capo
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ja genau. Genial die Sequenz. Der Bildschirm dessen Gehäuse an einen uralten PC erinnert, (Volkempfängergehäuse wäre noch besser gewesen!) dazu diese Schreistimme in der Art von A.H: "Deutschland ist im Finale". Bombastisch. und dann diese furchbar speckigen, schmutzumrandeten Sitze in der "Altdeutschen Sequen". Da muss man erstmal darauf kommen....
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ja, danke für die Erläuterung!
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Ja, durchaus unterhaltsam. Ich bin aber zu wenig Fußballfan um Alles zu verstehen: Was bedeuten diese vier Finger, des Jungen im weißen Trikot? Gruß Capo
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Suche penibel nach Rost und entscheide Dich nicht zu früh. Wenn "Dein" Auto wirklich vor dir steht, das merkst du schnell. Lass Dir lieber Zeit, fahr lieber wieder unverrichteter Dinge nach Hause, wenn Du nicht überzeugt bist. Gruß Capo
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@Deathend Ich will nicht rumnerven, aber wenn Dir doch der geschlossene Octavia zur Verfügung, der ganze Nutzwert den ein Auto bieten muss damit abgedeckt ist, und du ausdrücklich nach einem "Schönwetter Sonntagsauto" suchst, da würde ich, an deiner Stelle, doch nicht den Kauf einer zweiten Limousine in Betracht ziehen. Das Cabrio kann das Meiste ähnlich gut wie die Limo. Die Auswahl an gepflegten Autos ist bei den Cabrios sowieso größer, der Mehpreis für das Stoffdach überschaubar. Und um mal zu versuchen die auf dieser Seite befindliche Kaufberatung auf einen zentralen Punkt zu reduzieren: Sieh´Dir das Blech an. Steck deinen Kopf unter das Abschlussblech hinten, sieh es Dir genau an. Prüfe den direkt davor befindlichen Bereich am Tankrohr, hinter dem rechten Rad. Der Zustand des Blechs ist entscheidend, weniger ob die Schüssel Leder oder irgendwelche zusätzlichen Schürzen hat. Finde ich. Gruß, Capo
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Habe ich grade noch eben hier gelesen. "Archiv," 1987 oder 1988, meine ich. AMS. Sehr sachliche Beschreibung. Gruß Capo
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Ist wüßte jetzt nicht welcher Art die Probleme sein sollten.. Da gab es doch mal, hier auf dieser Seite zu lesen, diesen Vergleichstest in der AMS. Cabrio gegen Limousine. Ganz viele Argumente gegen das Cabrio gab es da nicht, im Vergleich, meine ich. Gruß Capo.
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Vereinfacht gesagt: Ein ehrlicher, sehr gut erhaltener Jahreswagen, so in der Art. Mit ein paar Polierkratzern ("Hologrammen"), mehr nicht. Also schon, aus Sicht des Durchschnittsbetrachters: Nahezu neuwertig. Schlicht begeisternd, wenn man darauf zugeht und auch näher prüft. Wenn ich die CD Beschreibungen mal ins Gutbürgerliche übersetzen dürfte. Der Versuch sei mir bitte erlaubt: CD1: Freakshow, irgendwas merkwürdiges, überneuwertiges, unbegreifbares. unrealistisches, overengineretes, abseits des Realen befindliches. In der Praxis, ein Auto in welches der Oberstudienrat, mangels sonstiger Interessen und Ambitionen, aus Langeweile, gegen den erklärten Willen seiner Frau, sein gesamtes Geld in die letzte Schraube gesteckt hat. Ohne Rücksicht auf Kosten, besser als neu restauriert. CD2. Für den Laien: Fast neuwertig. Gruß Capo
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Nee, nee, Chef. Das war, bin und bleibe ich, nicht der REALPLAYER. Ich hatte das ja dargestellt: Wenn die Tischlergesellen erstmal eine Frau, zwei Kinder und eine Hypothek am Sack haben, dann strahlt so´n Rumänenporsche als Dienstwagen was Unwiderstehliches aus. Die küssen mir hier die Hand oder wahlweise den Boden über den ich gehe, wenn die so eine Schüssel dauerhaft mit nach Hause nehmen dürfen. Und überhaupt: Schon mal´einen gefahren, so´n DACIA? .Die fühlen sich beim Fahren m.E. an wie´n Golf 1 oder Golf 2. Der Nutzwert ist schon okay, das ist nicht ärmlich. Aber: Jetzt fang´ich schon wieder an hier herumzuplädieren für Fremdfabrikate. Gruß an Alle, Capo
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Es fehlen noch die Worthülsen rund um: -Nur bei schönem Wetter, kein Streusalz usw.... -x jahre vom KFZ Meister/Professor/Arzt oder Apotheker gefahren. -Nur für/an Kenner und Liebhaber, keiner Probefahrttouristen -Kein Notverkauf aber mit großem Bedauern weil, bla bla..usw. Gruß Capo
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immer der, der fragt!
