capo
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Günstige Haftpflichtversicherung für E30 316i gesucht.
capo antwortete auf LostAngel's Thema in Allgemeines
@Finsk Ich verstehe nicht was Du meinst mit "ob sich die Versicherungen sich gern querstellen bei Zahlungen" Der Threadstarter hatte doch nach einer HAFTPFLICHT-Versicherung gefragt. Bei einer Haftpflicht ist das dem Versicherungsnehmer doch völlig egal wie die mit dem zu Entschädigenden umgehen. @Jochen 318 iC. Wusste ich nicht, was du schreibst. Verstehe ich Dich richtig: Cabrio kost´immer das gleiche, egal ob 318 oder 325? Cabrio billiger als Limo? Ist das so? Gruß Capo -
Günstige Haftpflichtversicherung für E30 316i gesucht.
capo antwortete auf LostAngel's Thema in Allgemeines
Ich "biete" 165 Euro/Jahr für das 170PS Cabriolet. Allerdings Youngtimerversicherung bei der Würtembergischen mit den dann üblichen Bedingungen. Gruß Capo -
Ich verstehe nicht was daran neu, gut oder zumindest irgendwie innovativ sein Solo, an dieser Idee, Mein E30 hat serienmaessig einen Oelkuehler der nach Erfordernis von einem Thermosthaten freigegeben wird. Was ist an der Ausfuuehrung die der Threadstarter beschreibt jetzt besser als das was ich schon ab Werk habe? Gruß, Capo
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Jungs, habt ihr denn mal bemerkt wie sehr der ganze ROADRUNNER seine schriftlichen Beiträge verbessert hat?? Vergleicht doch mal einen aktuellen Post von ihm mit einem, sagen wir, zwei Jahre alten: Satzbau, Lesbarkeit, Kommata. Man kann ja mittlerweile (fast) normal lesen, was der schreibt. Im Vergleich zu diesen, sagen wir, legasthenischen Ausfälligkeiten von früher hat der Mann sich um Welten verbessert! Deshalb meine These: Neue Freundin. Denn, meist sind es doch die Weiber die Veränderungen erzwingen, sagen: Entweder, bla bla bla, oder blub blub blub..... Also: Meine Anerkennung für die offensichtliche Arbeit an den eigenen Schwächen von hier aus..... Gruß Capo
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Ne, ne, ich lass da nicht wirklich locker....... Schaut euch mal die Qualität, die Art und Weise der Beiträge dieses Foristen an die Veraenderungen in letzter Zeit..... Bei dem Mann hat sich irgendwas verändert in letzter Zeit, zum Besseren wohlgemerkt... Meist eben ne neue Freundin, kann natuerlich auch ein anderer positiver Einfluss gewesen sein... Kommt, ihr merkt dass doch wohl auch!? Gruß, Capo
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Der Roadrunner, und ich schätze ihn wirklich, hat ne neue Freundin, Wetten das??? Woher weiß ich das, obwohl ich den Mann zwar ständig lese, aber nicht näher kenne. Kommt Jungs, woraus schließe ich auf eine neue LAG dieses Foristen? Sorry for Off Topic. Gruss Capo
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@matze1 Du hast in manchem Recht, auch mit der Vermutung, dass ich den R230 noch nie gefahren bin. Trotzdem denke ich ein paar sachgerechte Überlegungen dazu vortragen zu können. Neben dem E30 fahre und schätze ich den W124 und habe länger erwogen mir einen R129 zu kaufen. Also ein bischen stecke ich doch drin im Thema.... Meine Einwände wegen der hohen Reparaturkosten am R230 in Zukunft, der geringen Möglichkeit selbst daran zu arbeiten, sind doch auch in der aufwändigen Elektronik begründet. Das fing mit dem W140 (Ab 1991) an dass eine unübersehbare Anzahl von Steuergeräten das Auto heute schnell zum immobilen Pflegefall machen. Wass soll denn der nur mäßig ausgebildete Hobbyschrauber