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crankshaft

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  1. Da scheiden sich auf ewig die Geister, mir gefällt meine Version am besten Hinterachse ist mittlerweile mit Spur-Sturz-Verstellmöglichkeit versehen, ist eh nix neues, brauche ich nicht zu vertiefen. Dann hatte ich noch Zeit und ging die Wagenheberaufnahme links hinten an, wie auch rechts sah es vorher schon schlecht aus und darunter noch schlechter, obendrein ist das Radhaus auch betroffen. Im Endeffekt nix aufregendes, bis auf das dass hier schon jemand anders dran war. Das muss ich aber nur beim Einschweißen des Außenblechs berücksichtigen. Innen habe ich wie auch auf der anderen Seite schon auf das dreifach-Sandwich aus Blech verzichtet und das Stützblech 90° an das Innenblech geschweißt. Die Spangen für den Wagenheber mache ich noch nach, so sieht man am Ende dann nichts mehr von der Reparatur. Erfreulicherweise konnte ich das Blech an dem der Halter der Benzinpumpe angeschweißt war durch Sandstrahlen retten, viel Arbeit gespart Da der Lackierer des Sandstrahlbetriebs Urlaub hat musste ich die Teile nur gestrahlt mitnehmen, dafür war alles am gleichen Tag fertig an dem ich es abgeliefert habe. Hier warten die Teile noch auf die Lackierung, leider ist mir nach der Reserveradmulde die Grundierung ausgegangen und es war schon spät Zusätzlich ist mein drehzahlregelbarer Winkelschleifer am Verrecken, mal schauen ob ich einen neuen noch brauche. Morgen werden die Teile fertig lackiert und die Wagenheberaufnahme geschweißt. Bis dann LG
  2. Da mir am VFL die sichtbare Reserveradmulde nie so wirklich gefallen hat habe ich mich dazu entschlossen diese zu bearbeiten. Ganz weg wollte ich sie nicht machen, ein Notrad sollte noch reinpassen. Deshalb habe ich mit meinem Vater gemeinsam die Mulde erstmal rausgeholt. Welch Überraschung: Rost kam zum Vorschein Außerdem hab ich mir zuerst eingebildet ich kann den Rand der Wanne umbördeln und mir die Schweißerei rundherum sparen, war nicht so Auf dem Bild sieht man die Überreste des Bördelversuchs. Die Nahtabdichtungspistole wird's richten, dann sieht's auf den ersten Blick auch vollig original aus. Mit der Höhe der Wanne bin ich echt zufrieden und ein Notrad hat locker drin Platz. Morgen geht die Wanne mit den anderen Teilen zum Sandstrahlen. Die Hinterachse hab ich im Bereich der Differentialaufnahme verstärkt: Eigentlich hätte ich dann gerne noch die Spur-Sturz Verstellung angeschweißt damit dann das ganze Fahrwerk endlich mal fertig lackiert werden kann, allerdings habe ich die falschen Exzenterbeilagscheiben bestellt, da frag ich morgen bei der Werkstatt mal nach. Originales Heckblech ist auch schon angekommen und wird mit einem CuSi-Lötgerät eingelötet, dazu kommt dann aber mehr wenn's soweit ist. LG
  3. Warum denn das? Kenne die Umstände nicht aber sowas ist immer kacke. Schade
  4. Nein danke, meine wird nur gekürzt
