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Alle erstellten Inhalte von vokuhila
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die Schläuche zum Behälter sind drucklos, wie der behälter auch da reicht ein ganz einfacher Schlauch, bestenfalls ein 1TE also mit einer Gewebelage drin
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Meterware mit Schlauchschellen drauf und gut
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wer Augen hat und die Ziffern auf den Platten lesen kann, der braucht weit weniger "Versuche" als mathematisch möglich wären und: es kann (und wird) natürlich vorkommen, dass man nicht die passenden Plättchen beim Umstecken kombinieren kann dann kann man Nachfeilen, oder ein anderes Schloss schlachten oder die unpassenden einfach weglassen, unsicherer wird das Schloss dadurch nicht, das "knacken" dauert dann eben nicht 5 Sekunden sondern nur 4 Sekunden
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ich denke eher Du musst suchen warum K5 nicht schaltet, es wird vom Anlasser massegesteuert wenn also aus Versehen der Anlasser oder der Motor ausgebaut wurde oder auch nur der Motorkabelbaum vom Fahrzeugkabelbaum getrennt ist, dann schaltet K5 nicht, auch wenn Zündplus an der Relais Wicklung anliegt, es fehlt der Wicklung dann die Masse
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doch hat er, es ist nur kein Stecker mehr am abgeknipsten rot/gelben Kabel
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an den optionalen Verbraucher, der ebenfalls an diesem Steckplatz sein Dauerplus bekommen würde, üblicherweise ist es die Motorantenne das Komfortrelais mit seinem Kabelsatz beinhaltet für diesen Fall einen Abzweig um diesen Verbraucher in Kombination betreiben zu können K5 ... sieht man das doch
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Gestell sollte mal entrostet werden oder für wenig Geld beim Chinesen eine komplette Einheit kaufen und, wenn man will, dort eine (teure) BOSCH Pumpe "Made in Kaschmukistan" Reinzimmern ... oder einfach die Chinesenpumpe fahren bis sie aufgibt, bei wenig Fahrleistung kann dieser Fall auch garnicht eintreten
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der Zusatz B14 (nicht für ABS) gilt nur für einige der zulässigen Reifengrößen mach einfach eine Reifengröße drauf hinter der das B14 nicht in der Tabelle steht
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ein GL5 Öl ist (eigentlich) für Hypoidverzahnte Achsantriebe gedacht, es enthält Reibwertverminderer um die Verzahnung zu schonen in einem synchronisierten Schaltgetriebe können diese Zusätze die Synchronringe aber "zu gut" schmieren und der Synchronisierungseffekt, der ja auf Reibung der Synchronringe beruht, kann dadurch gemindert werden wodurch die Gänge eben nicht so reinflutschen wie es gedacht ist wenn Du mit dem GL5 beim Schalten klarkommst, lass es drin, es "schmiert" ja eigentlich besser als GL4 wenn es Dir aber nicht gefällt, könnte der Umstieg auf GL4 Spezifikation die Schaltbarkeit durch mehr Reibung an den Synchronringen verbessern
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nimm aber den richtigen (leider teuren) FKM/ECO Schlauch und nicht den billigen NBR/CR Dreck, sonst machst Du das in 2-3 Jahren nochmal
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nein gibt es nicht aber bau doch einfach mal die Federn ganz ohne Unterlagen ein, dann siehst Du was überhaupt drin ist und ob es Dir reichen würde
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es gab beim E30 früher auch 3mm (die sind aber längst entfallen) 0mm sind kostenfrei natürlich "überall" verbaut, nur nicht ganz so gesund für die Beschichtung der Federn andere Baureihen mit Tonnenfedern e36/46 z3/4 kannst Du im ETK auch absuchen, da es bei Leebmann&Co. mittlerweile nur noch sehr umständlich geht, würde ich zum Online ETK von bmwfans.info raten, da geht das deutlich einfacher ansonsten kann man sich auch eine 1mm Unterlage aus einer Gummimatte selber schneiden und das Mittenloch mit einem Stück (ggf. Schrumpf-) Schlauch abpolstern, also 2-teilig
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kommt drauf an welche Unterlagen Du jetzt verbaut hast und es dann noch dünnere gibt oben die mit dem Puffer gibt's nur in etwa 5mm Stärke für unten gibt es Unterlagen bis 21,5mm
