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Michel A.

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Alle erstellten Inhalte von Michel A.

  1. Danke für den Input! Das mit der Tankanzeige und Restreichweite etc. ist mir auch schon in den Sinn gekommen. Aber ehrlich gesagt ist mir meine Tankanzeige ausreichend genau und die Lampe bei ca. 5l Resttankinhalt passt für mich auch so, auf die kann man sich ja wirklich verlassen. Verbrauch könnte ich aus dem Spritmonitor übernehmen, da habe ich über die letzten Jahre alle Tankfüllungen eingespeichert, wäre halt für jedes Auto individuell und statisch. Eine dynamische Anpassung wäre, wie @ripeete sagt schon mit viel mehr Aspekten verbunden und insgesamt wahrscheinlich genau so ungenau wie die originale Tankanzeige Das Modul hat ein Gyroskop und Beschleunigungssensoren und man kann es auch mit GPS bestellen, da wären so Sachen wie Geschwindigkeit, die Zeit von 0-100 oder 100-200 (natürlich erst sobald das interne GPS erkannt hat, dass man sich auf einer abgesperrten Teststrecke befindet ) auch möglich. Aktualisierungsrate laut Hersteller liegt bei max. 10 Hz. Im Vergleich: ein iPhone hat 1 Hz, die Pro-Version von Dragy 25 Hz. Da liegt man bei der Genauigkeit irgendwo dazwischen, wäre ja aber auch nur so just for fun. Die Antenne könnte wieder zu Platzproblemen innerhalb des Gehäuses führen, müsste also am besten auch außerhalb platziert werden. Prinzipiell steht einem die Welt aber offen, also alles wofür es einen Sensor gibt (Temperatur wie Ansaugluft, Diff, Druck wie Benzindruck, Ladedruck etc. pp) kann man einbinden.
  2. So, weiter im Text! Nach Meiningen und dem Gespräch mit @GearX konnte ich es doch nicht lassen und habe den Klimaschalter ausgebaut und auseinandergenommen. Die Umlufttaste ließ sich nämlich nur mit etwas Überredungskunst einrasten und ist sonst immer wieder rausgegangen. Im Talk findet sich eine kurze Beschreibung zum Auseinanderbauen der Einrastfunktion (ähnlich eines Kugelschreibers). Klick Das Aushebeln der schmalen Abdeckung ist aber mit viel Vorsicht und dennoch etwas Gewalt verbunden. Geht dann aber auch. Durch das vorherige Rumspielen habe ich natürlich einen der Stifte abgebrochen. Habe nachgemessen (Durchmesser 1,38mm), einen passenden Nagel zurechtgeschnitten, ein Loch gebohrt und dann eingeklebt. Die Maße mit dem zweiten, noch intakten Schieber verglichen, etwas nachgefeilt, alles mit PTFE-Fett eingeschmiert und wieder zusammengebaut. Funktioniert bestens! Kleiner Hinweis: Als Ersatzteilspender eignet sich der Heckwischerschalter vom touring, habe ich dann nach der ganzen Aktion in meinem Fundus gefunden Der ist identisch aufgebaut. Fürs nächste mal dann. Dann kam am Montag mein neues Display. Für die Spannungsversorgung habe ich mir jetzt ein fertiges DC-DC-Modul gekauft, das bietet noch diverse Schutzeinrichtungen gegen Verpolung, Überspannung etc. und ist sehr kompakt. Leider nicht kompakt genug um mit in den Tacho zu wandern aber in der Nähe des SA-Stecker findet sich auch Platz, um das unterzubringen. Das Zündplus für Stromversorgung und Spannungsmessung kommt wie schon gesagt vom für mich ungenutzen Airbagstecker und Masse liegt ja quasi überall. Ich werde in Zukunft aber auf jeden Fall nochmal mit dem Oszi die Spannung direkt im Tacho messen und schauen ob es so schwankt wie direkt am Labornetzteil, die Idee mit dem kleinen MP1584 Modul im Gehäuse ist nämlich immer noch nicht auf Eis gelegt. Will jetzt erstmal aber nicht riskieren wieder ein Display zu schrotten in meiner Ungeduld. Ich kann ja alles wieder ohne Spuren zurückbauen. Das neue Displaymodul wäre jetzt also grundlegend schon mal versorgt. Also alles wieder zusammengebaut. Aktuell kommen aus dem Tacho Plus und Minus für den Spannungswandler sowie eine Leitung für das Spannungssignal. Da Alex mir ja freundlicherweise den Tacho mit Uhr gespendet hat (nochmals vielen vielen Dank! ) habe ich geschaut, wie ich die Tastenfunktion am besten umsetze. Der Mechanismus der originalen Uhr kollidiert jedoch komplett mit dem Lichtleiter des DZM, sodass ich mir per kurzem Messen und CAD einen Adapter für einen Mikroschalter gedruckt habe. Dort passt ein handelsüblicher 6x6mm Mikrotaster rein, es lassen sich zwei Kabel dranlöten und eine Betätigungsstange habe ich mir auch noch gedruckt, auf den der originale Gummiknopf des Tageskilometerzählers passt. Kleine Verbesserungen sind noch nötig aber für den ersten Versuch passt es erstmal. Hier ist mir aber auch direkt ein und damit auch der größte Nachteil dieser Variante