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Alle erstellten Inhalte von Mahathma
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Autofreund seit Jahren - nun wird`s Zeit zu handeln!
Mahathma antwortete auf LordNando's Thema in Allgemeines
Hm, man könnte jetzt unterstellen: "mal kurz im E30-Forum angemeldet um was gutes abzugreifen" Naja. den "Wunscholdie" zu finden ist ja so 'ne Sache. Da gibt es ja leider keinen Katalog in dem man sich die Wunschkonfiguration zusammenstellt und ordert. Das Problem ist hier die fixierung auf die Sechsender, die scheinbar alle mit dem E30 in Verbindung bringen. Ich selbst bin bei meiner Suche über ein 318i-Cabrio "gestolpert" und fahre im Sommer fast jeden Tag damit. Kann nicht behaupten, dass das keinen Spaß macht. Wie auch dem. Ich kann mich da nur manchen Vorredner anschließen: Der 320er hat dem 318er nur den Klang als Vorteil. Auch wenn die technischen Daten etwas anders suggerieren, hat in allen anderen Disziplinen der 4-Zylinder die besseren Karten. -
Bin jetzt etwas verwirrt... Beim Start des Freds war doch die Rede vom M40. Also Nfl und damit Intankpumpe. Und ja, ich hatte mir mal so 'ne billige Pumpe für 25€ (echt war!) gekauft. Die war nach wenigen Minuten auch sehr laut, worauf ich sie ganz frech reklamiert habe. Wurde getauscht und der Ersatz hielt zumindes die Garantiezeit durch, dann wurde ie wieder laut. Habe mir dann eine Bosch-Pumpe ohne Gestell gekauft und diese dann in das Gestell der billigen Pumpe gesetzt (das alte Gestell war vermurkst, deshalb eigentlich die billige Pumpe). Die läuft seitdem recht ruhig. Zwischendurch habe ich allerdings den rostigen Tank ersetzt und die Spritfilter natürlich auch. Ob der rostige Dreck das "Ableben" der billigen Pumpe beschleunigt hat, ist nicht mehr nachvollziehbar. Egal. Jetzt funzt alles...
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Benzinfilter mal getauscht? Tank alt und innen rostig, weshalb sich dieser zusetzt?
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Na, dann... Der Stricher ist ja auch erst 31 Jahre in meinem Besitz.
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Mein Stricher steht seit über 20 Jahren in der Garage und wartet auf viel neues Blech. Als erstes Auto gekauft und ist immer noch da. Verstehe Pit, der auch nix verkauft...
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Wieso soll das ein Denkfehler sein? Wenn es sich für die Industrie im Nachhinein als kostengünstiger erweist, die Motoren mit der "passenden" Software für den Fall des Prüfstands auszurüsten, als sie tatsächlich die Vorgaben erfüllen zu lassen. Die Kunden (und eben auch der Staat) waren ja im Glauben, sie hätten ein Fahrzeug, welches die Vorgaben einhält. VAG hat in den Staaten ja mit dem "clean Diesel" geworben. Passt dann schon, Abgaswerte als Verkaufsargument zu nutzen. Nur mit "Schummeln" war's halt einfacher und billiger. Apropos Lobbyarbeit: Die Vergabe einer ABE an ein neues Fahrzeug erfolgte vor dem Dieselskandal einfach auf "Vertrauensbasis". D.h. die Hersteller haben dem KBA zugesichert, dass die Autos den Vorgaben entsprechen. Geprüft wurde da nicht mehr. Das Amt konnte so Manpower und Geld sparen, die Hersteller an langwierigen und teuren Zulassungsprozeduren. Auch hier "win-win". Hat aber alles eher weniger mit Oldtimer und "H" zu tun... Die sind, meinem Empfinden nach, für die Hersteller nur für die Außenwirkung (Sympatie) und Markenbindung (Kaufen) zuständig. Zündet bei mir aber nicht, weil ich die bieberzähnigen oder schweinsnäsigen modernen Knubbeldinger einfach potthässlich finde. Gilt aber auch für die Karren der "Mitbewerber". Ich möchte einfach weiter meine alten Karren fahren, weil mir die viel besser gefallen und mehr Spaß beim Fahren machen. Egal ob mit oder ohne "H" versüße ich mir damit die alltäglichen Fahrten. Um mein Gewissen zu beruhigen rede ich mir ein, es sei nachhaltiger ein Auto möglichst lang zu nutzen. Ob das so wirklich stimmt frage ich erst gar nicht nach . Immerhin saufen die Karren kaum mehr Sprit als die modernen SenjorenUndVersehrtenvehikel.
