capo
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Wir kommen wieder schön vom Thema ab und ich will auch nicht klüger tun als nötig, aber: Das ging´schon auch seriös und fahrsicher, Käfer mit großem Motor. Motoren waren in den frühen 60er tatsächlich Vierzylinder Porschemotoren, aus dem 356. Also im Grunde getunte VW-Motoren. Später dann Typ4 Motoren von VW, die großen Boxer aus 411 und 412 und Porsche 914. Mittlerweile auch wieder die normalen, kleinen Typ1 Käfermotoren. 3 Liter, 200 standfeste PS, unter 6 Sekunden von 0-100km/h sind übliche Werte. Auch 5 Sekunden von 0-100 sind mit noch gutbürgerlichen Methoden machbar. "Sorry" für´s pedantische rumnörgeln aber: Nicht aus dem 911, keine Sechszylinder. Motoren im Käfer, wenn luftgekühlt dann immer nur Vierzylinder. Natürlich gab´s auch Ford V6, später Subaru-Boxer Motoren, wassergekühlte VW Motoren vom Golf usw.im Käfer. Aber "klassisch" sind nur luftgekühlte Vierzylinder. Der Deckel hinten muss zugehen, vorn bitte keine Wasserkühler o.ä. Weniges ist schöner als das Geräusch von vier offenen Vergasern, dem typischen Käferklang, dazu der vom liegenden Gebläse zur Seite gefegte Staub, auf beiden Seiten des Wagens weggeblasen. So´n Ding hat immer ausreichend Traktion, da quietscht nichts beim Beschleunigen, da braucht man kein Sperrdifferential. Mit so einem gut gemachten Käfer kann man nachwievor Slalomwettbewerbe bestreiten ohne von vornherein abgeschlagen zu sein. Das hat schon was. Gruß Capo
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Studenten: Für was die Alles Geld und Zeit haben (??). Mein Sohn studiert auch. Das kostet mich locker 1100 netto pro Monat. Und mein Sohn schwört Stein und Bein, das das so anstrengend ist, dass sein Zeitplan so eng ist, dass er beim besten Willen keine Zeit für einen Nebenjob hat. Vielleicht sollte ich mich mehr für die "Projekte" interessieren die der in irgendwelchen Foren publiziert. "KREIDLER-Florett mit Hayabusa Motor, unter 85 Kilogramm, Geld und Zeit spielen keine Rolle". Sowas in der Art, würde ich ihm zutrauen......
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(Ironiemodus on) Ich würde auf diese OPEL-Truppe verweisen, "v-max.de" oder "www.vmax-performance".de. Die tunten vor zwanzig Jahren schon diesen C20LET auf 500.- und mehr PS. Und weil die vor langer Zeit schon in Sorge waren dass die typische OPEL-Karosse über 500 PS aushält, hatten die ihren OPEL-Motor zu Versuchszwecken in einen E30 gebaut. Diese Jungs würde ich als Referenz für die Unzerstörbarkeit der E30 Karosse benennen. Keine Ahnung wie deren 500 + PS Versuche mit dem E30 ausgegangen sind. Zumindest sind es "Believer", die an die E30 Karosse glauben.... (Ironiemodus off) Gruß Capo
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394 PS, beim 600er, soweit ich es spontan in Erinnerung habe. 320PS hatte schon der 500er. Und so´n Superschlucker war der 600er auch nicht. In zeitgenössischen Tests kam raus, dass der keine 2 Liter mehr als der V8 brauchte. Hauptproblem, Nachteil im Vergleich zum 500er waren die kaum bessren Fahrleistungen, der extrem hohe Aufpreis und die ausgeprägte Kopflastigkeit. Aus heutiger Sicht sind es Elektronikprobleme eher als der Verbrauch, welche einen das Fürchten lehren an so einem Auto. R129 war immer mein Traumauto. Wenn ich es mir finanziell hätte erlauben können, hätte ich einen gekauft, schon vor 12 Jahren. Aber damals kosteten gute SL um 25K während sehr gute E30 Cabrio 6-7K kosteten. Abseits des Geldes: Im R129 sitzen längere Menschen schlecht. Mit meinen 191cm komme ich da nicht klar: Kopf am Scheibenrahmen, Beine angewinkelt. Da ist tatsächlich der E30 angenehmer. Gruß Capo
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Ich guck´schon ständig wieder in diesen Thread voller Neugier, weil ich weiß dass es jetzt, nachdem keiner Felgen zur Leihe anbietet, nicht mehr g a n z lange dauern kann bis einer mit diesem unvermeidbaren, goldigen Vorschlag kommt: Ich verleih´meine Felgen wenn Du mir deine Zukünftige (Ersatzweise Schwägerin oder gleichwertig) leihst. (Selbstverständlich gegen Gebühr und Nutzungsvertrag, welcher mögliche Schäden abdeckt) Und, nein, von mir kommt dieses Angebot nicht: Ich habe keine Alpina Felgen. Gruß Capo
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Genau, ALPÜNA in BUCHLÖ, is´Firma von Herrn BÖVENSIEPEN.
