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Der Vergaser an sich ist keine Zicke, eher die ´drangebastelte Elektrik/Elektronik der "E"-Variante. Vorausgesetzt, du hast alles sauber eingestellt: Hält er die Leerlaufdrehzahl bei warmem Motor und regelt sie auch nach (z.B. wenn du starke Verbraucher zuschaltest)? Wenn nein, liegt´s ziemlich sicher am (elektronisch gesteuerten) Drosselklappenansteller. Da solltest du dir aber zuerst dessen Stecker (Korrosion) und Unterdruckschläuche ansehen. Funktioniert die Leerlaufregelung bei warmem Motor, ist wohl eher die Kaltstarteinrichtung der Übeltäter. Also eine klemmende Starterklappe (= "Vordrossel") oder ein nicht funktionierender Stellmotor derselben. Auch da erst wieder nach dem Stecker schauen. Auch das Drosselklappenpoti ist anfällig und kann sich auf Kaltlauf/Leerlauf auswirken. Gruß Markus
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Wenn du unbedingt ein Set über´s Internet haben willst, da gibt´s auch was mit passendem Filter: https://www.ebay.de/itm/MANN-OLFILTER-5L-CASTROL-GTX-10W-40-A3-B4-FUR-BMW-3-ER-E30-3-ER-E36-BJ-90-95/293269085703?fits=Platform%3AE30&hash=item4448331e07:g:ukAAAOSwovNdnQmh oder https://www.ebay.de/itm/OLWECHSEL-SET-5L-LIQUI-MOLY-10W-40-MANN-OLFILTER-BMW-3-E30-E36-316-318/274402780036?fits=Platform%3AE30&hash=item3fe3ae2384:g:xqcAAOSwYV9e7ZmD Ist zwar "nur" 10W40, dafür hast du den richtigen Filter. Wofür man bei jedem Wechsel eine neue Ablassschraube braucht, erschließt sich mir zwar nicht, deshalb würde ich mir da nur Öl und Filter einzeln besorgen. Die Filter kannst du übrigens an deren Länge ganz einfach auseinanderhalten: Der ca. 88mm hohe Filter ist für die Aludeckel-Gehäuse, die 105mm-Filter für die Plastik-Dinger. Passende Filter für das Aludeckel-Gehäuse wären z.B. Mahle OX 91 D, Mann HU 921 X oder als Billig-Alternative Valeo 586543. Ich hole das Öl immer im Baumarkt oder beim örtlichen Teilehändler (von dort auch den Filter), dann ist die Entsorgung von der alten Brühe auch kein Problem. Gruß Markus
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Ich glaub´ da hast du Recht, ich habe auf den Bildern hauptsächlich nach dem Übergang innere/äußere Spurstange geschaut bzw ob´s wirklich nach E30-Teilen ausschaut. War mir auch garnicht bewusst, dass die Spurhebel beim M3 einzeln (und verwechselbar) sind, aber die Spurstangenköpfe müssten wirklich weiter im Rad liegen.
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Eine Idee am Rande: Passt eigentlich das Lochbild vom Abgaskrümmer vom M21 zum M20 ? Wenn ja, ich spinn´da geade mal ein bisschen ´rum ... Gebrauchten Krümmer und Lader vom 324Turbodiesel hätte ich nämlich noch nutzlos ´rumliegen und ist abzugeben. Ist zwar die späte Ausführung mit dem "kleinen" T25 Flansch (wenn ich mich nicht irre), aber vielleicht lässt sich damit ja was bauen, wenn´s eine billige Ausgangsbasis sein soll. LLK und Ladedruckregelung zusammengeschustert, gebrauchte Freiprogrammierbare ´drauf und das ganze mit moderatem Druck auf ´nen späten niedrigverdichteten M20 geschnallt. Gruß Markus
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Wenn man sich die Hebellänge anschaut, mit der der Spurstangenkopf am Federbein/Radträger angreift, dann hast du da etwa 1,5 cm zuviel an gesamter Länge zwischen beiden Spurstangenköpfen. Das ist mit bloßem Auge ja sichtbar, halte da doch mal deine alten Axialgelenke und äußeren Spurstangen neben die neuen. Wenn´s die Spurstangenköpfe sind, ist´s definitiv ein Fertigungsfehler. Sind aber die Axialgelenke "länger", würde ich mal sehr genau nachschauen, ob du die Sicherungsbleche richtig verbaut und nicht irgendwie eingeklemmt hast und ob die Axialgelenke wirklich ganz eingeschraubt sind. An den M3-Federbeinen dürfte das nicht liegen, der M3 hat laut ETK die gleichen Axialgelenke und Spurstangen wie jeder andere E30 auch. Beim E46 Loctite, beim E36 Sicherungsbleche oder Lenkeinschlagsbegrenzer (je nach Fahrzeug/Bereifung), das LG hat die gleichen Nuten wie beim E30. Aber selbst wenn man die weglässt, macht das nur ein paar Millimeter Spuränderung aus. Niemals 3 Zentimeter. Gruß Markus
