Schneider SPD) Das durchschnittliche Einkommen von E-Auto-Fahrern liegt deutlich im Bereich der Besserverdiener und der gehobenen Mittelschicht. Laut aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und von KfW Research lässt sich die Einkommensstruktur wie folgt zusammenfassen: Das Einkommensprofil im Detail 💶 Die Spitzengruppe: Über 13,4 % aller Haushalte, die ein monatliches Nettoeinkommen von 5.000 Euro oder mehr zur Verfügung haben, besitzen mindestens ein E-Auto oder einen Plug-in-Hybrid. [1] Ist doch klasse das Leute denen es nicht so weh tut nun die Möglichkeit haben das es noch etwas angenehmer wird. Das zu kritisieren ist ja total absurd. Der Kontrast: Im Gegensatz dazu fahren in Haushalten mit einem Nettoeinkommen von unter 2.600 Euro im Monat lediglich 1,3 % elektrisch. Auch richtig so. Sollen die mal schön pro Liter ordentlich Steuern zahlen schließlich muss man die Energiewende ja finanzieren. Aber wahrscheinlich liegt es nur daran das diese Leute zu dumm sind zu rechnen und sich auch ein E Auto kaufen. Und dann sollten sie ein Haus kaufen natürlich mit PV Anlage und Speicher… Ca. 30 % bis 33 %) aller neu zugelassenen Firmen- und Dienstwagen sind elektrisch. Der gewerbliche Sektor ist damit der mit Abstand stärkste Treiber der Elektromobilität. Möglich ist das hier die 0.25% die 1% eine treibende Kraft ist. Ob die Überzeugung ebenso groß wäre wenn es umgekehrt wäre? Auf Lange Sicht denke ich wird sich trotzdem die e Mobilität durch setzen. Das ist auch alles sicher gut. Auch ich werde vermutlich noch sowas fahren, so Gott will. Auch Teile ich die Freude wenn sich jemand ein tolles e Auto kauft. Ebenso wenn Mutti den Einkaufswagen elektrisiert. Kritik an dem Ganzen finde ich aber berechtigt und wichtig. Das würde ich auch genau so sehen wenn ich 30km Arbeitsweg hätte und dort laden könnte und alles top wäre. Für viele ist es das eben nicht. Ich fahre meinen e30 nur noch so 3-4tkm im Jahr einfach weil ich die meiste Zeit sowieso nicht zu Hause bin.
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Ich glaube du hast meine Postings nicht gelesen? Wie gesagt ich finde es klasse wenn jemand ein E Auto fährt und zufrieden ist. Umso besser für alle wenn sogar das tanken kostenlos ist bzw. durch eigens produzierten Strom funktioniert. Genau das denke ich eben leider nicht. Das ist eben die Sicht, aus der viele E Fahrer es sehen. Meiner Meinung nach ist es eben vielen nicht möglich diese gute Art der Mobilität zu nutzen. Und das ganze Leasing und so weiter ist für mich (und es gibt tatsächlich auch andere Menschen die das so sehen) nichts. Wenn es für dich oder andere ein Weg ist… für mich ist es keiner. Das betrifft aber ja alle Autos bei den E Fahrzeugen wird’s halt nochmal mehr subventioniert damit die Leute sich eben in diese Abhängigkeit begeben. Ja mag etwas ideologisch klingen oder ein wenig nach Aluhut… aber ich hab da einfach aus Prinzip keinen Bock drauf. Wenn ich mein Auto verkaufen will will ich es verkaufen wenn ich es pink ansprühen will… . Was kann ich dafür das Millionen Leute ihr Geld für ne Leihwagen ausgeben oder Spaß dran haben Autos zu fahren die sie sich eigentlich nicht leisten können. Kann ja jeder machen wie er will. Aber zum Thema E Auto wäre es eben schön (das ist meine Kritik) wenn nicht nur Firmen und Vertreter und Leute die eben Bock auf Leasing haben abgeholt werden sondern vielleicht auch einfach die Leute die 6-8 Jahre ein Auto fahren es unterhalten etwas sparen und dann für 10-15.000 € oder Ähnliches einfach ein Auto kaufen und fahren wollen. Nix mit 0.5% … und kostenlos am Eigenheim bei der 20kw Anlage laden oder bei der Firma auf dem Parkplatz für lulu… . Ich habe selbst geschaut ein i3 kann mittlerweile interessant sein. Aber eben nur wenn man keine weiteren Strecken fährt. Finde ich schade. Ps.: StefM3 hat es vielleicht besser auf den Punkt gebracht.