machen wenn irgendein Steuergerät Probleme verursacht? Da ist doch die normale Werkstatt schon oft überfordert. Was kostet es in Euro wenn ein Elektronikproblem zu lösen ist bei dem die gut ausgebildeten Mechatroniker bedeutungsvoll die Augenbrauen hochziehen? Und diese Elektronikprobleme, das musst Du zugeben, sind beim 140er und auch beim 129er ein sehr sehr aktuelles Thema. Beim 129er fängt es an mit sporadisch streikender Wegfahrsperre. Immer dann, wenn man es eilig hat, das Dach offen ist und es gerade beginnt zu regnen. Hatte ein Freund von mir an seinem 1992er SL kürzlich noch zu lösen, also kein "Hörensagen" und auch kein Einzelfall. Abschleppen, Werkstatt und im Ergebnis das Gegenteil von billig..... Und jetzt behaupte bitte nicht, beim R230 da ist Alles ganz Anders, Elektronik "for ever" usw. Gruß Capo
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Also, zum Thema "Wertverfall" und Mercedes SL muss man doch feststellen: -Der R129, ein bis heute absolut hochwertiges Luxusauto mit allerbesten Eigenschaften, ist in den letzten Jahren trotzdem total im Wert verfallen. Obwohl es ein Benz ist, obwohl es ein Roadster ist und obwohl das Auto von unübertroffener genialer Langzeitqualität ist. Neuwagenhähnliche Karren bekommt man für 15K. -Daraus leite ich ab: Der R230, und um den ging es ja eingangs, für den aktuell rund 25000 aufgerufen werden, wird noch dramatisch an Wert verlieren. Das ist doch absolut absehbar. Der R230 wird in den nächsten Jahren ein richtig, richtig teures Vergnügen: Wertverfall plus steigender Reparaturaufwand. Dazu: Kein Chance auf Youngtimerstatus, keine Chance daran selbst zu arbeiten. Natürlich ist der R230 technisch zwei,- bis drei Klassen besser, hochwertiger als der BMW E30. Aber: Was kostet das? Ist es einem das wert? Das BMW 320 Cabrio des Threadstarters ist ein wirklich preiswertes Hobby. Ein Auto mit dem sich meine Kinder oder ich bis an das Ende meiner/unserer Tage allerorten bestens "sehen lassen" können. Der R230 ist ein dreimal besseres Auto, kostet aber auch dreimal so viel, und, beispielsweise, in die Kundschaft fahren kann man damit die nächsten 20 Jahre nicht. Was sollen die Leute denken, wenn man in so einem Auto sitzt? Und jetzt kommt mir nicht mit: "Is´mir egal was die Leute denken." Solange man raus geht, raus fährt und etwas verkaufen muss, muss man auf sein Äußeres Acht geben. R129 ist für im Verkauf stehende schon schwierig, R230 geht gar nicht. Gruß Capo
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Es gibt schon eine Menge Autos die ich gegen den E30 tauschen würde: 129er Benz, Porsche 944 Turbo S, um nur zwei zu nennen. Aber der R230, der würde mich nicht locken. Der wird die nächsten 20 jahre nur alt und wertlos. Jahr für Jahr billiger im VK, dafür immer teurer im Unterhalt. Nee, nee, das Ding kann es doch wohl nicht sein...... Gruß Capo
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Der "Gott" für Leistungsmessung, vor Allem auch Leistungssteigerung: Firma Viktor Günther, in Köln. Die Adresse die jeder kennt der jemals versucht hat an Doppelvergasern selbst herumzufummeln... "Bekannt aus Funk und Fernsehen" so sagte man früher wohl. Die sind wirklich legendär gut und eben auch in der Lage Prüfstandläufe durchzuführen die alle Illusionen zu zerstören..... www.vgsmotorsport.de Gruß Capo
