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esgey

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Alle erstellten Inhalte von esgey

  1. Bezüglich meiner Kipphebel habe ich heute (ja Sonntags) die Bestätigung erhalten, dass sie mit der nächsten Fuhre aus UK nach De kommen...läuft also! Heute liefen mal wieder nur Kleinigkeiten. Habe mit dem Schaltgestänge rumgespielt, was ich da so brauchen werde. Eventuell lege ich mir das 260er 5Gang hin und messe von der Glocke zur Aufnahme des oberen Schaltarmes um das Differenzmaß gegenüber dem GS6-37DZ zu bestimmen. Dann kann ich das Schaltgestänge schon vorbereiten...mit der Kardan könnte ich genauso verfahren. True TDC (also exakten OT) mit der Meßuhr ermitteln. Dank an Maddin für die Gradscheibe... War nur zur Übung, werde ich nochmal machen, wenn ich die Nockenwelle einmesse und mir dann auch eine exakte Markierung setzen. Beide OT-Markierungen liegen dezent daneben, ca. um ein halbes Grad. Für die korrekte Einstellung der NW brauche ich ziemlich exakte Werte. Zum Schluß den Kopf wieder drauf und testweise mal einen Zahnriemen montiert, der ist auch nur für die Montagearbeiten vorgesehen, final gibt's dann noch einen Neuen.
  2. Jetzt warte ich auf meine Kipphebel und kann nicht wirklich was machen... Also mal das Getriebe aus der Tiefgarage geholt...mit dem E-Smart meines Nachbarn, weil wir keinen Bock hatten das Teil zu buckeln. Und dann erstmal geputzt. Probe gesteckt am Motor, schon weil ich wissen wollte, wie so der Abstand von Kupplung aund Ausrücklager hinhaut. Simmerring der Schaltwelle logischerweise siffig... Also g'schwind einen neuen rein, den hatte ich eh schon für das ursprünglich angedachte 5Gang bereit gelegt.
  3. Vergiß es. Wenn es die Stecker gäbe, wüssten das hier im Forum 2 Leute ziemlich sicher. Hersteller war Fa. ELDRA, die machen heute andere Sachen.
  4. Im Sa-Stecker sind aber keine 2.5mm Rundkontakte. Das ist wohl CPC und CIC.
  5. Du müsstest nach den Kabelsätzen schauen, von den entsprechenden SA, ...aber der Krams ist teuer. Die Idee ist löblich, aber leider schwer umsetzbar. Bei Deinem Setup würde ich den Radiokabelbaum violett/weiß anzapfen.
  6. Nur gebraucht, neu nirgends zu bekommen.
  7. Umrüstkit kam über Bandel und war als NTY gelabelt. Kam glaube ich ca. 230€. Gibt's m.W. aber auch von LUK. Passte ohne Probleme auf die M52-Welle. ...und somit auch beim M20 etc. (Die M5x basieren halt auf dem M20, deswegen passt da auch so endlos viel hin und her. Wie die Teile im Einzelnen lackiert aussehen, weiß ich. Mir geht es eher darum, ob Ventildeckel und Sauge im selben Wrinkle-Farbton evtl. etwas Overkill wären. Sprich zusammen! Schlußendlich soll der Motor nicht Bling-bling daher kommen, sondern sich eher dezent in den Motorraum einbetten, aber dabei ordentlich ausschauen. Deswegen werden auch die Streifen und der BMW Schriftzug nicht abgezogen, das bleibt grau. Das Silber mit dem Klarlack drüber hatte ich damals beim M30 und das sah noch sehr lange gut aus. Also nix da angegrabbelt oder so... Bei der Ölwanne habe ich bewusst auf Farbe verzichtet, die ist nur ganz dünn mit Owatrol versiegelt. Da weiß ich, dass das nach ein paar Tausend km immer scheiße aussieht, wenn's lackiert wurde.
  8. Nicht dass einer denkt ich hätte gestern nicht gesof....äh gearbeitet. Schwungrad und Kupplung sind final montiert. Hierbei handelt es sich um ein Umrüstkit für 120d/320d 6Gang auf Einmassenschwung. Das Set besteht aus dem EMS, der gefederten Reibscheibe, einem Automaten, dem Ausrücklager und neuen microverkapselten Bolzen+Schrauben. Ein paar Kleinigkeiten wurden entrostet und lackiert... Und die Sauge mit der M52-Leiste mal probegesteckt. Kipphebel von Kent Cams sind bestellt, wieder 300 Latchos weg. Bei der Sauge bin ich mir noch uneinig... A nur reinigen und Natur belassen B so Silber mit Klarlack lackieren, wie die Motorhalter oben C mit VHT WrinkleLack grau lackieren, wir den Ventildeckel 2-3 Seiten früher im Thread. Was meint Ihr??
