capo
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Im Ernst jetzt? Dann müsste das doch so ein sich selbst verstärkender Vorgang sein weil die freigesetzte Energie das umgebende Wasser noch weiter erhitzt. Das hört sich so´n bischen an nach Kernkraftwerk und "Leistungsexkursion".... Dann müsste ja eine Dampflok irgendwann auch ohne Befeuerung weiterfahren. Wenn man das Wasser nur schlagartig genug erhitzt. Gieb´zu: Das ist schwer einzusehen. Gruß Capo
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@touringdani ...denke schon, dass ich verstanden habe wie die unterschiedlichen Systeme funktionieren. Dafür braucht man ja kein Abitur. Das ist ja bei Wikipedia unter "GM-1" bzw. "MW-50" gut erklärt. Der Threadstarter fragt aber, wörtlich, nach "Ethanoleinspritzung", nicht nach Benzin mit Ethanolanteil. Und "Ethanoleinspritzung", das sind diese Nachrüstsysteme, wie die von dir verlinkte Firma sie anbietet.....
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...ja, so wie der RR schreibt: Es gab da ne Zeitlang so Kits zu kaufen, bestehend aus einer bunten Druckflasche plus nem einfachen Schlauch der direkt in den Ansaugtrakt gestopft wird. "Lachgas" war das aber, glaube ich. SHOWPERFORMANCE, nichts seriöses. Vermutlich mit der schnellste Weg um seinen Zylinderkopf ins Jenseits zu befördern.......
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...ja, exakt so wie Bastelbert schreibt. "Lachgas" wenn der Feind zu dicht im Nacken saß, zusätzlich, Wasser-Methanol obenauf wenn die letzten Reserven des Motors zur Abwehr höchster Gefahr erforderlich waren..... Gruß Capo
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....Ethanol oder "Wasser-Ethanol Einspritzung". neben "Lachgas" das zweite recht bekannte derbe Mittel zur situativen Leistungssteigerung vornehmlich von Flugzeugmotoren. Schau einfach mal bei Wikipedia nach "MW-50" Eben diese Anlage diente in WK2 dazu den in Jagdflugzeugen montierten Mercedes-Motoren für ein paar Minuten hunderte von PS mehr einzuhauchen, dem Feind so eine lange Nase zu drehen. Bei Dragstern heutzutage auch nicht unüblich, ansonsten aber exotisch. Sicher nicht serienmäßig an BMW Automotoren. ------------------------------------------------------------------------ Es gehört nicht zum Thema aber: Ich bin immer total platt wenn ich lese auf welchem Niveau Flugzeugmotoren in den 1930er Jahren schon waren. Technik die damals schon total selbstverständlich war und die uns dann, 40, 50, 60 Jahre später als revolutionär verkauft wird: -Trockensumpfschmierung -Vierventiltechnik -Natriumgefüllte Auslassventile. -Ladeluftkühlung am Benziner -Mehrstufige, regelbare Kompressoren, Turbolader und Ladedrücke -Von Hand verstellbare Zündzeitpunkte und Gemischbildung, Anfettung. -Obenliegende Nockenwellen -Benzindirekteinspritzung -Situative, zuschaltbare Leistungssteigerungen durch Lachgas,- und /oder Wasser-Ethanol Einspritzung Man meint, der steinalte VW-Käfer wäre die technische Bench mark der 1930er Jahre gewesen. Dabei war der real schon technisch veraltet bevor er vom Band lief. Einfach mal nen DB601, 603, oder 605 bei youtube anhören. Wem es da nicht eiskalt den Rücken runterläuft, der ist kein "petrolhead" Gruß Capo
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Preisprognose beim e30 Cabrio 318I, Zulassunszahlen in Deutschland?
