capo
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613 AusgezeichnetÜber capo
- Geburtstag 25.03.1963
Kontakt
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Homepage
http://www.moebelturen.de
Persönliche Angaben
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Benutzertitel
capo
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Herkunft
Dortmund
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Bundesland
Nordrhein-Westfalen
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Geschlecht
Mann
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Mein BMW
320cab
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Pannenhilfe
ja
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Beruf
Tischler/selbstständig
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Habe mit diesen Federn von H+R am Cabrio die angenehmste Erfahrung gemacht: Hängt nicht mehr, weder links/rechts noch vorn/hinten, sieht gut aus, ausreichend tief, gut komfortabel noch. Klar, mit den 153 Kröten ist es nicht getan weil die Federbeine vorn raus müssen. Aber ich hatte nach 35 Jahren des Gebrauches nach dem Ersatz aller Federn (Vorher dieses 20mm M-technik-Fahrwerk) den Eindruck eines "neuen Autos". Weil das ganze Geklappere von Scheiben und Türen am Cabrio weg war. Und der Herr Ing. hat aus Anlass der HU, im gleichen Termin wegen der neuen Federn so ein Gutachten verfasst in welchem steht: "Kann eingetragen werden, muss aber nicht". Und, ja, natürlich H-Kennzeichen unproblematisch. "H" war schon drauf, keine Beeinträchtigung durch neue Federn die die Schlurre noch ein paar Millimeter nach unten ziehen. Ja, wenn es nix kosten soll werden Federunterlagen hinten das MIttel der Wahl sein. Wenn aber das Fahrwerk sowieso der Bearbeitung bedarf, vorn neue Dämpfer reinmüssen, die Federbeine sowieso rauskommen und demontiert werden, dann würde ich tasächlich empfehlen die schmalen 150 Taler noch zusätzlich reinzustecken und nicht mehr tagelang die Farbmarkierungen auf alten Federn zu interpretieren und über deren weitere weitere Brauchbarkeit zu räsonieren. Da würde ich dann doch die Schlichtparole "Neu ist treu" auf mich wirken lassen.
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Ich denke es hat Nichts mit Dummheit zu tun wenn man von irgendwas wenig Ahnung hat. Ich stehe da auch zu meinem Nichtwissen und darf, als Dortmunder nur ein paar Kilometer von Gelsenkirchen entfernt wohnend, zwei regionale Empfehlungen aussprechen weil ich mit denen auch eigene, positive E30- Erfahrung habe: "Xmot" in Bochum. Seilfahrt 47 Da habe ich vor 18 Jahren meinen E30 auf 325 umbauen lassen. Die Herren dort sind tatsächlich E30 Spezialisten. Inan + Arendt Nikolaus-Groß-Straße 18 in Dortmund Der Hof voller E30. Der Inhaber ein Originalitätsfreak, selbst E30 fahrend. Der Herr Arendt ist nicht nur für die Technik gut sondern einsame Spitze auch bei der Behandlung elektrischer Verdeckantriebe. Gruß aus der Fußballhauptstadt Capo
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Ja, korrekt. Habe heute das neue Windschott vom Hersteller APERTO bekommen, gekauft bei "Cabriosupply" in NL. Ja, der Randbereich sieht so aus wie auf dem oberen Bild. Doppelt genäht. Das Gewebe bei APERTO sieht hingegen aus wie auf meinem Foto, also eher wie das originale Gewebe. Bin dann gespannt wie lange es hält.
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Danke an Alle für die zügigen, nützlichen Informationen. Wenn mein Taschengeld reicht, dann werde ich das teurere von Famazio verlinkte Neuteil bestellen. Gruß Capo
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Auch auf die Gefahr hin, dass das Thema über die Jahrzehnte hier zehnmal erörtert wurde bitte ich die Frage zu erlauben: Welches der derzeit neu kaufbaren Windschotts ist zu empfehlen? Ich danke im Voraus. Capo
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Ja. Dieses nach dem Antippen des Gaspedals bei Standgas folgende "Verschlucken" scheint weniger intensiv zu sein. Natürlich kein "Gegenwert" für das was man an Geld reinsteckt. Aber wenn man nicht selbst Elektroniker ist und die "Lizenz zum Löten" hat, oder sich mit Gebrauchtteilen rumärgern will, dann bleibt ja nur diese ECU-Überholung oder, alternativ, dieser technisch bessere Umbau auf echte Luftmassenmessung mit Hitzedraht. Dieser Umbau auf Luftmassenmessung, so habe ich es verstanden, bedeutet aber "Entfall der Betriebserlaubnis" und keine Möglichkeit das Eintragen zu lassen. Und mit 15 mit der Mofa war diese Art Stress normal aber jetzt mag ich das nicht mehr.
