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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. FÖRCH ist ein Händler, ein Vertriebskonzept, ein Versender, der sich auf Augenhöhe mit WÜRTH sieht. Meine Erfahrung mit dem Verein ist ausschließlich gut. Qualitativ absolut okay. Und auch preislich, wenn man denn nachverhandelt, in höchstem Maße gut. Definitiv! Man muss nur als Kunde registriert sein, mit dem lokal zuständigen Außendienstler vernünftig reden: Dann passt auch der Preis. Gruß Capo
  2. Ich habe da auch meine Erfahrungen: ...wir haben zwei Kinder. Mein Sohn, bald 17, hat mit seinen "Kollegen" letztes Wochenende ohne FS, dafür im Suff meinen DACIA MCV in einen Betonmischer gesetzt. Tacho blieb bei 75Km/h stehen. Auto Kernschrott, die Jungs, gott sei Dank, unverletzt. Ich weiß nicht wie das ausgegangen wäre wenn die jungen Männer mein Cabrio genommen hätten. Viel schlechter als im Dacia, das ist realistisch. Mein Tip daher: -Einen DACIA Kombi für die Familie: Der kann Alles, kostet pro Kilometer so viel wie ein Mokick und ist ein relativ crashsicheres Vehikel. -Das Cabrio für Dich behalten. Das geht finanziell bei schmalem Budget eben dann, wenn man es mit einem DACIA kombiniert. Und die Schlüssel gut wegschließen vom BMW, spätestens wenn die Kinder so 15/16 sind und zum Wodka neigen.... Gruß Capo (Ich werd hier noch zur entsprechenden EBAY Auktion verlinken: Shocking die Bilder von Tacho/Drehzahlmesser, dem total zerstörten Vorderwagen, der aber gut erhaltenen Fahrgastzelle. Sag mir keiner mehr was gegen DACIA)
  3. capo

    An die Bootseigner

    Nur auf einen Punkt möcht´ich kurz eingehen: Einen Automotor für die Verwendung in einem Boot umzubauen ist eine Idee die jeder Irgenwann mal hatte, die sich bei näherem Hinsehen jedoch als praktisch undurchführbar erweist Der notwendige Aufwand um einen Automotor zu "marinisieren" (Das heißt wirklich so!) ist etwas 5 mal so hoch wie man auf den ersten Blick meint: Schnell vergessen, die Nummer. Gruß Capo
  4. @Cab Pat Mit "bla bla" wollte ich nicht abwerten was Du geschrieben hast. Auskuppeln wird schon richtig sein in der beschriebenen Situation. Ich selbst bin jedoch selten in der Lage in 100% kritischen Situationen ALLES richtig zu machen. Deshalb konzentriere ich mich, wenn ich plötzlich nicht mehr die Straße sondern die Leitplanke durch die Frontscheibe sehe, auf das Wesentliche, und das ist in dem Falle das Lenken. "Lenken" klappt bei mir auch in so einer Schrecksituation ganz ordentlich. Wer dann auch noch an´s Kuppeln zu denken vermag: Prima, ich schaffe das nicht. Überhaupt: Was mache ich mit meinem Automatik-Benz in der gleichen Situation? Um da dann nicht reflexhaft in die Bremse zu treten müsste man, bevor man die Entscheidung zu kuppeln trifft, auch noch überlegen mit welchem Auto man gerade (quer!) unterwegs ist. Wer das auch noch innerhalb weniger 10/tel Sekunden schafft: Respekt. Und jetzt sag´nicht: Im Automatikauto wird das Getriebe auf "N" gestellt. Das möchte ich sehen, das das einer schafft. Gruß Capo
  5. @fr.jazbec Ja, bestätige: Auch bei mir M-Fahrwerk im besten Zustand( 85TKM) und, wie beschrieben, das gleiche ungewollt "sportliche" Fahrverhalten. Und, ja: "Kupplung treten, bla bla", ist Ilusion. Wenn die Kiste richtig quer kommt bleiben nur wenige 10 tel Sekunden um reflexhaft zu reagieren. Nur wenn man schnell am Lenkrad ist, und wenn man außerdem noch genügend Platz, das heißt der Gegenverkehr Platz frei macht, dann kann es gut gehen, dann bleibt es bei zitternden Händen und dem tiefen Bedürfnis eine Zigarette zu rauchen........ Keine Ahnung ob das Cabrio mit dem M-Fahrwerk da noch "gemeiner" ist als das Serienfahrwerk. Denkbar wäre es. Siehe Audi TT in den ersten Jahren. Halb im Ernst: Fahranfänger sollte man m. E verdonnern ein Jahr lang Käfer zu fahren. Da lernt man, außer wie man benzinsparend Auto fährt, das schnelle Gegenlenken..... Gruß Capo.
