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calypsorotmetallic

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Alle erstellten Inhalte von calypsorotmetallic

  1. Wenn beide Teile (Klappe und Rahmen) noch vorhanden sind, und nur das Scharnier kaputt ist, dann ist es keine Bastellösung. Die Kunststoffscharniere gab es auch für den E30 mal im E30 ETK. Mit den E65 Handschuhfachscharnieren kannst du deine kaputte Klappe einfach wieder instandsetzen. Für nur 10 Euro statt für 113 Euro. PS: Die Scharniere sind Einzelteile mit eigener Teilenummer. Gibt man die im ETK ein, zeigt es das E65 Teil an.
  2. Habe das Angebot leider nicht mehr gefunden. Ist auch schon etwas her. Blöd, mein Gebläsemotor quietscht auch...
  3. Wäre das dann nicht Wucher? Über 500 Euro für Artikel im Wert von ca. 10 Euro steht ja in keinem Verhältnis. "In Deutschland ist Wucher in § 138 Abs. 2 BGB geregelt. Nichtig ist demnach ein zweiseitiges Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen. Es handelt sich also um eine rechtshindernde Einwendung, das Rechtsgeschäft muss nach Bereicherungsrecht rückabgewickelt werden. Nichtig ist auch das dingliche Erfüllungsgeschäft, weil das Gesetz nicht nur das Versprechen, sondern auch das Gewähren erwähnt. Allerdings bleibt das Erfüllungsgeschäft des Wucherers selbst wirksam. (siehe Wortlaut „... oder gewähren lässt“). Die engen gesetzlichen Grenzen des Wuchers werden dadurch überbrückt, dass bei wucherähnlichen Rechtsgeschäften stattdessen § 138 Abs. 1 BGB (Sittenwidrigkeit) mit gleicher Rechtsfolge eingreift." Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wucher Kann gerade nicht wirklich einschätzen, ob das Gesetz hier greifen würde.
  4. Ich meine ich habe den neuen Bosch Gebläsemotor mal bei ebay für unter 100 Euro gesehen.
  5. E36 (vom Schrott für umsonst) passt perfekt.
  6. Puh... mir fällt wohl irgendwann mal ein E90 zu, weil Opa mit 95 langsam das Autofahren aufgibt. Aber das ganze klingt für mich eher nach "ich halte meinen E46 am laufen"... Kenne von jemandem alleine das Lambdasondenthema. Beim E46 noch ein Einzelteil für 50-80 Euro. Beim E90 eine Einheit mit Steuergerät, mehrere Hundert Euro bei BMW. Ok, da könnte man eventuell löten, aber das ist ja stellvertretend.
  7. Wenn du die Borbet B Optik magst, wären vielleicht die IB Alurad 50 was für dich. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ib-klassik-50-7-5-9x16-bsx-nf-vw-golf-1-2-3-bmw-e30-/1049062909-223-2564 Ich würde die in Felgensilber pulvern, weil ich Gold und poliert nicht mag, aber da hat ja jeder andere Vorstellungen. Mit mehr Aufwand sonst 5-Loch-Umbau, da hast du dann die breite Auswahl... https://e30.de/fotostory/f02191/f02191.htm
  8. Den kannte ich noch nicht. Sieht ja aus wie ein Ford Granada auf Steroiden... Gefällt mir. Gesendet von meinem RNE-L21 mit Tapatalk
  9. Kenne einen Polen der solche Adapter mit E39 16 Zoll Kreuzspeichenfelgen seit drei Jahren auf seinem 318is fährt. Die Felgen sehen gut aus auf dem E30. Er war damit sogar auf der Nordschleife und macht bei Renn- und Driftveranstaltungen mit. Bis heute hat er noch kein Rad verloren. Wenn du damit beim deutschen TÜV vorfährst, stehst du aber wahrscheinlich mit einem Bein im Knast...
  10. Bei meinen VFL Scheinwerfern haben die Grafiken die Corega Tabs überstanden. Auswischen sollte man aber nicht, dann gehen sie sofort ab.
  11. Sehr schön die Bilder zu sehen, danke. Hast du im oberen Bereich an der Ecke das alte Heckblech auch herausgetrennt oder etwas vom alten weiterverwendet? Ich bin im Moment noch damit beschäftigt, es sauber rauszutrennen. Da kam ich mit dem Schweisspunktbohrer nicht wirklich weiter, da die Punkte am Kofferaumboden teilweise auf der Blechkante liegen, sodass der Bohrer nicht dort bohrt, wo er bohren soll. Daher versuche ich es nun mit einem Schweisspunktfräser, sobald dieser geliefert wurde.