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Versteh' mich nicht falsch, aber ich finde Umweltzonen haben nun mal gar nix mit Klimaschutz zu tun. Das eine geht um (vermeintliche) Schadstoffe, das Andere um CO2-Ausstoß. Motoren ohne den ganzen Filterbimbam brauchen oftmals weniger Sprit und wären somit eigentlich besser fürs Klima... Mit meiner Äußerung habe ich auch keinerlei politisches Statement abgeliefert. Mir ging es nur darum, mal aufzuzeigen, dass Politik und Lobbyisten ausnamsweise sich da ganz gut zusammenfinden können. Egal welcher couleur. Man könnte das so unterstellen: Es werden z.B. direkteinspritzende Benziner gebaut, die dann wegen Partikelemmision aufwändig gefiltert werden müssen. Mit einer ganzen Ladung Sensorik und zusätzlicher Einrichtungen werden auch die Zulieferer gut versorgt. Dann braucht man noch Umwelt- und Verbrauchsvorgaben, damit sich der technische Overkill rechtfertigen lässt. Dafür lässt sich die Politik von CDU bis Grüne über Lobbyarbeit scheinbar leicht einbinden, die dann für die gesetzlichen Vorgaben sorgt. Und damit die Mineralölkonzerne auch nicht leer ausgehen, baut man die technischen "Meisterwerke" in schwere SUV's mit Luftwiderstand wie ein Billy-Regal. Bin ja eigentlich absolut kein "Verschwörungstheorethiker", aber nachdenklich werde ich da schon... Zum Klimaschutz müsste man ja den Verbrauch senken. Also kleine, niedrige Autos mit geringem Gewicht. Motoren, die in thermodynamisch sinnvollen, aber umwelttechnisch schlechten Arbeitsbereich agieren. Ältere Autos länger erhalten oder gar technisch auf-/umrüsten, anstatt mit hohem Energie (und CO2) Einsatz neue zu produzieren usw. Nur schmälert das das Einkommen der Konzerne (damit auch der Steuern), reduziert die Anzahl der Arbeitsplätze, was wieder Konsum und Steuereinnahmen schmälert. Auch hier findet Politik und Industrie recht einfach und schnell zusammen. Man kann ja über Parteien wie z.B. die Grünen denken was man mag, nur glaube ich kaum, dass denen solche Zusammenhänge unbekannt sind. Zudem denke ich fest daran, dass die Vorstände der hiesigen Autoindustrie Roberts Handynummer haben. Wird den "Hardcoregrünen" garantiert missfallen... Und nein, schiebt mich nicht schon wieder in diese bestimmte politische Ecke! Ich habe 6 Autos, fahre so gut wie nie mit dem Bus und habe eine Ölheizung . Nur mache ich mir halt meine Gedanken, statt blind irgendwelchen Meinungen hinterher zu laufen. Schwarz oder Weiß gibt es nur im Italo-Western und fast immer liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte...
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Was mM in den doch gewöhnlich emotional geführten Diskussionen um Fahrverbote und Umweltzohnen vergessen wird, ist WER noch ein Interesse daran hat. Schlicht und ergreifend die Automobilindustrie selbst. Es gibt kein besseres Verkaufsargument wie "freie Fahrt" durch Einhalten (zumindest auf dem Papier) der aktuellen Abgasnormen. Durch Bildschirmchen, Touchfelder und Lauflichtblinker werden halt nicht alle angesprochen... Aber nochmal zum eigentlichen Thema: Man muss es erstmal schaffen, ein Auto mit über 30 Jahren so lange erhalten und vor allem am Laufen zu halten. Man denke da auch an die Versorgung mit Ersatzteilen. BMW ist da gar nicht so schlecht aufgestellt, im VAG-Konzern oder bei Ford (etc.) sieht es da schon ganz anders aus...