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Mir hat noch nie jemand vorgeschrieben wann ich mein Auto abzugeben habe …
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Man kann aber schon fest halten das E Autos etwas für besser Verdienende ist. Ebenso verwunderlich ist, dass beispielsweise HV100 weder wirklich bekannt ist, noch steuerlich wirklich begünstigt wird. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Wie gesagt gibt tolle E Autos und so weiter es gibt viele Konstellationen wo es sicher Sinn macht. Die Umsetzung halte ich aber für ziemlich schlecht und weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Für einfache arme Menschen wie mich, die einfach jeden Monat etwas sparen dann den Fahrzeugmarkt checken und ein Auto kaufen, was unter dem Jahreseinkommen liegt und was gleichzeitig die Woche mal 1000km Arbeitsweg schafft… sieht es noch nicht so gut aus. Wenn da ein rund 10 Jahre altes Auto was schon da ist super mit HV 100 fährt… . Ich gönne aber trotzdem jeden seinen neuen super e Wagen und wenn er es mit Freude im Homeoffice beim Kaffee im Wohnzimmer der Villa für 0€ laden kann umso besser. Ich habe nur manchmal das Gefühl den Menschen fehlt etwas das Verständnis. Das kann eben bei weitem nicht jeder… . Ebenso kann ich mich an einem tollen 911 erfreuen, nur sagt einem ein 911 Fahrer nicht… ach selbst schuld du könntest dir ja auch einen 911 kaufen.
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Ich vermute dennoch das (eigentlich schon jetzt) eine KI wesentlich besser als „wir“ was das Fahren betrifft. Sie wird nicht müde nicht unaufmerksam usw.. Selbstverständlich haben wir Bedenken. Die Entwicklung wird aber insbesondere durch KI sicher noch richtig an Fahrt aufnehmen und dann wird sich noch einiges ändern. Sei es autonomes fahren oder ggf. durch KI Berechnung „Sammeltaxifahrten“ oder oder oder. Ob man jetzt bald 5-600km rein elektrisch fahren kann oder nicht und wie viel Steuer fällig wird ist so denke zumindest ich ziemlich irrelevant. Ich möchte behaupten wenn dieses Forum 35-40 Jahre alt wird stellen sich ganz ganz andere Fragen.
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Mittlerweile sind die 2.8l Umbauten ja nichts besonderes mehr also würde ich das vielleicht empfehlen. Ist jetzt kein mega großer unterschied zum m20b25 aber schon gut zu merken. Im vergleich zum 320i schon eine andere Welt. Da der 2.8 auch untenrum gut geht passt er sicher recht gut ins Cabrio. Der Unterschied zum 211 Ps m30 dürfte sehr gering sein. Auch wenn da etwas Hubraum fehlt wäre ein gemachter m20b28 dafür nen tick leichter und eben „frisch“.
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Ein Großteil davon ist aber Steuern und die bleiben hier, bei unsere zweifelhaften Regierung. Das ist aber etwas wie ein Perpetuum Mobile. So kann es meiner Meinung nach nicht funktionieren. Das ist ja ebenso wie mein Wunsch nach einem Auto was einfach funktioniert und gut zu warten ist. Wird es wahrscheinlich nicht mehr geben. Wobei da natürlich auch die gesetzlichen Vorgaben mittlerweile vieles erschweren.
