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cabriolet

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  1. Hallo Micha, habe dir auf deine PN schon geantwortet, aber erst jetzt deinen Beitrag hier im Thread gesehen. Hier stecken jetzt noch ein paar andere Infos drin, ich muss das gedanklich erstmal verknüpfen. Muss aber jetzt erstmal weg, ich melde mich heute abend nochmal. Gruß Markus
  2. Ich denke du hast ihn missverstanden (oder ich ): Ich denke, er will den überflüssigen Rücklauf an seinem vorhandenen Pumpengestell verschließen. @Olztar: Ich bin mir nicht sicher, ob die Pumpengestelle vom 55l- und 63l-Tank von den Abmessungen her gleich sind. Vielleicht weiss das hier sonst jemand? Um ganz auf Nummer Sicher zu gehen: In der Preisregion deiner verlinkten Pumpe gibt´s auch welche komplett mit Gestell. Und ja, die Geber werden in Serie geschaltet. Was man mit dem übrig bleibenden Kabel der weggefallenen Pumpe vor dem Hinterrad macht und ob die Kabelquerschnitte für die Intankpumpe reichen wurde schon mehrfach diskutiert, da kannst du ja mal nach alten Threads zum Thema suchen. Gruß Markus
  3. Sauber . Dass das originale Werkzeug keiner hat, liegt wohl daran, dass es auch ohne geht. Mit Stecknüssen, Maulschlüssel oder zurechtgefefeiltem Besenstiel oder Ähnlichem. Ansatzpunkt zum Hebeln ist dann eben nicht die Nockenwelle, sondern die Ansaugbrücke. Gruß Markus
  4. Du brauchst das Pumpengestell mit einem Anschluss, der Rücklauf geht dann direkt in den Tank (ist auf deinem zweiten Foto zu sehen). Mit zweien ist für den 55-Liter-Tank, wie du ihn jetzt hast. Irgendwo war auch noch was mit anderen Schlauchdurchmessern, das siehst du dann aber. Dazu und zum elektrischen Anschluss (z.B. wegen zweitem Geber) solltest du aber über die Foren-Suche genug finden. Gruß Markus
  5. Habe noch ´nen übriggebliebenen 15" Deckel liegen. Wenn es dich nicht stört dass das Emblem fehlt und mindestens der Sechskant neuen Lack braucht, kannst du den gerne haben. Gruß Markus
  6. Dazu gehört auch, die Scheiben VOR dem Öffnen zumindest ein Stück weit herunterzulassen. Ebenso beim Schließen. Hat aber mit deinem eigentlichen Problem nix zu tun. Erstmal vorweg: Mit dem elektrischen Verdeck kenne ich mich nicht aus, ich habe selber nur das von Hand betätigte. Was mir auf deinen Bildern aber auffällt: Der Verdeckdeckel ist krumm, sieht für mich so aus als ob da jemand schonmal mit Gewalt daran herumgehebelt hat. Sieht man nicht nur an dem seltsam verlaufenden Spalt, sondern auch an der nicht passenden Zierleiste und den Spuren im Lack: Für die von dir markierte hintere Verdeck-Ecke ist eine Aussparung im Verdeckdeckel, das sollte eigentlich so passen, schwieriger sind meistens die anderen Enden (Richtung Türen), ist das Verdeck dort nicht tief genug, geht der Deckel nicht zu. An den Stellen hast du ihn aber zu. Warum eigentlich, wenn es deiner Meinung nach nicht passt? Mit Gewalt? Ich bringe das Zitat von oben nochmal: Zu den Einstellmöglichkeiten und/oder eventuell verbogenen oder defekten Teilen müssen dann aber diejenigen etwas sagen, die sich mit dem elektrischen Verdeck wirklich auskennen. Gruß Markus
  7. Nö, steht nicht da. Hier ein Screenshot aus der Bedienungsanleitung, ich hab´s mal rot markiert: Gruß Markus
  8. Schau ´doch einfach mal in den passenden Thread dazu. Der ist tatsächlich AKTUELL aktiv und eigentlich nicht zu übersehen, ich verlinke ihn dir aber trotzdem mal. Gruß Markus
  9. Der Unterschied ist der Halter. Der ist beim Touring fest verschweißter Bestandteil der Rückenlehne (und dort immer vorhanden), du kannst ihn also nicht ausbauen und in der Limousine oder beim Cabrio verwenden. Der Rest ist gleich. Wenn du also eine Touring-Rückbank schlachtest, brauchst du trotzdem für deine Limo zusätzlich zweimal den Halter 52 20 1 916 156. Gruß Markus
  10. @vokuhila: Ist doch alles längst geklärt. Pin 15 ist wieder ´drin, Auto auch nicht abgefackelt (Pin 20 fahrzeugseitig unbelegt).
