MartinE30
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VIN Abfrage wird Klarheit bringen, es müsste Farbcode 267 oder Dakar Gelb 2, 337 dabei heraus kommen. Für mich wirkt das Auto nicht original. Es ist Baujahr 87, die Sitze sehen nicht original aus und das gelb schaut eher nach dakargelb 2 als nach dem älteren dakargelb aus, da es doch noch etwas kräftiger rüber kommt (fast schon wie die Post - gerade dakargelb 1 war ja etwas blasser, wüstenmäßiger.
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Da sind jetzt Winterreifen drauf, oder?
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Das Problem haben die FL nicht. Im Übrigen hast Du Recht, XENON etc. braucht man bei einem günstigen Auto nicht. Wenn man meistens alleine fährt, auch keine 4x EFH etc. - eine richtig funktionierende Klima sollte aber bei einem Auto, mit dem am Tage >200km fahren will, unbedingt vorhanden sein. Die Preisklasse bis 5tsd Euro ist mittlerweile bei BMW eher uninteressant geworden, die Autos werden immer teurer. Ich schaue ja auch recht regelmäßig, aber Ende 2013, als ich meinen e39 gekauft hatte (den ich dann erst 2014 in Betrieb genommen habe), waren die alten BMWs deutlich günstiger, als heute. Auch bleiben die Nachfolger von von e38 und e39 erstaunlich teuer im Einkauf, wenn man bspw. bedenkt, dass die in der Wartung und Rep. nochmal anfälliger, aufwendiger und teurer wurden.
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Der Dauerläufer dürfte der 1.6L 2-Ventiler sein ... gabs nur in den Anfangsbaujahren des G-Modells
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Am besten Hartge Felgen in 16 Zoll .... Realistischerweise würde ich aber einfach zu 15 Zoll Felgen greifen, bspw. die altbekannten BMW Styling 5 Kreuzspeichen. Ist für ein Cabrio eine gute Größe. Die 205er Bereifung lässt das Auto gut liegen und Komfort ist dann auch noch da. Die Frage ist halt nur, was man ausgeben möchte .... die Preise für gebrauchte Kreuzspeichen und dazugehörende Felgendeckel werden immer höher. Repros von Maxilite gibt es aber http://customer.maxilite.ch/de/felgen/bmx7154100 Kenne aber noch keine Erfahrungsberichte zu den Felgen. Bei den Alpina-Nachbauten von Maxilite gab es ja leider Probleme mit der Passgenauigkeit, so dass ich persönlich dieser Marke mit Skepsis gegenüber stehe. Ronal LS schauen auch gut auf den e30 aus, haben ein bisschen Tiefbett (früher gab es diese Felgen von ACT). https://www.ebay.de/itm/Ronal-LS-Turbo-R10-7-5x15-ET-25-Lochkreis-4x100-nagelneu-Alufelgen-VW-BMW-Opel/192177771329?hash=item2cbeb01341:g:JuwAAOSwsFpWTJLU
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Würde auch eher mir einen Opel anschauen, als einen Japaner, der einem, wenn mal was ernsthafteres kaputt geht, die Blässe ins Gesicht treiben kann (Bekannter von mir hatte bei einem Mazda das Problem mit einer TÜV relevant brennenden Airbag Lampe wegen defekten Sensoren am Beifahrersitz --- das war eine Aktion, da gabs keine Dummies, wie bei BMW in solchen Fällen, Teile via Japan-Import haben den Zeitwert des Autos überschritten etc., kompletter Sitz war via Schrott & Schlachter nicht zu finden, am Ende wurde das eigentlich noch recht gute Auto, welches in der Tat bis dahin sehr problemlos war, einfach ohne TÜV für ein paar hunderter in Zahlung gegeben). Der Astra G war am Anfang sogar vollverzinkt (warum man das wieder abgeschafft hat ), Problem bei nem Astra G Caravan dürfte nur sein, einen mit etwas mehr Motorleistung und halbwegs wenigen km zu finden, aber wenn man ernsthaft sucht, wird man vermutlich auch hier fündig.