  5. Vorderachsträger repariert: Nach dem Strahlen habe ich gesehen dass der Träger Löcher hat. Nachdem ich die Bleche erneuert hatte habe ich die Verstärkungsbleche die man überall im Netz sieht auch angefertigt und eingeschweißt. Die Schweißnähte wurden sandgestrahlt und wieder mit 2K-Epoxy lackiert, der Träger wartet mit dem restlichen Fahrwerk jetzt auf den Decklack Die Farbabläufe im Innenraum hinten waren beide ziemlich durch, auf der Fahrerseite konnte ich garnichts mehr davon retten. Die Beifahrerseite hat zur Hälfte überlebt, Sicken wurden nachgeklopft und die Bleche machen einen recht guten Eindruck, ich denke nicht dass da was dröhnen oder vibrieren sollte. Beim ersten Versuch hat sich das Ersatzblech nach dem Sickenklopfen derart gewölbt dass ich es nicht mehr einschweißen konnte, ein Spengler gab mir dann den Tipp das Blech zuerst in die eine Richtung zu treiben, umzudrehen und dann mit einem stumpfen Meißel oder Flacheisen die Sicke wieder in die andere Richtung zu klopfen. So wird das Blech vorgestreckt und die Spannungen halten sich in Grenzen, am Bild sieht man es. Gestern am Abend habe ich dann noch die Federbeine, das Diff und meine Tankrohre zum Sandstrahlen vorbereitet, morgen kommt die Reserveradmulde (oder was davon übrig bleibt) auch noch dazu. Morgen gehts weiter LG
  6. Sieht traumhaft aus
  7. Danke dir Leider kann ich die Bleche noch nicht einschweißen bevor der Innenradlauf da ist. Deswegen muss ich mich Abends nach der Arbeit mit dem Anfertigen von Blechen beschäftigen. Kleines Blech fürs Radhaus gebogen: Sitzt gut und glänzt schön Wenn der Radlauf da ist geht's ans LG
  8. Heute zum "Probesitzen" der neuen Bleche habe ich die alten der Kofferraumtasche links entfernt, zurecht wie man sieht Kofferaumboden war auch betroffen, war aber gleich erledigt. Solche Schweißklammern sind da echt gut -und so wird's dann eingeschweißt: Weiter bin ich noch nicht gekommen, da ich vorher das Radhaus und den Radlauf rechts hinten machen muss. Aber für's Erste passen die Bleche sehr gut Bin in freudiger Hoffnung bald mehr Fortschritt präsentieren zu können LG Raphael
  9. Danke dir, waren aus Litauen schneller in Österreich als so manches Ersatzteil dass man hier über Händler direkt bestellt. Kannst du bedenkenlos kaufen LG
  10. Zur Zeit geht hier nicht viel weiter, vielleicht am WE wieder. Wollte mich aber doch kurz melden: Das innere Blech der linken Kofferraumtausche (BMW Teilenummer: 41121911133) ist für VFL nicht mehr lieferbar... Deswegen habe ich aus Litauen ein angefertigtes Ersatzteil bestellt und bin für den Preis echt zufrieden Der Hersteller des Bleches fertigt auch Ersatz für den ganzen Fußraum, rechte Kofferraumtasche etc. an und hat neben E30 auch E10, E21, E24, E28 und E34 Blechteile im Programm bzw. Planung. Außen kommt dann dieses (eh schon bekannte) Ersatzblech drauf: - und schon ist die Seite neu Der Typ von dem ich das Blech gekauft habe hat auch ein IG Profil: valcas_garage Wer kein Instagram hat kann mir auch wegen den Kontaktdaten schreiben, die will ich hier nicht einfach veröffentlichen LG
