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112 AusgezeichnetÜber IS-Volker
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- Geburtstag 16.09.1986
Persönliche Angaben
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Benutzertitel
Mitglied
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Herkunft
Großschönau
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Bundesland
Sachsen
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Geschlecht
Mann
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Mein BMW
316i @ M42
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Pannenhilfe
ja
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Beruf
Kfz-Mechatroniker
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Ja, aber selbst das Pumpengestell ist mit einer originalen nicht zu vergleichen...
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So, Problem gelöst... Mich wundert es, dass er überhaupt laufen konnte, denn als ich mir die Benzinpumpe anschauen wollte, kam das hier zum Vorschein... Nun läuft er sauber bei 2,8bar, der Druck fällt aber trotzdem ganz langsam ab. Um sicherzugehen werde ich meine alte Pumpe lieber doch aufarbeiten mit einer neuen Bosch Einheit, da sogar der Dichtring unter dem Bajonettverschluss der Pumpe aufgequollen war. Die Pumpe hier ist eine von eBay, Marke SKV.
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So, nun konnte ich endlich den Kraftstoffdruck messen. Er liegt nach einem n paar Sekunden orgeln im Leerlauf bei ca 1,5 bar und fällt bei Motor aus sofort wieder ab. Messpunkt ist nach dem Kraftstofffilter.
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Ich wohne jetzt im Saarland, das ist aber von Münster trotzdem etwas weit weg. Was für ein Tool hast du da genau?
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Danke für die Tipps Habe gerade eben einen Benzindruckprüfer bestellt. Luftmengenmesser ist leichtgängig, inwieweit elektronisch in Ordnung kann ich nicht sagen. Ist aber das Teil, was auch vorher verbaut war und lief. Das DK Poti ist das alte Teil. Beim Abstecken vom Poti und LMM tat sich glaube ich nichts weiter, er lief weiter ruckelig. Der Kabelbaum wurde aufwändig gereinigt und alle Stecker geöffnet, geprüft und dann neu gewickelt. Aber klar, wie die Adern alle beisammen sind, kann ich nicht sagen. Trotzdem hat bisher alles auf Anhieb funktioniert, selbst alle Anzeigen im Tacho, die ebenso völlig mit Schlammwasser verdreckt waren. Was mir noch auffiel... Den Auspuff bis zum Kat habe ich mit Auspufflack lackiert. Beim ersten längeren Motorlauf hat es natürlich erstmal ordentlich gequält vom Krümmer her. Da lief der Motor bestimmt 15 Minuten. Bei einem anderen Probelauf lief er dann generell schlechter und hat auch vom Kat her extrem gequalmt. Und das nach nur wenigen Minuten, als wenn die Abgastemperatur viel zu hoch wäre und das Gemisch zu mager.
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VID_20260328_092323440.mp4 Hallo Kameraden, nach etlichen Jahren mit meinem Alltags-E30 habe ich ihn vor fünf Jahren abgemeldet und in einer Garage abgestellt. Dort hat dann vor knapp zwei Jahren ein Hochwasser zugeschlagen und meinen E30 komplett unter Wasser gesetzt, bis zum Dach. Da ich immer noch an dem Auto hänge wurde daraus eine Totalrestauration. Die ist nun in den letzten Zügen und vor kurzem lief er dann das erste mal wieder. Leider nicht so, wie er soll, daher hoffe ich auf eure Gedanken und Ideen dazu. Ein paar Daten und Hintergründe, die sich auf den Motor beziehen: - 316i mit Motorumbau auf M42 schon vor dem Hochwasser, als solcher 10 Jahre einwandfrei gelaufen - Motor totalrevidiert mit Kolben im 2. Übermass - COP Umbau - diverse Geber und Sensoren neu, wie Temperaturgeber - NW- und KW Sensoren alt - Einspritzdüsen neu/überholt - luftführende Schläuche alle geprüft, bzw. erneuert - KLR Twintec verbaut Beim ersten Start vor ein paar Tagen lief er von Anfang an ganz gut, noch etwas wackelig, und etwas zu hoch im Leerlauf, aber da scheint der KLR zumindest zu funktionieren. Mit steigender Motortemperatur dann langsam immer schlechter, niedriger, unrunder Leerlauf, fängt an zu spucken reagiert nur noch auf langsames Gasgeben. Das ist jetzt aber der permanente Zustand, schon bereits nach Motorstart. Wenn man ihn etwas am Leben hält, bleibt der Leerlauf nach zwei, drei Minuten auch stabil, allerdings nur langsames Gasgeben möglich, und auf schnelles Gasgeben folgt ein totaler Einbruch, manchmal mit Fehlzündungen. Was ich bisher prüfen konnte: Leerlaufregler surrt und bewegt sich, auch gegen einen anderen ersetzt KLR ausser Kraft gesetzt Falschluft Zündungsseitig sehen die Kerzen bisher gut aus Leider bin ich in Fehlersuche eine ziemliche Niete und nach Totalrestaurationen sind Fehler meisten eher die kleinen Dinge, an die man nicht denkt.
