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Heute das Cabrio mal mit auf Arbeit genommen. Den Endtopfhalter g'schwind von russisch auf teutonisch umgestrickt. Also die Halter einfach eingekürzt und verschweißt. Den Halter vom Getriebe hab ich dann eben nochmal umgearbeitet, da das Getriebe hier anlag und sämtliche Vibrationen vom Antrieb auf die Karosse übertrug. Einfach zwei Winkel dran gebraten, die den Halter gegen Verdrehen sichern, also die Gegenkraft zu der Hebelkraft des weiter hinten anliegenden Getriebes bilden. Hier liegt das Getriebe an: Winkel ranjemurkst... Jetzt ist 7-8mm Luft. Da das Getriebe jetzt etwas höher steht, is natürlich Essig mit den Gängen 2,4,6! Also effektiv auf 3Gang umgebaut mit dem ganzen Aufwand... Ich organisiere mir jetzt noch einen E39 Schaltarm und schweiße das Schaltgestänge noch ein 4. Mal um.
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Ich finde es cool, bitte Bilder vom Fortschritt posten! (https://e30-talk.com/forum/254-foto-stories/ bitte hier einen neuen Thread aufmachen!) Hier sind einige Umbauer, die sowas interessiert und die auch immer wertvolle Tips und Hilfestellungen geben können. Den VDO-Tacho habe ich letztens in einer alten G-Klasse verbaut, welche auf ein modernes Mittendifferential mit Induktivgeber umgebaut wurde. Tacho funktioniert, und die Farbe ließ sich gut anpassen, so dass es stimmig aussieht. Auf jeden Fall gibt es da Lösungen für die Wellenproblematik.
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Hi, den Umbau der Heizungsventile habe ich mir angeschaut. Bevor ich die Lösung mit der Kopf-gespeisten Drosselklappenvorwärmung als Ideallösung auserkoren habe. Mein ursprünglicher Plan sah den Einsatz eines E46 o.ä. Heizungsventils im Motorraum vor. Damit hätte ich das Heizungsventil aus dem Innenraum gehabt und genau die selbe Funktion wie beim Saab. Da mein roter Touring mittlerweile 3x Kühlwasser im Fußraum hatte, trug ich diese Idee lange mit mir rum und evtl. werde ich das im Roten auch noch so umsetzen. Nachdem ich aber gesehen habe, dass der DK-Heizung beim M20 von einem zusätzlichen Stutzen im Block gespeist wird, kam mir erst der Gedanke das einfach in den Heizungsvorlauf einzuschleifen. Vorteile sind, dass es sich hier um eine einfache mechanische Lösung ohne den Einbau weiterer Fehlerquellen handelt, kein Aufwand mit der Verschlauchung weil das T-Stück in der Nähe der Blocköffnung rauskommt, kein Elektrikfirlefanz und auch einfach rücksüstbar. Für den M20 auf jeden Fall die bessere Lösung, für den M62 überlege ich immer noch das externe Doppelventil zu verbauen.
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Hi Martin, ich habe doch den E90 BKV drin. Hab jetzt erstmal einen Deckel ohne Sender verbaut. Der Eimer ist daheim, Fahrleistungen sind ganz gut was ich so testen konnte/wollte. Aaaaaber...latürnich hatter noch so seine Zipperlein. Der Leerlauf ist wie bei einem Ami-V8, das Getriebe liegt irgendwo an und natürlich muß der 6. Gang beim Einlegen doch die Kardan berühren. Aber der Reihe nach! Zuerst habe ich mich noch der Arbeit gewidmet, für die ich die letzten Tage einfach keine Motivation hatte. Den Schlauch vom Heizungsvorlauf einbauen, bzw. erstmal modifizieren. Hintergrund der Modifikation ist, dass ich meine Drosselklappenvorwärmung vom Zylinderkopfabgang speisen möchte, bzw. eigentlich auch bei warmen Außentemperaturen einen stetigen Abfluß von heißem Kühlmittel aus dem Kopf möchte. Dabei geht's natülich um die Kopfrißproblematik (wg. mutmaßlicher Stauhitze). Bisher bin ich immer mit leicht geöffneter Heizung gefahren, das brauche ich jetzt nicht mehr. Finales Motorraumbild zu Hause. Ich habe mich für den alten Blechluftfilterkasten entschieden und auch auf den Kabelbkanal an der spritzwand verzichtet. Ich wollte alles oldschool haben.
