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Es war bisher eine Grauzone. Die Lager sind nämlich in Form, Material und Ausführung NICHT kongruent mit dem Serienteil, was aber eigentlich Grundvoraussetzung für den Status Serienersatz ist. Diese Teile verändern das Fahr- und Lenkverhalten, was bei Serienersatz nicht der Fall ist. Aus diesem Grunde haben einige Prüfer darauf gedrängt in diesem Punkt Rechtssicherheit zu schaffen. Entscheiden dürfen sie in diesem Sinne ja eh nichts mehr, also brauchen sie ein Schriftstück auf dem steht wie zu entscheiden ist. Da bei einer Fehlentscheidung immer gleich die berufliche Zukunft gefährdet ist, ist der Punkt aus der Sicht des Prüfpersonals auch verständlich. Die Entscheidung geht momentan in die Umsetzung, d.h. der einzelne Prüfer kann das noch gar nicht wissen. Die Frage ist dann auch, ob das erstmal nur vom TÜV Rheinland umgesetzt wird und die anderen Überwacher das dann später übernehmen, oder auch nicht.... Für den Threadersteller ist die aktuell sinnvollste Entscheidung aus meiner Sicht, nur die Tonnenlager in Heritage-Ausführung zu verbauen. Dann ist der einzige wirkliche Schwachpunkt bei den E30 Fahrwerkslagern ausgemerzt und sticht gleichzeitig nicht ins Auge. Die Querlenkerlager - wie oben schon erwähnt- vom E36 M3 und dann ist mal wieder für sehr lange Ruhe unterm Auto.
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René, die sind gerade dabei die Schulungen für's technische Personal durchzuführen... Den RHD Aussagen habe ich auch nicht getraut und deswegen mal woanders nachgefragt. Ist in Arbeit der Mist.
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Wie gesagt, mach lieber bloß die Tonnenlager in PU! Alles andere macht aus Deinem Cabrio etwas was Du wahrscheinlich nicht willst.
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Die Gummilager sind inzwischen so schlecht, dass sie teilweise nicht mal eine komplette TÜV-Periode überleben. Die PU-Lager diverser Hersteller halten dann wieder ewig. Wobei sich beim E30 eigentlich nur die Tonnenlager in PU lohnen. Schwingenlager und Differentiallager sollte man aus Gummi belassen um Vibrationen von der Karosse fernzuhalten. An der VA kann man die Querlenkerlager vom E36 M3 verwenden, die gibt's mit zentrischem Loch in nahezu Vollgummi. Die halten sehr lange. Zu bedenken ist leider, dass die technischen Überwacher gerade anfangen, die PU-Teile nicht mehr als Serienersatz zu sehen. Demnächst muß sowas aller Wahrscheinlichkeit nach eingetragen werden. Kurzum, nur Tonnenlager in PU machen. Z.B. von der Firma Powerflex.
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Äh ... drölf! Nee, spät....aber noch nicht ganz spät, weil da gab es dann die Halter für die neueren Sockel.
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Gummiprofil für die Haube regelt.
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Kommt drauf an, was Du für Relaissockel hast. Wenn Du die alten Sockel mit der konischen Schwalbenschwanzführung hast, passt das nur mit den Adaptern die dann gleich an den Sockeln stecken sollten. Gab's beim M20 häufiger... Ansonsten brauchst Du einfach die spätere Sockelbauform, die direkt dort ran passt. Also ist die Frage, wie das bei Dir ausschaut! Notfalls schickste mir das her und ich mach Dir das. Neuere Sockel hätte ich genug.
