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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. .... Schon geändert. Bevor mich der Shitstorm der stahlharten BAUR-Nerds trifft: DANKE für den Hinweis......
  2. .......Ihr müsst irgendwie eisenharte Freaks sein, in diesem "Baur-Fanclub".......
  3. @Pit: Du meinst sicher: "Die Kugel im Leib" .....Gedreht im Sommer 1978 in Essen, und in Venedig bzw. Jesolo. Der BMWE21 begleitet die Hauptdarsteller nach Italien, also erst im letzten Drittel des Filmes zu sehen. Wie immer eine Augenweide: Karin Eickelbaum. In dieser Episode im knappen Bikini. Über 40 schon zu der Zeit, aber mit besserem Body als die meisten 25-Jährigen....... Gruß Capo .
  4. Die Eingangsfrage war doch "Tuning ohne Wertverlust" Und das kann man doch typ.- und markenübergreifend wie folgt, zumindest näherungsweise beantworten: Über die Jahrzehnte sind WERTHALTIG -Alles was schon vor Jahrzehnten richtig teuer war. (Komplettauto vom Tuner) -Technische Aufwertungen die optisch möglichst diskret bleiben. (2.7er Motor) -Alles was anerkannt die Fahrsicherheit erhöht (Ne`BREMBO-Bremse oder ähnlich) -Modifikationen die zur Zeit der Erstzulassung schon weit verbreitet, üblich, angesagt, eben mainstream waren. (Anbauteile von Alpina) -Alles was von damals namhaften Tunern kam die, im Bestfall, heute noch am Markt sind. (Alpina?) CASH BURNING hingegen -Zubehör das damals schon als "Zubehör" und nicht als edles Tuning verstanden wurde. (Z.B. Alles was von KAMEI kam) -Alles was nicht vom prominenten Tuner kam, stattdessen im Versandhandel zur Selbstmontage erhältlich war. (D+W) -Optisch Auffälliges aller Art. (Bonbonfarbene Lackierungen) -Jede Form von optisch gut sichtbarer, geschmacksabhängiger "Indiviualisierung" (Bunte Innenausstattungen) -Das Meiste, nicht Alles, was im Innenraum montiert wurde. -Auffällige Karosserieveränderungen. (Rieger) -Alles was damals schon Billig war. (Baumarktfelgen) -Alles was, damals wie heute, eher einem eher "proletigen Geschmack" entsprach. (Zusatzscheinwerfer, Chromaplikationen außen) -Alles was vorgab technisch vorteilhaft zu sein, in Wahrheit aber nahezu unwirksam war (Racimex-Zubehör, Luftfiltertuning) -Das meiste, nicht Alles, was aus Kunststoffen gefertigt wurde, was schon damals auch als "Klimbim" empfunden wurde. (Heckjalousie, Sun-Hatches, Casettenfächer) -Alles was irgendwann nach EZ hochmodern wurde, dann aber im Laufe der Zeit technisch ein Weiteres mal überholt wurde (90er Jahre CD- Radios) So schaut´s aus. Gruß Capo
  5. Das wurde hier schon beschrieben, dass die Mehrzahl der Käufer Lederhocker bevorzugt. Eine relative Minderheit, vermutlich diejenigen die auch (Nur) Stoffsitze haben, erklärt aber oft ebenso, dass nicht als Nachteil zu empfinden. Ich gehöre zu besagter Minderheit: An meinen Stoffsitzen kann ich nichts Minderwertiges erkennen. Klar, wenn eine Möwe von oben reinsch.....t, wenn Kinder Getränke ausschütten, wird Leder wohl leichter zu reinigen sein. Auch wenn Hunde transportiert werden sollen, oder, wenn, sagen wir mal, der "regelmäßigere Austausch von Körperflüssigkeiten" im Auto absehbar ist, wird Leder wohl die bessere Wahl sein. Ansonsten aber hab´ich meine Stoffsitze nie als Nachteil empfunden. Die sind nach 25 Jahren des Gebrauches ohne jede Spur von Verschleiss oder (sichtbarer) Verschmutzung. Also: Auf keinen Fall "Leder" als Ausschlusskriterium bitte. Gruß Capo
