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Um den Thread mal wieder aus der Versenkung zu holen, hier ein Update: Beim Überholen des Schaltgestänges habe ich leider die Schaltwelle abgebrochen . Wer das Nachlesen will oder eine Anleitung zum Zerlegen eines Getrag 260 braucht kann das HIER sehen. Getriebe und Motor wurden vereint und dann (relativ) unproblematisch wieder verbaut. Danach habe ich als erstes überprüft ob der Motor Öldruck hat und diesen auch hält, hier mit einem alten Anhängerlicht. Da mir die Preise für einen Ölkühler zur Zeit einfach zu hoch sind das Auto bis nächstes Jahr sowieso nur am Parkplatz bewegt wird habe ich derweil keinen Ölkühler verbaut sondern eine Kurzschlussleitung biegen lassen. Halter für den AGB der Bremse wurde gebaut und verbaut: Den Zündkabelbaum habe ich gereinigt, hier ist der letzte Stand vom Motor: Wie man hier auch sieht habe ich auf E36 Kühler umgebaut, keine Ahnung ob das so funktioniert, wird sich zeigen. Oben ist E30 318is Halter verbaut, unten musste ich mir was mit einem Flacheisen bauen da beim VFL anscheinend nichts Plug & Play passt. Was ist derweil sonst noch passiert bzw. steht noch an: - Spal E-Lüfter, ist noch nicht verkabelt - Kühlung wird auf NFL umgebaut, also mit Querrohr und NFL Wasserpumpe (welche derweil noch nicht verbaut ist, der Abgang an der VFL WaPu wird verschlossen) - Kühlleitungen sind so gut wie alle verbaut - Heizungsventil wird noch zusammengebaut, wieder einmal ein Sonderfall: am VFL braucht man einen anderen O-Ring zum Abdichten als beim NFL - Bremssystem ist fertig: die letzte Bremsleitung wurde verbaut (ist knackig eng am Servo-Behälter ), Halter für den AGB habe ich auch gebaut - Servoleitungen sind alle verbaut (habe ich mir beim Hydraulik-Geschäft anfertigen lassen) - Pedalerie wurde komplett verbaut, Kupplungsleitung entlüftet - Motorkabelbaum ist verbaut - Drosselklappe ist bis auf eine Hülse fertig verbaut, auch die ganzen Unterdruckleitungen - Antriebswellenschrauben wurden erneutert - Kardanwelle verbaut - Zündspulenkabel muss noch verlängert und verlegt werden Also: bis auf Kleinigkeiten ist der Antriebsstrang komplett. Das Steuergerät schaltet das DME Relais und den Leerlauftsteller, der Starter lässt sich auch per Zündschloss betätigen. Ich denke mit 1-2 Tagen Arbeit sollte der Motor dann laufen. LG
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Damit der Thread mal nicht unbeantwortet gefunden wird: Die Schaltwelle war gebrochen. Ich habe sie gegen die Schaltwelle vom Getrag240 getauscht, passt auch. Mit der Anleitung vom Getrag240 Getriebe hab ich's zerlegt bekommen. Wenn man alle Getriebeschrauben gelöst hat, Arretierbolzen und die Sicherungsschraube vom Retourgang entfernt sowie der Wellensicherrungsring herunten ist, sollte sich das Getriebe öffnen lassen. Falls nicht, muss man sich so einen Abzieher bauen: Im Anhang findet ihr diese Anleitung als PDF die ich auch für das Zerlegen vom Getrag 260 genutzt habe: https://www.eeuroparts.com/blog/getrag-260-synchro-replacement-part-1-teardown/ https://www.eeuroparts.com/blog/getrag-260-synchro-replacement-part-2-gear-train/ https://www.eeuroparts.com/blog/getrag-260-synchro-replacement-part-3-reassembly/ Mich hat das Getriebe extrem viel Nerven und 2 Eingangswellenlager gekostet (eines ging beim Zerlegen sowieso kaputt). Wenn ihr nicht wie ich noch einmal 130,- zum Fenster rauswerfen wollt: Bei mir hat das Lager der Vorgelegewelle (Tonnenlager im vorderen Gehäuse) immer wieder geklemmt. Deswegen kann ich euch nur empfehlen: "klebt" das Lager mit Fett in das Gehäuse (und nicht auf die Welle wie in der Beschreibung). So verkanten die Wälzkörper nicht. Die Zentrierstifte würde ich auch fast zur Gänze in das hintere Gehäuse schlagen, so kann beim Zusammenbau nichts verklemmen. Viel Spaß beim Reparieren. LG getrag260.pdf