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Liebe Kameraden, die AU ist bestanden! Habe gestern eine neue Bosch Lambdasonde gegen eine drei Jahre alte Bosch Lambdasonde getauscht. Ich bezweifle aber trotzdem sehr stark, dass das wirklich der Grund war. Die Untersuchung wurde mit etwas Trickserei bestanden, weil der Regelkreis erst zu langsam auf die Störaufschaltung reagiert hat. Die CO-Werte waren jetzt aber relativ in Ordnung und lagen bei 0,2%. Was sich am Verbrauch ändert, werde ich dann bald feststellen, am Motorlauf an sich gab's zumindest schonmal keine Veränderungen.
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Es war eine Bosch sonde, aber mit steckverbindung, es wurde nichts gelötet.
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es war, glaube ich, eine universelle bosch. den Hinweis mit dem BDR werde ich auf jeden Fall verfolgen. Richtig vorstellen kann ich es mir aber trotzdem nicht, weil die Motorsteuerung unterschiedliche Benzindrücke durch die Lambdaregelung ja mit unterschiedlichen Öffnungszeiten der Düsen ausregelt. Trotzdem teste ich das mal mit einem einstellbaren BDR
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So, zwei Jahre sind um und es gab doch ein böses Erwachen bei der neuen AU. Es kam raus, dass die Untersuchung vor zwei Jahren "gemacht" wurde, sprich, ich habe ein Untersuchungsprotokoll von einem anderen Fahrzeug von der Werkstatt bekommen. Ich dachte damals, mein Auto hätte die Utnersuchung sebst bestanden. Nun sind die Pobleme eben immer noch da mit annähernd den gleichen Werten. An den geprüften und augetauschten Teilen hat sich nichts geändert, der neue Kat vom Seubert hat nichts gebracht. Ich hatte sogar den LMM gegen einen gebrauchten getauscht, ohne Ergebnis. Die Geschichte mit dem erhöhten Verbrauch hat sich weitestgehend gelegt, zumindest ist der Verbrauch locker im Rahmen. Habe ein paar undichte Unterdruckschläuche ersetzt und das wars. Verbrauch auf Gas um die neun Liter. Es spielt doch sonst nichts mehr rein, was einen so horrend hohen CO-Wert erzeugt. Anfangs dachte ich ja, er schafft es jetzt, weil bei Beginn der Prüfung der Wert erst kurz stieg, aber dann langsam Richtung 0,3 ging, um dann plötzlich auf 1,2 und genauso schlagartig weiter auf 5% zu springen. Wie würdet ihr jetzt weitervorgehen?
