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capo

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  1. Ja, das ist ein wichtiger Aspekt, finde ich. Bis er das Ding "brusthoch", 150cm hoch, abgearbeitet hat müsste er auf ´ner Leiter herumstehen und den schweren Hammer führen. An dem Hammer hängt noch der Druckluftschlauch. Besser wäre so´n kleines LAYHER Gerüst, fahrbar, in der Höhe verstellbar. Da kann man drauf sitzen und das Abbauwerkzeug relativ kraftschonend ansetzen. Aber selbst sitzend bleibt das noch absolute Schwerstarbeit. Fette Motorradhandschuhe sind zwingend. Weil man mit zunehmender Erschöpfung ständig abrutscht und mit den Knöcheln an der Wand entlangratscht. Der erste Meter von oben, bei 14 umlaufenden Metern, das sind 2,8 Kubikmeter Beton= round about 6 Tonnen! 6 tonnen Abbaumaterial, bis er stehend arbeiten kann! Von den HILTI Abbauhämmern weiss ich, dass die eine Abbauleistung/Zeiteinheit benennen für Ihre Geräte. Bei den Druckluftgeräten weiss ich es nicht, es wird aber wohl genauso sein. Ich sage: Einer sitzt auf dem Gerüst, zwei andere schieben das Gerüst hin.- und her, heben außerdem den Schlauch an. Arbeiter vier zerrt an den abgeschlagenen Klötzen die noch an den Stahldrähten hängen. Kollege fünf schafft den Abraum mit der Karre weg. Gerüst muss natürlich nicht von LAYHER sein, gibt´s billig no name in jedem Baumarkt. Oder auch beim Verleiher. Ich denke: Wenn fünf Leute das Ding an einem Tage zerlegen, können alle Abends bestens schlafen. Und zwar ohne Alkohol. Gruß Capo
  2. @Jochen 318iC Na komm, Abbauhammer plus leistungsfähigem Kompressor, dass rockt schon ganz gut, das ist schon reichlich professionell. "Naiv" ist das nicht. Aber: Ne Sekunde über den Silo und dessen Gefahren nachzudenken, da würde ich Dir zustimmen. Man ist da betriebsblind und übersieht was. Wenn das Ding groß ist, hätte ich Angst erschlagen zu werden wenn etwas abbricht. Außerdem, denke ich immer an Ex-Gefahr (Waren da Stäube drin?) und Erstickungsgefahr (Methangas, Faulgas, typisch für landwirtschaftliche Silos) In Silos kommen regelmäßig Leute ums Leben. Meist die Eigentümer oder der erfahrendste Mitarbeiter. Immer völlig banal. In der Landwirtschaft fallen die Leute um wegen des faulgasbedingten Sauerstoffmangels. Immer schön tragisch: Einer steigt zum retten des ersten auch in den Silo herab, dann kommt der Dritte, am Ende liegen drei Tote dort. In meiner Branche (Holzverarbeitung) werden in Silos meiste Holzstäube und Sägemehle gelagert, in die Heizung geblasen. Dort sterben die Silo-Einsteiger stets wenn eine Betriebsstörung eingetreten ist: Die Siloschnecke befördert das Sägemehl nicht mehr zur Feuerung. Dann passieren zwei Dinge, eines von Beiden. Entweder es fällt eine große Menge Schüttgut direkt auf den Mitarbeiter und er erstickt darunter. Oder die Föderschnecke läuft automatisch wieder an wenn der Mitarbeiter noch im Getriebe steht, dadurch ausgelöst dass er mit einer Prockelstange die Verklumpung löst, die Schnecke wieder anläuft. Alles banal und wiederkehrend tödlich. Ich meine: Wenn das nur was Kleines im Hasenstallformat ist, mag meine Sorge zu weit gehen. Wenn das aber ein größeres Silo ist, dann würde ich mich davor setzen, den Kasten hypnothisieren und überlegen ob ich grad´irgendwas an Gefahrenpotential übersehe. Und wenn mir gar nichts mehr einfällt rufe ich die zuständige BG an, sage was ich machen will und frage: Jungs, übersehe ich grade irgendwas. Die kennen die Gefahren und freuen sich direkt, wenn mal einer im Vorfeld fragt statt sich nur schikaniert zu sehen bzw. sie nachher nur zwangsweise mit dem Aufräumen der Unfallhinterlassenschaften zu befassen. Gruß Capo
