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cabriolet

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Über cabriolet

  • Rang
    Jetzt auch mit Sixpack
  • Geburtstag 14.09.1971

Persönliche Angaben

  • Herkunft
    Wetzlar
  • Bundesland
    Hessen
  • Geschlecht
    Mann
  • Mein BMW
    320i Cabrio NFL / 316i Touring 3.5(M30) / 316iA 2-türer
  • Pannenhilfe
    ja
  • Beruf
    Monteur

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  1. Ich muss meine Aussage revidieren: Bei "Zündung an" leuchten alle grünen LEDs eigentlich nur nach Zurücksetzen der SI und werden im Laufe der Zeit weniger. Bei laufendem Motor sind sie dann aus. Ob aber alle gemeinsam leuchten, wenn man im roten Bereich angekommen ist bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher (ebenso bei gelb). Klar ist: Bist du im roten Bereich (Wartung überschritten), dann leuchtet auch bei "Motor läuft" die rote, zusammen mit "Oilservice" oder "Inspection". Aber eben nur die rote. Manchmal schreibe ich einfach zu schnell, vielleicht hätte ich doch mal in die
  2. Da nützt die Betriebsanleitung nix... aber ich war durch die Überschrift auch zunächst auf der falschen Fährte. Die muss mitleuchten, wenn die Zündung an ist. Also entweder ist sie kaputt, hat keinen Kontakt oder sie wurde beim Überholen falsch herum eingelötet. Gruß Markus
  3. Auf dem Foto hattest du´s aber richtig: Pin 1 hast du bau markiert, der passt. Pin 3 hast du rot markiert und misst Durchgang auf alle möglichen Steuergeräte-Masseverbindungen. Passt auch. Nur Pin 2 hast du nix. Trotzdem gut, dass du da jetzt auch Durchgang zu Pin 48 misst. Wie läuft er denn jetzt?
  4. Ja, laut Abbildung im Schaltplan der mittlere Pin. Habe aber gerade nur den von e30.de zur Verfügung, die Zeichnungen stimmen leider nicht alle. Ich schaue nachher mal bei meinem 316iA nach, wie das belegt ist. Manchmal sind die Stecker auch anders beschriftet anstatt durchnummeriert. Mit A, B und S. Wobei A und B auf´s Steuergerät gehen, S ist der Schirm.
  5. Habe mir gerade deinen Beitrag und die Bilder nochmal genauer durchgeschaut. Das was du rot gekennzeichnet hast, ist die Schirmung, kein Wunder, dass du da so viele Pins am Steuergerät findest, auf die das durchgeht. Die Schirmung liegt ja an Masse, und das sind die Massepins des Steuergeräts. Was dir definitiv fehlt, ist Durchgang von Pin 2 zum Steuergeräte-Pin 48. Schau´dir da mal Pin 2 auf der Stecker-Rückseite genau an (einfach die Gummitülle wegpopeln), da sitzt gerne mal Gammel oder das Kabel ist sogar gebrochen. Wenn da alles In Ordnung ist, hast du sonst irgendwo einen Kabelbruch,
  6. Das kommt mir sehr spanisch vor... Die Belegung ist bei der Motronic 1.3 gleich, egal ob 4 oder 6 Zylinder (außer Leerlaufregler, aber der ist hier ja nicht das Thema). Ein Blick in beide Schaltpläne sagt: Pin 1 am Geber-Stecker geht auf Pin 47 am Steuergerätestecker, sollte ein gelbes Kabel sein. Pin 2 am Geber-Stecker geht auf Pin 48 am Steuergerätestecker, sollte ein schwarzes Kabel sein. Beide ohne weitere Steckverbinder, also direkter Durchgang. Pin 3 am Geber-Stecker ist die Abschirmung und geht gemeinsam mit allen anderen Schirmungen (z.b. Zylindererkennung und Lambd
  7. Ja, kannst du. Sind am Steuergeräte-Stecker die Pins 47 und 48. Und schau´dir auch mal das Inkrementenrad genau an. Ein Kandidat, den du auch in Betracht ziehen solltest, wäre das DME-Relais. Tut das nicht mehr was es soll, hast du Unterspannung am Steuergerät. Gruß Markus