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Besten Dank dem Vokuhila für seine Klarstellungen. Aber so ganz habe ich das noch nicht begriffen: Was misst der Rollenprüfstand denn nun ganz g e n a u.? Nach meinem Wissen wird die BESCHLEUNIGUNG gemessen. Die Beschleunigung der eigentlichen Rollen auf denen die Antriebsräder stehen. Und aus der BESCHLEUNIGUNG der Rollen wird dann die Leistung errechnet. Ist das so richtig? Gruß, Capo
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Also Jungs, hört mal, auf Eines wird man sich doch wohl einigen können: -Nur die Leistung am Rad ist so richtig messbar. -Angesichts des Umstandes, dass der E30 fast 30 Jahre alt ist, müsste es doch einen üblichen Wert für die Schleppleistung geben. Es sind doch schon hunderte mit der sechszylindrigen Nähmaschine auf einem Leistungsprüfstand gewesen. Das heißt: Da gibt´s doch Durchschnittswerte wie hoch die Schleppleistung ist so dass man ganz locker von der gemessenen Radleistung auf die reale Motorleistung hochrechnen können müsste. Warum ist das so kompliziert? Warum sollte ein Auto eine wesentlich andere Schleppleistung haben als ein anderes, baugleiches Auto? So sehr kann die Verlustleistung doch nicht differieren? Ich bitte da um Erklärung. Gruß, Capo
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Dieser Ducato Pritschenwagen der zweiten Serie hatten zwischen 950 und 1300 Kilogramm Zuladung, mehr nicht. Weil die SEVEL-Kisten eben selbst nicht leicht sind. Entscheidend aus meiner Sicht sind nicht die locker 600 Kilogramm Überladung durch den BMW sondern das das Alles auf der H i n t e r achse des Transporters steht. Zumindest bleibt die Lenkung so schön leichtgängig. Gruß Capo
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Ja, tolles Video. Unglaublich. Der beste Moment ist bei 3:18 min. wo er hinten unter das Auto krabbelt.... Gruß Capo
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Ich hatte dieses Punkt ja nur angeführt um darzulegen das BESTANDSCHUTZ nur greift wenn man aktiv wird, nicht, wie ich dachte, ich einfach nichts mache und der schöne alte graue Lappen uneingeschränkt weiter gilt. Pustekuchen. Ein 7,5 Tonner ist für den ungeübten Klasse 3 "Hobbtrucker" ja immerwieder ein Erlebnis. Soll mir keiner sagen, das das Ding nicht ungewohnt fährt! Und irgenwann, da will ich noch wissen wie sich das maximale Quantum bei minimaler Motorisierung anfühlt: 7,5 Tonner plus 11 Tonnen hintan. Das Alles mit den üblichen 130 bis 150 PS. Dann hat man noch 8 PS/Tonne, genau die gesetzliche Untergrenze soweit ich weiß. Und dann den Berg hoch. Wie langsam wird man da, sagen wir: In den Kasseler Bergen, bei Gegenwind?? Vermutlich ein guter Fahrversuch für alle die ihren PKW für untermotorisiert halten. Gruß Capo.
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Entschuldigt wenn ich mich hier nochmal einklinke: Wenn ich, also nur dann ,w e n n ich: -Mit 49 Jahren die Umrubelung beantrage, Sehtest vorlege usw. die Klasse "CE79" beantrage, und folglich umschreiben lasse, -DANN gilt alles weiter, dann darf ich unverändert 7,5 Tonner plus 11Tonnen Anhänger weiter fahren. So ist es doch wohl. Alle einverstanden? Gruß Capo
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Mit dem Bestandschutz, das gilt nicht immer. Was ich, als direkt Betroffener nicht wusste: Wer den steinalten grauen, Klasse 3 hat und ihn nicht zwischenzeitlich umschreiben ließ, büßt mit dem 50 Geburtstag die Erlaubnis ein Anhänger über 3,5 tonnen zu chauffieren ein. Nein, jetzt schreit nicht: "Gib´s doch nicht!" Doch, is´so. Wer wie ich Jahrgang 1963 ist, sollte daher zum Amt gehen, die komplette Umrubelung seiner grauen Pappe beantragen und auch die Klasse "CE 79", mit beantragen. Dann, und nur dann bleibt Die Fahrerlaubnis gemäß der alten Klasse 3 (7,5 tonner plus 12 Tonnen Anhänger) erhalten. Sonst is "Essig" mit den fetten Anhängern.... Gruß Capo