  3. Der Drucklufthammer hat mehr Punch und wiegt weniger, das wurde aber schon gesagt: Ich würde mich da bei BOELS oder eben dem Verleiher wo ich mieten will, erkundigen. Die werden wohl wissen was die beste Herangehensweise, das beste Werkzeug ist. Ansonsten hätte ich stets meine Gesundheit und Fitness im Blick: Schutzbrille, Ohrenschutz, Schuhe mit Kappen, Handschuhe. Gute Lüftung: Nicht dass da ein Ex-gefährdetes Klima ist oder entsteht. (Was war drin, in dem Silo?) Das Ganze, selbst wenn nicht mit Druckluft, sondern nur mit Elektrowerkzeug gearbeitet wird, ist körperlich so anstrengend dass einer der das nicht gewohnt ist, blitzschnell ermüdet. Nach einer halben Stunde hängen dem Nichtbodybuilder da die Arme schlaff am Körper herunter. Deshalb: Werkzeug leihen und dann drei vier Mann vor Ort die sich abwechseln. Gruß Capo
  4. ..entschuldigt, aber wenn man sich seinen Jungbrunnen konfiguriert, dann darf man auch Vollausstatter, volle Hütte, planen. Alles was wirklich dazu gehört: Radlaufchrom, rostende, nicht abnehmbare AHK, Dazu eine erkennbar aus dem Zubehör stammende, aus schwarzem PUR-Schaum gefertigte Schamlippe hinten quer auf dem Kofferdeckel. Dazu Plastikradblenden, Dachgepächträger, Klarglas rundum und ein oder zwei idiotische Aufkleber ("Hallo Partner: Danke schön") oder "Fahr nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann" So in der Art passt das. Man sollte mal bei BRABUS todernst nachfragen was alles an SA ab Werk Bottrop in den 400E hineingeordert werden kann.... Genug geträumt: Jetzt gehe ich raus, und steige in meinen schmalen 230er. Mit SA Klanggenerator V8...
  5. Ja, exakt so. Ich schließ´mich an, ich möchte auch nicht erwachsen werden: Ich bevorzuge aber als Jungbrunnen den W124 in schmaler, unverbreiterter Taxioptik: Natürlich mit mit 6 Liter Motor und 450 PS von BRABUS. Kann man heute noch kaufen, sich bei BRABUS zusammenbauen lassen aus ´nem Stino 400E. Die bieten das noch an. Daraus schließe ich: Es muss noch mehr Menschen geben die nicht erwachsen werden wollen und, anders als ich, auch über die "Kapazität" (Zitat vom interceptor) verfügen so´n Ding zu kaufen. Und den 124er Daimler dann natürlich in rentnerbeige oder borniertmetallic. In jedem Falle mit Klorolle, ARAG Aufkleber und Gummi-Schmutzfängern hinter den Hinterrädern. Gruß, Capo
  6. Ja, einverstanden, in der Sache. Es ist ja nebensächlich, aber hat der genannte T4 nicht 72 PS? Diese 5-zylindrige Nähmaschine? Oder verwechsele ich da was? Gruß Capo
  7. Vielen Dank für die Erläuterungen den Herren. Jetzt dürfen wir gespannt abwarten was daraus wird. Nein, an Ironie und Unterstellungen möchte ich mich nicht beteiligen. Aber vielleicht nimmt das Ganze noch eine unerwartete Wende: Der Threadstarter meldet in ein paar Wochen den Vollzug: Auto unerwartet günstig gekauft, alles super, er kommt aber leider jetzt doch nicht dazu ihn abzuholen. Er ist Student, hat ne Semesterarbeit vor der Brust, einfach andere Prioritäten. Er verkauft den Wagen daher besonders billig, hier im Forum, aber nur an Liebhaber, auf Basis von Vertrauen und der Fotos die er gemacht hat. Vorabüberweisung per "Western Union" aber zwingend. Wegen der Fährgebühren usw. Auto kommt in einer Woche in Wilhelmshafen an, garantiert. Aber Fährgebühren vorab, dass ist leider unumgänglich..... Nein, das unterstelle ich nicht real. Aber es wäre eine Methode. Ein paar gierige "Idioten" mit einer schönen, glaubwürdigen Story und bunten Bildern über Wochen anzufüttern und dann irgendwann eine Anzahlung einfordern. Wetten, dass einer, mindestens einer, darauf reinfallen würde? Vermutlich aber würden fünf darauf reinfallen. Weil jeder es meint geheim halten zu müssen, dass er die Karre grade im Begriff ist zu "schießen", damit nur ja kein Anderer..... Warten wir mal ab!
