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Ich arbeite mit einem Motec STG, Klopfregelung z.B. funktioniert super, Eigendiagnose auch. Abgesehen davon hat man sehr viele Möglichkeiten zur Individualisierung der Oberfläche und Ein-Ausgänge am Steuergerät. Für ein M142 bist du aber mal 3500€ los (hab die aktuellen Preise nicht im Kopf), Kabelbaum kommt da noch dazu. Würde das eher als "mit Kanonen auf Spatzen schießen" nennen wenn's nur ein Schönwetter-Cruiser-Fahrzeug werden soll EDIT: das war fürs M800, das M142 kostet mittlerweile 5000$ ...
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V12 Plug'n Play Steuergerät gibt's so gut wie nix so weit ich weiß. Also musst du jemanden finden und bezahlen der ein Standalone-ECU-System (1000€) anpasst bzw. verbaut, den Motorkabelbaum bzw. den Adapter baut (500€) (sofern die vorhandene Peripherie 1:1 übernommen werden kann) und das ganze auch noch so abstimmt (500-800€) das alles komfortabel fahrbar ist. Zeitlich wird sich das im Vergleich zum Einbau eines Automatikgetriebes nix schenken, wenn nicht sogar das Auto auf Automatik schneller umgerüstet/rückgerüstet ist, abgesehen von den Kosten. @DiddE30: Find ich schon gut deine Lösung, ich kann verstehen wenn du nicht mehr warten willst, das frustet nur. Ich find's nur schade dass es nicht mit den Originalteilen geklappt hat, eine OEM-ECU ist mMn aus obrigen Gründen beim V12 aber trotzdem hier der beste Weg. LG
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Leider ist's überall das gleiche mit den Unfallern in der Spenglerei, die "kleinen" Schäden die von der Versicherung bezahlt werden bringen halt mehr Geld. Aber wenigstens grundiert ist er schon. Sehen gut aus deine Teile, weiter so LG
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E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
crankshaft antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
1. Schicht: hab ich gleich 2. Schicht: hab ich gleich 3. Schicht: Isolierschicht brauchst du nicht, wenn du einen 2K-PU auflackierst, ich habe hier direkt MIPA Chassilack aufgetragen. Wenn der Rest von MIPA ist würde ich auch bei der Nahtabdichtung dabei bleiben. EDIT: Wenn man will kann man hier aufhören, zumindest an den nicht sehr stark belasteten Stellen. Ich hab das Auto schon ohne Tuch o.Ä. mit dem Getriebeheber abgestützt und da ist nicht einmal ein Kratzer im Lack. 4. Schicht: MIPA-Protector in schwarz oder einfärbbar in Wagenfarbe, je nach Geschmack. Zum Einfärben braucht man nur 100ml Basislack auf 1l Fertiggemisch (750ml PU + 250ml Härter + 100ml Farbe). Ich hab den bei mir in schwarz drauf, auch über Nahtabdichtung. Das Zeug reißt nicht, ist sehr widerstandsfähig, strukturmäßig wie der originale Schutz am Schweller. Hab den auch schon als tönbare-Version verarbeitet, Deckkraft super und hier kann nix abblättern o.Ä., da der Protector selbst eingefärbt ist. Die MIPA-Pistole ist auch ok, Struktur lässt sich super mit dem Druck einstellen. HIER siehst du wie das am E30 aussieht. SCHWARZ TÖNBAR Solltest du keine Lust oder die Zeit nicht haben, vor dem Aufbringen der 4.Schicht noch einmal alles anzuschleifen (falls nicht innerhalb von 24h nach der 3.Schicht lackiert wird) kann ich dir MIPA Transparent Sealer empfehlen. Ersetzt das Schleifen und verträgt sich super mit den anderen Produkten. Eine dünne Schicht davon aufgebracht und der