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Den Stil der Argumentation höre ich jede Woche von Kunden, wenn es um die HU geht. O-Ton, "das ist doch egal, wenn das Licht nicht funktioniert, ich fahr eh nicht im Dunkeln"! "Aso...und links abbiegen tun se demnach auch nicht!?" GRUNDSÄTZLICH!! Nicht nur ein bisschen, außer wenn Mittwoch ist, oder grad nur halbhell draußen... Bei so einem "super-perfekten Vauachtumbau" wäre es eine Schande an der Bremse zu pfuschen. So rum wird ein Schuh draus.
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Bremsdruckbegrenzer begrenzen nur den maximalen Bremsdruck. Du bekommst aber nie ein sauberes Verhältnis zur VA hin, weil der eben nichts regelt, auch wenn er häufig fälschlicherweise als Regler bezeichnet wird. Bei Nässe benötigst Du ja weniger Bremsdruck zum Blockieren der HA, als bei Trockenheit. Du müsstest also schon sehr früh begrenzen und damit wäre der ganze Vorteil der Porsche Sättel zunichte. Du brauchst grundsätzlich erstmal eine saubere hydraulische Auslegung und das ist m.E. gar nicht möglich mit den Sätteln im E30. Vorsicht: Man könnte eventuell einen milde gestuften HBZ hernehmen und dort VA und HA vertauscht anschließen. Aber das ist nur eine dumme Idee, deren Folgen ich noch gar nicht durchdacht habe.
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Das Material heißt FPM. Die DIN unterscheidet sich da nur im Index zu den günstigen NBR/CR, die Nr ist immer die selbe. Der Meter über 30€... Die Stahlleitungen kannst direkt bei BMW kaufen, die sind dann auch schon fertig gebogen, zumindest waren sie das früher immer. Schellen bloß keine billigen nehmen, am sichersten gleich bei BMW mitbestellen!
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Da isser ja. Immer noch, trotz geändertem HBZ?
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Wobei es da noch 2 Dinge zu beachten gibt. Mirko, René und Christian haben die Porsche Bremse alle im Cabrio verbaut, welches deutlich mehr Gewicht auf der HA und somit hinten auch mehr Bremsmoment absetzen kann. Bei der Limo sieht das natürlich anders aus. Desweiteren ist die Bremsbalance im Boxster immer noch für ein Heckmotorfahrzeug ausgelegt. Das Argument, dass eine identische Auslegung der E30 Bremsanlage zu der des Boxsters sinnvoll sei, mag zwar erstmal eingängig sein, aber aus technischer Sicht für mich nicht schlüssig. Aber probieren geht über studieren. just my 2 cents
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Die Porsche Sättel sind für deutlich mehr Bremsmoment an der HA ausgelegt, weil der ja hinten schwerer ist. Eigentlich ist das im E30 Mist... Mein Bruder hat sich damit beschäftigt gehabt, weil er genau das selbe Problem hatte. Musste mal in seinem Thread schauen -> Mirko325eta. Kann auch sein, dass er das im E30.de dokumentiert hatte, weiß ich heute nicht mehr. Falls der RS-Tuner hier reinschaut, der müsste das auch wissen! Überbremsen an der HA ist auf jeden Fall TÜV-kritisch. Da haben bei mir zwei unterschiedliche Prüfer jeweils drauf geachtet. Saubere hydraulische Auslegung ist also Pflicht. Selbst wenn das ABS funktioniert, kann das auch einfach mal aussteigen.
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Schaltgestänge wurde noch vergessen. Selbiges ist leider Goldstaub geworden... Das Differential sollte noch eine (eher drei) Stufe länger werden. Mindestens 3,64:1, eher noch länger. Das B20 Getriebe kann schon eine Menge Drehmoment ab, ich würde es an Deiner Stelle lassen. Sollte es wider Erwarten nicht halten... Ich habe auch gerade nen M20B28 gebaut und habe das 6Gang vom E46 320d hinter geklemmt. Das kostet am Ende auch nicht mehr, als den ganzen originalen 325i Kram zu beschaffen. Grüßle Heiko
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Nee. Genau dafür hab ich ja die Schwalbe jekooft. Die war ja schon totrestauriert. Der Star bleibt genau so edelpatiniert wie er ist, zumal ich damit häufiger über schlammige Feldwege fahren muß. Des kannste mit so einer Lackleckerbimmel ni machn.
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Schöne neue Welt Gert. Ja, so isses leider.
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Genau genommen hast Du auch gar keine andere Wahl...von blindem Aktionismus mal abgesehen. Und ja, mir geht's mit meinen lilanen Tonnenlagern in meinen beiden E30 auch nicht anders. Für's Cabrio besorge ich mir mal die grauen, wenn sich die Gelegenheit bietet.