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@rodriguez Es ist gut, dass du genau erklärt hast worum es Dir bei der Wärmedämmung geht. Du musst eines bedenken: Egal wie genial und dick du die Dämmung ausführst, es wird nach drei Tagen sommerlicher Hitze immer drinnen genauso warm werden. Da hilft die beste Dämmung nichts. Die Erwärmung wird nur verzögert, nicht verhindert. Neben der guten Wärmedämmung benötigst Du eine Klimaanlage um im heißen Sommer die Räume auf 20 Grad herunterzukühlen. Lass Dich da mal beraten. Wenn Du das Geld dafür im Augenblick nicht ausgeben willst kannst du jetzt für wenige Euro zumindest vorsorgen: Jeder Raum der Dachwohnung bekommt einen Außenlufanschluss. Bohrungen in den Giebelwänden oder Klöberlüfter, diese Dachpannen die einen 100mm Luftdurchlass nach oben bieten. So kannst du, wenn es Dir zu heiß wird, für wenige Euro eine einfache Klimmaschine kaufen die, zum Beispiel, gezielt das Schlafzimmer nach 22 Uhr herunterkühlt. Und dafür brauchst du den Außenluftanschluss. Diese ganz einfachen Dinger, ohne Außenluftanschluss, befeuchten nur die Luft zur Kühlung. Die taugen gar nichts. Also: In jedem Falle maximal dämmen. Was reinpasst. 200mm müssen es schon sein gemäß der neusten ENEV. Dazu dann: Außenluftanschlüsse für jeden Raum. Dann bleiben Dir alle Möglichkeiten später noch in Klimatechnik zu investieren. Gruß Capo
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Zu Punkt 3: Wie ist der sogenannte "Wellige Holzboden" beschaffen? Sind darunter direkt die tragenden Holzbalken? (Typisch für Häuser bis ca. 1940) Oder liegen die Holzdielen nur auf so kleinen Kanthölzern welche wiederum auf einer tragenden Rohbetondecke liegen. (Typische 1950er Jahre Bauweise) Wenn unterhalb der Holzdielen Rohbeton liegt, würde ich, ähnlich wie Touringdanie schreibt, das ganze Holz abbrechen und Estrich verlegen lassen. Der kostet nur ca 33 Euro/Quadratmeter und bietet den allerbesten Untergrund für die Fliesen. Sollte es sich hingegen um eine Holzbalkendecke handeln, dann müssen die oberseitigen Dielen liegen bleiben. Zwingend liegen bleiben. Weil da sonst nichts "trägt" und man, beim geringsten Fehltritt, in der darunter befindlichen Wohnung zu liegen kommt.... Gruß Capo
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@Harry 325 iC Entschuldige, dass ich da etwas schwer von Begriff bin. Welche Stelle meinst Du genau: -Unterhalb des Kennzeichenhalters, dieses Kunststoffunterlegers, also am festen Heckblech? -Oder unterhalb dieser, sagen wir, aus Kunststoff gefertigten waagerechten "Ladekante" am Heckblech? -Oder wirklich im beweglichen Deckel irgendwo? Dank + Gruß Capo
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@Hennarot Entschuldige das platte rumgeprotze. Aber, da Du den Halter des Ausgleichsbehälters erwähnst: Bei mir wie neu. Neu, gelblich vom Wax verschmiert und dazu der Anblick dieser gelb verzinkten Schrauben. Ich nehme da mal den Mund so richtig voll: Mein Auto ist rostfrei. -Erst 16 Jahre in Neuwied am Rhein zugelassen (Mildes Microklima, Weinbaugebiet, kein Schnee, kein Salz) -Jedes Jahr im Winter abgemeldet. Im alten FZG-Brief gut zu sehen. -Seit 6 Jahren bei mir im Container stehend, immer bei 55% rel. Luftfeuchte. -Jetzt 91TKM. Entschuldigt die fette Angabe aber, ich sage: Absolut rostfrei. Nicht der optisch Schönste, aber rostfrei. So, genug auf die Kacke gehauen für heute, Geltungsbedürfnis befriedigt! Gruß, Capo
