capo
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Bin grad auch auch mit meinen Kreuzspeichen in diesem Sinne beschäftigt und habe Swissvax gekauft. Mal sehen ob das taugt. Ich arbeite das erste Mal in dieser Art an den Felgen und habe bisher nicht verstanden wie diese Sprühgeschichten anzuwenden sind, bzw. funktionieren sollen weil: Die hinter der Felge befindliche Bremsscheibe bekommt die Sauce doch voll ab wenn ich mit irgendeinem Mittel meine am Auto befindlichen Felgen versuche zu besprühen. Kann mich da mal jemand aufklären: Setzt die Anwendung von Sprühzeugs auf den Felgen stets voraus, dass ich die Räder runternehme? Oder umgekehrt: Wenn Demontage n i c h t vorausgesetzt wird, was kann, was soll in solchen Sprühprodukten drin sein was der Oberfäche der Felge gut tut, die Bremsscheibe aber nicht zuschmiert? Etwas filmbildendes kann/darf es ja wohl nicht sein? Weiß das Einer? Gruß Capo
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Ja, Alles richtig. Aber Ich habe den Tausch, den Umbau von 320 auf 325 eher bereut. Für die 3 Riesen die ich da reingesteckt habe, würde ich mir heute ein schönes Bike dazu kaufen. Ich fand´ und finde den 320 völlig ausreichend. Im Cabrio allemale. Voraussetzung ist, dass er intakt ist. Wenn der B20 intakt ist, ruckt der bei 3500 U/min gefühlt genauso an wie der 2,5 Liter. Wenn er intakt ist, läuft das Cabriolet bei Windstille stets im letzten Gang in den Begrenzer. Wenn er intakt ist, wirken Auto und Motor lebhaft und zügig. Wenn er intakt ist, läuft das Cabrio die angegebenen 198km/h sicher. Wenn er intakt ist, braucht man 9 bis 10 Liter im Cabrio, exakt das Gleiche wie mit dem B25 Motor. Einen intakten 320 würde ich daher immer wieder kaufen. Und, ja, der Klang des 320 ist für meinen Geschmack ungleich besser als der des 325. Keiner läuft feiner, keiner klingt besser. Der schlechte Ruf des 320 basiert m.E. auch darauf, dass manch ungepflegter, schlecht leistender 320 unterwegs ist. Dass er nicht intakt ist merke ich daran, dass dieser Kick, dieser spürbare Kraft=Leistungszuwachs um 3700 U/min nicht deutlich spürbar ist. Und dann läuft er wirklich nicht mehr, der schmale 2 Liter, dann ist das natürlich enttäuschend was da noch kommt. Und, um die Frage des Threadstarters präzise zu beantworten: Nein, der 320 ist nicht schlecht. Der fährt nur einfach zeigenössisch, so wie andere Autos zu der Zeit. 65-70PS pro Liter Hubraum waren damals viel und sportlich. Und weil es verstellbare Ventiltriebe im Normalauto noch nicht gab, bedeutete das wegen der für 70PS pro Liter schon notwendigen "scharfen" Steuerzeiten, fabrikatübergreifend ein schlechtes Leistungsangebot bei kleinen Drehzahlen. Der heute hoch vergötterte Golf GTI mit 110PS fuhr doch auch nicht besser: Unten nichts, in der Mitte nicht viel, oben lebhaft. Ich mag´ ihn, würde sowas immerwieder kaufen. Wenn er intakt ist. Gruß Capo
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Ja, leider sehe ich das auch so teilweise pessimistisch. Man beachte bitte, dass man derzeit wenig hört von DIESEL-Fahrverboten, der DUH, Verschärfungen beim H-Kennzeichen, überhaupt derzeit alles "ruhig" zu sein scheint. Nur auf das Tempolimit auf Autobahnen werden wir zunehmend medial eingestimmt: Die E-Autos können nicht so schnell fahren, deshalb müssen die Anderen auch eingebremst werden. Darum geht es real. Man muss bedenken: Nach der nächsten BTW kommt Schwarz/Grün. Das ist ausgemacht. Bis dahin, also bis Herbst 2021, wird man diese unangenehmen Themen medial klein halten um Niemanden mit angekündigten Restriktionen zu verschrecken, vor allem aber Konservative, potentielle