capo antwortete auf aprohfis's Thema in Allgemeines
Ich kann leider den Namen nicht aus dem Gedächtnis benennen. Aber die Geschichte wurde in der Auto-Bild mehrfach beschrieben: Irgendein DESIGN-Hochschullehrer, Professor eben, in Köln nach meiner Erinnerung, fährt seit Jahrzehnten E30 weil er sagt, das Ding sei, sinngemäß das letzte schöne Auto gewesen. Diese Geschichte wurde, wie gesagt, mehrfach dort in der Autobild erzählt. Eine Episode der Story ist, wie dem Prof. der Motor abraucht und er die Kiste vor der BMW-Niederlassung auf der Straße abstellt, den schriftlichen Reparaturauftrag in den Nachtbriefkasten wirft: "Einmal neuen Motor einbauen bitte" Design Professor in jedem Falle. Der kann also besser als die meisten Anderen begründen warum etwas gut aussieht. Schöne Story, der hat auch mal einen Leserbrief in der Autobild in diesem Sinne gehabt. Was die junge Generatioin angeht: Mein Sohn, 17 jetzt, findet den E30 cool, der von mir ihm so dringend angedienten 190er Benz, den findet er opaartig. Hat vielleicht aber auch mit Robert Pattinson im besagten DIOR Werbespot zu tun. Drei steile Modelle in einem Cabrio! Als junger Mann neigt man wohl dazu die "Weiber" mit dem Auto zu assoziieren.... Gruß Capo -
Preisprognose beim e30 Cabrio 318I, Zulassunszahlen in Deutschland?
capo antwortete auf aprohfis's Thema in Allgemeines
@318Cler Hast du jetzt wieder einen E30? Ich erinnere mich doch richtig, dass du Dein Cabrio verschrotten musstetst weil es, abseits des äußeren, optisch guten Zustandes, im Verborgenen völlig weggerostet war? Habe ich das richtig in Erinnerung? Gruß Capo -
Preisprognose beim e30 Cabrio 318I, Zulassunszahlen in Deutschland?
capo antwortete auf aprohfis's Thema in Allgemeines
Ich denke, dass die Bedeutung der Motorisierung für den Wert des Wagens hier deutlich überbewertet wird. -Als ich mich vor acht Jahren für ein E30 Cabrio interessierte, war mir die Motorisierung nahezu egal. Wichtig war mir der Gesamtzustand. -Meine Erfahrung nach jetzt 8 Jahren mit dem Auto ist: Auch der 318er fährt völlig ausreichend gut und schön. Ich kann das beurteilen weil ein Freund von mir ein solches Auto lange Zeit hatte. Der 320er klang am Schönsten und ich hätte ihn, den Motor, behalten sollen. Der 325er fährt noch etwas kräftiger, klingt dafür gewöhnlicher. In ein paar Jahren, und das ist jetzt meine konkrete Prognose, schauen die Leute mehr nach dem geringeren Krafstoffverbrauch als danach dass der 318er nur 188km/h schnell ist, im Vergleich zu den 198 des 320er bzw. den sagenhaften 216km/h des 325er Cabrios. Guter Lack, kein Rost, schönes Verdeck, kein Wartungsstau, das sind heute wie zukünftig die Kriterien. Wer sich ein preiswertes, allenfalls mittelpreisiges Luxusauto gönnt, und ein über 20 jahre alte Cabrio ist immer ein "Luxusauto", der will unter Kostenaspekten was "Sicheres" einkaufen, kein unkalkulierbares Groschengrab. Mein erstes Gegenbeispiel ist das 1303 Cabrio. Sehr hohe, mittlerweile auch wieder fallende Preise obwohl da nur 50 lahme Pferde anschieben. Im Vergleich dazu ist der 318er eine übermotorisierte Granate. Was ich meine ist: Wenn es dem typischen Käufer eines solchen Autos um viel Motor ginge, dann würde doch Niemand einen VW Käfer für 20K kaufen wenn er für 7K ein mehr als doppelt so starkes 318er Cabrio bekommen kann. Mein zweites Gegenbeispiel: Mercedes R129. Alle wissen dass der 500er die, entschuldigung, geilste Sau von Allen ist. Und der 500er war auch neu immer viel viel teurer als die mittleren Motoren. Trotzdem bevorzugen die Käufer heute den 320er. Weil er "ausgewogener" ist, ausreichend ist, zwei Liter Kraftstoff.