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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. Natürlich war mir klar, dass LEDERTEPPICH gemeint war. Aber vor meinem geistigen Auge hatte ich sofort ein phonetisch ähnliches LEDERKÄPPI, so wie es die mittelalten Herren beim Christopher- Street- Day in Köln tragen. Deshalb meine nicht ernst gemeinte Frage nach der A R T der Veranstalung in Meiningen. Sorry für den Blödelversuch. ,
  2. Meint er wirklich einen "Lederteppich" oder eher ein "Ledercappy" ? Was für ´ne Art von Treffen ist das da genau, in Meiningen?
  3. Alles in Ordnung. Kann man so sehen. Aber die Sichtweise ändert sich naheliegenderweise proportional mit dem eigenen Lebensalter. Für Dich ist der W124 kein Oldtimer: Okay! Für meinen Sohn (Bj.1996) dem ich meinen W124 (Bj 1990) auf´s Auge gedrückt habe, ist es aber ein Oldtimer. Der sagt: "Diese Baureihe wurde 12 Jahre vor meiner Geburt eingeführt und in meinem Geburtsjahr sind die letzten Cabriolets dieser Serie gefertigt worden." Das kann man so stehen lassen. Rein technisch, so habe ich gelesen, kann man um 1990 eine wichtige Grenze ziehen: CAN Bus und zahllose Steuergeräte die seinerzeit eingeführt wurden, verhindern heute eine wirtschaftliche Restaurierung. Da wird sich etwas entscheiden. Kein Mensch, vorausgesetzt er ist nicht Elektroniker, kann einen W140 mit unzähligen Steuergeräten wirtschaftlich am Leben halten. Ein paar Pixelfehler, dazu ein paar Fehlermeldungen und Warnlampen: Das war´s dann, sofern man nicht im Geld schwimmt und hochbezahlte Experten mit der Fehleranalyse beauftragen kann.
  4. Zugegeben: Als W124 Fahrer bin ich da befangen. Für mich, aus meiner Sicht, ist dieser Wagen unübertroffen schön und effizient und deshalb erhaltenswert. Welche E-Klasse die danach kam bot mehr Glasfläche, eine tiefere Gürtellinie oder einen besseren C/W Wert ? Mir kann keiner, absolut keiner erklären was an den aktuellen Mercedes Karosserien effizienter oder schöner wäre als an den W201/W124/W126/R129. Aktuelle Benze sehen, nach meiner Meinung, von der Seite aus wie krumme Bananen mit zu kleinen Rädern. Sorry, aber womit die Karosseriegestalter seit 35 Jahren bei Mercedes ihren Job schwänzen, das weiß´ich nicht. Sorry for off topic.
  5. Mein Reden. Wenn mir der Euro2 BMW verboten wird hol´ich mir eine alte, luftgekühlte Yamaha. RD 250/350, aus den 1970ern. Da läuft der Sprit, zumindest in der Kaltlaufphase, unverbrannt hinten aus dem Auspuff und die ganze Straße kann riechen welches Zweitaktöl ich eingefüllt habe. (Erfahrung!) Und dann stinke ich mit 10 Litern/100km Minimum durch die Stadt.
  6. Ich denke, es kommt darauf an was wir uns (noch länger) gefallen lassen. In F würden die einfach, beim Verkehrsminister eine Ladung Gülle ins offene Fenster pumpen und damit hätte es sich. Wir sind hier viel zu schicksalsergeben. Die gesamten 700 Bundestagsabgeordnete sind nichts Anderes als von uns hochbezahlte Vertreter auf Zeit. Die haben das nicht beliebig zu bestimmen, die haben den Willen des Volkes, zumindest indirekt, umzusetzen.