  6. Zunächst mal muss man doch wohl anerkennen, dass der Threadstarter erstaunlich sachlich, ausführlich, systematisch, und akribisch die Kisten geprüft hat. "Chapeau" bis dahin. Ansonsten gilt, was BASTELBERT schreibt: Beides sind mittelmäßige Kisten, weit entfernt davon den Preis wert zu sein. Ich schließe mich ebenfalls dem Rat an, im Winter doch was Anderes zu fahren. Ein Winterauto kostet nur ein paar Cent, zu groß der Ärger wenn man im Frühjahr sich mit Roststellen am Cabrio herumärgern muss. 12K für einen E30 dann, wenn er im Traumzustand ist. Wenn er im Traumzustand ist, ist es zu schad´im Winter. Rat an den Threadstarter: Weiter gucken, weiter systematisch bleiben, von Auto zu Auto erfahrener werden. Gruß, Capo
  7. @Roadrunner Das find´ich jetzt blöd´mit der PN. Ich hätte jetzt auch gern erfahren was man da hört. Lass´ uns nicht unwissend sterben! Gruß Capo
  8. Ist das so? Kann man den Eta-Motor im Cabrio so einfach eintragen? Vor zig- Jahren gab´s da doch mal einen eingetragenen Eta im Cabrio und der Eigentümer berichtete, dass es schon seinerzeitig sehr schwierig gewesen sei. Einfacher dürfte es doch nicht geworden sein, oder? Gruß, Capo
  9. @RS-Tuner Klar, die Geschmäcker sind verschieden. Aber, um deine Beurteilung einordnen zu können, beantworte bitte noch eine Frage. Und, sei ehrlich: Schon´mal mit´nem 129er gefahren? Schon´mal beim 500SL, wie man hier auf Dortmunderisch sagt, "So richtig voll Drin gestanden"? Gruß, Capo
  10. Ja, das ist eine interessante Beobachtung. Es könnte tatsächlich so wie geschildert sein, dass die Kiste objektiv schon lange relativ mangelhaft fährt noch deutlich bevor das "offiziell" als sicherheitsrelevant mangelhaft erkannt und benannt wird.....
  11. Ja, einverstanden, Alles wohl zutreffend. Ich darf aber leise Zweifel an der These anmelden, dass die Zeit, nicht die Kilometer, ein Auto altern lassen. Mein Cabrio hatte ich vor 9 Jahren mit 55TKM gekauft. Jetzt 95TKM. Ja, an dem Ding klappern die Scheiben, (M-Fahrwerk) ansonsten ist da aber nichts "ausgelatscht", der fährt geradeaus wie ein Intercity, durch die Kurven wie ein Go-Kart. Ich war mehrfach in Fachwerkstätten und habe darum gebeten das Fahrwerk zu checken. Gerade auch wegen dieser "Tonnenlager" Mich nervte stets diese Spurrillenaffinität. Aber: Immer ohne Befund. Werkstätten sagen: Alles im grünen Bereich. Ein bischen Nachlaufen in Spurrillen ist normal, die Erfahrung das einen das Heck überholt (Du hattest das mal sehr realitätsnah, nämlich erschreckend, beschrieben) ist beim E30 wohl das übliche Fahrerlebnis. Überhaupt war in den 9 Jahren kein Reparaturbedarf an der Schüssel. Außer Zahnriemen und Öl und derlei Dinge. Ich behaupte, sagen wir etwas bescheidener, meine singuläre Erfahrung ist: Ein echter Lowmiler, verursacht wenig bis gar keinen Reparaturbedarf in den ersten Jahren. Ein echter Lowmiler bietet weniger negatives Überraschungspotential. Und ob dein Cabrio, dessen Laufleistugn "getürkt" war, werden wir nie erfahren denn Du vergleichst das Fahrverhalten mit aktuelleren BMW. Und die fühlen sich zwingend solider und weniger "Augelatscht" an, einfach weil die moderner und schwerer sind. Wenn der Threadstarter mit einer hochwertigen Limousine der oberen Mittelklasse nach Paderborn fährt, wird er Zwingend annehmen, der probegefahrende E30 sei Schrott. Gruß, Capo