darunter liegende Lack ist wieder für 24h ohne Anschleifen überlackierbar. Die Kriechfähigkeit vom Mike-Sanders-Fett soll angeblich weitesgehend ausreichen ohne davor mit Fluidfilm arbeiten zu müssen, denn so schnell wie das reinfließt fließts auch wieder raus, zumindest laut Testbericht. Ein frisch Hohlraumversiegeltes Auto sieht niemand gern in der Lackierbox, also entweder das Auto für ein paar Tage in der Sonne stehen und abtropfen lassen oder erst nach der Komplettlackierung hohlraumversiegeln. LG -
Schaut doch super aus dein E30, da gibts weit schlimmere. Frohes Schaffen weiterhin Lg
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Das hoffe ich auch Updates gab es leider keine derweil, ich war/bin sehr bei anderen Baustellen eingeteilt. Der Kofferraum wird hoffentlich bald von mir lackiert, dann kommt die Kiste eh zum Lackierer. Tank ist soweit ich das erkennen konnte ein originaler, den habe ich sandstrahlen lassen und dann mit MIPA EP 100-20 grundiert und mit MIPA PU 265-50 lackiert. Würde es jederzeit wieder so machen, letztens habe ich das Auto an einer gleich behandelten Stelle mit dem Getriebeheber ohne Zwischenschutz hochgehoben und es war nicht einmal ein Kartzer zu sehen Die Nachbautanks sind für das Geld auch echt in Ordnung, ich finde für so ein großes Blechteil gibt es kaum Blechfalten oder sonstiges. LG
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Schmidei´s neuer Alltags Allrad 2. Versuch
crankshaft antwortete auf Schmidei's Thema in Bilder & Videos
Super Arbeit, hast du echt sauber hinbekommen -
Die Rückkehr (und Transformation) der Döner-Corvette
crankshaft antwortete auf Schlabbeloui's Thema in Foto-Stories
Das Radlager würd' ich auf jeden Fall gegen ein neues tauschen, man weiß nie wie gut das Radlager das mehrmalige Ein- und Ausbauen übersteht und sonst hast du doppelte Arbeit, ganz zu schweigen davon dass das Lager sowieso nicht teuer ist. Karosseriemäßig steht der doch nicht schlimm da, wie ein Vorredner schon sagte, da gibt's andere Leichen Ansonsten kann ich dir aus eigener Erfahrung auch sagen: Mach' es nicht zu "perfekt und schön", außer natürlich du hast Zeit und Motivation in großem Maße. Sonst hast du am Ende das Problem wirklich alles schön machen zu müssen und das kostet Zeit und Geld Gutes Gelingen beim Wiederaufbau LG- 425 Antworten
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So ist es, man darf eines nicht vergessen: was Sachen wie Steifigkeiten, dynamisches Verhalten, Akkustik, Thermomanagement oder Ähnliches, einmal ganz abgesehen von Lebensdauer und mechanischer Belastbarkeit, anbelangt: man hatte damals noch keine 3D-Zeichenprogramme, rechnerunterstütze Entwicklungen oder Simulationsprogramme die einem dabei zur Verfügung standen. Ganz abgesehen davon: vorallem was den Karosseriebau anbelangt hat es bei den Fertigungsverfahren und den Materialien ja bereits zu den direkt nachfolgenden Modellen schon große Sprünge gegeben. Wenn man sich das einmal vor Augen hält ist es fast wieder unglaublich wie gut die Autos damals schon waren Dankeschön sowas höre ich gerne LG