  11. Spreizschloss nicht vollständig gängig? Oder vielleicht die Bremsbacken kopfüber eingebaut (die schmale Nut muss nach unten an´s Spreizschloss)? Gruß Markus
  12. Wenn ich das richtig sehe, hängt das doch miteinander zusammen. Gert möge mir widersprechen, wenn´s nicht stimmt. Ich nenne das jetzt mal nicht "Ventilerhebungskurve", sondern "Hydro-auf-den-Kopp-klopp-Kurve". Durch den fehlenden Konkav-Schliff werden die Hydros nicht ausreichend und/oder zum falschen Zeitpunkt enlastet, so dass sie sich bei höheren Drehzahlen aufpumpen können. Dadurch dann der von Gert erwähnte "Drehzahlbegrenzer" durch nicht mehr vollständig schließende Ventile. Die Hydros sind jetzt starr, es ist kein Ventilspiel mehr vorhanden und die Ventile werden auf ihrem Weg abrupt abgebremst und die Schleppis liegen ja noch auf der Nockenwelle auf, wodurch du Druckspitzen bekommst. Die eben genau am Beginn des Grundkreises liegen (wo normalerweise ja sogar Spiel vorhanden wäre). Fängt das Ganze dann auch noch irgendwie an zu schwingen, prügelt die Geschichte unkontrolliert auf den Nocken-Grundkreis ein, die Party beginnt . Wie im Fasching, mit Verletzten und Toten... Gruß Markus
  13. Super! Danke für´s "Nachrüsten", ich wollte auch schon öfters schreiben "Schau mal in Beitrag Nr. soundso" und habe dann keine Nummer gefunden. Gruß Markus
  14. Da du ja immer noch kein aktuelles Bild zeigst: Hat dein neuer Anlasser denn den Anschluss für das (im alten Bild obere) dünne Kabel für´s Entlastungsrelais und hat der Kabelbaum auch das Kabel? Dann kannst du es wieder wie auf den alten Bildern anschließen und einpinnen, so gehört das bei den späten E30 eigentlich. Das Auspinnen von Pin 15 war ja nur zur Sicherheit gedacht, falls du einen der seltenen NFL-Automatik-Kabelbäume hast, bei dem die Wählhebelstellung noch wie im VFL über Pin 15 läuft. Hast du den Anschluss am Anlasser und/oder das Kabel nicht, kannst du einfach Pin 15 mit Pin 18 verbinden (ob motorseitig oder fahrzeugseitig ist egal). Bzw beim Anlasser ohne passenden Anschluss aber vorhandenem Kabel dieses zusammen mit dem anderen dünnen (schwarz-gelben) Kabel auf dessen Anschluss schrauben (eventuell brauchst du eine andere Ringöse, das weiss ich aber nicht genau). Dann funktionieren auch die Entlastungsrelais. Beides eher nicht. Drosselklappenpoti hast du keins und die Lambdasonde ist erstmal auch nicht aktiv, bis sie ausreichend Temperatur hat. Für mein Empfinden wären die Hauptverdächtigen die Spritversorgung (eventuell nicht durchgängig laufende Pumpe, zugesetzter Filter, kaputter Druckregler etc) oder der Luftmengenmesser. Oder der Temperaturgeber. Oder massiv Falschluft. Oder, oder ,oder . Ist aus der Ferne einfach schwer zu sagen. Eventuell hilft es, wenn du beschreibst wie der Motor ausgeht (Wie lange läuft er? Hast du den Eindruck, dass er zu fett oder zu mager läuft und tut er das sofort oder wird es schlimmer?) Erstmal aber super, dass die Anlasser-Geschichte geklärt ist . Gruß Markus
