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vokuhila

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Alle erstellten Inhalte von vokuhila

  1. Plastikmuttern gibts dort nicht für den Kanal die fahrerseitigen Befestigungen sollten am alten M10 Blech dran sein, da wurde das Zündgerät mit M4 Schrauben damit angeschraubt später dann der runde Motorstecker, das Zündgerät ist dann auf das linke Radhaus gewandert was Dir fehlt ist das beifahrerseitige Gewinde für die M4 Schraube, da würde ich einfach eine Blechschraube reindrehen und gut
  2. Benzindruck : miss den doch mal während der Fahrt bei Vollast wenn die wellenförmige Beschleunigung auftritt, evtl. ist ein Zusammenhang zu sehen LMM : hier wäre genauso die Messung der LMM Spannung während der Vollastfahrt hilfreich um der Sache auf die Schliche zu kommen ESV : da könnte man die Einspritzzeit während der Vollastfahrt per Oszi zu messen, wenn die Zeiten im Takt zu den Schüben "pumpen", wüsste man, dass es aus dem Steuergerät kommt und es wahrscheinlich ein Eingangssignal verursacht Lambdasonde : klar kannst Du die abgezogen als groben Indikator für mager oder fett verwenden
  3. A bringt m.M.n. keine Vorteile wenn Du hinten an das Kombi ran musst, ist es eh ausgebaut, es dann zu öffnen ist kein großer Mehraufwand Sinn macht A nur wenn die Zelle ohne Ausbau vom Kombiinstrument zugänglich ist in dem Fall wäre z.B. eine 3V Lithium Fotobatterie CR123 mit passender Steckfassung und Stück Kabel dran eine gute Wahl vielleicht nicht elegant aber zumindest zweckmässig die Zelle gibt es im Fall des Falles abholbereit und versandkostenfrei für einen ganz schmalen Taler im Technikmarkt, Drogeriemarkt oder Supermarkt B ist gut 50% teurer als die "richtige" 3V FDK Zelle für unter 4€, also irgendwie auch ohne Vorteil C würde ich am ehesten Betracht ziehen, besonders wenn die Platine eine Ausführung für Akkus ist (oder war) bei einer reinen Lithiumplatine wird es mehr oder weniger unelegantes Gebastel um die AA Zellen drauf zu bekommen ich mache das deswegen so nicht und nehme für die 2xAA Lösung nur die älteren Akkuplatinen als Basis, dann sieht es "gekonnt" aus ob bei Verwendung von nur einer (großen) Zelle ein Batterieplatz leer bleibt, oder die alte leere Zelle verbaut bleibt, spielt keine Rolle, die Zellen sind durch Dioden abgetrennt, nur die Zelle mit der höheren Spannung "beliefert" die Platine allerdings bringt die leere Zelle als blinder Passagier unnötiges Zusatzgewicht anbei mal ein Bild wie das mit 2x2000mAh auf einer Platine der alten Generation aussieht der eigentliche Umbau ist fast nicht zu sehen dennoch ist alles vorhanden, Trenndioden, Aktivierungsschalter, LED Spannungsbegrenzung usw.
  4. Laufzeit: 1 Monat und 27 Tage

    • VERKAUFE
    • GEBRAUCHT

    hier gibt es eine orig. Adapterplatine um eine Si-Platine mit Akkus auf Lithiumzellen umzubauen Achtung : nur geeignet für die neuere Generation Kombiinstrumente mit einer roten LED in der Serviceintervallanzeige passt bei VDO und Motometer Si-Platinen es sind natürlich neue CR14250SE Zellen von FDK (Sanyo) verbaut es sind die werksseitigen Umbaumaßnahmen auf der Si-Platine vorzunehmen Umbauhinweise liegen bei

    22,22 €

  5. die Fragestellung erzeugt bei mir den Eindruck, dass Du keine Routine bei der Revision von Diff's hast um es vorweg klar zu sagen, die Position Flansch zur Welle ist völlig unerheblich wenn Du alles andere richtig machst, Lager Vorspannung (Reibmoment) Flankenspiel, Einstellung Tragbild usw. dann klappt das schon wenn Dir diese Dinge nichts sagen, dann wäre es sinnvoll, Hilfe von jemandem zu suchen, der weiss was er macht