  8. @passat32b fan Ja, exakt. Automatik. Zustimmung. Ich will nicht klug tun, aber möchte wie folgt noch präzisieren: Es sollte schon eine Wandlerautomatik sein, DSG-Rukkomatik oder "automatisiertes Schaltgetriebe" sind eher kontaproduktiv. Die gute, alte Wandlerautomatik ist nicht zu toppen, wenn man Anhänger schieben will. Besonders als Ungeübter. Ich nehme aber an, dass er sich das nicht wird aussuchen können. Automatik am NFZ beim Verleiher ist mir noch nicht begegnet. Gruß Capo
  9. Ja, keinen Kopf machen. Exakt, dem schließe ich mich an. Das geht schon. Auch mit dem kleinen Transporter. Schlimmstenfalls wird man etwas langsamer in der Steigung. Man kann diese Anhänger/Motorleistungsfrage immer auf den Quotienten PS/Tonne runterbrechen. 6PS/Tonne müssen es sein, nach dem Gesetz, 8PS/Tonne sind komfortabler und üblicher, waren aber nur in den 1970er kurz Gesetz. 6PS/tonne, damit kommt man überall hin und überall hoch. Nicht nur im Schwerverkehr. Mercedes 814 z.B. Plus zulässigem 10,5 Tonnen Anhänger macht zusammen 7.5PS pro Tonne. Das ist in der Steigung etwas schmal, aber man kommt trotzdem immer an. Deshalb: Der "Kleine" Transporter mit 80 PS reicht sicher. Ich leih mir aber immer, ausschließlich weil ich Spaß daran habe und weil´s in der Woche das Gleiche wie ein Kleintransporter kostet, stets einen 7,5Tonner. RENAULT Midlum mit 220 PS. Oder MAN Tgl mit 180 PS. Der erste von 6 Gängen reicht da so bis ca. 5km/h. Da merkt man nicht ernsthaft, wenn da ´nen 3 Tonnen Verkaufsanhänger dranhängt. Mein Fazit: Der kleine Transporter reicht 100%ig. Aber gönn Dir den Spaß mit nem 7,5 Tonner. Der reißt ´richtig an der Kette und es ist, vom Fahrgefühl her, mal was Anderes. Wie gesagt: Preise prüfen. In der Woche sind 80 Euro/Tag incl. 150Km für einen 7,5 Tonner nach meiner Erfahrung üblich. Kleinere Kisten sollten auf keinen Fall mehr kosten. Gruß Capo
  10. Ich geb´s ehrlich zu: Ich verstehe im Augenblick nicht, warum der Threadstarter sich hier zunehmend triefende Ironie und Häme einhandelt. Vermutlich liegt´s daran, dass ich im Gesamtthema nicht tief genug drinstecke um das hier vorgetragene beurteilen zu können. Bitte mal für mich die Auskunft, so sachlich wie es geht: Was macht die Geschichte so "strange"? -Ist es die geographische Beschreibung? -Oder liegt´s an dieser vorgeblich eingeholten HARTGE-Auskunft? -Oder klingt das insgesamt einfach Alles zu unrealistisch, mit dem HARTGE auf der einsamen Insel? Nach meinem unmaßgebIichen Gefühl ist allenfalls diese Geheimniskrämerei um den Standort ein bischen aufgesetzt. ("Hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen") Kommt Jungs, lasst mich an eurem Insiderwissen teilhaben! Gruß Capo
  11. Die Walachei ist woanders. Im Ernst: Die Angabe des Threadstarters ist vermutlich gewollt unexakt. Er kann zwei Dinge meinen: 1.Variante 3200 km inclu 60h Fähre Dann tippe ich auf Zypern oder Kreta. Mit dem Auto nach Sütitalien, von dort die Fähre. Oder : 2.Variante 3200km plus 60h Fähre Dann tippe ich auf Azoren, kanarische Inseln, oder Madeira. Kapverden sind zu weit. Und auf den Kapverden, da werden auch keine BWM´s rumstehen. Mit dem Auto nach Lissabon oder Faro, von dort die Fähre. Jetzt komm´Threadstarter, lass´mich nicht vor Neugier platzen. Und: Nein, ich habe an dem Auto kein Interesse, werde dir nicht zuvorkommen. Wenn ich Geld hätte, würd´s für mich eher ein Mercedes sein. Kurzhauber, Pritsche,. 710/911/1113, im zeitgenössischen Farbton, schon restauriert. Sowas in der Art. Gruß Capo