aufgefallen: Während vorher alles auf dem Rückteil bzw. der Platine des Tachos stattfand, habe ich mit dem Taster jetzt eine Schnittstelle zur Tachofront eingebaut. D.h. um alles noch gut zu erreichen und gut einbauen zu können, muss ich die Kabel zum Taster etwas länger lassen, was beim Zusammenbau dann zu einer Fummelei kommt, dass ja nix eingeklemmt wird und alles richtig sitzt. Da kommt mir just während ich diese Zeilen schreibe aber eine Idee, mal schauen wie ich die am besten umsetzen kann. So, genug geschrieben, nichtsdestotrotz war jetzt alles zusammengebaut und fertig zum Einbau ins Auto. Hab im Eifer des Gefechts natürlich vergessen viele Bilder zu machen. Das kommt dann nochmal, sobald die "erste Prototypenphase" vorbei ist und ich das Ganze auch nochmal in beständigerem Material drucke (aktuell PLA). Das Ergebnis sieht man hier: In der ersten Sequenz das Schalten zwischen den Anzeigen, die zweite Sequenz zeigt das Anpassen von Zeigerfarbe und Helligkeit und die dritte Sequenz den Startvorgang des OTA-Updates. Da ich natürlich nicht bei jeder kleinen Änderung im Code den Tacho auseinanderbauen will, lasse ich den ESP32 sein eigenes WLAN aufbauen und kann dann mit der Arduino IDE darauf zugreifen und Updates aufspielen. Das zeigt jetzt noch den ersten Test, da passen die Werte vom NTC noch nicht ganz, deswegen ist der Zeiger auch über die Mitte gewandert. Ist jetzt korrigiert (habe zu jedem Temperaturwert in INPA den dazugehörigen Widerstandswert und somit eine Tabelle, die durchlaufen wird) und muss dann nochmal in der Praxis getestet werden. 26-06-24 19-48-02 4.mp4 Weitere Updates folgen!
  3. Was für Schlappen! Auch von mir ein großes Dankeschön an die Orga und die Leute, neue und bekannte Gesichter, für die Gespräche, an @GearX für die Tachospende und Fotos sowie an meine Klimaanlage auf der Heimfahrt Ich bin dieses Jahr leider nicht zum Fotos machen gekommen, meine Gedanken kreisten dann meistens um den Spaghetti-Eisbecher, auch wenn ich neidisch auf @emmacs Kirschbecher ob seiner schieren Größe war. Bis spätestens nächstes Jahr!
  4. Danke euch! Danke für den Tipp, an Linearregler habe ich auch schon gedacht, allerdings wird der ganz schön heiß oder? D.h. im Gehäuse werde ich den so nicht verbauen können. Das wär natürlich ein Träumchen Ich bring das Teil auf jeden Fall mal mit, dann kann man sich es live anschauen
  5. Habe ich auch schon dran gedacht, wäre meiner Meinung nach auch die beste Lösung aber für die Preise kann ich mir auch einen BC2-Hebel holen
  6. Habe es gerade nochmal geupdatet, mein Laptop hat wohl irgendwelche Schwierigkeiten beim Upload gehabt. Jetzt sollte alles zu sehen sein
  7. Kleines Update hier: Damit mir das mit der Lichmaschine nicht nochmal passiert, habe ich ein Projekt wiederbelebt, was ich vor ca. 2 Jahren angefangen habe. Da meine analoge Wassertemperaturanzeige der höheren Betriebstemperatur des M52 entsprechend den Zeiger über der Mitte laufen hat, habe ich die Nadel so angepasst, dass sie bei 92 Grad in der Mitte der Anzeige steht. Das ist auch okay solange das Auto läuft, aber wenn die Zündung aus ist, sieht es einfach aus, als ob die Anzeige kaputt wäre. Das wollte ich mit einer digitalen Anzeige und Arduino lösen. Zusätzlich wollte ich die Anzeige dann auch dafür nutzen, Öldruck, Spannung und weitere Kenndaten anzeigen zu lassen. Für die Öltemperatur habe ich ja bereits die M3 Anzeige im Drehzahlmesser. Da ich damals kein Display gefunden habe, welches gut passt, habe ich das Ganze erstmal auf Eis gelegt, nachdem ich mit CAD schon den maximalen Bauraum, der zur Verfügung steht, nachgebildet habe. Seit Ende 2025 gibt es ein exakt passendes Amoled Display mit integriertem ESP32, welches ich ideal in mein Gehäuse integrieren konnte. Ich habe die letzten 2 Wochen damit verbracht, Schritt für Schritt die CAD Datei anzupassen und Komponenten auszusuchen, um meinem Ziel näher zu kommen. Das Programm selbst habe ich mit KI-Unterstützung geschrieben, da es meine Basic-Arduino-Skills einfach übersteigt, wenn ich es so haben will wie ich es mir vorstelle. Mit den vorhandenen Ein- und Ausgängen ist es ohne große Eingriffe möglich, die Spannung und die Wassertemperatur anzeigen zu lassen. Falls ich später weitere Sachen (Öldruck, Öltemperatur etc.) anzeigen lassen will, kommt ein zusätzliches Analog-Digital-Wandler-Board zum Einsatz, der dann weitere Eingänge ermöglicht. Die Spannung für den ESP32 kommt von der originalen Anzeige. Diese muss noch auf 5V reduziert werden, da der ESP32 damit läuft. Hier habe ich einen