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Viel zu teuer... Allein die Arbeiten am Block waren jetzt 530€ beim Motorenbauer. Von low budget habe ich mich inzwischen verabschiedet. 3000-4000€ werden es am Ende mitsamt dem Rumpfmotor schon werden.
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Ist ein bissel zweischneidig. Der Motor will ja auch befüllt sein und bei der hohen Kompression sollte man wohl auch dezent „schärfer“ gehen. Ich glaube aber, mit der asym. 282/272 einen recht guten Kompromiss gefunden zu haben. Wenn die exakt eingestellt ist, kann man wohl sogar den serienmäßigen Leerlauf beibehalten und obendrein sauber von unten raus durchziehen. Am Ende muss ich schauen, ob alle Komponenten miteinander auf das gleiche Ziel hinarbeiten. Wenn nicht, wird halt nachgebessert.
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Drehmoment erhoffe ich mir, Leistung wird dabei nur das Abfallprodukt. Ist also nicht schlimm, wenn ich unter 200 PS bleibe. Durch die deutlich höhere Verdichtung in Verbindung mit einer längeren Übersetzung, erhoffe ich mir noch eine gewisse Verbrauchsreduzierung. Das ist die Zielsetzung. Macht auch Sinn für ein Cabrio... Klar freue ich mich, wenn am Ende eine 2 vorne dran steht, aber daran werde ich keine große Energie verschwenden.
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M20B28 mit hoher Verdichtung. Ich habe einen Satz KS 084 127 Kolbe mit 9,7:1 Verdichtung zur Verfügung. Block wurde nur um 5 Hunderstel geplant. Damit liege ich aktuell bei 10,3:, allerdings muß der Kopf noch geplant werden, damit könnte das Verhältnis noch auf 10,4 oder gar 10,5 steigen. Ventilsteuerung geschieht mir einer 282/272 dbilas Nocke, dafür habe ich auch einen Chip von Kolb Motorsport. Bis dahin will ich alle Teile überarbeiten und evtl. noch das ein oder andere kleinere Eichhörnchen mit einbasteln.
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Der Block ist mittlerweile wieder bei mir und auch schon lackiert. Die Katlos Kolben wurden ihrer Hemden beraubt, jetzt müssen sie noch gewichtsmäßig angeglichen werden. Zunächst muß ich aber noch die Freigängigkeit zu den neuen Ölspritzdüsen überprüfen. Heute wurden noch die Kolbenbolzen konisch ausgedreht. Ist eine Sysiphosarbeit, man schindet am Ende nur 2g pro Seite, also 4g pro Bolzen, aber irgendwie wäre es auch nicht OK diese Arbeit zu vernachlässigen bei dem Gesamtaufwand, den ich betreibe.
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Die Zahnriemenabdeckung habe ich im Backofen gemacht. Sieht genauso aus wie der Ventildeckel, trotz dass ich hier sogar 4 Schichten aufgetragen habe.
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Ich habe halt die Heißluftpistole genommen. Eventuell wird das Ergebnis deutlicher, wenn man das Ganze über Nacht selbst ablüften lässt.
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Heute auch endlich mal mit dem VHT Wrinkle Lack rumgespielt. Hatte mir zwar mehr versprochen, aber das Ergebnis macht schon ein wenig Freude. Einspritzventile gabs neu vom Spanier. Zündkerzen nur NGK! Wasserpumpe und Thermostatgehäuse wurden bis dato mit Owatrol überzogen, damit sie nicht so schnell unansehnlich werden. Nächste Woche wird der Block geholt. Dieser wurde gehont, geplant und mit Ölspritzdüsen versehen. Kolben will ich beschichten lassen, da suche ich aber noch einen guten Anbieter.
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Aber wir beiden stehen dann am jeweils anderen Ende der Vierer(evtl. sogar Fünfer)-Reihe, damit das nicht so arg auffällt, wie verbraucht meins aussieht! Diamant-Ring am Finger? Oder ist der Touring wieder gerade?
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Cabrio! Mit René wären es dann drei Diamanten... Schauen wir mal...
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Wie auch schon bei Christians Motorhaltern, wird der Vertrieb der Bremsanlage wahrscheinlich wieder über mein Postfach laufen. Dann kann sich der Christian vollauf auf neue Entwicklungen konzentrieren!