  12. Ja gut. Ein Sperrdifferential wäre schon schön. Gibt es aber auch, also lässt sich nachrüsten. Ist aber teuer und soll wohl teilweise Probleme mit dem DSC verursachen. Sonst den Drift durch Kupplung treten, Vollgas und Kupplung springen lassen einleiten oder durch Aufschaukeln. Dann geht es ne Weile ohne durchdrehendes kurveninneres Rad. Mein jetziger 320d mit Sportpaket kann das aber auch viel besser als de frühere mit Standardfahrwerk. Der hat auch immer nur rauchend untersteuert. E30 im Alltag hat sicher auch was. Aber wenn man viel Autobahn fährt wäre das mit den Serienmotoren und der kurzen Serienübersetzung und der hohen Lautstärke im Innenraum für mich keine Alternative.
  13. E46: 1. 1999er 316i Viertürer glanzschwarz. 0-110.000km Hat von 1999 bis 2007 in der Familie gute Dienste geleistet. 2. 2005er 320d Touring Stahlgraumetallic. 70.000 - 220.000km. Aus der Familie übernommen. Von 2007 bis 2015 gefahren. Querlenker, Turbo, ZMS waren die größten Baustellen. Lief sonst gut 3. 318i Cabrio saphirschwarz. 2015 aus erster Hand mit 30.000 übernommen. Heute 160.000. Querlenker, Ausgleichsbehälter gerissen, Vanosverstelleinheit, Federbruch an der Hinterachse. Lahm aber läuft sonst gut, bis heute 4. 320d Sport-Edition Touring glanzschwarz. 2017 gekauft mit 270.000 aus fünfter Hand. Jeden Tag HH Kiel und zurück. Heute 345.000km. Direkt nach Kauf: Thermostate, Drallklappenausbau, KGE neu. In 1,5 Jahren drei Mal Probleme: 1. LLK Leitung gelöst. "Neuer" LLK vom Schrott für 40 Euro. Dann Lichtmaschine im Eimer. 200 Euro. Vor kurzem Kühlwasserpumpenlager heißgelaufen. 45 Euro. Dazu noch Reifen, Bremsen vorne, Stoßdämpfer hinten. Aber der Wagen läuft. Ist super komfortabel, sieht gut aus, hat kaum was gekostet und fährt 160 mit 3000 U/min. Vebrauch bei sportlicher Fahrweise: 6.5l/100km. Ich kann die Baureihe nur empfehlen. Und an Höbber. Welches normale Auto kann denn seit 2000 einfach mal so driften, ohne dass man vorher auf einen Knopf drücken muss? Wenn dein E46 driften soll, vor der Kurve oder vor Fahrtbeginn 3 Sekunden den DSC Knopf drücken und los gehts. Immerhin geht es. Dafür kann so auch Muddi auf der vereisten Landstraße zum Penny fahren. Der Großteil der heutigen Autos ist gar nicht mehr in der Lage irgendeinen Unsinn zu machen. Dann kann auf dem Famila Parkplatz bei Schnee für das maximale Spaßerlebnis die Handbremse gezogen werden. Wow. Aber selbst das geht nicht, weil die elektronische Handbremse auf alle vier Räder wirkt, das ESP nur durch das Ziehen der ABS/ESP Sicherung abschaltbar ist oder der Wagen irgendeinen unnötigen Allradantrieb mit Schwerpunkt Vorderachse hat.
  14. Ich hab mir mit verschiedenen Zwingen, Flachstahl und einer alten Feile das dann immer so hingefummelt, dass es ging. Gesendet von meinem RNE-L21 mit Tapatalk
  15. Ah, perfekt. Mit den Zeichnungen und Bildern komme ich denke ich gut klar. Habe allerdings nur nen Schraubstock und ein paar Schraubzwingen zur Verfügung. Aber damit klappte es bei den Stoßstangen schon recht gut. Dann kann man sich das Versanddebakel wohl sparen. :)
  16. Sehr schön das zu sehen, mache ja gerade den gleichen Bereich. Kannst du mir den Link zu superholtis Zeichnungen schicken? Schaue immer in seinen Blog, über die Zeichnungen bin ich aber noch nicht gestolpert. Ansonsten viel Erfolg bei der weiteren Arbeit! Eine Frage: Das Blech über dem vorderen Halter. Wie versiegelst du das gegen Rost? Nach dem Einschweißen ist es ja von einer Seite kaum noch zugänglich. Mit Schweißprimer einsprühen und danach FluidFilm oder sowas? Du kannst mir deine Fehlproduktionen gerne zuschicken .