kleinen, ins Gehäuse passenden DC-DC-Wandler gefunden: Von der Tachoplatine kann ich auch direkt die Masse nehmen und das Signal vom NTC für die Wassertemperatur. Hier werde ich die Daten mit INPA auslesen und so den Temperatursensor mittels Tabelle kalibrieren, damit alles passt. Zum Abgreifen habe ich passende 2,5mm Aderendhlüsen genommen und ein Kabel verlötet. Die Spannung kann ich leider nicht für die Volt-Anzeige nehmen, da dort nicht die volle Lichtmaschinenspannung ankommt. Mein Auto hat schon eine Airbag-Vorbereitung und von dem Stecker werde ich dann das Zündplus nehmen, welches der Lichtmaschinenspannung entspricht. Die Hintergründe habe ich von originalen und VDO Anzeigen in Photoshop nachgezeichnet und dann auf SD-Karte gezogen. Die werde ich dann nochmals überarbeiten aber für die ersten Tests ist es ausreichend. Umschalten lassen sich die Anzeigen mittels eines Buttons, dessen Position ich noch herausfinden muss. Mit dem Button lassen sich außerdem die Helligkeit und die Farbe der Nadel anpassen. Ich habe schon an den Hebel des BC2 gedacht, aber selten und teuer zu finden, vielleicht finde ich noch eine gute Alternative. Der Button wird einfach auf Masse geschaltet. Die Anzeige gibt dann auch noch eine Warnung aus, wenn Werte in kritische Bereiche kommen, also Unter-/Überspannung oder Überhitzung. Das letzte Bild war gestern zum Testen des finalen Einbaus. Wie gesagt Spannung und Masse sowie Temperatursignal wird abgegriffen wie original. Der zweipolige Stecker ist für den Taster und Zündplus zuständig. Der Stecker wird durch den Steckplatz der originalen Birne rausgeleitet. Somit ist keinerlei physischer Eingriff in die Hardware nötig. So hätte ich es schon mal ins Auto einbauen können. Leider habe ich beim Testen im Labor das Display geschrottet. War mit dem Multimeter nicht zu messen aber mit dem Oszilloskop war eine eindeutige Spannungsspitze festzustellen, die das Board wohl frittiert hat. Ich weiß nicht ob es am Labornetzteil lag, oder ich beim Löten aus Versehen den Spannungswandler geschrottet habe. Hatte einen Kondensator zum Glätten von kleinen Schwankungen dazugeschaltet aber der konnte das wohl nicht abfangen, also muss ich mir noch eine Schutzschaltung ausdenken, die die Spannung in jedem Fall auf die 5V begrenzt. Ich weiß nicht ob der LM2596 das besser gekonnt hätte, aber da habe ich eindeutig ein Platzproblem, da ich alles im Gehäuse unterbringen will. (Hier sieht man die Spitze von knapp 23 V) Der Test letzte Woche an der Batterie direkt ging nämlich gut . Naja, eine Schutzschaltung kann ja so oder so nicht wirklich schaden. Das Vorführen in Meiningen fällt somit leider flach und das neue Display kommt erst am Montag. Seid gespannt auf Updates.
  8. Ich bin auf der Suche nach folgendem: Lichtmaschine M50/M52 80A Gute vordere Mittelkonsole mit 4xeFH und Sperrschalter, alternativ den kleinen Sperrschalter vom touring Zender NFL Heckschürzenansatz Biete: Abdeckungen für den Heizkanal Fond (64111372670) (3D Druck ASA - 9€ / Stück)
  9. So, hier gehts auch weiter. Wie in anderem Thread schon angekündigt, gibt es ein kleines Soundupdate. Aus zwei analogen Zweikanal-Verstärkern wird ein digitaler Vierkanal-Verstärker und in Zukunft wird auch noch ein DSP Einzug halten. Da wirds was gebrauchtes werden. Ich spiele gedanklich mit Helix Mini Mk2 oder Mosconi 4to6. Ein Eton GA4 ist es geworden, da ich durch ein gutes Angebot preislich kaum Aufschlag zum MA4 gehabt habe. Vergleich alt gegen neu: Würde eventuell sogar an den original Soundsystem-Verstärkerplatz gehen. Hier in meinem Ausbau verbaut. Der Platz für den DSP ist damit quasi schon reserviert Aktuell ist er an und für sich gut eingestellt. Den Übergang zum Aktivsub muss ich noch sauberer gestalten und dann einfach mit jeglicher Musik mal ausprobieren aber davon abgesehen, absolut jeden Euro war das Upgrade wert. Klanglich ne ganz andere Hausnummer. Cinch-Kabel ist auch getauscht worden. Von zwei verschiedenen in ganz unterschiedlicher Qualität zu einem Audison Connection BT4 550.2. Da habe ich die 4 Kanäle vom Radio direkt alle zusammen. Der jährliche Ölwechsel stand auch wieder an: Unterm Auto habe ich folgendes entdeckt: Habe es gereinigt und es ist seitdem nicht mehr aufgetreten, aber im schlimmsten Fall ist durch den Klimariemen und dessen Spanner nun durch die gegenläufige Kraft zum Wasserpumpen-/Generatorriementrieb der Kurbelwellensimmering nicht mehr dicht, da einseitig eingelaufen. Ein neuer wird bestellt und das Ganze erstmal weiter beobachtet. Dann ist leider etwas nicht ganz