Sehe das Ganze wie Fabi. Ich sehe es nicht als verantwortungslos an nen E30 im Alltag zu bewegen Allerdings sind die größten Lebensretter heutzutage nicht mehr nur die 2-teilige Lenksäule, der Sicherheitsgurt und die Kopfstützen, sondern eben auch Airbags und in ganz großem Maße die Karosserie. Und die Argumentation mit "Damals hat man das auch überlebt!" ist die gleiche wie die der Impfgegner. Zitat hierzu: "'Meine Mutter hatte die Masern und ist auch nicht gestorben', hört man oft in Facebook-Gruppen. Das Problem ist nur: Wenn die eigene Mutter als Kind an den Masern gestorben ist, gibt es keine Nachkommen, die das dann auf Facebook posten können." (Quelle: Christian Schiffer und Christian Alt, "Angela Merkel ist Hitlers Tochter - im Land der Verschwörungstheorien" (2018)) Keiner hat hier gesagt, irgendwelche anderen Aussagen sind Geschwafel. Frage mich eher, warum man auf die Idee kommt, dass Leute automatisch Angsthasen sind, wenn sie sich ein modernes Auto kaufen. Ich denke heutzutage ist jeder fähig sich das Auto zu kaufen, was er kaufen will und was ihm persönlich selbst gefällt. (Mit seinen gegebenen Mitteln natürlich). Dumme Bemerkungen im Familen- und Bekannten-, bzw. gerade auch im Nicht-Bekanntenkreis gibt es immer wieder. Die haben aber meist mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen und suchen sich deshalb immer mal Gelegenheit, ihren Selbsthass auf andere zu projezieren. Ich habe keine Kinder und fahre im Alltag E46, aber einfach weil die Kiste komfortabler, sparsamer und leiser ist als mein Cabrio. Hat nix mit Angsthase oder Watte zu tun Mehr Spaß hab ich natürlich im E30