- und zwei Zündkerzen weniger verbraucht als die "Vollfettstufe" SL500. Zustand, Zustand, Zustand. That´s it. "325", das ist vielleicht noch ein "Must have" für die unter 25 Jährigen. Wenn man älter wird, merkt man dass 180 offen schon mehr als genug ist und das ein "sorgenfreier", bildschöner 318er mehr Freude macht als ein 325er im mäßigen Zustand. Ich hätte, aus heutiger Sicht, den 320er behalten sollen. Der Umbau auf 325, nur weil ich mich hier eingelesen und zum Umbau hatte "anstacheln" lassen, war völliger Unsinn. In mittlerer oder längerer Zukunft wird ein Interessent das beste Auto suchen, die Frage der Motorisierung wird zweitrangig sein. Gruß, Capo -
@Kai 325 Sorry, aber darum geht es eben nicht, dass ist nicht die Frage die Mathes gestellt hatte. Seine Frage war, sinngemäß: "Kann der Vermieter diese Art Eigenhilfe auf eigene Kosten verbieten" Die Antwort auf die Frage lautete: "Ja, das kann der wirksam verbieten" Die eigentliche Lösung für das Problem, und da sind wir unterschiedlicher Meinung, ist meines Erachtens eben nicht diese Art von Wild-West-Eigenhilfe. Weil das 1.Brutal Teuer und 2.Definitiv illegal ist. Teuer bei der Ausführung jetzt und teuer ein zweites Mal wenn die Dame auszieht. Eine Verständigung mit dem Vermieter ist nach meiner Erfahrung preiswerter und besser. Und da ist der Aspekt der steuerlichen Absetzbarkeit zentral, nicht eine "Andere Baustelle". Ich erlebe täglich und werde nie begreifen warum Mieter Geld in ihre Mietwohnung stecken statt mit dem Vermieter darüber zu reden wer die Quittungen bekommt und absetzt und was der Vermieter dafür bereit ist dazuzulegen. Gruß Capo
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@Mathes 318iA ...na dann sind die Verhältnisse ja klar. Die Vermieterin hat offenbar auch wenig Erfahrung mit Vermietung. Erkläre ihr dass sie die Gesamtkosten in voller Höhe ABSETZEN kann, dass sich prozentual, linear abhängig von Ihrem Grenzsteuersatz, die Kosten nach Steuern für Sie minimieren. Und dann biete ihr 300 Euro netto. Dann wird das schon in Bewegung geraten.... Es hängt natürlich auch davon ab wieviel die Vermieterin im Jahr verdient. Ist sie gut verdienend wird sie 43% auch 48% Einkommensteuern zahlen. Wenn sie aber wenig Einkünfte hat, entsprechend geringer.... @VD Wenn er oder seine Mutter dort eigenes Geld reinstecken, ist das unter steuerlichen Aspekten das bei weitem Dümmste was er tun kann. Vermieter kann es ABSETZEN, Mieter nicht. Wie ich schon schrieb. Man muss nur vernünftig reden mit den Leuten. Wie fast immer im Leben. Auch Vermieter sind Menschen mit denen man in aller Regel vernünftig reden kann! Gruß Capo