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Es war bisher eine Grauzone. Die Lager sind nämlich in Form, Material und Ausführung NICHT kongruent mit dem Serienteil, was aber eigentlich Grundvoraussetzung für den Status Serienersatz ist. Diese Teile verändern das Fahr- und Lenkverhalten, was bei Serienersatz nicht der Fall ist. Aus diesem Grunde haben einige Prüfer darauf gedrängt in diesem Punkt Rechtssicherheit zu schaffen. Entscheiden dürfen sie in diesem Sinne ja eh nichts mehr, also brauchen sie ein Schriftstück auf dem steht wie zu entscheiden ist. Da bei einer Fehlentscheidung immer gleich die berufliche Zukunft gefährdet ist, ist der Punkt aus der Sicht des Prüfpersonals auch verständlich. Die Entscheidung geht momentan in die Umsetzung, d.h. der einzelne Prüfer kann das noch gar nicht wissen. Die Frage ist dann auch, ob das erstmal nur vom TÜV Rheinland umgesetzt wird und die anderen Überwacher das dann später übernehmen, oder auch nicht.... Für den Threadersteller ist die aktuell sinnvollste Entscheidung aus meiner Sicht, nur die Tonnenlager in Heritage-Ausführung zu verbauen. Dann ist der einzige wirkliche Schwachpunkt bei den E30 Fahrwerkslagern ausgemerzt und sticht gleichzeitig nicht ins Auge. Die Querlenkerlager - wie oben schon erwähnt- vom E36 M3 und dann ist mal wieder für sehr lange Ruhe unterm Auto.
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René, die sind gerade dabei die Schulungen für's technische Personal durchzuführen... Den RHD Aussagen habe ich auch nicht getraut und deswegen mal woanders nachgefragt. Ist in Arbeit der Mist.
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Wie gesagt, mach lieber bloß die Tonnenlager in PU! Alles andere macht aus Deinem Cabrio etwas was Du wahrscheinlich nicht willst.
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Die Gummilager sind inzwischen so schlecht, dass sie teilweise nicht mal eine komplette TÜV-Periode überleben. Die PU-Lager diverser Hersteller halten dann wieder ewig. Wobei sich beim E30 eigentlich nur die Tonnenlager in PU lohnen. Schwingenlager und Differentiallager sollte man aus Gummi belassen um Vibrationen von der Karosse fernzuhalten. An der VA kann man die Querlenkerlager vom E36 M3 verwenden, die gibt's mit zentrischem Loch in nahezu Vollgummi. Die halten sehr lange. Zu bedenken ist leider, dass die technischen Überwacher gerade anfangen, die PU-Teile nicht mehr als Serienersatz zu sehen. Demnächst muß sowas aller Wahrscheinlichkeit nach eingetragen werden. Kurzum, nur Tonnenlager in PU machen. Z.B. von der Firma Powerflex.
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Äh ... drölf! Nee, spät....aber noch nicht ganz spät, weil da gab es dann die Halter für die neueren Sockel.
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Gummiprofil für die Haube regelt.
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Kommt drauf an, was Du für Relaissockel hast. Wenn Du die alten Sockel mit der konischen Schwalbenschwanzführung hast, passt das nur mit den Adaptern die dann gleich an den Sockeln stecken sollten. Gab's beim M20 häufiger... Ansonsten brauchst Du einfach die spätere Sockelbauform, die direkt dort ran passt. Also ist die Frage, wie das bei Dir ausschaut! Notfalls schickste mir das her und ich mach Dir das. Neuere Sockel hätte ich genug.
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Bevor Du alles zerlegst, würde ich erstmal nur den Anlasser raus nehmen. Von dessen Planfläche aus, kannst Du dann messen, bis wohin das Ritzel ausrückt. Jetzt misst Du das selbe mal noch am Getriebe zur Schwungscheibe, dann hast du da schonmal ne Erkenntnis. Ich habe an meinem M20 mit M52 Kurbelwelle ein M47 Getriebe mit passendem Schwung/Kupplung/Anlasser. Normal passt das alles. BMW hat da bei den Grundmaßen alles beibehalten. Es kann also nur noch sein, dass eines Deiner M20 Teile grob aus der Art schlägt. Z.B. Anlasser vom frühen E28 o.ä. Die oben erwähnten Passhülsen solltest Du aber wirklich noch einbauen! Das Getriebe sitzt sonst nicht richtig zentriert zur Kurbelwelle und Du belastest das Eingangswellenlager schief.
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Noch ein kleiner Einwurf zu Deinem sonst überperfekten Aufbau: Die Schläuche zum 02-Ausgleichsbehälter werden im Betrieb das Schwitzen anfangen, da diffundiert die Bremsflüssigkeit durch. Bei BMW gibt's die Meterware Stoffschlauch noch, allerdings in schwarz statt blau wie beim E30.
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Der M3 hat normal weniger Vorspur. Ich meine 8' statt 12'. Das macht ihn dann etwas lebendiger auf der VA. Habe ich früher auch so gemacht, weil ich auch originale M3 Achsen in meinem V8 habe. Heute möchte ich's eher weniger nervös, dass man auch mal entspannt längere Strecken fahren kann.
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Beim E30 hat die Ladekontrollleuchte einen Parallelwiderstand. Das sollte also problemlos gehen. Bei Motorumbauten, wo das Signal für die Batteriekontrollleuchte von der DME kommt, bin ich nicht 100% sicher, ob's dann nicht einen Fehler wirft. Aber andererseits betrifft das die Generation Motoren, welche eh LEDs im KI haben.
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Meiner kam auch gestern an.
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E30 aus der Ukraine - "Shadow of Intelligence"
esgey antwortete auf The_Glory's Thema in Foto-Stories
Die Kraftstoffkühlung war in heißen Ländern ziemlich häufig vertreten. Leider war sie auch oft Ursache für Fahrzeugbrände. -
Wenn ich hinten einen Sicherungskasten habe, kann ich eigentlich auch das Benzinpumpenrelais dorthin verlegen. Den E-Lüfter will ich eh von der DME regeln lassen. Dann kann auf den freien Steckplatz im vorderen Sicherungskasten das Relais für die Zündspulen...und die Sekundärluftpumpe.