Zum Inhalt springen

calypsorotmetallic

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    1.785
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    35
  • Bewertungen

    100%
  • Spenden

    30.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von calypsorotmetallic

  1. Ich habe noch eine über bei Interesse.
  2. Nummer zwei von links ist der Dachträger Hardtop? Der Skiträger für die Cabrioheckklappe ganz links ist der Hammer. Wie funktioniert das eigentlich? Verstehe ich das richtig, dass er an der Heckklappe festgeklemmt wird? Würde Angst um meinen Lack haben. Insofern ist Kofferraum oder Verdeck öffnen nicht mehr möglich? Naja, dafür aber hatte konnte man in den Skiorten der 80er einen großen Auftritt hinlegen. Ich finde das Teil hat ein Fotoshooting mit zwei Models im 80er Jahre Skioutfit verdient:
  3. Also um die Antwort auf die Frage kurz zu machen: Das ist wirklich sehr schlimm. Und normalerweise sind die Schweller beim Cabrio seltener das Problem, da die Blechstärke zur Verstärkung höher als bein geschlossenen Versionen ist. Da gibt es andere Stellen, die normalerweise eher befallen sind (Heckblech, Endspitzen, Kabeldurchführung, Radhaus. Und die werden dann vermutlich ebenso schlimm betroffen sein. Ich denke das ist ein Fass ohne Boden. Sicher gibt es Leute, die das hinbekommen, aber ich glaube es ist einfacher nach einem besseren Karosseriezustand zu suchen.
  4. Schöne Arbeit! Ich hatte diese Auto bei dir bisher noch nicht mitbekommen und viel Spaß beim Lesen der Beiträge. Ich finde deine "Nicht-wegschmeißen-Mentalität" super. Mein als Aufbrauch-Auto gekaufter E46 320d Touring hat heute in meinem Besitz bereits zum dritten mal den Tüv bestanden. Mit mittlerwiele 398.000 und bräuchte nun auch mal etwas Zuwendung am Unterboden. Dein Beitrag macht einem in dem Bezug Mut.
  5. Gut, dass jemand die Bilder hier einstellt. Ich war ebenfalls vor Ort und denke, dass das ganze in Matthias Sinne war, soweit das für eine Beerdigung möglich ist.. Und weit abseits von dem, was man normalerweise auf einer Beerdigung erwarten würde. Mit diesem Thema ist der Pastor (ein guter Redner) auch in seiner Rede eingestiegen. Es muss nicht, nur weil weil es eine Beerdigung ist, nach Schema F ablaufen, sondern sollte zu dem Verstorbenen passen, und das tat es. Auch was zu Matthias´ Persönlichkeit gesagt wurde, hat ihn (soweit ich ihn kenne) ziemlich gut getroffen und war keine Lobhudelei, sondern eine ehrliche Beschreibung, mit allen positiiven und negativen Aspekten seines Charakters. Und natürlich hat auch das Thema BMW eine große Rolle gespielt und war in der Collage der Familie in diversen Fotos aus mehreren Jahrzehnten BMW Verbundenheit abgebildet und hat sich in den Farben der Sträuße und Kränze wiedergefunden. Wer würde Kreuzspeichen in der Kirche erwarten? Keine hochglanzpolierte in Top-Zustand, sondern eine etwas schrabbelige, mit Staub aus der Halle. Einhundert Prozent passend. Am Ende hat er auch diverse Leute aus der Szene zusammengebracht, denn er war, das fällt nun oft auf, ein Angelpunkt, der nun fehlt. Und ja, manchmal war er auch ein Rauhbein, das nicht immer einfach war. Aber er war auch jemand der immer geholfen hat, eine ehrliche Haut und und einer der alten Schule. Machs gut! PS: Es freut mich, dass der E21, den er schon einige Zeit vor seinem Tod verkauft hat, in sympathische Hände gekommen ist und im besten Zustand nun öfter an der Oldietanke zu sehen ist. Matthias ist in gewisser Form noch "dabei".