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Ja, exakt so war´s. Die Steigerung der KENWOOD-Teuer Radios war ja der samenhafte CLARION-Turm. Wer den mittig in seinem 40PS-Polo nicht vorzeigen konnte, hatte sich im Grunde schon als unterprivilegiert geoutet. Und der CLARION-Turm selbst, wie gesagt, absolutes Must have, war nur noch steigerungsfährig durch diese CLARION-Sonderserie mit den vergoldeten Ausziehbügeln. Aber da konnte man sich wegen der fälligen Summen auch gleich den goldenen Schuss setzen. Und, klar, geklaut bzw. rundgetauscht an die Versicherung wurde das ganze Equipment regelmäßig... Gruß Capo
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@Sunnydriver, entschuldige bitte meine Naivität, aber so ganz verstehe ich das (noch) nicht. Wenn ich in diesen ETK auf der Classic-seite gehe, die FIN meines Cabrios eingebe (Mit M-Dingsbums Fahrwerk) hat der vordere Dämpfer die von dir angegebene Identnummer 31321133560. Wenn ich hingegen die FIN eingebe von meiner Ex-Limo (Ohne M-Dingsbums) lautet die Nummer 31321135892. Gruß Capo
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M-Technik-Fahrwerk, anders als die Serie, In jedem Falle mit wichtigen Gasdruckdämpfern und, bitte nicht schlagen, wenn´s nicht stimmt, m.E. mit anderen Stabis. Außerdem: Unsichtbare 20mm tiefer. "M-technik" Fahrwerk merkt man am Eindrücklichsten am heftigen Preis, zumindest dann, wenn man orig. BMW Teile haben will. (Ich kann hier wegen des Cabrios nicht ganz folgen: Ist der Kasten jetzt verkauft oder eher nicht so?) Gruß Capo
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Es ist schon klar wie es gemeint ist. Aber die Art der Formulierung lädt natürlich zum stänkern geradezu ein, denn: "Vor ein paar Jahren" bewertete Classic Data jede aktuell als Rostlaube zu bezeichnende Schüssel noch mit 2- oder besser. Im Ernst: n´Auto mit 170TKM mag gut dastehen, Zustand 2 ("Jahreswagenzustand") wird´s aber wohl nicht mehr haben. Einen guten Verkauf, wenige neue, unerfreuliche Bekanntschaften wünscht dem Threadstarter: Capo
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Ich kann zur Lösung des Problemes wenig beitragen, darf aber anmerken, dass ich meine schon immer defekte LWR vor zwei Monaten habe umbauen lassen auf elektrisch bei Fa. Märtens, e-30Cabrios, usw. Betrag: Sehr mäßig, Funktion perfekt, Optik: Super, weil mit dem Originaldrehknebel funktionierend. Ich freu´mich schon auf die nächste HU. Wahrscheinlich fahre ich den einzigen E30 in meiner Stadt mit gut funktionierender LWR. So geht Exklusivität heute. Im Ernst: Selbst daran zu arbeiten, das auf elektrisch umzubauen, hat m.E. nur Sinn wenn man da ein bischen Ahnung von hat, mindestens etwas Schraubertalent, wenn man also mit absehberem Zeiteinsatz zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen vermag. Ich kann das nicht sicher beurteilen aber ich vermute dringend, dass der ganz Umbau so ganz einfach dann doch nicht ist. Weil sich meine Standardwerkstatt, kein Hinterhofladen, wo ich das Auto regelmäßig abgab, 10 Jahre lang stets davor gedrückt hat diesen Umbau zu machen. Regelmäßig bin ich dort mit meinen ausgedruckten Umbauanleitungen angedackelt gekommen, stets wurde das nicht gemacht. Wenn das ganz einfach wäre, würd´s mich wundern. Gruß, Capo
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Das ist ja Alles richtig. Aber das Beispiel MERCEDES taugt hier wohl grade eben nicht. Nach meiner Erinnerung war Mercedes der Vorname der Tochter eines "Sponsors" von Herrn Benz. So in der Art, irgendwie. Zu ganz früher zeit, als er noch jeden Pfennig brauchte. Wenn das kleine Mädel Chantal-Jennifer geheißen hätte, würden die Gurken aus Untertürkheim eben bis heute so heißen..... Gruß Capo