CDU Wähler, nicht vor den Kopf zu stoßen. Jeder der kann sollte sich aus meiner Sicht bis dahin noch ein H-Kennzeichen beschaffen weil es auch zukünftig noch ein paar milde Privilegien beinhalten wird. Unmittelbar nach der Wahl, wird es dann ganz schnell gehen: Fahrverbote aller Art, harte umfassende Geschwindigkeitsbeschränkungen, Verteuerungen jedweder Art um das Autofahren zu minimieren, Elektroaustos durchzudrücken. All´ das wird im Koalitiosnvertrag drinstehen, keine fünf Wochen nach der Wahl. Man muss bedenken: Jeder abgefressene Golf Turbodiesel aus den 1980ern ist für jeden erkennbar das, im Vergleich zum TESLA u.a. bessere, praktischere, preiswertere Gefährt wenn man mal schnell zum Gardasee rutschen will. Um diesen auf Kuba über jahrzehnte sichtbaren Effekt, das gandenlose weiterfahren alter Autos, in D zu vermeiden, wird das H-Kennzeichen in den ersten Wochen nach der nächsten BTW zerschossen werden. Denn: Kein Mensch kauft einen überteurten RENAULT ZOE wenn sein 1980er Golf das bessere Gefährt im Vergleich ist. Von den Kosten ganz zu schweigen. Nun hat aber die amtierende Bundesregierung beschlossen, dass Elektroautos die Zukunft sind. Die werden ihre Meinung auch nicht ändern. Die interessiert nicht, dass der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) schon vor 15 Jahren ermittelt hat dass die bei weitem ökologischste, am Wenigsten die Umwelt belastenden Form Auto zu fahren, die ist, eine alte Karre immer wieder durchzureparieren, weiterzufahren, kein neues Auto zu kaufen. So wie auf Kuba: Für die Umwelt am besten. Man muss sehen, dass der VW Chef Herr Diess garantiert Zusicherungen erhielt seitens der Politik (VW ist bekanntermaßen linear mit der Politik verwoben). Zusicherungen dafür, dass die Bundesregierung dauerhaft Elektroautos will und fördert. Wenn DIESS diese Sicherheit nicht hätte, würde er nicht den ganzen Konzern Richtung E-Mobillität umkrempeln. Man beachte wie offen ablehnend die Bundesregierung alternative Techniken aus dem Markt hält: Synthetische Fuels erhalten keine amtliche Zulassung weil wir hier uns in D ja für Batterieautos entschieden haben. Das sagt Herr Altmeyer ganz offen. Konkurrenz unerwünscht. Diess wird es freuen. Kurz und gut: Nach der nächsten BTW wird es für alle Autofahrer, für Altautofahrer aber ganz Besonders, so richtig krachen. Unmittelbar danach. Denn: Grausamkeiten dem Wähler gegenüber, muss man sofort nach der Wahl durchziehen damit er das bis zur nächsten Wahl schon wieder vergessen hat. So wird es regelmäßig gemacht. So sagen es die Politologen. Ich sage: Nach der nächsten BTW wird ein Riesenreißverschluss aufgehen und die Gurke die dann zum Vorschein kommt, die will keiner von euch sehen. Es wird sich noch so mancher Inhaber eines "wervollen" Oldies über dessen Wertentwicklung wundern nach der nächsten BTW. Die Wertentwicklung eines schicken 911er aus den 80ern könnte der eines Trabant aus den 80ern kurz nach der Wende sehr ähneln. Theoretisch könntem man das ganze absehbare Elend noch abwenden durch die Wahl anderer Parteien. Das wird aber nicht passieren weil die Mehrheit der Deutschen sich von den Medien einreden lässt, dass jeder der Zweifel an der Umwelthysterie hat, im Grunde ein böser Klimanazi ist. In diesem Land laufen richtig verrückte Dinge ab. Und es wird immer schlimmer. Gruß Capo
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Ich gebe zu es nicht wirklich zu wissen. Aber nach meinem Kenntnisstand ist Honen nur eine Oberflächenbehandlung. „Übermaß“ usw. wird gebohrt. Anschließend gehont. Erst auf maß bohren, dann die neue Oberfläche Honen, so sollte das ablaufen...