  11. Mein Frontträger sieht genau gleich aus was die Roststellen anbelangt. Danke für die schöne Vorlage LG
  12. Gibt's dazu auch Videos?
  13. Klasse Wenn ich mir deine Karo so anschaue hoffe ich Ende Sommer auch so weit zu sein Hattest du das K-Sport Fahrwerk bereits vorher drin und falls ja, kannst du es weiterempfehlen? LG
  14. Ich bräuchte den Ausschnitt der Sitzwanne für den Tank, den der VFL nicht hat (die zweite Öffnung). Also die Öffnung plus rundherum 10cm Blech bitte LG
  15. Radhaus hinten links: Längsträger und Co. waren an diversen Stellen ziemlich fertig... Längsträger unter dem Federteller ist eh ein alter Hut, ich denke die Stelle wurde oft genug durchgekaut: - wieder glatt wie neu Etwas interessanter wurde es ein Stück weiter hinten beim Längsträger (Auspuffhalter) und im Bereich des Kofferraumbodens: Um Verzug zu vermeiden habe ich eine Strebe eingeschweißt und die Karosse kam vom Drehgestell herunter auf die Hebebühne bevor ich den Längsträger rausgeschnitten habe. Das Ersatzblech habe ich mit meiner Eigenbau-Biegemaschine gebogen, die fühlte sich danach etwas misshandelt Der Kofferaumboden im Bereich des Doms war komplett durch. Fürs Reparaturblech habe ich mir eine Schablone und Form aus Hartholz angefertigt, Blech in Form geklopft, Sicke geklopft und eingeschweißt: Ergebnis: Längsträger ist wieder ganz, Kofferraumboden auch, jetzt kann wieder weiter eingeschweißt werden: Weiter bin ich derweil nicht gekommen. Die Sicke des Kofferraumblechs entspricht nicht ganz dem Original, auch weil dort eigentlich ein Stopfen sitzt. Das Loch mit dem Stopfen habe ich weggelassen. Der Längsträger ist innen teilweise schon lackiert, versiegelt und fertig verschweißt wird er demnächst. Dann steht eine Blechbestellung an, ich denke dann werd' ich mich der linken Kofferraumtasche widmen. LG
  16. Lästige Arbeit, aber wenigstens hasts erledigt AGA sieht sauber aus LG
  17. Gestern und heute ein paar Halter angeschweißt, zuerst habe ich aber Gurthalter & Co. an den Stellen lackiert, an die ich später schwer rankomme. Gurthalter und Ausgleichstankhalter sowie der ganze rechte Federteller mit dem dazugehörigen Stützblech wurden eingeschweißt und versiegelt: Sieht natürlich derweil nicht schön aus, muss es aber auch nicht. Um extreme Hitzeeinwirkung und lange Wartezeiten etwas zu vermeiden habe ich die Schweißpunkte mit einem feuchten Baumwollfetzen abgekühlt, allerdings NICHT abgeschreckt: Wenn man wartet bis der Punkt nicht mehr glüht und man mäßig mit dem nassen Fetzen drauftupft wird nicht die ganze Hitze in das umliegende Blech abgeleitet und man kann kälter arbeiten, hab ich in einem Video eines Karosseurs aus England gesehen. Logischerweise darf man's nicht übertreiben, sonst bekommt man extreme Spannungen rein. Abkühlpausen sind trotzdem notwendig. Wie man auf dem folgenden Bild erkennt hab ich meine "Taktik" beim Verschweißen sich überlappender Bleche geändert: Den Schweißprimer verwende ich so gut wie garnicht mehr, die Bleche werden blank geschliffen verschweißt und dann im Spalt mit 2K Epoxy Grundierung mehrere Male gespült. Das Zeug zieht sich wunderbar in den Spalt und somit habe ich keinen Abbrand mehr. Beim Federteller hab ich es gleich gemacht, nur dass ich an Stellen wo das EP kaum hinfließen kann schon vorlackiert habe. Das war's aber mit positiven Nachrichten: Im Radhaus hinten links hab ich den ersten Durchgang UBS Entferner draufgeschmiert und "schöne" Arbeiten eines Vorgängers freigelegt, inkl. schön viel Rost Davon war übrigens nichts zu sehen außer schlampig gezogene Dichtmassenähte, eine richtige Scheinreperatur. Teilweise waren die Bleche nur geklebt und nicht geschweißt, in