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capo

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  1. @paffdaddy Ja danke. Leider gibt´s diese seltene Variante mittlerweile auch nur noch trotz abgefahrener Reifen zu abgefahrenen Preisen... Gruß Capo
  2. Kann man so sehen, absolut. Bleibt aber Geschmacksache. Ich als Anhänger von Knallrot und allen Bonbonfarben find´s absolut okay. Es kommt immer auf die Kombination Lack/Dach/Felgen an. Und hier ist das m.E. gut gelungen. Die blanken, fast chromigen Felgen passen 100%ig zu dem Brombeerton. "Kalte" Faben (Blau!) brauchen chrom oder blanken Edelstahl, dann ergibt sich ein schönes Ganzes..... (Wenn ich könnte, würd´ich mir ´nen Porsche 944 Turbo S kaufen. Natürlich nur im Originalton: Silberbetarosametallic, oder wie das heißt.) Gruß Capo
  3. capo

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  4. Ja, leiden muss er, leiden soll er, der Besitzer, mindestens zweimal. Das erste Mal beim Kauf der Dinger, dass zweite Mal wenn er seine Karre irgendwann später lieblos auf Ziegelsteinen geparkt vorfindet....
  5. @Michel A. Dir fehlt einfach der richtige Maßstab: Nur weil deine bonbonfarbene Schüssel so unverschämt gut aussieht, nur deshalb, fandest Du den blauen Eimer aus dem Film nicht ansprechend genug. Gruß Capo
  6. Haben den Tatort gesehen, fand in eher fad´, aber zumindest die junge Dame und der Wagen waren ganz ansehenlich. Was hatte der BMW für Felgen? War das nichts Besonderes oder bekomme ich hier gleich wieder Dresche weil das wieder irgendeine Art mir unbekannten Goldstaubes war? Gruß Capo
  7. Jau, kenne ich. Erst wird einem erläutert das teure Nachilfe quasi selbstverständlich ist, absolutes und permanentes "must Have" ist, wenn´s mit dem Gymnasium klappen soll, dann kommen die teuren Fummel, die Fahrstunden und spätestens nach dem Abitur die Auslandsaufenthalte zum "chillen". Gruß Capo
  8. Ja, genauso ist das. Freies Tanken (Tankkarte ist da nur symbolisch) und die Komplettübernahme aller KFZ-Kosten ist da stets inclu. "Freies Blasen" sagt man hier im Ruhrgebiet. Es ist, und darauf kommt es doch an, eine Art Lohnerhöhung bei der ich relativ wenig Geld gebe (Die gesamten KFZ Kosten halt) beim Mitarbeiter das aber wie netto ankommt. Der muss ja sonst, wenn er keinen Firmenwagen fährt, von seinem versteuerten Einkommen jeden Liter Benzin bezahlen. Deshalb ist das so beliebt. Beispiel: Gebe ich meinem Mitarbeiter 1 Euro mehr pro Stunde, hat der 170 brutto auf dem Zettel, ich muss ca. 230 Euro incl. AG-Anteilen bezahlen, beim AN kommen aber nur 80 bis 90 Euro netto an. Nochmal in Kurz: Der AN muss für 230 Euro schuften und bekommt dann 90 Euro in die Geldbörse. Da ist der sorgenfreie Rumäne, der fast brutto für netto fährt, (Gut 80 Euro / Monat muss AN noch versteuern) eine dreimal bessere Lösung. Die wirklich jungen Gesellen, die "brauchen" noch eine neue Ducati und ´nen maximal 5 Jahre alten Golf Gti. Wenn die älter werden, ´ne Frau haben, den Gti gegen einen Kinderwagen getauscht haben, dann werden die DACIA zu den schönsten Autos der Welt. Weil ja die Schönheit immer im Auge des Betrachters entsteht...... Gruß Capo