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Klar kann er das verbieten, wird er aber nicht dauherhaft tun wenn er einen Rest Verstand sich noch bewahrt hat. In den meisten Gegenden Deutschlands ist man heute froh wenn man einen vernünftigen Mieter hat und liest diesem, üblicherweise, jeden Wunsch von den Augen ab. Es hängt natürlich viel davon ab wie lange deine Mutter dort schon wohnt und ob sie noch länger dort wohnen bleiben will. Ein wichtiger Aspekt ist außerdem, dass der VERMIETER, nicht der Mieter, die Kosten für die Neuteile und die eventuelle Arbeit voll von der Steuer absetzen kann. Die verrückteste Vorgehensweise aus steuerlicher Sicht ist daher dass der Mieter, von seinem versteuerten Einkommen auf eigene Rechnung etwas für die gemietete Wohnung kauft. Der Finanzminister freut sich bodenlos... RICHTIGE Vorgehensweisee ist: Freundliche Ansage an den Vermieter sollte wie folgt aussehen: "Meine Mutter wohnt hier schon x-Jahre, zahlt seitdem ihre Miete pünktlich, verzichtet darauf morgens um vier Uhr Terror zu machen weil die Heizung mal nicht geht und beabsichtigt auch noch länger hier zu wohnen. Sie möchte aber gern neue Dinge im Bad haben und wäre bereit sich mit x-Prozent an den Kosten direkt zu beteiligen. Da Sie, lieber Vermieter, die Gesamtsumme im gleichen Jahr komplett von der Steuer absetzen können, entsteht Ihnen netto überhaupt kein Verlust. Außerdem wird die Wohnung aufgewertet." Das versteht jeder Vermieter und lenkt sofort ein. Wenn deine Mutter nicht gerade in München in einer begehrten Altbauwohnung zu niedrigster Miete lebt, den Vermieter schon seit Jahren mit Terror überzieht und der Vermieter nur darauf wartet dass sie endlich geht, läuft so etwas so ab. Ich würde 40% der Gesamtkosten als Beteiligung anbieten. Der Vermieter zahlt sicher um 40% Einkommensteuer so dass maximal 15 bis 20% Nettokosten ihm entstehen. Wenn er darauf nicht eingeht, ist er blöd. Oder, siehe oben, vermietet im Glockenbachviertel in M. zu low-budget Tarifen. Dazu gehört natürlich noch die erklärte Bereitschaft des Mieters auf eine Quittung für die Beteiligung zu verzichten. Weil ja sonst die Steuerersparnis des Vermieters nicht funktioniert. Alles ne Sache des richtigen Tones und der richtigen Argumente.... Gruß Capo
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...ich mein´nun haben alle diszipliniert die Frage des Threadstarters beantwortet. Das ist ja erstmal vorbildlich und richtig. Aber: Jetzt müsste doch irgendjemand ihm auch sagen: Das M-Fahrwerk wird, als Nachrüstung durchgeführt, höllisch teuer sein. Seinerzeit hat das, glaube ich, nur 120 oder 150DM Aufpreis gekostet. Also jetzt nichts weltbewegendes, das ganze M-Fahrwerk. Außerdem ist es auch in den Eigenschaften nichts so besonderes, extratolles, das man es unbedingt haben müsste. Vor Allem: Zu dem Preis. Mein Rat, als wichtiger Eigentümer eines noch wichtigeren 320er Cabrios m i t höchst wichtigem, werksseitigem M-Fahrwerk: Fahr mal mit einem um festzustellen ob es Dir das wert ist, ob es von den Eigenschaften her das ist was Du suchst. Mir ist es eigentlich schon zu straff. Wenn der in MG beheimatete Threadstarter älter als 25 Jahre ist, biete ich an ihn hier einmal Probe fahren zu lassen. Wenn er jünger als 25 Jahre ist, biete ich an ihn eimal mit meinem Auto zu kutschieren... Bevor der sich jetzt in einer Art Originalowahn unnötig in höchste Kosten stürzt..... Gruß aus Dortmund Capo
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Colt Seavers, das hat man doch in Wahrheit nur gesehen wegen dieser weiblichen Hauptdarstellerin, "Heather Thomas" richtig? Gruß Capo