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E30 mit H-Zulassung zum 30. Geburtstag
capo antwortete auf david1988's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Doch: Genau das heißt es. Das ist Marktbeobachtung, das sind Marktbeobachter: Die beobachten und benennen was real und aktuell für irgendwas bezahlt wird. -
So sehe ich das auch, würde aber, gehässig wie ich bin, noch etwas weitergehen. Nach 23 Jahren Erfahrung mit Ehe und Kindern würde ich dem Threadstarter raten derlei Träume wie die optimalen Felgen zu vergessen. Möge er sich glücklich schätzen wenn er in ein paar Jahren den BMW überhaupt noch hat, nicht längst zu dessen Verkauf genötigt wurde. Es muss ja noch nicht einmal das typische Kinderwagen,- oder Kompaktvan-invest sein für welches andere Dinge verkauft werden "müssen". Auch ohne Kinder, ohne deren Platz und Finanzbedarf, kommt auch so oft der Punkt wo die Dame des Hauses anregt etwas "Eigentlich Unnützes" zu verkaufen um von dem Erlös etwas anzuschaffen "An dem beide Partner gleichermaßen Freude haben" Warten wir´s ab: in drei Jahren postet der Threadstarter neue Fotos des Cabrios: Libanonstyle, ausgeblichener Lack, Kindersitze, rostige Winterfelgen ohne Kappen, dazu ein Thread in der Art von: "Frau weg, lohnt sich das herrichten des alten Wagens noch?" Nein, im Ernst: Ich wünsche eine schöne Feier und eine Ehe die, wie ein gutes Rennen, unfallfrei bleibt und "Über die volle Distanz geht" Gruß Capo
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Erfahrungen/Erlebnisse beim e30 Verkauf oder Kauf
capo antwortete auf RoadrunnerM5t's Thema in Off-Topic
@Martin E30: Jetzt spann´mich nicht auf die Folter: Was denkst du, wie es ist? Um hier zum Thema zurückzukommen, und nachdem ich auch schilderte auf welche Weise ich schon über die eigene Dummheit stolperte, noch meine Erfolgsgeschichte: EBAY mit ehrlicher Anzeige. Und das geht so: Immer im Herbst kaufe ich ein oder zwei neue Firmenfahrzeuge. DACIA oder FIAT Kastenwagen. Die Altautos verkaufe ich wenn der, in der Regel baugleiche, Nachfolger schon auf dem Hof ist. Dann setze ich das Altauto bei EBAY rein. Der Altwagen nur grob gereinigt, ungeschönt. Ehrliche Fotos. Ausführlicher, sehr ausführlicher Text mit absolut allen Nachteilen die das Auto hat. Und meine Altautos sind optisch immer eine Katastrophe. Dazu dann, ebenso ehrlich, die Vorteile die ich benennen kann: Reparaturen, Investitionen die ich tätigte. Natürlich schließe ich die Gewährleistung im Rahmen des Gesetzes aus, garantiere dem Käufer aber einzelne wichtige Eigenschaften: -Unfallfreiheit. -Echte Laufleistung -Geringer Ölverbrauch als Zeichen für den guten Zustand des Motors. On top biete ich an neben der Probefahrt im Altteil auch den Neuwagen zum Vergleich zu fahren. Jeder kennt das: Man weiß ja bei einem unbekannten gebrauchten Fahrzeugtyp gar nicht was normal ist, wie der fahren und klingen muss. Das erzeugt Sicherheit bei privaten Käufern, wenn ich den Neuwagenvergleich anbiete. Und: Ein FIAT Ducato , 8 Jahre alt, mit 150TKM, der fährt wirklich nahezu so wie das Neuteil. Und dann habe ich die Leute im Sack, wenn die merken dass ich ein Auto anbiete dass richtig Sch.....e aussieht aber gut fährt. . Zum Schluss verweise ich auf die im Umkreis von 1000m nicht weniger als drei Stellen von DEKRA und TÜV