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Ich komme auf diesen Vorgang zurück weil ich im Oktober zusagte zu berichten, wenn mein Luftmengenmesser zurück ist von der Überholung bei ECU. Ich kann daher wie folgt informieren: -Ja, schnelle Bearbeitung, perfekte Kommunikation von dort. -Gemeldet wurde von dort: Eingesendeter LMM funktioniert, Werte alle korrekt, beschriebener Fehler leider nicht reproduzierbar. LMM aber trotz korrekter Werte stark verschlissen. -Von da an zwei Möglichkeiten: Rücksendung unbearbeitet zur Prüfgebühr von 50 Euro oder Überholung für 450 Euro. Ich habe dann die Überholung genommen. Natürlich für die Funktion ohne Relevanz aber "schön": Das zurückgesandte Teil sieht absolut aus wie neu. Echte Änderungen des Fahrverhaltens nehme ich nach Bearbeitung nicht wahr, waren aber auch nicht zu erwarten. Mein Eindruck: Guter Laden, korrekte Arbeit. "Frohes neues Jahr" wünscht Capo
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Kaufberatung zu einem guten 318is als Alltagswagen
capo antwortete auf tim106's Thema in Allgemeines
Es ist einfach so, dass ein im Winter durchgehend gefahrenes Autos trotz ständiger Wäsche und Pflege bald optisch angegriffen ist und man ihm das eben ansieht. Und mir würde dann die Freude am Altblech vergehen. Ein altes Auto sieht imho nur dann gut aus wenn es in gutem Zustand ist. Ein altes Auto mit mattem Lack, Rostpickeln, vergrauten Kunststoffteilen und angeranzten Schwellern sieht einfach nur ärmlich und verkommen aus. Und dann habe ich keine Lust mehr mich da reinzusetzen, da bin ich einigermaßen eitel. Und man darf sich da nichts vormachen: Jeder durchfahrene Winter verlangt nach tagelanger Nacharbeit und trotzdem wird die Schlörre von Jahr zu Jahr schlechter und schlechter. Wenn ich nach außen ein Armutsstatement abgeben will, dann setze ich mich in meinen alten DACIA oder eben ein speziell für den Zweck gekauftes Winterauto. -
Klar ist, dass Rüdiger Märtens (www.e30cabrios.de) örtlich perfekt passen würde und den Umbau nicht nur gut leisten kann sondern auch im ersten Schritt eine seriöse Zahl nennen, einen Preis dranschreiben kann und wird. Nach meiner Erfahrung arbeitet und kalkuliert der korrekt und deshalb wird das nicht so ganz billig kommen. Ich sehe in meiner Glaskugel: 3500,- auch 4000 Euro plus Mwst. Dann wenn wirklich alles dabei ist, Alles funktioniert und gängig ist. Wer bietet "mehr"?
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Ja, gekonnt trockene, geschmeidige Antwort. Aber ich denke viele Andere, den Threadstarter und mich würde nun interessieren: Was sagt die prof. wirkende Identnummer des Motors denn aus?
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Ich verstehe das Problem nicht. Ich hatte schon länger H-Kennzeichen ohne Tieferlegung, habe dann nagelneue, neu gekaufte, mit aktuellem "Gutachten" versehene Eibach Federn in der Werkstatt montieren lassen. Und im Rahmen der HU hat der Prüfer dann noch so ein "Sondergutachten" erstellt (um 60 Euro) wo sinngemäß drinsteht: "Eibach-Federn xyz mit Tieferlegung XYZ : sind montiert, können eingetragen werden, muss aber nicht. Fand ich witzig: "Kann eingetragen werden, muss aber nicht". Ja, wenn es wichtig und dienlich wäre, würde ich dieses "Sondergutachten", vermutlich heißt das anders, hochladen können. Und, abgesehen von der H-Problematik kann ich den Einbau dieses EIBACH-sets empfehlen: Karre steht wieder grade, federt gut, ist nicht zu hart für das Cabrio und fühlt sich dabei straff und direkt an, Optik mit 15 Zöllern genau richtig. Keine unsportliche, vorn hochstehende Motorbootoptik , nur milde aber optisch passende Tieferlegung: Die Räder stehen da wo sie stehen sollen, im Radhaus.