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Danke für's Lob Hier geht's zZ nur schleppend voran. Montiert wurden seit dem letzten Post die starren Bremsleitungen, der ABS-Block,der BKV, der Tank, die Tankleitungen und der Benzinfilter. Bei den Bremsleitungen hatte ich so viel "Verschnitt" dass ich erst noch einmal 2 Meter bestellen muss um die letzte Leitung zum ABS-Block zu verlegen, auch eine M12-Überwurfmutter fehlt mir noch. die Leitungen sehen im Bereich des Domes etwas wild aus, sonst aber ok. Wie man hier sieht wird's mit dem Servo-Behälter noch ganz schön knackig Entweder ich drehe den Behälter "schräg" dass die Bremsleitung Platz hat oder ich werde den Halter umschweißen und neu verzinken lassen, dass weiß ich aber erst wenn die Leitung gebogen wird. Der rote Kotflügel ist ein originaler, für die Fahrerseite muss ich mir erst einen aus einem beschnittenen originalen und dem ?Embro?-Nachbau schweißen. Die Nachbaukotflügel von W&N sind nicht schlecht, im Endeffekt kann man das aber trotzdem nicht mit Originalblechen vergleichen. Der Nachbau wirkt labiler und ist verzogen, auch wenn diese Nachbaukotflügel wenigstens kaum Falten haben. Den Halter für den Benzinfilter habe ich aus dem Motorraum entnommen und zusammen mit dem Haltewinkel des Aktivkohlefilters (welcher entfällt) einen neuen geschweißt. Der Benzinfilter wird wie von Werk aus mit den zwei Schraubschellen befestigt, der Halter selbst wurde mit zwei Einziehmuttern an das Blech geschraubt. MMn ist das eine sehr saubere Lösung wenn man den Benzinfilter nicht mehr im Motorraum haben will, über dem Filter ist auch noch genügend Platz für eine externe Benzinpumpe oder einen Catch-Tank. Von außen ist der Filter selbstverständlich nicht zu sehen, hängt also nicht unterm Auto. Meine Benzinpumpe wird auf Intank umgerüstet, da fehlt mir aber noch der Träger. Die nächsten Arbeiten sind dann Kabelbaum einziehen und der Kofferraum gehört noch lackiert. LG
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Hallo, die Beschreibung von dir stimmt, das die Zündaussetzer mittels Messung der Drehunförmigkeit erfolgt, aber die ist beim V12 so gut wie nicht vorhanden. Ich glaube deshalb, dass es entweder an deinen Adaptionswerten liegt oder an den Sensoren selbst, dass diese entweder falsch gedreht sind, den falschen Abstand haben oder vielleicht dein Geberrad nicht ganz so rund läuft wie es sollte. Wie genau BMW das damals gemacht hat weiß ich nicht, normal müsste auch das Nockenwellensignal an der Erkennung Teil haben. Der gemeinsame Nenner liegt für mich jedoch trotzdem an der Position des Halters der Kurbelwellensensoren, wie genau sind die denn positioniert bzw. auch wie genau zueinander? Das nämlich bei beiden Bänken jeweils jede zweite Zündung aussetzt (Zündreihenfolge pro Bank, es setzen z.B. bei der 6-Zylinder Zündreihenfolge aus: 1-5-3-6-2-4 ) und dann noch genau hintereinander in der Zündreihenfolge: 1-7-5-11-3-9-6-12-2-8-4-10 -deutet für mich darauf hin, dass ein falsches Signal zur falschen Zeit anliegt oder ein anderes Signal erwartet wird. Laut PMC-Motorsport ist beim M73 der Halter und die Position der KW-Sensoren vom M70 zu verwenden, ist dass bei dir der Fall oder ist das eine selbstgebaute Lösung? Nockenwellensensoren würd' ich mir auch einmal ansehen, obwohl ich nicht glaube dass die bei beiden Bänken nicht funktionieren. EDIT: hab gerade gesehen dass es nur einen gibt, wär also doch plausibel dass auch der was hat. Am besten wär's wohl wirklich einen laufenden V12 mal auszulesen, dann hast du was zum Vergleich. LG
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Der Neue und sein E30 Rennwagen (eines Tages...)