  9. Schön mit der Lütten zur Eisdiele gecruist...der Eta hält...3-Wetter-Eta! Abends waren dann Fleißarbeiten angesagt. Eigentlich sollte das wohl nicht nötig sein, da ja die Sitze gefräst und die Ventile auf der Maschine geschliffen wurden. Aber ich habe ja Zeit, hatte das Ventileinschleifzeug eh da und irgendwie fühle ich mich jetzt auch besser. Auslaßventile: links nach dem Einschleifen, rechts wie es von der Ventilschleiferei kam. Meine laienhafte Meinung dazu, links ist besser... Danach Ventilfedern, Teller, Keile rein...zieht sich auch ewig. Gut, wenn man das erste Bier schon weg hat, war eine perfekte Unterlage. Motivationspausen wurden zum Lackieren von Kleinteilen verwendet. Gefühlt is nix voran gegangen, aber trotzdem waren wieder 4h rum.
  10. Die Heckklappenrostproblematik hat Dingolfing mit dem E61 LCI abgestellt, indem sie sinnigerweise das Beschichtungsverfahren von der Reihenfolge her umgestellt haben. Vorher wurde vor der KTL noch ein Arbeitsschritt ausgeführt, den man jetzt erst nach der KTL ausführt. Hatte wohl logistische, oder kostentechnische Gründe und war lange ein Politikum im Werk. Mir fällt nur par tout nicht mehr ein, was das genau war...
  11. Das mit dem Aufsetzen kann ich eig nicht verstehen...da ist alles topfeben, wie planiert und gewalzt.
  12. 20km nördlich von uns.
  13. Ohne Bier....Blasphemie! Werft den Purschen zu Poden! 😜 Bevor das hier irgendwie in falsche Bahnen gerät...ich bedaure unseren Familienurlaub nicht im mindesten. Das is natürlich nur Spaß! Hier kann man übrigens auch mit dem Auto an den Strand fahren.
  14. Merke, Familienurlaub ist deutlich erträglicher, wenn man auf der Hintour bei einem Forenmitglied Grillen und Schraubergarage besuchen geht...mit Bier!
  15. Die febis neigen halt auch noch zum Brechen. Das bissel Pitting wird nicht weiter schlimm sein...auf 10 Jahre Cabrio-Betrieb.
  16. Letztes PicDump vor dem zwangsläufigen Familienurlaub. Wenn ich bedenke, was das wieder kostet...kein Wunder, dass ich immer noch keine originalen BBS RS auf der Karre habe. Ventilschaftdichtungen aufgedrückt und die Federauflagen mit den Sicherungsringen der Einlaßventilschaftführungen auf Passigkeit geprüft. Egal, wird sich schon einarbeiten, da geht's um ein paar Zehntel...notfalls doch 6x auffe Drehbank. Bilder der gebrauchten dbilas Nocke. Eigentlich sollte das eine 282/272° sein, habe aber zu der Kennung bisher nur eine 272° Nocke gefunden. Bissel Pitting hat sie auch schon, eventuell kommt da später nochmal was anderes, aber für's erste kommt sie rein. Kopf habe ich probehalber mal aufgesetzt mit einer Interimsdichtung. Die ist nur dafür da, dass ich die Freigängigkeit der Ventile zu den Kolben/Ventiltaschen prüfen kann. Dafür fehlen mir aber noch die Kipphebel. Aktuell habe ich ein Auge auf die Kent Cams CF60 geworfen...febis hab ich da, die werden auf Arbeit die Schrotttonne bereichern! Der Kurbelwellenbolzen ist mittlerweile auch fest. 410Nm... Ich hatte zu diesem Zwecke schonmal einen Gegenhalter aus Vierkantrohr mit Riemenscheibe, sowie ein 1,20m Rohr mit 24 und 27er Nuss gebaut. Das kam jetzt ndlich zum auch mal bei mir zum Einsatz. Christian hat freundlicherweise seinen Fuß auf den Gegenhalter gestellt, während ich den festgezogen habe. Bis in ein paar Tagen, ich werde mich jetzt mal etwas erholen.
  17. Heute faul... Nach dem Abplanen habe ich den Kopf nach ausgekärchert, trocken geblasen und ins Auto gelegt, welches in der prallen Sonne stand. Restlos trocken! Die Auslaßventile haben noch ein wenig Liebe erfahren, mit Schleifpapier und ScotchBrite. Die wollten aufgrund der Ablagerungen nicht vollständig in die neuen Ventilschaftführungen gleiten...mit anderen Worten, die alten Führungen hatten restlos fertig, weil da ging das problemlos. Vorher wurden die Ventile auf einer Ventilschleifmaschine bearbeitet, sie passen also ohne weiteres Einschleifen in die frisch gefrästen Ventilsitze. Grobschliff: Feinschliff: Nachher - Vorher: Stilleben von Fertsch auf Treppe mit Dichtung für Simson Getriebedeckel und Berner SlimLite Mini: "Ein Glück ist morgen Berufsschule."
  18. It's done... Jetzt kann ich den Kopf wieder befüllen und drauf schrauben. Wenn nur dieser verdammte Familienurlaub nicht wäre!