  17. Nägel mit Köpfen Weiter ging es. Nur ein Tag war Zeit, aber immerhin. Zuerst hat ein neuer Proxxon Kasten zur mir gefunden. Ich habe ja schon einen umfangreicheren, aber die neuen Ratschen und der Metallkasten sind schon wirklich eine schöne Sache. Dann ging es weiter mit der Entfernung des Unterbodenschutzes, denn eigentlich wollte ich mich dem Bereich um die linke Zwangsentlüftung widmen. Dabei fiel auf, das hier schonmal ein leichterer Schaden ausgebessert - ja,das beschreibt es eigentlich ganz gut- wurde. Etwas gedengelt, Spachtelmasse, fertig ist die Reparatur. Da ich den Tausch des Heckblechs eigentlich durch jemanden mit mehr Erfahrung machen lassen will, habe ich deshalb hier nicht weitergemacht, da man hier eventuell großflächiger Material von Roberts Reparaturblechen nehmen kann, um auch die Delle wegzubekommen. Dann kam ich zum Heckblech. Hier wurde mal ein Streifen einfach über den rostigen unteren Ansatz drübergebraten. Ich weiß nicht wer oder was mich dann geritten hat, aber ich habe dann das Heckblech weggeflext. Zumindest den größten Teil, denn im Punktschweißungen aufbohren brauche ich noch Übung. Etwas dumm, dass ich rechts oben über dem Rücklicht etwas zuviel weggeschnitten habe. Aber hier hat man Roberts Blech zum nachbessern. Frage: ist das BMW VFL Heckblech deutlich besser als das von Van Wezel und Konsorten? Danach war mir etwas ungut zumute und ich habe schlecht geträumt. Um ein besseres Gefühl zu bekommen, habe ich dann noch die Durchrostung vom hinteren Halter des Ausgleichsbehälters zugeschweißt. Das Rep-Blech zu formen war recht aufwändig, passte dann aber ganz gut (von der einen Ecke mal abgesehen. Meine Nähte sehen ja aber noch etwas verbesserungswürdig aus, grob verschliffen sieht es aber ganz ok aus.
  18. Sieht top aus! Mich stört beim Blackline immer, dass der Pralltopf, der Ring und der Kranz ne andere Farbe hat. So komplett beledert sieht es einfach super aus.
  19. Die ersten Schweißarbeiten Mittlerweile habe ich meinen Plan geändert. Der UBS wird nur in den Radhäusern und an schadhaften Stellen entfernt. Einen vergleichbar guten UBS aus PVC gibt es ja soweit man hört nicht. Danach bekommt das ganze nochmal neuen 2K-Lack, 2K-Grundierung und Wachs. Nachdem der Unterboden und die Radhäuser nun sauber waren, habe ich den UBS-Entferner aufgepinselt und mit Folie abgedeckt. Einwirken konnte er 5 Tage bei niedrigen Temperaturen, dann kam ein Stecheisen zum Einsatz. Die Wirkung des Entferners war unterschiedlich. An den meisten Stellen kam es in etwa der Wirkung gleich, die ein Heißluftfön hat, der UBS war etwas weicher als sonst. An den Haltern lies sich der ganze Lackaufbau mit dem Finger wegstreichen, da er komplett vom Entferner aufgelöst war. Das linke Radhaus hatte keine bösen Überraschungen, im rechten war wie schon vorher gesehen viel im Argen. Danach habe ich mit dem Schweißpunktbohrer einige Halter entfernt (Halter des Stoßstangenseitenteils, Tankrohr-/ Schutzblechhalter, Winkel Tankhalterung hinten, Halter Ausgleichsbehälter oben) . Ging mal gut, mal weniger gut. Am Tankrohrhalter kam man mit dem Bohrer nicht an die Punkte ran. Daher half hier nur Gewalt, wodurch einige Löcher entstanden. Die eingeschweißten Halter in der Stoßstange waren durch. Daher habe ich hier mit Schraubstock, Zwingen, Hammer und nach Auge neue Halter aus 1,5mm Blech gebogen. Das ging nach einigen Fehlversuchen dann so gut, dass zwei brauchbare Halter entstanden sind. Mit dem Schweißgerät habe ich in den letzten Wochen etwas geübt. Zuerst habe ich einige Probenähte auf 0,7mm Blech gemacht. Nach vielen Löchern war irgendwann eine brauchbare summende Einstellung gefunden, mit der ich dann an Roberts Heckblech ein paar ausgeschnittene Bereiche wieder zugeschweißt habe. Hier habe ich die Erfahrung mitgenommen, dass zuviel