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Ich weiß nicht wo da dein Problem war, ich hab das so festgeschraubt, hat den E30 mit Fahrwerk locker ausgehalten... lg
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Hallo, bei meinem Getriebe vom 325i VFL geht die Schaltwelle leer nach vorne und hinten durch, der dritte Gang ist eingelegt und lässt sich nicht mehr auslegen. Leider bin ich da selber dran Schuld: Ich wollte heute die Schaumstoffkugel (Nr.19 im Bild) erneuern. Beim Montieren vom Schaltstangengelenk habe ich anscheinend unbewusst die Schaltwelle nach unten gedrückt und wohl etwas ausgehängt. Gebrochen sollte nichts sein, ich habe ohne Werkzeug nur mit den Händen gearbeitet. Der Wellendichtring der Schaltwelle war aber schon sehr ausgeschlagen, den wollte ich noch tauschen. Weiß jemand was hier passiert sein kann und falls ja, muss ich das Getriebe dafür öffnen? Öffnen wäre kein Problem, will es mir aber eigentlich ersparen. LG
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E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
crankshaft antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Super Ergebnis deine Lackierung, echt sauber gemacht lG -
Mal schaun wie ich's lös', geht immer irgendwie. Sonst wird eine Normale Nuss geopfert und mit einem Rohr verlängert, mein WIG-Schweißgerät sucht eh nach einem ersten Einsatz Zum Verzinken: So sieht das bei mir aus: 1) Sandstrahlen/Glasperlstrahlen/Drahtbürsten: Muss man sowieso machen wenn's Ergebnis schön werden soll, da brauch ich denk ich keine Zeitangaben machen weil's sehr vom Werkzeug und vom Bauteil abhängt. 2) Reinigen und Vorätzen: Entfetten und Ätzen der Oberfläche um die Haftung des Zinks zu verbessern, hat bei mir nie länger als 10min gebraucht weil ich die Teile davor Glasperlgestrahlt habe. 3) Verzinken: braucht meistens mit Spülvorgang, Tauchgang und Positionieren pro Durchgang eine Stunde. Hier limitiert einen einfach die Größe des Bades bzw. die Leistung vom Netzteil. Mein Netzteil schafft nur 5A (hätte das 10A nehmen sollen), das ist für eine zu verzinkende Fläche von ca 3dm² gut, was bei 2 Riemenrädern locker erreicht wird. Eine billige Aquariumpumpe sorgt für Zirkulation. 4) Chromatieren und Trocknen: Nach dem Zinkbad werden die Teile geätzt, das "öffnet" die Zinkschicht für die Chromatierung. Nach kurzem Eintauchen in die Chromatierung werden die Teile aufgehängt und mit Druckluft/Föhn trockengeblasen. Ohne extra Trocknung bekommt man unschöne Wasserflecken. Zusammenfassend kann ich sagen: Mir macht es Spaß, mit eigenem Werkzeug schöne Ergebnisse zu erzielen, vor allem wenn man die Teile zuerst schon tot geglaubt hat. Außerdem ist es ein schöner Zeitvertreib zwischendurch, bevor ich mir im TV einen Film zum 5ten Mal ansehe geh' ich lieber Verzinken ABER: Man spart sich kein Geld (mir hat's mit allem ca 200€ gekostet) oder Zeit ggb. dem Verzinken im professionellen Betrieb, die Teile weiter oben am Bild habe ich nicht einfach mal in 1-2 Stunden verzinkt. Zusätzlich kommt dass der Raum dann doch einen eigenen Geruch bekommt, die Chemikalien sind giftig und gefährlich. Und was das Verzinken von hochfesten Teilen anbelangt: Ja, Wasserstoffversprödung kann auftreten, bei Schrauben aber erst ab Festigkeitsklasse 10.9. Riemenräder, Schrauben 8.8, einfache Federn, Gussteile oder Teile aus Standard-Material verzinke ich ohne Bedenken, ist ja nicht so als würde man Radmuttern oder hochfeste Radbolzen bearbeiten
