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Mahathma

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Alle erstellten Inhalte von Mahathma

  1. Zur Not tut's auch ein Alustück. Mach ich oft so... Ansonsten: Weiter so Freue mich auch wie ein kleines Kinds, wenn solche Bleche wieder passen. Und wenn ich dir da so zuschaue, hätte ich irgendwie wieder Bock auf eine richtig rostige Karre.
  2. Nur die Schlepphebel tauschen geht schon. Entweder besorgt man sich das spezielle Werkzeug um die Ventilteller zu drücken, oder man baut sich etwas selbst. War meine Vorgehensweise... Unbedingt die Bohrungen für den Ölrücklauf mit Lappen oä verschließen! Druckstücke und eventuell Ventilkeile werden davon magisch angezogen! Bei gedrückten Ventilfedern kann man die Schleppis herausfummeln. Aber wie Bruchpilot bereits sagte, ist es doch einfacher die Nockenwelle auszubauen und eventuell ersetzten. Die Mär, man dürfte einen Zahnriemen nicht mehr erneut spannen, kannst du abhaken. Wennn der noch nicht alzu alt ist, kann man den wieder verwenden. Vielleicht noch den Wellendichtring an der NW mit ersetzen. Der kostet nicht viel.
  3. Ok. Auspuff hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Hatte mit dem aber auch etwas Arbeit, denn ich habe da einen eher "günstigen" Nachbaupott. An diesem muss man manchmal die Krümmung/Lage der Rohre etwas korrigieren. Auch mit den Bändern für die Aufhängung am Endpott hat man durchaus etwas Arbeit bis da nichts mehr anschlägt.
  4. Viele Grüße aus dem Nachbarlandkreis (NOM) und herzlich wilkommen!
  5. Hinten gibt es keine Anschlagdäpfer an den Stoßdämpfern. Die sitzen innerhalb der Federn. Was die "schiefe" Hinterachse betrifft, so würde ich mir auch mal die Tonnenlager ansehen. Als ich mein Cabrio übernommen hatte, waren da irgendwelche Lager unbekannter Qualität eingebaut. Die haben sich in der Aufnahme des Hinterachskörpers verschoben. Das sieht man am besten in einer Grube oder 4-Säulenbühne wenn alle Räder belastet sind. Wenn man das Auto anhebt, schieben sich solch lockere Dinger möglicherweise ganz nach unten und es sieht gleichmäßig aus.
  6. Mahathma

    Bild des Tages

    Eigentlich müsste man den Golf I mit dem Opiguan vergleichen. Der ist heute eher das "Brot-und-Butter" Auto im Konzern. Der Vergleich wird dann natürlich noch gruseliger.
  7. Hast natürlich Recht, aber hier geht's ja um ein festgelegtes Reifenformat... Aber auch bei gleichen Größen gibt es ja optisch durchaus Unterschiede. Mir gefällt das symmetrische Profil von Yokohama und Semperit. Zudem kann man die auf der HA mal "umdrehen" weil der E30 ja gerne innen "frisst". Auch die Gestaltung/Form der Flanke gefällt mir bei diesen beiden einfach besser. Hatte zuerst Hankook auf den Werkskreutern (Vorbesitzer). Sieht nicht ganz so gut aus... Ist aber, wie schon erwähnt, eher untergeordnet und Geschmacksache. Preis wärte noch ein Plus der Yokos.
  8. Die Schokohämmer fahre ich jetzt in der zweiten Saison. Kann ich nur empfehlen und können was. Kündigen die Grenze gut an und sind auch wenn's mal Nass sein sollte gut zu beherrschen. Zuvor hatte ich Semperit. Die sahen, was das Profil anbelangt, den Yokohamas seeehr ähnlich. Auf trockener Straße konnten die noch etwas mehr, waren dann aber nicht so gutmütig wie die Yokos. Gibt es leider mW auch nicht mehr in diesem Format... Finde beide auch optisch recht gut am E30, obwohl das bei der Reifenwahl eher zweitrangig sein sollte https://www.rsu.de/p/yokohama-advan-fleva-v701-rpb-205-55r15-88-v-249877?suche=205%2F55r15&filter=stock_2
  9. Jetzt sind es nur noch 700tkm.
  10. Mahathma