  12. @ El-Utz Angesichts des Umstandes, und ich meine das nicht ironisch, dass Du hier wohl einer der Sachkundigsten bist, dich außerdem nur ca. 70Km der reizvollen Bundesstraße 1 von besagten Autohaus trennen, könntest Du doch dem Threadstarter mal anbieten für ein ernsthaftes Entgeld da mal hinzufahren. Wenn du Dir die Kisten ansiehst, dürfte das mehr Sinn haben als wenn ein unspezialisierter Gutachter da vorbeischaut... @Threadstarter Wenn du ernsthaft erwägst so eine runde Summe unters Volk der Gebrauchtwagenhändlerer zu geben, dafür obendrein noch 600Km zu reisen bereit bist, solltest Du erwägen jemandem der wirklich Ahnung davon hat, z. B 100 Kröten zu schicken um echte Expertise einzukaufen. Gruß in die Runde Capo
  13. Ja, ihr habt dem Threadstarter durchweg freundliche, sachlich richtige Antworten gegeben. Aber Eines wird doch hier bestenfalls durch die Blume gesagt. Richtig ist doch wohl: Beide Kisten, selbst wenn sie so gut sind wie sie aussehen, sind und bleiben sch....teuer. Mann muss in aller Sachlichkeit sagen: Der E30 unterliegt sein 5 Jahren einem teils echten, teils künstlichem Hype und keiner weiss ob das so weiter geht. Ich würde heute, obwohl mir der E30 unverändert seit 9 Jahren Freude bereitet, zu diesen Preisen nicht mehr einsteigen. Das verbietet einfach die Vernunft, wie ich finde. Ich weiss, das spielt für aktuelle Entscheidungen keine Rolle mehr, aber vor 8, 9 Jahren, endete die MOBILE Auflistung für exakt identische Lowmiler mit unter 70TKM bei ca. 7000 Euro. Das fand´ich noch vertretbar. Aber mehr als 10K für so ein Mittelklasse Cabrio? Für 15K bekomme ich einen gepflegten 129er der, heute wie damals, schlicht zwei Fahrzeugklassen darüber rangiert. Der Threadstarter muss sich darüber im Klaren sein, dass er vielleicht auf dem Höhepunkt eines Hypes kauft und seine Investition dann nicht werthaltig ist. Das ist hoch spekulativ. Wenn es "Spielgeld" für ihn ist, okay. Gruß Capo
  14. Jetzt hört doch bitte mal damit auf das Ansinnen des Threadstarters so niederzumachen. 50% Spanne sind jetzt nicht ganz ungewöhnlich. Im Möbelhandel kalkuliert man mit 60 bis 90% Spanne. Überhaupt: In einer Zeit in welcher das vergleichsweise klapperige, schmale 325iC nur noch schlappe 3K unter einem R129 500SL rangiert, da ist so eine Verkaufskalkulation nicht abwegig. Wenn er der Verwandschaft das Ding für einen schmalen Taler ablabert, warum nicht? Gruß, Capo
  15. im Ernst? Wurde das wirklich so gemacht? Auf Chrom zu lackieren ist nicht unmöglich aber richtig schwierig. Kann ich mir nicht vorstellen, ehrlich gesagt. Unter einem Abplatzer auf meiner VFL-Shadowline-Stoßstange sieht´s irgendwie weisslich grundiert aus aber nicht nach Chrom. Wenn das so wäre, dass man seinerzeit Chromstangen lackiert hat, dann würde doch (Heute!) jeder den es nach den originalen Chromstoßstangen dürstet, alte SL-Teile nehmen und die Abbeizen. Kann ich mir, wie gesagt, nicht vorstellen, Lack auf der Chromstange. Weiss das jemand genauer? Gruß, Capo