  6. Bei einem meiner Autos hat der GTÜ mal eine alte Umweltplakette (mit Kennzeichen vom Vorbesitzer) entfernt. Das war glaube ich eine Kombination aus Spachtel (Metall oder Kunststoff) und Aufkleberentferner. Grüße, Dennis
  7. Ich gebe Noses insofern Recht, als das die aktuellen Probleme nicht einzig den Grünen anzulasten sind. Ich bin nun wahrlich kein Fan der Grünen, aber vieles, das einem jetzt um die Ohren fliegt, hat die Ampel aus der Merkel-Ära geerbt. Seien es verschlafene Reformen oder Probleme, die einfach nicht angegangen wurden. Die Grünen und der linke Teil der SPD sind aber nun in einer Situation, in der sich viele Ihrer unpopulären Ziele, praktisch von selbst erfüllen, ohne dass sie dafür direkte Verantwortlichkeit tragen müssen. Frei nach der Forderung von Tagesschau Moderator Lorenz Beckhardt: "Macht Fleisch, Auto fahren und fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runter kommen. Bitte! Schnell! Dann wählen wir auch Euch alle!" Solche Forderungen wären sonst wahrscheinlich politischer Selbstmord, aber nun passiert es alleine. Und man verkauft es nun so, als seien einzig äußere Faktoren (Krieg, Russland, ...) dafür verantwortlich. Das das ganze natürlich eigentlich genau der Weg ist, den viele in der Partei gerne hätten, geschenkt. Ähnlich ist es mit den Kernkraftwerken. Die Grünen können die Kraftwerke aus ideologischen Gründen nicht weiterlaufen lassen, das Thema gehört zu sehr zu den Urforderungen der Partei. Ich finde Habecks Stil zwar ganz gut, sein Handeln zu erklären, aber in der Erklärung, warum der Weiterbetrieb nicht möglich sei, ergaben sich bei mir viele Fragzeichen.
  8. Mal ne andere Frage: Ich habe auch die Dichtung neu bei BMW gekauft. Hat hier jemand seine neue Dichtung mit der Karosserie verklebt? Ich hatte mir zum Kauf der Dichtung (vor ca 5 Jahren) den passenden Teroson Klebstoff gekauft, ihn aber nicht benutzt, da ja noch irgendwann restauriert werden sollte. Nun ist restauriert und ich frage mich, ob es nötig ist. Zumal der Kleber abgelaufen ist. Gesendet von meinem SM-G986B mit Tapatalk
  9. Dem kann ich zustimmen. Bei meinem Firmen Audi A4 wurde zum Facelift Modell hin die Textilmappe gegen eine aus einfacher Pappe getauscht. Zudem ist die Beleuchtung der Sonnenblendenspiegel und das haptische MMI-Bedienrädchen mit Touchoberfläche auf der Mittelkonsole (ähnlich iDrive) weggefallen. Dafür gibts jetzt ein ganz tolles Touchdisplay, das natürlich viel besser und moderner ist (wie bei Tesla...) und natürlich nichts mit Einsparungen in der Herstellung oder Gewinnmarge zu tun hat. Für alle Originalos mit funktionierendem Kasettendeck: Diese Kasette, gefüllt mit allen Synthesizer-Melodien, die die Werbeabteilung noch liegen hatte, lässt es sich super durch Hamburg fahren.
  10. Hallo Keeg, ich hatte auch ne Mail geschrieben und wäre auch gerne dabei. Gesendet von meinem SM-G986B mit Tapatalk
  11. Ich nehme auch eine!
  12. Puh, das kam unerwartet. Ich habe ihn noch vor zwei Wochen zufällig an der Oldtimer Tankstelle getroffen, da war noch alles ok. Er sagte noch, dass er sich von seinem E21 und dem Eta getrennt hat und Turbo und Cabrio behält und hatte noch Lust auf neue BMW Treffen. Lebe wohl und ruhe in Frieden Matthias! Und mein Beileid an die Familie und sein Umfeld.
  13. Sehr gute Idee! Der Austausch des Displays ist beim C Business RDS recht einfach. Das Display ist in eine Halterung gesteckt. Bis dahin ist es machbar Aber ich gebe meinem Vorredner recht. Der recht filigrane Kabelbaum fehlt, ich meine mich zu erinnern, dass der fest verbunden ist.
  14. Schöner Touring Pit! Finde ich gut, dass ihr dem E46 Liebe zukommen lasst. Ist ja die gleiche Farbe wie der von M539 Restorations. Und auch als Sport mit den Laser-Alcantara-Sitzen. Ich erhalte meinen E46 320d Sport Touring , den ich mal vor vier Jahren als Kilometerfresser fürs Pendeln gekauft habe, auch noch immer. Da wäre der gleiche Umfang fällig, bei mittlerweile fast 400.000. Mal sehen, ob ich mich aufraffen kann. Wieviel hat euer runter?
  15. Soweit ich weiß, sind die Ringe immer "Felgensilber" gepulvert, aus Stahl und bei Hella und Bosch identisch. Die schwarzen sind sicherlich durch einen Vorbesitzer angepasst worden, oder Tuningteil. Ich habe meine silbernen neu pulvern lassen. E34 und E32 haben "chrom", also Edelstahl.
