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grundsätzlich gilt das alte Sprichwort: wer misst, misst Mist und wenn der TE selbst schon sagt, dass er eigentlich gar keine Ahnung hat wie man irgendwelche Messgeräte benutzt, dann müssen wir nicht nur sagen was er messen soll sondern vor allem auch ganz ganz ganz genau wie das gemacht wird, sonst bewahrheitet sich das o.g. Sprichwort und der ganze Aufwand ist für die Katz Benzindruck messen die aussagekräftigste Messung und auch die Messung auf die es überhaupt ankommt, ist die Druckmessung in der Einspritzleiste, also der Druck vor den Einspitzventilen bei laufender Benzinpumpe der wird zuerst gemessen und wenn der in Ordnung ist, muss man nicht zwingend den Rücklaufdruck oder den maximalen Pumpendruck messen, diese Messungen sind eher für die Fehlersuche bei nicht stimmendem Benzindruck in der Einspritzleiste gedacht, aber man kann die natürlich auch bei korrektem Druck in der Einspritzleiste mit messen um zu wissen dass die Sache nicht grenzwertig ist und vielleicht grade noch so funktioniert also erstmal Druck in der Einspritzleiste messen, wie wird es gemacht? die M20 Einspritzleiste hat keinen separaten Anschluss für die Druckmessung, also muss das Druckmessgerät (.... das runde Ding, nicht das eckige Multimeter ....) an den Benzinschlauch, der zur Einspritzleiste führt, angeschlossen werden dazu muss ein sogenanntes T-Stück verwendet werden, also ein T-förmiges Teil mit zwei 8mm Schlauchstutzen zum Aufstecken für 8mm Benzinschlauch und einem Anschluss für das Druckmessgerät leider sieht man auf dem unvollständigen Bild das benötigte T-Stück nicht, es sollte aber im nicht fotografierten Bereich zu finden sein, ggf. muss es aus einzelnen Messingteilen aus dem Messkoffer zusammengebaut werden dieses T-Stück wird mit einem kurzen Stück 8mm Benzinschlauch (im Messkofferbild zu sehen) statt dem original an die Einspritzleiste gehenden Benzinschlauch angeschlossen, auf den anderen Schlauchanschluss vom T-Stück kommt der Benzinschlauch, der ursprünglich zur Einspritzleiste ging, das Druckmessgerät kommt an den 3. Anschluss vom T-Stück Sicherheitshinweis: natürlich müssen alle Schläuche auf den Schlauchstutzen mit Schlauchschellen gesichert werden dann zieht man das Benzinpumpenrelais raus und brückt die Kontakte 30 und 87 im Relaissockel (auf dem Relais ist aufgedruckt wo die sich befinden) mit einem Stück Draht oder z.B. einer aufgebogenen Büroklammer, worauf die Pumpe dann laufen und das Druckmessgerät den Benzindruck anzeigen sollte der Motor bleibt dabei aus auf dem Benzindruckregler ist ein Druckwert aufgedruckt (in dem Fall können das 2,5 oder 3,0 bar sein) und was dort aufgedruckt ist, sollte am Druckmessgerät gemessen werden wenn das gemacht ist, kommt der nächste Schritt, welcher das sein wird, entscheidet das Messergebnis
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et is no emma joot jejange
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ist doch lustig so hab sogar immer Schwemmer gelesen
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das Auto hatte ein H-Kennzeichen, bevor es den Weg aus Bayern nach Sachsen fand in Bayern wurden noch Federn, 16" Lenso's und ein Sportauspuff montiert und dafür eine Eintragung gemacht, das Gutachten wurde aber in Bayern immer nur "mitgeführt" und noch nicht in den Fahrzeugschein übertragen ein Schelm wer Böses dabei denkt .... denn: in dem Gutachten wurde das H wieder aberkannt was aber nur durch die geänderte Schlüsselnummer erkennbar gewesen ist und jetzt hier bei der Anmeldung mit dem Gutachten zur Eintragung stellte sich der Schwindel heraus, es wurde aus dem H wieder ein normaler 316i mit E1 Rücksprache mit dem Prüfer in Bayern ergab, dass er das H aberkannt hat wegen den Federn, den Felgen und dem Auspuff mit DTM Rohren O-Ton "das geht natürlich nicht mit H" die früher vorhandene E2 mit dem immernoch verbauten KLR wurde in dem Gutachten aber nicht wieder zugeteilt obwohl alle ursprünglichen Unterlagen vorhanden waren, also wurde der erstmal mit E1 zugelassen nun kam das Fahrzeug ein