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Gleiches Problem gab´s letzten Dienstag auch bei dem 318i Cabrio von meinem Kumpel: HC im Bereich von 200ppm, alles andere OK. Der Prüfer hat aber gleich gesagt, das liegt daran, dass beim E30 der Kat recht weit weg vom Motor ist und schnell an Temperatur verliert bzw. sie erst spät oder garnicht erreicht. Holger hatte das Auto zwar auf dem Weg zur Prüfstelle recht scharf bewegt, hatte dort aber etwa 20 Minuten warten müssen, da der Prüfer den Polo meiner Mutter zuerst ´rangenommen hat. Gegenmaßnahme: Ein paar Minuten mit 3000 bis 4000 Umdrehungen jubeln lassen, ein paar kurze Gasstöße zwischendrin, und HC ging runter. AU gerade so bestanden. Klar ist aber trotzdem, dass der Kat halbtot ist (ist wahrscheinlich noch der erste, mit fast 300.000km), denn vor 2 Jahren ging das noch problemlos im ersten Anlauf. Endergebnis: E30 und Polo 6N2 beide mit frischer Plakette ohne Mängel. Was bei deinem Motor aber auch noch sein könnte: Dass du dir durch die Hubraumerhöhung eine unrünstige Brennraumgeometrie (Quetschspalt?) geschaffen hast und/oder die Steuerzeiten (durch Kopf planen etc) nicht mehr passen. Da kennen sich aber andere besser aus als ich. Gruß Markus
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BBS macht da ja gerne sein eigenes Ding und wahrscheinlich wirst du deshalb keine fertigen passenden Nabenkappen finden. Ist bei den originalen Kreuzis ja auch so, da habe ich mir damit beholfen, das BMW-Emblem, das normalerweise auf dem Deckel klebt, einfach aufzukleben. Ist ja selbstklebend und es reicht, wenn es am Rand aufliegt und klebt. Nachteil: Zum Wuchten oder Reifen aufziehen muss es natürlich wieder herunter und ist dann kaputt oder klebt zumindest nicht mehr. Gruß Markus
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Die Bolzen, um die beiden Abgaskrümmer am Kopf anzuschrauben sind die von ripeete verlinkten Nr. 18, das sind 12 Stück (Nr. 17 ist ansaugseitig, aber nur 11 Stück plus 3 Stück Nr. 19, von denen 2 das Thermostatgehäuse halten und eine mittig im Ansaugkrümmer sitzt). Die Bolzen, mit denen das Hosenrohr an den Abgaskrümmern befestigt werden, haben eine andere Größe. Das sind 6 Stück Nr. 7 in folgender Abbildung: http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-2-doors/Europe/325i-M20/browse/engine/exhaust_manifold/ Gruß Markus
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Ja, das is ganz einfach Rost. Da ist wohl die Bremsflüssigkeit über Jahrzehnte nicht oder nicht komplett gewechselt worden. Deshalb sind auch die Hinweise von Rara666 zu Kupplung und ABS wichtig. Bremsflüssigkeit zieht Wasser aus der Umgebungsluft, da reicht sogar das winzige Belüftungslöchlein im Ausgleichsbehälter. Gruß Markus
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Nicht "während", dann ist er ja durch die laufende Spritpumpe sofort da. Also vor Anlasserbetätigung ablesen. Wenn der Sprit im heißen Motorraum heiß wird und dazu noch der Druck abfällt, gibt´s Dampfblasenbildung. Die müssen dann erstmal mühsam weggedrückt werden, deshalb springt der heiße Motor schlecht an. Kühlt der Sprit aber wieder ab, verschwinden die Gasblasen, der Motor springt wieder problemlos an. Gruß Markus
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Das muss so! Das Rohr ohne Flansch wird in das (etwas dickere, wenn du genau hinschaust) Rohr vom Endtopf hineingeschoben. Du brauchstdann aber noch das Gegenstück für die Verschraubung , das du vorher über das Rohr schiebst, und den Dichtring. Das ist ein anderer als der Metallring für das zweite Rohr und quetscht sich beim Verschrauben. Früher war das ein Asbest-Ring, keine Ahnung woraus der heute gefertigt wird. Die Teile, die du brauchst, siehst du hier: http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-2-doors/Europe/320i-M20/1991/browse/exhaust_system/exhaust_system_with_catalyst/ Und nur so wird das auch vernünftig dicht, bei meinem Cabrio hat irgendwer mal die blöde Idee gehabt, das umzuschweißen auf einen zweiten "gewöhnlichen" Flansch, leider etwas (ca 2mm) zu kurz. Wenn ich das richtig festziehe, passt der Endtopf nicht in seine Position. Richte ich aber den Endtopf vernünftig aus, kann ich nicht festziehen und es bleibt undicht. Deshalb habe ich dann auch am Endtopf gebastelt. Gruß Markus