und privaten Prüfern bei welchen eine Untersuchung durchgeführt werden kann. Das schafft so viel Vertrauen, dass ich auf diese Altautos regelmäßig wirklich sehr gute Preise erziele. Und weil ich nie mehr verspreche als ich halten kann, habe ich auch noch nie Reklamationen gehabt. Diesel gehen oft nach Polen. Die Polen bieten sich den Arsch weg ohne den Wagen zu sehen, schicken die Kohle vorab, lassen das Auto noch Wochen stehen, schicken einen Sammeltransporter. Ich habe aber auch, umgekehrt, noch nie jemanden enttäuscht. Vertrauen ist der Schlüssel. Dann passt auch der Preis. So geht das. Gruß Capo -
Erfahrungen/Erlebnisse beim e30 Verkauf oder Kauf
capo antwortete auf RoadrunnerM5t's Thema in Off-Topic
So ist das. Man beibt verantwortlich für Alles was passiert bis die Behörde amtlich feststellt: Außer Verkehr, abgemeldet, mit Datum und Uhrzeit. Was DANTLER beschreibt ist wohl nur ein Übergang des Risikos, im Innenverhältnis zwischen Verkäufer und Käufer. Wenn der Käufer crasht, muss dieser dem Verkäufer dessen Mehrkosten für höheren SFW, für Steuer ab vereinbartem Ummeldetermin ersetzen, und so weiter. Hat ja durchaus Sinn wenn der Verkäufer irgendwer ist der greifbar ist und bleibt, und der "flüssig" ist. Der Käufer Herrmann Treudeutsch, mit Personalausweis, und Eigenheim, über den die Creditreform nichts Negatives weiß, ist daher eine sichere Nummer. Dem kann man den angemeldeten Schlörren mitgeben, so wie Dantler das beschreibt. Auch wenn Herrmann Tennissocken und ´ne Knickerbocker trägt, is´er ein feiner Typ als Käufer. Aber bei allen Anderen, muss man überlegen wie hoch man pokern will.. Gruß Capo -
Erfahrungen/Erlebnisse beim e30 Verkauf oder Kauf
capo antwortete auf RoadrunnerM5t's Thema in Off-Topic
Meine Erfahrung ist leider 100% Anders. Man muss bedenken: Der ganze Vorgang (Auto weg, neuer Besitzer nicht greifbar, Abmeldung ohne Papiere und/oder Kennzeichen erbeten) löst beim Amt einen Standardvorgang aus. Das kommt täglich vor, das ist für die nichts Neues, das bewirkt ein Standardprocedere. Und für diesen Verwaltungsvorgang ist es, und es hat mich auch überrascht, völlig egal ob ich die Kennzeichen vorweisen kann wenn Brief und Schein aber fehlen. Ich hatte als mein Auto weg war, das "Reklamationsproblem" auftauchte für welches ich kein Rezept hatte, auch den Gedanken, die Kennzeichen irgendwie noch in meinen Besitz zu bringen um die Sache zu vereinfachen. "Sinnlos" habe ich mir erläutern lassen vom Amt. Leichter ist es ohne Brief abzumelden. Gleiche Behörde, Motorrad noch hier bei mir und auf mich angemeldet, aber: Brief verklüngelt: Völlig problemlos beim gleichem Amt. Gruß Capo -
Erfahrungen/Erlebnisse beim e30 Verkauf oder Kauf
capo antwortete auf RoadrunnerM5t's Thema in Off-Topic
Ja, auf exakt dieses Geschäftsmodell bin ich auch kürzlich reingefallen. Ich hatte einen alten FIAT an drei junge Männer mit sehr bunter Kleidung verkauft, allen auf diese Äußerlichkeiten überlicherweise schrillenden Alarmglocken zum trotz.. Man will sich ja keiner Vorurteile gegen spezielle Bevölkerungsgruppen bezichtigen lassen. Das "Geschäftsmodell" besteht aus folgenden Ablaufschritten. -Es wird ein angemeldeter Wagen übergeben. -Übergabe, Abfahrt, dann Reklamation vom Käufer: Du hast mir nur ein paar, nicht a l l e Mängel genannt deswegen will