capo
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Die Bilder des Autos habe ich gesehen. Im sichtbaren Bereich ganz erheblicher Bedarf an qualifizierter Karosseriearbeit: Erst der Blechfritze, dann der Lacksack, würde ich sagen. Threadstarter sagt: -Bin Student. -Habe wenig Geld. -Habe kein Schweißgerät. -Kann nicht schweißen, -Kann mir aber alles autodidaktisch aneignen. In einem anderen Thread möchte er, zeitgleich, Alufelgen kaufen. Wenn ich ehrlich bin: Ich beneide die jungen Menschen wegen Ihres grenzenlosen Selbstvertrauens und ihrer unbefangenen Prioritätensetzung. Vielleicht weil meine Erfahrung ist, dass die großflächige Blecharbeit im sichtbaren Bereich (Nicht ein kleiner Blechflicken an der Abschleppöse, sondern die fachgerechte Wiederherstellung dessen, was man auf den Bildern sieht!) mit anschließender unauffälliger Lackierung gleich z w e i Fachleute in ihren jeweiligen, gut augerüsteten Werkstätten erfordert. Am Besten welche die das schon ein paar Jahre machen, die sich damit so richtig auskennen. Für beide Gewerke, für das Blech und für den Lack, braucht man Jahre seines Lebens um das zu lernen. Wir leben aber in einer Zeit von ausgeprägter Geringschätzung für jede Tätigkeit, jede Ausbildung auf die es nicht mindestens einen "Bachelor" gibt. Jeder einfachste Polizist, hat heute einen FH-Abschluss. Und jeder der einmal 3 Semester Geschwätzwissenschaften an irgendeiner zweitklassigen FH studiert hat, meint damit den Nachweis höchster Selbstbildungsfähigkeit erbracht zu haben, sich deshalb jedes hochqualifizierte Fachhandwerk so mal eben, beiläufig und kurzfristig, aneigenen zu könnnen. Klar, der Threadstarter meint´s nicht so. Aber es ist auffällig. Diese "Wie-kann-ich-mein-Auto-in-meiner-Garage-lackieren-ohne-Geld-Ahnung-und-Qualitätseinbuße?"-Threads, die nehmen irgendwie zu. Und der vorsichtige Hinweis, dass die Garage vielleicht explodieren könnte, dass ein Unerfahrener garantiert sein Auto und seine Gesundheit mit so einer Aktion ruiniert, dass will keiner hören. Daher mein freundlicher Tip an den Threadstarter: -Genieß den Wagen aber steck´nicht einen Cent mehr als nötig rein weil der, wie Mediziner sagen, im Endstadium ist. -Vergiss´den Gedanken den selbst zu schweißen. -Kauf Dir irgendwann einen besseren. Gruß Capo
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Okay, ich weiss, dass ich mit dieser Meinung, diesem Hinweis, mir hier wenig Schulterklopfen einhandeln kann aber: Der Threadstarter sucht hier nach einem Privatmann der ihm für Geld eine definierte Leistung erbringt. Das ist in diesem Land immernoch richtig, richtig strafbar. Für Beide, nicht nur für den der das Geld nimmt. Wenn man das noch sagen darf. Aber, angesichts des Umstandes, dass unsere Regierung mit dem Import von täglich tausenden von Flüchtlingen aus dem sicheren Schengen Raum, deren Transfer in ein deutsches Asylverfahren, das hier klar formulierte deutsche Grundgesetzt täglich tausendfach bricht: Wie will man da noch für Gesetzestreue werben? Gruß Capo.