    Bild des Tages

    Haubentauchen geht mit coolen Hauben auch Markenfremd: Oder auch SuperSeven powered by Trolls: War auf einem mehrtätigen Treffen mit der verblichenen schwedischen Marke. "Untermotorisierte" haben die nie hergestellt. War den andernen überlassen... Von ganz alt bis zum Produktionsende alles dabei. Und über was hat man bei Benzingesprächen gelästert? VW! Damit schließt sich der Bogen...
  11. Mahathma

    Bild des Tages

    Wie kann DAS besser beschreiben? Make my day...
  12. Noch was zum Thema Drehmomentschlüssel: Weil ich doch ein paar mehr Autos "Betreue" habe ich drei Stück von Proxxon. 1/4", 3/8" und 1/2". Die decken den Bereich von 6-320Nm ab und sind für qualitativ für Hobbyschrauber absolut ausreichend. Gerade die kleinen Momente finde ich wichtig, da man kleine Schrauben gerne zu fest anzieht (mit unangenehmen Folgen ). BGS habe ich bisher auch gute Erfahrungen gemacht. Z.B. Bördelgerät für Bremsleitungen: Funktioniert einwandfrei und war spottbillig. In einer professionellen Werkstatt mag das schnell überfordert sein, aber für meine Zwecke absolut ausreichend.
  13. Jop. Sauber machen und etwas einölen. Drehmomente siehe Tabelle in der Wiki. Mir gedenkt da was mit Moment + Drehwinkel, aber der Kram liegt in der Werkstatt und ich bin gerade zu faul...
  14. "Carbonoptik" an 'ner Prollschleuder á la S3/Golf GTI (neu) mag ja noch "stimmig" sein, aber mir geht gerade Kopfkino mit so einem Blech an dem alten Ami... =>
  15. Wenn du die Viscokupplung bereits getauscht hast, muss sich irgend etwas ändern. Das ist eine rein mechnaische Einheit, die in keinster Weise mit irgend etwas anderem gekoppelt ist. Bei hohen Temperaturen kuppelt sie den Lüfte ein. Sonst nix... Was aber auch bei einer neuen, korrekt funktionierenden Kupplung auftritt, ist das sie nach dem Kaltstart erst einmal den Lüfter mitlaufen lässt. Nach kurzer zeit hat sich das Öl darin so verteilt, dass er wieder auskuppelt.
  16. Kennst du die Kaufberatung für die Cabrios in der Wiki? Da sind auch Dinge drin, die allgemein für die E30 gelten...
  17. Mahathma