so erfreuliches passiert. Bin ca. 60 Kilometer von zu Hause bei 30 Grad mit schwacher Batterie liegen geblieben. Kontrollleuchte leuchtete ganz schwach, war aber in der Sonne schwer zu erkennen und beim Starten habe ich ehrlich gesagt auch nicht darauf geachtet, ob das Symbol leuchtet. Da das letzte was ich angefasst hatte die Anlage war, habe ich die Sicherungen rausgenommen, was dann aber nicht zu einer Besserung führte. Nachdem die erste Werkstatt kein Multimeter besaß, konnte ich, Gott sei dank im Schatten, eine zweite Werkstatt aufsuchen. Die hatte dann auch ein Multimeter zur Hand. Damit dann herausgefunden was eh schon vermutet war: Lichtmaschine lädt nicht. Gerade mal noch 8,5 V auf der Batterie. Alle Masseverbindungen kontrolliert, D+ kontrolliert. Gegen Masse leuchtet die Kontrollleuchte aber auf. Regler sieht noch gut aus, habe 2022 ja auch erst eine überholte Valeo-LiMa eingebaut gehabt. Habe zu Hause Gott sei Dank noch eine Aufsitzmäher-Batterie am Ladegerät gehabt, die wurde mir dankenswerterweise gebracht und mit Überbrückungskabeln an die Batterie verbunden und einem Abschleppseil im Rücken ging es Richtung Heimat. Ca. 11 km vor dem Ziel ging dann wirklich gar nichts mehr, also den Rest geschleppt. Trotzdem Glück im Unglück Hatte einen neuen Regler bestellt, der hat aber nichts gebracht. Dann mal die Wicklung über die Schleifringe versucht zu messen: Nichts. Also dort irgendwas unterbrochen. Da ich bei der Lichtmaschine eh nichts mehr zu verlieren hatte, habe ich sie einfach aufgeschraubt und mal nachgeschaut. Beim Öffnen sind mir zwei schief eingeschraubte Schrauben entgegengekommen. Eine konnte ich noch retten, die andere ist leider abgebrochen. Falls es Experten gibt: ist die kritisch? Geht nur durch die Einheit ins Gehäuse, kann aber jetzt nicht erkennen, dass das für die Masse da wäre. Die war auch gar nicht ganz reingeschraubt wie man an dem Loch erkennen kann, da war also eh keine elektrische Verbindung vorhanden. Ansonsten muss ich mir noch was einfallen lassen. So sieht übrigens die Statorwicklung aus und das restliche Innenleben, auch eher so naja, aber ist schon okay, funktioniert ja. Nun zum Problem, was relativ eindeutig war: Ein Draht von der Rotorwicklung hat sich wie auch immer offensichtlich gelöst und sich verabschiedet. So sollte es eigentlich aussehen: Habe dann einen passenden Draht genommen und die Lücke geschlossen und gegen äußere Einflüsse geschützt. Habe das Kabel so gelegt, dass es bei Motordrehzahl möglichst wenig Belastung abbekommt und nichts anderes berührt. Im Nachhinein hätte man es eventuell noch mit einem kleinen Kabel fixieren können, aber da es ein starrer Draht ist, mach ich mir wenig Sorgen, außerdem ist er ohne Spiel fixiert. Ich werde mich eh um eine Ersatz-Lichtmaschine kümmern (falls jemand nach Meiningen kommt und noch eine passende hat, gerne Bescheid sagen und mitbringen ), das sollte aber trotzdem halten. Die Wicklung hat gemessen 2,7 Ohm, der Wert soll nach kurzer Recherche im Bereich zwischen 2 und 5 Ohm liegen Eingebaut leuchtet schon mal die Kontrollleuchte wieder so wie sie soll.... Und sie lädt auch wieder Dann kann ich jetzt hoffentlich erstmal wieder fahren und die Musik genießen. Sollte etwas grobes gegen diese Reparatur sprechen, bitte Bescheid geben. Ansonsten ist es wie gesagt erstmal nur eine Übergangslösung. Finde es faszinierend dass die Motorsteuerung das ist, was wirklich bis zum Schluss funktioniert. Selbst wenn keine Lampe mehr leuchtet und der Tacho ausgefallen ist, läuft der Motor bis zum Schluss. Dann gibt es Zündaussetzer bis gar nix mehr geht. Ich hoffe nur, das Kühlsystem hat mitgespielt. Die Kühlwasseranzeige ging ja nicht mehr und genug Saft für den E-Lüfter war schon gar nicht mehr vorhanden. Da das Auto aber auf der Autobahn im Fahrtwind unterwegs war, geh ich mal davon aus, dass alles passt. Und die Klima funktioniert auch noch top! Übrigens hat mein E46 prompt eine Woche nachdem der E30 befüllt war seinen Klimaanlagendienst aufgegeben, der Kompressor baut keinen Druck mehr auf Was wäre das Leben nur ohne Baustellen
  10. Ich finde den von CB Media mit S65 sehr gelungen, ist aber auch der einzige soweit. Ganz schlimm sind die LTO Teile. Aber vom Klang her ist der Maseratimotor schon ne Hausnummer
  11. Ein digitales Upgrade. Eine (wenn wir bei Eton bleiben) MA4 hätte natürlich auch locker gereicht und eigentlich war ich auf der Suche nach etwas mit einem integrierten DSP, aber dann lief mir ein gutes Angebot über den Weg. Den DSP kann ich auch jederzeit noch nachrüsten.