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@RR Verpflichtet Stellung zu nehmen ist er sicher nicht, aber, nachdem er eine Frage stellte und 20 Leute sich anschließend bemühten ihm sinnvoll zu raten, dann kann er ruhig mal zwei Zeilen Rückmeldung liefern. Früher nannte man das, Achtung, Achtung, "Ein Gebot der Höflichkeit". Ansonsten: Volle Zustimmung zu deiner Beurteilung. Gruß Capo
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Am absolut sagenhaftesten fand ich den Umbau des OPEL C20 LET (2,0 Liter Turbo, 204 PS, späte 1980er) von dieser Tunertruppe,(www.vmax. de) Die bringen den guten alten C20LET auf nahezu beliebige Leistungen. Und den Umbau des 600PS Motor in den E30 tätigten die nur, weil sie den OPEL Karosserien bei über 500 PS nicht mehr trauten. Das fand´ich völlig genial: E30 als Benchmark, als Prüfstand, solides Prüfauto für OPEL-Motoren. Kaum zu glauben. Oder Walter Röhrl der sich zu Zeiten als Rallye Fahrer für AUDI einen 911er Porsche Motor in seinen Werks-Quattro hängen ließ, von den AUDI Leuten. Einfach mal eben so, und kurzfristig, weil er die Turbocharakteristik des hochgezüchteten AUDI 5 Zylinder Kac.. fand und mal kurz checken wollte ob er mit dem Saugmotor schneller aus den Ecken kommt. Genial. Gruß Capo
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Ich will jetzt nicht unnötig auf Begriffen herumreiten aber etwas Präzision wäre hier bei den Bezeichnungen wohl nützlich. -Der Threadstarter fragt nach nem AUSTAUSCH-Motor, und ihm wird auch die Suche nach einem "Austauschmotor für ne günstige Münze" empfohlen. Ein Austauschmotor ist aber, mindestens, ein Instandgesetzer, meistens Generalüberholter zu entsprechenden Preisen (GU bei VEGE um 3200). -Richtig ist doch: Was er braucht und was er sucht ist ein funktionstüchtiger GEBRAUCHT-Motor. Und hier darf man den Threadstarter vielleicht darauf hinweisen das M20B20 als Gebrauchtmotoren, sehr sehr preiswert sind und das Angebot vergleichsweise groß ist, weil die in der Regel keiner mehr haben will. Da er, wie er schreibt, kein Schrauber ist, wird er den Motortausch doch viel einfacher hinbekommen als sich mit einen Pleullagerschaden fachlich auseinanderzusetzen. Der reine Motortausch, baugleich, ist in jedem "Jetzt mach ich´s mir selbst" so plausibel erläutert dass sogar ich das hinbekommen würde. Obwohl ich in dieser Disziplin bisher über den Tausch eines Käfer-Motors nicht hinauskam und selbst bei dem noch den Ölkühler abgebrochen hatte..... Also: Motor raus, Motor rein, Klappe zu. Und nicht erst langwierige Überlegungen zum Zustand der Karosserie, zum Sinn des Lebens im Allgemeinen, oder sonstigen philosophischen Fragen im Besonderen, tätigen. Finde ich. Gruß Capo
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Ich sag´doch: viel zu tief das Ding, der hat ständig irgendwo aufgesetzt.
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@Rollingstone Klar, das gehört nicht mehr zum Thema, wenn die 124er Limo nicht in Betracht kommt. Aber, bevor Du Dich festlegst, Schau Dir diese 124er Limo von BRABUS an, 6 Liter M119 Motor, gepflegte 450PS, das Alles ohne Turbolader, ohne Krawall in der optisch 100% diskreten, sozialverträglichen, unverbreiterten Karosserie vom 400E. Das macht wirklich was her. Da war doch vor ca. 18 Monaten ein Vergleichstest in der AMS: Der alte 124 gegen das neue, ebenfalls 450PS starke Modell mit Karosserie "Schießende Bremse" Gruß Capo