  7. Alles ganz interessant und nichts falsch, was hier geschrieben wird. Ich bitte aber zu beachten, dass jeder dieser Einzelaspekte in seiner Bedeutung für die Preisentwicklung, völlig überwölbt wird von der Zukunft des H-Kennzeichens, der weiteren Entwicklung der Dieselkrise und der Handhabung eventueller Fahrverbote. Wenn zukünftig, maximal positiv gedacht, das H-Kennzeichen weiter freie Fahrt garantiert, dürfte jede, noch so ranzige, alte Kiste, im Wert explodieren. Wenn hingegen die absehbare, zukünftige Bundesregierung, personifiziert und angeführt durch Die Damen Kramp-Karrenbauer und Göring-Eckhardt, beschließen sollte den pauschalen Kampf gegen den motorisierten Individualverkehr im Allgemeinen.- und die Autoindustrie im speziellen, unbeirrt weiterzuführen, werden alle Oldtimer Youngtimer blitzartig brutal im Wert verfallen. BEIDES ist möglich. Einerseits wächst der Widerstand gegen die irrationale Verschrottung modernster, sauberer EU5 Technik. Da tut sich noch was: Man denke nur an den 45 Minütigen ARD Film vor ein paar Tagen wo der ganze Wahnsinn so richtig dargestellt wurde. Man denke auch an dieses Gutachten von dem Prof. Klingener oder so ähnlich. Leiter des Fraunhoferinstituts für Verkehtstechnik in Dresden. Der leitet in 20 Punkten kurz und wissenschaftlich ab, das alles was da zu Feinstaub, CO und Diesel geschieht, kompletter Unsinn ist. Einfach kompletter Unsinn und Wahnsinn. Ich glaube nicht, dass man wissenschaftliche Erkenntnis, Wahrheit, Realität, dauerhaft so ganz komplett aus der Debatte ausblenden kann. Ganz so weit sind wir noch nicht. Andererseits: Wir sind alle leichte, politische Beute. Zu wenige um politisch bei Wahlen relevant zu sein. Außerdem: Ein Hobby eher älterer, eher weisser, eher wohlhabender Männer. Wir sind das perfekte Feindbild jeder grünen Politik. KGE wird nicht eine Sekunde zögern, das "umweltzerstörende, anachronistische, asoziale Hobby von ein paar uneinsichtigen Besserverdienern" komplett zu zerstören. Die nächste Bundestagswahl wird interessant und entscheidend.
  8. Ja genau: "Solange die Orgel noch spielt, ist die Kirche nicht aus".
  9. Das kann ich, tendenziell und nur auf meinen ranzigen M20B25 bezogen, bestätigen: -15W40, rein mineralisch: 1 Liter auf ca. 8000KM. -10W40 teilsynthetisch: 1 Liter auf ca. 4000KM.
  10. Ich bin, was die absehbaren poltitschen Entwicklungen in D angeht, ja ausdrücklich pessimistisch. Der grüne Wahnsinn wird zunächst noch weiter eskalieren. Ich denke aber, dass eine Wende zum Besseren sich (ausgerechnet) aus der EU, der im internationalen Zusammenhang ergebenden nicht Durchsetzbarkeit dieser Fahrverbote ergibt. Man muss bedenken: Die Türkei, die türkischen Behörden, geben deutschen Behörden g r u n d s ä t z l i c h keinerlei Auskünfte.(Kein Witz!) Deshalb kann der Türkischstämmige auch völlig gefahrlos Vermögen in der Türkei anhäufen und trotzdem in D Sozialleistungen beziehen. Da gab es mal eine SPIEGEL Reportage darüber. Aber jetzt konkret: Ich melde mein Auto in Ankara an. Dann kann mein Kennzeichen täglich in der Umweltzonge gescannt werden und die deutsche Behörde ist außerstande meinen Namen oder meinen Wohnsitz herauszubekommen. Nun weiß´ich nicht ob man ein deutsches Auto so einfach als Deutscher in der Türkei anmelden kann. Meinem Freund Ahmed sollte das aber möglich sein. Einfacher ist POLEN. Polen ist bekannermaßen EU. Ein deutsches Auto in Polen anzumelden ist kein Problem. Morgen miete ich mir mit 100 Anderen irgendwo in der polnischen Pampa für ein paar Zloty eine kleine Wohnung. Als EU-Bürger dürfen wir dort einen zweiten Wohnsitz haben und melden ihn an. Und wir melden 100 in D inkriminierte EURO4 Diesel auf diese Adresse, in Polen an. Und von da an gurken 100 alte Diesel mit polnischem Kennzeichen in der Umweltzonge herum. Kennzeichenscan? Kein Problem! Schon jetzt werden