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Ah, den letzten Satz hatte ich überlesen. Allerdings stand in meinem Pamphlet noch irgendwas von 10 Sekunden Schub, den Teil habe ich aber leider nicht mitkopiert. Aber wenn nochmal jemand über das Problem stolpert, hat er ja jetzt alle Infos.
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Nicht vorsätzlich, sondern durch die Tatsache, dass die Ablaufbohrung für das Öl verschlossen wird. Guck Dir seine Videos an, da läuft das Öl aus der Öffnung vom Überdruckventil, welches bei normal geregeltem Öldruck immer verschlossen ist. Das soll nur öffnen, wenn der Öldruck zu schnell ansteigt, z.B. beim Runterschalten. Mal abgesehen davon, dass dieses bei ca. 8bar öffnen soll und er ganz stolz seine 12bar Öldruck anzeigt, sprich selbst das Notventil ist noch viel stärker vorgespannt.
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Dann schauen wir mal, ob wir es bei der originalen Quelle finden... Ist zwar eine M10 Pumpe, aber die sind sich ja stark ähnlich...
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Ich finde es echt klasse, wie sehr Du dich mit der Thematik befasst hast. Hast du das Bild von der Umgehungsbohrung in der Pumpe noch irgendwo in hochauflösend?
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Gerade vor ein paar Tagen reingeschaut, da gab's noch nix... Hab ihn natürlich sofort bestellt.
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1. gehört an den Anlasser, sw/ge ist Kl.50 (M6); sw/gn ist Kl 30h(M5); Ringöse ist nat. zu erneuern, dabei sollte sich auch die Kabelfarbe erkennen lassen 2. ist ganz klar Tomate, könnte auch einer der Orcs aus Herr der Ringe sein 3. ist für Abgasmessung in den USA nach C.A.R.B., bitte nicht zusammenstecken 4. ... 5. sollte Unterdruck für den Bremskraftverstärker sein 6. scheint richtig zu sein, wenn man den Kabelverlauf betrachtet
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Auf den bin ich die Woche auch gekommen, als ich egay durchstöbert habe. Wie sieht der im eingebauten Zustand im E30 aus?
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Bei der Arbeit die drin steckt wirst Du den Verkauf immer und immer wieder bereuen. Wenn du nicht so gestrickt wärst, hättest Du nicht so viel Herzblut in die Restauration gesteckt. Stell ihn mal zwei Jahre weg und schau dann nochmal! Dieses Jahr war eh komisch und hat uns alle mental irgendwo belastet, vor dem Hintergrund solltest Du jetzt keine vorschnelle Entscheidung treffen. Warte mal ab, mach erstmal frischen TüV, und stell ihn mal weg...wenn Du dann an einem lauen Frühlingstag Bock auf ihn hast, wär's blöd wenn du ihn schon verkauft hast.
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Jo, das hat man in den 90ern gemacht und aus guten Gründen damit wieder aufgehört...
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Die E90 Federteller sind unproblematisch, die hatte ich kurzzeitig verbaut. Damit sie passen hatte ich einfach neue Buchsen gedreht und eingepresst. Jetzt liegen sie unbenutzt rum, weil mit den dingern war's mir zu tief.
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Und da mich das Thema nicht los lässt, hier noch eine weitere Ergänzung... Von einem der Flugzeugmotoren, an denen ich gearbeitet habe, kenne ich das Phänomen, dass die Pumpe das Öl über die Regelseite quasi erstmal ein paar Sekunden im Kreis schippert. Das Öl ist sehr zäh wenn kalt, damit der Widerstand des Filters sehr hoch, das Öl sucht sich also einen Weg mit weniger Widerstand. Unter dem Regelkolben ist durch die Standzeit das Öl, welches ja bei Betriebsende heiß und dünnflüssig ist, abgelaufen, wodurch nichts den Kolben bremst und er den ersten Schwung Fördermenge der Pumpe gleich wieder zur Verfügung stellt. Das führt widerum dazu, dass die Pumpe weniger geneigt ist Öl anzusaugen, weil sie es ja schon über den Regelkolben bekommt. Hier kann eine dezente Erhöhung der Federspannung unter dem Regelkolben evtl. die Verhältnisse zugunsten einer Beschickung des Filtergehäuses positiv beeinflussen. Vermutlich bringt es aber mehr, das hängende Filtergehäuse zu verbauen, weil so kein Restöl mit seinem Eigengewicht gegen den sich aufbauenden Öldruck arbeitet. Das sind aber alles nur Gedankenspiele...