Wärmeeinleitung (Nähte ziehen, zu lange an einer Stelle rumbraten) nicht gut ist, da das Blech hier deutlich verzieht. Zudem waren meine Rep-Bleche nicht passgenau genug zugeschnitten, die recht großen Schlitze waren dann recht schwer zu schließen (Löcher eingebraten, Durchschüsse des Drahts). Bilder davon gab es, die sind aber mit meinem vor kurzem verendeten Huawei abhangen gekommen. Später konnte ich noch ein paar Torscharniere anbraten, sodass ich auch mal etwas Übung an dickeren Blechstärken sammeln konnte. Danach fühlte ich mich fit genug, mal im unsichtbaren Bereich meines Autos anzufangen. Zuerst habe ich einige rostige Bleche entfernt. Zum Einsatz kam hier der Dremel mit Trennscheibe. Ab hier hatte ich richtig Spaß und kurzzeitig habe ich es bereut, meinen Berufsweg gewählt zu haben nicht Zahnarzt geworden zu sein. Die Stehbolzen im hinteren Radhaus (für das Schutzblech der Tankentlüftungsleitungen) habe ich quadratisch (ca. 3x3cm) herausgetrennt. Als Schutz vor Flugrost habe ich die Bereiche dann vorrübergehend mit Baumarktrostschutz eingenebelt. Keine Sorge, hier kommt später noch eine ausführliche Reinigung vom UBS und dann ein vernünftiger Lackaufbau. Aus Roberts Cabrioblechen habe ich dann kleine Rep.-Bleche fürs Radhaus ausgeschnitten und diese dann festgepunktet und danach Punkt für Punkt eingeschweißt. Die Naht habe ich etwas mit der Schruppscheibe geglättet (hier ist noch Potential nach oben) und dann erstmal wieder eingejaucht. Danach ging es am Kofferraumfalz weiter. Hier habe ich vier Bereiche rausgetrennt und wieder eingeschweißt. Der Bereich der Schweißnaht ist wahrscheinlich etwas unglücklich gewählt, da sich die Naht hier nur so umständlich glätten lässt, aber ich denke das ist zu machen. Zumindest ist am Falz nun der Rost weg, das macht mich schonmal zufrieden. Davon abgesehen hatte ich an der ganzen Arbeit auch unheimlich viel Spaß, sodass ich so oder so auf jeden Fall weiterschweißen werde. Ärgerlicherweise habe ich das dauergeliehene Schweißgerät wohl nicht mehr sehr lange zur Verfügung. Daher muss wohl ein eigenes her. Die Fotoqualität bitte entschuldigen, das Übergangshandy ist gerade ein altes Samsung Galaxy S2.
  20. Die Reinigung des Unterbodens Endlich mal wieder ein Update. In den letzten Wochen bin ich wieder mal viel zu wenig zum Schrauben gekommen. Dafür konnte ich aber letztes Wochenende und dieses Wochenende endlich mal etwas reinhauen. Wieder einmal musste ich einiges an Equipment kaufen. Unter anderem Schweißpunktbohrer, 1K-UBS-Entferner vom Korrosionsschutzdepot und dicke Gummiunterlagen für die Hebebühne. Dadurch konnte das Auto endlich vernünftig auf die Bühne und die Hinterachse wieder ausgebaut werden. Danach habe ich mit einer hochdosierten Reinigungschemikalie den Unterboden abgeschrubbt. Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend. Viel besser sieht es nach einer Trockeneiskur auch nicht aus. Die schwarzen Flecken sind die mit Brantho nachlackierten Stellen, an denen ich vorher den Rost entfernt hatte.
  21. Stimme da Georg und Matthias zu. Ein Plus gibt es von mir für "Platanengrünmetallic". Eine meiner Liebslingsfarben an der VFL Limo.
  22. Puh, wenn man sich da alleine mal durch die Kommentarspalte liest... "Ja, endlich!" "Das wurde aber allerhöchste Zeit, ..." "Die Rettung unseres Planeten lässt sich eben nicht mit einem Taschengeld bezahlen, Individualmobilität ist vielleicht bequem, lässt sich aber nicht mehr verantworten..." (Wiedergabe der Kommentare nach Gedächtnis...) Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass die Forderungen (auch des DUH) schon eine breite Rückendeckung haben. Es sind mal wieder zwei extreme Lager, wie eigentlich mittlerweile Überall. Ich hätte den Menschen aber zugetraut, die ganze Dieselgeschichte doch etwas mehr zu hinterfragen.