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Aus der Nummer kommst du jetzt eigentlich nicht mehr raus ohne alle Neugierigen, ich voran, nun auch wissen zu lassen WIE Du die EX genau genannt hast oder der Anwalt meint, dass du sie so genannt hast. Im Ernst: Ich sehe die Dinge eine Nuance anders. Klar, ich bin auch dafür so eine Sache locker anzugehen, sich nicht bange machen zu lassen. Aber fachlicher Rat ist auch selten zu früh eingeholt. Ich rate daher eher dazu, frühe anwaltliche "Erstberatung" in Anspruch zu nehmen. Das kostet fast Nichts. Irgendeinen RA anrufen, nach dem Kurs für eine Erstberatung fragen, und dann zum fixen Preis sich die Dinge erläutern lassen. Die gucken in ihre Gebührentabelle und nennen Beträge von 25 bis 70 Euro. Spätestens dann wenn irgendeine Reaktion von mir incl. Fristsetzung verlangt wird, lasse ich mich zum Niceprice kurz beraten um durch das eventuelle versäumen einer gesetzten Frist nicht in Rücklage zu geraten. Gruß Capo
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Altauto auf Privatparkplatz: Staatsanwalt ermittelt
capo antwortete auf Laafer's Thema in Verkehr & Recht
@albert 10V Ich denke, du hast das nicht richtig verstanden. Mister M3 sagt nicht, dass er es gut findet die Nachbarn zu bespitzeln sondern er beschreibt die in D geltende Situation. Und hier in D ist es nunmal so, dass zumindest der INHALT der Garage sehr wohl reglementiert ist. Da gehören KFZ rein, ein bischen Zubehör, und all das andere Geraffel darf da genau genommen nicht rein. Und bis zu einem gewissen Grade finde ich das auch okay. Jeder der sich ein Haus kaufen will, kann sich vorher informieren was in der betreffenden Kommune, in der Satzung, im Bebauungsplan der Siedlung fixiert ist und was nicht. Bis zu einem gewissen Grade hat das Sinn: Wenn mein Nachbar seine alte Karre ständig in seinen Garten fährt weil dessen Garage voll mit Gerümpel ist, steht mir dessen Schlitten in der Sonne. Das sieht nicht gut aus. Ich möchte keinen Autohof direkt hinter meinem Gartenzaun haben wenn "Garage nur mit Auto befüllen" in der kommunlaen Satzung vereinbart ist. Realer Streitfall ist oft, dass jeder seinen Wohnwagen wenn er unbenutzt ist in den Garten zieht und dem Nachbarn die Optik zumutet und die Sonne nimmt. Das totale Gegenteil von derlei Satzungen usw. ist ja Holland. Wenn man bspw. in Zandvoort vom Meer aus die 1960er jahre Hochhäuser ansieht. 50 Wohnungen in einem 6 stöckigen Bau, 50 ETW Eigentümer und jeder setzt eine optisch völlig andere Tür zu seiner Wohnung ein so dass das ganze, große Haus, entsetzlich aussieht, für alle komplett abgewertet wird. 50 optisch unterschiedliche Türen (Laubengangbauweise) von einer Gebäudeseite aus zu sehen, keine zum Ursprungsbaustil passend. Davon hat Niemand was. Das sieht einfach aus wie in einer miesen Schrebergartensiedlung. Selbst die Farbe der Dachpfannen ist ja regelmäßig auch in einer Siedlung vorgeschrieben. Ich finde das okay. Wem´s nicht passt, wer meint wie die LUDOLFS leben zu wollen, kann ja in ein Gewerbegebiet ziehen, auch ein Mischgebiet bietet mehr Freiheiten. Ich wohne im Gewerbegebiet und mir kann keiner was: ich kann morgens um 3 die Rollingstones hören bis mir die Ohren abfallen. Umgekehrt: Die türkischen Hochzeiten, nebenan, jeden Tag, gewerblich, damit muss ich dann auch leben. Gruß Capo -