  8. Habe natürlich gerade keinen 2B4 zur Hand , aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist das Gehäuse-Oberteil mit 8 Schrauben befestigt. 4 an den äußeren Ecken und die anderen 4 siehst du in deinem Bild im runden Ansaugbereich (die Sechskantschrauben). Im Unterteil liegen die beiden Schwimmerkammern. Bei derjenigen, die überläuft, hängt vermutlich das Ventil. Im Oberteil ist sind die Schwimmer. Den betreffenden Schwimmer ausbauen (dazu seine Achse herausdrücken), Ventil herausschrauben (das ist der dicke Sechskant, der sich hinter dem Schwimmer versteckt hat), reinigen, alles wieder einb
  9. Wie NULLZWOtii schon sagte, gibt es zwei Arten von Codiersteckern, die ältere Variante, die von hinten eingesteckt wird, und die neue Variante, von vorne eingesteckt. Da ich ja nicht weiss, ob dein Kombiinstrument noch original ist, schaust du am besten nach: Die neue Variante von vorne ist in eingebautem Zustand mit einem kleinen Spielgelchen sichtbar. Hier mal ein Bild aus dem Netz mit der neuen Variante, mit Spiegel siehst du das "Fähnchen" am Codierstecker von oben. Siehst du da nix, hast du die alte Version. https://up.picr.de/18584914vo.jpg Du brauchst also einen Sechszylinder-Stecker
  10. Kombiinstrument kannst du weiter benutzen. Damit der Drehzahlmesser richtig anzeigt, brauchst du einen Codierstecker von irgendeinem Sechszylinder (falls du keinen Drehzahlmesser hast, ist´s egal). Zum Rest kann ich leider nix sagen, hab´ zwar auch nen M30, aber erstens mit Kat und zweitens nichtmal selber umgebaut. Gruß Markus
  11. Bin mir nicht 100prozentig sicher, aber ich meine, dass der Zusatzluftschieber bei warmem Motor (um die 80°C) komplett geschlossen sein sollte. Einen Messwert gibt es aber: Bei 20° soll der Spalt 6mm +/-0,2mm betragen. Schau´ dir aber auch mal den ganzen Bereich um die Drosselklappe genau an. Der Leerlauf ist über einen unterdruckgesteuerten Drosselklappenansteller geregelt, wenn da etwas ausgeleiert oder schwergängig ist, kann das zu so Phänomenen führen, dass der Leerlauf nach kurzen Gasstößen woanders ist als vorher. Auch anfällig ist die Unterdruckdose selber (Memnran undicht). Ganz all
  12. Wenn der Sprit bis in den Luftfilterkasten läuft, steht die Ansaugspinne ja schon voll . Ich vermute mal, der Benzindruckregler ist defekt (Membran ist gerissen). Gruß Markus
  13. Blätter´ mal eine Seite im Thread zurück, da ist die Einbauanleitung für die Hardtop-Vorbereitung verlinkt. Darin ist auch die Einstellung beschrieben. Gruß Markus
  14. Naja, wenn er nicht bei 160 hängen bleibt . Ist für einen B18 auch nix, der sollte real fast 190 erreichen, auf dem Tacho steht dann meist sogar 200 . Wenn ich so einige Beiträge der letzten Jahre hier so in Erinnerung rufe, fängt es wohl oft so an, dass es nur manchmal nicht richtig vorwärts geht. Kommt wahrscheinlich auf das "tagesaktuelle" Zusammenspiel von Elektrik (hauptsächlich LMM und was die DME aus dessen Signal macht) und Mechanik an.
  15. Wenn ich die Fotos richtig deute (TSZ-H): Beides. Die "Hauptsache" passiert durch die Fliehgewichte, nämlich die Anpassung des Zündzeitpunkts an die Drehzahl. Die Unterdruck-Geschichte verstellt zusätzlich noch ein wenig lastabhängig. Das "Zündsteuergerät" ist dabei übrigens kein Steuergerät (auch wenn es meistens so genannt wird), sondern "nur" ein Schaltelement, das die vorher gebräuchlichen Unterbrecherkontakte ersetzt. Gesteuert wird eben im Verteiler über Fliehgewichte und Saugrohrunterdruck, abgenommen wird über einen Hall-Sensor. Wenn du die ganze Geschichte wirklich zerlegen willst,
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