  16. Es gibt doch sicher so eine Tabelle aus welcher man den Bedarf an Motorleistung näherungsweise ablesen kann, wenn ich mit dem E30 245km/h fahren wollte. Wieviel Dampf benötigt man da? Ich denke, recht viel, wegen des mäßigen C/W Wertes. Ich tippe: 225 PS, vielleicht auch 235 PS. Wenn man die notwendige Leistung kennt, dürfte es einfach sein auszurechnen wie stark das Gefälle sein muss um die nötige Zusatzleistung zu erhalten. (Hangabtriebskraft mal 245km/h ?) Also: Alles kein Hexenwerk, wenn das Differential passt und die Gefällstrecke lang und steil genug ist. Wenn das Gefälle nicht stark genug ist, könnte man noch Zusatzgewichte in den Kofferaum legen. So absurd das im ersten Moment klingt: Bergab bringen die die erforderliche Mehrleistung. Aber, einen habe ich da noch, wenn es um die unglaublichen Höchstgeschwindigkeiten geht: Mein FIAT Ducato Kastenwagen, höchstes, käufliches Hochdach, erreicht sicher und mit etwas Anlauf nach Navi 150km/h. Das Problem ist: Der hat nur 100PS. Dieser schusselige Peugeot Motor, Typ 4CV. Da neugekauft auch kein Chip oder sonstige Variabele. Angesicht der riesigen Frontfläche behaupte ich: Das geht nicht. Er muss deutlich über 100PS haben um 150km/h erreichen zu können. "Sorry" für die Exkursion. Gruß, Capo
  17. Das kann wohl stimmen. Üblicherweise kann man ja schon für sprachloses Staunen sorgen wenn man erzählt, dass an allen Tankstellen einer Region der absolute gleiche, identische Kraftstoff ausgeschenkt wird weil der in einer Region stets aus einer Raffinerie, aus einem Tanklager, dem gleichen großen "Pot" gepumpt wird. Gruß Capo
  18. Ja, danke für die Erläuterung. Und so eine 80er Vespa, was kostet die pro Jahr an Haftpflicht? Auch rund 400 Peitschen, so wie für die aktuell von den Jugendlichen pilotierten 125er? Oder deutlich weniger? Was mich auch noch interessieren würde: Mein Sohn (18 Jahre) sagt, dass er durch die 2 Jahre Leichtkraftradfahren ohne behördenbekannte "Zwischenfälle", jetzt mit dem Autoführerschein nicht mehr diesem Probezeitkonstrukt unterliegt. Stimmt das? Kennt sich damit jemand aus? Gruß, Capo
  19. Ja, das ist sicher eine gute Vorgehensweise: Vom 18 bis z.B 22. Lebensjahr so ein kleines Motorrad unbenutzt in die Garage zu stellen und so für wenig Geld einen niedergestuften Vertrag zu produzieren. Bei 27 Euro/Jahr für ein 17PS Moped ist das ein billiges Vergnügen. Wenn man diese Schiene jetzt zu Ende denken will, dann könnte ja ein vorausdenkener Vater schon für den Sohn wenn dieser noch jünger ist ein kleines Motorrad anmelden. Ab dem 16.Lebensjahr des Sohnes müsste das zumindest gehen. Ob es noch eher geht, etwa ab 14, müsste jemand sagen der sich damit auskennt. Oder muss es für den 16 Jährigen auch ein Fahrzeug sein was dieser auch gefahren haben können muss. Diese Leichtkrafträder mit 125 Kubikcentimeter. Die 125er sind hingegen ein teures Vergnügen: 400Euro/a zahlt der leidgeprüfte Vater dafür. Also: Wer weiss es, ab welchem Lebensjahr rabattwirksam ein Motorrad auf den Sohn angemeldet werden kann? Und: Muss er in der Lage gewesen sein es zu fahren? Muss er den FS dafür gehabt haben? Kann man besagtes 10PS Klasse 1 Motorrad auf den 14 Jährigen rabattwirksam zulassen? Keine Ahnung. Gruß Capo
  20. Ja, da kann man problemlos zustimmen. Man kann, man muss diesen immer wieder erhobenen "Wanderdünenvorwurf" aber objektivieren indem man den Motor, das was er konnte, in die damalige Zeit einordnet. In diesem Sinne darf ich daran erinnern, dass in dem auf dieser Seite zu lesenen AMS Test aus 83 dem 320, wörtlich, "sehr gute Fahrleistungen" attestiert wurden. Darf ich außerdem zart darauf hinweisen, dass selbst das 318i Cabrio Fahrleistungen auf dem Niveau des seinerzeitigen Golf GTI aufwies. Beschleunigung nicht