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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. Hallo ich meinte eher so eine Flasche wo man vorher Druck drauf gibt. Jetzt hab ich´s verstanden. Die typische GLORIA Giftspritze. Mit welcher man noch in 1970er E605, "Methasystox" und all die anderen Leckereien nur mit Badehose bekleidet, dem Garten überzog. Ich erinnere mich noch an den infernalischen Chemigestank. Wenn man das heute machte, hätte man nach Minuten die Polizei am Hals. Damals Standard. Gruß Capo
  2. Mit Deiner Pumpflasche glaube ich einfach nicht, dass Du da genug "Tinte auf den Füller" bekommst, dass Du Zeug ansaugen, weit fördern und dort noch verspritzen, rausblasen kannst. Dafür wird die Energie, die du mit dem Finger am Pumphahn erzeugen kannst, einfach nicht genügen. Also ich mach´Dir ein Angebot welchem Du nicht wirklich widerstehen können solltest: Ich leih´Dir meine Orignal K-Depot Druckpistole mit den dazugehörigen Schläuchen. Dieses leuchtend gelbe Schraubflaschenteil. Oben das Fluid Film rein, ab geht die Post. Hat sich bei mir sehr bewährt. Das Fluid zeugs wird damit regelrecht "verdampft". Klar ist: Ich möchte die wiederhaben. So schön sauber wie sie jetzt ist. Und wenn Du dann noch die 5 Euro Fracht übernimmst: Umso besser. Logisch: Druckluft brauchst Du auch noch. Wenn Du, aus welchem Grund auch immer, keinen Kompressor kaufen willst: Nimm halt irgend eine Schutzgasflasche mit Druckminderer. Schutzgas, blos keinen Sauerstoff! Aber das weiss Du selbst. Gruß, Capo
  3. capo

    Mord mit Aussicht

    Nein, so wird das nicht gemeint sein. Denn der BMW gehört ja zur Figur "Sophie Haas". Und die Figur, die Hauptdarstellerin, kommt ja eben großtädtisch, weitläufig, weltgewandt aus der Metropole Köln in die kleinbürgerliche Eifel. Ich erinnere mich an die erste Folge in welcher sie ja mit dem Auto noch in Köln, ihrem alten Wohn,- und Arbeitsort, herumfährt. Gruß, Capo
  4. Ja, ich hatte für mein 320iC, umgebaut auf B25, dann auch den sagenhaften Chip bestellt und bin von diesem Chip nicht enttäuscht worden. Enttäuschend war hingegen die Erkenntnis, dass mein Steuergerät offenbar schon mit einem nicht serienmäßigen Chip versehen worden war. (Unklar ob vom Vorbesitzer des 320 Cabriolets bzw. des 325 Viertürers den ich zur Gewinnung des B25 erwarb) Er trägt ein Papieretikett und die Bezeichnung "D140" oder "DM140" oder "MD140". Genau erkennbar ist das nicht. Und, nein, ein Preisetikett im Sinne von 140D-Mark, war das nicht. "Tuningchip" in jedem Falle, das Altteil, denn nach Einbau des CONNY-Stückes hatte ich eine um 500U/min niedrigere Abregeldrehzahl. In jedem Falle also ein "Hochdrehzahlkonzept", das Altteil. Vom Ergebnis des CONNY-Chips bin ich sehr angetan, kann natürlich angesichts des Altteiles nichts einigermaßen Objektives beisteuern. Gut und schön in jedem Falle ist, dass das Schütteln, das Geruckel, Gezucke und vibrieren weg,- oder mindestens stark gemindert ist. Vibrationsfreier Leerlauf, kein ausgeprägtes Verschlucken mehr beim Gas antippen im Leerlauf oder bei "Zwischengas". Ich bin dann auf die Autobahn gefahren: Man will´s dann ja auch wissen! Die A45 weist hier hinter