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DANKE an ALLE. Ja, genau diese "Macke" kenne ich, weil ich selbst dazu neige. Ich hatte, in der für mich typischen Gutsherrenart und Großmannsucht, meinen Mitarbeiter angewiesen: "Hol´mir Pirellis". Einfach weil man PIRELLI im Ohr hat, in den 1980ern alle nen PIRELLI-Golf haben wollten, weil man sich PIRELLIS in jungen Jahren meistens nicht leisten konnte und weil ´s nach Italien, Udo Lindenberg und Sommer klingt. Und: Nein, an den Kalender habe ich n i c h t gedacht. Gruß Capo
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...ich danke euch Beiden ganz herzlich für die schnelle Info.... Gruß Capo
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Kann mir da jemand sagen was man derzeit marktgängiges kauft, auf der 15 Zoll Kreuspeiche? Mir wird kein sommerreifen unter 100 Euro/Stück, noch ohne Montage, angeboten. Sind die jetzt so teuer oder sind die nur für mich so teuer? Weiß das jemand was? Hat da Einer nen Tip? Danke im Voraus Capo
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Ja. und deswegen spielt´s auch keine wirkliche Rolle mehr. W E I L heute fast alles schnell ist U N D weil es auf den Fahrer dabei überhaupt nicht mehr ankommt. Vor zwanzig Jahren bin ich versuchsweise Slalom gefahren: Die erste mit entscheidende Disziplin dabei war zackig aus dem Stand wegzukommen. Nicht durchdrehende Räder sind dafür am Besten, das Dosieren von Gas und Kupplung um grad so eben, leise und unspektakulär an der Haftgrenze zu operieren, war und ist das Richtige. Das ist auch heute noch eine spannende Disziplin, das hat mit Können, Gefühl und Übung zu tun. Heute hingegen hat´ jeder seine Launch-control und konzentriert sich beim Tachovideo einzig darauf das Handy ruhig zu halten. Da interssiert mich das einfach nicht mehr ob irgendein so ein DSG- Karren an mir vorbeischießt beim innerstädtischen Ampelstart. Wenn mich das stören würde, könnte ich mir für 1500 Euro ein älteres 100PS Bike kaufen. 100 PS zwischen zwei Rädern genügen innerstädtisch. Komme was da wolle. Wenn man´s n bischen im Griff hat. Das 100 PS Moped bekomme ich immernoch in 3,5sec von 0-100Km/h. Das verlernt man nicht. Und die 3,5 sec. reichen gegen Alles was vier Räder hat. Und, das Schöne ist, bei der Einschätzung dass es eben egal ist mittlwerweile, gilt das alte Sprichwort: "Es ist nun mal im Leben so, den anderen geht es ebenso" Ich bin nicht ganz Allein mit dieser Einschätzung. Ich zitiere mal aus dem Text aus der WELT, von letzter Woche, zur Krönung des neuen Mazda MX 5 zum weltbesten Auto. 50 Autojournalisten aus aller Welt wählten das weltbeste Auto:. "Und natürlich ist der Sieg des MX-5 auch ein Statement der Jury. Wir alle berichten über die Trends der Zukunft, über autonomes Fahren, über Assistenzsysteme bis zum Abwinken, Elektroantrieb und Vernetzung. Und dann kommt da so ein kleiner, leichter Sportwagen, einer ohne Dach, mit Hinterradantrieb, maximal 160 PS, ein moderner Klassiker für relativ kleines Geld. Und wir werden schwach. Wir sagen im Kollektiv: Ja, so müsste es eigentlich sein, das Autofahren." Gruß, Capo