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Ja, da war mal was. Sorry Leute, die Sache hatte sich damals noch etwas hingezogen, und dann geriet das hier in Vergessenheit. Letztendlich habe ich den tatsächlichen Fehler nicht wirklich gefunden. Hatte nach den Tips den Kat beim Herrn Seubert von uni-kat erneuern lassen. Das war wirklich ein sehr empfehlenswerter Service, und ist auf jeden Fall die beste Alternative zu universellen Kats oder gar gebrauchten! Er sagte mir aber auch, dass mein Problem mit dem neuen Kat nicht behoben sein wird. Die AU wurde dann mit neuem Kat mit mehrfachem Anlauf trotzdem bestanden, obwohl sich die Probleme des erhöhten Verbrauchs nicht gelegt haben. Eher ist es ein Auf und Ab. Gerade läuft er mit Gas bei etwa 10l. Insofern kann ich leider keine Lösung präsentieren, wohl aber eine absolute Empfehlung, sich den Kat zum Metallkat bei der genannten Adresse umbauen zu lassen.
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das hat so ganz und gar nicht gepasst. es wirkt fast so, als würde die traverse nicht in der richtigen position sitzen/verdrückt sein. habe dann letztendlich eine kurze v-mutter auf das gewinde an dem halteblech gedreht und das ganze dann mit einer kurzen schraube an der traverse befestigt. geht auch so und erfüllt seinen zweck.
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Ok, das läuft mit unter "komplette Aufhängung HA". Ist ebenfalls alles fest laut Montiereisen und optisch in Ordnung. Tonnenlager sind Powerflex, die beiden Schrauben wurden nochmal nachgezogen.
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Moin in die Runde, mein E30 legt neuerdings so einige Probleme an den Tag. Die meisten ließen sich lösen, an dem Knacken von der Hinterachse komme ich aber nicht weiter. Alles fing damit an, dass letztes Jahr neue Antriebswellen montiert wurden. Aber schon ein paar Wochen nach der Montage war ein Gummibalg hinüber und das Fett ist stiften gegangen. Gezwungenermaßen musste ich erstmal so weiterfahren. Irgendwann kamen dann auch Geräusche dazu, ein knackendes Knarzen, beim Lastwechsel, Anfahren oder auch beim Überfahren von sehr unebenen Wegen. Ok, dachte ich mir, das kommt von der kaputten Welle, denn die Geräusche kamen auch aus dieser Richtung, vom Unterboden, eher hinten links. Vor ein paar Wochen nun kamen wieder neue Wellen rein und die Geräusche waren zu 98% weg. Man konnte es noch ganz selten und unterschwellig wahrnehmen, aber für mich war die Sache dann abgehakt. Vor einem Monat ging dann wieder alles von vorne los. Das gleiche Geräusch trat langsam wieder auf und wird seither immer stärker. bei jedem Anfahren, Gaswegnehmen gibt es ein trockenes Knacken. Natürlich habe ich mehrfach alles geprüft, die komplette Aufhängung der Hinterachse, Differential (die Flansche haben für meinen Geschmack etwas viel Spiel), Stoßdämpfer, Domlager, Kardanwelle, Motor-, Getriebelager, Auspuff, alles fest, bzw schon mal erneuert. Habt ihr noch eine Idee, wo man ansetzen könnte? Geräuschferndiagnosen sind natürlich eigentlich Quatsch. Ich habe auch versucht das Geräusch aufzunehmen, man konnte es auf dem Video aber gar nicht hören. Aber vielleicht hat jemand mal etwas ähnliches gehabt?
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http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-2-doors/Europe/318is-M42/L-M/dec1989/browse/gearshift/gearshift_manual_transmission/ wird das teil nr. 4 tatschlich so eingebaut, wie auf dem bild zu sehen ist? hintergrund ist, dass bei meinem auto dieses teil lose ist, allerdings hängt es genau anders herum. dazu sind am unterboden auch zwei kleine blechspitzen, die in die aussparungen an diesem lagerblech passen. wenn man es in diese nasen einhängt, würde aber der gewindebolzen gar nicht mehr in das loch am mitteltunnel passen... oder täusche ich mich? konnte es vorhin auf die schnelle leider nicht rekonstruieren.