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Du meinst die vom Differential, die Trieblingsmutter? Da hab ich mir einen Gegenhalter gebaut, und wie ripeete schon sagte mit einer zugeschliffenen Nuss gearbeitet (ich meine es war eine 30er?). Vergiss aber nicht, dir vorher die exakte Position der Mutter zu markieren und die Anzahl der Umdrehungen zu notieren, sonst stimmt die Vorspannung nicht mehr. Den Gegenhalter brauchst beim Festziehen dann sowieso. EDIT: Falls du den der Getriebeausgangswelle meinst, da mach ich‘s sicher auch so lG
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Deine Vorfreude kann ich nachvollziehen, bin gespannt wie es dann fertig zusammengebaut aussieht, kann nur gut werden lG
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Ja ist ein E36 Getriebe, über die Leitungen hab‘ ich mir nich nicht groß Gedanken gemacht. Ich werd mal schaun welche Leitungen ohne Bearbeitung passen, sonst mach ich die mir selbst in der Arbeit mit Pressarmaturen oder lass es im Hydraulikgeschäft machen. Das einzige was mir aufgefallen ist, die Säuren gasen aus und sind nach einer Zeit nicht mehr so „scharf“. Deshalb habe ich alle Mittel in Malerkübel mit Deckel gefüllt, bei mir ändert sich jetzt nichts mehr.
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Schön dass es dir gefällt, danke Bist du mit deinem Set auch zufrieden ? Ich hatte am Anfang schon Probleme, vor allem beim Chromatieren. Danke für's Kompliment! Was man aber auf Instagram oder auch hier sieht wäre ein M20 bei dir ja wirklich nur als Deko gut Kannst ja dann meinen wenn er ausgedient hat haben, im Tausch gegen den M50T :-P LG
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Dieses: https://classic-plating.co.uk/product/zinc-plating-kit/ Die sind aber da nochmal mit dem Preis rauf gegangen, wenn man die Stromquelle und Kübel noch miteinrechnet würd ich eher das von Gaterosplating nehmen, gleich mit 10A Netzteil. Aber so bin ich sehr zufrieden damit. lG
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Hier wieder einmal ein kurzer Zwischenbericht: Motor ist wieder zu größten Teil zusammengebaut. Der hat das ganze Programm bekommen, sprich Pleuellager, Hauptlager, Kolbenringe und Dichtungen neu. Lagerspiele hab' ich mit Plastigauge und Fühlerlehre kontrolliert, alles im (noch) grünen Bereich. Der Zylinderkopf wurde geplant, rissgeprüft mit Farbeindringspray und alle Ventile geschliffen bzw. Ventilsitze nachgeschnitten, so wie alle Führungen getauscht. Der Kopf war leider anders nicht mehr zu retten. So sah es dann mit "neuem" Kopf aus: Die verzinkten Teile habe ich selbst mit einem Set verzinkt, bin echt froh darüber mir das zugelegt zu haben. Finanziell lohnt es sich nicht wirklich, aber dass man immer die Teile verzinken kann wann man will ist schon sehr vorteilhaft, wenn man so oft Teile vergisst wie ich (wo es sich dann vielleicht doch wieder anfängt finanziell zu lohnen ) Nach dem Verzinken habe ich nur aus optischen Gründen die Riemenräder vorne lackiert. Alle Aluteile habe ich glasperlgestrahlt, nur die Ölwanne nicht, die habe ich mit einer sehr dünnen Schicht Aluspray lackiert, was der Glasperl-Optik mMn sehr nahe kommt. Hier der Vergleich: ...und das ist der aktuelle Stand: LG