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@roadrunnter Neee, komm. Ich glaube nicht, dass damit irgendwer ein Problem hat. Irgendwie ist das offenbar so, muss das wohl so sein, dass die Autos immer mehr Leistung bekommen. Spielt ja auch keine Rolle für den Fahrspaß. Mein Autoschrauber fährt `nen mittelalten 328er Ferrari, auch nach 25 Jahren noch beeindruckend, die Flunder. Der sagt über sein Auto ziemlich nüchtern: "Mit ´nem Golf R brauch´ich mich nicht anzulegen, der Versuch ist zwecklos" Das fand´ich beeindruckend: Dessen Spaß an dieser 50 bis 100K-Schüssel ist in keiner Weise gemindert weil irgend´n ansonsten fader Golf 7 genauso schnell oder schneller ist. Ich meine: Wenn´s mir nur auf die Fahrleistungen ankäme, dann würde ich mir ´ne gebrauchte 1000er BMW kaufen, dieses 200PS/200 Kilogramm-Bike. Das Ding ist elektronisch so ausgestattet, dass jeder Führerscheinneuling damit in unter 7 Sekunden auf 200km/h beschleunigen kann. Früher, sagen wir vor 25 Jahren, da hatten die meisten Biker ja eher Angst ihr Superbike mit zeitgenössischen 100 bis 130 PS aus dem Stand heraus voll aufzureißen. Weil entweder das Vorderrad leicht wurde, das Hinterrad Wheelspinn bekam oder Beides bis hin zum Überschlag . Da gehörte irgendwie noch was dazu aus dem Stand heraus voll am Seil zu ziehen und einzukuppeln. Da geriet man schon mal in einen tendenziell instabileren Fahrzustand.... Und heute wählen die Jungs an ihren Mopeds ihr Fahrprogramm, den gewünschten maximalen "Aufstellwinkel" für das unvermeidbare Wheelie und den Rest erledigen Elektronik, Launchcontroll und Schaltautomat. Ich meine, der Aspekt der absoluten Fahrleistungen ist doch irgendwie auch dadurch entwertet, dass jeder Idiot im geräuschlosen Tesla oder auf einer durchprogrammierten BMW das Maximale realisieren kann. Früher war das Anders. Nicht nur bei den Bikes. Ich erinner mich wie sehr mich die erste Fahrt in so´nem nagelneuen PORSCHE G-Modell 3,2, so um 1984 beeindruckt hatte: Der Karren musste beim Beschleunigen häufiger geschaltet werden,- drehte in jedem Gang schneller hoch, als ich mit der Bedienung des Getriebes nachkam. Da war der Fahrer, genauso wie beim Moped seinerzeitig, noch der "Schwachpunkt" beim Beschleunigen. Ein Bekannter nahm mich mit, vor wenigen Tagen, in so einer aktuellen E-Klasse. 500er, über 400 PS wohl, V8, zwei Kompressoren, sagte er mir, der harte Stand der Technik halt. Er stellt sich an der Ampel voll rein und der Kasten schießt so sehr nach vorn, dass mein Hauptproblem als Beisitzer darin bestand gegen den hammerartigen Druck auf der Brust anzuatmen. Und der Daimler, der quietschte noch nicht einmal beim losfahren: Allrandantrieb und dazu so´n Flüster V8 der noch nicht einmal angemessen die Stimme erhebt. Aber: Hat mich das jetzt beeindruckt? Nicht wirklich. Und hat das irgendwie bei mir den Wunsch ausgelöst so ein Auto zu besitzen: Ganz sicher nicht. Dann lieber n´altes G-Modell wo sich der Anfänger erstmal darauf konzentrieren muss die rechte Hand beim Ampelstart am Schalthebel zu lassen, nur mit links zu lenken und das "Vor G50"-Getriebe unfallfrei zügig durchzuschalten..... Gruß Capo
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@paffdaddy Ja danke. Leider gibt´s diese seltene Variante mittlerweile auch nur noch trotz abgefahrener Reifen zu abgefahrenen Preisen... Gruß Capo
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Kann man so sehen, absolut. Bleibt aber Geschmacksache. Ich als Anhänger von Knallrot und allen Bonbonfarben find´s absolut okay. Es kommt immer auf die Kombination Lack/Dach/Felgen an. Und hier ist das m.E. gut gelungen. Die blanken, fast chromigen Felgen passen 100%ig zu dem Brombeerton. "Kalte" Faben (Blau!) brauchen chrom oder blanken Edelstahl, dann ergibt sich ein schönes Ganzes..... (Wenn ich könnte, würd´ich mir ´nen Porsche 944 Turbo S kaufen. Natürlich nur im Originalton: Silberbetarosametallic, oder wie das heißt.) Gruß Capo
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