Bußgelbescheide nach Osteuropa noch nicht einmal ausgefertigt, geschweige denn zugestellt. Im Moment ist es schon so: Die deutsche Polizei verfolgt die Vergehen osteuropäoscher (LKW)-Fahre zwar im ruhenden Verkehr, kassiert bar, aber Verstöße von Osteuropäern im fließenden Verkehr bleiben völlig ungeahndet. Weil es da keine Abkommen zwischen den Ländern gibt. Kein osteuropäisches Land bearbeitet deutsche Bußgeldbescheide. Hinzu kommt: Das Verhältnis der deutschen Regierung zur polnischen, ist denkbar schlecht. Das ist eine Veränderung nach Wünschen der Deutschen nicht in Sicht. Das wird bald als Geschäftsmodell irgendwer aufgreifen. So wie es irgendwann tschechische Führerscheine und die günstigen britischen Insolvenzverfahren für kleines Geld in D zu kaufen gab, so werden polnische KFZ-Anmeldeservicedienste dann gegründet werden. Ich sage: Die deutschen Behörden kommen mit dem Quatsch nicht durch. Weil der MICHEL irgendwann bemerken wird, dass seine Kollegen Oleg und Ahmed mit den Auslandskennzeichen ihre alte Schlörren weiterfahren dürfen, er aber seinen EU6 Diesel verschrotten soll. Ich sage: An der Stelle, wird der ganze quälende Unsinn scheitern. Und sonst nehme ich mir anstelle des deutschen H-Kennzeichens eben eines wo das "H" vorn steht: "H" wie Hungaria. Das ist heute alles einfach, weil es EU ist. ich habe letzten Winter zwei FIAT Ducato aus Ungarn als Reimport gekauft. Erst war ich in Sorge weil ich über "Reimport" die übelsten Sache gehört hatte. Real war das Zulassen des ungarischen Transporters, noch ohne KFZ-Brief, dann völlige Routine beim Straßenverkehrsamt. Ich bekam aus Ungarn anstelle eines deutschen KFZ-Briefes eine kleine, für mich unlesbare Karte die aussah wie die Zutrittsberechtigung zu einem Budapester Saunaclub. Am örtlichen Straßenverkehrsamt haben die dann noch nicht einmal Fragen dazu gestellt, einfach "Brief" und "Schein" ausgestellt, fertig war die Laube. So einfach ist das heute. Und deshalb wird es auch so kommen.
  11. Nun beschränkt sich meine Erfahrung mit defekten Antriebswellen auf genau zwei Erlebnisse dieser Art, eben dieses Lastwecheslklacken. Kann daher aber auch sein, dass sich eine defekte Antriebswelle auch auf andere Weise zeigt.....
  12. ..klack, klack, immer beim Lastwechsel. Klack1 beim Gasgeben, klack2 beim vom Gas gehen....
  13. Ja, da ist was dran: Die deutschen GRÜNEN sollen ja schon bei über 20% stehen. Diese linksradikale, antinationale, technophobe Sozialistenruppe macht mir persönlich am meisten Angst.
  14. Ich verfolge die ganze Debatte hier interessiert. Und jeder wird schon irgendwie Recht haben. Ich befürchte nur, dass in 12 Monaten das Alles irgendwie "Geschichte" ist. Klar, es kann Niemand in die Zukunft sehen, aber ein paar Dinge sind "gesetzt". Sicher ist: Im Mai 2019 ist Europawahl. Die SPD, auch das ist sicher, wird so krachend schlecht abschneiden, dass sie die Bundesregierung verlässt. Daran anschließend wird Frau Kramp-Karrenbauer mit Frau Göring-Eckhardt eine neue Regierung bilden. Und noch bevor die Koalitionsverhandlungen beendet sind, sind die Privilegien rund um das H-Kennzeichen Geschichte. Aus Sicht grüner Gutmenschen ist die ganze Young.- und Oldtimerei ein Hobbie älterer, weißer, eher wohlhabender Männer ohne Migrationshintergrund. Also genau das Gegenteil der Klientel um die sich Grüne kümmern. Und außerdem ist dieses Hobbie, natürlich, die Umwelt verpestend. Die Formulierung wird in etwa so sein........."muss schluss sein mit der steuerlichen Privilegierung von ein paar Wohlhabenden, schluss sein mit den Extrawürsten für ein paar ewig Gestrige, deren völlig unbegreiflichen Privilegien zur Umweltverschmutzung........." Selbst wenn man dieses Szenario der neuen Regierungsbildung gedanklich komplett ausblendet: Hier im Ruhrgebiet sperren sie die erste Autobahn, die A40. Für Diesel bis Euro 5. Es ist