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Die Nacht der weißen Handschuhe - BMW Welt zum Anfassen
MartinE30 antwortete auf krautsalat's Thema in Off-Topic
Zusammengefasst war es also genau so, wie es meine vorurteilsbeladene, agora-, demo- und anthrophobische, neurotische Persönlichkeit vorausgesehen hat ... -
Jetzt weiß ich endlich, warum manche zu der Rüli-Dichtung Moosgummi-Dichtung sagen ... https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e30-smaragdgruen-metallic-vfl-sitze/763659888-223-2842
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Da ist LPG evtl. dann doch auch mit in die Überlegungen einzubeziehen. Es gibt eher mal einen gepflegten Benziner (noch ohne LPG) mit wenigen km für halbwegs bezahlbares Geld. Bei mir war es vor einigen Jahren ein e39 523i, den ich dann umbauen habe lassen. LPG Umbau würde ich nur bei jemanden in der Nähe machen lassen, der sich damit auskennt. Bereits umgebaute Autos sind oft zu teuer und dann weiß man nicht, wie derjenige damit gefahren ist und wie es gewartet wurde (eigentlich sind die meisten am Markt befindlichen, gebrauchten LPG Autos absoluter Schrott, der wegen des LPG dann noch mindestens um 2.5tsd Euro teurer angeboten wird, als die 300tkm-Möhre bei wohlwollender Betrachtung noch Wert wäre. Ein ordentlicher Umbau ist dagegen schon für 2tsd zu bekommen). Die Nachteile von LPG aus meiner Sicht sind: - Funktioniert dauerhaft und störungsfrei ernsthaft nur, wenn man tatsächlich Strecken fährt und sehr wenig Kurzstrecke (bei einem kurz mal in die Stadt Gefahre lasse ich die Anlage meist abgeschaltet, auch wenn auch Kurzstrecken mit LPG erst einmal auf den ersten Blick störungsfrei gehen, es fragt sich aber, wie lange dass dann hält) - Wenn man noch so etwas wie einen Kofferraum haben will, sind die Tanks nicht üppig und man muss oft zum Tanken fahren. Der Tankvorgang dauert auch deutlich länger als bei anderen Kraftstoffen. Hier ist ein Diesel eindeutig im Vorteil, da man mit einer Tankfüllung einfach deutlich weiter kommt und nicht so viel Zeit beim Tanken verschwendet. - Ja, man braucht auch noch Benzin und zwar nicht nur zum Starten. Damit die rails und die Anlage lange hält und gescheit funktioniert sollte man die Umschalttemperatur nicht zu niedrig wählen, LPG braucht eine vernünftige Betriebstemperatur, ergo, ein paar km muss man immer am Anfang noch mit Benzin fahren und im Winter dann entsprechend mehr. - Es gibt eine Leistungseinbuße, die aber bei einer normalen Fahrt auf der AB nicht auffällt. Nervig nur, wenn man gerade mal Ausbeschleunigen oder hochdrehen muss, da merkt man dann die 10% oder etwas mehr dann schon. Von daher sollte ein LPG Auto schon von Haus aus halbwegs ordentlich motorisiert sein, damit man damit Leben kann (ich möchte bspw. keinen 520i als Basis haben, auch wenn der auf der AB auch schön läuft, und bin froh, zumindest einen 523i zu haben und auch der ist keine Rakete. - In ein paar Jahren ist wieder Schluss mit den Steuervorteilen ----- bei der beabsichtigten Jahres-km-Leistung ist das aber eher nebensächlich, da so ein Auto in 4 Jahren bei diesen Strecken einfach "durch" sein wird. Ich persönlich weiß nicht, was ich mir nach meinem derzeitigen Auto, welches vermutlich noch 3 bis 4 Jahre (oder rund 120- 130tkm) seinen Dienst tun wird, kaufen würde, da die Politik ja jede Woche eine andere Sau durchs Dorf treibt. Wenn ich ganz aktuell suchen würde, würde ich wohl auch einen Diesel suchen, ganz einfach, weil ich nicht alle paar Tage an der Tanke rumstehen will. Von den Kosten her ist LPG aber für mich als Berufspendler bislang der absolute Gewinn und ich möchte behaupten, ich fahre unter dem Strich nochmal günstiger, als mit einem Diesel (zumal ich schon damals keinen gescheiten e39 Diesel unter 200tkm gefunden habe - wie sähe das wohl heute aus?). Eine Fahrt zu den Arschlöchern nach München endet dank grüner Plakette bislang auch ohne Ticket (München = die einzige Stadt, die mir derzeit bekannt ist, wo man mit einem geparkten Auto ohne Plakette mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Ticket bekommt).
