https://www.pcwelt.de/ratgeber/Die_spektakulaersten_Fehlprognosen_der_IT-Geschichte-6948150.html Aber du hast recht, das Ganze ist wirklich in den Kinderschuhen und dauert noch ein bisschen. Für Rapid Prototyping ganz klar von Vorteil. Toleranzen und Ungenauigkeiten können auch bei Billigheimern (meiner hat z.B. nur ca. 300€ gekostet) zum Großteil beseitigt werden, wenn man sich näher mit den Einstellungen des Druckers befasst. Das Druckmaterial sollte sich natürlich von Luftfeuchtigkeit abgeschottet befinden. Da gibts aber einfache Lösungen mit Boxen und Silica-Gel-Kissen. Manche bauen sich Kammern um den Drucker um eben z.B. ABS drucken zu können. Aber ich sehe auch viele Vorteile bei Elementen die z.B. nicht zu fräsen sind, oder nicht so hohen Belastungen/Temperaturen ausgesetzt sind. Da gibt es auch viel von am Auto, Abdeckungen, Schalter, Getränkehalter Ist halt momentan alles ein riesiger Kostenfaktor. Insgesamt lässt es sich auch mit günstigen Druckern leben, wenn man bereit ist, für manche Detaillösungen ein bisschen zu basteln und sich mit der Programmierung auseinander zu setzen. Dass mit denen keine hochbelastbaren Teile gedruckt werden können, welche 30 Jahre Dauerbelastung am Fahrwerk und der Umwelt aushalten, sollte aber klar sein.