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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. Is´kein dummer Spruch. Alte BMW haben ein leichtes Heck, und junge Männer einen schweren Fuß. Das ist einfach inkompatibel. Sag´ich meinem 19 jähr. Sohn jeden Tag: Soll er halt DACIA fahren. Solange bis die bleierne Schwere raus ist, aus dem rechten Flunken .... Gruß Capo
  2. https://www.welt.de/motor/article157861471/Gestatten-der-Oldie-Dealer-aus-Berlin.html Nun ja: Die praktischen Vorteile der Lederhocker gegenüber Stoffsitzen erkennt man schnell, dann wenn z.B. eine Möwe sich über dem offenen Auto erleichtert oder einer der Freunde nach dem Bierabend zwar komplett "zu" aber nicht mehr ganz "dicht" war usw. Mittlerweile, so ist in dem o.a. Artikel zu lesen, ist aber "Überkaro" der neue Luxus, wörtlich: "Leder hat doch jeder. Der BMW von Timo Joost aber hat Sitze mit dem begehrten Überkaro" Und, wohlgemerkt: Da geht´s um einen E30, den von besagtem Timo Joost: Einfach mal bis unten lesen. Gruß Capo .
  3. Da gab es doch mal den Foristen namens "Bowlcrack" der genau das gemacht hatte: ETA Motor im Cabrio. Ich hatte ihn auf dem Hof von Fa. X-Mot in Essen einmal getroffen. Ich erinnere mich, dass er, um das eingetragen zu bekommen, einen hohen Aufwand betrieben hatte. Ende vom Lied war aber, dass er dann doch enttäuscht war von der Kombination und ziemlich bald auf B25 zurückgerüstet hat... Gruß Capo
  4. Nee, gab´s nicht im E30: Ich weiss´nicht mehr warum (?) War aber zum Zeitpunkt des Erscheines technisch revolutionär, wurde nur auf Langstrecke (Nicht Rundstrecke!) eingesetzt, hat seinzeit voll "eingeschlagen" und es stets richtig "krachen lassen". War damals wohl so schnell, das einem wenig Zeit zum reagieren blieb und das Ding, wenn man seiner ansichtig wurde, mehr Erschrecken als ein im Rückspiegel schnell größer werdender Porsche 930 erzeugt hat. Bis heute besser als jeder Lamborghini, halt ´ne echte Boden-Boden Rakete. Das Ding war aber über die Viertelmeile völlig ungeeignet, neigte auf Kurzstrecke eher zum unkontrollierten Ausbrechen, wenden und abbrennen. Bei diesem Gerät wurden auch die "Launch-Control" und der "Booster" erfunden, damals aber, wie der E30, noch ohne jede Elektronik. War aber in Summe "Unsafe at any speed" und brannte häufiger unkontrolliert ab als ein VW-Caddy mit Gasantrieb. Die Engländer jedenfalls waren seinerzeit in zunehmender Zahl angenervt, um nicht zu sagen "aus dem Häuschen" wegen dieses Dings, bekamen zunehmend schlechte Laune deshalb und haben die Deutschen das dann auch reichlich spüren lassen..... Gruß Capo
  5. Ja, alles richtig, kann ich bestätigen: Bei mir war es einfach die Kofferdeckeldichtung. Aber, es sei bitte der Hinweis erlaubt, dass bei der geschilderten Vorgehensweise es nicht "unvorteilhaft" wäre, wenn jemand Anderer wüsste, dass man sich grade unentrinnbar im Kofferraum seines eigenen Wagens wegschließt und, erforderlichenfalls, von außen den Deckel wieder öffnet......(?)....... Ich versteh´ja wie´s gemeint ist, und ich will auch nicht unnötig besserwisserisch daherkommen, aber sich selbst im Kofferraum einzuschließen, ohne das Jemand dabei ist, hat so´n bischen was von dem "Open Water" Scenario: Man vergisst etwas Banales, alltägliches, selbstverständliches und bringt sich dadurch in Gefahr....... Gruß Capo