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Auch Frühling: Die Bäume schlagen aus . Trotzdem möchte ich das Bild nicht im Kalender sehen, war kein schöner Anblick... der Schaden ist inzwischen natürlich behoben. Gruß Markus
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Ja, der 2bar Deckel ist besser, der hält noch dicht wenn dir schon die Schläuche oder die Heizung platzen . Im Ernst, in den E30 gehört der 1,4er. Der 2er ist für Motoren gedacht die mit höheren Temperaturen und damit auch höheren Drücken laufen, der Rest des Wasserkreislaufs muss dann aber auch darauf ausgelegt sein. Und fahr´ bitte nicht mit dem kaputten Deckel! Wenn der wirklich überhaupt keinen Druck hält, hast du ganz schnell Dampfblasenbildung im Zylinderkopf, was gerade der M20 schnell übel nimmt. Gruß Markus
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Gerade das schlechte Anspringen nach wenigen Minuten ist mMn ein Anzeichen für langsamen Druckverlust im Einspritzsystem. Ganz allgemein, und nicht nur auf den M60 bezogen. Die Übeltäter sind meistens nachtropfende Einspritzventile oder, E30-NFL-typisch, ein leicht undichtes Verbindungsstück zwischen Spritpumpe und dem Rohr in deren Gestell. Gruß Markus
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Eine typische Ursache für immer wieder ansteigenden Pegel im Ausgleichsbehälter (der beim M40 ja UNTERHALB des höchsten Punktes liegt!) ist ein kaputter unterer Dichtring am Verschlussdeckel, oder der Deckel geht nicht weit genug ´drauf. Letzteres habe ich schon mehrfach im Bekanntenkreis (bei Billig-Kühlern) gesehen, aber auch bei meinem kürzlich eingebauten Nissens selbst erlebt. Der Kühler wurde ohne Verschlussdeckel geliefert und das noch originale Behr-Teil ging nur mit Gewalt vollständig ´drauf. Letzte Grate am Gewinde am sonst top verarbeiteten Nissens weggefeilt und etwas Silikonfett haben das Problem behoben. Gruß Markus
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Sieht so aus: und hier noch die Teilenummern von Klappe und Batterieabdeckung: Kommst aber für meine Teile zu spät, die habe ich vor kurzem hier über den Marktplatz verkauft. Gruß Markus
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Nicht nur etwas, aus dem Rücklauf sollte eigentlich alles kommen, was nicht durch die Einspritzdüsen in die Ansaugspinne gespritzt wird. Bei Motorleerlauf sprudeln da etwa 1,5 bis 2 Liter aus dem Rücklauf. Den Solldruck erreicht die Pumpe schon nach Sekundenbruchteilen. Aus deiner Fehlerbeschreibung werde ich nicht hundertprozentig schlau: Eigentlich kann da nichts fließen, der Sprit wird über die Einspritzdüsen eingespritzt. Vielleicht verwechselst du die Leitungen? Ich vermute nämlich mal, dass die Membrane im Druckregler gerissen ist. Dann wird kein Druck mehr aufgebaut (die Druckseite ist die Einspritzleiste) und deine Rücklaufleitung (die dicke Leitung am Druckregler) bleibt trocken, aber der Sprit läuft durch die Unterdruckleitung (die dünne Leitung am Druckregler) direkt in die Ansaugbrücke. Zieh´mal den dünnen Unterdruckschlauch direkt am Regler ab (bitte bei bei stehendem Motor und damit stehender Spritpumpe, damit es keine Sauerei gibt), der muss komplett trocken sein. Ist er spritnass, ist die Membrane kaputt. Gruß Markus
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Beim TE geht aber der Tacho als einziges problemlos. Deshalb scheidet der Geber am Diff hier ausnahmsweise mal komplett aus.