  6. Bilder muss ich mal machen, sieht aber völlig "original" aus wenn da 2 AA Zellen drauf sind, OK bisschen Gebastel wegen der Trenndioden ist bei genauen Hinschauen zu erkennen, denn die waren ja nicht vorgesehen theoretisch ja, früher waren die Platinen ja auch mit Akkus versehen, man müsste also eine alte Platine nehmen oder die neue auf alt umbauen mit Ladeschaltung Akkus werden nur geladen wenn die einfache Ladeschaltung auf der Platine verbaut ist, bei Lithiumzellen ist die nicht vorhanden bzw. bei umgerüsteten Platinen wurde sie durch Abknipsen vom Ladetransistor gekillt das waren damals spezielle NiCd Pufferakkus, die NiCd sind aber aus Umweltschutzgründen quasi aus dem Handel verschwunden heute erhältliche NiMh Akkus sind kein wirklicher Ersatz dafür und die für NiCd ausgelegte Ladeschaltung taugt nicht so richtig für NiMh ich halte von Akkus auf der Si-Platine nichts, das ist technischer Müll, birgt das Risiko sich beim Auslaufen der Akkus eine hässliche Verätzung der Platine und den Steckverbindern einzuhandeln und finanziell geht es auch nicht auf, es gibt keinen Grund mehr für Akkus an der Stelle denn mit 2 großen 3V AA Lithiumzellen mit je 2000mAh kann man theoretisch ca. 4000 Tage, also gut 10 Jahre zu 100% abgeklemmt überbrücken, das wäre der Weg den ich raten würde da kommst Du mit Akkus auch kostenseitig nicht ran und ob die Akkus das Theater 10 Jahre mitmachen steht auch in den Sternen ja sie verträgt auch 3,6V Zellen aber dann funktioniert die Umschaltung auf Bordnetz nicht mehr richtig, die werden also auch entladen wenn die Autobatterie dran ist für Normalnutzer ohne Hauptschalter ist das suboptimal, weil die Zellen dann unnötigerweise zu schnell leer werden wenn aber, wie in Deinem Fall, mit angenommen Stehzeit 99% und Fahrzeit 1%, dann büßt Du nur die 1% Kapazität währen der Fahrzeit ein, die Du sonst beim Fahren einsparen würdest, kannst Du in Deinem Fall also machen wenn eine weitere Siliziumdiode mit in Reihe zu den Trenndioden geschaltet wird, kann man dieses Manko halbwegs beheben, ich finde es aber unsinnig mit 3,6V Zellen herumzuoperieren
  7. passt zu meiner Vermutung Du brauchst also erstmal zumindest eine neue Zelle, das reicht in Deinem Fall auch, wenn die Autobatterie normalerweise immer drin ist da machen 2 Zellen eigentlich keinen Sinn, die zweite Zelle fährt mit herum obwohl sie nie gebraucht wird
  8. als Hardcore nicht-Originalo muss ich mich mit dem umständlichen, rostanfälligen und teuren Dosen- und Halterkram hinter dem Schweller zum Glück nicht mehr herumplagen
  9. das ist eine Platine für Akku`s die mit einer Huckepack Platine mit den Lithiumzellen werksseitug umgebaut wurde auf diese Si-Platine könnte man direkt mit kleinen Umbauten schöne große AA (2x 2000mAh) Lithiumzellen verbauen, die im Moment deutlich weniger kosten als die kleinen und man hätte dann mehr als doppelt soviel Pufferkapazität wie die kurzen Zellen (2x 850mAh) zur Erklärung : pro Tag ohne Batterie wird 1mAh aus den Pufferzellen entnommen, bedeutet man hätte dann für (theoretisch) rund 4000 Tage mit abgeklemmter oder per Hauptschalter getrennter Autobatterie Puffer, sonst wären es "nur" rund 1700 Tage, für Hauptschalterbenutzer eine durchaus vorteilhafte Sache wenn die Autobatterie aber größtenteils immer angeklemmt ist, macht viel Pufferkapazität keinen Sinn, es wäre rausgeschmissenes Geld, da ist schon eine kleine 850mAh Zelle mehr als genug, weil die sehr geringe Selbstentladung der Zellen nach 20-30 Jahren ihr Werk dann auch vollendet hat