  12. Nu´mach´s mal nicht so spannend: Kanarische Inseln? Madeira? Azoren?
  13. @dantler Bei deinem Bekannten (Einzelfall) passt es offenbar nicht aus dessen Vornamen Rückschlüsse auf ihn, auch auf sein Eltern zu ziehen. Insgesamt aber, im Durchschnitt, in der Masse, passt das leider. Da gab es mehrere, wissenschaftliche Untersuchungen die genau das belegen: Die Wahl des Vornamens sagt (oft) bedrückend viel über Eltern und Kind aus. Und der bundesdeutsche Kevin hat, rein statistisch, nicht in jedem Einzelfall, ebenso wie seine Schwester Chantal-Jaqueline, mit seinen Eltern nicht eben das große Los gezogen. Irgendeine Lehrerin wird auch immer gern zitiert mit "Kevin ist kein Name sondern eine Diagnose". Gruß Capo
  14. Meine Überlegungen zum Motorrraum meinte ich ausschließlich anerkennend, nicht irgendwie geringschätzig. Ich finde Motorraum und Auto beeindruckend. That´s it....
  15. .....Wenn man sich das Foto des Motorraumes etwas länger anschaut vergeht einem irgendwie jede Lust, präventiv herumzustänkern. Der Motorraum wirkt auf mich wie eine Mischung aus "Meisterstück des jahrgangsbesten Feinmechanikers" und "Flammnagelneuer Flugzeugturbine". Erinnerungen an Motorenmodelle in Lehrwerkstätten oder Fahrschulen. Mehr fällt mir dazu nicht ein...
  16. @Michel A Wird nie passieren, weil die Farbe, der Lackzustand, zusammen mit den Felgen, einfach zu gut aussehen. Solang´dein Auto realiter näherungsweise so aussieht wie auf den Bildern, wird das Ding immer gut verkäuflich sein....