halbes Jahr später zu uns und sollte Tüv bekommen, was auch mit wenig Aufwand zu machen ging (Tonnenlager, Querlenkerlager, elektrische LWR und bissel Kleinkram) es hätte bei uns vielleicht auch mit allen Umbauten wieder ein H bekommen können, der momentane Gesamtzustand war eher der Grund warum unser Prüfer lieber erstmal nur die HU machen wollte und sich nicht um eine neue H Abnahme "beworben" hat also wurde wenigstens der KLR wieder eingetragen und damit ist zumindest die Steuer wieder deutlich unter dem H Steuersatz das ging "gleich" zu machen, für ein erneutes H wäre ein wochen- oder monatelanger Aufenthalt in der Schönheitsklinik nötig gewesen und dafür hat grad keiner Zeit und Lust auch nicht wenn was vom Zeitaufwand "größeres" angefasst wird, dann ist es ein M3 und der ausnahmsweise (oder endlich mal....) für mich
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geht auch ohne "Zettelkram" das Ding hat eine KBA Zulassung und ist wie jedes andere zugelassene Teil jederzeit durch einen befähigten Prüfer per Einzelabnahme eintragbar, den Fall hatten wir vorige Woche grade der "Zettelkram" ermöglichte den vereinfachten Weg ohne (teure) Abnahme durch einen Prüfer, also mittels Einbaubescheinigung und Stempel einer anerkannten AU Werkstatt womit man dann auf der Zulassungsstelle aufschlagen konnte
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ne 7x15 ET30 Kreuzspeichen (Alu) Felge vom M3 E30 hat in etwa die gleiche Bettform wie die 7x15 ET24 Kreuzspeiche der 4-Loch Modelle da drunter passt recht komfortabel eine 294x22 Bremse in 4-Loch bekanntermaßen mit der Mini Bremsscheibe und ca. 5mm unvermeidbarer Verbreiterung pro Seite durch den Radlagersatz z.B. in 5-Loch mit einer modifizierten T5 Hinterachsscheibe ggf. auch ganz ohne Spurverbreiterung z.B. mit Mapco 5-Loch Radlagersatz oder speziellem nicht verbreiterndem e36/46 Radnabensatz wobei natürlich bei einer ET30 Felge etwa 15mm Spurverbreiterung pro Seite rein optisch notwendig sind alternativ auch mit einer 5-Loch Mini Scheibe und natürlich unvermeidlicher mindestens 5mm Verbreiterung pro Seite, z.B. durch einen 5-Loch Umbausatz mit integrierter Verbreiterung (epydreck Hülsen) oder Mapco Radlager mit Distanzscheibe oder oder ... 15" e36 Kanaldeckel sind auch mit der 294x22 denkbar, weil dort auf Grund der ET35 ohnehin etwa 20mm Distanzen pro Seite notwendig werden, kommt man mit dem Sattelbuckel auch wieder in den Bereich wo die Felge "groß " wird Blechfelgen werden schwieriger, was man aber vielleicht auch mit einer 294x22 hinbekommen könnte, wären e36/46 Alufelgen in Stahloptik mit großen ET's die ohnehin 20-30mm Distanzen pro Seite brauchen, womit der Sattelbuckel dann wieder in den Bereich kommt wo das Felgenbett groß genug wird der Gewichtsvorteil der leichten Alublechfelgen wird dann aber durch die Spurplatten wieder etwas reduziert
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ich hätte, nachdem der nach hinten gebogene Querträger erkannt wurde, bevorzugt diese Ursache erstmal beseitigt also mit dem großen Hammer den Dünnblech Querträger in die richtige Position nach vorne gedroschen aber warum einfach wenn man es auch kompliziert machen kann ? manchmal verstehe ich es nicht
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alleine Zündung an wird nicht reichen, die Pumpe muss auch laufen und das tut sie nur wenn der Motor läuft oder wenn alternativ das Benzinpumpenrelais gebrückt wird
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Du musst es aerodynamisch sehen und verstehen warum ich sage, die Verkleidung ist immernoch falsch verbaut die leicht nach unten gewölbte Form der Verkleidung ist wie eine Tragfläche und erhöht die Strömungsgeschwindigkeit, bedeutet die erzeugt in dem Fall Abtriebskraft die Abtriebskraft muss aber irgendwo abgefangen werden, deshalb muss die Verkleidung vorne einen Halt nach unten haben und eben oberhalb vom Querträger aufliegen und nicht nur unten dran anliegen