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Ich würde auch wenn es relativ pessimistisch ist sagen: Entweder du kannst selbst schweißen oder du kannst 10-20.000€ investieren ohne das es dich stört ansonsten sehe ich da nicht all zu viel Hoffnung. So wie der Kofferraum aussieht (beide Innenradläufe sind durch) vermute ich das die Endspitzen Schweller vorne ebenfalls durch sind, wie vermutlich der Fußraum. Die Kotflügel vorne unten auch und wahrscheinlich die Radläufe hinten auch. Ebenso würde ich den Tankausgleichsbehälter prüfen und mal den Federteller hinten Beifahrerseite. Alle Teile die man nicht sieht kann man natürlich selbst grundieren und auch lackieren Kotflügel vorne und hinten jedoch nicht. Dazu musst du ziemlich sicher innen vieles ausbauen zumindest der Teppich muss raus. Eine vernünftige Lackierung liegt schnell bei deutlich über 5000€. Die Technik ist kein Problem weder sehr teuer noch sehr kompliziert. Da kann man auch wirklich viel selbst machen. Sprit und Öl ablassen frisches drauf gutes Kontaktspray in alle möglichen Stecker sauber machen usw.. Neue Reifen vllt neue Stoßdämpfer und ein paar Lager ist alles das kleinere Problem. Genau wie mein Vorredner sagte es steht und fällt mit der Karosse. Trotzdem willkommen und es wäre natürlich toll wenn du den Wagen rettest!
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Wenn ich keinen extrem weiten Arbeitsweg hätte, wäre mein Auto definitiv so ein altes Ding. Für eine halbe Stunde fahren oder am Wochenende mal etwas weiter würde mich persönlich mittlerweile der Mangel an Komfort nicht mehr stören. Gezwungenermaßen musste ich statt dem dayli den e30 für rund 2000km nutzen. Fahre ich Piano 8,3l Verbrauch bei über 200 Ps. Nichts was piept quarkt summt im Lenkrad vibriert… Tempomat Sitzheizung Klima ist alles da. Mit einer vernünftigen Halterung kann man das Handy als super Navi nutzen funktioniert ebenso gut wie das olle Appel Car Play was den Kram ja auch nur spiegelt. Einziger Defekt eine Blinkerbirne. Das ließ sich mit dem Bordwerkzeug in rund 2 Minuten beheben. Für jedes Wochenende 1000km ist mir das Auto aber einfach zu schade. Eine Zeit lang war ich vom Golf 7 fast begeistert. Klar Scheiß Frontantrieb aber schnell sparsam hat funktioniert. Gekauft habe ich ihn schon mit dem Wissen das es nicht die besten Motoren sind. Aber er war zu gut und günstig um ihn stehen zu lassen. Im Nachhinein aber doch nicht. Beim F31 (erste Hand dauerhaft bei BMW agr kühler schon neu bei bmw Patikelfilter auch kein bisschen Rasseln der Kette und nur der 318d) hatte ich ein gutes Gefühl. Die ersten 80km… . Ich find es einfach schade das es keine guten Autos mehr gibt bzw. das nur noch Wegwerfprodukte gebaut werden. Um zum Thema zurück zu kommen ich bin eher Fan der Autos von gestern. Ps. Der nun nächste Versuch bei mir ist ein Mercedes w205 BJ 2016 mit 2.1l 136 PS Taxi Diesel Motor. Eher aus der Not heraus. Ich hoffe der macht ein paar Km und sobald die scheiss Pendelei endet suche ich mir in Ruhe einen alten Touring. Drückt mir die Daumen das das Teil vielleicht mal 80tkm ohne große Probleme macht… .
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Genau das trifft aber auf moderne Verbrenner auch schon zu. Ist für mich geplante Obsoleszenz. Leider machen wir, ich schließe mich da nicht aus, alle etwas mehr oder weniger mit. Auch beim E Auto könnte man die unumgänglichen Verschleißteile super leicht tauschbar bauen… (sprich Akku ggf. den e Motor und auch die Software) daran besteht aber gar kein Interesse weil die Leute nicht nach 4, 6, 8 Jahren einen frischen Akku (vllt dann mit mehr Kapazität nutzen sollen sondern gefälligst den neuen heißen scheiss leasen sollen. Beim Auto stört es mich eben besonders weil es ein Stück weit Hobby ist. Bei ganz vielen anderen Dingen, wie Kleidung, Haushaltsgeräte usw. mache ich da wahrscheinlich auch kräftig mit. Insbesondere vor dem Anspruch der Umwelt wenig zu schaden, Klimawandel und so weiter ist das schon alles ziemlich irre.