  17. Auf den ersten Blick ein bischen zu viel, die 1500, na klar, aber auch keine Katastrophe. Rein auf den Nutzwert reduziert soll es üblich sein mit 50Euro/Monat zu kalkulieren für ein Auto das nur noch bis zur nächsten HU halten soll. Wenn der Schlitten zwei Jahre TÜV hat (Hat er? Bisher war davon nicht die Rede) Dich zwei Jahre ohne weitere echte Probleme durch´s Leben tragen sollte, dann war der Kaufpreis richtig günstig. Die 1500 Euro verliert ein Neuwagen an Wert in drei Monaten. Kein Geld mehr reinstecken was nicht der Erhaltung der Fahrbereitschaft und Fahrsicherheit dient, das ist viel wesentlicher als der eventuell etwas überhöhte Kaufpreis. Und den Damen in deinem Haushalt sagtst du, dass die schwergängige Lenkung dem sogenannten "Winkearm" massiv entgegenwirkt. ("Winkearm"=Optische Undefiniertheit, Schwabbeligkeit im Trizepsbereich) Das liest man in allen Zeitungen, nicht wahr: Servolose Lenkung=Kein Winkearm. Du wirst sehen, die Damen werden ihn lieben, den BMW.... Gruß Capo
  18. Ja, vielen Dank für die genaue Erläuterung der unterschiedlich anspruchsvollen Schadensbereiche und notwendigen Arbeiten. Das hatte ich gemeint: Mit einem Schutzgasschweißgerät irgendwo ein Blech "einzuflicken", dass kann jeder, auch ich, das ist nicht schwieriger als mit EULE-Alleskleber einen Flicken auf eine Jeans zu pappen. Aber die von dir beschriebenen Schweissarbeiten auszuführen, dass ist vom fachlichen Anspruch her eine andere Welt. Zumindest dann, wenn einen das Arbeitsergebnis nicht spontan vermuten lassen soll ein Sanitäter ("Hansaplast"-Heftpflaster?) oder Bäcker ("Donauwellen"?) hätte an der Karosserie herumdilettiert. Gruß Capo
  19. @atilla Ja, pardon, dann mal nichts für ungut. Und von der Interessenlage her solltest Du Dich vielleicht mit dem Rollingstone zusammen tun: Der will auch immer so viel "fummeln wie möglich", nicht nur an Autos, und was das "BMW´s verunstalten" anbelangt, lässt der einen hier (auch) regelmäßig an seinen feuchten Träumen teilhaben..... Im Ernst: Viel Spaß mit dem BMW wünscht: Capo .
  20. Die Bilder des Autos habe ich gesehen. Im sichtbaren Bereich ganz erheblicher Bedarf an qualifizierter Karosseriearbeit: Erst der Blechfritze, dann der Lacksack, würde ich sagen. Threadstarter sagt: -Bin Student. -Habe wenig Geld. -Habe kein Schweißgerät. -Kann nicht schweißen, -Kann mir aber alles autodidaktisch aneignen. In einem anderen Thread möchte er, zeitgleich, Alufelgen kaufen. Wenn ich ehrlich bin: Ich beneide die jungen Menschen wegen Ihres grenzenlosen Selbstvertrauens und ihrer unbefangenen Prioritätensetzung. Vielleicht weil meine Erfahrung ist, dass die großflächige Blecharbeit im sichtbaren Bereich (Nicht ein kleiner Blechflicken an der Abschleppöse, sondern die fachgerechte Wiederherstellung dessen, was man auf den Bildern sieht!) mit anschließender unauffälliger Lackierung gleich z w e i Fachleute in ihren jeweiligen, gut augerüsteten Werkstätten erfordert. Am Besten welche die das schon ein paar Jahre machen, die sich damit so richtig auskennen. Für beide Gewerke, für das Blech und für den Lack, braucht man Jahre seines Lebens um das zu lernen. Wir leben aber in einer Zeit von ausgeprägter Geringschätzung für jede Tätigkeit, jede Ausbildung auf die es nicht mindestens einen "Bachelor" gibt. Jeder einfachste Polizist, hat heute einen FH-Abschluss. Und jeder der einmal 3 Semester Geschwätzwissenschaften an irgendeiner zweitklassigen FH studiert hat, meint damit den Nachweis höchster Selbstbildungsfähigkeit erbracht zu haben, sich deshalb jedes hochqualifizierte Fachhandwerk so mal eben, beiläufig und kurzfristig, aneigenen zu könnnen. Klar, der Threadstarter meint´s nicht so. Aber es ist auffällig. Diese "Wie-kann-ich-mein-Auto-in-meiner-Garage-lackieren-ohne-Geld-Ahnung-und-Qualitätseinbuße?"-Threads, die nehmen irgendwie zu. Und der vorsichtige Hinweis, dass die Garage vielleicht explodieren könnte, dass ein Unerfahrener garantiert sein Auto und seine Gesundheit mit so einer Aktion ruiniert, dass will keiner hören. Daher mein freundlicher Tip an den Threadstarter: -Genieß den Wagen aber steck´nicht einen Cent mehr als nötig rein weil der, wie Mediziner sagen, im Endstadium ist. -Vergiss´den Gedanken den selbst zu schweißen. -Kauf Dir irgendwann einen besseren. Gruß Capo
  21. Okay, ich weiss, dass ich mit dieser Meinung, diesem Hinweis, mir hier wenig Schulterklopfen einhandeln kann aber: Der Threadstarter sucht hier nach einem Privatmann der ihm für Geld eine definierte Leistung erbringt. Das ist in diesem Land immernoch richtig, richtig strafbar. Für Beide, nicht nur für den der das Geld nimmt. Wenn man das noch sagen darf. Aber, angesichts des Umstandes, dass unsere Regierung mit dem Import von täglich tausenden von Flüchtlingen aus dem sicheren Schengen Raum, deren Transfer in ein deutsches Asylverfahren, das hier klar formulierte deutsche Grundgesetzt täglich tausendfach bricht: Wie will man da noch für Gesetzestreue werben? Gruß Capo.