der linken Seitentasche wurde sogar nur eine Gummimatte anstatt eines Bleches verklebt Ist-Zustand nach den ersten Schnitten: Viel Arbeit, wenig Lust, nichts was nicht zu machen sein sollte. Danach kam noch eine Schicht UBS Entferner drauf. War am Ende des Tages noch motiviert und 100€ Gasfüllung plus Miete waren mir zum Probieren mit Argon vorerst zu viel. Deshalb hab ich es mit dem normalen MAG Gas Corgon 18 versucht. Ich war positiv überrascht: beim ersten Versuch ohne Übung und ohne lang am Schweißapparat was herumzustellen konnte ich doch so stabile Punkte löten, dass beim Zerstören das Lot hielt und das 1mm Blech nicht Zur Kontrolle hab ich dann noch eine kleine Naht mit der Feile abgefeilt um zu sehen ob sich Gasblasen bildeten, sieht auch gut aus Ich bin mir aber noch sehr unsicher, was ich mit meinem Heckblech machen werde. Austauschen ist halt sehr viel Arbeit und Unsicherheit, teuer obendrein weil für die Flickerei reicht ein Nachbaublech auch. Am ehesten für ein Austauschblech spricht der viele Kit am jetzigen Blech, wenn mir da was einfällt bleibt's drin und wird geflickt. Das Löten werd' ich dann aber im Bereich der Endspitzen sowieso brauchen, diese werde ich morgen dann auch gleich bestellen. LG
  18. Bleibt in Ö - bin auch hinter den Bergen daheim Aber ich verstehe was du meinst, trotzdem danke
  19. Servus, das Heckblech ist aus Gründen der Stabilität links und rechts an die Seitenwände gelötet und nicht geschweißt. Das originale Blech kostet ca 320,- , die Nachbaubleche eignen sich wohl nur zum Austauschen von Segmenten. Ich hab mir den CuSi3 Draht schon bestellt und werde das MIG Löten an Teststücken probieren
  20. Sieht schick aus was du da gemacht hast, sieht doch echt sauber aus die Schweißarbeit LG
  21. Um eine Zinkschicht geht's mir da nicht, mir geht's darum dass die Lotnaht besser hält / elastischer ist. Minimale Stromstärke ist an meinem Schweißgerät 35A, Gas hab ich Corgon 18 (82% Argon, 18% CO2), wäre also MAG-Löten. Ich bestelle mir einfach mal eine Rolle CuSi3 und probier's aus
  22. Wird eh wahrscheinlich darauf hinauslaufen dass ich es komplett ersetze mit einem Originalblech, ich mach mich gerade schlau wie das mit dem MIG-Löten abläuft LG
  23. @Threadersteller: Ich würd dir dann sogar noch die obere Ecke abkaufen, die ist nämlich bei mir kaputt LG
  24. Nach diesem Wochenende stehe ich wie zuletzt viele hier vor dem Problem: Heckblech - tauschen oder flicken? Hier ein paar Bilder zur Bestandsaufnahme nach dem Strahlen: Es sind eh die klassischen Stellen. Mein "Ersatzblech" aus einem Schlachter kann ich nur für die Stellen der Kennzeichenbeleuchtung und im Bereich der Abschleppöse verwenden, der Übergang zur Endspitze ist eigentlich nicht brauchbar. Warum ich auch überlege das Heckblech zu tauschen: Auf der Höhe über dem Gepäckraumboden (auch unter dem Kennzeichen) gab's wohl einmal einen Parkschaden, der wurde aber mäßig ausgebeult und gekittet. Ehrlich gesagt will ich kaum Kit verwenden, das halbe Heckblech zu Verzinnen erscheint mir aber auch als Pfusch... das neue Blech würd ich wenn MIG-Löten, ich denke für mich ist das die beste Lösung. Vielleicht könnten sich ja mal Leute zu Wort melden die ihr Heckblech schon getauscht haben und auch, ob sich ein originales lohnt Erfolgreich war ich wenigstens im Bereich der rechten Kofferraumentlüftung: "Negativ" aus Buchenholz mit der Oberfräse gemacht und mit der Werkstattpresse das Blech bearbeitet: Die Kante wird dann noch verzinnt dann sieht man nichts mehr davon. LG
  25. Mit welchem Aufsatz? bin mit dem Multimaster immer voll aufs Metall gekommen... LG
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