capo
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@Pilly Ja, Du hast Recht, im Moment gilt der volle, echte harte Kündigungsschutz erst ab 10 Mann. Das kann sich aber jederzeit ändern, so wie 1998, als Gerd Schröder die Schwelle von 10 auf 5 Mann gesenkt hat. Einfach so, und schon hatte ich den vollen Kündigungsschutz. Unterhalb von 10 Mann wird man in der Regel auf "Maßregelungsverbot" verklagt, der sogenannte kleine Kündigungsschutz. Auch nicht eben witzig und immer gut genug um eine Abfindung herauszuschlagen. @Pit-der-Mohr Ich gebe zu, so ganz viel weiß ich über Wolfgang Reitzle nicht. Außer der von mir beschriebenen Abfindungsgeschichte die ich sehr beeindruckend fand. Dein Detailwissen beeindruckt mich ab und an, zugegeben. Gruß Capo
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--Find´ich gut, was der ROADRUNNER M5t sagt-- Gruß Capo
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@ffb320i Aus deinem Beitrag (70) lese ich doch, dass Du dich weiterbildest, "schön" und interessant machst für den Arbeitsmarkt, zusiehst, dass du mit Deinen jetzigen und zukünftigen Qualifikationen Dir Deinen Job aussuchen und auch den Lohn "verhandeln" kannst, nicht den schlechtbezahltesten Job annehmen musst. Meine Anerkennung für Deine Einstellung, für Deine Bereitschaft nicht zu "Jammern" sondern sich anzustrengen. @bastelbert Du beanstandest, dass sich Arbeit, im Vergleich zur Hartz4 Einkommen, oft nicht mehr lohnt. Einverstanden, der Sozialstaat setzt Fehlanreize. Aber ich wollte Dich in die folgende Argumentationsecke drängen: Wenn dein bewusster LKW Fahrer immernoch zu wenig Geld bekommt, warum macht er sich nicht selbstständig? Dann hätte er doch das dicke Geld welches ihm als Angestellten vorenthalten wurde. Jeder ist seines Glückes Schmied, für sein Leben und auch Einkommen verantwortlich. Das ist doch meine schlichte These auf die sich die Meisten nicht einlassen wollen. @SNUP Ja, du prangerst zu Recht schmerzhaften Missbrauch der Leiharbeit an. Wenn Leute erst aus einer Festanstellung entlassen, dann aus einer Leiharbeitsfirma wieder eingesetzt werden, das finde ich auch missbräuchlich, nicht in Ordnung. Aber: Weißst Du wirklich wie schwer es ist einen Mitarbeiter zu entlassen, vielleicht weil man gerade eine Flaute hat, Leute abbauen muss. Ihr habt, behaupte ich, keine echte, reale Vorstellung wie bitter, unübersehbar und teuer es ist, jemandem zu kündigen weil man schlicht keine Arbeit mehr für ihn hat. Die "Leiharbeit" ist die Kehrseite des sehr regiden "Kündigungsschutzes" in Deutschland. Und wenn man beides will, Kündigungsschutz plus Verbot der Leiharbeit, dann bekommt man Arbeitslosenzahlen wie in Spanien (50% der unter 25 Jährigen haben keine Arbeit!) @Torzen Ich reite nicht auf dem DHL-Fahrer herum, wie Du schreibst, ich wollte nur Dein Beispiel weiterführen, darauf aufbauen, zeigen dass es nicht der Arzt sein muss, sondern das man auch aus vermeintlich schlechter Anfangspositioni aufsteigen kann. Was Dein Beispiel mit dem vom Wetter gebeutelten Tiefbauarbeiter anbelangt: Einverstanden, der Job, plus der Lohn, das ist Bitter. Aber ich habe ja nicht gesagt das Leben sei gerecht. Ich behaupte doch nur: Der Lohn bildet sich am Markt. Und wer viel Lohn haben will, muss ein attraktives Angebot machen. That´s all. Und, was mich betrifft: Ich beschäftige 6 Handwerksgesellen, Tischler und Lackierer, dazu drei Lehrlinge. Selbstverständlich zahle ich mindestens Tarif (14,50 Euro/h) plus allem was Schön und gut ist. Mein bester Mann hat nur einen Gesellenbrief nichts weiter, wird von mir aber als Meister bezahlt. Plus Dienstwagen, plus Gewinnbeteiligung obendrauf. Plus "Füße küssen" jeden Tag. Ich bei ihm. Und warum zahle ich ihm einen so erschreckend hohen Lohn, dem "einfachen" Tischlergesellen: Weil der Mann g u t ist, weil er sicht anstrengt. Weil er jederzeit woanders einen Job finden würde, hier unersetzlich ist. Und da kommt jetzt meine These vom MARKT ins Spiel: Mir wird viel geboten, deshalb m u s s ich auch viel bezahlen. Gutes (Arbeits) Angebot, guter Preis(Lohn) für dieses Angebot. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Außerdem der "Knappheitsaspekt" (Es gibt in dieser Stadt keinen zweiten mit seinen Fähigkeiten) Und weil ich weiß dass der Mann auch woanders nachgefragt wird/werden würde; bezahle ich freiwillig einen sehr hohen Preis. Umgekehrt könnte ich jederzeit 100 Tischlergesellen vom Arbeitsamt "Bekommen". Weil ich regelmäßig neue Leute gebrauchen könnte. Da ist aber Niemand dem ich auch nur Tarif anbieten möchte. Weil das "Angebot" zu mäßig ist. Und weil der untere Preis (Tarif, 14,50 Euro/h) für mich als Mitglied im Arbeitgeberverband fix ist, bleiben diese Leute halt Arbeitslos. Das ist die schlichte Realität. Gruß Capo
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@snup Die 300 bis 400K/Jahr sind eine gängige Schwankungsbreite, sagt mein Schwager. (Nein, der Schwager ist nicht erfunden, er uns sein Einkommen sind real, so wie ich es geschrieben habe). Mir ist bekannt, dass der durchschnittliche, selbständig praktizierende Arzt üblicherweise 110 bis 230K im Jahr hat. Ansonsten stimme ich doch mit Dir völlig überein. Es kann und es soll nicht jeder Bundeskanzler werden. Das behauptet Niemand. Und natürlich muss diese Gesellschaft solidarisch sein zu allen die nicht besser k ö n n e n als sie tun. Ich prangere doch nur diese "Opfer"-Einstellung an. 99% aller Menschen bleiben beruflich unterhalb ihrer Möglichkeiten. Gruß Capo
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@Bastelbert Verstehe ich Dich richtig? Der angestelle LKW-Fahrer verdient deiner Meinung immernoch zu wenig? Was denkst Du über den Spediteur, den Chef, verdient der gut? Oder gar viel? @ffb320 Komm´bitte etwas sachlicher! Beantworte mir bitte noch eine Frage: Die Arbeitssuchenden in München, denen nur Zeitarbeit angeboten wird, würdest Du sagen dass die Arbeitssuchenden für Ihren Lohn, Ihr Leben selbst verantwortlich sind? Oder sind das irgendwelche Anderen, etwa die die diese unerfreulichen Arbeitsstellen anbieten? Oder der Staat? Wie siehst Du dich selbst? Bist du für die höhe deines Lohnes verantwortlich? Oder meinst du die anderen sind irgendwie verantwortlich. Siehst Du dich als eigenverantwortlicher Akteuer, oder mehr als Opfer der Umstände? Raus damit! (Und: Nein, ich habe d i c h nicht "satt", auch wenn du andere Standpunkte vertrittst als ich!) Gruß Capo
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@Torz1en Aber jetzt erklär mir doch Eines: Wenn der in deiner Darstellung "versklavte" DHL Mitarbeiter so wenig verdient, warum sucht er sich nicht was besser bezahltes. Natürlich kann, muss und soll nicht jeder Arzt werden. Aber, um bei dem DHL-Mann zu bleiben: Kraftfahrer, also Klasse 2, schwere LKW, werden g e s u c h t und dementsprechend gut, sehr gut bezahlt. Warum macht dein DHL-Sklave nicht einen Klasse2 Führerschein, steigt auf, macht Güterfernverkehr und verdient mehr? Warum tut er das nicht? LKW Fahrer sind im Moment so sehr gesucht, dass die Speditionen den Interessenten den Führerschein Klasse 2 vorfinanzieren. Also: Raus aus der Sklaverei, Ihr DHL-Sklaven. Rauf auf die Schulbank! Samstags einmal nicht ins Fußballstadion, Abends