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@luca Ja, hab 'nen Oldtimertarif. Und wer's wissen will: Bei der OCC. Hatten mir das günstigste Angebot gemacht. Was aber bemerkenswert ist: Mein "Winterklassiker" der Saab 9-5 gilt bei der OCC ebenfalls als Oldtimer. Hat genausoviel Monate wie der E30, nur eben im Winter, weil ich auch da nicht irgenwas fahren will, was "alle fahren". Und ja, der ist weinger wert wie der E30 und damit im Tarif höher. Die rechnen halt auch...
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Hm. Hätte ich von dir nicht erwartet, aber viele Leute mit denen ich ich mich über alte Karren unterhalte werfen Steuer und Verisicherung munter durcheinander. Meiner Versicherung ist es egal, ob ich ein "H" habe oder nicht. Zustand, Kilometer/Jahr, Saison und Alltagsfahrzeug werden von denen gefordert. Umgekehrt die Steuer: Hubraum und Schadstoffklasse/CO2-Ausstoß oder eben "H" diehnt der Berechnung. Wie die Karre versichert ist, oder deren Typklasse ist denen völlig wumpe.
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Über diese Meldung bin ich auch "gestolpert" und habe das als heiße Luft abgetan... Klar, ich nutze meinen "Oldtimer", das E30-Cabrio auch im Alltag. Warum auch nicht? Gut, er hat kein H-Kennzeichen, weil es nix bringt. Dafür haben so manche mit einem Wolf II und 1,3-Liter Motörchen voller Stolz auch ein "H" und zahlen mächtig drauf... Meine Tochter hat sich gerade ein Saab 902 CV gekauft. Ist 29 Jahre alt und nächstes Jahr auch "H-fähig". Kostet mit 2.3-Liter Motor und Euro 2 aber dann eher mehr. Dafür gibt es einige alte Diesel (Strich8, W123, Audi 100 usw.), die sich vernünftig nur mit "H" versteuern lassen. Alte Amis, Benz mit V8 oder so manche unserer BMW's mit großem M30 lassen sich zwar auch im Alltag nutzen, Verbrauch, Wartung etc. muss man aber miteinbeziehen und so etwas wirklich wollen. Oder halt grundsätzlich: Ein Auto, was über 30 Jahre alt ist, muss zum einen erst einmal das Alter erreicht haben ohne völlig verbraucht/weggerostet zu sein, zudem braucht es normalerweise etwas mehr "Zuwendung" wie ein neues Fahrzeug. Wer sowas hat und fährt (wie alle hier ) möchte das wirklich und nimmt den Rest in Kauf. Sollte es nicht mehr erlaubt sein, mit "H" im Alltag zu fahren, so werden manche "Schätzen" dann eben mit "07" oder extrem kurzer Saison bewegt. Oder halt was "Altes" besorgt, was sich "normal" versteurn lässt. Die Rechnung mit den 170 Mille ist einfach eine Milchmädchenrechnung. Zudem könnte ich mir vorstellen, das die sogar irgendwelche Vorkriegsklassiker da pauschal mit eingerechnet haben. Gut. Einen Opel Blitz oder Citroen Traction Avant gab es schon vor dem Krieg und die lassen sich tatsächlich im Alltag nutzen. Aber auch DAS muss man wollen und erstmal machen. Viel Heiße Luft um nichts. Stimmungsmache. JM5C
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Ja, genau diesen.
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Wollte dir nur den Hinweis auf den Gummistopfen geben, weil es mir genauso ging. Alle Schläuche neu, KLR vorsichtshalber abgeklemmt etc. Nach langer Sucherei hatte ich diesen lokalisiert. Ein paar mal versucht den besser dicht zu bekommen, was dann leidlich geklappt hat. Richtig gut wurde es erst mit einem neuen Gummi. Der Alte war schon recht hart.
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Welche Schleifstufe denn deine KW hat, lässt sich mit absoluter Sicherheit erst sagen, wenn die Ölwanne ab ist und die Pleuellager geöffnet, damit man messen kann. Dann die passenden ordern und einbauen... Mit Einschleifen ist da nix.