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Schmidei´s neuer Alltags Allrad 2. Versuch
crankshaft antwortete auf Schmidei's Thema in Bilder & Videos
Sieht gut aus Ist immer eine bescheidene Arbeit, vorallem Innenraum und Motorraum zu schleifen. Kontrollier aber vor'm Lackieren noch mal ganz genau ob's dir auch nicht irgendwo blankes Blech wieder mit Rost bedeckt hat, war bei mir der Fall. War genau gleich, wollte Lackieren, hatte keine Zeit und das Auto stand 2 Tage, allerdings war's bei mir auch im Sommer bei hoher Luftfeuchtigkeit. Im Innenraum hab ich mir zum Teil das Schleifen bis ins letzte Eck erspart, kann ich dir auch empfehlen: MIPA Transparent Sealer, der Lack hält nach wie vor wunderbar und löst sich nicht ab. LG -
Am billigsten ist sicher das Abdrehen der Reibfläche, wenn du das Schwungrad auch erleichtern willst würd' ich beim Motorenbauer oder Schlosser in deiner Gegend nachfragen was er dafür haben will. Ansonsten gibt's ja im Netz erleichterte Schwungräder, da weiß ich aber nix zur Qualität. Hier z.B.: Epytec erleichtertes Schwungrad M20 Für ein erleichtertes Schwungrad spricht das schnellere Hochdrehen des Motors, dagegen ein unruhigerer Motorlauf v.A. im Leerlauf und beim Anfahren (wobei ich noch nie Beschwerden darüber gehört hätte, sofern das Schwungrad nicht zu extrem erleichtert wurde). Wenn's mein Motor wäre würd' ich mir die Schwungscheibe oben kaufen, sofern das Erleichtern und Wuchten teurer käme (was ich auch glaube). LG
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Sind die alten, aber nicht die ersten. Der Motor war schon einmal offen, die Stopfen sehen von innen aus wie neu und waren dicht LG
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Diese Woche habe ich den Zylinderkopf sodagestrahlt, ebenso die Kolben. Ventile sind ebenfalls eingeschliffen und haben einen satten, breiten Sitz, eine Dichtheitsprobe werde ich wahrscheinlich trotzdem machen. vor / nach dem Sodastrahlen: Die Kolben wurden so ebenfalls gereinigt. Die Kolbenringe waren im Kolben #3 wegen erwähntem Wassereintritt festgerostet, und zwar so fest dass ich sie mit keinem Schraubenzieher ausbauen konnte. Ein kurzes Bad im Ultraschallreiniger hat das Ganze dann gelöst. Nach dem Sodastrahlen kamen die Kolben wieder ins Reinigungsbad und wurden danach am oberen Pleuelauge mit warmen Motoröl gebadet damit auch alles wieder flutscht. Wie man sieht steckten die Ringe komplett fest: Jetzt noch zum Block: So sah Zylinder #3 vorher aus: Da waren aber eigentlich keine starken Riefen zu spüren, mein Verdacht dasses mehr Dreck als sonst was war hat sich dann beim Honen gezeigt, so sah der Block nach der Honbürste aus: Es sind noch 1-2 Riefen sichtbar, die spürt man aber nicht mit dem Fingernagel. Danach war eigentlich "nur" noch reinigen und lackieren an der Reihe, das war aber sehr viel mehr Aufwand als gedacht. Zum Reinigen der Dichtfläche habe ich die Groben Dichtreste mit einem Ceranfeld-Schaber entfernt und dann mit einem Abziehstein (1200er Körnung) den Rest abgezogen. Nach etlichen Bädern in Reinigern und unzählige Flaschen Bremsenreinger später konnte ich den Block dann noch lackieren.: Vor der EP-Schicht habe ich noch eine Trennschicht zur Rostversiegelung aufgebracht die ich zu Hause hatte, mir war es so lieber. Jetzt muss ich noch ein paar Anbauteile sandstrahlen und lackieren, dann kann alles wieder zusammengebaut werden, die Ersatzteile habe ich auch schon daheim liegen. Wäre schön wenn ich dieses Jahr noch einen Kompressionstest machen könnte. LG