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Bevor Du alles zerlegst, würde ich erstmal nur den Anlasser raus nehmen. Von dessen Planfläche aus, kannst Du dann messen, bis wohin das Ritzel ausrückt. Jetzt misst Du das selbe mal noch am Getriebe zur Schwungscheibe, dann hast du da schonmal ne Erkenntnis. Ich habe an meinem M20 mit M52 Kurbelwelle ein M47 Getriebe mit passendem Schwung/Kupplung/Anlasser. Normal passt das alles. BMW hat da bei den Grundmaßen alles beibehalten. Es kann also nur noch sein, dass eines Deiner M20 Teile grob aus der Art schlägt. Z.B. Anlasser vom frühen E28 o.ä. Die oben erwähnten Passhülsen solltest Du aber wirklich noch einbauen! Das Getriebe sitzt sonst nicht richtig zentriert zur Kurbelwelle und Du belastest das Eingangswellenlager schief.
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Noch ein kleiner Einwurf zu Deinem sonst überperfekten Aufbau: Die Schläuche zum 02-Ausgleichsbehälter werden im Betrieb das Schwitzen anfangen, da diffundiert die Bremsflüssigkeit durch. Bei BMW gibt's die Meterware Stoffschlauch noch, allerdings in schwarz statt blau wie beim E30.
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Der M3 hat normal weniger Vorspur. Ich meine 8' statt 12'. Das macht ihn dann etwas lebendiger auf der VA. Habe ich früher auch so gemacht, weil ich auch originale M3 Achsen in meinem V8 habe. Heute möchte ich's eher weniger nervös, dass man auch mal entspannt längere Strecken fahren kann.
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Beim E30 hat die Ladekontrollleuchte einen Parallelwiderstand. Das sollte also problemlos gehen. Bei Motorumbauten, wo das Signal für die Batteriekontrollleuchte von der DME kommt, bin ich nicht 100% sicher, ob's dann nicht einen Fehler wirft. Aber andererseits betrifft das die Generation Motoren, welche eh LEDs im KI haben.
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Meiner kam auch gestern an.
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E30 aus der Ukraine - "Shadow of Intelligence"
esgey antwortete auf The_Glory's Thema in Foto-Stories
Die Kraftstoffkühlung war in heißen Ländern ziemlich häufig vertreten. Leider war sie auch oft Ursache für Fahrzeugbrände. -
Wenn ich hinten einen Sicherungskasten habe, kann ich eigentlich auch das Benzinpumpenrelais dorthin verlegen. Den E-Lüfter will ich eh von der DME regeln lassen. Dann kann auf den freien Steckplatz im vorderen Sicherungskasten das Relais für die Zündspulen...und die Sekundärluftpumpe.
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Grundsätzlich pflichte ich dem René da bei. Wenn das länger halten würde, ist das schon eine gewisse Entlastung für die Technik. Spannungsspitzen würde ich mal ausschließen wollen, bei allen Fahrzeugen kenne ich die Elektrik gut und habe sie häufig geprüft...aus Gründen. Selbst häufiges ein-/ausschalten kann kein Grund sein...gibt Systeme bei denen die LEDs frequent angetrieben werden.
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Twingo ca. 1 Jahr, dann die Hälfte erneuern müssen. 1 Jahr später fast alle tot, daher wieder Glühobst rein. Auto wird täglich/ganzjährig bewegt. G-Klasse Arbeitstier vom Kumpel ähnliches Spiel, bei meinen E30's habe ich das nie dokumentiert, aber da ist inzwischen auch alles wieder raus. Die Glühbirnen halten dann schon länger als 10 Jahre!! Aso, die LEDs wurden von unterschiedlichen Leuten, zu unterschiedlichen Zeiten und Preisen eingekauft. Stammen also nicht alle aus einer Tüte und waren auch nicht immer die billigsten.