nicht in die Kneipe sondern die (Fahrschul)-bank gedrückt! Aber: Das will Keiner. Weil das anstrengend ist. Zumindest anstrengender als zu Jammern.... (Klar hast Du Recht wegen der Länder, der unterschiedlichen Chancen schon wegen des Klimas, keine Frage) @Stefan E30 Klar, du hast Recht. Die Chancen sind nicht absolut gleich verteilt. Der Eine ist körperlich groß, intelligent, gut aussehend, von Hause aus wohlhabend. Der Andere ist krank, klein, hässlich, ohne Aussicht auf ein Erbe, nicht so intelligent und obendrein taugt sein Elternhaus nichts. Alles Faktoren auf die man keinen Einfluss hat. Da wird man reingeboren. DAs ist nicht "gerecht" Das ist leider wahr. Das Leben ist nicht gerecht. Aber: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass für absolut jeden Beruf, auch Prof. in einem harten Fach, ein IQ von 100 genügt. Also auch aus jedem durchschnittlich Intelligenten kann alles werden, wenn er nur will! Und wenn er bereit ist dafür "Alles" zu geben. Und das ist eben heute unüblich. Die jungen Leute in Wilhelmshafen lernen Berufe (Achtung Ironie!) wie "Gebirgsjäger" wollen dann nicht aus Wilhelmshafen weg und jammern das sie keinen Job bekommen. Oder einen sogen. "Prekären" oder mit "zu wenig Geld" Da ist mir Einstein lieber. Der hat, als er schon auf der schwelle zum Weltruhm war aber kein Geld mehr hatte an seine Frau geschrieben. Ich bekomme es nur sinngemäß hin: "Deshalb bin ich selbstverständlich bereit den miesesten Job zu übernehmen zum miesesten Lohn der mir geboten wird, bis ich mir etwas Besseres gesucht habe" Wenn das wichtig ist, suche ich das Originalzitat raus. Heute warten alle lieber ab, darauf dass jemand kommt der Ihnen einen Traumjob für großes Geld bietet, dazu muss der Job natürlich "sicher" sein. Und es muss, gem. Gewerkschaftsjargon "gute" Arbeit sein. Und natürlich, ganz nah am Wohnort. Umzug kommt nicht in Frage! Da ist mir Wolfgang REITZLE lieber, Ex-BMW Mann, bei BMW rausgeworfen. Er hatte Anspruch auf eine Millionen Abfindung von BMW. Es ging um Millionen, und es war klar, das BMW zahlen musste. Was hat er gemacht? Am Arbeitsgericht versucht aus seinem Ex-Arbeitsgeber möglichst den letzten Cent herauszupressen, so wie es alle heute machen? Nein: Er hat sich einfach einen neuen, besserne Job bei LINDE gesucht. Er ist gefragt worden, nach dieser Abfindung. Er hat gesagt: Ich brauchte für den Verlust meines Arbeitsplatzes nicht abgefunden werden weil ich mir einfach neue (bessere) Arbeit gesucht habe. Den Mann sollte man zum Bundeskanzler machen. Den wähle ich sofort, egal welche Partei ihn aufstellt! Abwarten, auf dem Hintern sitzen bleiben, sich bedauern. Das ist die heute weit verbreitete Einstellung. Gruß, Capo
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@Snup Warum mache ich es mir zu einfach? Warum stimmt es nicht, dass derjenige der meint zu wenig zu verdienen, sich einfach anders qualifizieren soll, in eine Richtung in der mehr bezahlt wird. Mein Schwager ist Arzt, Laborarzt. Er ist jetzt Mitte 40, verdient pro Jahr, so sagt er, 300.000 bis 400.000 Euro. (Brutto!) Ich habe ihn mal gefragt ob das nicht ein bischen viel sei. Er sagt: Nein. Er sagt: "Wenn Du mir mein Geld neidest, mein Geld verdienen möchtest, kannst Du ja auch Arzt werden. Warum bist Du nicht Arzt geworden, wenn Du ein arztypisches Einkommen haben möchtest?" Leider, leider hat er Recht mit dieser Argumentation. Alles Andere ist selbstmitleidiges Gejammere. @SBehl Natürlich haben wir Glück, hier im Westen geboren zu sein. Wir starten, hier in Deutschland geboren, auf viel besserer Basis als ein in Sierra Leone