  9. @pit-der-Mor Nein, so läuft das nicht im Handwerk. Dem typischen Handwerksgesellen wird zur privaten Nutzung typischerweise vom AG gar nichts angeboten. Ein paar warme Worte zu Weihnachten, ein feuchtwarmer Händedruck zum Dienstjubiläum, das war´s. Und meine langweiligen DACIA werden mir aus den Händen gerissen, zur privaten, korrekt versteuerten Nutzung. Wegen dieser auf den Listenpreis bezogenen 1%Regel ist das unschlagbar billig für den Mitarbeiter die Kiste das ganze Jahr über privat zu fahren. Das is´n Riesenunterschied wenn jemand mit Familie, zwischen 1600 und maximal 2000 Euro netto liegend, kein privates Auto mehr besitzen und bezahlen muss. Meine Jungs vergöttern die Kisten. Deine Perspektive ist einfach ´ne Andere. Und daran ist ja gar nichts auszusetzen. Du wirst mehr verdienen und dein AG wird dir alle zwei Jahre was schickes mittelklassiges aus Deutscher Produktion vor die Tür stellen. Aus der Sicht is´so´n Rumäne natürlich die blechgewordene Langeweile. Versteh´ich durchaus: "Mit vollen Hosen is´ gut stinken" so sagt man wohl... Gruß Capo
  10. @fr.jazbec Nein, das sag´ich auch nicht. Aber dass der Durchschnittsverdiener die "Party" bezahlt in diesem Land, das kannst Du schwerlich bestreiten. Gruß Capo
  11. Exakt so ist das: Wenn die Lohnempfänger das gesamte Geld am Montatsanfang auf ihrem Konto sähen, es in den Händen hielten, und sie dann erst aus eigener Initiative über die Hälfte des Erarbeiteten an den Staat überweisen müssten, würden die schlicht streiken. Unser ganzes System würde auf der Stelle kollabieren. Mir tun´die auch leid, meine Leute. Ich sehe ja was die monatlich an die KV bezahlen und höre von denen wie lausig wenig die an Leistung erhalten. In den 1970er konnte sich jeder gesetzlich Versicherte noch die Kauleisten komplett runderneuern lassen ohne einen Pfennig dazuzubezahlen. Das habe ich noch erlebt, als mein Vater sich alles tutti kompletti neu machen ließ. Wenn heute die Frau meines besten Mannes beim Zahnarzt irgendwas substanzielles bekommt, nur damit die nicht aussieht wie´n Penner wenn sie den Mund aufmacht, dann muss da sofort mit 500 bis 1000 Euro dazubezahlt werden. Dass die sich das gefallen lassen, ist mir ´n Rätsel. Ich bin privat versichert. Meine Frau hat denkbar schlechte Zähne. Ich bezahle garnichts dazu obwohl die da ständig beim Service ist. Und zu Sylvester (Keine Phantasiegeschichte sondern absolut real) kommt der Zahnarzt himself zu uns nach Haus, bringt ein Magnum Flasche Sekt vorbei, nur um uns einen guten Rutsch in´s neue Jahr zu wünschen. Ich bin nicht stolz darauf. Gruß Capo
  12. Nein, als AG, als "Lohnbezahler" von sieben bis acht tüchtigen Handwerksgesellen kann ich Dir versichern: Die verdienen durchaus mehr als früher. Die müssen mehr (für Vater Staat) verdienen weil ich mehr bezahlen muss: Die Summe aus Brutto und Arbeitgeberanteil steigt verlässlich. Jahr für Jahr. Deshalb müssen die Jungs auch effektiver, effizienter werden, jedes Jahr. Was Du meinst ist: Was die Jungs netto rauskriegen, und was die davon konkret kaufen können, das wird nicht mehr. Das ist wohl wahr. Das ist hier in D seit 1991 so. Statistisches Bundesamt: Keine netto, inflationsbereinigte