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die Frontbrille muss ganz gerade nach unten gehen, jetzt ist die unten zu weit hinten, das zieht die Frontschürze nach hinten, damit drücken auch die Bremsluftkanäle die unteren Radhausabdeckungen nach hinten und die Räder schleifen dort beim Einlenken also musst Du, wenn Du die Brille nicht richten willst, Distanzen an den unteren Schürzenbefestigungen beilegen damit die Schürze unten nach vorne kommt und die Bremsluftkanäle "mitnimmt" und die Abdeckungen nicht zu weit nach hinten drückt, dann hört auch das Schleifen auf, ist der Zusammenhang einigermassen verständlich erklärt ? und die Abdeckung ist immernoch falsch dran, vorne muss die mit den Laschen über den Querträger, da sind Blechlaschen wo die eingesteckt werden soll wenn die vorne höher kommt, dann kippt die vielleicht etwas nach oben und hinten am Lenkgetriebe etwas nach vorne dann könnte auch Platz für die Faltenbälge an den Spurstangen werden wenn das wegen dem nach hinten verbogenen Unteteil der Frontbrille nicht geht, muss die Abdeckung vorne gekürzt werden damit sie da hin passt und/oder im Bereich der Faltenbälge ausgeschnitten werden normalerweise kann die Abdeckung in den Langlöchern seitlich und oben am Träger ganz nach vorne geschoben werden
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Messbereich ist mit 10bar zu groß damit wird es in dem Bereich um 3bar (den wir brauchen) ungenau ich würde eher was mit 5bar Messbereich suchen
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e30 318is oder doch 325i? Sind die Preise gerecht?
vokuhila antwortete auf maulwideopen's Thema in BMW Young- & Oldtimer
also der schwarze 318is gefällt mir äusserlich nicht, das Spoilergedöns ist "naja" und die vorderen bettlosen Radkappen-Felgen sind auch potthässlich der rote 318is ist hübsch und hat einen schönen Radsatz wo auch vorne Tiefbett ist, aber preislich ist der auch ne "Hausnummer" wenn (!!!) man aber einen 318is will, dann spricht wenig dagegen, ich finde den schnörkelos klassisch schön, auch wenn er ohne M-Dreck Spoilerei daherkommt, es muss ja nicht immer M-Dreck sein der silberne 325i hat den M-Dreck dran und auch einen Radsatz wo die vorderen Felgen mit Tiefbett und damit nicht hässlich sind, eigentlich wäre der preislich von allen am ansprechendsten, wenn (!!!) man einen 325i will und silber in Frage kommt, geht der rein optisch und preislich schon irgendwie, ist natürlich Berlin und dort kauft man eigentlich keine Autos, von daher .... der weisse 325i hat auch M-Dreck und das sieht natürlich in weiss superscharf aus, aber der hat hässliche bettlose Radkappen-Felgen vorne und dann wirft ihn eigentlich auch der hohe Preis aus dem Rennen gegen die anderen Kandidaten ist aber nur -
..... deutet auf Magerlauf hin, also zu wenig Benzindruck, egal wie die Scheiss Zündkerzen aussehen also nochmal und nochmal und nochmal : Benzindruck messen (lassen)
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NEIN dort NICHT
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wenn DORT bei laufender Benzinpumpe nix kommt, ist zu wenig Benzindruck (im Vorlauf und der Einspritzleiste) oder wenn der Druckregler klemmt (was sehr unwahrscheinlich ist) zuviel Benzindruck also ganz einfach mal Benzindruck messen (lassen)
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doch stand es, man schaue in das Thema wo die Bilder den rostigen Bereich hinter dem Tacho und die vegammelten Stecker zeigen schon da dachte ich, dass der Eimer mal als U-Boot im Einsatz gewesen sein muss wie immer werden die wichtigen Dinge ja nicht mitgeteilt aber "Hilfe" haben wollen Leute, lasst die Hosen runter, erst sagen was ist oder war, und zwar ALLES ! und dann fragen was sein könnte WIR wissen NICHTS was wir nicht lesen oder auf Bildern gezeigt bekommen
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ich alter auch nicht zurück vom Stammtisch zur Wahrheit: da geht Unterdruck zum Benzindruckregler, wenn dort Benzin aus dem Regler kommen würde, wäre der Regler kaputt denke mal das dürfte verständlich sein
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reden wir eigentlich über das gleiche das Video wo er den Unterdruckschlauch abzieht ?