Dortmund herrlich lange Steigungen auf, da kann man schon mal sehen, was im dritten und vierten Gang so geht, was erkennbar noch "kommt", wenn man sich bei 5000 U/min voll reinstellt. Klares Ergebnis: Unten und im mittleren Drehzahlbereich kein Unterschied zum "Hochdrehzahlchip", oben herum ein anderer, besserer Motor. Signifikant mehr Drehmoment, d. h. mehr Leistung. Mit dem alten Chip spürte man dass jenseits der Nenndrehzahl auch nicht mehr, mehr kam. Das ist jetzt anders. Ganz deutlich besser. Wenn der Karton sonst im vierten Gang bei 5000U/min in der Steigung festgenagelt stand, dreht er jetzt fröhlich höher raus. Ein Fahrgefühl wie sonst bei 40km/h Rückenwind. Mehr Leistung, definitiv. Und ich hatte ja auch vorher schon, mit dem alten Chip, stets die angegebene Höchstgeschwindigkeit (Nach Navi !) erreicht, daraus messerscharf geschlossen, dass die 170PS näherungsweise noch alle versammelt sein müssten. Aufgefallen ist mir noch, dass in der typischen Maximalverbrauchssituation (Z.B.180km/h, Vollgas) die Verbrauchsangzeige niedriger stand als früher. Ich kann aber nicht beurteilen ob das wirklich Minderverbrauch indiziert. Da ich seit 8 Jahren stets konstant 10 Liter gebraucht habe, nicht Gedenke meinen Fahrstil zu ändern, werde ich wegen des Verbrauches irgendwann noch was Belastbares beitragen, bzw. vortragen können. Also: Ich bin in jeder Hinsicht sehr zufrieden, kann aber keinen Vergleich zum Seriensteuergerät liefern weil ich offenbar keines hatte. Gruß Capo t
  5. Bei den ersten New-Beatle, ab 1998, war es absolut Standard, dass die minimal 1l Öl auf 1000Km schluckten. War halt so, wurde als weitgehend normal beschrieben. Später wurden die Kolbenringe an den "Öl,- und Sprit saufenden 2l- Motoren" geändert. Ich fahr´selbst so´ne Kiste: 1L auf 1000KM, vom allerersten Tag an. Da raucht nichts, der bläut nicht im Schiebebetrieb. Was den M20 anbelangt schließe ich mich der Mehrheitsmeinung an: Beobachten, ansonsten erst mal locker bleiben. Gruß, Capo
  6. capo

    318i umbau auf 325i

    ....er hat `n Cabrio, daher keine Arbeit an der Bremse.... ....aber: Was ist mit den Federbeinen vorn: Gab´s da nicht andere Federn für die schwereren, sechzylinderigen Nähmaschinen?.... Gruß, Capo
  7. Rausgehen und Autos ansehen ist das Schlagwort. Möglichst viele also halt auch mal nen 4T. Versuch zu bewerten was die Schäden kosten die du findest. Dann erkennt man irgendwann wenn man vor einem guten steht. Vielleicht geht dir der beste dabei durch die Lappen aber du kauftst sicher auch nicht den schlechtesten. Ja, genau so sieht´s aus. Mehrfach losmarschieren, Zeit und Kosten im Kopf als "Urlaub" verbuchen und gucken. Man lernt von Besuch zu Besuch dazu und irgendwann steht dann "Der Eine" vor einem, wo man schnell merkt: Der ist es. Und irgendwann, da muss man sich dann auch entscheiden können. Wie immer im Leben. Gruß Capo