  15. Das blau markierte (schwarze) Kabel kommt direkt vom Batterie-Plus, das rot markierte (rote) von der LiMa. Das untere mit dem roten Isolierband-Fähnchen (es müsste ein schwarz-gelbes Kabel sein) geht auf Pin 18 am Motorstecker und bestromt den Magnetschalter zum Anlassen. Das vierte (müsste schwarz-grün sein) ist das, was je nach Baujahr dann auf Pin 15 am Motorstecker geht. Es hat aber, wie gesagt, mit der Funktion des Anlassers nichts zu tun sondern schaltet nur das/die Entlastungsrelais. Sicher? Ist es denn der Richtige? Denn wenn er nicht vollständig einspuren kann, macht´s auch nur "Klick". Bilder vom Ist-Zustand wären aussagekräftiger als welche von "irgendwann". Deshalb kann ich jetzt aus der Ferne nur mal vermuten, weil du ausgerechnet die beiden dicken Kabel markiert hast (und nicht das obere dünne): Dir fehlt das Kabel zur Batterie. Das ist nämlich nicht Bestandteil des Motorkabelbaums und du müsstest es einzeln besorgen. Wenn du die Batterie nach hinten in den Kofferraum verlegt hast, brauchst du die Teilenummer 12 42 1 711 258 zum Anschluss an den Pluspol-Verteiler im Motorraum. Hast du die Batterie aber noch vorne, nimmst du das Kabel vom ausgebauten M40 (wobei ich mich dann aber gerade frage, wie du die Batterie dann überhaupt angeschlossen hast ---> also hast du sie wohl nach hinten verlegt) Gruß Markus
  16. Steck´ den bitte aus. Da kann zwar meines Wissens nichts passieren, ist aber für eventuelle weitere Fehlersuche auch von anderen Leuten (Werkstatt z.B.) blöd, wenn Sachen verbunden sind die nichtb zusammengehören. Trotzdem hätte er starten sollen. Dass die Benzinpumpe nicht anläuft ist normal, die wird erst angesteuert wenn der Kurbelwellensensor erkennt, dass der Motor dreht. Wenn der Anlasser nur einmal klackt, hast du entweder ein Problem an der Verbindung vom Magnetschalter zum Anlasser, oder der Anlasser selber ist defekt oder irgendwo stimmt die Stromzufuhr nicht (das Pluskabel zum Magnetschalter am Anlasser kommt direkt vom Batterieplus): Beide Batterie-Polklemmen wirklich fest? Alle Kabelschuhe/-Ösen am Anlasser richtig fest? Masseband vom Motor zur Karosserie fest und nicht korrodiert? Oder die Batterie hat einfach nicht mehr genug Saft .
  17. Nee, sowohl nach Belegung als auch deinem Foto hast du einen NFL-Motorstecker. Entweder den direkt unter deinem rot markierten oder den ganz unten. Das kannst du fast einfach so zusammenstecken. Du musst nachschauen wohin Pin 15 motorseitig geht. Es gibt zwei Möglichkeiten: Geht Pin15 zumAnlasser auf Klemme 30H (erkennst du einfach daran, dass 4 Kabel anstatt 3 am Anlasser sind, du musst also nichtmal durchmessen), dann ist das für das/die Entlastungsrelais und du kannst wirklich einfach so zusammenstecken (das wäre die unterste Motorstecker-Abbildung). Eventuell hast du aber einen etwas älteren (Abbildung unter deiner markierten) Automatik-Motorkabelbaum erwischt, Pin 15 motorseitig muss dann weg. Wenn du auf die Entlastungsrelais-Funktion verzichten kannst, lässt du Pin 15 dann einfach unbelegt. Oder du setzt eine Brücke von Pin 15 zu Pin 18 (schwarz-gelb, zum Anlasser), dann hast du volle Funktion. Alles was du in deiner Tabelle fahrzeugseitig nicht hast, wäre für die nicht vorhandene CheckControl (Ölstand) und die Airbag-Diagnoseleitung. Pin 20 wäre der einzig wirklich kritische, der ist je nach Baujahr unterschiedlich belegt. Mal liegt da Plus (rot-gelbes Kabel vom ABS), mal Masse (braunes Kabel). Aber da der fahrzeugseitig bei dir ja auch frei ist (schau bitte nochmal genau nach, um auf Nummer Sicher zu gehen) besteht da keine Gefahr. Die Stecker im Handschuhfach brauchst du auch nicht, die kannst du einfach frei lassen. Gruß Markus