ich einen Teil des Kaufpreises zurück. -Naheliegende Reaktion vom Verkäufer: Bring´die Karre zurück, Geld zurück, Rückabwicklung. -Käufer verweigert aber Rückabwicklung weil Auto schon weiterverkauft wurde, besteht auf Teilrückzahlung, weil er sonst nicht abmeldet. Ich bin stur geblieben, habe kein Geld zurück gezahlt. Der Vorgang hat mich aber Geld und Nerven gekostet. Es hat Monate gedauert bis ich aus der Sache wirklich raus war. Meine größte Sorge war: Die produzieren noch drei Unfälle im Familienkreis bevor das Amt denen endgültig die Plaketten vom Kennzeichen reißt. "Angemeldet" übergeben geht 9 mal gut, beim 10. Mal weiß man später, dass man auf seinen Bauch und seine Vorurteile hören sollte. Gruß Capo -
Ja, das trifft zu. "Sauberkeit" und "Verbrauchsminierung" sind beim Diesel ab einem gewissen Punkt sich ausschließende, gegenläufige Ziele. Das kann man nachlesen, unter anderem in diesem seitenlangen Aufsatz von Stefan Aust zum Diesel-Betrug bei VW. In der letzten Welt am Sonntag, glaube ich. Man kann es auch in der Entwicklung sehen, wie sich Verbrauch und Abgaswerte beim Diesel in den letzten 20 jahren entwickelten. Z.B. bei VW der 1,9er TDI. Der absolut sparsamste war die 110PS Variante die vor ca. 20 Jahren aktuell war. Ich glabue Kennbuchstabe AFM, noch mit der Verteilereinspritzpumpe, bevor die Pumpe-Düse Variante mit 115 Ps kam. Mit jeder späteren Ausbaustufe, Evolutionsstufe nach dem AFM, verbesserten sie die Abgaswerte, der spezifische Verbrauch (Also Gramm Krafstoff pro Kilowattstunde Arbeit) ging aber wieder hoch. Hätte ich nicht gedacht weil man so eine Dieselrußwolke doch (absolut zutreffend) mit "Zu fett" assoziiert. Zutreffend, wie gesagt: Überschreiten der Rußgrenze=Zu fett und grob unsauber. Und umgekehrt eben der Effekt dass man auf höherem Niveau eine Minimierung diese echten Luftschadstoffe wieder nur mit mehr Kraftstoff, mit Mehrverbrauch, erreicht. Gruß Capo
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Ja, absolut richtig. Die Kernthematik dieses Threads auf MT war aber, dass die Chiptuner die Kunden glauben machen der 1,9er TDI (Nur zum Beispiel) mit 100 PS sei mechanisch völlig identisch mit dem 1,9er TDI mit 200 PS. Als (Nicht taugliches!) Argument verwenden sie das beschriebene Vorhandensein von nur e i n e r Ersatzteilnumme für die Kolben aller Leistungsstufen. Genau dieser Schluss ist aber unzutreffend, die Motoren unterscheiden sich in vielen Teilen. Der Fahrer des gepushten 100PS Motor soll glauben die Lebensdauer seines Autos sei durch das chippen überhaupt nicht beeinträchtigt. Und meistens, glauben die Kunden das auch. Ich habe alte Freunde, erwachsene Menschen die, obwohl nicht völlig ungebildet, wirklich glauben dass das an ihrem Benz oder VW durchgeführte chippen nicht nur die Lebensdauer überhaupt nicht beeinträchtigt,- sondern nur, völlig folgenfrei, die Leistung erhöht, und jetzt kommt´s: Auch noch den Verbrauch mindert. Diese Art Fehlglauben ist weit verbreitet! Die Leute sagen: Seit mein 220CDI gechippt ist, brauche ich bei gleicher Fahrweise 1 Liter weniger. Da kann man auch nicht gegen an argumentieren. Als Laie komme ich dann immer an mit Stöchiometrie (1 Atom Krafstoff, dazu x Atome Sauerstoff, unveränderliches Verhältnis, bla bla). Gern frage ich auch: Welche Art tiefer Erkenntnis haben die Chiptuner, die in den Motorentwicklungen bei VW oder Mercedes nicht vorhanden ist? Da bekommt man nie eine Antwort drauf: Die Leute wollen das glauben. Aber: Die Hersteller machen es auch vor mit Werbung wie "Der holt die Kraft aus der Luft" (RENAULT. 