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Ja klar, ich stimme 99% des hier in 45 Beiträgen vorgebrachten inhaltlich zu. Selten, dass hier 10 bis 15 Leute einigermaßen in die gleiche (n) Richtung (en) argumentieren. Einen kleinen "Einspruch" bitte ich noch mir zu erlauben: Bastelbert schreibt, eine Stoffausstattung käme ihm nicht in ´s Haus. Okay, man kann das so sehen. Ich gebe auch gern zu: Wenn ich die freie Wahl hätte würde ich Leder wählen. Aber jetzt fahre ich schon seit 6 Jahren mit meinen mittlerweile 22 Jahre alten Stoffhockern durch die Gegend und kann die, vermeintliche, unbedingte Notwendigkeit für Leder nicht erkennen. Meine Sitze wurden noch nie gereinigt, sind aktuell nicht die Spur dreckig, völlig fleckenfrei, ohne den geringsten optischen Verschleiss. Im Winter auch angenehm warm am Hintern, anders als ungeheiztes Leder. Meine Meinung dazu: Solange man nicht Kinder fährt die ihr Softeis auf die Sitze klackern oder in Gegenden wohnt wo Möwen ständig Ihre Stoffwechselendprodukte herunterfallen lassen, ist Leder absolut entbehrlich. Leder ist schon okay, keine Frage, aber ein "Must have" ist es nicht. Ich hab´s noch nie vermisst. Natürlich werde ich ziemlich direkt und deutlich, wenn meine Kinder anstalten machen im Auto zu essen und sich dann, mit dieser typischen, unbewussten Bewegung, die Handflächen an den Polstern abreiben.... Gruß Capo
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@Rollingstone Vielleicht kann mir mal jemand sagen wie man einen LINK einstellt. Der Thread heißt "Rost, Rost, Rost", wurde vom "318iCler" am 03.01.09 erstellt. In der Abteilung"Karosserie" leicht zu finden. Für den Gebrauchtwageninteressenten hoch interessant, wie ich find. Gruß Capo
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Ja, ich möchte ausdrücklich den überwiegenden "Konsens" hier bestätigen: -Motor: Alle sind okay. Obwohl ich überwiegend mit den sechszylindrigen Nähmaschinen unterweg bin, fand ich den 318, als Cabrio gefahren, völlig okay. In keiner Weise im Fahrbetrieb irgendwie eine Abstieg, zu langsam oder ähnlich. Läuft auch fast 190km/h. Das reicht allemal um einem das letzte Haar vom Kopf zu blasen.... -VFL/NFL: Die technischen Unterschiede sind vernachlässigbar, die Optik ist Geschmacksache. Meines Erachtens ist die Lackfarbe relevant für die Frage ob NFL oder VFL schöner ist. Meine Favoriten: VFL in chrom und blau metallic, wenn NFL dann in unirot. -Rost: Erwähnenswert ist für den Neuling, dass man den Rost nicht so ohne Weiteres sieht. Der E30 trägt sein Leiden nicht so offen zur Schau wie, beispielsweise, ein Mercedes W124. Bei dem Benz kann ich im darauf zu gehen erkennen wie es um ihn steht. Das ist beim E30 genau nicht so. Es gab doch hier diesen Rostthread wo einer sein äußerlich perfekt ausschauendes Cabrio nach und nach auseinandernimmt um ein paar kleine Probleme zu lösen und am Ende das Auto aufgibt weil die Rostschäden nicht mehr wirtschaftlich zu reparieren sind. Zusammengefasst: Motor, Baujahr, NFL/VFL, Leder/Kein Leder, Laufleistung, Vorbesitzer, alles tritt zurück hinter der Frage des Ist-Zustandes, insbesondere des Blechzustandes. Gruß Capo
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@roadrunner Gemäß den Schilderungen Deines mobilen Werdeganges schließe ich: Du musst so Baujahr um 1964 sein. Richtig?