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Wenn das so ist, dann stimmt was nicht. Die VB-Anzeige geht im zweiten und dritten Gang üblicherweise auf bis zu 28 Liter wenn man voll drin steht. Warum deine Anzeige so wenig zeigt: Ich weiß es nicht. Möglich und logisch wäre aber, dass die VBA tatsächlich zutreffend zeigt was eingespritzt wird. Und das ist halt viel zu wenig und dann kann die Mühle keinen Druck haben. Ich tippe auf den bekannten Defekt an deinem Luftmengenmesser. Nicht der mechanische Teil sondern diese verkratzte, verschlissene Platine die dann keine korrekte Spannung zum Steuergerät liefert und dieses falsche, zu geringe Werte für die notwendige Kraftstoffmenge liefert. Ich werde wie schon beschrieben meinen Luftmengenmesser einschicken, prüfen lassen, überarbeiten lassen und anschließend klüger sein. Gruß vom "Sucher der verlorenden Pferde"
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"Dahinter zu messen macht ja auch kaum Sinn, es sei denn, du willst eine Verstopfung der Rücklaufleitung feststellen (die dann zw. Regler und der verstopften Stelle den Benzindruck irgendwo zw. Druckreglerdruck und max. Pumpendruck ansteigen läßt. Wäre aber dann aber schon ein echt seltener Fall, denn dann wär ja auch der Druck zw. Pumpe und Regler schon zu hoch.)" Wie erwähnt bin ich Tischler und kein Automechaniker, aber seit sieben Jahren der dilettierende, erfolglose "Jäger der verlorenen Pferde". Im Ernst: Hilf mir bitte richtig zu denken, den Zusammenhang zu verstehen: -Die Benzimpumpe, die Leitungen, die Filter und der Druckregler und der Rücklauf und die Tankentlüftung (Gibt es eine?) müssen so arbeiten, dass auch im Moment der höchsten Fördermenge (Volldampf, hohe Drehzahl) drei bar Druck hinter dem Regler herrschen. So verstehe ich das. Dann, nur dann ist die tatsächliche Einspritzmenge diejenige die vorgesehen ist. Richtig oder Falsch? -Und wenn das so ist, dass ich im Moment der höchsten Fördermenge diese drei bar Druck messen kann, dann brauche ich mir über die Beschaffenheit der genannten Bauteile keine Gedanken zu machen. Richtig oder falsch? -Und wenn es umgekehrt ist, wenn hinter dem Druckregler irgendwann keine drei bar anliegen, egal in welchem Lastpunkt, dann bedeutet das, dass irgendwas defekt ist an den genannten Teilen. Und es bedeutet vor Allem wohl: Leistungsmangel weil nicht die geplante Menge Kraftstoff eingespritzt wird. Richtig oder Falsch? Spätsommerliche Grüße Capo
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Ich laufe schon wieder Gefahr nicht exakt im Thema zu bleiben aber erlaube mir trotzdem allgemein anzumerken: Ein "Problem" welches die ganze E30 Baureihe hat ist, dass sie in dem Ruf steht da könne noch jeder daran arbeiten weil das Auto ja so einfach und analog aufgebaut sei usw. Das ist in der Realität aber, zumindest den Motor, Zündung und Gemischaufbereitung betreffend, absoluter Unsinn. Wirklich am Auto alles, auch am Motor alles selbst machen konnte ich an meinem 1958er VW-Käfer. Da waren selbst Vergaser und Zündung so schlicht aufgebaut dass ich als "einfacher Handwerker", Tischler von Beruf, alles selbst machen konnte. Vergaser und Zündung waren auf zwei Seiten im DIY Manual beschrieben und jeder konnte das verstehen weil es nur so wenige Parameter gab. Da gab es nach meiner Erinnerung nur eine Fliehkraftverstellung des Zündzeitpunktes und noch eine Unterdruckdose welche die Zündung auf früh zog beim Gasgeben und das war schon die gesamte Beschreibung der "komplexen" Zündanlage. Und