einigermaßen einsichtig, dass die dann nich zulassen können dass ich mit meinem 30 Jahre alten, gut gepflegten W124 Mercedes Diesel (H-Kennzeichen) locker flockig weiter auf der A40 fahre, während mein Nachbar mit seinem 5 Jahre alten Mercedes, von der Autobahn abbiegen muss. Machen wir uns nichts vor: Das Ding ist durch. Klar, man kann da an Wunder glauben. Ich habe mal Dr. Poschardt kontaktiert, den Chef der WELT bzw. WELT-online. Ulf Poschardt ist absuluter Petrolhead, feiert sich täglich auf seinen wunderschönen, steinalten Porsche 911. Andererseits vergöttert er die Grünen. Und ich habe ihn gefragt wie er sich fühlen wird, wenn die von ihm hochverehrten Grünen ihm nächstes Jahr das H-Kennzeichen von der Karre reißen. Seine Antwort war sinngemäß: "Passiert nicht, wir (Autofreaks) sind zu Viele". Wenn ich einen wertvollen Young.- oder Oldtimer hätte, würde ich ihn jetzt verkaufen. Solange er noch einen Wert hat. Ich wette zwei Kisten Bier, dass das H-Kennzeichen in 12 Monaten in wesentlichen Teilen Geschichte ist. Wer will dagegen wetten? Ich behalte in diesem Falle gern unrecht. Ach ja: Ich trinke BECKS´s oder jedes "Dortmunder." Gruß aus Dortmund Capo
  15. @ El-Utz: Ich habe einen besonderen Draht zum TÜV, denn mein Bruder ist der Prüfer. 20KM vor Hameln, wenn man von Westen kommt. Nur: Anzunehmen das würde es einfacher machen, ist falsch. Mein Bruder macht noch nicht einmal eine Allerwelts HU an einem Wagen aus er Familie. "Unkorrekt", sagt er. Wenn ich mit meiner Karre dahinkomme, macht das einer seiner Kollegen in der Prüfstelle. Die haben dort ständig anonyme, externe, unsichtbare Prüfungen. Mit Ergebnis, Nachschau und Kritik. Da wird oft probiert denen was unterzuschieben, ihnen was nicht ganz hundertprozentiges abzunötigen, sie Fehler machen zu lassen: Da geht gar nichts weil jeder seinen Job, seine "Stempel" behalten will.
  16. Ja, genau, wollte ich auch fragen, habe mich aber nicht getraut weil ich mich nicht als Bedenkenträger outen wollte. So toll und anerkenneswert das ganze Projekt ist: Was sagt man da dem TÜV er wenn man so eine Motor/Getriebe Kombination legal fahren will?
  17. Das größte "Problem" ist meines Erachtens, dass Anzeigen in irgendeinem Blatt oder online, den Einsteller heute in der Regel nichts mehr kosten. Früher, wenn ich z.b. ein bestimmten Autotyp kaufen wollte, schaute ich in die örtliche Samstagsausgabe der Tageszeitung: 10 bis 20 Angebote. Wichtig: Alle Einsteller hatten bezahlt dafür, hatten sich deshalb Gedanken über den Preis gemacht den sie angaben. Die wollten dann irgendwas in der Nähe des in der Zeitung genannten auch haben, annoncierten aber umgekehrt keinen absurd hohen Preis weil das zwangsläufig dazu führte, dass sie nächsten Samstag erneut einen relevanten Betrag für das Wiedererscheinen der Anzeige berappen mussten. Das war schon gut. Mir sind aktuell zwei Absurdpreise in letzter Zeit konkrekt aufgefallen. Autoanhänger, speziell bei EBAY-Kleinanzeigen. Grundpreis für ca. 10 Jahre alte Anhänger ist stets der aktuelle Neupreis plus 10%. Pauschal und durchgängig. Warum soll ich da noch anrufen? Außerdem: Ältere Motorräder. Grundsätzlich gilt bei MOBILE oder EBAY: Das was für einen echten "2er" in den Classic Data Listen steht, wird für nicht mehr rollfähigen Kernschrott verlangt, die vermutlichen Zweier werden mit 100% Aufschlag zum CD-Listenpreis angegeben. Warum soll ich an noch anrufen? Soll ich den Leuten sagen: "Hey, dein Bike interessiert mich, aber schau´doch mal in die CD-Preisliste, mach´dich mal schlau, komm´runter von deinem Baum? Da hol´ich mir doch lieber ´ne flammnagelneue HONDA 1100 für 11.000 Euro statt bei irgendwelchen, unernsten Phantasten anzurufen, die 7000 Euro für 40 jahre altes Geraffel (CB500-CB750) in fragwürdigem Zustand offerieren. Und das Alles nur, weil die Anzeige nichts kostet oder weil die einsam sind.