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It's alive... Ist auf den ersten Versuch angesprungen. Leerlauf logischerweise noch holprig und ich hab ihn auch nicht lange laufen lassen, weil kein Kühlwasser drin und sowieso sehr spät. Bis dahin war noch ein Haufen Kleinkram zu erledigen, wie den Kupplungsnehmerzylinder endlich einzubauen. Abgasanlage komplett reinzuhängen, davor noch Kardan, Hitzeschutz etc. Das Zündgeschirr zusammenfummeln und einbauen, Spritschlauch der da noch rumbaumelt anschließen. Und sich mit dem Unterdruckkrams rumzuärgern. Da muß wohl doch ein anderer Behälter her... Hier nochmal die Schaltstange in ihrer vollen Pracht. Ja, das ist eng, nein es schleift nichts!
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Nun denn, aller guten Dinge sind drei. Jetzt habe ich den oberen Schaltarm ein drittes Mal geschweißt. Das Hinterteil stammt von irgendeinem Fzg. aus '05 oder '06, der Rest war schon weggeflext. Bei diesem Schaltarm sitzt die Aufnahme für die Kugelpfanne 10mm höher, als bei dem E46 Teil. Wenn mir das nicht gereicht hätte, wäre ich gezwungen gewesen mein ori. E39 M5/540i (fast so schnell wie E30 318is) Schaltgestänge zu zerflexen und den Schaltarm dann ein vierstes Mal zu schweißen. Dieses wäre 15-20mm höher... Warum das Ganze? Der Schalthebel kommt der Hardyscheibe gefährlich nahe, selbst ohne die untere Schaltstange. Sieht aus der Perspektive schlimmer aus, als es ist. Trotzdem lieber noch ein Stück eingeschweißt. Fast... Schaltstange die ich mal irgendwann mit 2 anderen zusammen bei Leebmann bestellt hatte, als ich in den Vorbereitungen für den M62-Umbauwar, hat einfach gepasst. In Summe war dieser Blindkauf also zu 66% erfolgreich, weil eine dieser Schaltstangen hat schon unverändert am M62 gepasst. Diese jetzt hier und eine hab ich noch im Fundus... Ich weiß jetzt nur nicht mehr, ob dass das Teil vom N54 war....Schalthebel steht auf jeden Fall kerzengerade und die Schaltwege sind traumhaft. Alle Gänge flutschen (trotz angeblich leidender Synchronringe bei 0 Drehzahl) rein und an der Hardy ist immer Platz. Selbst die Außermittigkeit kommt nicht negativ zum Tragen. Lässt sich halt scheibe knipsen... Zweiter Gang ist eingelegt, das ist die engste Position. Edit: Teilenummer Schaltstange ist 25 11 7 524 722 und stammt aus z.B. 3er E92 335i und anderen, Motoren sind N54 und N57. https://www.leebmann24.de/bmw-ersatzteile/search/partnumber/?qry=25117524722 Beim M62+6Gang hatte die 25 11 7 524 519 gepasst.
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Bevor das hier nach Untätigkeit aussieht... Ich bin natürlich trotzdem jeden Abend bis spät in der Garage. Nur gibt es grad wenig Vorzeigbares, bzw ich vergesse auch ständig das Bilder machen. Mit dem Getriebehalter habe ich mich nun also nochmal befasst. Unter Aufsicht zweier Maschinenbau-Ingenieure kann das schonmal in Streß ausarten. Wie dem auch sei, die Brücke ist fertig, nun fehlt noch der Teil am Getriebe, den ori Aluträger kann ich nicht verwenden. Der Ölkühler hat mittlerweile auch seinen Platz gefunden, die Leitungen sind für 250 Steine neu gekommen. Jetzt muss ich nur noch die passende Lippe von zu Hause mitnehmen. Wenn man alles frisch lackiert, muss man darauf achten, sämtliche Anschraubpunkte über die Strom (Masse) fließt, wieder blank zu machen. Obwohl ich den Fehler oft genug bei anderen gefunden und behoben habe, bin ich da selber nicht vor gefeit. Habs zum Glück vor dem Einbau der LiMa gemerkt...
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Heute den Tag mit Krümmer planen begonnen, das konnte ich noch im G'schäft erledigen. Der im Vordergrund hatte es auch bitter nötig, wie sich danach heraus gestellt hat. Bevor einer fragt, ja die bleiben so rostig! Ich hab da noch ein paar Eichhörnchen in petto, das lohnt also nicht an den M20 Krümmern rumzumachen. Mit Krümmern kann man dann auch einen Kat anbauen und entwickelt sofort körperliche Fähigkeiten, die es einem erlauben, das Gebiß dem eigenen Gesäß näher zu bringen. Den Getriebehalter -auf den ich schon ein bisschen stolz war- darf ich also nochmal umkonstruieren! Zwei Schritt' vor, einen Schritt zurück. Is ja immer so! Nachdem der Ersatzgummi für meinen oberen Schaltarm der falsche war und ich an der Baustelle auch nicht weiter kam, habe ich obenrum einfach tausende kleinere Baustellen abgearbeitet. Der Benzindruckregler benötigte noch seinen Sprengring der ihn fixiert, war natürlich ne Sauarbeit, den da hinten noch von unten reinzubringen. Im Ventildeckel musste noch 1mm weggeschliffen werden, wegen der Kopfversteifungsplatten. Die Spritschläuche wurden mit einem ori. Halter am Bolzen des BKV+HBZ festgemacht. Gaszüge, fehlende Kleinteile und Dichtungen, und und und... Abschließend grundlos unscharfe Bilder geschossen. GN8
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Ich habe gerade Winkelstutzen vom Lada Niva für den HBZ geordert. Die haben 90°, die Stutzen vom E23 hatten 30-45°. Dazu dann Ausgleichsbehälter vom E24 oder 02...