  6. E30,generell unsicheres Fahrverhalten oder alterungsbedingte Schwächen? Der Versuch, die Frage exakt zu beantworten lautet: Weder das Eine, noch das andere. Du beschreibst lediglich das typische Verhalten eines schon etwas stärkeren, etwas kopflastigen Heckschleuder. Da muss nichts verschlissen sein und das ist auch nicht pauschal unsicher. Man muss nur wissen was geht und was man umgekehrt auch besser sein lässt. Die Erlebnisse die Du da beschreibst hatte ich, wenn auch nicht in dieser Dramatik, selbst und war anfänglich genauso, sagen wir, "Hart überrascht" Als ich mein Cabrio neu hatte war ich äußerst erschrocken als in einer, wie ich fand mäßig schnell gefahrenen Autobahnausfahrt, die Kiste hinten ganz leicht herumkam. Dieses furcherregende "Leichtwerden" beim Bremsen (Bevorzugt bei: Allein im Auto, schnelle Autobahnkurve, Verdeck offen) hat mich auch schon ratlos gemacht: Müsste man da den Bremskraftregler nicht anders enstellen? Ursächlich für das Ausbrechen bei relativ geringer Geschwindigkeit waren bei mir die alten, harten Reifen. Wegen dieses Fahrverhaltens werde ich den BMW meinem Sohn (Führerscheinneuling) nicht geben. Für Anfänger ist der E30 zu gefährtlich, ohne Frage. "Alte Hasen" müssen hingegen wissen worauf sie sich einlassen. Empfehlung an Dich: Am BMW die Reifen erneuern, Fahrwerk prüfen lassen und mal wieder ´nen alten Käfer fahren. Am Besten ein Modell vor 1970, noch mit der ätzenden Pendelachse. Das schärft die Sinne, verbessert die Reaktionsfähigkeit am Lenkrad und auch das Gefühl für angemessene Geschwindigkeit. Gruß aus Dortmund Capo
  7. Hat er den Kopf abgenommen? Sorry! Schönen Sonntag noch! Capo
  8. Vielleicht übersehe ich das ja nicht richtig, aber könnte es nicht sein dass: Dieser Motor ein konventioneller B25 ist und nur die Motornummer gefaked wurde? Wenn ich, Ende der 1980er Jahre, einen 323 gehabt hätte, man mir günstig einen B25 angeboten hätte? Ich meine, da kann man schon in Versuchung kommen..... Gruß Capo
  9. capo

    Bleimennige

    Die ganze Bleimennige, deren Wirkungsweise und Qualität, bleibt für mich irgendwie, sagen wir ungeklärt. Ich "glaube" an das was der Herr Schucht vom Korrosionsschutzdepot sagt. Wirklich. Herr Schucht sagt und schreibt, das Bleimennige nichts besonderes sei (Verboten ist sie eh´schon lange) und das es heute Besseres, moderneres, ungiftigeress gäbe. Er schreibt, die Bleimennige werde nur in der Rückschau von älteren Herren, was ihre Qualiltät betrifft, total überhöht. Im Vergleich zu modernen EP-Rostschutzgrundierungen sei sie völlig durchschnittlich. Ich glaube das, habe aber ein Klitzekleines Restproblem damit. Wir haben ein kleines Ferienhaus, ganz oben, im "rauh" bewitterten Sauerland. Alles an diesem Haus und auf dem Außengelände verdirbt, verkommt, verwittert und rostet stark. Aber: Da ist dieser Metallzaun, vor 55 Jahren aus alten Wasserrohren von meinem Großvater zusammengeschweißt........ Vor genau 20 Jahren hat mein Bruder den Rost grob abgebürstet, ihn dann mit Bleimennige grundiert. Man sieht die Mennige noch, leicht rosa usw. Und als einziges, auf dem ganzen Gelände, sieht dieser Zaun so aus wie gestern gestrichen. Mein Großvater ist schon lange tot, mein Bruder und ich "rosten" auch schon lange, nur der Zaun, das Gartentor, sind faktisch "Niro". Ich bin gegen diese romantischen Überhöhungen, nur weil man "früher" mal was irgendwie überragend empfunden hat, meint man das wäre heute noch gut. Ich lache über die alten Herren die sich begeistert über LANZ Bulldogs unterhalten, meinen die könnten aktuellen Zugmaschinen das Waser reichen.... Was es mit der Bleimennige auf sich hat kann ich nicht sagen. Ich weiß es nicht. Ich glaube an das was Schucht sagt und verkauft, aber dann gehe ich immer durch dieses Gartentor und denke: Wie kann das sein, das das nach all den Jahren einfach nicht rosten will...... Gruß Capo