Altauto auf Privatparkplatz: Staatsanwalt ermittelt
capo antwortete auf Laafer's Thema in Verkehr & Recht
Ja, das ist doch schon der ganze Trick. Das einzige was wirklich über die Jahre funktioniert ist "Happy wife, happy life" Ja, der Witz ist nicht eben neu aber ich mag ihn. Einstellungsgespräch. Personaler an Bewerber: "Sind Sie verheiratet?". Antwort Bewerber: "Nein, aber ich bin trotzdem gewohnt streng nach Anweisung zu handeln." Gruß Capo -
Altauto auf Privatparkplatz: Staatsanwalt ermittelt
capo antwortete auf Laafer's Thema in Verkehr & Recht
Es muss noch nicht einmal die kommunale Stellplatzverordnung sein die da anderes regelt. Oft reicht schon, im Rahmen einer Eigentümergemeinschaft, die weit verbreitete Unkenntnis über die Bedeutung von Sondereingentum, Gemeinschaftseigentum und, insbesondere "Sondernutzungsrechten". Ein im Grundbuch eingetragenes "Sondernutzungsrecht" an einem Stück, Garten, Wiese, Freifläche, im Rahmen einer ETG, bedeutet zum Beispiel, dass ich über die Bepflanzung der Sondernutzungsfläche, in ganz engem Rahmen selbst entscheiden darf ohne die ETG zu fragen. Aber Alle glauben aber immer da völlig frei machen zu können wozu sie Lust haben, so wie über ein im eigentum befindliches Grundstück frei verfügen zu können. Es kann daher auch sein, dass der Vermieter der Parkplätze im Rahmen seines Sondernutzungsrechtes aus "Garten" einfach mal "Parkplatz" gemacht hat in der Annahme er könnte da frei verfügen. Und wenn man sich dann über lange Zeit komplett störrisch stellt, kommt tatsächlich irgendwann der Abschlepper. Ganz klar: Die Vorgeschichte wird nicht erzählt. Ganz sicher ist die Geschichte lang, sind da waschkörbeweise Briefe versandt worden bevor wirklich ein Durchsuchungsbeschluss ausgestellt wird. Ganz sicher war kein Rechtsanwalt im Auftrag des ADUI Freaks oder Vermieters mit der Sache befasst: Der hätte da rechtzeitg den Deckel drauf gemacht bevor ein Durchsuchungsbeschluss ergeht. -
Die Zahlen werden stimmen. Ich habe noch etwas Andere mit denen man jede sozialismusaffine Verteilungsdebatte sofort killen kann. Das Schöne ist: Keiner kennt die Zahlen und keiner glaubt sie weil jeder meint alle würden soviel Steuern bezahlen und außer ihm selbst wären alle anderen Millionäre die sich aber vor der Steuer irgendwie drücken würden. Hier mal ein paar echte Zahlen mit denen man jeder Ersatz Sara Wagenknecht, jedem Verteilungsfanatiker, jedem "Breite-Schultern-müssen-mehr-tragen" Laberer argumentativ die Luft rauslässt. -Es gibt in D 81 MIllionen Einwohner, aber nur 27 Millionen Lohn.- und/oder Einkommensteuerzahler. Die anderen 54 Millionen zahlen nur Verbrauchssteuern, ansonsten aber nix in den großen Topf. Bei den 54 Millionen ist auch zukünftig nichts zu holen, die kann man weder heute noch morgen noch mehr zur Zahlung heranziehen. -Es bleiben, nicht zu ändern, nur 27 Millionen die man zur Zahlung heranziehen kann. -90% dieser 27. MIllionen Menschen verdienen weniger als 69.000 brutto pro Jahr. -95% dieser 27 Millionen verdienen weniger als 117.000 Euro brutto im Jahr. Diese Zahlen bedeuten: -Die Einkommen sind weitüberwiegend nah beieinander, die vielbesungene "Schere zwischen arm und reich" die angeblich immer weiter aufgehen soll (GINI Koeffizient usw) die gibt es garnicht: Nur lächerliche 3,3% der Bevölkerung haben mehr als 69K brutto. Nur ca 1,7% der Bevölkerung haben mehr als 117K