geborener. Aber, anders, als Du schreibst, können sehr wohl alle "Reich" sein. Sie müssen nur produktiv arbeiten. Produktive Maschinen, Verfahren, produktiver Kapitaleinsatz. So geht das überall. Jeder kann es schaffen. Jedes Land kann es schaffen (Deutschland nach 1945, Korea seit den 1970ern) Jeder Mensch kann es schaffen, egal wo er herkommt. Es zählt nur wo er hin will. Der Altkanzler Schröder, ich mag ihn nicht, aber: Der kam aus dem tiefsten, ostwestfälischen "Dreck". Vaterlos aufgewachsen, ohne jede finanzielle Unterstützung von zu Hause. Jeder kann es schaffen, man muss nur aufhören zu jammern und sich der Realität stellen. Erwachsen sein, eben. That´s life. Gruß, Capo
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Hallo und guten Abend! Dieses hier überwigend vorgetragene, geschlossen sozialistische Weltbild beeindruckt mich immer wieder. Da ist dann stets von "ausgebeuteten" Arbeitern die Rede, die immer "Opfer" sind. Die Löhne reichen vermeintlich nie zum Leben reichen, sind immer "ungerecht" und so weiter und so fort. Leider ist das alles Quatsch. Weil wir hier nicht im Sozialismus leben. Mit unserer freien Marktwirtschaft, meinetwegen auch als Kapitalismus verunglimpft, haben wir den höchsten Wohlstand in der Welt erwirtschaftet. Selbst die vermeintlich "Armen" in diesem Land, die Hartzer4 ler. haben mehr Einkommen als irgendwo sonst auf der Welt! Oder kennt jemand auch nur ein einziges Land in der Welt wo jemandem der nicht arbeitet ca 830 Euro im Monat vom Staat bezahlt werden? Nein, das gibts nur hier in unserer schlimmen, schlimmen, ausbeuterischen Marktwirschaft. Und wenn wir nun notgedrungen die soziale Marktwirtschaft als die einzig wohlstandschaffende Gesellschaftsordnung anerkennen, dann müssen wir einsehen, das die Preise am Markt gemacht werden. Angebot und Nachfrage regeln den Preis einer Ware. Und Arbeit ist nun einmal eine Ware. Der Lohn ist der Preis der Arbeit. Auch wenn das hart klingt. Wenn vielen Menschen nur relativ geringe Stundenlöhne in unattraktiven Arbeitsverhältnissen angeboten werden, rate ich jedem der sich ungerecht behandelt fühlt: Wechsel doch einfach den Job! Such Dir einen anderen Arbeitgeber der mehr zahlt. Und wenn dir kein Anderer mehr bietet, ändere das Angebot, deinen Job! Lerne einen Beruf der höher bezahlt wird. So einfach ist das! Allen die abjammern weil ihr Lohn zu niedrig ist: Dann macht doch ein (Arbeits) Angebot für das irgendjemand mehr zahlen will. Was Knappes tendenziell. Meistens sind das Jobs die schwer zu lernen sind, die unangenehm sind. Warum wird den ein Maschinenbauingineur besser bezahlt als ein Friseur? Weil jeder Friseur werden will aber keiner Maschinenbau studieren will. Zusammengefasst: Millionen von vermeintlich erwachsenen Menschen in diesem Land haben noch immer nicht eingesehen, dass Sie für ihr eigenens Leben die Verantwortung übernehmen müssen, dass sie, wen nsie viel verdienen möchten, ein (Arbeits)Angebot machen müssen für das ein Anderer (Endkunde oder Unternehmer) bereit ist gut zu zahlen. Die "Unterbezahlten" wollen eben lieber Kunstgeschichte studieren, weil das so interessant ist, nicht Mathematik. Und alle jungen Frauen wollen gern Reiseverkehrskauffrau lernen oder Frieseurin. Nur: Das es da schon genug von gibt, interessiert zunächst nicht. Später wird dann über den niedrigen Lohn gejammert. Lohn ist ein Marktpreis für Arbeit, alles andere ist Illusion. Und wer das Alles für so furchtbar ungerecht und gemein hält, der möge doch eine eigene Firma gründen, und alle Ausgebeuteten, ungerecht entlohnten, prekär beschäftigten, bla bla bla, einstellen und dann so richtig "gerecht" entlohnen. Viel Vergnügen dabei! Gruß Capo