  10. Hallo und guten Abend! Den 320er habe ich mir angesehen, dem Threadstarter aus Kiel ausführlich Bericht erstattet. Die Kurzversion ist: Das Auto ist nicht wirklich schlecht oder gar "durch" jedoch sehr weit von dem Zustand entfernt den man erwartet beim Ansehen der Bilder, beim lesen der Verkaufsofferte, angesichts des geforderten Preises. Insgesamt ein mittlerer Zustand mit all dem Üblichen: Eine Portion Rost, viele Steinschläge, Unbekanntes Fahrwerk, gebördelte Kotflügel, zermackte Felgen. Positiv: Gutes Dach, neue HU, neue Dämpfer am Verdeckkasten (Danke dem Jonas für die aufmerksame Detailbeobachtung), brauchbares Leder. "Zeigt die Spuren der Jahre" würd´ich sagen. Technisch ganz okay, optisch: Laternenparker über viele Jahre. Wer es exakter wissen will kann mir eine Nachricht senden. Gruß Capo
  11. Status quo: Verkäufer geht nicht ans´s Handy, wird aber wohl zurückrufen. Vielleicht komm´ich gleich morgen schon dazu bei der Kiste mal den Lehm aus den Kotflügeln zu kratzen. (Alles schon gehabt) Ich sag´Euch dann wie´s am Tankrohr aussieht und ob die Sicke im Einstieg noch da ist..... Gruß Capo
  12. @Jonas Also es geht jetzt hier Richtung "off topic", und es ist auch fast Alles zum Vergleich von 320 und 325 wohl schon gesagt worden. Erlaube mir trotzdem bitte zu widersprechen. Meine Erfahrung ist eben n i c h t dass der 325er losmarschiert bei hoher Drehzahl während der 320er irgendwie "verhalten" wäre. Meine Erfahrung ist, und andere haben das ähnlich "erfahren": Der 320er hat exakt die gleiche Motorchracharakteristik, den gleichen Drehmomentverlauf wie der 325. Beide gehen unten gar nicht, kommen so um 3700 U/min aber plötzlich ziemlich ruckartig aus dem Strumpf und drehen dann scheinbar ins Unendliche. Ein intakter, wohlgemerkt i n t a k t e r 320 fährt sich, subjektiv, wegen des kürzeren Diff. genauso wie ein 325er. Bei 3700U/min ruckt die Kiste richtig los, dreht fröhlich hoch. Mein 320er fühlte sich genauso munter an wie der später montierte 325er. Der 320 marschierte und drehte ohne Ende und mit etwas Anlauf ruckelte er im ltzten Gang im Begrenzer. Klar, dass der 325er Alles besser kann, das längere Diff souverän mitschleppt. Aber: Mit einem intakten 320er kann man sehr gut leben. Und jetzt mach´ich mal ein Angebot an den Threadstarter: Ich hol´Dich am Bahnhof ab, fahre Dich zum Anbieter der Kiste und dann fahren wir Probe mit dem Ding. Dann kann ich Dir sehr genau sagen ob die Kiste "marschiert" und in welchem Zustand sie ist. Und wenn ich dann noch gute Laune habe, lege ich mich drunter und schau´ihn mir richtig an..... Weil: Das Ding steht 10KM von hier entfernt. Gruß Capo