  10. hast Du die Batterien mal gemessen ? das beschriebene Verhalten deutet einigermaßen sicher auf entladene Zellen hin, wenn die unter 2,5V haben, kann das Theater schon losgehen aber : im normalen Betrieb geht "das Theater" nicht mal einfach so los, selbst wenn die Zellen noch weiter entladen sind es passiert erst, wenn die Autobatterie abgeklemmt wurde und die Stützbatterien den Rechner auf der Si-Platine nicht mehr "am Leben" halten mit leeren Zellen startet der dann nicht mehr korrekt wenn die Autobatterie wieder angeklemmt wird, und dann spinnt der DZM lass Dich aber nicht von diversen "Lötservicen" abzocken, die nehmen schnell mal 3-stellige Beträge für quasi "nichts" ich würde auf der Si-Platine so gut wie garnichts "prophylaktisch tauschen", nur das reparieren was nötig ist klar, wenn sich jemand besser fühlt wenn alle Elko`s, alle Transistoren, alle Dioden und alle Z-Dioden auf der Si-Platine "prophylaktisch" getauscht werden, dann kann man das schon machen, aber empfehlen würde ich das nicht, schon garnicht um mit mehr oder weniger sinnlosem Teiletausch Geld zu verdienen, es wäre wirklich nur "Kundenwunsch" bei einigen (nicht allen) Chargen vom Kombiinstrumenten sind die Lötstellen auf der Grundplatine rissgefährdet, wenn mir das auffällt, dann löte ich so eine Grundplatine prophylaktisch auch ohne Kundenwunsch komplett nach bei VDO Tachos gibt es auf der Tachosteuerplatine eine (eine !) Lötstelle die rissgefährdet ist, die Löte ich auch immer nach am DZM selbst gibt es nichts zu tauschen, das ist ein passives Kreuzspulinstrument, rein elektromechanisch, keinerlei Elektronik dran, die eigentliche elektronische DZM Steuerung befindet sich auf der Si-Platine
  11. nimm mal die Masse beim Messen nicht von der Domstrebe ab sondern vom Anlassergehäuse
  12. ich meinte den Unterschied zwischen M42 und M44 wird man nicht merken, möglicherweise auch gegenüber dem Gusskrümmer bei einem Serienmotor mit wenig Ventilüberschneidung kommt der Fächer kaum zu Geltung
  13. naja, genau betrachtet hat der M42 Krümmer "gleichere" Rohrlängen und eine schönere Zusammenführung und er hat auch minimal dickere Rohre, wenn ich mich recht erinnere aber für einen M40 ist das nicht so wichtig
  14. am Zylinderkopf erfordern beide die gleiche Anpassung mit neuer Flanschplatte zum Anschweissen und Umformung der Rohrenden auf M40 Form am Flansch zu den Hosenrohren passen beide gleich schlecht zum M40 Flansch
  15. ich denke, wenn ich es mache, dann wird es ganz sicher 169€ abwärts, und das inkl. dem Umbau auf Lithium Zelle aber ich will mich nicht aufdrängen war nur ein Vorschlag um Dir Kosten zu sparen
  16. das bleibt aber weich und "klebt" bestenfalls sich selbst oder ne dünne Folie, für den Schaltknauf halte ich einen "richtigen" halbwegs aushärtenden Kleber, Pu-Karosseriekleber bzw. Scheibenkleber für erforderlich, je nachdem wovon nun grade eine angefangene Kartusche herumliegt und für die übliche "Lebenszeit" bis zum Abgriffeln muss der neu gemachte Hebel, selbst mit Ledermantel dran, ja nicht wieder ab, und wenn er mal abgegriffelt ist, kann er abgesägt und ersetzt werden, der Ledermantel kann dann wieder neu angezogen werden, der nutzt sich ja nicht so ab
  17. PU Kleber ? ..... hat immer gut gehalten
  18. ja, das hätte es allerdings, also könnte man den Punkt wohl erstmal ausschliessen
  19. musst Du erstmal nicht zwingend, ich würde es erstmal mit einer Reparatur versuchen, dann hast Du auch gleich die Akku`s weg ausserdem sind "neue gebrauchte" auch nur alt (meistens) und vielleicht nicht besser als Dein`s wenn (man sie mal aufmacht) es sei denn, die sind überholt, aber dann sind die meist unverschämt teuer Du brauchst die "alte" Generation, am einfachsten erkennbar an 3 roten LED`s in der Service-Intervall Anzeige das zu beschaffende Kombi müsste im Detail so aussehen wie Deins, ob VDO oder Motometer ist im Prinzip egal Dein Modell wird einen Tacho mit 220km/h Endwert haben DZM muss bis 7000U/min gehen also nicht 5000 U/min wie beim ETA, wobei das tauschen vom DZM gegen Deinen auch kein Problem darstellt die Tankuhr muss so aussehen wie Deine, also 55-Liter Endwert es gibt eine linear geteilte Skala für den alten 58-Liter Tank vom ersten Modelljahr und eine nicht linear geteilte Skala für den 55-Liter Tank ab dem zweiten Modelljahr die Tankuhren sind auch elektrisch abweichend, nur Skala tauschen ist nicht der Weg wobei das Tauschen der ganzen Tankuhr gegen Deine kein Problem darstellt beim Tauschen von Instrumenten im Kombi kann es aber wegen Farbunterschieden der Skalen zu optischen Mängeln führen, VDO Skalen haben meist etwas "helleres" Schwarz im Vergleich zu Motometer Skalen