  12. Ja genau, ich hab sie z.B. mit Klett befestigt, hält wunderbar. Teilenummer ist 51477120416, allerdings aktuell nicht lieferbar, auch gebraucht nichts aufzutreiben außer mal die M-Variante. Eventuell wird man beim Verwerter fündig.
  13. Ui, danke für die Infos @esgey @pngbr! Soweit habe ich gar nicht gedacht, dass die MS41 da verschiedene Kennfelder nutzt. D.h. prinzipiell braucht man ne Schaltung, die Pin 5 auf Masse legt und Pin 19 auf high zieht, dann wird von der MS41 auf das andere Kennfeld umgeschaltet? Sollte man ein anderes Kennfeld als das originale für den M52 nutzen, bedeutet das aber erstmal auslesen, vergleichen, anpassen und flashen Muss ich mich also doch mal wieder mit OpenMS41 und Romraiders beschäftigen. Hier noch ein kleines Update. Das Lenkrad ist vom Beziehen zurück und eingebaut. Gleich ein ganz anderes Gefühl
  14. Danke! Bei mir besteht kein Bedarf für die Spreiznieten, ist aber sicher für andere interessant :) Die Plastiklappen sitzen relativ stramm, ich musste die noch nachbearbeiten und etwas beschneiden, dass die bei mir zu 100% passten. Die klemmten die Kabelbäume am Frontblech gut ein und unten lags an den Dash-Leitungen des Ölkühlers. Hinter den Frontgittern sitzen sie auch so, dass sie nicht direkt vom Wind angegriffen werden, aber keine Ahnung wieviel Unterdruck da entsteht. Ich denke das sollte so passen. Ich habe den großen Kühler 440x435 drin, ja. Die Abdeckung direkt am Ausgleichsbehälter, ich gehe mal davon aus du meinst die, die hier im Bild links des Kondensators platziert ist? Die habe ich von der M40-Zarge abgeschnitten.
  15. Nein, geht tatsächlich nicht Die Seite auf deinem ersten Bild, wo der Aufkleber mit der 30 zu sehen ist, geht an den Verdampfer. Die andere Seite dann an Nieder- und Hochdruckleitung. Die Hochdruckleitung kommt an das kleine Gewinde, die Niederdruckleitung an das große Gewinde. Da lässt sich tatsächlich nichts vertauschen.
  16. ADBL ist wirklich sehr gut auf diesem Gebiet. Ich nutze, weil günstig im 5 Liter Gebinde gekauft, den Brilliant Shine Detailer von Sonax für meinen E46 im Dailybetrieb. Von der Leistung her sehr vergleichbar, nur dass das ADBL einen Vorteil in der gefühlten Lackglätte hat, das Sonax fühlt sich rauer an. Würde ich wie bastelbert schon sagt auch für Alltagsfahrzeuge uneingeschränkt so empfehlen. Im Vergleich: Das Soft99 Fusso Coat auf meinem Cabrio hat eine sehr gute Standzeit, was hauptsächlich daran liegt, dass es in der Garage steht. Ist aber auch wesentlich schwerer zu verarbeiten als eine Sprühversiegelung.
  17. Leder sieht aus wie gut gebraucht, einigermaßen gepflegt. Hinten fängt an, die Naht aufzugehen und Fahrerseite Einstieg benötigt auch Liebe. Innenseite Sitzwange des Beifahrers auch. Nichts, was man nicht mit nem guten Pflegeset hinbekäme (bis auf die Naht natürlich, das muss ein Sattler machen). Was mir auf den ersten Blick auffällt: - Display der ATA hin, kostet 40€ das neu zu machen. - Ein Schalter der Fensterheber durch billigen Nachbau ersetzt. - Die Antenne auf dem Heckdeckel ist grausig. Vom Lederzustand und vom Armaturenbrett her würde ich auf den ersten Blick sagen, das ist ein Auto, was die meiste Zeit in der Garage stand. Auf den Bildern sieht der Karosserie- und Lackzustand gut aus, mehr lässt sich erst bei einer Besichtigung sagen. Aber da bin ich ehrlich. Mit den 40k würde ich Kandidat Nr.2 (den VFL) kaufen und habe noch mehr als genug übrig um was dran zu machen (lassen) bzw. einfach nur zu fahren. Nr. 1 ist für mich persönlich immer ne tickende Zeitbombe was das Klimaleder angeht. Schön anzuschauen sind sie ja. Wie immer: alles nur
  18. Da der M40-Trichter jetzt wegfällt, habe ich mir noch die zweiteilige Klima-"Zarge" bestellt und eingebaut. Somit konnte ich das Paket endlich verbauen, dass nur noch die Leitungen fehlten. Das war relativ schnell erledigt. Für die Hochdruckleitung zur Trocknerflasche gibt es beim Paket einen Adapter für R134a dazu. Prinzipiell hätte der bei mir auch gepasst, dass das Haubenscharnier gerade so vorbei geht. Da es für das Befüllen aber auch Adapter auf das R12 Schraderventil gibt, habe ich einfach darauf verzichtet, somit laufe ich da gar nicht Gefahr, dass da irgendwas kollidiert und es mir was verbiegt oder gar abreißt. Viel weiter nach vorne darf der Motor aber nicht So zusammengebaut wurde der Motor wieder mit Kühlmittel aufgefüllt