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Sperrwirkung des Diffs im Eingebauten zustand messen
capo antwortete auf Norrison's Thema in Allgemeines
@Kantholz ...keine Ahnung ob stimmt was Du darstellst. Es sieht aber schon ganz durchdacht aus, zugegeben. Gruß Capo -
Sperrwirkung des Diffs im Eingebauten zustand messen
capo antwortete auf Norrison's Thema in Allgemeines
@Yannik S. Ja, was Du schreibst ist ja unbestritten. Was der Threadstarter meint ist: Sein Drehmomentschlüssel zeigt, beispielsweise, 100Nm an, dessen Nuss steckt aber nicht im Zentrum der Drehachse sondern weiter außerhalb. Und was er jetzt fragt ist: Wie berechne ich das Drehmoment welches real auf die Drehachse einwirkt. Am Beispiel des Radwechsels kann man es sich vielleicht besser vorstellen: -Die Radschraube "erhält", bezogen auf deren Drehachse, vom Drehmomentschlüssel 120Nm. Welches Drehmoment erhält dann die Radachse, die Radwelle die ja ca. 70mm weiter außen liegt? Und aus diesem Beispiel erschließt sich auch die Lösung Drehmoment "Echte Mitte", Radachse, = (Drehmomentanzeige des Schlüssels/dessen Länge) x Reale Länge bis zum Mittelpunkt der Drehachse. Ich bleib´dabei: So passt es. Wer anderer Meinung ist kann sich die ausgelobte Getränkedose "Hans A." verdienen..... Gruß Capo -
Sperrwirkung des Diffs im Eingebauten zustand messen
capo antwortete auf Norrison's Thema in Allgemeines
Ja, bis dahin ist das richtig. Aber: Der DREHMOMENTSCHLÜSSEL berücksichtigt das doch schon, wie lang "sein" eigener Hebel ist. Ich werde mal´frech: Ich wette um eine Dose besten Dortmunder Bieres, das die von mir angeführte simple Rechenweise doch zutreffend ist. Vom "Gefühl" her muss das stimmen, denn bei Drehmomentberechnungen existieren eben nur die beiden Komponenten Kraft und Hebelarm. Da kann nicht irgendeine Dritte Komponente die Dinge plötzlich komplizierter machen. Du darfst "Drehoment" nicht mit "Leistung" verwechseln. Leistung, bekanntermaßen (KraftxWeg)/Zeit, ist bekanntermaßen nicht vermehrbar. Wer das kann, hätte alle Energieprobleme dieser Welt gelöst. Bei der Leistung da gilt deine Annahme 3KW sind 3KW, da ist der "Hebelarm" in der Tat egal. Aber "Drehmoment" rein statisch, ohne Bewegung betrachtet, kann ich beliebig vermehren ohne irgendwie mehr "Leisten" zu müssen. Ich muss nur den Hebel verlängern... Die Wette gilt: Eine Dose "Hans A." liegt in der Waagschale..... Gruß Capo -
Sperrwirkung des Diffs im Eingebauten zustand messen
capo antwortete auf Norrison's Thema in Allgemeines
@Norrison: Ich will Dir gern glauben dass es komplizierter ist, dass Du Recht hast. Aber warum? Warum stimmen deine Beispielrechnungen nicht? Gruß Capo -
Sperrwirkung des Diffs im Eingebauten zustand messen
capo antwortete auf Norrison's Thema in Allgemeines
Also diese Umrechnung ist doch einigermaßen banal: (Anzeige Drehmomentschlüssel/Hebellänge Drehmomentschlüssel) x (Hebellänge Drehmomentschlüssel plus Strecke bis zur Drehachse) -
E30 Cabrio Fragen (Werterhaltung/Investitionen etc)
capo antwortete auf Münsterländer's Thema in Allgemeines
@youngtimers Könnte es sein, dass der LAAFER das ironisch gemeint hat? @othila Meine Herren, jetzt bin ich aber beeindruckt von deinem Auto, deinem kaufmännischen Geschick.. und überhaupt... Gruß Capo -
Originalradio + Aktivbox vom I-Phone aus zu steuern?I-Phone?