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Jungs entschuldigt, aber wenn man über normige Farben nachdenkt ist RAL ("Reichsausschuss für Lieferbedingungen") doch strunzlangweilig. Die paar wenigen, eindimensionalen Farben. Das ist nichts. Bei RAL findet ihr keine wirklich schönen Mischungen aus, zum Beispiel, aus blau und grau oder gelb und rot. Nehmt mal einen richtigen, großen Farbfächer in die Hand: NCS, SIKKENS; PANTONE, CAPAROL Mein Favorit ist NCS. ("Natural colur systems") Wie der Name schon sagt: Das ist wirklich systematisch Mann erkennt die Systematik sofort. Um bei dem Beispiel zu bleiben: In ein Grau wird zunehmend blau eingemischt. Das ganze in 20 Abstufungen. Diese Töne dann auf einem Blatt nebeneinanderliegend. Das macht Spaß und regt die Phantasie an. Das Alles nur bei NCS. Auch Pastelltöne, also Grundfarbe plus weiß: Bei RAL absolut nicht. Bei RAL Keine knalligen Bonbon-Farben. Kein türkis, kaum ein Pinkton. RAL ist okay wenn man einen Gartenzaun lackieren will. Für wirkliche Liebhaberei taugt der RAL-Fächer nicht. Meine Lieblingsfarbe, auf dem Auto, nach NCS S2010-B30G. Aus der Bezeichnung schon ersichtlich: Ein helles grau mit einem kleinen Teil Blau. So wie das Blaugrau von Audi was alle immer auf dem TT fahren. Gruß Capo
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@bastelbert Danke für die Erklärung. Du beschreibst genau was man sieht und nicht versteht. Er bremst nicht, keine auffälligen Lenkbewegungen, kein Gequietsche, kein Querstehen, kein Über,- oder Untersteuern, kein korrigieren des Kurvenradius: Er geht vom Gas, bremst nicht, fährt einfach einen zu großen Radius und verlässt den Asphalt... Ja, Du musst Recht haben: Verwechselung des Streckenabschnittes. Ich hab´mir das Video noch ein paar Mal angesehen. In der ersten Sekunde sieht man, dass der Wagen gleichmäßig über alle vier Räder schiebt als er aus der Kurve ins Sichtfeld kommt. Also definitiv: Grenzbereich, maximaleGeschwindigkeit. "Weniger" wär auch nicht so logisch, wenn er schnell ankommen will. Und dann beschleunigt er weiter obwohl doch hinter der Rechtsbiegung, wo er schon nicht mehr durchkommt, eine viel engere Linkskurve liegt. Wenn er wusste wo er war, hät´er doch vor der engen Linkskurve deutlich heruntergemusst mit der Geschwindigkeit. Man müsste ein Video paralell daneben setzen wie ein Mitbewerber dadurchfährt, der dann auch die Linkskurve noch schafft. Da müsste ein deutlicher Unterschied zu sehen sein. Und, nein, ich finde es nicht pietätlos zu fragen was schief gelaufen ist. Aus gemachten Fehlern kann man nur lernen. Bei jedem Flugzeugcrash wird das so gemacht: Gandenlose Analyse damit das nicht noch einmal passiert. Gruß, Capo
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Für mich als Laien bitte: Warum ist er denn nahezu geradeaus gefahren, der Fahrbahn nicht gefolgt.?So sehr nach "Grenzbereich", nach zu schnell, sieht das doch gar nicht aus. Ist er irrtümlich zu weit nach links gekommen oder war er zu schnell um die Kurve fahren zu können? Gruß Capo
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Habe hier in der Werkstatt schon seit 1993 eine "IMA-Bima", Bearbeitungszentrum, 2 1/2D, vier Achsen, schon was richtig professionelles, Bearbeitungsbereich 3000x1000x60mm. Holz, Kunststoff, Alu, kein Stahl oder ähnlich. Gruß Capo