und eine Runde gedreht, alles dicht, was das Kühlwassersystem angeht. (Mein M Technic 2 Lenkrad ist gerade zum Beziehen weg, deshalb der M-Tech 1 Lenker). Dann noch fix den Beifahrersitz wieder rein und alles ist mehr oder weniger beim Alten, bis auf den neu hinzugekommenen Klimaknopf Anlage nochmal abgedrückt, 2-3 Stellen an den Leitungen nochmals nachgezogen und befüllt. Drücken wir die Daumen, dass keine Undichtigkeiten mehr auftauchen. Beim Einschalten sackt die Drehzahl erwartungsgemäß ab. Beim E30 ist für die Leerlaufanhebung ein Stecker vorhanden. Das violett/graue Kabel geht direkt ans Steuergerät. Jetzt hat der M52 natürlich keinen Gegenpart, sondern man könnte es am X20 anschließen, da dort wieder eine Leitung zur DME geht. Für mich macht es irgendwie wenig Sinn, das Signal, welches quasi direkt am Steuergerät liegt, erst zum Motorstecker zu ziehen, nur damit es von dort wieder zurückgeht. Schaltplan vom E36 sagt, dass dort ein violett/graues Kabel an Pin 19 gehen soll. Prinzipiell sollte ich doch einfach diese beiden Sachen miteinander verbinden können und die Sache ist erledigt, oder? Ich schiele jetzt mal gezielt zu @esgey Zwischendurch noch einen neuen Schaltsack besorgt. Der auf den letzten Bilder zu sehende gefiel mir nicht ganz. Der originale mit der Naht in der Mitte passte nicht zum Schaltknauf und ist auch schon ordentlich mitgenommen. Also fix von www.pkw-schaltsack.de den passenden Schaltsack bestellt, den oberen Teil abgeschnitten und auf einen noch rumfliegenden Rahmen verklebt. Passt jetzt alles optisch sowie mechanisch zusammen für meinen Geschmack. Beim Fahren hat sich dann noch ein Kühlschlauch ungünstig bewegt, dass er gegen den Keilriemen kam und sich aufgescheuert hat. Zum Glück vor einem VW Händler liegen geblieben, dessen Teilemann mir mit Teilen aus dem Fundus aushelfen konnte. Fix mit ner Verlängerung den dritten Abgang verschlossen, konnte ich so erstmal wieder fahren. Neuer Schlauch ist mittlerweile da und so gelegt und befestigt, dass das nicht mehr passieren kann. Muss nochmal schauen, dass sich da keine Luftblase bildet, eventuell verdrehe ich den Schlauch nochmal. Abdeckung vom Kabelkanal und Domstrebe ist auch wieder drin. Also alles zusammen und Ready für die Saison! Hier nochmal weitere Learnings vom Klimaeinbau: - Kühlwasserverrohrung durch Spritzwand ruhig vorher machen. Der Anschluss an Magnetventil und Wärmetauscher ist einfacher als Gummimanschette reinzutüdeln, wenn man das nach Anleitung macht. (habe allein dafür gefühlt ca. 2:00 Stunden benötigt und hätte mir so wahrscheinlich 1:55 Stunden sparen können) - Die Bohrungen für die Kondensatschläuche überprüfen, ob es nach EBA wirklich passt. Frage mich, was die Intention war dort keine Bleche vorzustanzen. - Klimaleitungen im Innenraum (zumindest die große) schon ans Expansionsventil bauen, wenn Kasten noch draußen ist. Auch da ist es einfacher im Nachhinein die Leitung nach draußen zu verlegen als sie zuerst nach draußen zu verlegen und dann ins Expansionsventil zu schrauben. - Aus- und vor allem Einbau des Armaturenbretts wäre ohne Lenksäule vermutlich wesentlich einfacher (oder ich bin doof, oder ich hätte einfach einen zweiten Mann gebraucht) - Kühlleistung für den Motor bisher unverändert, mal sehen wie es im Hochsommer ist - Nicht direkt mit dem Klimaeinbau verbunden, aber die Befestigungsbleche für die Doppelfanfare sind bei mir nicht vorhanden. Ich bleibe vorerst bei der originalen Hupe
  19. ...hat ja niemand gesagt, welches Wochenende Ich melde Vollzug! Ich habe das Osterwochenende genutzt, um alles zu vervollständigen. Der Kondensator steht in der Frontmaske auf zwei Gummidämpfern. Die Befestigungspins sind leider entfallen. Abhilfe schafft hier wieder SWG mit einem VAG Bauteil, Teilenummer 50043080. Vielleicht passen andere noch besser, da gibt es eventuell andere Erfahrungsberichte? Ich konnte die Dämpfer so montieren und sie sitzen bombenfest. Nachdem ich den selbstgebauten Kabelbaum für den E-Lüfter wieder ausgebaut habe, konnte ich den neu umwickelten und reparierten Klimakabelbaum einpflanzen. Geht wirklich sehr einfach, Man hätte den Kabelbaum auch nochmal modifizieren können, weil bei der neuen Trocknerflasche ein Kombischalter verwendet wird. Es wird also nicht mehr ein Stecker für zu viel Druck und ein Stecker für zu wenig Druck benötigt. Den Stecker für zu wenig Druck