  16. Ging mir in Italien und Österreich auch so, mit einer Ausnahme, einem 320is in Italien. Sowieso habe ich im Ausland kaum Young- und Oldtimer gesehen und wenn nur Italienische, und da eigentlich nur ein paar Fiat 500 und einen Uno Turbo.
  17. Den finde ich auch ziemlich gut. Der 5 Loch Umbau hat Hand und Fuß, Achsen überholt, schicke OEM Plus Optik mit den 7er Felgen und dann noch die schöne Ausstattung mit Klima. Nur die Fuß und Kofferraummatten und die Scheinwerfer mag ich nicht. Ich bin beruflich immer mal in der Gegend unterwegs. Das einzige wirkliche Manko wäre die Formulierung "kein Rost" und dann der Bereich hinter dem Wagenheber. Das sieht nicht nach Wachs aus, kann aber täuschen.
  18. Reisebereicht Nr.2 Die Fahrt über Reschenpass, Stelvio und Nebenstraßen an die Westseite des Gardasees ist schön, zieht sich aber fast einen ganzen Tag land und irgendwann kann man dann auch keine Kurven mehr sehen. Man macht nicht besonders viel Strecke. An unserer Unterkunft am Gardasee konnte man dann die Aussicht genießen und im Pool etwas runterkommen. Ganz in der Nähe habe ich auch den einzigen anderen E30 auf der ganzen Reise gesehen. Und ironischerweise war es dann auch noch einer der seltenen 320is. Generell ist mir aber aufgefallen, dass in Italien bei weitem nicht so viele Old-und Youngtimer unterwegs sind wie hier, und wenn, dann eigentlich nur italienische, und im speziellen Fiat 500. Andere Fiats älteren Baujahres sieht man in diversen Modellen und diversen Verwesungsstadien. Fiat 500, 132, Cinquecento, Uno, Panda, Panda 4x4. Eine Ausnahme bildet ein schön restaurierer Uno Turbo, mit dem ich eine nette Begegnung hatte, und einige KM in Kolonne durch Parma gefahren bin. Am Gardasee waren wir drei Tage und haben die Westseite bis Limone, die Ostseite bis Lazise erkundigt. Besonders schön fand ich Salo (da nicht so Touristenüberlaufen) und Peschiera del Garda. Die Strecke nach Limone ist schön, besonders wenn man nicht die unten am Wasser gelegene, sondern die höhrere Serpentinenstraße fährt, die im Intro eines Bond Films verwendet wurde. Und auch dort in der Nähe gibt es ein kleines Restaurant mit einer Terasse an der Steilküste, von der man den ganzen nördlichen Teil des Sees überblicken kann. Ein Trip zum Iseosee war auch noch drin. Dort gab es in Iseo eine wunderschöne Riva Aquarama und ebensoschöne Stadt zu sehen. Danach ging es über den ersten Sektor der Mille Miglia 2021 (die Strecken gibts als Download) über Nebenstraßen nach Parma, wo wir eine Nacht in einem Vorort übernachteten. Mir gefiel die Streckenführung, man kommt an alten Gutshäusern vorbei und schönen kleinen Orten, und fährt eher kurvigere Landstraßen. Leider passte danach die Routenführung nicht mehr zu unserer Reise, aber Kurviger.de hat geholfen, etwas abseits der gerade öden Schnellstraßen zu fahren. Parma selbst haben wir nicht so wirklich angeschaut, da den Tag danach die Etappe nach Portofino anstand. Auch hier war die Fahrt abseits der Schnellstraßen sehr schön, aber auch lang. Auf den pässen gab es Teilweise Nebel mit 50 Metern Sichtweite. Umso näher man dem Meer kam, umso besser wurde das Wetter. Die Unterkunft lag in Lavagna. Hier ist abends viel Los. Hätte der Ort eine bessere Promenade, würde er sicherlich sehr beliebt sein. Leider hat man die Schienen der Eisenbahn zwischen alten Stadtkern und Strand gebaut, was dem Ort zum Meer hin den Charme nimmt. Danach ging es einenTag nach Portofino. Man sollte schauen, früh genug da zu sein, um einen Parkplatz in Rapallo zu bekommen. Von dort aus ging es mit der Fähre nach Portofino und San Fruttosa. Zwei malerische Orte, aber sehr touristisch. Teil 3 folgt...