  8. @lächler und capo von wegen rost: da habt ihr noch keinen laternengeparkten eifel-bmw gesehn. kundin kommt mit dem ding an und meint: der verliert öl..... anschlussstücke der servolenkungsschläche weggegammelt. keine 10 jahr alt und keine 100ooo aufm buckel. Klar überlagern sich die Auswirkungen von "Eifel-Wintern" und Kilometerleistung im Laufe der Dekaden. Die von mir angeführten Indikatoren werden auch einzeln nicht ermöglichen zu beurteilen ob das Auto 250TKm oder 300TKM gefahren ist. Wie auch? Aber: Der Gesamteindruck zählt. Wenn z.B. alle von mir genannten Details abgenutzt ausschauen, dann ist es nix mit dem vermeintlichen unter 100TKM-Garagenwagen. Das kann man dann schon sagen wenn man genau hinsieht. Gruß Capo
  9. Okay, nachdem sich alle hier einig sind im Sinne von "No Chance" irgendwie auf den realen Kilometerstand zu schließen, darf ich doch noch wie folgt einwänden: -Der Ziehknopf für`Licht. Bei hohen KM Ständen sieht der m.E Anders aus als bei niedrigen. "Neu" ist der gleichmäßig matt, später glänzt er partiell, nochspäter häutet der sich. -Der Bedienhebel, links am Lenkrad, dessen Endstück: Am Lowmiler ist der matt und gleichmäßig, später wird der glänzender. -Überhaupt die Heizungsregler, überall wo man anfasst, vor den Vordersitzen, ganzes Armaturenbrett: Ich behaupte: Da gibt´s schon Unterschiede. Unterboden, speziell die rechte hintere Ecke, Nähe Tankrohr. Auch dieses gern wegrostende Haltebändchen in dem Bereich: Da sind schon Unterschiede. Wenn das Auto wenig gelaufen hat, sieht das Alles aus wie neu: Die Schraubenköpfe, alle gelblich verzinkt. Wenn der Schlörren viel gelaufen ist, ist da nix mehr gelb verzinkt, dann kann man da stattdessen Stücke mit der Hand abbrechen. Und, jetzt kommt mir bitte nicht mit "Salzwinter" oder ähnlich. Es hat schon auch was mit der Laufleistung zu tun. Ich würde mir, wie beschrieben, das Armaturenbrett, die Bedienknöppe und das rechte, hintere Radhaus ansehen. That´s it. Und vom Weiten, schaue ich auf die Embleme. Die zeigen, zugegeben, nicht die Laufleistung an aber sehr wohl ob die Schüssel ständig in der Sonne stand. Beim Cabrio nicht völlig gleichgültig. Irgendjemand hat mal geschrieben dass die Stoffhocker rosa werden von der Sonne: Ist das so? Keine Ahnung. Dann, diese Kunststoffendecke unter dem Tankeinfüllstutzen. Unsicherer Indikator, zugegeben. Aber, wenn da 1000 mal Sprit drübergesuppt ist oder nur 150 mal, kann man das sehen? Dann dieser Bereich exakt unter der Abschleppöse. Wenn man zuviel zeit hat, sich lang unter das Auto legt so dass der Blick nach oben geht: Da ist ein kleiner Hohlraum, direkt hinter dem Abschlussblech (VFL). Wenn das Auto neu ist, ist der makellos, innen grau grundiert, nicht lackiert. Später hat er eine rostige Oberfläche, noch später ist da ein Loch. Zugegeben: Eher den Roststatus, weniger den KM Stand indizierend. So, und jetzt hackt ruhig auf mir rum.... Gruß Capo
  10. -Euro 4 = Never Ever, mission impossible -EZ 1989 passt nicht zum Foto, Auto muss älter sein. -Auto ist Mopf 0, also vor Modellpflege 1: Schlechte Sitze, weiche Nockenwellen und andere Qualitätsmängel die mit Mopf 1 abgestellt wurden. -Anbieter wahrscheinlich kein Muttersprachler -Wenn der Rost schon beseitigt wurde, wenn er sichtbar war, stand und steht es schlimm um den Karton: Selbst völlig durchgerostete Kisten wirken von außen wie neu. -Die Fotos zeigen nur den Innenraum: Der sieht aber auch bei einem 600TKM Taxi bei dieser Baureihe üblicherweise noch