  20. hier sind leider die Akkus ausgelaufen und ganz sicher nicht mehr funktional, die ausgelaufenen Chemikalien haben schlimme Oxydationen erzeugt leider sind dann nicht nur die sichtbaren Kontaktstifte betroffen sondern auch die nicht direkt sichtbaren Buchsenkontakte auf der Grundplatine einige Leiterbahnen auf der Si-Platine könnten ebenfalls wegkorrodiert sein, auch unter dem Schutzlack passiert das, sieht man oft erst nach dem Entfernen vom Schutzlack, oder eben durch Messungen bis zu einem gewissen Grad, sagen wir mal 20-50 defekte Leiterbahnen ist das noch mit der alten Platine reparabel, paar Stunden Arbeit kann man schon reinstecken bevor es so langsam unrentabel wird da die temperaturanzeige auch über die Si-Platine läuft bzw. gesteuert wird (Abschalten im Anlassmoment) kann hier auch die Ursache für den Ausfall der Tmperaturanzeige liegen auf dem folgenden Bild mal ein mittelschwerer Fall, da waren es etwa 30 Reparaturstellen, viele Leiterbahnen weggefressen oder "nur" unterbrochen, einige Lötaugen weggefresse, die Unterwanderung unter dem Schutzlack ging unfassbar weit ich hab viele dünne Drähtchen einsetzen müssen um die nicht mehr vorhandenen Leiterbahnen nachzubilden, die Stiftleiste musste komplett ausgelötet werden um sie an den Lötstellen wieder "lötbar" zu bekommen und die Platine dort sauber zu kriegen ...... Berufsrisiko so sieht dann die Vorderseite mit Umbau auf eine 2000mAh Lithiumzelle aus, Akkus verbaue ich generell nicht mehr, das war (und ist) einfach Müll ist etwas mehr als die 1700mAh der beiden kleinen Lithiumzellen, die sonst verbaut werden, theoretisch wären vom Platz her auch 2x 2000mAh Zellen möglich, aber für normale Verhältnisse eher unnötig
  21. ich lass es mal stehen, weil es lustig ist oans zwoa gsuffa
  22. ich denke auch dass hier die Masse am Motor fehlt, M20 vorne links Ölwanne zum Längsträger ist ein Masseband (oder sollte sein) beideseitig M8 Verschraubung
  23. bei mir ging es (auch) nur auf dem Handy
  24. das auf dem Video hört sich für mich nach viel zu viel Leerlaufdrehzahl an und es hört sich (für mich) so an als ob es so viel Drehzahl wird, dass dann die Schubabschaltung einsetzt zu viel Drehzahl kann durch zu viel Luft kommen die angesaugt wird, dass dazu Sprit gebraucht wird ist klar, aber ohne Luft steigt die Drehzahl nicht, egal ob zuviel Sprit rein käme oder nicht, also Ursache ist erstmal zuviel Luft reguläre Wege, mit gemessener Luft durch den LMM: Drosselklappe zu weit offen (Drosselklappenanschlag) Leerlaufstellschraube am Flansch vom Kaltstartventil Zusatzluftschieber unter der Ansaufbrücke geht bei Erwärmung nicht zu ungewollte Wege (Falschluft) die nicht vom LMM gemessen wird: irgendein Schlauch, der 323i hat Unmengen davon irgendein Teil welches am Unterdruck hängt BKV undicht Membran der Unterdruckverstellung am Zündverteiler Membran vom DK-Ansteller kann man zwar fast ausschliessen, da es auf dem Video so aussieht, als ob der Steller reingezogen ist, da dürfte die dicht sein, aber prüfen würde ich es trotzdem dann gäbe es noch die Möglichkeit, dass der Zündwinkel im Leerlauf ungewollt auf zu früh verstellt wird, das müsste durch Abblitzen geprüft werden, die Zündwinkelverstellung per Unterdruck ist beim 323i eine komplizierte Sache mit einigen möglichen fehler- und Stolperstellen
  25. aber nur weil er nicht rot ist
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