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seit wann kommt über den Unterdruckschlauch Benzin raus ?
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und damit kommst JETZT erst um die Ecke ?
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hier lesen
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weil das Unibal Domlager vielleicht nur ein schwergängiges Schwenklager ist und sich nicht leicht drehen kann beim Lenken ? kann man aber einfach sehen (beim Hingucken...)
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weil es grad zum Thema passt ..... ich hab heute eine Servo bei einem M40 nachgerüstet und da ist mir was aufgefallen natürlich waren die beiden zum Behälter gehenden Schläuche mit Dünnblechpresshülsen "drehbar" und nicht mehr dicht also 12-er und 16-er Meterware aus dem Lager geholt, Hülsen aufgeflext, Schläuche runter, bis hier hin alles wie gehabt, aber dann : beim Aufstecken vom 16-er Schlauch auf das grade "entschlauchte" Ringfitting der Saugleitung zur Pumpe dachte ich, was ist denn da los, der Schlauch klappert auf dem Stutzen, das hatte ich noch nie Stutzen gemessen 14mm (?) alter Schlauch innen 16mm, ist klar sonst geht der nicht auf den Behälter alten Schlauch um die Presshülse herum nochmal genau unter die Lupe genommen und : da haben diese Hirnis den 16-er Schlauch schon ab Werk (!) auf einen 14-er Stutzen gesteckt und dann mit dieser windigen Dünnblechpresshülse zusammengerammelt da muss man sich nicht wundern wenn das nicht lange genug dicht bleibt also nochmal ins Servolager, Ringöse mit 16-er Schlauchstutzen gesucht, dann passt es wie es soll werde wohl mal paar passende Ringösen für 16-er Schlauch einlagern, denn das wird kein Einzelfall gewesen sein
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damit ist die Kühlwendel (sieht aus wie ein Tauchsieder) am Rücklauf lenkgetriebeseitig gemeint
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die gelb markierte wäre die Druckleitung Pumpe zu Lenkgetriebe, die wird erfahrungsgemäss nie undicht das Ding mit der Kühlspirale ist der Rücklauf vom Lenkgetriebe zum Behälter kaufe Meterware einfachen Ölschlauch/Kraftstoffschlauch, an der Stelle mit 12mm Innendurchmesser für die Saugleitung Behälter zu Pumpe muss der Schlauch 16mm Innendurchmesser haben maximal 1TE (1Textillage), der Schlauch muss dort keinen Druck aushalten, es würde auch ganz ohne Druckträger (Textillage) gehen Flexe die Presshülse auf, zieh den alten Schlauch ab, dann kommt ein prima Schlauchnippel zum Vorschein neuen Schlauch draufstecken und mit einer Schlauchschelle befestigen, wurde bei den frühen E30 Modellen auch so ab Werk gemacht, bevor irgendein "Ökonom" den Presshülsenmüll eingeführt hat