brutto im Jahr. Vor dem Hintergrund, dass jeder Grüne, Linke und SPD-ler davon schwärmt soziale Wohltaten auf Kosten der "Reichen" verteilen zu wollen, muss man sich der wichtigen Einsicht stellen, dass das zu W E N I G E Gutverdiener sind um der breiten Masse noch irgendwas Finanzielles zuzuschustern. Selbst wenn morgen (Gedankenmodell) die 1,7% der Gesamtbevölkerung, die die mehr als 117K verdienen, in ein sozialistisches GULAG, das heißt bei Wasser und Brot in ein Arbeitslager geworfen werden würden, man ihnen alles wegnähme um es den anderen 98,3% zu geben, wiviel bliebe dann für jeden Einzelnen der, in diesem Beispiel, 98,3% Anderen noch übrig? Eins zu 58 ist dann das Verhältnis von Leister zu Empfänger. Die hässliche Schlussfolgerung aus all dem: All die politischen Umverteilungsphantasien die täglich medial verbreitet werden, mit denen täglich Wähler geködert werden, scheitern real an der im verhältnis zu kleinen Zahl der Besserverdiener. Zu viele Nichtsteuerzahler, zu viele Normalverdiener, viel zu wenig Besserverdiener. Und jeden Tag sitzt da mindestens eine süße, optisch gefällige Jungsozialistin (Frau Dr. Wagenknecht zähle ich immernoch zu den "Jungsozialisten" dazu: Nach Jahrgang nicht mehr ganz so jung aber in optisch traumhaftem Jahreswagenzustand!) in irgendeiner Talkshow mit ihren Umverteilungsphantasien. Und nie in den letzten 25 Jahren hat der Moderator nachgefragt: Ab welcher Einkommenshöhe wollen Sie stärker umverteilen und wieviele Menschen sind das absolut die dann mehr bezahlen müssen? Wieviel Geld zum umverteilen kommt dann zusammen? Wieviel macht das dann aus, pro Kopf, auf der Empfängerseite? Gruß Capo
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Alle Beiträge hier, grade auch die offen kritischen, sind gut und angenehm zu lesen: Alles irgendwie richtig. Aber mir fehlt da der pauschal positive Blick auf die Bereitschaft mal woanders zu arbeiten. Ich meine: Bestens. Der Threadstarter ist jung und ungebunden, unabhängig, beruflich qualifiziert. Was könnte er für sich klügeres, besseres tun als mal wegzugehen, von zu Hause? Klar, das wird nicht zwingend einfach. Das Motiv "Geld" wird auch nicht reichen. Aber wenn er jetzt nicht geht, wird er nie gehen. Ich habe nie in der Schweiz gearbeitet, kann nur von der Erfahrung meines kleinen Bruders berichten, als junger Bauingineur, vor ca 10-15 Jahren. Am Gotthard-Basistunnel war er 5 Jahre beschäftigt. Er sagt: Schweizer schwierig, Kohle allerbestens, Leben dort unfassbar teuer, beste Erfahrung seines Lebens. Er betont immer den Freizeitwert. Tessin allerdings: Sonnenstube der Schweiz. Irgendwo zwischen Lago Maggiore und Südportal wohnend. Klimatisch und landschaftlich kann es nirgendwo in Europa noch schöner sein. Wenn mein Bruder nicht in seinem Tunnel steckte, ist er Ski gefahren, hat im Lago gebadet oder ist mit dem Moped auf den Passstraßen herumgegurkt. Vom Junging. hochgearbeitet zum "Tunnelchef". Die Kohle, die er da verdient hat, hat er bis heute nicht ausgegeben, sagt er. Mein Rat daher: Gehen, gehen, gehen. Auch wenn das nicht so einfach werden wird.
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Nar klar, das war Unterhaltung, nicht mehr. An dem Auto war so Vieles erkennbar schwer beschädigt, ohne dass die Bearbeitung oder Neuanschaffung erwähnt worden wäre. Die Sitze z.B: Erst Schrott, später flott.