habe ich einfach gebrückt. Steht so in der Anleitung und lässt sich auch aus dem Schaltplan entnehmen, dass das so funktioniert. Der Stecker für den Überdruckschalter übernimmt jetzt beide Aufgaben. Den habe ich auch nochmal adaptiert von der alten Variante auf den neuen Druckschalter, der die bekannten codierten Steckergehäuse hat. Hier hätte man auch den Stecker abtrennen und direkt auf den Stecker gehen können. Ich wollte den Kabelbaum aber einfach original lassen, man weiß ja nie, ist jetzt auch kein Beinbruch. Einzig den Stecker am Temperaturschalter habe ich auf die Variante mit den geraden Pins umgebaut, wie ich es beim E-Lüfter vorher auch hatte. Vorteil hierbei ist, dass man keine Probleme hat, wie der Temperaturschalter eingeschraubt ist. Außerdem war der 90 Grad-Stecker eh zerbröselt. Kompressor mit Riementrieb habe ich dann zwischendurch auch noch installiert. (Habe ich schon mal erwähnt, wie geil neue bzw. aufgearbeitete Teile aussehen? ) Also voller Vorfreude nach dem ich den Kabelbaum verlegt habe das Paket aus Kondensator mit Lüfter mal einhängen wollen und, nanu, irgendwas passt da nicht? Der Lüfter steht am Luftleitblech des Ölkühlers an. Wollte erst das originale zerschneiden, damit es passt, habe mir aber letztendlich zwei neue Halter nach gleichem Vorbild gefertigt. Zusätzlich habe ich noch die Halter des Lüfters am Nissens-Kondensator modifiziert. Original sitzt der Lüfter nämlich 10-11mm vom Kondensator entfernt, was natürlich nicht ganz so günstig ist, gerade nachdem ich ja letztes Jahr auch noch damit beschäftigt war, den Wirkungsgrad des E36-Lüfters zu verbessern. Liegt übrigens nicht am Lüfter direkt, habe den alten mal verglichen und der sitzt genauso entfernt. Also liegts am Kondensator bzw. dessen Haltelaschen. Des Weiteren war an dem langen Blech, an dem einer der Halter angenietet ist, ein Stück auszuschneiden. Die Gelegenheit habe ich gleich genutzt, ein Gewinde nachzuschneiden, weil ab Werk da einfach eine der zwei Muttern schräg draufgeschraubt wurde. Alles wieder zusammen, lässt sich mit den Langlöchern auch noch der Abstand vom Ölkühler zum Lüfter anpassen. Bei mir sollte jetzt genug Luft dazwischen sein. Den Plastikeinlass vorne im Frontblech musste ich dementsprechend mit dem Dremel bearbeiten, damit es hier nicht zur Kollision kommt. Geht gleich weiter.
  20. Michel A.

    Bild des Tages

    Leider keine Zeit gehabt, sonst wär ich auch dabei gewesen, bei Kochkäs kann doch niemand nein sagen War vor 2 Jahren dabei, das war schon ein sehr nettes Treffen mit guten Gesprächen
  21. Masse habe ich an der Befestigungsschraube für die Stoßstange montiert, das ist direkt an der richtigen Stelle für die Kabellänge und meine große Batterie. Den "S-Kabelkanal", um das Kabel am Radhaus langzuführen, musst du vorne beschneiden, weil die doppelte Wand hinter der Rücksitzbank im Cabrio im Weg ist. Wenn du das Kabel dort wie original langführen willst, kommst du da auch an Blecharbeiten nicht drumrum, sonst passt das Kabel nicht durch. Mit einem originalen Limo-Kabel wird das, soweit ich gelesen habe, eh schon recht knapp (ich habe mir das Kabel selbst aus Meterware abgelängt). Die Batteriewanne wird, sofern der Schwingungsdämpfer ausgebaut wird, schief sitzen, d.h. die Batterie fällt zu einer Seite ab. Da musst du mal schauen, wie du was unterlegst. Ich habe mir damals was im 3D Drucker gedruckt. Die Dateien könnte ich raussuchen, falls Interesse besteht. Habe sie auf die schnelle nicht gefunden. Die Batterieabdeckung muss, sofern vorhanden, für den Dämpfer der Heckklappe beschnitten werden. Je nach Baujahr oder Ausstattung (korrigiert mich wenn ich falsch liege) haben die VFL Cabrios nur einen Dämpfer, wenn der links ist, dann ist es kein Problem. Das weiß ich mangels Cabrio mit nur einem Dämpfer jetzt nicht ad hoc.
  22. Michel A.

    Bild des Tages

    Viel Spaß! Hier regnet es leider nur und es ist arschkalt.
  23. Michel A.

    Unbekannter Stecker

    Ah und noch eine Ergänzung: Der Steckplatz ist codiert, damit man den Stecker richtig rum platziert, klickt dann aufgrund der Rastnasen ein. Sieht man im Prinzip schon wenn man dabei ist. Für das Kabel ist ebenfalls eine Nut vorhanden, das Kabel wird dort mit zwei kleinen Metallklammern gehalten, damit es nicht rausrutschen und aus Versehen gekappt werden kann. Das finde ich im ETK allerdings gerade nicht.