  13. ...passt jetzt, zugegeben, nicht 100% ig zum Thema, aber: Weil hier viel von den "Sprintern" die Rede ist. Ich hatte mir letzes Jahr einen gebrauchten DUCATO-Hochraumkasten gekauft, 5 Jahre alt, lang und richtig, richtig hoch. Das Ding hat exakt 100 PS, ist garantiert nicht irgendwie gechippt und fährt nach Navi gepflegte 150Km/h. Ich hab´keinen blassen Dunst wie das geht: Frontfläche wie ein Ozeandampfer, C/W Wert wie ein Scheunentor, 2000 Kilogramm leer. Beschleunigt wie ein PKW und wird nicht mal laut im Bereich der Höchstgeschwindigkeit.... Der ältere LT den ich vorher hatte, 93 PS, deutlich kleine Frontfläche als ein aktueller Kastenwagen, der dröhnte bei 110Km/h am "Begrenzer", der pfiff aus dem letzten Loch bei Endgeschwindigkeit Ich glaube, das die Hersteller die Motorleistung bei den Transportern nicht richtig benennen. Ich find die Teile aber schon angenehm fahrsicher. Die fühlen sich gut an bei Höchstgeschwindigkeit. Deshalb rasen auch alle damit. Überhaupt: Für 19000 Euro netto bekomme ich nen flammnagelneuem neunsitzigen Bus mit Klima und allem schnicko-schnacko. Und hinten häng´ich noch 2500Kilogramm dran. Bei dem Nutzwert für relativ wenig Geld versteh´ich immer nicht warum die Leute sich nen Familienvan kaufen wenn nen "Bus" viel billiger ist und deutlich mehr kann. Gruß Capo
  14. In Dortmund Lindenhorst gibt es auch eine riesige, schön anzusehende Anlage mit diesen XXL Garagen. 200 Euro im Monat, trotzdem immer Alles belegt. Die führen da aber auch ein straffes Management. Exakte Regeln. Kein Rumgesaue, kein Lärm, das sieht aus wie im Wohnpark dort. Gruß Capo
  15. Ja, absolut, zu 100% richtig. Die anderen dürfen sagen dass Sie mit einer Einstellung, einem Text nicht zufrieden sind. Beim Ausschluss dieser Combo von dieser (ARD + ZDF = Öffentlich Rechtlich)Ehrung geht es aber darum dass sie vom Staatsfernsehen BENACHTEILIGT werden wegen Ihrer (Behaupteten!) politischen Ansichten. Und dass ist in unserem schönen Land, eben und Gott sei Dank noch, VERBOTEN. Paragraph 3/Absatz 3 //GG Mit einer Einstellung erklärtermaßen nicht einverstanden sein und, jemanden wegen einer behaupteten politischen Einstellung öffentlich/rechtlich zu benachteiligen, sind eben zwei grundverschiedene Dinge. Gruß Capo
  16. Ich verstehe immer nicht warum warum "man" sich auf so eine links/rechts Diskussion auch nur einläßt. Nehmen wir, rein hypothetisch, mal den absoluten GAU wie folgt an: Die Mitglieder dieser Band Denken "rechts", sind irgendwie "rechts" weil heimatliebend, national, patriotisch, konservativ, klerikal, vielleicht sogar "völkisch" eingestellt. Sie sind außerdem gegen Gender mainstreaming, gegen den Feminiusmus, die totale Gleichmacherei von Menschen und Einkommen, gegen die Homoehe, gegen die EU, gegen den Euro, gegen die Islamisierung im allgemeinen, die massenhafte Einwanderung ausländischer Unterschichtler im Speziellen (!) Wenn das so wäre, ist die einfache Antwort: DIE DÜRFEN DASS ohne das irgendjemand das Recht hätte sie zu diskriminieren, herabzusetzen, auch nur zu benachteiligen. Die dürfen das sein, denken, sagen, singen, zeigen, genauso wie jeder andere Bürger und oder Mensch in unserem schönen Land. Nach WK2 haben uns die Siegermächte die Demokratie zurückgegeben. Demokratie funktioniert nicht ohne totale Gedanken,- und Redefreiheit, ohne Diskriminierungsverbote von politisch Andersdenkenden. Und diese im GG formulierten Grundfreiheiten, Grundrechte, sind akut in großer Gefahr weil die Linken und die EU so eine Art EU-Sozialismus installieren wollen in dem anderes als sozialistisches Gedankengut keinen Platz mehr haben darf. Wesentliches Element diese EU-Sozialismus ist, dass Deutschland die Party für immer bezahlt. Und nur, weil ich zum