  6. Ja, dem stimme ich absolut zu. Das ist ja eine alte vielfach geführte Debatte. Meine Erfahrung ist exakt die Gleiche: Wenn der 320er wirklich funktioniert, nicht durch Verschleiß oder Vernachlässigung beeinträchtigt ist, dann geht das hinreichend gut voran. In meinem Cabrio hatte ich seinerzeit einen neuwertigen 320er dem ich bis heute ein wenig hinterhertrauere. Und auch wegen des Klangs stimme ich zu: Der 320er klang "racy", so als wenn man an der Nordschleife steht, beim 24h Rennen, die Augen schließt und eine Meute E36, noch hinter der Kuppe befindlich, auf einen zuschießt. Der 325 hingegen, den ich später einbauen ließ, klingt dagegen wie eine Kaffeemühle. Wenn ich dem B25 zuhöre, die Augen schließe, sehe ich einen alten langweiligen DERRICK-Film. Horst Tappert spricht bedächtig vor sich hin zu Fritz Wepper, im Hintergrund das langweilige Motorengeräusch der Dienstlimo. Im Ernst: Selbstverständlich ist der 320er nach heutigen Maßstäben mäßig flott und wenig effizient. 10 Liter sind im Cabrio weg, wenn man vorankommen will. Aber die 200km/h Endgeschwindigkeit (Geschlossen, nach Navi) die reichen um überall hinzukommen. Man muss das meines Erachtens mit damaligen damaligen Maßstäben messen: Seinerzeitig war das ein flotter Wagen. Der vielgepriesene Golf GTI aus der Zeit konnte auch nicht viel mehr. Und der hatte auch die gleiche Leistungscharakteristik: Unten nix, in der Mitte nicht viel, und oben raus geht´s dann ein bischen. Ich würde heute, einen guten 320 nicht mehr auf 325 umbauen, bzw. umbauen lassen. Das ohne Frage spürbare Plus des 2,5 Liter an Leistung wäre es mir nicht (mehr) wert mit einem unoriginalen, vergleichsweise langweilig klingenden Auto zu fahren. Aber: Jeder so wie er mag. Gruß Capo
  7. capo

    m3 cabrio

    Das war genau der Punkt: Die Fotos passten nicht zu der Geschichte. Der Verkäufer schrieb, sinngemäß, der Wagen habe fünf oder sieben Jahre an einer Stelle gestanden. Irgendwo in der Ferne. Die Fotos zeigten aber ein Auto mit nagelneuem oder neuwertigem Verdeck, ohne diese typischen Verschmutzungen wenn so eine Kiste lange herumgestanden hat. Blitzeblanke Heckscheibe, neues Verdeck. Die Umgebung sah west,- bzw. Nordeuropäisch aus. Ich tippe auf den Außenbereich einer Werkstatt in Deutschland oder nicht viel weiter südlich. Nicht Italien, nicht Spanien. Ich tippe auf ein Bild aus einem Restaurationsalbum: Dach ist schon gemacht , jetzt zeigt es das Auto, auf Behelfsfelgen stehend, beim Autolackierer. "Story telling" muss irgendwie schlüssig sein, wenn das Kopfkino einen Film zeigen soll. Die Bilder müssen zum Märchentext passen. Sonst wird das nix mit der Anzahlung.......