Kaufkraftverbesserung seit der Wiedervereinigung für lohnabhängige Beschäftigte. Und: Die Gesellen, wirklich gute Facharbeiter, auch übertariflich von mir bezahlt für 14 bis 19 Euro/h, die interessiert das nicht. Weil die nicht sehen wieviel sie wirklich verdienen, verdienen müssen. (Meine Brutto Arbeitskosten) Ich hingegen sehe genau wohin das Geld fließt. Von den ca. 30K die ich für eine Lohnzahlung auf die Reise gebe, kommen ca. 13K bis 14K bei den Leuten an, werden auf deren Konten überwiesen. Die anderen gut 15K bucht der Staat schon an jedem 26. des Monats ab. Ich habe den Leuten das mal erklären wollen: Das über die Hälfte IHRES Verdienstes, Geld was sie bei mir erarbeiten mussten, an den Staat geht. Es interessiert sie nicht. Sie haben sich irgendwie damit arangiert, dass es, anders als früher, weder zu einem Häuschen, noch zu einem neuen Wagen mehr reicht. Einmal im Jahr ein billiges Ferienhaus in Dänemark, dazu ein Gebrauchtwagen der 12 Jahre halten muss, das war´s. Wenn die mittelmäßigen, durchschnittlichen Verdiener irgendwann wirklich verstünden, dass es keine "Arbeitgeberanteile" in der Sozialversicherung gibt, dass sie in Wahrheit alles selbst bezahlen müssen, dann würd´s hier ne Revolution geben. Zum Dank gibt´s vom Staat dann irgendwann ne Minirente auf Hartz4 Niveau. Aber immerhin wird der Euro gerettet: Wir haben bisher gepflegte 200 Milliarden in der Ägais versenkt . Das ist doch auch schön. Und der normale AN, der muss das einsehen, das das gut für ihn ist. Und wenn er einmal im Jahr nach Dänemark fährt, muss er den Ausweis an der Grenze nicht mehr zeigen und auch kein Geld mehr tauschen. Toll, toll, toll! Ich kann´s nicht ändern. Gruß Capo
  13. @pit der Mohr Schau mal bei "Mobile" rein: Dass ist recht genau so wie ich das schreibe. 80% vom Listenpreis nach drei Jahren ist da völlig üblich. Die 80% Werterhalt werden, im Vergleich zu den sonst gängigen ca. 50% für die meisten Fabrikate, zugegeben dadurch gemildert dass es im Glücksfall bei Neukauf auf den DACIA nur 1 bis 2% Rabatt auf den Listenpreis gegeben hat, in der Regel nothing. 0% Nachlass beim Discounter "Autohus". So´n vermeintlich widerwärtiger Eimer ist prozentual tatsächlich wertbeständiger als ein neuer 911er. "Unbelivable" auf den ersten Blick, aber Fakt. Gruß Capo
  14. Ja, das ist ein wichtiger Aspekt. 130 Euro für meinen W124er Benz. 170 Euro für mein 325er Cabrio. Da kostet eine Mofa ja mehr. Was ich lange Zeit aber nicht verstanden hatte: Youngtimer über Youngtimerversicherung sind billig, alte Autos ohne diese Spezialversicherung aber nicht. Ich hatte vor zwei Wochen einen alten, 1999er ASTRA Kombi gekauft. Nur Haftpflicht online ca. 470 Euro, bei meiner Versicherung zuerst 600 Euro, später glatte, ausgehandelte 530 Euro. Drunter ging´s nicht, obwohl ich schon 8 rel. schadenfreie Autos dort habe. Versicherungsfritze hat mir erklärt: Alte Autos, so wie mein ASTRA von 99, sind teurer in der Haftpflicht weil alte Autos von einer typischen, schadensaffinen Klientel gefahren werden. Wäre der ASTRA 6 Jahre jünger ergäbe sich ein fast halbierter Beitrag. Muss man a u c h wissen, wenn man denkt: Altes Autos wären zwingend ganz billig. War mir "krass" neu, "verstehssuh"?. Gruß Capo