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Na ja, angesichts des optisch so perfekten, offenbar besonders originalen Zustandes: Vielleicht ist die Geschichte, das Auto auch ganz Anders: Ein echter EVO, dieser leider ohne Papiere, wird auf dem Papier zum profanen 320 umgerubelt weil eine wirklich passende Fahrgestellnummer mit Brief für so ein seltenes Gerät nicht zur Verfügung steht. Okay: Sollte ´n Scherz sein. Gruß, Capo
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Jawoll: Vor allem die Jennifer (?) ist schön anzuschauen. 33 Jahre aber optisch 100% wie neu.....
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Ja, da stimme ich zu. Es wird schnell gehen.Nach den für die SPD desaströsen Wahlen im Osten wird die Bundesregierung zerfallen. Nach der dann anstehenden BTW wird Frau AKK mit den Grünen koalieren. Und das die Grünen sofort darauf bestehen werden das, nach deren Dogma, umweltverschmutzende klimazerstörende Hobby von ein paar statistisch eher wenigen, alten, weißen, deutschen, besserverdienenden Männern einzustampfen, davon darf man ganz sicher ausgehen. Man muss das auch technisch realiistisch sehen: Nachwievor ist ein alter Golf 1 oder Golf 2 Diesel ein, im Vergleich zu einem Elektroauto, so unfassbar technisch überlegenes Gefährt, dass die politische Klasse die Alt.- und Yountimer einfach verbieten müssen. Solange man mit Altautos preiswert unterwegs sein kann, höchste Reichweiten realisiert und Mit H-kennzeichen auch noch in die Umweltzone kommt, kauft keiner Elektroautos. Wenn man Elektroautos gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzen will, müssen die preiswerten Alternativen vom Markt. Und genau deshalb wird das passieren: Ade H-Kennzeichen usw. Wenn ich könnte würde ich ein H-Kenzeichen beantragen.Denn ich denke es wird eine Art Bestandschutz noch geben. Aber weitere H-Kennzeichen in Zukunft: Ganz sicher nicht mit Annalena und Robert. Nach meiner Ansicht, geht es hier um "Fahren oder Nichtfahren" beim H-Kennzeichen. Nicht um die Frage ob man ein paar Euro spart oder nicht.
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Ja, das hat der BUND (Bund für Umwelt.- und Naturschutz in Deutschland) schon vor 15 Jahren ausgerechnet und veröffentlicht. Und der BUND ist das Gegenteil eines Autobefürworters. Der BUND veröffentlichte vor 15 Jahren schon, dass das restlose "auffahren" einer alten Karre, trotz vergleichsweise schlechter Abgaswerte, auch bei höheren Verbräuchen und hohem Reparaturaufwand, immer ganz deutlich ökologischer ist als ein neues Auto zu bauen. Interessiert nur Keinen. Nach der nächsten BTW wird Frau AKK zusammen mit den Grünen regieren. Und dann wird mit dem "asozialen, umweltverschmutzenden, klimaschädlichen Hobby von ein paar besserverdienenden, älteren, weißen deutschen Männern", dann sehr schnell Schluss sein. Greta mag euer Hobby nicht. Und damit hat es sich.
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Ich denke, das sind keine Fotos sondern Renderings. Synthetische Bilder, aus dem bestehenden CAD 3D Modell heraus hergestellt. In der Produktentwicklung schon lange üblich. Im einfachen Handwerk, wie bei mir, auch schon Stand der Dinge. Man zeichnet das Produkt, macht ein Rendering und hat ein Bild was b e s s e r als ein Foto ist. Ich mache das hier an den so herrlich "glühenden" Ziffern usw. aus, und auch wegen der Hintergrundlosigkeit der Bilder (Einbausituation o.ä.) Auch die mysteriös dunkle, zu dunkle Situation auf dem einen Bild: Typisches Rendering, kein Foto. Das stützt m.E die hier geäußerte These vom Entwicklungsstadium, dem Test eines Produktlaunches, eben nicht dem Bestehen eines fertigen Produktes. Gruß Capo.
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Holztechniker, Schreinermeister, Betriebswirt. Selbstständig: 5 Gesellen, 2 Gesellinnen und keiner/keine hört auf mich. Das Alles im Nebenberuf. Hauptberuf im Sinne von echter Berufung: Finanzier für zwei träge, außerhausig dahinstudierende Spätpubertäre und die fünf Hunde meiner Frau.