  8. capo

    m3 cabrio

    .......Nein, n o c h hat ihn keiner bekommen. Denn: Der "Verkäufer" hat so viele 5000 Euro-Überweisungen vorab entgegengenommen, dass er jetzt losen muss wer nun den Wagen bekommt, wer hingegen sein Geld zurückerhält..... Gruß Capo
  9. capo

    M30 oder M20B25

    Okay, okay. Ich glaube ich verwechselte "H-Kennzeichenfähigkeit" mit ganz allgemeiner "Eintragungsfähigkeit". Asche auf mein Haupt! Und: Wie steht es denn aktuell mit der Eintragungsfähigkeit? Also nicht was der Roadrunner oder andere Götter der Scene noch eingetragen bekommen sondern der Normalsterbliche? B25 dürfte nachwievor die leichteste Übung sein. Wie ist das aktuell: Baureihenfremder Motor, kein Abgasgutachten, kein Festigkeitsgutachten, keine Connection, wenig Ahnung? Geh´ich erneut fehl in der Annahme, dass das nicht so ganz einfach sein dürfte, mit der sauberen Eintragung des M30? Gruß Capo
  10. capo

    M30 oder M20B25

    Für meinen Geschmack kommt hier der Vorteil der H-Kennzeichenfähigkeit eines eventuellen Umbaus argumentativ viel zu kurz. Für jemanden der in eine U-Zone rein- und raus muss, ist das essentiell. Der gegenwärtige Stand ist ja wohl der, dass der M20B25 im Ex-318er H-Kennzeichenfähig ist, der M30-Umbau aber nicht. Für mich ist das absolut und Alles entscheidend. Die Bestimmungen werden nicht lascher, eher schärfer werden. Wass will man da mit einem tollen, Umbau den man in wenigen Jahren auf dem Trailer nach Hause bringen muss? Gruß Capo
  11. Ihr mit euren Beinkrämpfen: Ne richtige Altherrendebatte ist das hier. Das hört sich irgendwie mehr nach Ischiasnerv an als nach schlechtem Sitz und schlechter Sitzposition. Gruß Capo
  12. Bitte auch mal das Positive im Text zur Kenntnis nehmen: Er schreibt zutreffend, dass auch große Menschen gut im E30 sitzen. Das wird sonst nie erwähnt, ist aber schon wichtig weil viele über 185cm in vielen, von der Karosserie her oft sogar größeren Autos, gar nicht vernünftig sitzen können. Nehmen wir nur BMW Z3 oder Mercedes R129. "Mission impossible" für Leute mit längeren Beinen...... Ansonsten: Danke für´s einstellen.....
  13. Klugscheissmodus on: Lindner ist der schlecht rasierte, freundliche Herr von der FDP, Linder ist hingegen der fanatische Feinmechaniker und Rennstallfritze aus dem Allgäu.... Klugscheissmodus off. Gruß Capo
  14. Ein Kupplungsdefekt, also in dem Sinne, dass die Kupplung selbst defekt ist, zeigt sich doch wohl so, dass die eingerückte Kupplung beginnt ungewolllt zu rutschen. Man beschleunigt mit Vollgas, bspw. im dritten Gang, und plötzlich steigt die Drehzahl schneller als die Geschwindigkeit. Deshalb würde ich als Laie mal fragen wollen: Wie äußerte sich der Kupplungsdefekt in der Hotelgarage: Blieb die Kiste unter großer Qualm und Geruchsenwicklung auf der steilen Rampe stehen (Kupplung defekt) oder ließ sich beim Versuch anzufahren schlicht kein Gang mehr einlegen weil die Kupplung nicht trennte (Geber-nehmer-Problem)? Gruß Capo
  15. Ja selbstverständlich der Herr Märtens. www.e30cabrios.de. Habe im Frühjahr in erheblichem Umfang dort an meiner Schüssel arbeiten lassen und einen uneingeschränkt sehr guten Eindruck erhalten, die Ausgabe nicht bereut. Auch Fahrwerk war gemacht worden. Ich hatte fast 500KM Anfahrt bis dorthin, einen Weg, und würde bei was Größerem, vor allem bei was Speziellerem, wieder dorthinreisen. Von Stuttgart aus daher aus meiner Sicht fast zwingend, der Herr Märtens. Gruß Capo
  16. @bastelbert Ja, das kann ich zu 100% verstehen: Bilder exakt dieser Bikes machen auch mir gelegentlich nasse Hände. Ich hätte in dieser Auflistung bis vor Kurzem noch die Honda "1100 Ex" mit angeführt, habe dann aber von deren gruseligen Qualitätsmängeln gelesen. Eine in Lack, Chrom und Rostschutz billig gemachte HONDA mit offenkundigen Qualitätsmängeln: Vor 5, vor 10, vor 20 oder 30 Jahren: Stets absolut unvorstellbar. Gruß Capo