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Tagesziel für heute war der Getriebehalter. Folgerichtig zuerst mal die Kardanwelle getestet, ob sie passt. Dann aber wirklich aufgerafft, einen Plan gemacht und den Getriebehalter hingeschludert. Bin eigentlich ganz zufrieden...obwohl mein Schutzgasschweißgerät irgendwie nur gespackt hat und ich schlußendlich nochmal alles verschliffen und mit dem WiG-Brenner verschweißt habe. Dann war endlich die Kardan dran. Erstmal Mittellager tauschen, das vom E46 passt ja nicht. Reindübeln und Spaß haben...Luft im Schiebestück liegt so bei 15mm, normal dürfte 5mm sein. Damit kann ich leben! Danach noch etwas Frustbewältigung in Form von neu schweißen des oberen Schaltarmes. Der passt jetzt auch. Immer noch keine Platte, dafür ist nämlich gar kein Platz!
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Heute morgen (also zumindest hat der Postbote mich geweckt, der Uhr nach wäre is schon Mittag durch) kam die letzte Teilelieferung von Leebmann. Bissel Kleinkram und zwei neue Ölkühlerschläuche... Out with the old... Der freundlich grinsende Herr ist mein Nachbar, in dessen Garage der Motor entstand. Der war auch nicht nur zum Saufen da...ich bin mit nem frischen Kasten angereist und habe ihn leer wieder mit heim genommen. Bei SHC hängen echt nur Spritis rum! Schwamm drunter....jedenfalls wurde der B28 g'schwind vorbereitet... ...und dann nei g'lupft mit dem 6Gang. In with the new... Wenn ich das Getriebe mittig ausrichte, steht das Schaltgestänge leider immer noch nach rechts. Die Länge hat perfekt gepasst, aber dank des seitlichen Versatzes darf ich das nochmal neu schweißen. Aber für heute ist erstmal Feierabend!
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So, heute das Motörchen bei dem feschen, jungen Mann mit der modischen Kurzhaarfrisur auf'n Anhänger geladen und ab ging's. Der Anhänger hat übrigens **-I 335 als Kennzeichen...der ein oder ander 335i Fahrer dürfte darauf neidisch sein...insbesondere wenn er sieht, dass damit gerade Grünschnitt zum Komposthof gebracht wird.
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Gestern. Servopumpe...für die Spannbügel in neu bin ich zu geizig. 30€ das Stück! Den oberen Winkelstutzen für die Vacuum Leitungen hatte ich beim Ausbau aus der Spender-Drossel natürlich abgebrochen. Den einzigen Winkel den ich noch hatte war natürlich einer für das untere Loch. Jetzt sind halt beide leicht nach unten versetzt und kollidieren leicht. Halter Klimakompressor...weil wenn ich den jetzt schon anbaue, komplettiere ich den Rest bestimmt auch zeitnah.
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Der Ölabscheider hat jetzt (hoffentlich) einen passablen Platz gefunden. Die Verschlauchung scheint soweit zu funktionieren, aber genau weiß ich das erst, wenn der Motor drin ist und wirklich alles verbaut wurde. Zentral im Bild der E36 M3 Ölabscheider (11 15 1 401 218). Der Ausgangsschlauch Richtung Drosselklappe ist gut zu sehen. Die verwendeten Schläuche sind 3x M20 KGE und dann beschnipselt. Der Ölrücklauf wurde mit einem Kühlwasserschlauch für Drosselklappenvorwärmung realisiert, dieser ist im Bild noch nicht gekürzt. Anschluß an die Drosselklappe erfolgt dann mit einem weiteren Teilstück und einem 90°Verbinder unterhalb des Leerlaufstellers. Im Bild sieht man den Eddingstrich wo ich noch kürzen muß, der Schlauch vom Ölabscheider kommend ist noch ungekürzt. Nach hinten weg Richtung Block ist der Eingang, den habe ich mit einem 90°Verbinder an das Teilstück vom Ventildeckel geflanscht. Oben sieht es halt Serie aus. Adleraugen haben eventuell den Unterdruckschlauch für den BDR entdeckt, der schmiegt sich jetzt richtig sauber an die Ansaugbrücke. Dieser abstehende Schlauch beim vorn liegenden BDR war mir immer ein Dorn im Auge! Die Drossel habe ich testweise in Lycoming grau lackiert. Der Farbunterschied kommt durch den verwendeten Blitz stärker zur Geltung, als in der Realität. Ich denke ich werde aber die andere Drossel verwenden, die ich noch habe und die dann auch in VHT Wrinkle machen... Das silberne Thermostatgehäuse finde ich aus der Perspektive weniger störend, eben weil's außen am Eck ist.