  18. Verständlich. Mit dem, was ich oben an Werten genannt habe, siehst du zumindest ob nichts grob faul ist. Wenn du dich an´s Spannungen messen bei angestecktem Steuergerät nicht ´rantraust, dann kannst du auch einfach die Widerstandswerte am LMM messen und die gleiche Messung am Steuergerätestecker (STG abgestöpselt) wiederholen. Sind die Werte gleich, weisst du zumindest schonmal, dass der Kabelbaum in Ordnung ist. Das Gleiche kannst du beim DK-Poti machen . Und dann braucht der Motor (bzw das Steuergerät) auch Zeit zum Lernen, und die Lernerei geht am besten in warmem Zustand. Ich würde da so vorgehen (wenn du die Entlüfterei erfolgreich erledigt hast): Warmfahren, Batterie ein Viertelstündchen ab zum STG resetten (dabei irgendeinen Verbraucher, z.B. Licht, anlassen, damit sämtiche Kondensatoren leergezogen werden), Batterie wieder dran und... fahren. Dann kannst du nochmal DK-Poti und LMM im warmem und angelernten Zustand messen und das DK-Poti eventuell nachjustieren. Vielleicht kommt bis dahin ja noch jemand mit genauen Sollwerten (z.B. Sollspannung bei Leerlauf) um´s Eck. Viel Erfolg!
  19. Jepp. Aus technischer Sicht macht auch beim E30 der 92°-Thermostat Sinn. Nur dass eben die Anzeige im Kombiinstrument dann eben entsprechend auch mehr anzeigt. Eigentlich nicht, wenn der Thermostat richtig funktioniert. Er befindet sich eingangsseitig am Motor, mischt also das gekühlte Wasser so zu, dass das in den Motor strömende Wasser gleichbleibende Temperatur hat (Der Weg: Kühler -->Thermostat --> Wasserpumpe --> Motorblock --> Ausgang am Zylinderkopf --> Kühler). Ist der Thermostat geschlossen, weil die Temperatur des Wassers, das im Motor zirkuliert, noch zu gering ist, kann der Kühler kühlen wie er will, das kalte Wasser kommt aber auch dann nicht bis in den Motor. Gruß Markus Edit: @Mahathma war schneller mit der 92°-Sache im E30. Nur der Talk hat mir mal wieder den neuen Beitrag nicht angezeigt
  20. Grobe Anhaltswerte für den blauen Sensor: 3 kOhm bei kaltem und 300 Ohm bei warmem Motor. Ansaugluft-Temperaturfühler im LMM etwa 2,5 kOhm bei 20° Luft-Temperatur. LL-Steller und TEV kenne ich die Werte nicht, da würde ich einfach messen, ob du überhaupt Durchgang (ein paar Ohm) hast und nicht irgendwo eine Unterbrechung ist. Bei LMM und DK-Poti macht es aus meiner Sicht mehr Sinn, bei angestecktem Steuergerät die ausgegebenen Spannungen zu messen. Auch da ganz grobe Anhaltspunkte: Von etwa 0,5V bei geschlossener Klappe bis etwa 4,5V bei voll geöffneter Klappe (sowohl beim LMM als auch beim DK-Poti). Ist aber immer abhängig von den jeweiligen End-Anschlägen. Wichtiger: Die Spannungen müssen beim manuellen Auslenken gleichmäßig und ohne Aussetzer ansteigen. Aber ich dachte, der Motor läuft doch jetzt (abgesehen vom Entlüftungs-Problem)? Gruß Markus