crankshaft antwortete auf Schlabbeloui's Thema in Neuvorstellungen
Willkommen im Forum Das mit dem "über's Ohr gehaut werden" musste ich leider auch schon schmerzlich erleben, wenn ich mir aber dein Projekt so ansehe wird's wahrscheinlich sowieso auf einen Komplettumbau hinauslaufen, da realtiviert sich das wenigstens etwas. Bin gespannt auf deinen Thread im Foto-Bereich -
Danke Hier mein Innenraum mit Schwerschicht: Hat mich ganze 40€ gekostet (3 Rollen), also einiges günstiger als das Alubutyl Zeugs. Zu verlegen war es eigentlich recht einfach mit Heißluftföhn und Andrückwalze, ein paar Luftblasen sind leider doch geblieben. Nur das Anfertigen und Schneiden war etwas mühsam. LG
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Lärm und Hitzedämmung Spritzwand E30 Alternative zu Original
crankshaft antwortete auf Benedikt_B's Thema in Ausstattung
Hier meine Erfahrung mit dem Material von ADMS: Es handelt sich hierbei um die M-Triflex Dämmung von ADMS-Shop. Eine Rolle 180x115 cm sollte genügen, ich habe etwas mehr bestellt, dann darf auch was daneben gehen. Wichtig ist dabei jedoch, dass neben der Luftschalldämmung und Hitzedämmung noch gegen Körperschall gedämmt werden muss, dies geschieht bei mir mit der Schwerschicht von ADMS-Shop. Am besten man sieht sich auf der Website das Erklärungsvideo ganz unten an: https://www.adms-shop.de/ Hier ist mein Ergebnis, für mich stellt die Matte von ADMS eine echte Alternative zu der Originaldämmung von BMW dar: An den Übergängen an denen gestückelt werden muss (wenn überhaupt) kann man die Schnittkanten mit Schwarz-Matt Lackspray gut kaschieren. An die Ränder kommt bei mir noch schwarzes Tesa Gewebeband (ähnlich dem Elektronik-Band), damit's noch besser hält und damit sich die Schnittkanten nicht so leicht mit Flüssigkeit vollsaugen können. LG -
Gestern hab' ich das Paket auch schon bekommen und heute habe ich die Matte im Motorraum verbaut. Getriebetunnel wurde extra geklebt und an den Übergängen kommt noch schwarzes Tesa Gewebeband drauf, dass sich nix mit Flüssigkeiten ansaugen kann. Zuerst habe ich mir eine Schablone aus Papier angefertigt und diese auf die Dämmung übertragen. Schneiden lässt sich der Stoff mit einer scharfen Schere relativ gut, ein Skalpell zum feinen Schneiden ist von Vorteil. Die Löcher habe ich mit einem Locheisen-Set von BGS gestanzt, das hat auch sehr gut funktioniert. Hier das Ergebnis: An der ein oder anderen Ecke habe ich stückeln müssen, das lässt sich aber mit Matt-Schwarz gut kaschieren Morgen kommt dann die Schwerschicht drauf, im Motorraum können jetzt erste Teile verbaut werden LG
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Danke, habe jetzt ebenfalls bestellt, allerdings nur eine Rolle und einen Teilschnitt vom Triflex, das sollte reichen. Schwerschicht habe ich auch 3 Rollen bestellt. @Enno: Ich hab' mir einfach vom Teppich ein Muster mitbestellt, wenn ich was dazu sagen kann mach ich das hier LG
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Hab gerade mit dem Typen von ADMS telefoniert. Der hat gesagt die Triflex Matte im Motorraum dämmt Luftschall und Hitze, Körperschall muss man dann extra von Innen dämmen, dazu werde ich auch die Schwerschicht verwenden. In dem Ausmaß wie du es hast hätte ich es auch gerne. Hast du eine Mengenangabe für mich was du an Schwerschicht und was du an M-Triflex Matte gebraucht hast? Kofferraum mit eingerechnet? Ich komme gerade leider nicht zum E30, dann hätte ich es selbst ausgemessen. LG