80er Jahre, Werbung für 1,3 Liter Turbomotoren) Jedem, der noch nicht völlig verblödet ist, muss doch klar sein, dass bei zwei ansonsten identischen Motoren, wenn der eine bei gleicher Drehzahl die doppelte Leistung hat wie der Andere, in dem Hochleister der doppelte Arbeitsdruck,- die doppelten mechanischen Kräfte herrschen müssen. Und jedem, der nicht völlig verblödet ist, müsste klar sein, das Hersteller wie VW nichts zu verschenken haben. Ich denke a u c h immer an die thermische Belastung: Wenn ich mit mehr Ladedruck 10KW mehr mech. Leistung herbeiführe, entstehen ungewollt aber unabänderlich, 20KW Wärmeleistung. Die müssen abgeführt werden! Und zu glauben VW baut vorbeugend doppelt so große Kühlsysteme ein wie erforderlich, der muss verrückt sein. Da ist überall wenig Reserve drin. Wohlgemerkt: Heutzutage ist das schon besser als vor 30 Jahren. Heute kann ich mit fast allen Autos mit Höchstdrehzahl im kleinen Gang, meinen Wohnwagen eine Passrampe hochwuchten ohne das der Motor zu heiß wird. Vor 30 Jahren musste man aber, wenn Hängerbetrieb absehbar war, "Schlechtwegepakete" oder "Tropenkühler" herstellübergreifend in der Aufpreisliste ankreuzen, wollte man eine AHK ab Werk und sich nicht thermische Probleme beim Hängerbetrieb einhandeln. Wie kann man das glauben, dass ein Kühlsystem bei einem 100 KW Motor ab Werk auf die Wärmeleistung eines 200KW Motors ausgelegt ist? Aber es ist egal, es gibt viele Menscheen die das glauben. Es sind diejenigen, die auch glauben, Frau Dr. Merkel hätte bei ihrer Politik die Interessen Deutschlands im Blick. sorry, jetzt komme ich endgültig vom Thema ab. Gruß Capo
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So sehe ich das auch. Wenig bedaure ich so sehr wie die rund 3K die ich irgendwann in einem Upgrade von 320 auf 325 versenkte. Klar, der 325 fährt schöner, aber wirklich "wert" wäre es mir das heute nicht mehr. Ich verstehe auch diese "Welches Fahrwerk geht richtig tief?" Debatte aus einem anderen Fred nicht so wirklich. Klar: Tief sieht richtig gut aus, daran ist nicht zu deuteln. Und wenn ich Sonntags regelmäßig NAVC Slalom fahren wollte, auch dafür hat das extratiefe Fahrwerk seine Berechtigung. Aber wie fährt man im Alltag damit? Selbst wenn man die sich zwangsläufig einstellende Härte eines tiefen Fahrwerkes außer Acht lässt: Wie kommt man da unbeschadet über Nebenstraßen zum Stilfser Joch oder auf den Autozug nach Sylt? Sorry for off topic. Gruß Capo
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Ja, oder, so banal der Tip auch sein mag, mal die Höchstgeschwindigkeit checken. Die V-max ist ein unerbittlicher, widerwärtig exakter Indikator. Wenn das Ding geschlossen die 188Km/h noch geht die im Schein stehen, dann sind die 113PS auch noch vollständig a posto. Klar, es ist nicht das was der "Tacho" anzeigt, aber die Angabe des Billignavis sollte reichen. Ansonsten: "Motor überfettet" ist zu lesen, aber in der Liste der Neuteile taucht der Luftfiltereinsatz nicht auf. Oder ist dessen Tausch so selbstverständlich, dass man das nicht anführt?