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Ich seh schon´ihr habt euren Spaß, an den, sagen wir mal, jetzt etwas gewöhnlicheren Details. Ich meine: Das Gesamtarrangement ist wichtig. Es kommt nicht auf Einzelheiten ganz allein an. Egal ob etwas jünger oder älter, Fremde oder Freundin. Die Bilder müssen meines Erachtens eben nicht zwingend immer einen "Pefect body" möglichst unbekleidet zeigen. So reizvoll das zugegebenermaßen durchaus ist. Ich habe kürzlich "Abgefahren" gelesen. Auch so eine Edelrostpostille. Die Fotos waren es die mich begeistert haben. Natürlich: Autos mit entsprechenden "Models" zu den Autos. Aber eben anders. Die Models sagen wir, immer über 30, komplett angezogen, nicht im besten Wortsinne entbößt oder kostümiert. Definitiv ohne "Perfect bodies", ohne vorgezeigte Unterwäsche, ohne Schaum, ohne die üblichen, sonstigen Anspielungen. Ich erinnere mich in ABGEFAHREN gesehen zu haben, so ´ne Frau, Kurzhaarfrisur, eindeutig nicht zu dünn aber drahtig, eine Spur zu kompakt aber auf keinen Fall dick, in punkigen Klamotten, mit ziemlich zerschlissener Jeans, neben einem Lotus Omega. Gutes Licht, ein Fotograf der offensichtlich mehr konnte als reines Handwerk, das macht es aus. In dem gleichen oder dem anderen Heft: Eine Frau, scheinbar mit einem Reservekanister in der Hand plus ´ner Kippe im Hals zur Tankstelle laufend: Einfach ein tolles Bild. Klar, gestellt, aber super. Irgendwie erfrischend und richtig schön. Ich meine nur: Ein bischen mehr Ausdruck als die typischen hier gezeigten "Girls"-Bilder ist auch mal ganz reizvoll. Diese Bilder, die ich erwähnte, sind so reizvoll weil sie wie aus dem realen Leben sind. Perfect bodies in Badeanzügen sind, an 365 Tagen im Jahr, eher weniger realistisch, sofern man nicht Hugh Hefner oder Ralf Eden heißt. Die Bilder aus ABGEFAHREN sind reizvoll, glaube ich, weil sie realistisch sind, weil sie die Phantasie anregen. Nicht mehr. Vielleicht weil sie sogar "Kunst" sind. Gruß, Capo
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Ich finde "Caroline Peters", die Hauptdarstellerin in Ihrem E30, in keiner Weise unansehnlich. Ich hab´ja gar nichts gegen diese Flut von eher weniger Bekleideten, körperlich Überperfekten. Schau´ich mir gern an. Nur: Die sind auch alle nicht älter als 25 Jahre. Nur ist das Leben glücklicherweise viel länger. Caroline Peters ist 41 Jahre alt, sieht immernoch gut aus. Das ist schon schwieriger, mit über 40 noch optisch gut rüberzukommen. Mittelalt darf es meines Erachtens ruhig sein. Ein bischen gediegene Kleidung und dazu das bekannte, gediegene Auto. Nicht umsonst zeigen doch die Originalwerbefotos immer eher damenhafte, nicht mehr ganz 25 Jährige im gepflegten Outfit, ordentlich frisiert. Mit Badeanzügenn und Unterwäsche kann man zumindest keine Autos verkaufen , soviel ist wohl klar. "Anregend" mögen die eher offenherzigen Fotos ja sein, aber nicht zum Kauf anregend. Es gibt da wohl mehrere Ebenen. Ach ja: Die rote NFL Kiste die sie fährt, finde ich gleichermaßen hübsch. Die Beiden passen optisch gut zusammen. Vielleicht hat sich der Drehbuchautor ja was dabei gedacht. Gruß Capo
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--Dem DIABLO und dem ROLLINGSTONE nocheinmal allerbesten Dank für Ihre nützliche Lehrstunde.-- Gruß Capo
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Das E30 Cabrio: Fährt nur bei gutem Wetter. Normales Ganzjahreskennzeichen, jedoch mit Youngtimertarif = 160 Euro/Jahr. Mein Cabrio ist, hier im Vergleich, sicher nicht das Schönste, vielleicht aber das rostärmste. Der alte Brief zeigt dass der Vorbesitzer 16 mal im Winter abgemeldet hat. Ich haben noch keinen Hauch von Rost gefunden. Auch am Tankrohr nicht. Keine Spur. So soll es bleiben: Kein Salz bitte! Weiteres Auto zum Liebhaben: Mercedes W124. Alltagsauto: Audi 80 B3, 24 Jahre alt, unzerstörbar.