capo antwortete auf capo's Thema in Car-HiFi & Navigation
@MalteS Danke für Deine Antwort! Capo -
Originalradio + Aktivbox vom I-Phone aus zu steuern?I-Phone?
capo erstellte ein Thema in Car-HiFi & Navigation
Guten Abend, ihr lieben Fachleute! Ich verstehe leider fast gar nichts von dem Thema und würde mich daher über eine sachkundige Erklärung freuen. Ich höre so gern Musik im Auto und die konventionlle Anlagem im Cabrio taugt ja nach heutigen Maßstäben wenig bis nichts. Ich möchte das originale Radio auch nicht tauschen. Ich mag es schon allein wegen seiner einfachen Bedienbarkeit. Bislang habe ich mir geholfen in dem ich ein I-Phone oder mein I-Pad im Auto verwendet habe. Dieses nutzt, steuert dann eine tragbare Aktivbox (Ich weiss nicht ober Ausdruck richtig ist) Ich meine so einen fetten tragbaren Lautsprecher der separat von Allem funktioniert, über eingebaute Akkus dem Strom zieht, in meinem Auto auf der Rückbank angegurtet wird. "Blue tooth" sagene meine Kinder, also drahtlos. Das funktioniert ganz gut nur ist die konventionelle im Auto feste Anlage dann stumm und unnütz . Meine Frage ist: Wie kann ich die vorhandene Anlage "einbinden", so dass alles paralell funktioniert in der Komplettkonstellation? Also: -Das I-Phone liefert unverändert das Signal für die Aktivbox. Das funktioniert. -Gleichzeitig soll dann das I-Phone das Radio des Autos ansteuern so dass dann alles paralell rockt und klingt. Geht das? Kann das I-Phone mehrere "Tonabnehmer" beliefern? Kann man das alte Radio irgendwie mit einem Zusatzgerät versehen dass es den I-Phone Input aufnehmen kann? Ganz herzlichen Dank für eine Erklärung. Capo -
-Du erkennst es daran, dass 2cm weniger "Höhe" nicht nur im Brief stehen sondern am Radhaus, am Abstand Reifen/Blech, auch erkennbar sind. -Der Unterschied zum Serienfahrwerk ist, dass es, wie beschrieben, 20mm tiefer und etwas straffer ist. Gruß Capo
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@Snup -Klaro, für den Hochgeschwindigkeitstest braucht er ein Navi. Aber das hat doch heute jeder. Wichtig ist der Beifahrer: Der starrt auf die Geschwindigkeitsanzeige im Navi während der Fahrer hoffentlich nach vorn schaut. -Wegen deiner Darstellung des 320er (Cabrio) stimme ich zu: Dreht höher als der 325er, dreht voll aus, zuckelt auch mal fröhlich im Begrenzer. Gruß Capo
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Ich meine, der Threadstarter muss doch einfach mal prüfen ob die 170 Pferde noch da sind, oder eher nicht. Dafür muss er doch nur das Eine tun: Dach zu, Autobahn, Volldampf. Mit etwas längerem Anlauf sollte die Kiste die versprochenen 216km/h Endgeschwindigkeit laufen. Wenn der Wagen die 216 km/h nicht mehr hergibt, fehlt etwas an den 170 Pferden. So einfach ist das. Nach meiner Erfahrung "Tut der Kasten die 216km/h raus" (Ruhrgebietssprache!) Mit etwas Anlauf und Normalbereifung. Vor diesem genialen "Prüfstandslauf" ist doch alles andere Spekulation. Gruß Capo
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...ich habe den Sinn von "Kat-Motor auf ohne Kat umbauen" nicht verstanden. Irgendwie schneller wird der Kat Motor ohne Kat nicht werden. Warum nicht m i t Kat in den E30 einbauen?