  21. Man kommt beim M40 leider so blöd hin zum Messen, das gibt verbrannte Pfoten, wenn man es überhaupt schafft. Widerstandskurve für den braunen Sensor finde ich nirgends (für den blauen hätte ich vorliegen, nützt hier aber nix), aber irgendwo hatte ich mal einen Prüfwert für das Kombiinstrument gesehen: 45-50 Ohm, damit die Nadel in der Temperaturanzeige auf dem mittleren Strich steht. Zumindest das Kombiinstrument kannst du also am kalten Motor überprüfen, indem du einen passenden Widerstand (47 Ohm ist leicht erhältlich) in den abgezogenen Stecker steckst. Zündung einschalten, dann sollte die Nadel in der Anzeige mittig stehen. Dann weisst du zumindest schonmal, ob im Bereich Verkabelung und Anzeige alles in Ordnung ist (wobei Kabelbrüche, Übergangswiderstände und Kontaktprobleme ja genau das Gegenteil bewirken: Das Instrument würde einen kälteren Motor anzeigen). Aber ich tippe am ehesten mal auf einen falschen oder defekten Thermostat, auch bzw gerade weil er neu ist: "Falsch" würde hier schon heißen, dass du den 92°-Thermostat (vom E36 mit M40) anstelle von 88° verbaut hast. Nur zum Vergleich: Bei den M20-Motoren mit 82°-Thermostat steht die Nadel meistens im Bereich des Striches links der Mitte. Daran siehst du, wie viel ein paar Grad Unterschied am Thermostat auf der Anzeige ausmachen. Beim M20 nach unten, beim E36(92°)-Thermostat nach oben. Zur Temperaturmessung am Schlauch: Die ist nur bedingt aussagekräftig, dort oben ist die Temperatur immer höher als das, was der Themostat regelt. Der Thermostat mischt dem Wasser im Motor das gekühte Wasser aus dem Kühler hinzu, damit es mit gleichbleibender Temperatur in den Motor strömt. Oben kommt es dann erhitzt wieder heraus. Es ist also nicht so, wie oft angenommen, dass der Thermostat am Kühlwasser-Austritt des Motors sitzt. Und auch noch meine Erfahrungen zum Verbrauch: Mein Automatik-M40 ist zwar ein B16, aber im Alltag bin ich auch so bei etwa 10 Litern/100km, außer ich bin ohne Stadtverkehr unterwegs und damit häufiger in der Wandlerüberbrückung. Dann steht auch mal eine 8 vor dem Komma. Gruß Markus
  22. Das passt aber nicht zusammen . Wenn mir mein Auto 70 km/h anzeigt (wenn ich 100 fahren darf), trete ich auf´s Gas bis mir der Tacho 100km/h zeigt. Dann fährt keiner mehr an mir vorbei, weil ich wegen der falschen Anzeige bereits etwa 130 km/h fahre. Gruß Markus
  23. Laufzeit: 8 Tage und 12 Stunden

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    Hallo, ich suche für ein paar Elektronik-Basteleien einen DEFEKTEN Luftmengenmesser mit eckigem Stecker. Egal ob klemmende Stauklappe oder durchgewetzte Widerstandsbahn. Die genaue Teilenummer ist nicht wichtig, egal auch ob L-, LE-Jetronic oder Motronic. Ein M20B20-LMM wäre mir allerdings am liebsten, da der auch mechanisch am Besten zu meinn Basteleien passt. Gruß Markus

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  24. Bei meinem hab´ ich den Stoff erstmal festgetackert, Stoff zum neu Beziehen liegt aber schon bereit. Werde ich selber machen.... also zumindest versuchen... Und den richtigen Kleber muss ich noch besorgen, also irgend so ein wärmeaktivierbares 2K-Zeugs. Gruß Markus
  25. Die Bremslichtkontrolle hat ja auch nix mit dem (Fahr-)Licht zu tun . Aber natürlich tritt der Spannungsabfall beim Starten auch am Bremslicht auf. Kann also auch da passieren, wenn du während des Startens auf der Bremse stehst (also das Bremslicht "eingeschaltet" hast). Falls wir nicht gerade aneinander vorbei reden, denn eine Fehlermeldung für das Bremslicht kommt immer, wenn du die Zündung einschaltest. Und sie erlischt, sobald du auf die Bremse trittst. Beziehungsweise sie kommt erst garnicht, wenn du zuerst auf die Bremse gehst und dann die Zündung einschaltetst.
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