  18. Heute, Sonntag 16.09.18, in WELT online: "Die letzte Rettung für den Diesel naht". Gemeint und beschrieben ist das was ich vor ein paar Tagen schon vorhersagte: Die anstehenden Landtagswahlen veranlassen die Parteien doch noch schnell eine Lösung für die gebeutelten Fahrer mittelalter Autos finden. Sorry, aber das war so vorhersehbar wie das Abends die Sonne untergeht. Genauso vorhersehbar ist, darüber muss man sich klar sein wenn man als Fahrer eines mittelalten Autos sein Kreuzchen macht, dass wenn die GRÜNEN weiter in der Regierung in Hessen bleiben, n a c h der Wahl, der Sack zugemacht wird. Zwei Monate nach der Wahl wird man behaupten, dass man alle Möglichkeiten geprüft und ausgeschöpft hat, aber, leider leider, an den regiden Fahrverboten keine Weg vorbei führt. Gruß Capo
  19. In HESSEN ist sehr bald Landtagswahl. Und Herr Bouffier, stellvertretend für all die Damen und Herren genannt die gern wiedergewählt werden möchten, werden an diesen Fahrverboten noch arbeiten. Weil Sie wissen, das viele davon betroffen sind die das reichlich unlustig finden. Unsere alten Karren sind ja garn nicht so ein großer Schlag ins Geld: 4 jahre alte hochwertige Limousinen der Oberklasse und oberen Mittelklasse: Das tut weh. Noch schlimmer: Der bald in Rente gehende Lehrer der sich vor 4 Jahren ein Wohnmobil für 70K gekauft hat welches er jetzt am Stadtrand stehen lassen kann. Hinzu kommt: Die AFD wird dagegen Wahlkampf machen. Das haben die in Stuttgart schon gemacht. Kurz und gut: Das kommt nicht. Nicht in dieser Schärfe, schon gar nicht vor der Landtagswahl. Das wird entschärft werden. Und die Herren Al-Wazir und Bouffier werden sich vor der Wahl als "Retter des kleinen Mannes" zu profilieren suchen. Gruß aus Dortmnund, Capo.
  20. Also die Erfahrung habe ich Dir mehrfach voraus. Ich liebe meine DACIAS. Zu 98% kann ich nur gutes über die Schlörren sagen. Aber platzende Ölfilter hatte ich schon dreimal. Da liegt schlagartig das gesamte Motorenöl auf einem relativ kurzen Stück Straße: Schöne Sauerei! Und glück hat man noch, wenn der Mitarbeiter begreift, dass es besser sein könnte anzuhalten und den Motor zu stoppen. Mir wurde vom Werkstattzausel dann erläutert dass ein Defekt der Ölpumpe das platzen des Filters (Auch komplettes Absprengen!) verursache. Das ist zwar für mich nicht logisch, wie eine defekte Pumpe eine Druckerhöhung verursachen kann, aber ob ich es einsehe, darauf kommt es nicht an. Diese Art Reparatur die dann folgt, ist dann nicht so billig. 500 bis 600 Euro sind regelmäßig weg. Was die Werkstatt genau macht um den Motor wieder instandzusetzen, weiß ich nicht. Platzende Ölfilter hatte ich aber auch schon wenn ich erst den Motor versehentlich kaputtgefahren hatte durch Ölmangel. Öl aufgefüllt, Motor wieder angemacht: Die anschließend im Öl befindlichen Abriebpartikel, so wurde mir erklärt, verstopfen dann den Filter und der Druck steigt, der Filter platzt. Also exotisch ist das nicht, mit den platzenden Filtern. Fahr´mal DACIA und vernachlässige die Dinger, dann ist das absehbar. Gruß Capo
  21. Sorry for off topic. Aber wenn es um Italiener und gute Motoren geht, fällt mir immer dieses "tiefsinnige" Zitat von Enzo Ferrari ein. Irgendwie war er genervt von den Fragen zur seinerzeitigen, unterlegenden Aerodynamik seiner F1-Ferraris. Und er sagte: "Aerodynamik ist nur `was für Leute die k e i n e Motoren bauen können"
  22. capo

    M40 in Ford Transit Mk1