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Ja, dem schließe ich mich 100%ig an. Wenn man die im Ernst vergleichen will, muss man die gefahren haben: -123 ist ein richtig altes Auto und fühlt sich auch so an. Mit den gut 130PS fährt der grad´mal gute 180 und braucht richtig viel Benzin. Rostempfindlich, schlechter C/W Wert, wenn in gutem Zustand überhaupt erhältlich, schon wieder zu schad´für den Alltag. -124 im Vergleich ist viel leichter, viel viel moderner, sehr guter C/W Wert, fast moderne Fahreigenschaften, viel schneller, sparsamer, leiser und wendiger als der ältliche 123. Mit 132 KAT PS absolut befriedigend bis flott motorisiert. Ich behaupte: von 120km/h bis 180km/h benötigt der 132PS 124er mit Opamatik kaum mehr Zeit als das handgerissene 325 Cabrio. Viele flotter schaltende Automatik im 124 als das automatische Dingsda im 123. -Wenn 124, dann ist meines Erachtens die Limo in Erwägung zu ziehen: Viel, viel billiger als das Coupe, viel größeres Angebot, deutlich praktischer und vor allem: Leiser. -Auch der 124 ist im Vergleich zum E36 eine ältliche, behäbige, unsportliche Kiste. Echtes 1980er Feeling am Volant, gut zum cruisen, aber in keiner Weise irgendwie sportlich. Ohne die noch "Nur" hydraulisch gesteuerte, 4-Gang Wandlerautomatik auch komisch, knochig zu fahren und später nahezu unverkäuflich. Bin`nur einmal E36 gefahren aber ich habe den als vergleichsweise superstraff und direkt und modern in Erinnerung. Angenehme, direkte Lenkung. Im Vergleich zu den Mercedes zumindest. -Das sind einfach drei verschiedene Baujahre, drei Generationen: 123 ab 1976, 124 ab 1984, E36 ab 1990. Und genauso fährt sich das eben auch. Gruß Capo
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Ja, verstehe. C124 ist prima, als 320er ein echter Kracher, ein echtes Liebhaberauto. Ich würde mal die Radläufe befingern. Wie bei fast allen Kisten diesen Alters hängt auch beim 124 der Wert am Karosseriezustand. Die vorderen Radläufe zeigen ganz gut wie´s um die Kiste ingesamt steht. Vordere Radläufe Richtung Stoßstange. Da kann man grob erkennen wie´s so ausschaut. Auf der Fahrerseite Linker Radlauf, vorn: Routinegriff vom 124er Fan. Wenn die Karosserie fertig ist, lohnt der ganze Einsatz nicht mehr. Aus seinem vergleichsweise "schmalen" 230er winkt und grüßt freundlich Capo
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Den gedanklichen Ansatz versteh´ich jetzt irgendwie nicht: Wenn jemand stirbt und keine Erben ausfindig gemacht werden können, fällt das Erbe an den Staat. Der Benz ist daher keine Fundsache. Irgendwann ergeht ein amtsgerichtlicher Beschluss: Kein Testament da, keine Erben da, trotz behördlicher Suche keine entfernten Erben gefunden, daher: Das Erbe fällt an den Staat. Nun bin ich ja Tischler und kein auf Erbrecht spezialisierter Jurist, aber den Gedanken durch "finden" an-sich-nehmen usw. da irgendwie Rechte an dem Auto zu generieren, halte ich, das offene Wort bitte ich zu erlauben, für naiv. Gruß, Capo
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...zu tief, viel zu tief, das Ding: Der fährt noch nicht mal über einen Kieselstein, ohne das es kracht.....
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....Ja, zumal abblätternde Embleme ein Anzeiger für langanhaltende " Freie Bewitterung" der Autos sind. Zumindest bei BMW. Bei echten Garagenwagen, BMW, blättern die Embleme nicht ab......
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Ja, ich vermute so ist es wohl eher gewesen. Die Erklärung "`Bin gradeaus gefahren und hab´nur einfach im 3. Gang Gas gegeben" die wird für die Trachtengruppe, die Ehefrau zu Hause, die Clubfreunde und, last not least, die Voll-Karachoversicherung formuliert gewesen sein. Realiter könnte der Pilot in dem am Ende jeder BAB Baustelle befindlichen Kurvengeschlängel (Wechselnde Fahrbahnbeläge und Abkippen der Fahrbahn nach links und rechts, wenn man über den Mittelstreifen fährt) es ein bischen haben krachen lassen. Das kennt ja jeder selbst: Gefühlt eine Stunde lang Tempo 60 und dann, am Ende der Baustelle, mal fix zwei Gänge runterschalten um zu schauen wer schneller aus dem Motodrom heraus auf die lange Grade einbiegt....... Man weiß es ja nicht und will nichts unterstellen. Aber das das Auto 100% grade steht, und dann Leistungsüberschuss allein einen blitzschnellen Dreher verursacht: Schwer vorstellbar. Selbst bei zugeschweißten Differential nicht wirklich. Gruß Capo