Beispiel, eben das nicht möchte, bin ich deswegen ein Rechter? Vielleicht ja. Ein ****, bin ich deswegen nicht. Ich bin für die Freiheit. Und die Freiheit ist ja, frei nach der Kommunistin Rosa Luxemburg, immer die des anders Denkenden. Ich halte es mit VOLTAIRE der sagte: "Ihre Meinung ist mir widerlich aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie sie sagen dürfen". Alles Andere ist Gedankenkontrolle, Anmaßung von Sozialisten die die Unfreiheit wollen. Mögen Sie doch alle in das sozialistische Musterland Nordkorea gehen. Dort sind vor wenigen Monaten noch Armeeangehörige zum Tode verurteilt worden weil sie nicht deutlich genug getrauert hatten als der "Große Führer" gestorben war. Und dieser Combo namens Freiwild oder ähnlich wünsche ich, dass sie sich den besten Rechtsanwalt gönnen den es für Geld zu kaufen gibt und dieser der zuständigen ECHO-Jury unter Berufung auf §3/3 GG eine Schadenersatzklage vor die Brust knallt, dass denen die Rippen krachen.... Gruß Capo
  17. Vielleicht zeigt ja auch der Tacho falsch, das heißt, viel zu wenig an? Tip: Einfach mal mit Tacho 35 km/h durch `ne 30er Zone fahren wenn die Rennleitung dort in den Büschen liegt. Da bekommt man dann sofort das nötige, objektive Feedback und kann den Fehler besser eingrenzen...... (Ironie off) Gruß Capo
  18. Ich will jetzt nicht so tun, als ob ich davon wirklich etwas verstünde. Nur, was ich mir bisher so angelesen habe klingt teilweise zimlich gegenteilig. Tenor der üblichen Fachzeitschriften ist: Gewöhnliche Vorkriegskisten stehen wie Blei, verfallen im Wert. Natürlich nicht die extrem teuren Mercedes und 1930er Cabriolets. Aber die normalpreisigen Brot.- und Butter Autos vor WK2 will, vereinfacht gesagt, keiner mehr haben. Auch wenn die selten sind. Weil diejenigen die im Moment Geld für alte Autos ausgeben, schon zu jung sind um mit einem Autos aus den 30er Jahren emotional etwas zu verbinden. Weil diese Autos außerdem zu wenig leistungsfähig, zu wenig zuverlässig sind um damit täglich herumzufahren oder gezielt irgendwo hinzufahren. Es muss schon wirklich selten sein, ansonsten wäre ich da äußerst vorsichtig... Gruß Capo
  19. Ja, richtig so. Mein Sohn (16) spricht immer abfällig von meinem "E-Istanbul", what shall `s ...... Gruß, Capo
  20. Nicht abwegig oder weit hergeholt, eher bedrückend richtig. Gruß Capo
  21. @El-Utz "Ralle 1" sagt, das sei vor sechs Jahren so gewesen, nicht dass er die Dinger heute noch zu dem Preis vorhält. Richtig ist aber wohl: Vor sechs Jahren gab es diese Preise selbstredend auch schon nicht mehr. Vor sechs Jahren gab´s für 3000 ne gute 2-türige Limo und für 5 bis 6000 ein gutes Cabrio. M3 vor sechs Jahren weiß ich hingegen nicht. Gruß Capo
  22. Ich kenn mich ein wenig aus damit, erlaube mir ein paar Klarstellungen: -Mit WASSERlack oder ähnlich hat es nichts zu tun wenn der Lack unbefriedigend verlaufen ist. -Richtig ist: Die heutigen Autolacke sind bewusst auf weniger glatten Verlauf eingestellt weil die Autohersteller das so wollen. Denn wenn die Lacke, wie in den 1950ern völlig glatt verlaufen würden, könnte man sehen dass die Bleche selbst nicht so ganz glatt sind (!) -Der Autolackierer hat dann, nur dann, einen guten Job gemacht wenn er die Struktur des alten Lackes gut getroffen hat. Eine serienmäßig relativ rubbelige Lackierung, (z.B FIAT Uno) wird in gleicher Weise angearbeitet. Weil es "Komisch" aussähe zur alten, rubbelig lackierten