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Hast du das Auto im Innenraum noch einmal gedämmt? Für mich gibt es folgende Möglichkeiten: 1) Motorraum mit Alu-Glasfasermatte, Innenraum mit Alubutyl https://www.adms-shop.de/Hitzeschild-Glasfasermatte-mit-gepraegter-Aluminiumfolie/H-7-3 Wenn's die in schwarz geben würde, wäre das meine erste Wahl. 2) Motorraum mit M-Triflex Matte, Innenraum Alubutyl https://www.adms-shop.de/M-Triflex-Motorraum-und-Stirnwand-Daemmung/M-Triflex.1 Da hab' ich eben die Bedenken, dass mir alles nach weniger als 3 Jahren um die Ohren fliegt. 3) statt Alubutyl lieber Dämmung mit Schwerschicht im Innenraum: https://www.adms-shop.de/Unterbau-Vlies-Kenaf-mit-Schwerschicht/U-1.2 Ich werde die von ADMS mal anschreiben und nachfragen. Was die Pistole angeht wird's sicher keine SATA, die ist in dem Budget nicht mehr drin Mal schauen was es wird. Zum Lackieren kleiner Teile wie z.B. Halter oder Abdeckungen fehlt mir eh noch eine. LG
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Bin noch unsicher wegen der Dämmung, macht irgendwie keinen robusten Eindruck. Schalldämmung innen kommt sowieso drauf, evtl. kommt im Motorraum eine Alu-Glasfasermatte zur Hitzdämmung drauf, die am besten in Schwarz. Dämmt die von dir verwendete Matte Hitze und Schall? Das mit der "halben" Schicht mache ich eigentlich nur beim Klarlack so, danach 1-2 satte Schichten. Bei allen anderen Lacken hatte ich keine Probleme wenn ich gleich "voll" draufging, wobei ich bei der ersten Schicht zwar geschlossen, jedoch dünn lackiere. LG
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@Benedikt: Danke dir, du sprichst mir aus der Seele In Zeiten des Internets und der "Schein-Welten" in denen immer alles perfekt ist ist das halt einmal so, das Blender ihren großen Auftritt haben. Dass mein Auto nicht perfekt wird wusste ich im Vorherein, damit habe ich aber kein Problem. Ich habe da die gleiche Einstellung wie du, ich will es einfach einmal selbst versuchen und dabei etwas lernen. Mit deiner Beschreibung motivierst du mich aber nicht gerade zum Lackieren des Kofferraums Genau sowas habe ich befürchtet, danach seh' ich wieder aus als hätte ich weiße Wimperntusche verwendet. Vielleicht hol' ich mir auch noch die Junior, das Säubern der großen Pistole ist schon sehr mühsam. Warst du derjenige, der einen Thread wegen der Dämmung eröffnet hatte und diese bei https://www.adms-shop.de/bestellt hatte? Was haltest du denn davon? Bei der Dämmung hätte ich nur Angst, dass diese in ein paar Jahren und Tausende Fetzen zerfliegt, oder was meinst du? @Janosch: Die Pistole hatte mir hier wer empfohlen (soweit ich mich erinnern kann war es der User Cove), grundsätzlich bin ich auch damit zufrieden. Sogar die Temperaturen waren diesmal ideal, am Auto gemessen 18°C, Luft um 2-3°C wärmer. Aber mit der Viskosität hast du wohl recht, nächstes mal wird's dünner abgemacht. Beim Wasser-Basislack und Klarlack fühle ich mich eigentlich relativ sicher was Läufer und Nasen anbelangt, hatte noch keine Probleme damit und die sind ja auch weitaus dünner als die Grundierung. Danke für eure Meinungen
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Langzeitprojekt: Eierlegende 24V Ringtool-Wollmilchsau
crankshaft antwortete auf GaragenWerke's Thema in Foto-Stories
Gibt's da auch Videos dazu? Schöne Kombi mit dem Schwarz, gefällt mir gut LG -