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ja, ein schöner, wichtiger Einwand. Ich habe ständig damit zu tun, dass Kunden für fünf Jahre einen "Gewährleistungseinbehalt" tätigen wollen, das heißt 5% der Rechnungssumme erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist zahlen wollen. Eigentlich im Bauhandwerk eine normale Sache. Mittlerweile sage ich denen:"Keiner von uns weiss ob ich von der einbehaltenen Summe in 5 Jahren noch, so wie heute, einen Kastenwagen oder nur noch ein Kastenbrot kaufen kann." Aber da stoße ich meist auf wenig Verständnis. Die Meisten denken, dass irgendwie alles easy ist und so weitergeht. Anderes Thema noch: Ich habe diesen verlinkten Thread gelesen, von diesem M-roadster Fahrer der am Ende einer BAB Baustelle durch blankes Gasgeben einen Dreher auf nasser Fahrbahn erzeugt hat. Ehrlich gesagt: So ganz verstehe ich das nicht. Wenn er gradeaus fährt, zuviel Leistung auf der Hinterachse ankommt, dann müsste doch ein Rad durchdrehen, mehr nicht. Wenn nur ein Rad durchdreht müsste der Wagen noch brav gradaus fahren weil ja das andere noch Seitenführung herstellt. Oder haben diese Kisten Differentialsperren die so hart und schnell sperren, dass beide Räder spontan auf nasser Fahrbahn durchdrehen. Das wäre natürlich wirklich total unbeherrschbar bis lebensgefährlich. Was hatten die für Differentiale, die M-roadster? Gruß Capo
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@fr.jazbec Ganz herzlichen Dank für die Offerte. Teil 1 meiner privaten Realität ist leider: Die nächste Anschaffung ist ein FIAT Ducato. 16K plus Mwst. nagelneu. Teil 2 meiner privaten Realität ist auch: Wenn ich das Geld für so einen Spaß hätte, dann müsste es die "Vollfettstufe" sein mit acht Zylindern. Der 320SL ist richtig flott, aber nur der 500 federt beim vollen Beschleunigen so symphatisch, motorbootartig hinten ein bzw. hebt vorn die Nase. Das hat schon was......
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Ich hab´keine Ahnung ob das stimmt, ob die meisten Menschen das heute so sehen. Ich finde ihn optisch stimmig. Grade auch, Georg M3 erwähnte das schon, wegen des Stoffdaches. Ich darf mal daran erinnern wie das war, welche Begeisterung der 129 auslöste als er 89 auf den Markt kam. Selbstverständlich null Nachlass auf den Listenpreis, dazu locker 3 und mehr Jahre Wartezeit. Die Leute haben sich "weggeschmissen" um dieses Auto schnell bekommen zu können. Zeitweise, wenn ich mich richtig erinnere, auch das meistverkaufte Auto in Deutschland, vor dem Golf, trotz des prohibitiven Preises (!) Die beneidetsten Menschen in D waren zu der Zeit Spediteure die 3 Mercedes Lastwagen kaufen konnten und dann, als Sahnehaube auf dem "Package", noch einen "schnellen" SL zugesichert bekamen. Aufpreise auf die Listenpreise für Gebrauchtwagen waren seinerzeit gängig. Was ich sagen will: Das Design war damals mehrheitlich positiv beurteilt worden. Keine Ahnung wie man das heute sieht.. Gruß Capo
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Ja, ich schließe mich an. Der Mann war kein Heiliger, aber Bayern verdankt ihm was es heute ist. Mir fehlen diese scharfen Auseinandersetzungen im Bundestag: 1.Schmidt spricht interessant und durchdacht, 2.Strauß retouniert hart, scharf und polemisch, Wehner ruft erregt dazwischen. Heute haben wir nur unterschiedlich sozialdemokratisch ausgeprägte Parteien im Bundestag, keine echte Opposition mehr und Alles wird alternativlos durchgewunken.
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Ja, Da hast Du vermutlich Recht. Gruppenzwang, Uniformes Geprotze. Das war vor 35 Jahren ja nicht Anders, auch bei den "Jungen Männern" nicht. Wenn ich mir überlege mein Vater hätte mir, Anfang der 1980er, einen 300SL von 1957 angeboten, zu Zeiten als absolut alle Jungmänner meines Alters zwingend VW-Polo fahren "mussten" Vermutlich hätte ich vor Ekel erbrochen, wenn mein Vater mir so eine "Gurke" als Alltagsfahrzeug seinerzeit hätte andienen wollen. Der Spott meines gesammten Umfeldes wäre mich sicher gewesen.