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Jetzt lasst mich bitte nich´ blöd sterben! I c h kann den Namen der Bild-Dateien lesen wenn ich den Cursor auf meine Bilder bewege. Ist es das? Oder was steht da "Unten links" so wie Diablo schreibt?
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@Diablo Ja, Du hast Recht. Mit Ansage zwar, aber mit mäßigem Ergebnis, das trifft es wohl. Wie hast Du die Namen ermittelt? Über Facebook oder wie macht man das? Ich lern´hier jeden Tag was Neues! Gruß Capo
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@Mr.Marx Sorry, aber mehr Vorbereitung, mehr E30, war spontan nicht drin. Mir kam´s drauf an Wort zu halten, das heißt, selbst und überhaupt zu "liefern". @Torz1en Der Threadstarter schreibt im ersten Beitrag, er wolle das "Weibliche Geschlecht" im Zusammenhang mit dem E30 zeigen. Von einer Einschränkung auf Fremd, nackt, jung, obszön, oder ähnlich hat er nicht geschrieben. So what? Gruß Capo
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So, jetzt Doch noch: Mutter, Tochter, kackender Hund. Das Alles nur vor dem guten W124 weil der E30 mit einem Absetzcontainer vorübergehend zugeparkt wurde. Ihr werdet es Euch gedacht haben: In der Realität sehen alle noch viel besser aus als auf den Schnappschüssen, insbesondere der 124er "kommt" auf den Bildern optisch überhaupt nicht...... Gruß Capo
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@Leutnant Powell Na klar, jetzt wird ernsthaft angegeben. Wenn die Karre schon nicht zum rumprotzen taugt, müssen halt Frau und Kinder ran..... Gruß Capo
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@diablo Meine Bilder kommen, das ist das Einzige was wirklich sicher ist. Gib´mir noch 36 Stunden. Die Damen wissen Bescheid, suchen noch ein paar geeignete Klamotten für s´"Shooting" ... @Rollingstone Mit den PN´s da meinst Du jetzt doch den Diablo, nicht mich, oder? Ich hätt´ja keinen Anlass Dir böse zu sein, müsste genau genommen den Boden küssen über den Du gehst! Gruß Capo
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--Vielleicht kann mir jetzt noch jemand sagen, warum ich hier in den letzten Beiträgen keine Bilder mehr sehe.-- (?)
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....Ja ich bin schon weit gekommen und ich hab´schon viel gesehen.... Aber Iwata sagt mir jetzt nichts. Für´s gleiche Geld bekommst du ne SATA. Ich würde nachfragen ob der Händler Ersatzteile für seine IWATA liefern kann. Gruß Capo
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@wolff Technisch ein etwas unvollkommenes Bild. Aber, trotz der Spiegelungen, verschafft es ausreichend Durchblick, Einblick. Hübsch! (Vom Wagen ist ja nichts zu sehen!) Nein, ich hatte noch keinen Erfolg bei meinen Damen. Ich liefere aber noch. Nadem ich dem Thread diesen kleinen Schwenk verpassen konnte, außerdem heute gelernt habe wie man Bilder hier einstellt, ist das Ehrensache. Gruß, Capo .