der Vergaser war, ohne Übertreibung so "kompliziert" wie der an einer Mofa. Am E30 ist dank der genialen Einspritzung/Zündung/Motorsteuerung die ganze Technik aber drei Ligen höher angesiedelt. Und das ist ja auch gut so weil der B25 das gleiche verbraucht wie mein Käfer aus der Zeit aber die fünfach höhere Motorleistung hat. Aber die Folge davon ist eine viel höhere Komplexität. Und wenn man dann 200 Threads hier liest zum Thema Motorrundlauf, Leerlauf und Leistungsmangel, dann kristallisiert sich aus 3000 Antworten folgendes heraus: -Es gibt hier im Forum fünf, vielleicht zehn hoch Sachkundige die auch über die entsprechende Ausrüstung verfügen (!) einen Fehler an der Gemischaufbereitung oder Zündung am M20 systematisch zu suchen, zu isolieren und abzustellen. Einfach das zu tun was eine gute Werkstatt leistet: Systematisch Suchen, finden und abstellen. -Die Anderen suchen punktuell, tauschen auf Verdacht Teile die Sie nach reichlich Lektüre für problemverursachend halten und haben manchmal damit Glück die Ursache zu treffen. Oft kremieren sie, so wie ich, aber auch nur ihr ganzes Taschengeld über Jahre mit der Try-and-error Methode ohne die Ursache der Probleme jemals zu finden. -Werkstätten können bei Problemen an der Gemischaufbereitung/Zündung am M20 meistens wenig beitragen. Desinteresse, wenig Wissen über die ältere Technik trifft man oft an. Ehrliches bemühen ja, Ergebnisse eher selten. Das hat nach meiner Erfahrung damit zu tun, dass schon der erste Schritt bei der systematischen Suche, so wie ihn die echten 5 bis 10 Cracks hier beschreiben, darin besteht den Kraftstoffdruck hinter dem Druckregler, am besten während der Fahrt, zu messen. Wenn man mit diesem Wunsch an eine Werkstatt herantritt, sieht man sofort wie bei denen "Die Rolllade runter fällt". Da hilft dass dann auch nur wenig, dass man signalisiert bezahlen zu können und zu wollen, für den Versuch, auch wenn es nicht weiterführt. Werkstätten sind da "eingefahren". Die machen was sie immermachen und Alles andere schieben die weg. Kann´ich ja auch verstehen. Jetzt ist LUKASUNG ja noch relativ gut dran weil sein Problem enger einzugrenzen ist: Vor 1,5 Jahren lief der Eimer und nach längerer Stillstandzeit läuft er schlechter. Außerdem grenzt sich das Problem dadurch ein, dass die fehlende Leistung genau bei 3700 ihm auffällt. Dadurch ist es die Fehlersuche doch einfacher als wenn er ein viel allgemeineres, dazu nur gelegentlich auftretenden Problem hätte. In dem Sinne bleibe ich bei meinen banalen Ratschlägen simpel selbst zu beginnen, das zu erneuern was wenig kostet und sowieso Verschleißteil ist: Lufi, Kraftstofffilter, Lambdasonde, Bendzindruckregler. Und dann, wie beschrieben: DK-Schalter mit Volllastschalter prüfen. Und dann, weil das wiederum nichts kostet und aufschlussreich ist: Was zeigt die VBA bei voll durchgetretenem Pedal, z.B im fünften Gang bei 100km/h? Oder dann genau wenn der DZM über 3700 geht. Diese Anzeigewerte würde ich mit einem baugleichen, besser gehenden 320 vergleichen. Wenn der Verbrauch am schwächeren Auto geringer angezeigt wird bedeutet das (Aus meiner Sicht): Das Steuergerät rechnet nicht korrekt. Vielleicht weil der LMM mechanisch klemmt oder verrauschte Werte abliefert wegen dieser Platinenproblematik. Und von da an bleibt von meiner Seite nur der Rat sich eine Werkstatt zu suchen die beim Stichwort "Benzindruckmessung im Fahrbetrieb" nicht sofort das Scherengitter vor dem Werkstatttor runterfallen lassen. Ich habe bis heute keine gefunden. Gruß Capo