    Meinung

    Genau. Bei "Längsbeschleunigung" ziehe ich meine Saab's vor. Da gibt es auch 250PS+ für günstigen Kurs. Allerdings mit "Exotenstatus" in jeder Hinsicht. E30 verbinde ich eher mit "Querbeschleunigung". Und je nach Straßenverlauf tut es da auch mal ein M40 um an die Grenzen zu gehen .
  18. Hm, man könnte jetzt unterstellen: "mal kurz im E30-Forum angemeldet um was gutes abzugreifen" Naja. den "Wunscholdie" zu finden ist ja so 'ne Sache. Da gibt es ja leider keinen Katalog in dem man sich die Wunschkonfiguration zusammenstellt und ordert. Das Problem ist hier die fixierung auf die Sechsender, die scheinbar alle mit dem E30 in Verbindung bringen. Ich selbst bin bei meiner Suche über ein 318i-Cabrio "gestolpert" und fahre im Sommer fast jeden Tag damit. Kann nicht behaupten, dass das keinen Spaß macht. Wie auch dem. Ich kann mich da nur manchen Vorredner anschließen: Der 320er hat dem 318er nur den Klang als Vorteil. Auch wenn die technischen Daten etwas anders suggerieren, hat in allen anderen Disziplinen der 4-Zylinder die besseren Karten.
  19. Bin jetzt etwas verwirrt... Beim Start des Freds war doch die Rede vom M40. Also Nfl und damit Intankpumpe. Und ja, ich hatte mir mal so 'ne billige Pumpe für 25€ (echt war!) gekauft. Die war nach wenigen Minuten auch sehr laut, worauf ich sie ganz frech reklamiert habe. Wurde getauscht und der Ersatz hielt zumindes die Garantiezeit durch, dann wurde ie wieder laut. Habe mir dann eine Bosch-Pumpe ohne Gestell gekauft und diese dann in das Gestell der billigen Pumpe gesetzt (das alte Gestell war vermurkst, deshalb eigentlich die billige Pumpe). Die läuft seitdem recht ruhig. Zwischendurch habe ich allerdings den rostigen Tank ersetzt und die Spritfilter natürlich auch. Ob der rostige Dreck das "Ableben" der billigen Pumpe beschleunigt hat, ist nicht mehr nachvollziehbar. Egal. Jetzt funzt alles...
  20. Benzinfilter mal getauscht? Tank alt und innen rostig, weshalb sich dieser zusetzt?
  21. Mahathma

    Bild des Tages

    Na, dann... Der Stricher ist ja auch erst 31 Jahre in meinem Besitz.
  22. Mahathma