    @der schwen Ich danke für den echten Trost. Wie sagt man so schön: "Es ist nun mal im Leben so, den anderen geht es ebenso". Mein Mercedes W124, Typ 230E, mit dem gleichen Motor und der gleichen KE-Jetronic ausgestattet, ruckelt seit drei Jahren. Nachdem ich alle regionalen Werkstätten durch hatte, habe ich ihn nach Köln zu einem bekannten Mercedes Elektrik-Spezialisten gebracht. Das ist jetzt acht Monate her. Und das einzige Feedback was ich von dort bekomme sind Strafzettel weil mein Auto, mittlerweile ohne TÜV, dort irgendwo falsch geparkt herumsteht. Und, wohlgemerkt, der 230er ist ein schmaler Vierzylinder der das einfachste, haltbarste, am Besten zu wartende Auto auf der ganzen Welt sein soll. Gruß Capo
  23. Sorry, aber für 4000 bekommt er da vielleicht einen 2.7er Umbau, noch ohne weitergehende Maßnahmen am Kopf. Und für 4000 bauen die den Motor weder ein.- noch aus. Für diese exotischen, extrem aufwändigen 3 Liter Varianten werden 10.000 wohl realistischer sein. So habe ich zumindest die KOLB Preisangaben verstanden auf der Webseite. Und auch wenn mich Alle hassen für mein pessimistisches Geunke: Mit seinem Motorumbau ist er der Erste dem sie mit Blick auf die ganze Luftreinhaltedebatte die Plaketten vom Auto reißen. Wenn ich mein letztes Taschengeld in M20 Motoren versenken wollte, würde ich mir von jemandem der sich damit auskennt einen Original, generalüberholten Austauschmotor bauen lassen. Oder bei BMW oder VEGE kaufen, wenn im Angebot. Genau dafür, leider noch ohne Ein- und Ausbau, sind 4000 realistisch. So´n neuer 170 PS Motor wird sich vermutlich schon richtig leistungsgesteigert anfühlen, im Vergleich zu einem alten, Verschlissenen. Absolute Serie, H-Kennzeichen abwarten und hoffen, dass man mit der absolut serienmäßigen Gurke noch reinkommt, das ist für die Großstadt aus meiner Sicht naheliegend und zielführend. Gruß Capo
  24. Ganz richtig. man muss das ja zu auch Ende denken: Angenommen es gelänge den Verkäufer zu zwingen das Auto zu übergeben. Rein hypothetisch, so unwahrscheinlich das auch sein mag. Natürlich würde der "gezwungene" Verkäufer zum Abschied noch in den Tank pinklen, Sand ins Getriebe werfen und ein paar andere zunächst unsichtbare aber mittelfristig wirksame Nettigkeiten dem Käufer mit auf den Weg geben. Jeder, in der Rolle des "Gezwungenen" würde darüber nachdenken: Einfach mal zum Abschied noch das Öl tauschen, und in dem Moment wo kein´s drin ist auch noch prüfen ob der Rev-Limiter noch funktioniert. Alles Absehbar, daher sinnlos. Gruß Capo
  25. Festigkeitsgutachten? Nun ja, die Hochzeiten des KÄFER-Tunings waren in den 1960er und ganz frühen 1970ern. Ich bitte zu bedenken: Da hatte man noch nicht einmal Sicherheitsgurte (!). Zu der Zeit hat man sich daher beim Autofahren sehr bemüht GUT ACHT zu geben um nicht die FESTIGKEIT des eigenen Körpers allzu oft zwangsweise zu testen. Das war schon Anders, das Autofahren im Käfer, die Ansprüche an die Sicherheit, vor ca. 50 Jahren. Mein älterer Bruder, vorn im Käfer sitzend, schleuderte einmal mit dem Kopf auf´s Armaturenbrett weil meine Mutter damals heftig in die Bremse trat, das Kind überrascht wurde von der Notbremsung. Gurte gab´s ja nicht, Kindersitze oder derlei Gedöne erst Recht nicht. Seitdem, bis heute, streckt meine autofahrende Mutter bei jeder harten Bremsung den rechten Arm Richtung Beifahrersitz aus um Mitfahrer vor dem Aufprall auf´s Armaturenbrett zu bewahren. Über 20.000 Verkehrstote, Anfang der 1970er, pro Jahr, haben Niemanden wirklich aufgeregt. FESTIGKEITSGUTACHTEN kamen später. Die waren genauso wie das Waldsterben, der menschengemachte Klimawandel, die multikulturelle Gesellschaft und der Rechtspopulismus, noch gar nicht erfunden. Gruß Capo
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