  19. Ich habe wohl Glück und mein Kopf wird diese Woche fertig. Die Einlaßführungen sind mit Loctite 238 und zusätzlichen Sicherungsringen eingebracht. Ventilsitze sind auch gefräst, muß wohl nur noch geplant und durch die Waschmaschine gejagt werden.
  20. Heute kam vom User Verplatzer das verstellbare NW-Rad an. Danke dafür. Morgen werde ich die Kunststoffscheibe auf 86 abdrehen, damit sie trotz der Schrauben außen wieder passt. Die hab ich extra neu gekauft, also kommt sie auch mit ran!
  21. Gewinde, nein. 288 wäre ideal, bei mir steht viel über. Ja, 22 ist zu dünn. Hab das mittels versetztem Belagsensor gelöst.
  22. @Gert Ich hab sie mit Focus Sattel und unbearbeiteter 294er Mini Scheibe im Cabrio verbaut und auch eingetragen.
  23. Sechs von zwölf. Die Einlaßseite werden wir wohl mit Loctite 238 "Fügen Welle Nabe" und zusätzlichen Sicherungsringen machen. Ich habe ja noch einen Ersatzkopf liegen, dann halten solche Reparaturen ja logischerweise immer.
  24. Ansonsten gibt es noch die Mondeo-Bremse...
  25. Da geht echt richtig Zeit drauf, für den Zusammenbau eines kompletten Motors. Klar, mein Perfektionsdrang kostet natürlich extra Zeit, aber dafür schluder ich dann ja wieder an anderen Enden. Bei meinem alten 84/85er Block ist mir dann noch eine Kleinigkeit aufgefallen. Im ETK sind die Schrauben für den vorderen Räderkastendeckel mit 25mm Länge angegeben und so bekommt man sie auch vom Sperber geliefert. Leider reichen hier bei diesem frühen Block die Gewindebohrungen gar nicht dafür aus. Entweder das ist ein Fehler im ETK, oder ein Unterschied bei den frühen Blöcken. Beim E21 323i ist an der Stelle M8x25 angegeben, also gänzlich falsch, weswegen ich zu einem Fehler im ETK tendieren würde. Ich habe mir dann aus dem Ölwannen-Tütchen vom Sperber 4 Schräubchen M6x20 gemopst und dann unter der Versteifungsschale 4 gute gebrauchte Schräubchen in die Ölwanne gedreht. In der Zwischenzeit wurden heute die Bolzen der Pleuel mit Drehmoment und Winkel angezogen. Nun haben die H-Schaft-Pleuel aber ARP-Bolzen, welche wiederum einen 7/16" 12kant Kopf haben. Dafür musste mir ein Kumpel heute erstmal 12kant-Nüsse mitbringen, die er wiederum nur mit 1/4" Antrieb hat. Für die 20Nm Fügemoment ist das auch kein Problem das mit der metrischen 11er Nuß anzuziehen. (7/16" = 11.1mm) Aber für die 70 oder 90° Drehwinkel mit einem großen Ratschenschlüssel ist leider keine der Adaper von 3/8" auf 1/4" ausgelegt. Wir haben es zweimal probiert, ich muß jetzt also zwei neue Adapter kaufen... Zum Glück hat jeder Ringschlüssel einen 12kant und ich habe einfach den 11er Ringschlüssel mit einem 14er Ringschlüssel verlängert und mit dieser Methode meinen Drehwinkel hingewürgt. Dafür hat's aber auch erstmal 2 Bier gebraucht um drauf zu kommen und der gute HaZet 603 ist jetzt leider etwas verbogen. Bild habe ich natürlich vergessen zu machen, aber ich schwöre das sah alles schön aus! Ja, die Ölwanne wurde wirklich mit Drehmoment angezogen. Ich schwärme als erfahrener Mechaniker zwar auch immer von meinem Handgefühl, bin aber realistisch genug zu wissen, dass es mit der Wiederholgenauigkeit -gerade bei so geringen Drehmomenten- nicht so pralle ist. Im Bild sieht man schön die 4 gebrauchten Schrauben, die dann später unter der Versteifungsschale verschwunden waren. Die Ölpumpe ist natürlich vorher wieder reingekommen. Da hatte ich leider die Scheibe, welche die Feder des Überdruckventils hält verlegt. Somit habe ich mir auf der Drehbank einen große Unterlegscheibe aka. Karosseriescheibe auf 27,85mm abgedreht, damit sie in die 28er Bohrung der Dieselpumpe passt. Alle anderen Pumpen haben eine 1" Bohrung (25.4mm) und dafür dann eine 25.3er Scheibe, von denen ich genug gehabt hätte, aber das passt halt nicht. Der Niederhalter und der Motortragbügel haben noch frisch gelb verzinkte Schrauben erhalten, welche ich mir extra bei egay geordert habe, aus alten BW-Beständen. Und ja, auch die Versteifungsschale wurde mit Drehmoment angezogen...
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