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Haben diejenigen, die die Tipps mit dem Stecker/Geber am Differential gegeben haben, mal darüber nachgedacht, welches Signal der liefert? Der Kram geht zwar gerne kaputt, hat aber mit nicht funktionierendem Drehzahlmesser, Tankuhr und Temperaturanzeige rein garnix zu tun. Von dort kommt NUR das Geschwindigkeitssignal. Da sind Masseverbindungen (Schrauben) oder kalte Lötstellen und sonstige Verbindungen/Stecker schon zielführender, oder die betreffenden Instruente sind wirklich kaputt. Das Problem mit der Tankanzeige kann übrigens auch daher kommen, dass durch den KI-Tausch die Anzeige nicht zum Tank passt. Hast du jetzt eventuell eine 55l-Anzeige statt der 63l-Anzeige? Gruß Markus
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Aber zum eigentlichen Thema: Die Papiere sollte der Verkäufer aufbieten lassen. Machst du das auf deinen Namen und das Auto stellt sich als gestohlen heraus, bist du der Gearschte, weil du an gestohlenen Dingen kein Eigentum erwerben kannst. Da hilft auch kein nachträglicher Kaufvertrag. Wenn sich der Verkäufer das nicht traut (du kannst ihm ja die Übernahme der Kosten anbieten), würde ich da sicherheitshalber die Hände weg lassen.
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Dann bekommt das Unternehmen, das die entsprechenden Dokumente zum Abwracken (die Prämie gab´s ja nur bei entsprechendem Nachweis) ausgestellt hat, gewaltig Ärger. Entweder wegen Betrugs oder wegen illegaler Abfallentsorgung. Im Extremfall beides. Die Unternehmen, die offiziell abwracken durften, wissen aber auch, dass die Autos nie wieder auftauchen dürfen. Dementsprechend haben die höchstens in Form von Teilen oder zumindest ohne Fahrgestellnummer den Weg an der Presse vorbei angetreten. Gruß Markus edit: Marco war schneller.
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Im E30 sitzen ja immer die gleichen Temperaturanzeigen (mal abgesehen von den unterschiedlichen Herstellern) und die gleichen Temperaturfühler, egal ob ein M20 oder M40 unter der Haube werkelt. Die Öffnungstemperaturen der Thermostate sind aber unterschiedlich! 80°C beim M20 und 88°C beim M40. Da ist es dann logisch, dass auf der Anzeige unterschiedliche Werte abzulesen sind. Und wer (wie ich) schon mehrere M20 und auch mehrere M40 hatte, kennt das auch, dass beim M20 die Nadel im Normalfall etwa auf dem Strich vor der Mitte oder knapp darüber steht, beim M40 ziemlich genau auf Mitte. Insofern volle Zustimmung zu Bernds Aussage, dass das völlig normal ist. Gruß Markus
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Ich wollte gerade sagen "Bringt doch nix, der kann ja nichts mehr ausrichten, wenn die Brücke steckt", aber der greift ja auch das Einspritzsignal am Steuergerät ab. Wer weiss, was alles durcheinandergeraten kann, wenn da irgendwo ein Fehler vorliegt. Einen Versuch ist´s also schon wert, den BC komplett abzuklemmen. Wenn das auch nichts bringt, kann ich mir nur noch irgendwelche Kontaktprobleme oder Kabelbrüche vorstellen, und da bleiben eigentlich nur die schon angesprochenen Verbindungen Kurbelwellensensor zur Motronic, vom Benzinpumpenrelais Pin 85 zur Motronic und die Masseverbindung der Motronic übrig, inclusive der jeweiligen Steckverbindungen. Also auch den Steuergerätestecker mal öffnen und genau anschauen, mein Turbodiesel hatte da einen Kabelbruch innerhalb des Steckergehäuses, von außen unsichtbar. ABER: Inwieweit Motronic und Kdfi Masseschlüsse an den ESV erkennen können und dann das Sytem sicherheitshalber lahmlegen, weiß ich nicht, wäre aber vorstellbar. Denn klicken können die ESV ja normalerweise nicht, ohne vom Steuergerät angesteuert zu werden. Die liegen ja auch einfach auf Plus und werden Motronic-seitig auf Masse gelegt, um zu öffnen. Läuft wohl leider doch am Ende auf Motorkabelbaum austauschen hinaus. Ein wenig OT zum Thema "Vorfördern": Das kann einzig und allein von der Motronic veranlasst werden: Plus-Spannung hast du ja am Benzinpumpenrelais (auf dem "Umweg" über das DME-Relais) schon bei "Zündung an" anliegen, und die Masse schaltet dann die Motronic, andere Wege gibt´s da nicht. Es könnte aber sein, dass die Motronic nicht nur je nach Version, sondern je nach Fahrzeug unterschiedlich angeschlossen/beschaltet ist. Da bin ich aber überfragt. Nötig ist das Vorfördern im E30 bei Intankpumpe und intakten ESV und Druckregler eigentlich nicht, das System hält ja den Druck. Meines Wissens hat aber die Aussentankpumpe-/Vorförderpumpen-Kombination (im Gegensatz zur NFL-Intankpumpe) kein Rückschlagventil, da macht Druck aufbauen im Voraus schon Sinn. Eventuell ist das der Grund, warum manche E30 vorfördern, andere nicht.