wie neu aus. -Problembereiche (Wagenheberaufnahmen, oder die nachlackierten Stellen) werden hingegen nicht gezeigt. Ich erlaube mir, ausnahmsweise, eine vom Roadrunner abweichende Meinung kundzutun: Für 2700 gibt´s dreimal Besseres. Limos sind preiswert noch im besten Zustand zu bekommen. Preise sind allgemein gefallen.Der Hype um den 124 betrifft nur Cabrio und Kombi, Coupe nur sehr wenig, Limo gar nicht, diese bleibt preiswert. Wenn es nur eine gemütliche Alltagskutsche sein soll sind die Vierzylinder Benziner besser als die Sechser. Ganz deutlich preiswerter im Unterhalt, bis Tempo 130 nur sehr wenig lauter, unkomfortabler im Gebrauch. Nen echten Lowmiler als Vierzylinder Benziner, mit Automatik (Absolutes "must have") muss es für 4000 geben. Da hol´ich mir nichts Nachlackiertes mit aufgebapptem Unterbodenschutz und unbekannter Gasanlage. Gruß Capo
  11. capo

    Motorempfehlung VFL

    Ich steh´da jetzt, vom Verständnis her, grad´auf dem Schlauch: Nachdem ich meinen schmalen 320er auf 325 umbauen ließ, hatte ich das meiner Haftpflichtversicherung in aller Sachlichkeit mitgeteilt. Eben diese meine Versicherung hat mir dann auch in gleichartiger, freundlicher Sachlichkeit mitgeteilt um wieviel höher der Beitrag von nun an, leider, ist. Wie machen Andere dass, Versicherung für 318 bezahlen, 325 fahren? Ich meine: Mittlerweile genieße ich die Segnungen der Youngtimerversicherung, gegen 1Euro/PS und Jahr ist nichts mehr zu sagen. Aber seinerzeit, mit normaler KFZ Haftpflicht wurde es deutlich teurer. Gruß Capo
  12. Doch so groß, der Unterschied im Spritverbrauch gem. Betriebsanleitung? Was sind denn Deine realen Erfahrungen? Was braucht der Karton mit der vierzylinderigen Nähmaschine denn real im Drittelmix. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man da mit unter 8 Litern klarkommt. Gruß, Capo
  13. Na ja. "Mehrverbrauch" wird schon stimmen, aber 2-3 Liter? Meine Erfahrung: B20 und B25 immer um 10,0 Liter bei gemischtem Ganzjahresbetriebe. Schon incl. ein bischen Vollgas und viel offenem Dach. Offenes Dach macht bei höherer Geschwindigkeit eine Menge aus. Wenn ich langsam fahre auch 9.0 Liter. Will sagen:"2-3 Liter" Ersparnis mit dem Vierzylinder dürften etwas hoch gegriffen sein. Gruß Capo
  14. Ich schließe mich hier den B20 Befürwortern an. Es gibt 100 gleichartige Threads dazu in denen man immer das Gleiche lesen kann: B25 geht deutlich besser, keine Frage, ein intakter B20 reicht aber sehr wohl für Alles aus. Ich empfehle unbedingt den Schönsten und Besten, rostfreiesten auch lederlosen, dafür preiswerten 320 einem mittelmäßigeren 325 vorzuziehen. Wenn man unbedingt den Motorumbau "braucht", kann man das später noch machen wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt. Auch auf die Gefahr hin, dass man mir zu Recht vorhält zu dem Thema immer den gleichen Quark zu posten: 320C fährt 198km/h, 325C fährt 216km/h. Wer braucht das, die letzten 18km/h? Ich jedenfalls nicht. Und als Umbauer von 320 auf 325 betone ich: Quatsch, nahezu rausgeworfenes Geld. Bin ein einziges mal die "neue" Höchstgeschwindigkeit gefahren und das hat mir dann auch gereicht. Seit 7 Jahren kein Bedarf mehr. Und der 320 erreicht die 198 Km/h auch. nach relativ kurzem Anlauf. Der fährt ganz flott, wenn er nicht irgendwie defekt ist. Ich würde zwingend nach dem besten 320er suchen. Weil er billig ist. Und billig ist er nur weil die meisten nicht wissen wie spaßig der eigentlich ist. Sollen sich doch die Anderen, die "Jungdynamischen", um die letzten 325er Grotten balgen. Gruß Capo