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Jetzt ich mal. Locker aus der Hüfte, ohne Anspruch auf absolute Richtigkeit: -Lenkrad sieht für BJ.83 komisch aus, m.E. aus jüngerem Auto stammend. -110PS nicht mehr in 1983, da eher 112PS. -Automatik: Eher nicht mit 110PS sondern in den ersten Jahren mit 70/75 PS, später mit 90 PS, ganz spät mit 98 PS. -Stoßstange vorn sieht irgendwie komisch aus: Zu große Bautiefe. Gab´s die in Amerika? -Rücksitzlehne und Lenkrad: Von der Sonne so zerschossen, dass man sie vermutlich von Hand zerkrümeln kann. Gruß Capo
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Ja, das sehe ich genauso. Wenn ich tatsächlich 20 bis 30K ausgeben könnte heute: Ein fünf Jahre alter Porsche-Boxter. Mit Sechzylindersaugmotor und der schönen, kreisrunden Scheinwerferoptik. Optisch, technisch und akustisch eine Offenbarung. Das aktuelle Modell fällt m.E. dagegen in jeder Hinsicht ab. Oder ein BMW 1er Cabrio. Wiederum mit großem Sechzylindersaugmotor. Obwohl viele den 1er nicht mögen: in Blau, mit großen, metallisch blanken Felgen finde ich die Optik richtig Klasse.....
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Exakt so war es bei mir auch, genau so bin ich zum E30 gekommen: Für den von mir präferierten Benz (Bei mir allerdings bis heute der 129er mit Prio 1) reichte 2005 mein Geld nicht: Damals wie heute musste man 20,- besser 25K schon anlegen wollen. Dann sah meine Frau den E30, und fand ihn gut und schön. Und damit war es entschieden. Seinerzeit, um 2005, waren die besten E30-Cabrios mit 6K bis 8K bei Mobile ausgezeichnet. Das war genau meine Preislage so dass ich unter den Guten nur auszuwählen brauchte. Also, das gibt es schon, anders als SCHEINEILIGER das beschreibt, dass man sich allgemein für "Youngtimercabriolet" im Allgemeinen interessiert bei SAAB beginnt, mit BENZ zwischenzeitlich liebäugelt aber aus unteschiedlichsten Gründen dann bei BMW, ALFA oder sonstwo landet.
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.....pass´ma´ bloß auf, dass Dir dieser Begriff nicht bei deinem Arbeitgeber so eine Art "Gesinnungstest" einbringt. Statt den Kollegen von der Frühschicht triffst Du dann des mogens Anette Kahane von der Antonio-Amadeo-Stifung. In so einem kahlen, schmucklosen, dunklen Raum wo nur eine Glühbirne von der Decke hängt. Und die interessiert sich dann gründlicher für Deine politische Gesinnung und sonstigen Verfehlungen ......
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Ja, so könnte das laufen. Das setzt aber voraus, dass Du als Verkäufer den Motor noch ein bischen aufbewahrst, meine Reaktion als Käufer abwartest, und deine Geschichte prüfbar bleibt. Wenn Du hingegen der Versuchung erlegen bist den (belegbaren) Vertrag mit mir zu brechen nur weil ein Anderer Dir ein paar Euro mehr geboten hat, der Motor also weg ist, brauche ich nicht zu klagen: Dein Rechtsanwalt sagt Dir dann im Vorfeld schon, dass du es verpatzt hast als Du den Motor vorschnell an jemand Anderen weggegeben hast. Wohlgemerkt: Ich bin absolut dagegen sich wegen Allem aufzuregen und Prozesse anzustrengen. Man muss sich aber auch umgekehrt nicht widerspruchslos Alles gefallen lassen. Wenn ein Fachmann, ein Jurist, mein Jurist, feststellt, dass ein Vertrag beweisbar zustande gekommen ist, würde ich da auf "Erfüllung" bestehen. Spätestens wenn die Gegenseite sich beim Erstgespräch mit dem eigenen Rechtsverdreher sagen lassen muss, dass "liefern" die bei weitem billigste Variante ist, kommt Bewegung in die Sache. Man muss da garnicht immer prozessieren: Wenn die Sache eindeutig ist, können die Rechtsanwälte das oft unter sich absprechen.