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Nein, ich denke die Erklärung ist eine Andere: Dort wo die Wandbelüftung ist, ist das Blech des Autos kälter als auf der nicht belüfteten Seite. Und weil das Blech dort kalt ist, fällt bevorzugt dort das Kondensat aus. Bitte einfach mal mit einem billigen Fernthermometer die Oberflächentemperaturen messen. Ich nehme dringend an: Auf der der Wandbelüftung abgewandten Seite ist das Blech des Autos wärmer, deshalb trockener. Gruß Capo
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@ Old-Speedy: Leider nein. Wohne im Gewerbegebiet. Mehrere Container im Vorgarten, auch für andere Zwecke. Im Gewerbegebiet stört die "Jade-Weser-Port-Optik" Niemanden. Ja, in der Realität reicht das. Ausreichend lüften und gut isses. Ich hatte letztes Jahr den Rüdiger Märtens kennengelernt (www.e30cabrios.de) Er vertrat den Standpunkt, dass der E30, solange er intakt ist, keiner besonderen Mühe bedürfe wegen des Rostschutzes. Weder im Sinne von nachträglicher Hohlraumversiegelung noch bei der tägllichen Lagerung des Wagens. Die ganze Debatte, von der nachträglichen Hohlraumversiegelung bis zur pulvertrockenen, klimatisierten Garage ist definitiv was für Freaks. Gruß Capo
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Peinliche Panne! Richtig! MUNTERS, nicht MUNSTER. Typische Prä-Demenz bei den Ü50. Ich finde diese MUNTERS Dinger gut weil die kompakt sind, total langlebig und BW Qualität. Herrlich analoge Relaistechnik. Alle Elektrik gut zugänglich, im Blechgehäuse. Und: Das Ding ist naheliegenderweise für draußen gedacht, kann frei bewittert werden, dass muss nicht innerhalb des Containments stehen, kann, wie ein altes Ölfass, einfach draußen abgestellt werden. Dazu eine perfekte Ersatzteilstückliste und Explosionszeichnungen. In Summe das Gegenteil von "Geplanter Obsoleszenz". Funktioniert hier seit 10 Jahren ohne Störung. Bis auf eine durchgebrannte Kontrollbirne die, ich erwähnte es, ganz leicht wechselbar war. Gruß Capo
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Ja, absolut richtig. Wie hoch die Energiekosten sind, hängt naheliegenderweise proportional davon ab wieviel Wasser ich einbringe und wie dicht die Umhausung des Ganzen ist. Um da bei meinem Beispiel mit dem MUNSTER-Trockner zu bleiben: Da gehören zu jedem Trockner zwei "Plastiktüten" in die je ein Panzer reingeht. Diese Tüten sind recht dicht. Wenn der nasse Panzer abgetrocknet ist, kostet es dann auch keinen Strom mehr weil der Trockner abschaltet und ausbleibt. In der Anordnung hier bei mir (22 ft.Container wie Garage genutzt und befahren, Trockner im Container stehend) brauche ich 20 Euro im Monat für Strom. Da ist gelegentliches "Trocknen" nach Regengüssen aber schon enthalten. Gruß Capo
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Alles richtig was hier geschrieben wird, aber ich finde der zentrale Punkt wird nicht klar genug herausgearbeitet. Das ist mir, bitte nicht lachen, nicht theoretisch genug. Wenn man sich komplizierte Abhandlungen darüber durchliest, in den Edelrostpostillen oder sonst wo, kommt dabei wie folgt raus: -Ungeschützter, konventioneller Stahl rostet ab einer relativen Luftfeuchte von 50%, bei einer rel Luftfeuchte von 70% steigert sich das rosten sehr stark, bei rel. 100% ist