  15. ...früher, sagen wir vor 30 Jahren, hatte man eine gute Chance dass bei plötzlich einsetzendem Regen ein Fremder, aber mit dem Auto Sachkundiger, bei deinem offen stehenden Auto schnell das Dach zuklappte um Schaden von Deinem Auto abzuwenden. Habe ich selbst erlebt: Golf1, plötzlicher starker Regen, in Panik zum Auto gehastet: Große Erleichterung: Sitze nur leicht feucht, Auto von Unbekannten fachgerecht verschlossen. Mit "Knöpfchen runter". Heute muss man damit rechnen dass die Stadt voller Menschen ist die Spaß dabei empfinden den größtmöglichen Schaden für dich und die Allgemeinheit anzurichten. Menschen die das witzig finden wenn dein Auto mit gelöster Handbremse in den Verkehr rollt und Menschen massiv gefährdet. Früher, vor 30 Jahren, das war die Zeit wo selbst gewaltaffines Pack sich nicht traute im Straßenverkehr Ohrfeigen auszuteilen. Weil jeder wusste, dass einem dafür regelmäßig "Die Pappe gelocht" wurde. Heute fährt das "Pack" weitgehend sanktionsfrei sowieso ohne Führerschein und verprügelt die Polizisten. Ebenfalls weitgehend sanktionsfrei. Früher, nein, da war nicht A l l e s besser, aber manches schon. Gruß Capo
  16. Das ist, mit Verlaub gesagt, Unsinn. Das Auto muß lediglich gegen unbefugte Benutzung gesichert sein und darf nicht im Wege stehen, das ist alles. Ich räume gern ein, dass das was Du schreibst in aller Regel belastbar ist. Nur, mein praktisches Erleben ist ein Anderes: Es ist hier in dieser schönen Stadt absolut nicht unüblich, und ich habe es bei städtischen Abschleppaktionen im Rahmen von Fußballveranstaltungen selbst erlebt, dass die Polizei Autos abschleppen lässt die unverschlossen sind. Unverschlossen heißt: Tür offen, oder Scheibe nicht oben. Entscheidend war, so habe ich es mir auch wegen der "Dachfrage" erläutern lassen, die gegebene Möglichkeit für irgendeinen Pseudowitzbold die Handbremse zu lösen so dass der Schlitten durch blankes Wegrollen oder Aufstellen der Türen in den fließenden Verkehr, andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ich erlaube mir daher zu Widersprechen: Tür zu öffnen, oder Handbremse zugänglich = Unzulässig = ungesichert = abschleppgefährdet. Wenn das Netz zu der Frage nicht ausreichend was hergibt könnte ich mal bein ´nem stadtbekannten Abschlepper anrufen. Die sollten das genau wissen. Gruß Capo
  17. Hallo und guten Tag! Ein Aspekt der hier noch nicht genannt wurde ist, dass die STVO vorsieht, dass das Dach nach verlassen des Fzg. geschlossen wird und bleibt. Nur im öffentlichen Verkehrsraum natürlich. Das ist oft nicht bekannt und wenn dann die Herrn von der Polizei schlechte Laune haben, lassen sie das "ungesicherte" Auto einfach abschleppen. §14/2. Wenn die Behörde mies ´drauf ist, schleppen die ein Auto mit offenem Seitenfenster ab, weil ungesichert. Gelöste Handbremse reicht auch. So kann´s gehen. Gruß Capo