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Kann ich grundsätzlich bestätigen - habe in meinem m30, der auch ursprünglich auf 91 Oktan ausgelegt war, einen Chip für das jetzt nur noch erhältliche Super mit 95 Oktan drin und der Verbrauch ging etwas zurück ... ob das jetzt 10% mehr Leistung sind, wissen die Götter, habe ich nie nachgemessen, aber der nach unten gegangene Verbrauchswert hat mich überzeugt (Auto dreht jetzt auch etwas freudiger aus). Die katlosen m20 b25 vertragen übrigens die Ultimate und V-Power Sachen absolut Problemlos - eine Mehrleistung ist aber nicht bemerkbar. Probleme beim "Warmstart" würde ich jetzt auch weniger auf die Spritsorte zurückführen ...
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Gerade in den ebay Kleinanzeigen entdeckt: e30 vfl mit Kolb 3.1 Liter Motor ... Wenn man einmal nachschaut, was Kolb mittlerweile für diesen Umbau aufruft, dann erscheint das aus meiner Sicht wie "Motor mit Auto dran" ... https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e30-vfl-325i-3-1l-kolb-motorsport-/760772462-216-6863 PS: Kenne weder Auto noch Anbieter ...
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Schon bei den ganzen Telekom-Vertragsmodellen durchzublicken, kann einen Stunden in Anspruch nehmen - wie viele dann, wenn man noch mit anderen Anbietern vergleichen will? Wenn Du eh Festnetz-Kunde bei denen bist, dann schau mal, ob es nicht ein Paket für alles, Festnetz, Internet, Fernsehen und Handy gibt und ob Du damit ggf. in Summe nicht günstiger fahren kannst ...
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Kann man pauschal nichts dazu sagen, das hängt auch von der Region und der Lage des Objekts ab.
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Die Nacht der weißen Handschuhe - BMW Welt zum Anfassen
MartinE30 antwortete auf krautsalat's Thema in Off-Topic
Ich würde auch eher auf ein Konzert gehen, soweit geht bei mir die Auto-Liebhaberei nicht. -
Schade, dann sehen wir den eta gar nicht 2018 in Meiningen, wie mal angedacht war. Wie auch immer, lass es nicht allzu lange warten, sonst wird der Invest noch größer. Viel Glück & Erfolg beim Häuslebauen.
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Ähnliches kann ich von meinem Schrottverwerter, der aber Autos nur schreddert und keine Ersatzteile verkauft, auch berichten. Aus unserer Altauto-Sicht werden relativ neue Autos bei größeren Schäden an Motor und Getriebe oftmals gar nicht mehr repariert, insbesondere, wenn sie eh schon recht viele km auf dem Buckel haben. Die landen dann knallhart im Schredder ----- ohne groß vorher ausgeweidet worden zu sein, denn dass kostet Arbeitszeit, teure Lagerhaltung und Gewährleistung muss man auch auf gebrauchte Teile geben, insofern: Ab damit und fertig ....
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Im Frühjahr hatte ein Bekannter von mir seinen A6 Avant Diesel mit ca. 135tkm verkauft (müsste auch die 2 Liter Maschine gewesen sein) und der musst auch fast 3 Monate warten, bis einer angebissen hat. Preislich lag er am Ende etwas über 10 k€ (begonnen hat er bei etwas über 13t€). Ist also kein brandneues Phänomen. Diese Preis- und Autokategorie ist eben so etwas in Richtung weder Fleisch noch Fisch, sprich, kein neueres Auto mit wenig km, aber auch kein Altes, preisgünstigeres, da hat der Snup schon recht. Ich persönlich würde - ganz ehrlich - auch keine 10k€ für ein Gebrauchs-Auto mit fast 180tkm mehr bezahlen.