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E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
crankshaft antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Naja kommt drauf an was du damit meinst, es ist sicher härter als das originale Zeug was z.B. am Schweller drauf ist ja. Es ist aber nicht glashart, ich würde es allgemein als sehr widerstandsfähig bezeichnen wenn es richtig ausgehärtet ist. Hab mal eine kleine Rüttelplatte (Rüttelfläche ca. so groß wie ein aufgeklappter Laptop) über eine mit Bedliner lackierte Ladefläche von einem Pickup gezogen. Da war so gut wie nix zu sehen, der Bedliner wurde zwar angekratzt, aber wenn man mit dem Finger drüberfuhr sah man nix mehr danach. Das war zwar der Upol Raptorliner, den von Mipa würde ich auch so einordnen, härter als das Gummizeug aber immer noch schlägzäh, sehr widerstandsfähig eben. Ich hab den auch in den Radhäusern drin, bei mir reißt z.B. der Protector nicht, wenn man an Stellen wo Nahtabdichtung drunter ist mal mit etwas dran kratzt. LG -
E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
crankshaft antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Hab ihn in einfärbbar - mit 100ml weißer Farbe - verwendet (bei einem anderen Auto), du musst halt Lack zum Einfärben auf Lösemittelbasis verwenden, nicht auf Wasserbasis. Deckt super und hält was er verspricht. Frontblech spritz ich damit auch bei mir, allerdings habe ich noch viel schwarzen Protector daheim, der wird normal überlackiert. LG -
Genau die richtige (Art von) Farbe für ein Cabrio, sieht super aus LG
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Find ich cool das du das hast machen lassen Bei Spektralanalysen kann man oft den C-Gehalt nicht messen, dein Kollege hat sicher auch Zugang zu Härtemessgeräten. Du wüsstest dann auch obs ein Vergütungs- oder Einsatzstahl ist (CHD-Messung nach Vickers), könnte nämlich auch ein Vergütungsstahl wie z.B. 36CrNiMo4 sein. Mach die Messung mal an 2-3 Punkten Ist aber egal, die Stähle sind beide nicht teuer, da ist das Edelstahlrohr aus dem Baumarkt wahrscheinlich sogar teuer, also sinngemäß dann doch wieder Wald- und Wiesen(einsatz)stahl LG
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E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
crankshaft antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Wundert mich dass das funktioniert, der Rapidprimer ist eben wie Cove auch schildert ein Ätzprimer. Mein Lackverkäufer hat mir auch gesagt dass der Rapidprimer mit EP nicht funktioniert, bei mir kommt der matt schwarze nur noch zum Aufhübschen von Kunststoffteilen zum Einsatz. Ansonsten wie immer: Top Arbeit LG -
Langzeitprojekt: Eierlegende 24V Ringtool-Wollmilchsau
crankshaft antwortete auf GaragenWerke's Thema in Foto-Stories
Die Optik ist ja der Inbegriff von Race-E30 Sieht sehr stimmig aus was du da machst. Sidepipes rechts raus macht beim Vorbeifahren an einer Wand viel Spaß, dass weiß ich noch von meiner Buell. Tank im Kofferraum und Auspuff seitlich ist vielleicht gewichtstechnisch auch von Vorteil? lG -
Ich hatte auch das Problem bei mir, ich hab' sie mit wenig PU 2K-Kleber eingeklebt. Dann spart man sich die Quetscherei
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- motorumbau
- v12
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Schön wenn ich helfen konnte, freut mich für dich dass noch alles geklappt hat. Jetzt steht dem Fahren doch nix mehr im Weg LG