  18. Na, dann doch mit ABS, dass Rennauto. Das erklärt schon was. Besten Dank auch für alle nützlichen Antworten wegen meines speziellen "Leichtes Heck-Problemes" Gruß Capo
  19. Dann verrat mal welche Federn und Dämpfer du im Cabrio hast. -M-technik Fahrwerk ab Werk, normale 15 Zoll Werkskreuzer, nichts, was am Tage der Auslieferung nicht schon dabei gewesen wäre- Und, nein, die Reifen sind natürlich nicht von 1990, die wurden selbstverständlich zwischenzeitlich erneuert! Und ich erinnere mich auch, dass jemand anderer hier kürzlich von einem notfalligen Lenk+Bremsmannöver auf der Landstraße berichtete, bei welchem die Kiste viermal hin,- und her querkam, er, wie ich, das ziemlich früh, unvorhersehbar und erschreckend (Was sonst?) empfand. Gruß Capo
  20. Zitat von capo Ich finde die Serienbremse deshalb "unangenehm" tendenziell Furcht einflößend..... Dann solltest du tunlichst anfangen deine Bremse und vor allem deine Reifen und dein Fahrwerk zu überprüfen! Wenn Dämpfer, Aufhängung und Bremsen annähernd neu sind schlingert da mal GAR NIX! Die Reifen müssen natürlcih auch satt auf dem Boden stehen... zuviel Sturz taugt da nicht Ich kann das technisch nicht ausreichend sachlich begründen: -Wenn ich mit meinem New-Beatle (Technisch ein Golf IV) auf der mittleren Spur mit 190 angefahren komme, rechts jemand auf meine mittlere Spur drängt, ich also hart bremsen u n d nach links lenken muss, habe ich nie ein schlechtes "Gefühl" -Wenn ich exakt das Gleiche mit meinem Cabrio mache ( 90TKM gesamt, Alles absolute Serie und in bestem Zustand) besonders wenn offen und hinten nicht besetzt, habe ich tendenziell Kondensstreifen in der Unterwäsche. Das fühlt sich zu leicht hinten an, zu grenzwertig, zu grenzbereichig. Ich vermute, dass aerodynamischer Auftrieb hinten eine Rolle spielt..... Gruß Capo V
  21. An der vom Threadstarter beschriebenen Geschichte (Bremsweg seines Alt BMW ähnlich einem hochmodernen Supersportwagen mit ABS) verstehe ich nicht: Wie hat er das ohne ABS geschafft ?? Vergleich dazu: Wenn ich als motorsportlicher Laie mit dem modernen ABS Auto angefahren komme stelle ich mich so plötzlich wie ich kann voll auf´s Pedal: Das ABS klötert vor sich hin, kleine Quitscherchen begleiten akustisch den völlig unspektakulären aber effektiven Vorgang. Jetzt kommt der Profi mit seiner Altbremse: Wie reguliert er das so schnell und trefflich dass er zwar stets an der Blockiergrenze arbeitet, d.h. keinen Bremsweg verschenkt, aber umgekehrt nichts blockiert? Das scheint mir hier das eigentlich bemerkenswerte zu sein. Insbesondere unter dem Aspekt dass ich bei meinem Cabrio, offen gefahren, bei hoher Geschwindigkeit hart gebremst, ein leichtes Heck zu spüren meine. Mein Eindruck ist, das hinten die Bremsleistung allgemein zu hoch einjustiert ist. Insbesondere wenn die Kiste hinten unbesetzt und das Dach unten ist. Ich finde die Serienbremse deshalb "unangenehm" tendenziell Furcht einflößend..... Gruß Capol t