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Du hast eine M20 Kupplungsdruckplatte, und wahrscheinlich auch die "härtere" vom B25 und nicht die weichere vom B20 kann schon strammer gehen als das was beim e36 zu finden ist hydraulische Übersetzung E30 zu Deinem Baustand könnte man auch mal vergleichen, ebenso die mechanischen Hebelverhältnisse am Kupplungspedal zum Geberzylinder und : die e36 Pedalwerke haben bei den Motoren über 2-Liter (323/325/328) eine sog. Übertotpunktfeder, die beim Treten ab dem "Überschnappunkt" unterstützend mit aufs Pedal tritt, die Feder hast Du bei 4-Zyl. Pedalwerk normalerweise nicht, kannst Du aber nachrüsten
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Drehzahlabhängiges Pfeifen aus den Lautsprechern
vokuhila antwortete auf ripeete's Thema in Car-HiFi & Navigation
das wäre dann eher bei Batterie im Motorraum (und dem in diesem Fall als "Störquelle" fungierenden Pluskabel zur Endstufe) eine sinnvolle Methode speziell wenn vielleicht noch ein großer Kondensator hinten verbaut ist, wobei auch hier eine möglichst leere Batterie zu größerer Welligkeit am Pluspol führt und damit zu einem höheren überlagerten Wechselstromanteil (nur der kann als Störung hörbar werden) in den ggf. verbauten externen Kondensator und aber auch in die Kondensatoren "in" der Endstufe führt, auch wenn die Endstufe aus ist, hängen diese immer an der Bordspannung der Effekt kann logischerweise ebenso bei Batterie im Kofferraum und ungünstiger Verlegung vom Pluskabel der Endstufe im Kofferraum auftreten aber egal wie es nun ist, zuerst muss eben geprüft werden ob eine Einstreuung in den Lautsprecherkreis erfolgt, wodurch auch immer, nur wenn dort "Ruhe" ist, macht es Sinn weitere Schritte zu unternehmen -
Drehzahlabhängiges Pfeifen aus den Lautsprechern
vokuhila antwortete auf ripeete's Thema in Car-HiFi & Navigation
10-20 Minuten lang Fensterheber quälen nervt doch, das macht keiner -
Drehzahlabhängiges Pfeifen aus den Lautsprechern
vokuhila antwortete auf ripeete's Thema in Car-HiFi & Navigation
kommt drauf an wo es einstreut, deshalb nutze dieses Ausschlussverfahren um zu sagen, in den Lastkreis streut es nicht ein, bevor Du woanders zu suchen beginnst denn wenn die Einstreuung in den Lautsprecherkreis erfolgt, kannst Du zwischen Radio und Endstufe machen was Du willst, das geht dann nicht weg die Reihenfolge zu verstehen ist wichtig nein Du sollst die Verbraucher nur zum Batterie entladen einschalten, dann nicht mehr wenn der starke Ladestrom über das Batteriekabel zur Batterie im Kofferraum fließen soll um dieses Kabel mit einem Magnetfeld zu "umhüllen" dann muss die Batterie leer sein, deshalb vorher entladen und während des Tests keine Verbraucher zuschalten um den maximalen Strom über das "verdächtige" Batteriekabel zu leiten bei eingeschalteten Verbrauchern und laufendem Motor fließt der größte Teil vom Ladestrom eben nicht über das Batteriekabel, sondern von der Lima über den Batteriestützpunkt gleich in den Sicherungskasten zu den Verbrauchern und die (volle) Batterie bekommt kaum was ab, weil sie auf Grund vom Ladezustand fast nichts aufnehmen kann und zudem durch die zugeschalteten Verbraucher die Ladespannung etwas sinkt, was den Stromfluss zur Batterie nochmals reduziert halbwegs verständlich erklärt ? -
Drehzahlabhängiges Pfeifen aus den Lautsprechern
vokuhila antwortete auf ripeete's Thema in Car-HiFi & Navigation
es reicht +/- jeweils nur pro Lautsprecher zu verbinden wenn dabei Radio bzw. Endstufe mit Sicherheit aus bleiben, kann man es auch angeklemmt brücken kann man nicht sicherstellen, dass Radio bzw. Endstufe aus sind oder bleiben, dann ist abgeklemmt brücken die bessere sicherere Wahl natürlich muss zum Abhorchen die Lichtmaschine laufen und es sollte auch möglichst viel Ladestrom in die Batterie fließen also vorher ohne Motorlauf Batterie entladen, also für 10-20 Minuten (je nach Batterie) alle Lichter anmachen, Gebläse volle Pulle, Heckscheiben- und Sitzheizung an usw. damit die Batterie leer genug ist um beim Horchtest viel Ladestrom aufnehmen zu wollen -
Schlagzahlen regeln das
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Drehzahlabhängiges Pfeifen aus den Lautsprechern
vokuhila antwortete auf ripeete's Thema in Car-HiFi & Navigation