  24. Michel A.

    Unbekannter Stecker

    Das wird links in die Handschuhfachklappe gesteckt. Ist die Ladestation für die originale Taschenlampe.
  25. Weiter geht's! Kühlwasserrohr Das kurze Aluminiumrohr gibt es leider nicht mehr neu, eine Reparatur mittels Schweißen/Hartlöten sehr kritisch und mit JB Weld o.ä. scheint es wohl auf Dauer auch Probleme zu geben. Für mich gab es letztendlich nur eine Wahl: kürzen und den Gummischlauch aus dem Motorraum verlängern. Damit der Schlauch nicht abrutscht, muss ich wieder einen Bördel erstellen. Es gibt dafür spezielle Werkzeuge, die ksoten zwischen 25€ aus China und 80-unendlich aus Deutschland. Für einmal einen Bördel erstellen war es mir das Geld bzw. die Wartezeit aus China nicht wert. Ich habe dann herumexperimentiert und bin auf zwei Lösungen gekommen: Einmal mit einem runden Stück (ehrlich gesagt keine Ahnung wofür das gut ist, lag aber in rauen Mengen herum ) und einem Innenauszieher. Das massive Stück hat verhindert, dass sich das ganze Stück ausdehnt und der Auszieher sorgte dann dafür, dass der Bördel gebildet wurde. Hat soweit ganz gut funktioniert. Habe dann beim Einbau bemerkt, dass ich das Rohr nicht weit genug gekürzt habe. Da ich zu Hause das Werkzeug nicht dabei hatte, bin ich mittels Schraube und einer Zange kreativ geworden und habe mir so einen Bördel zurechtgedrückt. Die Schraube innen hat immer ein Stück rausgedrückt während der Rest der Zange dafür sorgte, dass nicht das Ganze Rohr verbogen wird. Leider habe ich davon keine Bilder, der Bördel sieht aber sehr gleich bzw. noch ein Stückchen ausgeprägter aus. Habe dann mittels Rohrverbinder aus dem Baumarkt die Verlängerung zum Kühlschlauch im Motorraum gebaut. Mal sehen ob es hält, macht aber einen guten Eindruck (kleines Ratespiel, eins hat 3,5€ gekostet, das andere 5€. Ihr dürft erraten, welches der beiden teurer war ) Danach habe ich einen kurzen elektrischen Check gemacht. Lüfter läuft auf allen vier Stufen, die Umluftklappen klappen und das Heizventil schließt auch. Die Abdeckung noch mit neuem Kompriband ausgestattet und dann konnte das auch wieder verschlossen werden. Riemenspanner Hier hatte ich das Glück, den Halter des Kompressors inklusive dem alten Riemenspanner zu ersteigern. Denn die Grundplatten bzw. den kompletten Spanner als solches gibt es nicht mehr neu. Das Reparaturset, welches man für die Teilenummer findet ist für die Generator-/Wasserpumpenseite und das passt nicht, auch sind einige Bauteile anders ausgeführt. Neu bestellt habe ich jetzt den Dämpfer Schaeffler INA 533 0001 10 und die Führungsrolle Schaeffler INA 532 0001 10 sowie die beiden Nadellager HK 1814-RS. Die Aufnahme für den Dämpfer gibt es ebenfalls nicht mehr neu und war bei mir stark korrodiert. Also Maße abgenommen und neu gedreht. Den Rest der Teile gestrahlt, die Schrauben zum Verzinken gegeben und mit neuer Schmierung alles zusammengebaut (hier fehlen noch zwei Abdeckungen, die kommen drauf, wenn alles im Auto verschraubt ist.) Gummipuffer/Silentblock für den Klimakasten BMW will hierfür knapp 85€. Da es sich um einen einfach Silentblock handelt, fernab jeglicher Realität. Nach unten hin hat man ca. 10 mm Platz für ein Gewinde, nach oben hin quasi soviel, bis man am Armaturenbrett anstößt und der Puffer selbst lässt sich durch den am Kasten angeschraubten Winkel gut ausgleichen, sodass man da auch frei in der Wahl ist (zwischen 10-25mm sollte da alles drin sein). Die Gewinde sind M6. Ich habe, weil eben auch im Baumarkt/Teilehandel erhältlich, wieder ein SWG Teil für VAG genommen. Zum Getriebetunnel wird's etwas knapp, daher noch eine Unterlegscheibe drunter, damit man sich da nichts verkratzt. Fertig! Im Innenraum bin ich soweit fertig, da ist alles wieder zusammen (und hoffentlich dicht). Der Rest spielt sich im Motorraum bzw. Sicherungskasten ab. Nebenbei habe ich diversen Kabelsalat aus früheren Installationen beseitigt und ein wenig aufgeräumt. Hier habe ich das Zusatzgewicht der Klima fast schon wieder raus Aktuell habe ich ja einen zweistufigen E-Lüfter verbaut, den Kabelsatz habe ich selbst konfektioniert. Wenn ich das richtig verstehe, übernimmt der Klimakabelsatz dieselbe Funktion, nur dass noch ein Kabel + Diode mehr verbaut ist, welches die erste Stufe des Lüfters einschaltet, sobald ich auf den Klimaknopf drücke, richtig? Bis zum Wochenende bin ich hoffentlich fertig.
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