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Er wird wohl schlicht an jemand anderen verkauft haben der mehr geboten hat...... Überraschend ist immer, dass die Meisten überhaupt nicht wissen was ein Vertrag ist: Nicht mehr als zwei übereinstimmende Willenserklärungen. Der Eine sagt: " ich biete den Motor für 1000 Euro an". Der Zweite sagt: "ich kaufe". In dem Moment gilt die Sache und keiner der Beiden kommt da so einfach wieder raus. Wenn also ein Vertrag belegbar (Angebot und Annahme) ist würde ich dem Verkäufer schreiben. "Liefern, oder Du bekommst beim Amtsgericht ein Urteil in dem steht: Der Verkläufer muss den Motor liefern oder soviel Geld zu bezahlen, dass der Käufer sich andernortes einen gleichartigen Motor kaufen kann". Bei aller Kritik am deutschen Rechtswesen: Das klappt in D bei so einfachen Dingen noch ganz gut. Ein Dreivierteljahr Papierkrieg aber am Ende liefert der Verkäufer und bezahlt auch die Prozesskosten. Ob er will oder nicht. Oder es wird richtig teuer für ihn. Wenn ein Vertrag belegbar ist, würde ich mir das nicht zwingend vom Verkäufer bieten lassen. Das Problem ist eben: Die Meisten verstehen das nicht. Die Meisten sind ohne jede Kenne des BGB. Die Meisten meinen man könne es sich einfach mal so anders überlegen. Und das ist genau: Totaler Unsinn. Gruß Capo
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-Erst den "Normalen" für die dickeren Vertiefungen, dann im zweiten Durchgang den Feineren für dünnes Nachspachteln. Mit dem Dünnen keine hohen Schichtdicken, das ist der Punkt! Der platzt sonst wieder ab. -Alternativ nur den "Normalen" und dann einmal mehr mit Füller arbeiten. Ja, der UP-Spachtel geht auf dem BRANTO. Das absolute A+O ist die tiefe Rostfreiheit des Blechs. Davon hängt die Haltbarkeit, die Dauerhaftigkeit der Maßnahme, bis es wieder rostet, ab. Für die Güte des Endergebnisses, die erzielbare Oberfläche, ist das Spachteln und Füllen relevant. Augen zu, mit der Hand drüberstreichen. Wenn man noch was fühlt, ist man noch nicht fertig mit spachteln, füllen und schleifen....
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Exakt: Ohne ordentliches Spachteln wird das nix. Ohne Spachtel sieht das nachher aus wie Schweizer Käse, wie eine Art Klobrille mit abgesenktem, strukturierten Loch in der Mitte. Richtig wäre: nach Grundieren, Spachteln, nochmal spachteln, dann erst Füller. Eine Kante, einen Übergang im Karossereiteil suchen wo man abkleben (Später die Lackkante beiarbeiten) kann und dann kleinformatig die etwas größere Fläche lackieren. Wenn man das so macht, kann eine 4+ dabei herauskommen. Gut gemacht ist die Entrostung. Das schaut schon sauber aus. Bei dem ganzen Brantho Korux Kram (Ja, ich habe das selbst schon verarbeitet) muss man bedenken, dass echte Profis das eher weniger nehmen. Die echten Teuerrestaurierungen von MEMMINGER oder KIENLE, bzw. die bekommen einen konventionellen Lackaufbau. Das heißt: Einen besonders hochwertigen, langsam trocknenden, schlecht schleifbaren dafür besonders gut gegen Rost wirkenden Epoxidgrund direkt auf das Metall und damit hat es sich. Epoxigrund, gibt´s von jedem Autlackhersteller. Erkennbar am hohen Preis. Auf den EP-Grund dann zweimal Spachtel, dann Füller, dann Basislack, zuletzt Klarlack. Nach Aushärtung polieren. Grobe Regel für die Vorarbeit: Was ich mit den Fingern noch tasten kann, kann ich im Lack auch später noch sehen. Der geschliffene Füller darf keine tastbare Welle oder ähnlich mehr aufweisen. Gruß Capo