ganz, V-max aber schon. Seinerzeitig waren 318 und 320 richtig flotte Kisten! Der Motor, dessen bergiger Drehmomentverlauf, wurde als "sportlich" empfunden. Nur nach heutigen Maßstäben, ist der 2 Liter Motor im Drehzahlkeller ein bischen schmal auf der Brust. Und wenn man außerdem noch über den motorischen Fortschritt sich ergießen wollte, müsste man fragen: Ja wo ist er denn? Klar, es gibt ihn. Nehmen wir den aktuellen S-Daimler, 500er, 450PS, V8, Zwei Turbolader, Allradantrieb, über zwei Tonnen schwer, im Test der FAZ, im richtigen vollgasaffinen Testbetrieb: 10,5 Liter. Donnerwetter, da bleibt einem die Spucke weg. Da ist er, der Fortschritt Andersherum, der downgesizte 3 Zylinder im Ford Focus, "Engine of the year" 2 Turbolader, high tech vom Feinsten, 1 Liter Hubraum, 130 PS. Testverbrauch: 7,8 Liter im Autobild Dauertest. Was kann der 3 Zylinder im Ford Focus jetzt wirklich mehr als die steinalte sechzylinderige Nähmaschine im 320? 10 Liter habe ich im Cabrio immer gebraucht. Wenn man nun den Fortschritt, den großen Vorteil des neuen Focus vs. E30 beim C/W Wert abzieht, wieviel ist "The engine of the year" dann noch besser als der summselige alte Sechszylinder? Den Fortschritt, den gibt´s in der Motorentechnik. Aber ob "Downsizing" der richtige Weg ist, darf getrost bezweifelt werden. Dann lieber ein fetter V8 der in der 2,2 Tonnen limo keine drei Liter mehr braucht als der rappelige Dreizylinder Mopedmotor im Ford-Focus. Aber: Ich höre jetzt auf, sonst heißt es wieder ich hätte den Thread druch thematisches Abweichen zerstört.... Gruß Capo
  21. Schließe mich zu 100% an: Bei mir genauso, gleiche Vorgehensweise, gleiche spätere "Reue" wegen der Cash-burning aktion mit dem B25 im 320. Wenn der 320er noch rennt wie früher (195, auch 200 nach Navi muss er gehen), bei 3700U/min noch spürbar anreißt, außerdem wenig Öl braucht: Drinlassen. Von d e n e n gibt´s in ein paar Jahren nämlich keine mehr. Weil alle umgebaut haben. Außerdem: In einer Zeit in welcher "Top-Motorisierungen" von 40.000 Euro Autos mit drei bis vier Zylindern auskommen, ist so ein Miniatur-Inlinesix doch schon fast exklusiv. Gruß Capo
  22. Ja, geniale Formulierung. So ist das: "Patzig". Wunderschön und zutreffend ausgedrückt. Sagte mein Englichlehrer schon vor 40 Jahren zu mir: Patzig. Das trifft es! Gruß, Capo
  23. Nein, ist nicht das Produkt welches wir hier verwenden, trotz gleichen Namens. Unser zeugs ist wasserklar und flüssig, weist AMEISENSÄURE als Hauptbestandteil aus. Der Artikel bei EBAY ist gelblich, pastös und basiert auf ALKOHOL und AKTIVSAUERSTOFF. Ich habe keine Ahnung, was nun das Bessere ist. Es wird wohl nichts anderes helfen als dort mal anzurufen. Gruß, Capo
  24. @Mathes 318iA Ja, hatte ich gelesen, dass er gepulverte Felgen hat. Auf der OXYSTRIP-Flasche steht ausdrücklich zu lesen: Auf "Pulverbeschichtungen" Wie gut das auf Pulverbeschichtung wirkt weiss ich nicht weil ich damit praktisch nicht zu tun hatte, nur mit konventionellem 2K-Lack arbeite. Hauptbestandteil von dem Oxystrip Zeug ist nach Inhaltsangabe die Ameisensäure. Ich habe keine Ahnung ob ich mit besagter Säure PVC (Pulverlack ist meines Wissens aus PVC) angreifen kann. Man müsste es ausprobieren. Ich kann mal nachschauen was ein Liter von dem Produkt kostet. So ganz teuer kann es nicht sein. Gruß, Capo
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