es naheliegenderweise am höchsten, geht´s am Schnellsten. Daraus folgt: Ich muss die unmittelbare Umgebungsluft, rund um mein Auto, möglichst unter eine rel. Luftfeuchte von 70%, besser unter 50% bringen. Nur darum geht´s. Woher das Wasser kommt, ist egal. Wie ich das Wasser aus der Luft bekomme, egal. Ob ich heize oder nicht: Egal. Ob ich lüfte oder nicht: Ersteinmal völlig egal. Nur das kleine 5 Euro Hygromether, auf dem Dach meines Wagens stehend, sollte ständig Werte unter 70 bzw 50% Anzeigen. Nur darum geht´s! Wege das zu erreichen gibt´s viele. Die dann entscheidende, zu beantwortende Frage, auf dem Weg dahin, ist: Bin ich bereit Energie zuzuführen um die Luft zu trocknen, oder will ich das nicht? Wenn ich keine (relevante) Energie zuführen will, ist ein kleiner Ventilator der ständig Außenluft durch meinen Garagenraum pustet eine gute, die absolut beste, empfehlenswerte Lösung unter allen Bedingungen. Wen ich hingegen meinen 300SL (Scherz!) bei garantiert 49% rel. Luftfeuchte lagern will, komme ich um Energiezuführung, Klimatisierung, nicht herum weil auch die Außenluft oft feuchter als 50 bis 70% ist. Dann wird nicht mehr belüftet und durchlüftet, dann wird das rostempfindliche Objekt in einen möglichst luftdichten Raum gebracht (Carbag, Garage, Container, sonstiger Raum) und die vorhandene Luft im Kreis gepumpt und das darin enthaltene Wasser technisch herausgezogen. Es kann auch die Salzschale oder das Trockengel sein im Carbag, beides hat aber nur geringe Aufnahmekapazität, ist für ganze Räume nicht geeignet. Bei meinem 300SL (Wenn ich denn einen hätte!) ist das eine aufwändig klimatisierte, weitgehend luftdichte Garage. Für meinen E30 ist es realiter ein 22 Fuß Überseecontainer in den ich einfach hereinfahre und von außen die Tore schließe. Der ist hervorragend luftdicht (Außerdem diebstahlsicher, sonnenschützend, vandalismusfest, meinen Sohn fernhaltend) Direkt vor dem Wagen steht ein elektrischer Adsorptionstrockner welcher gesteuert anspringt sobald 60% relative Luftfeuchte überschriten werden. Der ist so leistungsfähig dass er das regennasse Auto in zwei Stunden komplett trocknet. Wichtige techn. Unterscheidung noch. Die relativ teuren ADSORPTIONS-Trockner funktionieren ohne zusätzliche Heizung. 220V genügen. Auch bei unter 0 Grad trocknen die die Luft sicher. Die typischen sogenannten Bautrockner, ab 150 Euro bei EBAY, sind KONDENSATIONS-Trockner, funktionieren nur gut bis ca 7 Grad Celsius. Unter 7 Grad geht da nichts, da muss man extern zuheizen. Ich fasse wie folgt zusammen Wenn ich nichts ausgeben will für künstliche Trocknung Belüften, belüften, belüften, belüften Wenn ich Geld ausgeben will und schon einen beheizten Raum habe Billiger Kondensationstrockner, Temperatur über 7 Grad halten. Wenn ich Geld ausgeben will und keinen beheizbaren Raum habe Dichten Raum schaffen, 220V verlegen, teureren 220 V Adsorptionstrockner reinstellen Letztes Klugschittern für heute: -22 Fuß Container sind die m.E. die geilsten, dichtesten, mit E30 gut befahrbaren Räume. -Adsorptionstrockner gibt´s billig immer wieder aus BW beständen bei EBAY. Fabrikat ist MUNSTER Letzte nebensächliche Info für heute Diese MUNSTER Trockner aus BW Beständen dienen dazu zwei Panzer, in Plastiktüten eingepackt, im Felde trocken zu halten. Weil die sonst rosten. Ganz im Ernst. BW macht also genau das Gleiche wie der Altautoliebhaber: Plastiktüte um das techn. Gerät, Luft in der Tüte künstlich trocknen. Sorry für´s herumtheoretisieren. Capo