Pistole: Anest Iwata AZ3 HTE2 (HVLP) mit 1,3mm Düse (passt lt. Datenblatt zum Lack) Hat glaube ich ca. 150€ gekostet, ist also kein Profigerät, aber auch nicht der billigste Mist. Druck je nach Datenblatt an der Pistole eingestellt Abgabeleistung vom Kompressor liegt über 400l/min, Ansaugleistung glaub ich um die 600l/min Alle Drucklufleitungen sind in mindestens 1/2 Zoll ausgeführt, mit Schlauch (hat auch ich glaube 11 oder 13mm innen) hab ich ca 15m Leitung. Druckabfall in der Leitung ist selbst bei großen Verbrauchern wie einem Schlagschrauber nicht gegeben, alleine der Wasserabscheider ist fast so groß wie ein Kinderkopf Die Viskosität hab ich mit dem DIN-Becher gemessen, die hat gepasst. Luftseitig ist alles in Ordnung, daran liegts nicht. Pistole wird jedes mal sofort und ordentlich komplett zerlegt und gereinigt, letztes mal auch im Ultraschallbad. Die Pistole ist auch an den Außenflächen bisher immer Top gewesen. Entweder ist die Pistole zu groß oder ich habe sie einfach falsch eingestellt. Für den Kofferraum werde ich mir eine kleinere Pistole zulegen, vielleicht hat ja jemand eine Emfpehlung? LG
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Danke euch, es gibt wieder Fortschritte: Gewohnte Abfolge, leider gabs erneut Probleme mit der Grundierung. Die Viskosität stimmt lt. Datenblatt (hab ich gemessen), diesmal hat meine Pistole auch nicht gespuckt. Die Reinigung im Ultraschallbad hat wohl geholfen. Trotzdem habe ich, vorallem an Stellen an denen der Sprühstrahl stark verwirbelt wird (z.B. links und rechts in den Ecken oben), Probleme eine glatte Fläche zu lackieren. Jetzt sehen die Stellen entsprechend hässlich aus, kann es aber nicht mehr ändern, was soll's. Ich glaube fast dass die Pistole schuld ist, muss mir wohl eine kleine zulegen. Der Basislack konnte diesmal gut und schnell abdampfen, hoher Temperatur sei Dank. Der Klarlack Mipa CC8 war wieder einmal ein Traum Hier die Bilder: vom Viele Stellen sieht man später nicht mehr, leider aber einige schon. Es ist und bleibt eine Garagenlackierung vom Nicht-Lackierer. Ich bin froh dass Farbe drauf ist, denn jetzt kann wieder Eingebaut werden LG
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Dein Auto ist eines der wenigen, an denen die ganzen goldenen Akzente nicht erschlagend wirken sondern einfach gut dazupassen. Weiter so
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Letzte Woche habe ich den Innenraum lackiert, der Arbeitsablauf ist bei sowas eh bekannt: Meine "Lackierkabine": Grundierung nach einer Schicht MIPA Transparent Sealer als Haftgrund an nicht geschliffenen Stellen: Nahtabdichtung: Bevor ich zum Ergebnis komme, hier ein kurzes Fazit der Lackierung: Bei der Grundierung gab's Probleme, da ich den Lack zu dick abgemacht habe. Mit Härter "E10" (also "kurz) entfällt laut Datenblatt die Zugabe von Verdünnung, dem war aber nicht so und ich habe mir Tropfen bzw eine raue Oberfläche lackiert. Die Stellen im Fußraum sieht man zwar trotz Schleifen noch deutlich, kommt aber eh der Teppich drüber. Beim Basislack würde ich auf jeden Fall die 20°C als Lackiertemperatur empfehlen, lt. Datenblatt sind zwar 10°C auch ok, aber da dauert das Ablüften ewig. Der Klarlack war bei mir der CC8 von MIPA, den kann uneingeschränkt empfehlen. Lässt sich leicht lackieren, zieht sich glatt und bekommt eine richtig schöne Oberfläche. Alles in Allem bin ich zufrieden, die Fehler die mir passiert sind passieren mir dann hoffentlich bei Sichtflächen nicht mehr, hier das Delphin-Metallic-Ergebnis