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Kabelbaum stricken ist Fleißarbeit... Der Sicherungsträger kommt mit der DME und dem Batterieplus-Anschluß zusammen ins Handschuhfach. Beim Plus habe ich mich umentschieden und verwende jetzt doch das Zeug vom Motorspender, dazu unten mehr! Tülle für die Spritzwand stammt aus dem E30 Sicherungskasten (unten), das wird jetzt einfach mal gestestet. Ansonsten habe ich noch 2 andere Optionen. Der Sicherungskasten ist inzwischen fertig verkabelt, genauso wie die 3 Relais...hab nur noch keine Bilder gemacht. Eine der nervigeren Arbeiten ist das Durchfädeln aller Kabel zu den richtigen Enden. Im Bild (teilweise) die Kabel vom Motorstecker zum X6004, wie Drehzahl, Speedsignal, Zündplus etc. Dieser Modulstecker 4 ist eig. immer die Anbindung ans Fahrzeug... In dem Zuge fliegt der weiße Motorstecker vom X5 (E38/39/46 etc. auch) raus. Viele der Kabel sind lang genug, dass man sie direkt an die benötigten Enden ziehen kann, einen Pin/Buchse draufcrimpt und einpinnt. Den E30 Motorstecker führe ich aus dem fahrerseitigen Kasten hinten raus. Der Deckel lässt sich abnehmen und mit einem Stufenbohrer aufbohren, dann alles reinfädeln. Beim Pluspol habe ich schon ewig hin und her gehirnt, wie man das besser machen kann. Aktueller Stand des Eichhörnchens ist dieser Sicherungskasten, welcher direkt auf den Pluspol der Batt. kommt. Hier finden eine Mega-Val und zwei Midi-Val Sicherungen Platz. An die Mega-Val die ich erstmal mit 500A auslege kommt das Batteriekabel für Starter/Lima/E30 Sicherungskasten. Sollte die fatzen gibt es von MTA spezielle Sicherungen, welche mit Kennlinien von 400-1200A arbeiten, extra für Anwendungen mit Starter. Hier kann ich mit einem einfachen Kabel mit 2 Ringösen arbeiten, welches ich zuuufällig schon daliegen habe. Aus Alu, wegen Leichtbau...im Motorraum kommt dann nur noch eine kleine Dose mit 2x M8 Bolzen. Steckplatz Nr.2 bekommt die 50A Sicherung, welche sonst beim E30 Batteriekabel unterm Schrumpfschlauch im Kofferraum versteckt ist und sich ganz beschissen reparieren lässt, insbesondere unerwegs. Dieses dünnere Kabel geht dann direkt ins Handschuhfach an den oben erwähnten Anschluß. Sehe keinen Sinn darin, das Kabel an der DME vorbei in den Motorraum zu führen und von dort wieder zurück ins HSF zur DME. Sicherung Nr.3 ist für im Kofferraum liegende Verbraucher. Bei mir ist das im mindesten mal die Funke der ZV, die Steckdose für die Kühlbox und zwei weitere Eichhörnchen die noch in Planung sind. Da kommt dann logischerweise nochmal ein kleiner Sicherungskasten zwischen, evtl. so ein 4fach Träger in Relaissockelform. Den gibt's auch mit 3 Stehbolzen, was ich evtl. vorziehen werde.
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Habe ich auch eine Weile gemacht. Das Problem ist die Haltbarkeit...habe inzwischen mehrfach erneuern müssen (auch in anderen Autos) so dass ich überall wieder zurück gerüstet habe.
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Mit dem Begriff W3W findest bei egay die passenden. Ich habe auch gerade 20Stk. davon gekauft.
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Dann hat ja jetzt jeder was gesagt. Dann hat der Thread ja fertich...
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Auf diese Mail hin habe ich das Teil auch geordert und angeblich soll er bereits versendet sein. Wir werden sehen!
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Keine Ahnung, ob ich der letzte bin, der ihn entdeckt hat, aber für die die noch langsamer sind als ich: https://otto-models.com/en/g074/844-alpina-e30-b6-3-5.html Ich hab ihn mir gestern bestellt, obwohl ich sonst nur 1:18 E30 sammle, aber irgendwie konnte ich nicht nein sagen.
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Hab gerade probiert, die Links zu "reparieren", geht irgendwie nicht! Scheint ein Fehler vom Talk zu sein.