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Die Motronic. Aber nur bestimmte frühe Varianten, irgendwer hatte das mal aufgedröselt. Ich hatte noch keinen E30, der vorgefördert hat, aber das sind/waren auch alles NFL mit 1.3er Motronic (und ein Diesel, aber der zählt nicht ). Ob deine Kdfi vorpumpen soll, habe ich keine Ahnung, deshalb würde ich mal auf Versuche bei stehendem Motor nix geben. Was aber durch dein Masse legen auf 85 am Benzinpumpenrelais jetzt definitiv klar ist: Alle Spannungen sind so wie sie sein sollten, nur das Steuergerät schaltet nicht auf Masse durch. Auf jeden Fall gegen Masse durchschalten soll es aber, wenn ein Drehzahlsignal anliegt. Und da könntest du mit der BC-Wegfahrsperre durchaus auf dem richtigen Pfad sein, genau das unterbindet die ja. Das herauszufinden ist aber einfach: Du steckst den BC an der Verbindung unter der Lenksäule ab und setzt eine Drahtbrücke. Falls du einen anderen E30 ohne BC zur Verfügung hast, kannst du da ja kurzerhand die originale Brücke klauen . Wenn dann alles läuft, sind BC oder DWA ein Problem. Gruß Markus (der mit einer Nachrüst-Wegfahrsperre zu kämpfen hat, die aber ins Zündungsplus eingreift. Ganz böser Mist, der sich ohne durchtrennte Kabel wieder sauber zu verlöten nicht einfach ausbauen lässt)
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Ist natürlich auch abhängig von der jeweiligen Ausstattung des Fahrzeugs, und ob alltagstauglich mit TÜV oder nicht... aber noch ein bisschen "Kleinkram": - DE-Linsenscheinwerfer gegen "normale" Scheinwerfer tauschen: je Seite ca. 200g, also etwa 400g gespart - Leuchtweitenregulierung ´rausschmeißen: ca. 500g weniger. - Elektrischen Schiebedach-Antrieb gegen mechanischen tauschen incl. Kabel raus: ca 500g eingespart. - Federkern-Rückbank gegen Schaum-Rückbank tauschen: minus 1,5kg - Leder oder Kunstleder gegen Stoff tauschen: Sehr unterschiedlich je nach Stoff-/Leder-Art, aber insgesamt 1-2kg für die gesamten Sitze - Servolenkung gegen servolose tauschen: etwa 4kg weniger (weil ja auch Behälter, Pumpe, Leitungen, Riemen und Öl wegfallen) - Auspuffhalter direkt am Endtopf anschweißen, anstelle der Schellen, kann je nach Geschick auch nochmal 300g sparen - Radio incl. Verkabelung und Lautsprechern (je nachdem was verbaut war) wiegt 4-5 kg. Wer nicht ´drauf verzichten will, kann das 80er/90er- Jahre-Radio gegen ein modernes tauschen, das kann etwa 1kg bringen. Aber Vorsicht, der Vorteil geht bei besseren Lautsprechern und vernünftigen Kabeln gerne wieder flöten. Und ganz grob geschätzt, für die, die keinen Auspuff selber bauen: Beim 318i wiegen Kat und Endtopf zusammen über 20kg, wenn ich so Billig-Teile aus dem Zubehör einfach mal in die Hand nehme, denke ich, dass die komplette Anlage locker 5 kg weniger wiegt.