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- motorumbau
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Seit dem Sommer ist nicht mehr allzuviel passiert in der Werkstatt, aber den jetzigen Umständen zu Folge hab' ich wohl bald viel Zeit zum Schrauben Bei dem elendslangen Post hätt' ich trotzdem öfter aktualisieren sollen... Den linken Nachbaukotflügel habe ich gegen einen originalen getauscht, bei dem wie immer das untere Ende zu reparieren war. Die Prozedur ist bekannt: Eigentlich wusste ich von Anfang an dass der E30 einmal vorne links etwas Stärkeres touchiert hatte, ich wollte aber den Schlossträger nicht tauschen. Ich habe also interessehalber mal alles grob zusammengesteckt: Die Spaltmaße werden wohl eher nach amerikanischem als nach deutschem Fabrikat aussehen Aber egal, auf Spaltmaße brauch ich bei der Kiste eh nicht mehr zu achten. Die Motivation meine "Lackierkabine" für den Kofferraum danach erneut aufzubauen war und ist immer noch nicht vorhanden, um endlich mal keine Karosseriearbeiten zu machen habe ich den Motor zerlegt. Schön wie sich der 50€ - Motorständer biegt Ich kann jedem nur empfehlen diese Bauart von Motorständern zu kaufen um sich lästiges Umschweißen wie bei mir zu ersparen: Kopf ab, Motor kaputt? Zum Glück nicht, auch wenn Zylinder 3 was anderes vermuten lässt, dazu die Tage mal mehr... Nachdem ich viel Schrott und wenig Universal-Ventilheber zu Hause hatte (die passen meisten ganz universell nirgends) hab ich mir was zusammengeschweißt: Wischi Waschi mit Industrie-Küchenreiniger: Besser wurde es nicht, ich habe einen schwach alkalischen Reiniger verwendet und wollte beim Alu nix riskieren. Der Kopf war auch schon beim Planen, ich werd' hier bestimmt noch beim Zusammenbau Bilder vom frischen Kopf posten. Die Ventile und anderen Innereien vom Kopf sind auch schon sauber. Die Ventile habe ich ganz klassisch an der Bohrmaschine gesäubert: Aktueller Stand: Zylinderkopf ist komplett zerlegt und geplant. Ich werde ihn jetzt noch Sodastrahlen und die Ventile einschleifen. Wie auf dem einen Bild zu sehen ist ist mir leider beim Einlagern Wasser in Zylinder 3 gelaufen. Zylinderlaufbahn, Ventilsitze, Kolbenringe waren stark rostig. Die Zylinderlaufbahn sieht wieder aus wie neu, dazu gibt's das nächste Mal Bilder, nach einem ersten Schleifgang der Ventile bin ich auch sehr zuversichtlich die Sitze nicht nachschneiden zu müssen. Die Nockenwelle und Kurbelwelle haben keine Einlaufspuren, auch die ganzen Lagerschalen sehen super aus, ich glaube ehrlich gesagt dass der Block schon einmal offen war (was auch die guten Kompressionswerte erklären würde - nach dem Kauf gemessen um die 12-13 bar was ich mich erinnern kann). Leider ist der hintere Simmering auf der KW eingelaufen, das war auch der Grund warum hinten das Öl runterlief. Ein eingelaufener Simmering ist noch lange kein Todesurteil, trotzdem konnte ich für 100€ eine Ersatzkurbelwelle, Ölwanne, LiMa, Starter, einen geöffneten Motordichtsatz und diverse Riemenscheiben und Halter kaufen In den kommenden Tagen werde ich den Block aufhübschen und mit dem Zusammenbau beginnen. Die hinteren Bremsleitungen, Antriebswellen und das Differential sind drinnen, die Schrauben für die Wellen kommen noch. Zum Einbau der Antriebswellen habe ich mir ein Werkzeug machen müssen, trotz viel Schmierung gingen sie sehr streng rein. Außerdem durfte ich eine Dichtung schneiden weil ich die originale von BMW verschlampt habe Hier noch was für's Auge, bis dann