    Bild des Tages

    Mein Stricher steht seit über 20 Jahren in der Garage und wartet auf viel neues Blech. Als erstes Auto gekauft und ist immer noch da. Verstehe Pit, der auch nix verkauft...
  23. Wieso soll das ein Denkfehler sein? Wenn es sich für die Industrie im Nachhinein als kostengünstiger erweist, die Motoren mit der "passenden" Software für den Fall des Prüfstands auszurüsten, als sie tatsächlich die Vorgaben erfüllen zu lassen. Die Kunden (und eben auch der Staat) waren ja im Glauben, sie hätten ein Fahrzeug, welches die Vorgaben einhält. VAG hat in den Staaten ja mit dem "clean Diesel" geworben. Passt dann schon, Abgaswerte als Verkaufsargument zu nutzen. Nur mit "Schummeln" war's halt einfacher und billiger. Apropos Lobbyarbeit: Die Vergabe einer ABE an ein neues Fahrzeug erfolgte vor dem Dieselskandal einfach auf "Vertrauensbasis". D.h. die Hersteller haben dem KBA zugesichert, dass die Autos den Vorgaben entsprechen. Geprüft wurde da nicht mehr. Das Amt konnte so Manpower und Geld sparen, die Hersteller an langwierigen und teuren Zulassungsprozeduren. Auch hier "win-win". Hat aber alles eher weniger mit Oldtimer und "H" zu tun... Die sind, meinem Empfinden nach, für die Hersteller nur für die Außenwirkung (Sympatie) und Markenbindung (Kaufen) zuständig. Zündet bei mir aber nicht, weil ich die bieberzähnigen oder schweinsnäsigen modernen Knubbeldinger einfach potthässlich finde. Gilt aber auch für die Karren der "Mitbewerber". Ich möchte einfach weiter meine alten Karren fahren, weil mir die viel besser gefallen und mehr Spaß beim Fahren machen. Egal ob mit oder ohne "H" versüße ich mir damit die alltäglichen Fahrten. Um mein Gewissen zu beruhigen rede ich mir ein, es sei nachhaltiger ein Auto möglichst lang zu nutzen. Ob das so wirklich stimmt frage ich erst gar nicht nach . Immerhin saufen die Karren kaum mehr Sprit als die modernen SenjorenUndVersehrtenvehikel.
  24. Versteh' mich nicht falsch, aber ich finde Umweltzonen haben nun mal gar nix mit Klimaschutz zu tun. Das eine geht um (vermeintliche) Schadstoffe, das Andere um CO2-Ausstoß. Motoren ohne den ganzen Filterbimbam brauchen oftmals weniger Sprit und wären somit eigentlich besser fürs Klima... Mit meiner Äußerung habe ich auch keinerlei politisches Statement abgeliefert. Mir ging es nur darum, mal aufzuzeigen, dass Politik und Lobbyisten ausnamsweise sich da ganz gut zusammenfinden können. Egal welcher couleur. Man könnte das so unterstellen: Es werden z.B. direkteinspritzende Benziner gebaut, die dann wegen Partikelemmision aufwändig gefiltert werden müssen. Mit einer ganzen Ladung Sensorik und zusätzlicher Einrichtungen werden auch die Zulieferer gut versorgt. Dann braucht man noch Umwelt- und Verbrauchsvorgaben, damit sich der technische Overkill rechtfertigen lässt. Dafür lässt sich die Politik von CDU bis Grüne über Lobbyarbeit scheinbar leicht einbinden, die dann für die gesetzlichen Vorgaben sorgt. Und damit die Mineralölkonzerne auch nicht leer ausgehen, baut man die technischen "Meisterwerke" in schwere SUV's mit Luftwiderstand wie ein Billy-Regal. Bin ja eigentlich absolut kein "Verschwörungstheorethiker", aber nachdenklich werde ich da schon... Zum Klimaschutz müsste man ja den Verbrauch senken. Also kleine, niedrige Autos mit geringem Gewicht. Motoren, die in thermodynamisch sinnvollen, aber umwelttechnisch schlechten Arbeitsbereich agieren. Ältere Autos länger erhalten oder gar technisch auf-/umrüsten, anstatt mit hohem Energie (und CO2) Einsatz neue zu produzieren usw. Nur schmälert das das Einkommen der Konzerne (damit auch der Steuern), reduziert die Anzahl der Arbeitsplätze, was wieder Konsum und Steuereinnahmen schmälert. Auch hier findet Politik und Industrie recht einfach und schnell zusammen. Man kann ja über Parteien wie z.B. die Grünen denken was man mag, nur glaube ich kaum, dass denen solche Zusammenhänge unbekannt sind. Zudem denke ich fest daran, dass die Vorstände der hiesigen Autoindustrie Roberts Handynummer haben. Wird den "Hardcoregrünen" garantiert missfallen... Und nein, schiebt mich nicht schon wieder in diese bestimmte politische Ecke! Ich habe 6 Autos, fahre so gut wie nie mit dem Bus und habe eine Ölheizung . Nur mache ich mir halt meine Gedanken, statt blind irgendwelchen Meinungen hinterher zu laufen. Schwarz oder Weiß gibt es nur im Italo-Western und fast immer liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte...
  25. Was mM in den doch gewöhnlich emotional geführten Diskussionen um Fahrverbote und Umweltzohnen vergessen wird, ist WER noch ein Interesse daran hat. Schlicht und ergreifend die Automobilindustrie selbst. Es gibt kein besseres Verkaufsargument wie "freie Fahrt" durch Einhalten (zumindest auf dem Papier) der aktuellen Abgasnormen. Durch Bildschirmchen, Touchfelder und Lauflichtblinker werden halt nicht alle angesprochen... Aber nochmal zum eigentlichen Thema: Man muss es erstmal schaffen, ein Auto mit über 30 Jahren so lange erhalten und vor allem am Laufen zu halten. Man denke da auch an die Versorgung mit Ersatzteilen. BMW ist da gar nicht so schlecht aufgestellt, im VAG-Konzern oder bei Ford (etc.) sieht es da schon ganz anders aus...
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