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Exakt so. Ich habe vor vier Wochen bei einem auf SMART spezialisierten Kölner Küchentischhändler (10 SMART in der Tiefgarage, gab aber vor 100%ig nur Privatmann zu sein) einen SMART gekauft. 1700 Euro. Der Verkäufer bediente alle meine Vorurteile: Unwahr mit der Angabe "Privat", Türke, er selber optisch.- und die ganzen Umstände, so wie man sich das vorstellt. So wie es eben nicht sein sollte. Der Mann hatte, leider von dieser Art Autos, viel mehr Ahnung als ich, hat mir Alles versprochen: Wie toll das Auto ist , das es kein Öl verbraucht und überhaupt keine Mängel hätte, zehn andere schon das Auto morgen abholen wollten, bla bla. Schummerige Tiefgarage, optisch schleimige Nichtmuttersprachler, keine Probefahrt möglich, Kaufabschluss am Wohnzimmertisch, alles das wovor man üblicherweise gewarnt wird.. Angesichts der Umstände und des schmalen Preis habe ich mit allem, Negativ, gerechnet. Im Ergebnis, nach 2000 Kilometern Fahrstrecke: Der Mann hatte Recht, alles seine Angaben stimmten. Ich finde einfach keine Mängel an der Schlurre. Und mir ist deshalb völlig egal wieviel er verdient hat oder ob er den Verdienst an dem Auto in seiner Einkommenssteuererklärung berücksichtigt.
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Irgendwie hätt ich ja schon Lust drauf...
capo antwortete auf *Regensburger*'s Thema in eBay, mobile.de & Co.
Entschuldigung: Schönes Stichwort. Weil es genauso, exakt so, ist. Stammt nicht von mir, habe ich irgendwo gelesen, aber fand´ich gemein zutreffend. Weil jeder das mal durchgemacht hat: "Weihnachten ist die Zeit wo alle Männer irgendwie komisch werden. Die einen wollen dann ihr altes Auto zurück haben, die anden wollen ihre alte Freundin zurück haben, und die dritte Gruppe, die erschießt sich einfach sofort". Das trifft es. @all: Frohe Weihnachten! Gruß, Capo. -
Genau. Was mich noch konkreter interessiert: Hast Du noch mehr Zylinderköpfe oder nur den Einen? Oder: Womit fährt sein Auto, so, äh ab heute?
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Neue Zeitrechnung der Preisentwicklung des E30!?
capo antwortete auf krautsalat's Thema in Off-Topic
ja danke, genau das habe ich auch gedacht. Wenn es jetzt um Qualität, Richtung oder Quantum seiner sexuellen Aktivitäten gegangen wäre, dann könnte ich verstehen, dass man darüber sich nicht unbedingt und öffentlich in einem Autoforum verbreiten will. Aber hier, bei der banalen Aussage was für einen Wert sein Auto haben soll, in diesem Themenforum, warum ist das geheim? Dieses "Ich sehe was was Du nicht siehst und das ist....." aus meiner Kindheit, das fällt mir dazu ein. Und, nein, realiter interessiert mich nicht was in seinem Gutachten steht weil ich mein Auto nicht verkaufen will. Es ist nur die Einstellung die ich "strange" finde. Man stelle sich das vor: Demnächst hat er, bspw. irgendein konkretes Motorproblem und dann meldet sich einer derer von denen bekannt ist, dass er sie es lösen können wie folgt: "Dein Problem ist xyz, aber was xyz ist, bleibt mein Geheimnis". Ich roll´mich ab.