  23. Ich denke auch. Ab mitte der 90er werden viele Autos elektronisch zu anspruchsvoll, damit sie in großen Mengen lange erhalten bleiben. Das wird hier - vorrausgesetzt die Gesetzgebung bleibt so- die H-Zulassungen bremsen. Riesen Mengen "Newtimer" (ein neuerer begriff für die Autos nach den Youngtimern) wird es also nicht geben, denke ich. Und um zu verhindern, dass die Autos der 80er und 90er nun die Oldtimer "verwässern",müssten nur die Zustandsanforderungen für die H-Zulassung strenger genommen werden. Rostige, mit der Rolle lackierte Mercedes-Transporter, Flip-Flop Hot-Rods als auch ganz viele nur durchschnittlich erhaltene Autos würden so kein H bekommen oderl sofern sie eins haben, es beim TÜV verlieren. So hätte man eine bessere Regulierung, damit die H-Zulassungszahlen in Zukunft nicht ausufern. Ich denke trotzdem, dass in den kommenden Jahren an der Gesetzgebung gewackelt wird, allein schon aus "Umweltgründen"... Gegen E38, Golf III oder Multiplas oder alle anderen vorangegangenen Beispiele (ich will die beiden nicht auf eine Stufe stellen) mit H habe ich nichts einzuwenden. Spiegeln Beispiele der jeweilige automobile Epoche wieder, sollten daher erhalten bleiben. Heute sieht man auf Oldtimertreffen ja meist auch keinen Querschnitt der damaligen Autos, sondern nur die Jugendträume derer, die sich den Traum dann im Nachhinein erfüllt haben. Brot und Butterautos, oder hässliche Entlein sind unterrepräsentiert. Diese Diskussionen, wer oder was Oldtimer ist, und was nicht, gibt es doch schon seit Jahrzehnten. Schnauferlfahrer akzeptieren Pontonkarossen nicht, die 50er und 60er Fans akzeptieren die Autos der 70er nicht und so weiter. Heute streitet sich da kaum noch jemand drüber. Als E30-Fahrer gegen den Golf II oder W124/126 zu stänkern, finde ich daher auch unangebracht. Wir sitzen doch alle im gleichen Glaushaus, also bitte keine Steine werfen.
  24. Diesen Satz habe ich vor Jahren Mal mit einem Kumpel eingebaut. Der funktioniert. Im Grunde genommen sind das die Motoren die auch im Fiesta GFJ verbaut sind. Da habe ich meine ELW her (vom Schrott). Mit den Fiesta Motoren verglichen hat man hier natürlich neue Motoren. Dafür fehlt leider der entsprechende Stecker, hier ist Heißkleber eingefüllt. Dazu fehlt die Gummitülle um die Welle. Das führt eventuell irgendwann Mal zum verfrühten Ausfall (ist bei dem Freund nach nun ca 5 Jahren der Fall). Ansonsten spricht nichts dagegen.
  25. Hebebühne und Hallenvorbereitung Was ist passiert? Am Auto noch nicht viel. Erstmal musste ich diverse Sachen besorgen, hatte wenig Zeit (die Arbeit spannt mich derzeit ziemlich ein) und der E46 hatte ein Wehwehchen. Naja, jetzt habe ich erstmal frei und bin mit den Vorbereitungen der Halle erstmal fertig. Für die Schweißarbeiten habe ich neben dem Gerät nun Blechschere, Karosseriehämmer, eine Optrel Schweißmaske, und noch einige weitere Kleinigkeiten. Dazu habe ich mir aus einem Schwerlastregal eine Werkbank gebaut, etwas Ordnung in die angesammelten Teile gebracht und sie oben einsortiert. Dazu ist jetzt tatsächlich eine Lunzenau Bühne dazugekommen. Die stand im Nachbarort und wurde mir sogar geliefert, das waren gute Argumente. Eine vernünftige wird sicher irgendwann folgen, aber so reicht es mir für die anstehenden Arbeiten erstmal. Nun werde ich die nächsten Tage Mal den Wagen aufbocken, ihn auf die Gullideckel stellen und den Unterbodenschutz entfernen. Daneben habe ich endlich Zeit Mal etwas Probe zu schweißen, und wenn ich mich sicher genug fühle an einfachen stellen des Autos anzufangen. Zum üben habe ich allerdings auch noch Schnertiberts (Roberts) alte Karosserieteile. Die werden sicher das ein oder andere Rep Blech spenden, den Rest kann ich zum lernen benutzen. Wäre ja schön wenn ein Teil von Roberts Auto in meinem weiterleben kann. Nicht allzu spektakuläre Neuigkeiten, aber es geht immerhin langsam weiter.
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