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Ja, der 328 ist bekanntermaßen dass, was der Georg M3 noch so im Auge hat, für die Zukunft, dass wurde schon mal thematisiert. Und da ist es bedauerlich, dass dieses Modell teuer geworden ist in letzter Zeit. Meine gleichartige, subjektive Betrachtungsweise ist ähnlich, aber positiver weil ich auf ein anderes Auto schielte und noch schiele: Ende 2005 hätte ich mir gern einen 500SL gekauft. Seinerzeit, in bestem Zustand, um 25K. Weil ich das Geld nicht hatte wurde es ein E30 Cabrio (Mein Frau fand ihn schön, ich hatte den BMW gar nicht auf dem Zettel) Die besten E30 Cabrios kosteten damals 5 bis 7K. Und die relative Preisentwicklung seitdem, der beiden Fahrzeuge zueinander, fasziniert mich natürlich: SL500 in den Listen heute um 15K, Tendenz fallend, 325 Cabrio (optimistisch, aber die gleichen Listen) 13-14K, Tendenz steigend. Vielleicht tausche ich mich irgendwann hoch, wechsle mein schmales 320er Cabrio gegen eine breiteres mit 320 PS. Im Ernst: Die ganzen Preise, das ist Alles völlig irational. Keiner kann einem erklären warum die Leute für einen abgewirtschafteten 911 Turbo von 1989 (Ja, ich weiss, dass der dann 930 oder sonstwie heißt) 80K und mehr bezahlen, während ein seinerzeit gleichwertiger, gleichteurer 500SL, heute im Jahreswagenzustand für 15K zu haben ist. Selbst meine Tochter (Wird bald 18) hätte für sich selbst lieber ein mittelaltes Beatle-Cabrio als einen schicken 129er. Und mein Sohn (wird bald 19) möchte lieber den E30 behalten, keinen 129er. Diese Parfum-Reklame, dieser Werbespot mit Robert Pattinson, der hat das Image des BMW bei den Jungen Leuten spürbar gehoben. Nicht zu fassen! Das passt alles nicht in meinen Kopf. Ich werde beim E30 bleiben. Der einzige echte Grund dafür ist aber, dass ich im 129er nicht sitzen kann. Gruß Capo
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Nicht nötig, die Flex, denn im Text, Seite 105 steht auch, wörtlich: "Gefragt sind auch 325eta und 318 iS........
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...nach Meinung der AUTO-BILD KLASSIK, Oktober 2015? Na, welches Auto? Welches Auto hat seinen Wert binnen Jahresfrist fast verdoppelt? Welches Auto steigt so im Wert wegen "Des Wunsches nach fahraktiven, technisch überzeugenden Klassikern" sagt der Classic Data-Mann ? Jeder darf einmal tippen, ohne vorher nachzulesen. Kleine Ratehilfen noch wie folgt: -Is´n Sechszylinder, aber kein 911er. -Aus deutscher Produktion und ohne Dach. -Fängt mit "B" an und hört mit "MW E30" auf. Gruß Capo
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@roadrunnter: Hatte der Golf 1 GTD ab Werk schon einen Ladelüftkühler? Ich meine: Nein.
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Das ist ein guter Spruch, den merk ich mir!
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....."Bay City Rollers"-Jeans Weste kommt nur gut zusammen mit dem zu großen, über der Hose hängenden Hemd mit großen, grünen Karos, dieses Schottenmuster, du weißt schon. Aber sowas kennt der "Dani-Lederweste" nicht. Erstens ist er dafür zu jung, zweitens war er zu der Zeit noch im Osten, hat das stattdessen "Blauhemd" getragen und maximal die Puhdy´s gehört.......
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Ja, einverstanden: Der Thread ist lustig, ich lese gern mit. Aber der Ansatz ist nach meinem Geschmack zu sehr auf Kosten eines Einzigen angelegt. Schade eigentlich, ich schätze die Beiträge vom RR genauso wie die des Rollingstone. Vermutlich ist der Vorschlag mit der Wiederauflage des WERNER-Rennens zur Auflösung des Ganzen am Vernünftigsten..... Gruß Capo