  17. Wenn man jetzt anfangen will Erbsen zu zählen, müsste man noch wie folgt differenzieren: Was ist jetzt der Einfluss der SERVO-Unterstützung auf das Lenkverhalten und welche Eigenschaften hat die Lenkung selbst, auch ohne Servounterstützung?. Und bei den älteren Benz war es so, dass die Lenkung selbst "amerikanisch" war, um diesen Begriff aufzugreifen. Auch ohne Servorunterstützung. Ich meine es war die Technik des Lenkgetriebes (Kugelumlauflenkung?) welche diese teigige Lenkgefühl verursacht, das Spiel in der Mittellage unvermeidbar aufwies. Das hat man aber eben auch ohne Servounterstützung gehabt. Und, Ja: Wenn die Vorderachse meines 124er in allerbestem Zustand ist, dann hat das Lenkrad trotzdem noch "nur" zwei Daumen breit Spiel. Da ist die Lenkung des E30 dagegen sowas von "high-tech" ein Muster an Präzision, Spielfreiheit und daraus auch resultierendem Geradeauslauf. ("Zahnstange" soweit ich weiss, im E30, selbst im VW-Käfer ist man in den frühen 1970er schon von "Kugelumlauf" auf "Zahnstange" übergegangen) Mercedes hat da immer länger am "Bewährten" festgehalten. Gruß Capo
  18. Ich verstehe ja den gedanklichen Ansatz weil ich auch selbst immer zu der unnötig komplizierten Lösung neige. Aber man könnte doch auch zur Abwechslung es einfach machen, direkt zum Original BMW Fritzen fahren und sagen: "Könnten sie bitte mein Auto auf eine geeignete Bühne fahren, vorn mittig anheben und die Lenkung überprüfen: Sie scheint uns zunehmend schwergängiger zu werden". Denn, selbst wenn sich bei der Probefahrt mit dem anderen auto herausstellt: Die Lenkung an an dem anderen Auto ist leichtgängiger, ist man ja einer Lösung des Problemes kein Stück weiter gekommen. Man weiß immer noch nicht woran es denn liegt, dass die Lenkung schwergängiger wird. Wirklich: Könnte glatt von mir sein, diese Idee der investigativen Fehlersuche bei größtmöglichem Aufwand mit der sicheren Aussicht nicht wirklich weiter zu kommen bei der Lösung des Problemes. Gruß Capo
  19. Niemand weiss´wie das genau weitergeht. Keiner kann daher sich exakt festlegen wann kalendarisch irgendwas passieren soll. Aber wenn ich, bildlich gesprochen, einem altersschwachen, dreibeinigen Schemel, auf dem viele sitzen, ein Bein wegtrete, werden Schemel und alle die drauf sitzen, umfallen. Und wenn, auf den Euro bezogen, irgendwelche Staaten zukünftig weiteren Finanzbedarf anmelden, der Hauptbürge der ganzen Kreditorgie aber nicht mehr weitere Bürgschaften übernehmen will, was soll dann passieren? Einen schönen Sonntag wünscht: Capo
  20. Ich will mich ja (einigermaßen!) gern eines Besseren belehren lassen. Aber was ist den nun die positive Vision für den Euro? Was ist die Gegenthese zu der von mir beschriebenen Crash-Variante? Seit sieben Jahren machen die Staaten mehr Schulden, übernehmen die noch Solventen mehr Bürgschaften, wird die Transferunion ausgebaut. Ich möchte es genau wissen: Was passiert wenn eine zukünftige Bundesregierung sinngemäß sagt: Ja, wir bleiben vertragstreu, stehen zu allem was vereinbart ist, möchten aber nicht noch mehr Bürgschaften für anderer Staaten Schulden übernehmen, wir möchten keinen (noch) weiteren Ausbau der Transferunion. Die Wahrheit (Aus meiner Sicht!) ist doch: Sobald sich auch nur abzeichnet, dass es eine solche Regierung zukünftig geben könnte, (Umfragen vor einer BTW) wird der Wechselkurs des Euro gegen alle anderen Währungen so dramatisch in den Keller rauschen dass ein in Dollar zu bezahlendes Fass Öl unbezahlbar wird. Und jetzt bitte, die Gegenrede: Was würde passieren wenn sich sowas abzeichnete? Dank + Gruß Capo .