Heckklappe, einen spiegelartig glatten Kotflügel anzulackieren. -Eine relativ glatt verlaufende Reparaturlackierung hinzubekommen ist durchaus möglich. Absolut glatt kann Sie niemals sein. Echten flächigen Glanz ohne Welligkeit bekommt man nur wenn man den ausgehärteten Lack mit Korn 2000 plan schleift und dann aufpoliert. Das letztgenannte Verfahren wird in jedem Buch über Lackpflege oder Oldtimerpflege beschrieben, erfordert aber etwas Erfahrung und viel Mühe. Wenn nun der Threadstarters seine eigentliche Frage beantworten will, nämlich ob der Neulack "richtig" wellig, angemessen wellig, oder eben "zu" wellig ist muss er vergleichen: -Bei einer Teillackierung mit dem Rest des Autos: Passen die Welligkeiten Altteil/Neuteil zueinander? -Bei einer Komplettlackierung mit einem identischen Auto: Ist der Neulack welliger als der Originallack? Ich würde bei einer Neulackierung, egal ob Teil oder Ganzlackierung, den Autolackierer bitten eher "Mehr" Klarlack aufzulegen statt hin zu großer Glattheit, gutem Verlauf zu drängen. Mit der schönen Schichtstärke habe ich dann die Möglichkeit nachher wirklich plan zu schleifen, echten tiefen Hochglanz herbeizupolieren. Man muss dazu bedenken: Auf einer flachliegendne Fläche (Motorhaube) da ist es einfach relativ glatt zu lackieren. Schwierig ist es an der senkrechten, tief am Auto liegenden Fläche. Der unterste Teil der Tür, da ist meist wenig Lack darauf. Weil es schwierig ist dort herumzuarbeiten, weil die Fläche senkrecht steht, bei zu großem Auftrag Läufer entstehen. Lieber mehr Schichtdicke als Glattheit. Die Glattheit dann später, wenn man will, hereinschleifen und auspolieren. Dann ist man aber bei der Frage: Ist mein Auto noch original? Denn wenn die serienmäßige Werkslackierung schon wellig ist, ich dann die Oberlfläche tief ausschleife und poliere, dann sieht das zwar Klasse aus, der wirklich originale Look ist aber weg. Aushärten lassen, vergleichen, nach Bedarf nachschleifen und polieren. So sieht´s aus. Gruß Capo
  23. @FeuerFritz Mensch, da bin ich ja froh´dass ich nicht der einzige der diese, sagen wir, mehrstufige Verwendung praktiziert: -Altöl aus der 25 Jahre alten XT250, echt´fiese 10 Jahre alte Pampe, schwuppdiwupp in den 25 Jahre alten AUDI 80 gekippt der schon länger ein bischen Öl frisst..... Mein Autoschrauber, immerhin ein offizieller SEAT und HYUNDAI Dealer, auf Ölsorten angesprochen sagt immer: "Wichtig ist, dass überhaupt was drin ist." Gruß Capo
  24. Versteh´ich das richtig: Du hast ein Cabrio gefunden und suchst jetzt den dazu "passenden" Fahrzeugbrief? Gruß aus Dortmund Capo
  25. Nighthawk 666 wird Recht haben, dass das Öl, bei vorgewärmtem Kühlwasser, im Moment des Motorstarts immernoch eisekalt ist. Die KaltlaufPHASE, üblicherweise 20KM bei nicht vorgewärmtem Motor, wird aber trotzdem verkürzt weil das Öl, durch den schon vorgewärmten Block und das vorgewärmte Wasser, s c h n e l l e r warm wird. Was ich nicht verstehe ist warum nicht alle Autos diese Öl/Wasser-Wärmetauscher haben. Das Öl durch ihn in der Kaltstartphase schneller vom schon warmen Wasser aufgeheizt. Umgekehrt werden spätere Temperaturspitzen des Öls vom Kühlwasser aufgefangen. Mein 1991er W-124 Mercedes hatte den noch. Später entfiel er. So wie das Öldruckmanometer. Früher "Serie" bei Mercedes und ein guter Indikator für den Motorzustand. Heute alles weg. Gruß Capo
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