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Welche Maßnahmen trefft ihr für den Winter?
MartinE30 antwortete auf Sandmann's Thema in Allgemeines
Entfeuchter-Sack bitte! Nicht nasser oder gar alter Sack ... @Pit, die Granulat-Sachen mit Auffangbehälter verwende ich bei meinen eingewinterten Autos auch ... die sind grundsätzlich besser, was die Entfeuchtung angeht, als die Säcke. Die Säcke haben nur den Vorteil, dass man sie eben einfach ins Auto schmeißen kann und gelegentlich legt man sie dann eben auf den Heizkörper zum regenerieren. -
Welche Maßnahmen trefft ihr für den Winter?
MartinE30 antwortete auf Sandmann's Thema in Allgemeines
Bei Autos, die bewegt werden, bieten sich diese Entfeuchter-Säcke an, die auf der Heizung oder im Ofen regeneriert werden können. Die Teile mit Granulat lassen ja Salzlake in einen Auffangbehälter tropfen - das stelle ich mir jetzt bei Autos, die bewegt werden, unpraktisch vor, wenn ich die Dinger regelmäßig raus nehmen muss oder aufpassen muss, dass nichts raus-suppt. -
hier noch ein "Umgebauter": https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e30-325i-cabrio/757179593-216-9190
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Welche Maßnahmen trefft ihr für den Winter?
MartinE30 antwortete auf Sandmann's Thema in Allgemeines
Als ich noch e34 im Winter gefahren bin (die e30 sind bei mir nur reine Sommerfahrzeuge), war FluidFilm für mich auch das erste Mittel der Wahl. Da ich keinen Kompressor habe, habe ich immer einen ganzen Karton Spraydosen beim K-Depot gekauft. Dann habe ich eine sehr gründliche Wäsche in der Box mit Lanze etc. gemacht, insbesondere Radkästen und Unterboden dabei gereinigt. Diese saubere Basis habe ich dann mit Spraydosen wieder zugesprayt (U-Boden und Radkästen). Mit den bei der Spraydosenbox beiliegenden Hohlraum-Sprühköpfen bin ich dann in die Radläufe vom Kofferraum aus gegangen, in die Kotis durch die kleinen Spalten in der Nähe der A-Säule, in die Schweller durch Abnehmen der Einstiegsleisten etc. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen - nach 4 Jahren mit Winterbetrieb war Rost definitiv das kleinste bis gar kein Thema bei dem Auto. Permafilm habe ich nicht genommen, da ich jeden Herbst diese Kur gemacht habe - nur die Hohlräume habe ich nur alle 2 Jahre gemacht. -
Und was fährst Du für Felgen auf der anderen Achse oder anderen Seite?
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Ab Ende 87 gab es ja bereits auch das technische Facelift beim Cabrio (lediglich die vfl Optik wurde bis 1990 beibehalten). Wenn es früher als 9/87 gebaut wäre, würde schon ein Blick in den Motorraum klären, ob es ein vfl ist oder nicht, so sollte man jedoch die VIN abfragen. Bei einem richtig guten NFL-Umbau sind die hinteren Seitenteile mit den entsprechenden Radläufen ja auch neu gekommen, so dass man das auf den ersten Blick nicht erkennen kann. NFL-Umbauten gibt es meines Erachtens nach häufiger als man denkt. Ich kann mich in über 14 Jahren Lektüre in e30 Foren an einige Autos erinnern, die diskutiert wurden. Oft war tatsächlich ein Crash die Ursache, dass man gleich auf "neu" umgebaut hat. Wenn das gescheit gemacht wurde, sehe ich hier kein Problem und wie ich bereits geschrieben habe, rückbauen würde ich auf keinen Fall.
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Falsches oder nachlackiertes Birnchen drin?
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sic transit gloria mundi würde womöglich jetzt der Latriner dazu sagen ... einst bestaunt, jetzt schon Schlachteplatte ...