  22. Bei dem Alkoholgehalt würde ich entweder den Autoschlüssel nicht finden oder gar nicht ins Zündschloss kriegen Ich habe mal 8 Jahre in Dortmund-Huckarde gelebt, einer nicht ganz so guten Wohngegend. Im Nachbarhaus befand sich ein Kiosk. Jeden Morgen, wenn ich meine Zeitung und belegte Brötchen am Kiosk kaufte, kam uhrzeitgenau ein Golf 1 angerauscht: Der Fahrer (Unbedingt gepflegt aussehend, schlank, mittelalt, blitzsauber angezogen, mit Mantel, optisch Büromensch) sprang heraus, Motor läuft, Autotür nur angelehnt, Blinker rechts, sprang zum Kioskschalter, sagte kein Wort und bekam eine Dose Bier plus einen mittelgroßen Flachmann vorgesetzt. Das Bier von der Kiosktante schon aufgerissen, der Flachmann aufgeschraubt. Beides stürzte der, jeden Tag, immer zu gleichen Zeit, gerade auch vor Publikum, blitzschnell herunter, legte die Münzen wortlos auf den Tisch und sprang wieder in seinen Golf. Tür auf, Tür zu, Blinker links, Gas. Der ganze Vorgang: Getränke hinstellen, aufreißen Getränke runterstürtzen, Leergut und Geld wegräumen, dauerte nicht länger als Zeitung und Brötchen zu kaufen. Der brauchte nicht zur Seite zu treten wenn hinter ihm eine Schlange stand. Und den ganzen Vorgang, der mich ein bischen an Reifenwechsel in der Formel1 erinnerte, den fand in den frühen 1990er Jahren auch überhaupt Niemand irgendwie bedenklich. Keine Ahnung ob das nur in Dortmund-Huckarde normal war. Gruß Capo
  23. capo

    Umbau Diesel

    Warum macht man einen solchen umbau??? WEIL MAN ES KANN!!!!! Umweltzone??? in größeren Innenstädten.... ich persönlich fahre vielleicht einmal im jahr in die umweltzone, also zieht das Argument nicht mehr. Wem die Umweltzone wichtig ist kann eben zusätzlich einen DPF einbauen. ERGO grüne Plakette. Meines Erachtens übersiehst du, dass es erklärtes Ziel der Regierung ist die Umweltzonen geographisch immer weiter zu vergrößern, und außerdem immer strenger zu handhaben in der Form das heute noch "Gelb" zulässig ist, morgen nur noch "grün". Und was das einbauen von "DPF" betrifft: Das wird auch zunehmend schwieriger gemacht. Es ist ja eben nicht so, dass es Ziel wäre einen gewissen Stand der Abgasreinigung zu erreichen und dann wäre Ruhe. Nein: Es ist beabsichtigt die mittelalten Autos der Leute immer schneller kaputt zu schreiben damit sie neue kaufen müssen. Frag doch mal jemanden der ein heute schon nicht mehr nachrüstbares Fahrzeug hat. Sagen wir: Mercedes Sprinter bis 2000. Null Chance den nachzurüsten. Und wenn du dann noch ein Wohnmobil hast auf Basis des Sprinters, welches eben blitzschnell wegen der Plakettenproblematik an Wert verliert, dann wirst du das gänzlich anders sehen, dann wirst du erkennen das das Argument sehr wohl zieht. Und in Zukunft immer mehr ziehen wird. Die ganze Abgas,- und Feinstaubdebatte ist ideologisch. Das heißt: Da kommst Du mit Argumenten nicht dagegen an. Jeder weiß das auch. Selbst die autokritischsten Stimmen (Z. B. BUND=Bund für Umwelt und Naturschutz) sagen dass die umwelfreundlichste Variante Auto zu fahren darin besteht ein altes Auto restlos, bis an die Grenze der Reparierbarkeit aufzufahren, auch wenn es etwas mehr Schadstoffe emitiert als ein Neuwagen. Interessiert aber keinen, das das alles Quatsch ist. Das wird durchgezogen. Und irgendwann ist auch bei Dir "Umweltzone"und dein Auto nichts mehr wert. Du wirst es erleben..... Gruß Capo.