  19. Kleinigkeiten und Italien-Reisebericht Teil 1: Ja, es sind wieder ein paar Monate vergangen seit meinem letzten Beitrag. Das lag in erster Linie daran, dass wir aus unserer Wohnung in Hamburg in ein Haus aufs Land gezogen sind. Daher waren in den letzten Monaten oft Wochenenden ausgebucht und es bliebt nicht so viel Zeit für das Auto. Einen Vorteil hat es in der Hinsicht aber. Ich habe das Auto nun in der Garage und kann es viel spontaner nutzen als vorher und habe auch die Halle in direkter Nähe. Ich habe ein paar kleinere Probleme beseitigt und viele kleine Touren gemacht und im letzten Monat waren wir zwei Wochen mit dem E30 in Italien unterwegs. Dazu gleich mehr.. Als Vorbereitung auf den Urlaub mussten noch mehrere kleinere Probleme beseitigt werden. So wurden die vorderen Pendelstützen gegen die vom Smart Fortwo getauscht, da eine der alten Pendelstützen ihr gesamtes Gummilager verloren hatte. Kann ich nur empfehlen. Ein Schwachpunkt weniger, zwei Traggelenke, etwas direkter, keinen Halter mehr. Zusätzlich habe ich eine Hirschmann Antenne verbaut, allerdings eine von Conrad, da ich meine 6000 EL einfach nicht zum laufen kriege. Läuft gut. Das ausgeschlagene Schaltgestängelager wurde gegen ein aufgearbeitetes mit PU Kern getauscht. Und da mir dieser rostige Klumen von Kupplungsnehmerlager nicht ganz vertrauenswürdig vorkam, habe ich hier ebenfalls ein Neuteil verbaut, und zum ersten mal die Flüssigkeit in dieser Leitung getauscht...besser spät als nie. Damit die Kühlung für Italien gerüstet ist, gabs noch eine neue Viskokupplung und einen neuen Thermostat. Über einen Bekannten fand zudem noch eine passende M52B28 Kurbelwelle den Weg zu mir und ich habe M20 Nr.3 komplett zerlelegt, um an die 320i Pleuel zu kommen. Bei ebay konnte ich zudem einen neuen Übermaßkolben kaufen, insofern habe ich nun alles an Motor-Hardware für den M20B28. Nun müsste ich nur noch zum Motorenbauer und weiter mit der Restaurierung der Kleinteile machen. Im Moment fehlt dafür aber die Zeit und auch das Geld wird gerade schwerpunktmäßig eher im bereich Haus, Urlaub und Garten ausgegeben. Ich warte mal die ersten Entschlüsse der Rot-rot-grünen Bundesregierung ab, und entscheide dann, wann es weitergeht. Für anstehende Fotoshootings habe ich mir noch einen Satz DIN-Schilder fertigen lassen. Und vor 2,5 Wochen kam dann der große Tag: Ab auf den ÖBB-Autozug von Altona nach Innsbruck. Kosten, 3XX Euro für zwei Personen mit eigenem Abteil (Liege-und Schlafwagen kosten mehr). Die Beladung war sehr lustig. Man fährt durch den Fußweg IN den Bahnhof ein. Gefällt mir gut, im alternativ geprägten Altona. Als niedriges Cabrio gab es einen Platz unten, witterungsgeschützt. Auch gut. Im Abteil die Sitze zu einer großen Liegefläche umgelegt, vier Stiegl aus dem Bordbistro geholt, Netflix an und ab gehts in den Urlaub. Die Ankunft war etwas verspätet (3h) aber entspannt. Der erste Tag war die Fahrt von Innsbruck südlichen Teil des Gardasees. ich habe mich für die interessante Strecke über den Reschensee, das Stilfserjoch (Stelvio Pass) und die kleinen Orte westlich des Gardasees entschieden, was sich endlos zog, aber sehr schön war. Der M20B20 hatte gut zu tun, ich habe mich aber auch nicht lumpen lassen und alles gegeben, was an Reserven verfügbar war, und sogar einige Autos an der Steigung überholt. Der Ausblick am Stelviopass ist fantastisch. Demnächst gibts hier Reisebericht Nr.2