  15. Ja, da stimme ich absolut zu, würde aber DACIA empfehlen. Ich hab´schon vier Neue und einen Gebrauchten davon gekauft, habe also hinreichend Erfahrung. -Neuwagen für 8000 Euro. -Unfassbar guter Werterhalt (Nach drei Jahren wird 80% des Neupreises verlangt und bezahlt!) -3 Jahre Garantie, bis 100TKM -Sehr wenig Werkstattwartung zu unfassbar niedrigen Preisen: Inspektion ab 30 Euro, incl. Dialogannahme auf der Bühne (Trick dabei: Das Öl bleibt planmäßig oft drin!) -Fast keine außerplanmäßigen Reparaturen: Neue Spurstangen alle 80TKM, mal ´ne neue Batterie, das Wars. Wer in Cent/Kilometer rechnet, außerdem das Kostenrisiko scheut, kommt an DACIA m.E. nicht vorbei. Auch die Sicherheit taugt: Mein Sohn fuhr mit drei Besuffski-Freunden durch die Nacht und hat meinen LOGAN in einen Betonmischer gesetzt. Betonmischer heile, Am Dacia alle Airbags auf, Auto 130cm kürzer, die Jungs komplett nur Prellungen und Airbagabschürfungen. Für mich bedeutet das: In der Firma nur DACIA, privat Mercedes und BMW aus den späten 1980ern. Der Zeit der "Qualitätsoffensive" wie der Spiegel in dem Artikel schreibt. Gruß Capo
  16. capo

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  17. Auf den pc-unkorrekten, nicht pc-konkformen Netzseiten wird sie üblicherweise als "Kampflesbe" bezeichnet.
  18. Ja, das sehe ich ähnlich gelassen. Es sind nur die Kanten die gefährdet sind. Scharfe Kanten, 90 Grad Ecken. Zum Einen ist da von vornherein deutlich weniger Lack drauf, zum Zweiten schruppt die Rundpoliermaschine da gesteigert viel runter weil das rotierende Polierwerkzeug ja auf der Kante, auf der Ecke, nur punktuell, bzw. linear anliegt, die Kraft nicht mehr sich auf die ganze Fläche des voll anliegenden Polierwerkzeuges sich verteilt. Einfach Anfangs von den Kanten wegbleiben und die Maschine streng flächig aufdrücken, dann poliert man auch nicht durch. Es ist auch nicht so, dass man sich mit der einfachen Rundpoliermaschine zwingend Kringel und Hologramme einarbeitet. Milde angefangen, weicher Schwamm, milde Politur, wenig Drehzahl, wenig Druck, dann kann das gut funktionieren. Wichtig ist gutes Licht um sofort zu sehen was man "Produziert". Die einen, auch Christian Petzold himself, schwören auf profane Baustrahler, senkrecht zur Arbeitsfläche . Ich verwende lieber Neonröhren, ganz simple Neonlampen. Die machen die ungewollten Rundkringel, wie ich find, am besten sichtbar. Wenn man sofort im guten, künstlichen Licht, sehen kann was passiert, welches Resultat man grade produziert, kann man erforderlichenfalls sofort die Arbeitsweise ändern. Nach meiner Erfahrung oft vernachlässigt: Sauberkeit. Sauberkeit des Polierschwammes. Nicht nur echter, externer Dreck, auch hart gewordene Politurreste im Schwamm selbst, orgeln sofort dramatische Spuren in den Lack. Wenn man wasserlösliche Polituren verwendet ist es am Einfachsten mit der Sauberkeit: Regelmäßig den Polierschwamm im warmen Wasser auswaschen. Das kann man gar nicht oft genug machen. Gruß Capo