  24. capo

    Umbau Diesel

    Ich finde die unterschiedlichen Motorkonzepte haben auch eben unterschiedliche Reize. Der Diesel in meinem Firmenwagem (F10 525d, aber noch 6-Zyl) hat ganz andere Reize als der M20B25 in meinem Cabrio. Aber beide machen Spass. Und ein von mir kürzlich gefahrener Golf GTI kann mit 4-Zylindern auch echt Laune machen. Ja, exakt so sieht´s aus. Man kann sich markenübergreifend für viele Motoren begeistern. Frau und Kinder lachen über mich wenn ich mir statt irgendeneinem Shit im Fernsehen auf Youtube MOTOREN anhöre, ansehe. Meine Favoriten: -50ccm, Kreidler Florett. 125er Yamaha Zweitakter. Singende Sägen. Keiner kreischt schöner. -Sechszylinder Diesel LKW Motoren: Z.B. Mercedes OM366. Beruhigende Klänge, perfekte Schlafmittel. Die klingen für mich so wie im Reisebus sitzend Richtung Süden zu schippern... -Ami V8, bevorzugt als Bootsmotoren. Am Besten zwei davon unter Volllast in einem Boot. Rotzend und dröhnend. Im "Riva Superaquarama" z.B. Das pustet die Ohren durch und macht wach... BTT Zum in Rede stehenden Diesel-Cabrio erlaube ich mir anzumerken dass die Kombination aus "Entfall H-Kennzeichen" Minderung der Originalität und der allgemeinen, staatlichen Hatz auf Dieselfahrzeuge (Umweltzone!) das Auto sehr bald in weiten Teilen unsere Vaterlandes unbrauchbar, unbenutzbar, wertlos machen wird.. Bei allem Respekt vor der handwerklichen Leistung, den Qualitäten des eingebauten Motors an sich: Für mich, hier in der größten Umweltzone der BRD sitzend: Danke, macht mich nicht an. Mein schmaler 2,5er ist mit 9 Litern fahrbar, für 10 ist schon etwas Spaß drin. Wieviel der Umbauer da fahren will um über Kraftstoffeinsparung den Umbauaufwand auch nur teilweise zu kompensieren, sehe ich nicht. Wenn ich boshaft sein wollte würde ich sagen, der Umbau hat nicht nur die Umbaukosten gekostet sondern auch weitgehend den Ursprungswert des Originalcabriolets. Der Sinn des Umbaus darf, leider, angezweifelt werden. Wie gesagt: Bei allem gebotenen und ernsthaften Respekt vor der Arbeit an sich. Gruß Capo
  25. E30 fahren ist in gewisser Hinsicht wie motorradfahren - man nimmt für den Fahrgenuss Abstriche in der Sicherheit in Kauf. Dessen muss man sich bewusst sein. Trotzdem machen wir's gerne. Ja, absolute Zustimmung, genau so ist das. Bei aller Liebe zu alten Autos: Sicherer sind die Nagelneuen. Zustimmen muss ich aber auch denen die zutreffend beschreiben dass das ganze Cabrio viel besser noch aussieht als man nach einem Baumcrash erwartet. Angesichts der recht intakten Fahrgastzelle, des sogar ziemlich am Orignalplatz befindlichen Lenkrades, hätte ich nicht auf die tödlichen Folgen getippt. Scheint innerorts zu sein. So sehr schnell war der Wagen nicht. Bei echten 50km/h gegen einen Baum sieht jedes Auto aus wie eine zertretene Cola-Dose. Der Unfall, die Bilder, sagen wenig aus. Außer, dass man nicht gegen Bäume fahren sollte. Ein Baum, so habe ich mal gelesen, ist ein noch gefährlicherer Kollisionsgegner als ein Betonpfosten. Weil: Der Baum federt auch noch zurück während der Betonpfosten sich, nahezu, nicht bewegt. Gruß Capo
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