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Klingt für mich (mal wieder) nach Falschluft. Ja, die kann echt nerven! Bei meinem war uA mal der Gummipröppel am Leerlaufregler. Ansonsten braucht die Motronic 'ne Weile (und km) bis sie sich adaptiert. Das hatte bei meinem M40 allerdings nie gravierende Auswirkungen auf den Leerlauf.
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Na, immerhin ist der originale M40 noch vorhanden. Rückbau auf orischinol noch möglich...
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Tja, es gibt ein paar Kollegen, die vergessen haben, dass sie ja auch mal jung waren... Und so wie du das beschrieben hast, ist sicherlich nicht mein Stil. Sieht definitiv anders aus, außer wenn bei 14 anwesenden Schülern in einer Doppelstunde 17 Klogänge stattfinden. Da bleibt auch mir keine Wahl.
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E9 3,0 CS in Angriff genommen > Youtube Tagebuch
Mahathma antwortete auf wuddelcrew's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Ups. -
Nachdem fast alle hier wissen welchen "bösen" und geringgeschätzten Beruf ich ausübe, kann ich mir hier bedenkenlos 'dranhängen Ok. Der Reihe nach: Nach dem Abi (SÜW) in K-town E-Technik studiert, es aber nie zu Ende gebracht. Da gab es in der Jugend halt anderweitige Interessen... Dann halt Metallbau gelernt und auch den Meister gemacht. Nach ein paar Jahren an eine Berufsschule als Werkstattlehrer (oder korrekt: Fachpraxisleher) in Südniedersachsen gewechselt. Und weils halt irgendwann langweilig wurde nochmal nebenher Maschinenbau/Pädagigik/Politik studiert und somit nun "Vollblutberufsschullehrer". Auch wenn es mir keiner glaubt, so macht mir das trotz "denkwürdigem" Schulsystem in Schland definitiv Spaß. Ja, ich mag meine halbstarken Metallbauer/Karosseriebauer und SHKler. Gut, ein paar Techniker hab' ich auch noch. Und alle kennen mein Hobby, den ein E30 auf dem Lehrerparkplatz... ...und dieses Hobby brauche ich wie einige hier zum Ausgleich. Oder auch weil man alte Fähigkeiten wie z.B. Schweißen nochmal richtig ausleben kann.
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Bietet Hotrod nicht sowas an?
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Die aus der Bucht haben bei meinem E30 nicht gepasst, bzw. sind gebrochen. Gab dann doch welche vom Freundlichen...
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Genau. Ist wichtig und hat die Nummer 32111124540. Kostet bei Leebmann 2,90... Aber warum machst du dir um die HA Sorgen? Die ganzen Gelenke und die Domlager kosten nicht die Welt. Gleichlaufgelenke waren bei meinem Cabrio nach 270tkm auch noch in Ordnung. Haben nur neue Manschetten bekommen, die auch wiederum nicht teuer waren. Siffendes Diff kann man selbst mit neuen Wellendichtringen machen. Gibt hier irgendwo auch 'ne Anleitung. Radlager hab' ich sebst mal eine eingestellt... Klar "leppert" sich der Kleinkram, denn wenn man 10 Teile für 15€ kauft sind es auch wieder 150€. Finde ich nicht so schlimm. Was ich nicht machen würde, ist den Achskram für teures Geld pulvern lassen. Sieht zwar erstmal schön aus, ist aber empfindlich. Ein zäher Lack ist da besser, zumal der sich bei Bedarf auch mal nachbessern lässt. Ist aber mM.
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Spurstangenköpfe müssten die richtigen sein, die Axialgelenke sind mW nicht für Servolenkgetriebe gedacht ( https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/TRW/jar220?modelId=4ebf0018 ). Du bräuchtest z.B. solche: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/Meyle/3160304303?modelId=4ebf0018
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Kenne und habe beide Varianten. Die erste sieht so bei einer kompletten Pumpeneinheit aus. Also die eigentliche Pumpe ist bereits in das Gestell montiert, wenn man sie kauft. Die zweite Variante hatte ich, nachdem ich mir eine Bosch-Pumpe OHNE Gestell gekauft hatte. Da war ein kurzes Schlauchstück mit Schelle beigepackt. Funzt aber beides...
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Soweit ich das erkennen konnte waren die Flanken nicht konkav. Ist aber nur vermuten, nicht wissen!
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