  20. Wie kommt es zu so einem Rostbefall? Über Nacht am Strand vergessen und einmal die Flut mitgemacht?
  21. Also es soll in diesem Forum auch Leute geben die nen Motorblock im Vorgarten mit dem Hochdruckreiniger gereinigt haben, inklusive [emoji304]-farbiger Pflastersteine. Das war aber eher jugendliche Naivität. Solange er dass Fass nicht im Garten auskippt... Gesendet von meinem SM-G986B mit Tapatalk
  22. Sehr schön zu sehen wie es vorangeht. Die Roststellen kommen mir bekannt vor. Kopf hoch, das wird. Ich habe Ovatrol nicht für die Fläche genutzt, dafür gibt es denke ich bessere Wege. Wenn du Falze hast, die du nicht mehr öffnen willst, kannst du es dort gut etwas verdünnt mit einer Spritze mit Kanüle einspritzen. Oder in Hohlräume als 1. Schritt einer Hohlraumkonservierung. Bei Rost an glatten Blechen würde ich jetzt den vorhandenen Rost wirklich sauber entfernen (grob schleifen, sandstrahlen, wenn zu schlimm neu einschweißen) und dann einen guten Lackaufbau machen. Aufgeschweißte Halter hinter denen schon Rost sichtbar ist aufbohren. Ich habe 2K Produkte von Mipa genutzt. Langzeiterfahrung kann ich aber noch nicht weitergeben. Ich habe vor Jahren im Radhaus und an den Schwellern mit Brantho Nitrofest und 3in1 gearbeitet. Hat 4 Jahre recht gut gehalten, aber etwas neuen Rost habe ich bei der neueren Überarbeitung auch gefunden. Es bleibt abzuwarten, ob Mipa es besser kann oder es auch einfach am fehlenden Steinschlagschutz lag. Gesendet von meinem SM-G986B mit Tapatalk
  23. Ich habe eigentlich immer Werkzeug dabei. Ich bin mit dem E30 noch nie so richtig liegengeblieben, mit dem E46 allerdings schon. Ich möchte es selbst in der Hand haben, etwas machen zu können. Das Auto ist aber technisch fit. Vlt tausche ich die Teile noch vorher, aber es läuft beides problemlos, ist aber halt alt. Und gerade die drei Teile sind ja Dinge, die dir eine Weiterfahrt unmöglich machen und ohne Wartezeit in Italien auch nicht mal eben zu bekommen sind. Mein neuer Wahler Thermostat lässt, im Gegensatz zum Uraltteil das vorher drin war, das Auto jetzt zu warm werden. Da baue ich jetzt noch einen neuen ein. In Österreich habe ich vor ein paar Jahren mit dem E30 schon einige Pässe wie die Silvretta befahren, da muss ich mich mal einlesen, was man da noch so einbauen kann. Ich hab auch ne Motorradapp für sowas. Und die Mille Miglia Strecke wird ja auch schon sein. @luca Ok, dann nehme ich ich Museen mit. Das Ferrari Museum in Maranello soll auch gut sein. Die sich ziehenden Strecke von Parma zur Küste, wie würdest du da vorgehen? Ich meine, ich kann auch mal Schnellstraße fahren, wenn sich die Nebenstrecke nicht lohnt.
  24. Das hat mich überzeugt. Autozug ist gebucht. Moderna Impfung ist drin. 1) Ende August geht es dann von Hamburg Altona per Autozug nach Insbruck. 2) Von da aus ein paar Tage an den Gardasee, mit Trips zum Iseosee, Venedig und andere schöne Orte. 3) Danach die Strecke der Mille Miglia von Brescia über Parma in die Toskana. Portfino, La Specia, ... 4) Danach über Nebenstrecken nach Bologna und Modena 5) danach langsam Rückreise mit zwei Tagen Stop in Bozen (Wandern, QC Therme Dolomiti, Sellajoch) 6) Rückreise von Insbruck per Autozug nach Hamburg ingesamt ca. 1300-1500km. Tipps für Restaurants, nette Orte, Unternehmungen, Pässe, Routen nehme ich gerne entgegen. Was noch als Ausflugsziel fehlt ist ein Auto-oder Technikmuseum. Eigentlich wollte ich Ferrari und Lamborghini mitnehmen aber so toll sollen die Museen nicht sein. Das Automuseum in Turin oder Arese ist zu weit weg. Gibts sonst noch was? Ne Führung durch den Lost Place der Bugattimanufaktur (EB110) finde ich noch interessant. Und am Iseosee ist ein Riva Museum (die Mahagonimotorboote). Ich packe ein: Kupplungsnehmer und Geberzylinder (beides alt) Benzinpumpe Werkzeug, na klar
  25. Da hab ich mich missverständlich ausgedrückt, ich stimme dir gänzlich zu. Mit "bei Auslieferung ok" meinte ich, dass es damals sicher nicht solche Abweichungen hab und diese durch Rempler/Unfälle verursacht wurden. Die Chromstoßstangen lassen sich aber wieder ganz gut begradigen.
×
  • Neu erstellen...