  19. Ja, realistisch ist das so. Ich würde auch fast davon abraten für nur gelegentliche Nutzung hier das Teuerste zu kaufen. Ich habe immer mehrere FESTO-Maschinen gewerblich im Einsatz, Schleifer und Polierer, da bleibt dann nach ein paar Jahren Erfahrung wenig Raum für Verklärung des "Edel"-Produktes: FESTO geht genauso regelmäßig kaputt wie die Anderen. Und die Reparaturkosten sind auch nicht niedrig, der ganze Reparturservice eher unengagiert. Chef der Kulanzabteilung ist "Dr. No". Für´s schleifen gibt´s aber nichts wirklich gleichwertiges zu FESTO, deshalb bleibt man halt dabei. Nur für´s polieren würde ich FLEX empfehlen. Da habe ich noch nie was Defektes einschicken müssen. FLEX ist auch leichter, auch nicht so klobig wie FESTO. Gruß Capo
  20. @frjazbec Ja PETZOLDTS in Hagen natürlich. Christian Petzold: The godfather of Autopflege, der schreibt Bücher darüber. Da kauf ich Alles. Der kommt hinter seiner Ladentheke vor und geht mit Dir nach draußen um sich deinen Schlörren anzugucken, dessen "Probleme" zu benennen und die Handhabung der Produkte zu erläutern. . Hat auch Exzentermaschinen, aber nur die Guten von FESTO nach meinem Wissen. Gruß Capo
  21. Ohne Ironie: Ich bin ja echt ergriffen ob der tiefen, detaillierten Sachkunde die Manche hier so offenbaren. Wie hier auf einen Blick erkannt wird was an irgend so einer Schüssel aus irgendeinem Bj. dran sein müsste, oder zu viel ist, nach all den Jahren, dass lässt einen ja echt´ wohlig erschaudern. Ihr seid schon echte NERD, s. Aber an einer Stelle darf ich widersprechen: Das der neu aufgebaut wurde, ist "bestimmt" Käse. Weil der ja schon 2003 in so gutem, kaum benutzten Zustand vorgestellt wurde. Warum hätte man einen fast neuen Wagen, grad´mal 10 jahre nach Produktionisende, restaurieren sollen. Zu der Zeit gab´s einfach noch so Gute zu kaufen, warum dann einen Restaurierungswürdigen preiswert kaufen und dann für zu viel Geld sanieren. "Nie" ist der "neu aufgebaut" Gruß Capo
  22. "kaminrot" oder "kamsinrot" oder so ähnlich. Wir irgendwo in den Artikeln erwähnt
  23. Z.B Autobild, nicht Autobild-Klassik, Vergleich neuer einser gegen alten Dreier 20/2008: "9000KM, Schmuckstück, bla bla bla". Wenn man sich die Fotos ansieht, seit 2003 bis heute dann fällt einem allenfalls auf: -Reserveradwanne ist schon immer lackiert. -Irgendwann ist das gelbe Zeugs vom Ansaugrohr entfernt worden. Gruß Capo
  24. Nein, nein, in allen gefühlt 130 Beiträgen in den gängigen Zeitschriften wurde stets geschrieben: 12.000 Km//Originial//Ohne Servo//gut erhalten usw. Also nicht restauriert oder so. Ja, genau getroffen. Aber man kann ihm ja nicht böse sein wenn er gefühlt den 100. Beitrag "Ich-rette-jetzt-nen-ranzigen-124er" schreibt. Es sind die einleitenden Nebensätze, die ihn so symphatsich machen, das man meint er is´n alter Bekannter und denkt wie man selbst. Irgend so´n Beitrag in einer Jahresendausgabe von ihm begann mit sinngemäß: "Schon der dritte Tag Weihnachtsurlaub, wenig Licht, viel Familie, dazu fettes Essen und ein mageres Fernsehprogramm: Jetzt muss ich aber raus auf irgendwelche Autoplätze". Was er über die Autos schreibt ist eigentlich egal, wenn er sein Zielpublikum in der Weise anspricht und voll erwischt. Gruß Capo
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