  22. @RR Verpflichtet Stellung zu nehmen ist er sicher nicht, aber, nachdem er eine Frage stellte und 20 Leute sich anschließend bemühten ihm sinnvoll zu raten, dann kann er ruhig mal zwei Zeilen Rückmeldung liefern. Früher nannte man das, Achtung, Achtung, "Ein Gebot der Höflichkeit". Ansonsten: Volle Zustimmung zu deiner Beurteilung. Gruß Capo
  23. Am absolut sagenhaftesten fand ich den Umbau des OPEL C20 LET (2,0 Liter Turbo, 204 PS, späte 1980er) von dieser Tunertruppe,(www.vmax. de) Die bringen den guten alten C20LET auf nahezu beliebige Leistungen. Und den Umbau des 600PS Motor in den E30 tätigten die nur, weil sie den OPEL Karosserien bei über 500 PS nicht mehr trauten. Das fand´ich völlig genial: E30 als Benchmark, als Prüfstand, solides Prüfauto für OPEL-Motoren. Kaum zu glauben. Oder Walter Röhrl der sich zu Zeiten als Rallye Fahrer für AUDI einen 911er Porsche Motor in seinen Werks-Quattro hängen ließ, von den AUDI Leuten. Einfach mal eben so, und kurzfristig, weil er die Turbocharakteristik des hochgezüchteten AUDI 5 Zylinder Kac.. fand und mal kurz checken wollte ob er mit dem Saugmotor schneller aus den Ecken kommt. Genial. Gruß Capo
  24. Ich will jetzt nicht unnötig auf Begriffen herumreiten aber etwas Präzision wäre hier bei den Bezeichnungen wohl nützlich. -Der Threadstarter fragt nach nem AUSTAUSCH-Motor, und ihm wird auch die Suche nach einem "Austauschmotor für ne günstige Münze" empfohlen. Ein Austauschmotor ist aber, mindestens, ein Instandgesetzer, meistens Generalüberholter zu entsprechenden Preisen (GU bei VEGE um 3200). -Richtig ist doch: Was er braucht und was er sucht ist ein funktionstüchtiger GEBRAUCHT-Motor. Und hier darf man den Threadstarter vielleicht darauf hinweisen das M20B20 als Gebrauchtmotoren, sehr sehr preiswert sind und das Angebot vergleichsweise groß ist, weil die in der Regel keiner mehr haben will. Da er, wie er schreibt, kein Schrauber ist, wird er den Motortausch doch viel einfacher hinbekommen als sich mit einen Pleullagerschaden fachlich auseinanderzusetzen. Der reine Motortausch, baugleich, ist in jedem "Jetzt mach ich´s mir selbst" so plausibel erläutert dass sogar ich das hinbekommen würde. Obwohl ich in dieser Disziplin bisher über den Tausch eines Käfer-Motors nicht hinauskam und selbst bei dem noch den Ölkühler abgebrochen hatte..... Also: Motor raus, Motor rein, Klappe zu. Und nicht erst langwierige Überlegungen zum Zustand der Karosserie, zum Sinn des Lebens im Allgemeinen, oder sonstigen philosophischen Fragen im Besonderen, tätigen. Finde ich. Gruß Capo
  25. capo

    Werteinschätzung E30

    Ich sag´doch: viel zu tief das Ding, der hat ständig irgendwo aufgesetzt.
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