wenn es aus den LS pfeift, muss man systematisch vorgehen da es unendliche Kombinationen aus Radio, ggf. Endstufe(n) und Lautsprechern ggf. mit Passivweichen gibt, ist ein "heißer Tip" nicht möglich wo anfangen ? erstmal muss man rausfinden wo sich die Störung einschleicht, in die Verbindung Radio/Endstufe oder in den Lautsprecherstromkreis samt Frequenzweichen letztere sind durch die meist offenen Luftspulen prima "Antennen" um störende Magnetfelder aus anderen in der Nähe befindlichen dicken Kabeln aufzunehmen und "hörbar" zu machen das ist dann eine induktive Einstreuung gegen die "normale" Abschirmungen nur wenig ausrichten um zu diagnostizieren ob es in den Lastkreis zu den Lautsprechern einstreut müssen die Lautsprecherkabel an der (abgeschalteten !!!) Endstufe bzw. dem Radio miteinander verbunden werden, also kompletter Kurzschluß das wird gemacht um den im Betrieb vorhandenen (nahezu) Null Ohm Speisewiderstand zu simulieren, also einen geschlossenen Stromkreis für die Lautsprecher, so wie es im Betrieb elektrisch auch wäre nur eben dass nullkommanichts aus der Endstufe oder dem Radio rauskommen kann, denn wir wollen ja eindeutig rausfinden woher es kommt dann können also nur noch (induktive) Einstreuungen in die Lautsprecherkabel und die Frequenzweichen hörbar werden wenn das so ist, und das ist garnicht mal so selten, muss man dort Maßnahmen ergreifen Lautsprecherkabel verdrillen ist IMMER ratsam, dadurch werden Kabeleinstreuungen auch bei ungünstiger Verlegung weitgehend eliminiert warum? das mit hohem Wechselstromanteil beaufschlagte Störkabel (Ladestrom ist pulsierender Gleichstrom) hat ein Magnetfeld um das Kabel ein nahe daneben liegendes Lautsprecherkabel bekommt dadurch eine Spannung induziert ein Lautsprecherkabel hat 2 Adern, eine Ader liegt meist prinzipbedingt näher am Störkabel, bekommt also mehr induziert als die weiter weg liegende Ader je dicker das Lautsprecherkabel ist, umso größer wird die Differenz beim Abstand und damit auch der induzierten Spannung in den beiden Adern am Ende vom Kabel gibt es also einen Unterschied der induzierten Spannungen, der dann am Lautsprecher hörbar wird bei einem verdrillten Kabel wechselt der Abstand zwischen den Adern ständig und die unvermeidliche induzierte Spannung ist am Ende für beide Adern gleich und hebt sich auf, es kommt also nicht zu einem Stromfluss in die Lautsprecher und um eben aus der induzierten Spannung einen Strom machen zu können, muss der Stromkreis geschlossen sein, deshalb Kurzschluß der Leitungen an der Quelle (Endstufe oder Radio) verständlich genug ? passive Frequenzweichen haben "Trafowicklungen" die durch störende Magnetfelder um Größenordnungen mehr Spannung induziert bekommen können als einfach nur daneben liegende Kabel da man die Spulen nicht ändern kann, hilft z.B. anders verdrehen (Feldrichtung der Spulen ändern) um keine Induktion zu bekommen oder Weichen woanders hin bauen (mehr Abstand von der Störquelle) wenn man diese "Lastseite" nicht auf diese Weise ruhig bekommen hat, braucht man im Signalbereich Radio und Endstufe garnicht weiter machen nächster Punkt wäre(n) die Endstufe(n) aber dazu später mal was, wird sonst zuviel auf Einmal -
ich würde den zumindest abdrücken, am Besten natürlich mitsamt Wasserventil dran Druckluft mit Druckminderer langsam hochdrehen, mehr als 2 bar würde ich nicht draufgeben aber bei 1,5 bar sollte der noch dicht halten, dabei Tauscher samt Ventil natürlich ins Wasserbad tauchen sollte es an den Seitenkästen undicht sein, kann man die Alulaschen mit ner Wasserpumpenzange auch nochmal etwas nachpressen, meist wird es dann dicht
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es ist bei einem mängelbehafteten M20 evtl. notwendig mit leicht getretenem Pedal anzulassen
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dachte ich spontan auch aber dafür hätten mir die Kabelfarben nicht gefallen daran hatte ich auch gedacht aber die Kabelfarben schienen mir vom Gefühl her unpassend das hat mich auch gewundert, aber die Kabelfarben hätten (mir) gefallen braun/weiss = geregelte Masse grün = Kl.15 diese Symbolbeleuchtung bei den Licht/Nebelschaltern geht ja nicht erst bei "Licht" an sondern schon bei Zündung, deshalb dachte ich am Ehesten daran
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macht doch keinen Unterschied wo das Ding am Ende verbaut wird er wollte doch wissen welche Lampen da in die Stoßstange von DM Autoteile rein passen