  21. Absolut richtig. Aber warten wir mal ab: Das wird sich ändern. Es wird entweder in Inflation kippen oder in einen totalen Crash. Es gibt hingegen überhaupt kein vernünftiges Szenario wie der Euro sich positiv weiterentwickeln sollte. Der Euro wird crashen. Dazu genügt ganz wenig, denn der ganz Euro hängt daran, dass alle fest davon überzeugt sind, dass Deutschland am Ende jede Bürgschaft übernimmt und schlussendlich alles zahlt. Sobald man global Zweifel daran bekommt ob Deutschland auch zukünftig jeden Deckel übernimmt der von irgendwo aus der EU hereingegeben wird, ist über Nacht Schluss mit dem Euro. Und für relevante "Zweifel" würde es z.b. absolut genügen wenn Umfragen zur BTW veröffentlicht würden die glauben lassen, dass die AFD nach der nächsten Wahl eine gestaltende Rolle im Bundestag zufiele. Ich würde deshalb nicht darauf wetten wollen, ob man in fünf Jahren für 20.000 Euro noch einen Kastenwagen, oder aber nur noch ein Kastenbrot kaufen kann...... Gruß Capo
  22. Wenn ich nach 10.000Km Fahrstrecke, 600 Gramm Öl nachfülle, ergeben sich 60 Gramm/1000KM Verbrauch. Gruß Capo
  23. Herrlich: Eine Öldiskussion! Wenn das jetzt nicht in mindestens 7 Seiten gegensätzlicher, unabänderlicher Weisheiten plus persönlicher Anfeindungen ausartet, dann ist dieses Forum als tot zu betrachten. Bevor es richtig losgeht, darf ich noch meinen, kleinen sachlichen Beitrag leisten: -Mit dem billigen, mineralischen 15-W40 habe ich einen kaum messbaren Ölverbrauch im M20 (60 Gramm auf 1000KM) -Schon mit dem nur mäßig dünnflüssigeren, heute überal verwendeten, teilsynth. 10-W40 geht der Ölverbrauch ganz deutlich hoch. (So 120 bis 150 Gramm auf 1000KM) Gruß Capo
  24. jetzt aber bitte wieder ernsthaft: Ich hab´meinem Sohn 5000 Cash geboten wenn er endlich auszieht. Soll er oder soll er nicht? Wird er oder wird er nicht? Gruß Capo
  25. Uneingepreist und undiskutiert blieb ja bislang auch die Angabe "Unruhiger Motorlauf" Man hat den 210PS Motor vor Augen, denkt dass mit "unruhiger Motorlauf" dass von der superscharfen Nockenwelle verursachte Leerlaufgerumpel gemeint ist. Alternativ kann es ja auch sein, dass es nur ein bischen Leerlaufgezockel des serienmäßigen ETA-Motors ist. Ebenso realistisch ist aber, dass der bedauernswerte M20 ein Totalschaden ist, bspw. ein Pleuel durch die Wanne gestreckt hat und das mitleiderregende Geklacker eines unausgewuchteten Fünfzylinders ohne Motoröl, wird jetzt mit dem Euphemismus "Unruhiger Motorlauf" umschrieben.
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