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Nach der Montage diverser Schläuche und des Kabelbaumes sieht der Motor gar nicht mehr so ordentlich und sauber aus. Das ganze Zeug musste ran, damit ich einen Platz für den Ölabscheider und dessen Verschlauchung finden kann. Da ich heute auf meine Kleine aufpassen und auch zum Fiseur musste, wurde das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. De Lütte bekam für ihre Geduld Strähnchen...in blau, violett, rot. Ein weißes M war leider nicht auch noch drin... Die Friseuse:rin hats leider mit der Reihenfolge/Richtung verhauen, aber das bekommen wir beim nächsten Mal hin.
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Also, wenn ich Aufwand für die Drossel betreibe, dann wird sie auf jeden Fall grau! Für die ESL hab ich die Halter abgetrennt, vom Kupfer befreit und dann mit dem Wig-Schweißgerät angeschweißt, wo der M20 sie braucht. Die Leisten sind m.W. immer Edelstahl gebürstet. Deswegen habe ich meine noch schwarz lackiert, sie wie der E30 es ori. hat.
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Das Thermostatgehäuse hockt halt außen an der Ecke, die Drossel wird von der Sauge umschlungen. Muß man später im Motorraum mal sehen, wie sich das zusammenfügt. Wenn's scheiße ist, wird nochmal eins aufgearbeitet und grau gemacht. Ja, hatte ich alles schon überlegt. Aber ich will es ja auch dezent haben, da soll bloß kein Eyecatcher mit bei sein. Sonst hätte ich die erhabenen Stellen auch eher frei geschliffen...
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Auch südländische Hersteller arbeiten gerne mit Schrumpflack, dieses Kundenfahrzeug hat silberne Luftsammler, rote Ventildeckel, schwarzer Filterkasten etc... Die M8x20 Bolzen lagen im Briefkasten, also Schwingungstilger und Riemenscheibe brav mit Drehmoment angezogen. Nagelneue Einspritzventile (EV6 meine ich) und die umgefrickelte M52 Leiste mit 3.0bar BDR. Finale Furioso. Wobei ich jetzt ernsthaft darüber nachdenke, die Drosselklappe auch noch grau zu lackieren. Sie hockt einfach zu zentral in der Sauge und sieht dann wie ein Fremdkörper aus, wenn ich's nicht mache. Schwer zu sehen, aber das Bitch-Tube ist montiert. Sauge ist jetzt final dran Einige andere Teile haben nach der Entstehung des Bildes auch noch ihren Weg an den Motor gefunden. Morgen dann Kühlwasserschläuche und Kabelbaum, sowie den Ölabscheider, wenn ich die Zeit finde.
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Dank meinem Freund und Nachbarn konnte ich heute die Sauge lackieren. Jetzt muss ich wohl nochmal einen Ventildeckel lackieren, damit das Lackbild einheitlich wird. Bei der Sauge habe ich jetzt gnadenlos Material drauf gerotzt, dass alles zu spät ist. Man darf das Wrinkle Zeuch nicht wie normalen Lack behandeln...hier gilt noch: viel hilft viel!
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Sodele, Nabe/Zahnriemenrad getauscht. Neue, gelb verzinkte M8x20 Bolzen sind bestellt. Ab Werk sind M8x16 mit Federscheibe verbaut. Der Sperber gibt M8x15 mit Unterlegscheibe bei, also effektiv 2mm weniger Gewinde. Das ist zwar nicht die Ursache, aber hat leider etwas mit rein gespielt...deswegen jetzt länger Bolzen, die Nabe gibt das locker her. Morgen hoffentlich endlich Sauge lackieren!
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Bäh.... Einfach nur bääähhh.... Wollte den heute vorne fertig haben, stattdessen darf jetzt der KW-Zentralbolzen nochmal auf.
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Hi, hatte ich sogar eigentlich vor. Aber hab mich am Ende dagegen entschieden, weil das Ganze auch so stabil genug ist. Und übertreiben tue ich schon so oft genug...